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Mrz 30

25 neue Flüchtlingsheime in Berlin – Das sind die Standorte


Die erste Berliner Flüchtlingsunterkunft in modularer Bauweise entstand in Marzahn-Hellersdorf. Weitere sollen nun folgen
Foto: Jörg Carstensen / dpa

Berlin. Der Senat will weitere 25 Flüchtlingsunterkünfte in modularer Bauweise (MUF) errichten. In jedem Bezirk sollen zwei dieser Unterkünfte für jeweils bis zu 500 Menschen gebaut und damit Wohnplätze für insgesamt rund 12.000 Menschen geschaffen werden. Lediglich in Neukölln sind drei Gebäude, davon allerdings zwei kleinere für jeweils 250 Bewohner, geplant. Die Standorte wurden auf der Senatssitzung am Dienstag festgelegt. „Nach einem langen und schwierigen Prozess haben wir nun eine Liste“, sagte Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke). Sie räumte ein, dass nicht in jedem Fall Einigkeit mit dem jeweiligen Bezirk erzielt worden sei.

Mitte Februar hatten Breitenbach, Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) und Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) bereits eine Standortliste vorgestellt. Danach hatten die Bezirke zwei Wochen Zeit, Alternativen für Standorte, die sie nicht für geeignet halten, vorzuschlagen. Dem trage die nun vom Senat beschlossene Auswahl Rechnung, erklärten Breitenbach und Kollatz-Ahnen. Sieben Bezirke hätten die Gelegenheit genutzt, Hinweise zu geeigneten Standorten zu geben oder Änderungsvorschläge zu machen. „Diese wurden berücksichtigt, soweit sie geeignet waren“, hieß es.

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