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Okt 03

6000 Euro pro eingeschleustem Ausländer: Vier Männer in Verdacht

16 Mal soll die Bande Menschen eingeschleust haben.

Koblenz – Wegen mutmaßlicher Einschleusung zahlreicher Ausländer stehen vom Dienstag (10.00 Uhr) an vier Männer vor dem Landgericht Koblenz.

Laut Anklage soll das Quartett zwischen Mai 2016 und April 2018 in 16 Fällen jeweils einem oder mehreren Ausländern die illegale Einreise nach Deutschland ermöglicht haben.

Auch Kinder seien eingeschleust worden. Vor allem Syrer und Iraker seien gekommen.

Als mutmaßliche Tatorte nennt die Staatsanwaltschaft im Raum Koblenz die Kleinstadt Vallendar und die Rheininsel Niederwerth sowie Berlin und Athen.

Die vier Angeklagten im Alter von 22 bis 26 Jahren sollen pro eingeschleustem Ausländer bis zu 6000 Euro verlangt und sich so eine fortlaufende Einnahmequelle verschafft haben.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

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