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Jul 11

Afrikanischer Asylant vergewaltigt Frau schwer- nun soll er vielleicht frei kommen

Symbolbild

Schöningen / Braunschweig. Nur 5 Jahre Jugendstrafe bekam der Armutsasylant aus Ostafrika, der eine Frau brutal vergewaltigt und misshandelt hat, nun wird der Fall zu seinen Gunsten neu aufgerollt. Die Nationalität wurde wieder mal verschwiegen.

Vor dem Landgericht Braunschweig wird  seit Mittwoch ein Fall neu aufgerollt. Im März vergangenen Jahres hatte die 2. Kammer des Landgerichts einen damals angeblich 19-jährigen Afrikaner zu fünf Jahren Haft wegen schwerer Vergewaltigung verurteilt.

Der Verurteilung lag folgender Tatvorwurf, den die Kammer damals als erwiesen angesehen hat, zugrunde:

Am 10. Juni 2017 habe der Angeklagte die nach einem Sportfest auf dem Heimweg befindliche Geschädigte von hinten angegriffen und sie zu Boden gerissen. Anschließend habe der Angeklagte die Geschädigte gegen ihren Willen und mit Gewalt zu sexuellen Handlungen gezwungen und das Opfer bei der Tat körperlich schwer misshandelt. Aufgrund der im Zuge der Tathandlung erlittenen Verletzungen habe die Geschädigte im Krankenhaus zweimal stationär aufgenommen werden müssen.

Aufgrund einer Lücke in der DNA- beweisführung wird der Fall nun nochmal verhandelt, so wollte es der BGH (Bundesgerichtshof). Dass es sich um einen verrohten Armutsafrikaner handelt, verschweigen die Medien allerdings. Zwar berichtet etwa der NDR und andere lokale Zeitungen, aber ohne jeglichen Hinweis auf seine Herkunft.

Dass es sich um einen verrohten Armutsafrikaner handelt, verschweigen die Medien

Lediglich bei den Helmstedter Nachrichten erfährt der Leser beiläufig wer der brutale Täter wirklich ist, allerdings muss der Leser für den ganzen Artikel die Bezahlversion kaufen.

Quelle: Truth24.net

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