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Mai 31

Afrikanischer Messermann bei Mordattacke durch Polizistin erschossen | Flensburg

Messermann aus Nairobi posiert mit seinem Messer

Die Polizei in Flensburg hielt es über einen Tag geheim, dann wurde der Druck zu hoch. Der erschossene Mann ist ein brutaler Armutsmigrant aus Eritrea, der bei seiner Mordaktion durch die herbeigerufene Polizistin erschossen werden musste. Zuvor hatte er auf Menschen eingestochen

Am gestrigen Mittwochabend den 30.05.18 gegen 19:00 Uhr kam es bei der Einfahrt eines Zuges in den Flensburger Bahnhof zu einem Vorfall, bei dem ein 24-jähriger Armutsasylant getötet wurde. Eine 22-jährige Polizeibeamtin aus Bremen und ein 35-jähriger Mann aus Köln wurden verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen ist es in dem Zugabteil zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlauf der 24-jährige Mann mit einem Messer auf die Polizeibeamtin und den weiteren Fahrgast eingestochen haben soll.

Beide wurden durch die Messerstiche des Afrikaners schwer verletzt, Lebensgefahr besteht nicht.

Die Beamtin war als Mitreisende im Zug unterwegs, und trug ihre Uniform und Einsatzausrüstung. Nach derzeitigem Sachstand kam es durch die Beamtin zum Schusswaffengebrauch, infolgedessen der mutmaßliche Angreifer verstarb. Bei dem Mann handelt es sich um einen Asylbewerber aus Eritrea der laut Sicherheitskreisen in der Hochzeit der anhaltenden Araberflut in 2015 nach Deutschland illegal eingereist ist, der in Nordrhein-Westfalen wohnen und eine befristete Aufenthaltserlaubnis für Deutschland haben soll. Er soll einen Schutzstatus aus „humanitären, politischen oder sonstigen Gründen“ haben. Die genaue Identität kann erst im Laufe der am Donnerstag stattfindenden Obduktion geklärt werden.

Hinweise auf einen terroristischen oder politischen Hintergrund konnten nach ersten Ermittlungen nicht erlangt werden. Dies war dann auch das Einzige, dass die Polizei über einen Tag lang zum Sachverhalt mitteilte.

Dass der Angreifer ein brutaler Armutsmigrant war, das versuchte die Polizei bis zuletzt zurück zu halten.

Mitreisende des Zuges (Intercity „2406“ von Köln nach Flensburg), die noch nicht von der Polizei registriert wurden und Angaben zum Hergang des Geschehens oder zum Verhalten des mutmaßlichen Angreifers während der Zugfahrt machen können, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg unter der Telefonnummer: 0461 – 484 0 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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