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Nov 30

Arabischer Mob misshandelt Seniorin (59), ermordet und verbrennt ihren Mann | Gießen

Symbolbild

Ein brutaler Mord ereignete sich im Landkreis Gießen, ein Muslimmob aus 6 arabischen Armutsflüchtlingen soll während eines Raubüberfalles eine betagte Frau zuhause schwer misshandelt, sowie den Ehemann totgeschlagen und einfach verbrannt haben |  Systempresse verschweigt Migrationshintergrund weitgehend

Nach einem Wohnhausbrand in der Straße Am Heiligenstock in Laubach- Gonterskirchen wurde eine männliche Person am frühen Mittwochmorgen in dem Gebäude tot aufgefunden. Die Gießener Polizei hat Ermittlungen wegen Verdacht eines Tötungsdeliktes aufgenommen. Derzeit fahnden die eingesetzten Kräfte nach insgesamt sechs arabischen Tätern und einem PKW.

Gegen 01.20 Uhr erhielten die Beamten einen Notruf aus Laubach-Gonterskirchen. Nachbarn hatten kurz zuvor Knallgeräusche und wenig später Hilfeschreie aus einem nahgelegenen Wohnhaus gehört. Die Zeugen stellten wenig später fest, dass es in dem Wohnhaus in der Straße „Am Heiligenstock“ offenbar zu einem Brand kam. Die Zeugen konnten eine Frau, die sich in der Nähe eines Fensters aufhielt, aus dem Haus befreien. Die verständigte Feuerwehr entdeckte bei den Löscharbeiten in dem Haus eine leblose Person in einem Kellerraum.

Die Frau wäre beinahe lebendig verbrannt, mutige Zeugen retteten sie aus den Flammen, der Ehemann verbrannte

Im Zuge der ersten Befragungen stellte es sich heraus, dass es sich bei der aus dem Haus geretteten Frau um die 59 – Jährige Bewohnerin handelt. Ob es sich bei der gefundenen toten Person um ihren 57 – Jährigen Lebensgefährten handelt, müssen die eingeleiteten Identifizierungsmaßnahmen ergeben.

Ersten Ermittlungen zu Folge wurden der 59 – Jährige und die 57 – Jährige bereits am Abend zuvor (gegen 21.30 Uhr) vor dem Wohnhaus, das sich in einem Wohngebiet und in Ortsrandlage von Gonterskirchen befindet, von mehreren Unbekannten bei ihrer Ankunft abgepasst. Die männlichen Täter überwältigten beide Personen. Anschließend sollen sie Bargeld und Wertsachen gefordert und das Wohnhaus durchsucht haben. Offenbar kurz nach der Flucht der Täter (gegen 01.20 Uhr) konnte die Frau auf sich aufmerksam machen. Zu diesem Zeitpunkt brannte es bereits in dem Wohnhaus.

Wahrscheinlich wurde durch die Täter vor der Flucht ein Brand gelegt. Wie bereits beschrieben fand die Feuerwehr bei der Absuche des Hauses eine tote Person. Möglicherweise handelt es sich dabei um den Lebensgefährten der 59 – Jährigen. Eine Obduktion hat ergeben, dass der mutmaßliche Ehemann ebenso zu tode misshandelt wurde und danach verbrannt wurde. Sehr wahrscheinlich entwendeten die Täter bei ihrer Flucht auch den Audi des 59 – Jährigen.

Der Ehemann wurde zu tode misshandelt und dann einfach verbrannt, die Armutsflüchtlinge flüchteten mit ihrer Beute

Die Untersuchungen sowie die Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen laufen auf Hochtouren. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen bzw. zu Fluchtmitteln geben können.

Von Bedeutung sind dabei insbesondere zwei Fahrzeuge.

In der Nähe des Tatortes konnte ein silberfarbener Audi Avant, an dem sich Hamburger Kennzeichen (HH) befanden gefunden. Das Auto wurde im Zuge der Fahndungsmaßnahmen im Straßengraben zwischen Laubach und Gonterskirchen gefunden und sichergestellt. Möglicherweise wurde das Auto durch die Täter benutzt und dort festgefahren.

Gefahndet wird nach einem (weiteren) blauen Audi Avant des 57 – Jährigen. An dem Auto sollen sich polnische Kennzeichen befinden. Möglicherweise haben die Täter das Fahrzeug nach der Brandlegung am frühen Mittwochmorgen entwendet. Dieser PKW konnte bei einer Absuche bislang nicht aufgefunden werden.

Bei den Tätern soll es sich um sechs Personen, die dunkel gekleidet und maskiert waren, handeln. Die Personen sollen sich in auf marokkanisch und französisch unterhalten haben. Eine weitere Beschreibung liegt derzeit noch nicht vor.

Die Ermittlungen dauern an. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.

Quelle: Truth24.net

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