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Sep 05

Asyltourist macht mit Vergewatigungsattacke Hannover unsicher- Polizei schweigt Tage!

Symbolbild

Seit Sonntag ist der Polizei Hannover bekannt, dass ein Armutsasylant eine Frau versucht hat zu vergewaltigen, doch berichten wollte sie erst einmal nicht – erst jetzt darf die Bevölkerung von der Gefahr wissen!

Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln aufgrund einer Vergewaltigungsattacke durch einen Armutsasylanten, die sich bereits am Sonntag den 01.09.2019 an der Wunstorfer Straße, nahe der Einmündung Spangenbergstraße, im Stadtteil Limmer ereignet haben soll. Gesucht werden Zeugen, die den Migranten möglichweise vor oder nach der Tat gesehen haben.

Eine 26-Jährige hatte gegen 05:00 Uhr selbst die Polizei alarmiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen war die Frau kurz zuvor Opfer einer sexuellen Überfallsattacke geworden. Dabei hatte sich ihr ein unbekannter Migrant von hinten genähert und sie unsittlich berührt. Aufgrund ihrer starken Gegenwehr ließ der Asyltourist schließlich von ihr ab und rannte in Richtung der Wunstorfer Straße davon. Von dem Migranten liegt bislang nur eine vage Beschreibung vor. Demnach soll es sich um einen mindestens 1,80 Meter bis 1,85 Meter großen, schlanken, südländisch aussehenden Mann gehandelt haben. Gesprochen habe der Täter Deutsch mit Akzent. Das Alter wird auf 20 bis 25 Jahre geschätzt. Während der Tat trug er ein rotes Cappy. Eine umgehend eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ.

Die Ermittler der Polizei gehen derzeit davon aus, dass der Armutsmigrant der Frau einige Zeit vor der Tat gefolgt ist. Zeugen, die möglicherweise sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511-109 5555 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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