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Jul 10

Asyltourist versucht Großmutter auf Friedhof beim Trauern zu vergewaltigen | Hanau

Symbolhafte Fotomontage

Hanau. Schon wieder ist es passiert, ein Armutsflüchtling attackiert eine trauernde Omi (61) am Grab der Schwiegereltern und versucht sie zu schänden. Nichts und niemand ist diesen verrohten Männerhorden heilig – keine Zeitung berichtet die Wahrheit

Am Samstag, gegen 18 Uhr, befand sich eine 61-Jährige aus Hanau auf dem Hauptfriedhof am Grab ihrer Schwiegereltern. Hierbei näherte sich ein junger Flegelasylant dem Grab und betatschte die Seniorin am Gesäß. Sie drehte sich daraufhin um und schlug dem bislang unbekannten Täter eine Plastiktüte ins Gesicht. Dieser zog sich nunmehr seine Hose, samt Unterhose herunter und nahm sein Glied in die Hand.

Er packte seinen Penis aus und legte los – laut truth24 Informationen handelt es sich um einen Armutsasylanten

Erst als die Seniorin nach der Polizei rief, flüchtete der Armutsmigrant vom Friedhof. Sie konnte den Sittenstrolch wie folgt beschreiben: Etwa 20-25 Jahre alt und ca. 1,80 Meter groß. Er war schlank, hatte dunkle Augen und dunkle Haare, die im oberen Bereich etwas länger und zurückgekämmt waren. Auf truth24 Anfrage rückte die Polizei mit einem kleinen aber feinen unveröffentlichten Detail heraus: Der Asyltourist sprach gebrochen Deutsch. Er trug am Tattag eine helle Bekleidung, zu der keine näheren Angaben gemacht werden können. Das zuständige Fachkommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen und sucht weitere Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können. Diese werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06181 100-123 in Verbindung zu setzen. Sollte der Täter nochmals in Erscheinung treten, so bittet die Polizei darum, sich auffällige Merkmale dieser Person einzuprägen und umgehend den Notruf 110 anzurufen.

Immer wieder perfide Vergewaltigungen und Morde durch verrohte Armutsaraber und afrikanische Flegelasylanten – diese Bevölkerungsgruppe ist vielfach krimineller als die Deutsche – Mörder und Massenvergewaltiger kommen jeden Tag ungehindert nach Deutschland

Niemand ist mehr sicher, an vielen Orten die früher unbedenklich besucht werden konnten, lauern nun muslimische Gaffer, Exhibitionisten und Vergewaltiger, Opfer sind meist kleine Kinder und Jugendliche, jedoch sehr oft sogar Rentner und selbst ausgewachsene Männer und Säuglinge. Sie werden einfach in der Gruppe attackiert, ausgezogen und dann im Gebüsch oder in einer dunklen Ecke brutal vergewaltigt. Obwohl Afrikaner und Muslime nur einen kleineren Teil der Bevölkerung ausmachen, erscheinen Sie in der Kriminakstatistik übedimensioniert. So sind sie die größten Gruppen bei Mord, Gruppenvergewaltigungen, Messerattacken, Totschlag, Menschenhandel, Onanie und Exhibitionismus und in vielen anderen Verbrechen mehr.

Immer wieder kommt es zu Kirch- und Friedhofsvergewaltigungen an Kindern und Rentnern, dieser Ort scheint die muslimischen Armutsasylanten besonders zu inspirieren, denn hier wird das Opfer gleich mehrfach erniedrigt, durch die Vergewaltigung selbst, in der Totenruhe und im Glauben

Ein hautkranker Asyltourist vergewaltigte eine 12 Jährige auf einem judischen Friedhof in Mülheim, eine Krücken- Uroma (91) wurde hinter die Kirche gelockt und dort brutal durch einen Türken in Herborn vergewaltigt, ein eritreischer Schwarzafrikaner vergewaltigte eine Seniorin auf dem Friedhof in Ibbenbühren, ein Marokkaner vergewaltigt eine 90- Jährige Urgroßmutter beim Verlassen der Kirche in Düsseldorf, der Serienverbrecher war ungehindert nach Deutschland eingereist, weil er in Spanien wegen weiterer schwerer Verbrechen gesucht wurde. Da Deutschland das Mekka für alle abgelehnten Asylschmarotzer Europas und Gruppenvergewaltiger nebst Massenmördern ist – jeder bekommt hier einen Neustart und hohe Geldleistungen – strömen die Schwerverbrecher tausendfach monatlich weiterhin über die völlig offenen Grenzen.

 

Quelle: Truth24.net

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