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Jul 13

Berlin: Mutmaßliche Moslemhorde klaut Smartphone und bringt Mann fast um

Symbolbild

Die Polizei Berlin schweigt zur Herkunft der Messerräuber, der Junge Mann liegt mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus

Gestern Nachmittag wurde ein Mann in Spandau schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen traf sich der 20-Jährige gegen 16.45 Uhr mit dem Bruder seiner Freundin, der in Begleitung von sechs Männern erschienen war, an der Havel in der Nähe der Schulenburgbrücke. Die Gruppe soll den jungen Mann dann sofort angegriffen haben. Sie sollen ihn geschlagen sowie getreten und das Handy des 20-Jährigen gefordert haben. Gleichzeitig soll die Gruppe den Mann mit Messern bedroht haben. Der Attackierte übergab daraufhin sein Mobiltelefon und soll dann von den Angreifern in die Havel gestoßen worden sein. Im Anschluss flüchteten der Bruder und seine Begleiter.

Polizei Berlin vertuscht auf Anfrage aufgrund der Menge an Migrantenkriminalität in Buntland- Berlin generell jegliche Information zur Herkunft der Armutsasylanten

Der 20-Jährige kletterte selbst aus dem Wasser. Ein Passant alarmierte dann Rettungskräfte, die den Angegriffenen mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus brachten. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 2 dauern an.

Quelle: Truth24.net

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