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Nov 30

Biberach: Gruppenvergewaltigung durch Moslems vertuscht- Syrer schänden 14-Jährige

Die Rapefugees in symbolhafter Fotomontage

Die Polizei vertuscht dass es Moslems waren: Syrische Armutsaraber betäuben und vergewaltigen kleines Mädchen mitten in Biberach zu dritt

Die Staatsanwaltschaft in Ravensburg und die Kriminalpolizei in Biberach ermitteln derzeit gegen fünf junge Männer aus dem Kreis Biberach wegen einer schweren Gruppenvergewaltigung. Mindestens drei Männer sollen sich an dem Kind vergangen haben. In der herausgegebenen Pressemeldung der Polizei werden alle Nationalitäten vertuscht.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – viel häufiger überfallsartig und in der Gruppe als Deutsche, das ist statistisch bewiesen, die Regrierung und ihre Schergen versuchen diese Tatsachen weiterhin zu zensieren und lassen immer weitere Sexasylanten ins Land strömen, die vergewaltigen sehr oft gerade kleine Kinder

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei berichten, sollen die fünf Männer zwei Mädchen mit Alkohol und Drogen wehrlos gemacht haben. Drei der Verdächtigen sollen dann eine 14-Jährige vergewaltigt haben. Nach informationen der Bild, soll es sich um Syrer handeln, sowie um einen „deutschen Staatsangehörigen“ (dieser Polizeisprech steht laut truth24 Informationen meist für „Moslem mit deutschem Pass“)

Die Mädchen, 13 und 14 Jahre alt, hatten sich am Abend des 12. November mit den Armutsarabern getroffen, so die Erkenntnisse der Behörden. Sie hatten sich demnach mit ihnen am späten Abend verabredet. Drei der Verdächtigen sollen die Mädchen dann an einem vereinbarten Treffpunkt abgeholt haben. Sie sollen in eine Gemeinde im Kreis Biberach gefahren und in einer Garage zwei weitere Männer getroffen haben. Dort, so die Erkenntnisse der Ermittler, sollen die Fünf die 14-Jährige zunächst mit Alkohol, dann mit Rauschgiften willensunfähig gemacht haben. Eine Vergewaltigung habe die 13-Jährige verhindern können. Die 14-Jährige aber ist von drei Männern in der Horde vergewaltigt worden. Am nächsten Tag erfuhren die Eltern davon und erstatteten Anzeige bei der Polizei. So gelang es, zunächst drei, später fünf Verdächtige zu ermitteln. Am Mittwoch durchsuchten Polizeibeamte die Wohnungen der Fünf sowie die Garage. In der Garagen fanden die Ermittler noch etwa 180 Gramm Marihuana und Amphetamin. Weiteres Rauschgift entdeckten sie in den Wohnungen der Verdächtigen. Gegen diesen 32-Jährigen und zwei 20 und 19 Jahre alten Männer erließ der zuständige Richter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg Haftbefehle. Die wurden am Mittwoch vollstreckt, die Männer sitzen jetzt in Justizvollzugsanstalten.

Die Komplizen wurden sofort wieder freigelassen – in Arabien wären sie gesteinigt worden

Die beiden anderen Verdächtigen, 27 und 34 Jahre alt, sehen den Ermittlungen auf freiem Fuß entgegen.

Quelle: Truth24.net

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