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Mai 10

Britische Pflegemutter erlebt Horror mit „Migrantensohn“

Symbolfoto: Bildkomposition Wochenblick, pixabay

Eine britische Pflegemutter nahm einen jungen Asylwerber in Pflege, der gegenüber den Behörden sein Alter mit 12 Jahren angab. Es stellte sich heraus, dass er mindestens 18 Jahre alt ist. Als die Sache aufflog, verhöhnte und bedrohte er sie, berichtete der britische Mirror.

Julie wollte etwas Gutes tun. Sie nahm einen jungen Asylwerber auf, der ihr von Sozialarbeitern zugeteilt wurde. Sie gaben sein Alter mit geschätzten 12 Jahren an. Obwohl Julie das bezweifelte, nahm sie ihn als Pflegemutter zu sich – sie wollte seine Gefühle nicht verletzen und er hatte ja keine Bleibe. Er erzählte, er komme vom Land und war anfangs höflich und zurückhaltend. Ein Zahnarzt schätzte ihn später auf zwischen 18 und 21 Jahre.

Mutter und Tochter in Gefahr

Julie half ihm einen Facebook-Account einzurichten, um seine Familie zu finden. Ab diesem Zeitpunkt gab es viele Telefonate, das Verhalten des jungen Mannes änderte sich rapide und wurde bedrohlich. Im TV-Interview in der Sendung „Loose Women“ sagte Julie: „Er starrte immer wieder auf das Foto von mir und meiner Tochter, das auf dem Kühlschrank hing. Es schien, als wolle er mich über meine Tochter einschüchtern. Manchmal tauchte er unvermittelt hinter mir auf, ich spürte seinen Atem in meinem Nacken, das ängstigte mich“.

„Pflegesohn“ droht mit Mord

Schließlich fand sie Nachrichten seiner Familie, die sich über die Alters-Lüge ihres Schützlings lustig machte. Julie informierte die Behörden und schließlich kam die Polizei, um ihn abzuholen. Ihr „Pflegesohn“ bedrohte sie: „Ich bringe Euch alle um, ich weiß ja, wo ihr wohnt“.

Asylwerber läuft frei herum

Julie lebt seither in Angst. Sie hat alle Türschlösser ausgetauscht, denn der junge Asylwerber kann sich weiterhin frei bewegen. Sie ist wütend über den laxen Umgang der britischen Regierung bei Altersangaben von Asylwerbern. „Die Regierung muss endlich ein ordentliches Gesetz dazu machen“, forderte sie. Bis dahin will sie zwar weiterhin Kinder in Pflege nehmen, aber keine männlichen. „Das könnte ich einfach nicht mehr“, sagt sie.

Quelle: Wochenblick

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