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Mai 23

Göttingen: Wenn Armutsflüchtlinge die Studentenstadt zur Sexgrapschzone machen

Afrikaner belästigen Frauen

Immer wieder kommt es in Göttingen seit der Araberflut zu Sexattacken und Vergewaltigungen durch arabische Armutsflüchtlinge, die Polizei umschreibt die Taten in blumiger Art und Weise. Schon wieder wurde eine junge Studentin fast vergewaltigt

Ein ca. 175 cm großer, ca. 25 Jahre alter Armutsmigrant mit kurzen dunklen Haaren hat am frühen Mittwochabend den 16.05.18 gegen 18.15 Uhr in Göttingen eine 22-jährige Studentin versucht zu vergewaltigen.

Die Tat ereignete sich auf dem Erwin-Baur-Weg, einem Verbindungsweg zwischen der Nohl- und der Von-Siebold-Straße, ca. 100 Meter vom Albrecht-Thaer-Weg entfernt.

Der Armutsmigrant mimte den Hilflosen um sich das Vertrauen zu erschleichen – die Masche ist nicht neu

Nach Schilderung der 22-Jährigen verwickelte sie der hilflos wirkende Migrant zunächst in ein Gespräch und versperrte ihr schließlich den Weg, so dass sie nicht weiterfahren konnte. Danach berührte er sie unsittlich im Bereich des Oberkörpers und versuchte, sie zu küssen.

Die Studentin drängte den Unbekannten schließlich zurück und schrie ihn an. Daraufhin entfernte er sich schnellen Schrittes in Richtung Sprangerweg, so die Angaben des Opfers. Die Göttingerin informierte die Polizei.

Beschreibung: ca. 175 cm groß, ca. 25 Jahre alt, dunkle, kurze Haare mit fransig geschnittenem Pony, gebräunter Teint, bekleidet mit olivfarbenem T-Shirt und einer schwarzen, modisch gelöcherten Jeans.

Hinweise zu dem Gesuchten nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 0551/491-2115 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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