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Okt 02

Gruppenvergewaltigung nach Wiesn: Afrikanermob versucht US- Madel zu schänden

Symbolbild

Die Münchner Wiesn sind eine wachsende Gefahr für deutsche aber auch ausländische Frauen. Zunehmend werden diese durch Armutsasylanten und Bootsmigranten sexuell geschändet. Vor der ständigen Gefahr wird nicht gesondert gewarnt, ein großer Fehler

Bereits am Sonntag den 29.09.2019, gegen 01:55 Uhr, befand sich eine stark alkoholisierte 30-jährige Touristin aus den USA nach einem Oktoberfestbesuch in der Goethestraße. Laut einer Zeugenaussage war sie erkennbar hilflos. Als die geschädigte Touristin an einer Hecke lehnte, gingen drei Moslems auf sie zu und drängten sie hinter die Hecke.

Der Afro- Mob drängte die Amerikanerin hinter die Hecke und hielt ihr den Mund zu, dann machten sie sich an ihr zu schaffen

Anschließend hörte der Zeuge Laute, die klangen, als ob einer Person die Hand vor dem Mund gehalten wird. Der umsichtige Zeuge ging deshalb von einem Sexualdelikt aus, reagierte richtig und verständigte den Notruf 110.

Die eingesetzten Polizeibeamten der Polizeiinspektion 14 (Westend) konnten vor Ort die drei Tatverdächtigen (einen 21- und 23-jährigen Eritreer sowie einen 26-jährigen Malier) festnehmen.

Oktoberfest Spießrutenlauf für Frauen: Mehrere massive Sexattacken und Vergewaltigungen in den letzten Tagen – fast allesamt durch Moslems und Afrikaner begangen

Die Geschädigte, die leichte Schürfwunden im Bereich des Oberschenkels aufwies, war aufgrund ihrer Alkoholisierung nicht in der Lage, zielführende Angaben zum Sachverhalt zu machen. Eine körperliche Untersuchung im Institut für Rechtsmedizin verweigerte sie. Auch bei einem späteren Telefonat mit der Kriminalpolizei gab sie an, sich an den gesamten Vorfall nicht erinnern zu können.

Überfalls und Gruppenvergewaltigung werden hauptsächlich durch Moslems und Afrikaner begangen, das ist statistisch belegt. Deutsche sind nur selten Täter

Die drei Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt. Bei zwei von denen wurde die DNA erhoben. Am Montag, 30.09.2019, wegen der unklaren Sachlage von der Staatsanwaltschaft München I entlassen. Die 30-jährige US-Amerikanerin ist zwischenzeitlich nach Hause geflogen.

Quelle: Truth24.net

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