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Okt 20

Kehl: Afrikanischer Armutsasylant bepöbelt Zuggäste tritt und bespuckt Polizei

Moslemischer Armutsflüchtling spuckt einfach Frauen an, echter Vorfall in symbolhafter Verwendung

Immer wieder machen Bootsflüchtlinge Schlagzeilen. Neben einer erhöhten Prävalenz für Seuchen wie HIV und Tuberkulose, was den Bürger Millionen zusätzliche Krankheitskosten aufbürdet, bringen sie oft auch ihre verrohte Gewalt- Kultur und Frauenverachtung mit nach Europa, das führt zu Straftaten die sonst in Europa nicht so häufig vorkommen.

Ein alkoholisierter Fahrgast hatte Freitag Abend gegen 21:00 Uhr in einem Zug der SWEG (87462) von Offenburg nach Kehl wahllos Reisende angepöbelt und lautstark herumgeschrien. Im Bahnhof Kehl beleidigte der verbal höchst aggressive Mann dann die Beamten der Bundespolizei und widersetzte sich heftig gegen jegliche Maßnahmen der Bundespolizisten. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens musste er gefesselt und auf die Dienststelle verbracht werden, wo er erneut mit Fußtritten um sich schlug, die Beamten bespuckte und erneut beleidigte. Zu seinem eigenen Schutz verbrachte er die Nacht im Gewahrsam der Bundespolizei. In den frühen Morgenstunden durfte der 27-jährige guineische Staatsangehörige die Dienststelle wieder verlassen. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren u.a. wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte. Wer Angaben zu dem Vorfall machen kann wird gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter 0781/9190-0 in Verbindung zu setzen.

Afrikaner und Moslems sind gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil viel krimineller als Deutsche Bürger, das belegt die Statistik

Obwohl diese Bevölkerungsgruppen viel kleiner sind gemessen an der Gesamtbevölkerung, sind sie in vielen Straftaten überproportioniert, insbesondere Gruppenvergewaltigung, Mord, Ehrenmord, Überfallsvergewaltigung um hier nur einen kleinen Teil zu nennen.

Quelle: Truth24.net

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