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Jul 31

Kenianische Drogenhölle: Frau vergewaltigt und danach eine 3-fache Mutter einfach verbrannt

Der Verbrecher Silvester K. in symbolhafter Fotomontage – die brennende Frau sprang aus dem Fenster, Helfer deckten sie ab

Der verrohte afrikanische Asyltourist ließ in Bielefeld so richtig die Sau heraus. Im Mietshaus wurden wilde Drogenparties gefeiert, Schwarzafrikaner brachen in Kellern die Schlösser auf, vermüllten das Haus, ständig gab es Ärger. Die Justiz schaute weg. Dann wurde eine Frau vergewaltigt und eine dreifache Mutter einfach verbrannt. Mörder wie Silvester K. kommen täglich über die Grenzen, ohne Papiere, ganz legal. Die Deutschen? Sie zahlen dafür, mit Geld und mit ihrem Leben –  die Medien schweigen

Am Montag, den 16.07.2018, erlitten zwei Personen bei einem Wohnungsbrand in der Bleichstraße in Bielefeld schwere Verletzungen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

So simpel beschreibt es die Bielefelder Polizei in ihrer Pressemeldung. Doch tatsächlich war es die absolute Hölle, was passierte, äußerten später Zeugen.

Gegen 21:00 Uhr informierte die Feuerwehr die Polizei über einen Wohnungsbrand an der Bleichstraße. Die eingesetzten Polizeibeamten trafen in dem Mehrfamilienhaus auf zwei Verletzte, den 27-Jährigen Kenianer und auf eine 33-Jährige Südamerikanerin. Diese war schwerst verbrannt. Über 90% der Haut sind nun  noch Kohle. In der Regel ist das ein Todesurteil. Schlimmer noch, die Junge Mutter lässt 3 Kinder zurück.

Der verrohte Armutsafrikaner erhitzte wohl Speiseöl in einem Topf, dann hatte er die Mutter übergossen, angezündet und bis zur Unkenntlichkeit verbrannt – 90% der Haut sind nur noch Kohle – ein medizinisches Todesurteil

Der afrikanische Armutsasylant hat sie einfach mit einer heißen Flüssigkeit, wohl extra dafür erhitztes Speiseöl, übergossen und angezündet. Dies ist die schlimmste Form der Verbrennung. Die Arme Frau brannte lichterloh, zunächst beobachteten erschreckte Zeugen einen brennenden und schreienden Feuerballen am Fenster. Irgendwann hielt es die brennende Mutter nicht mehr aus und sprang ins Freie, dort versuchten Helfer sie zu löschen.

Ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur bei Muslimen und Afrikanern – Menschen werden auf die bestialischsten Weisen verstümmelt und ermordet, selbst wenn sie schon tot sind werden sie weiter zerstückelt, überrollt und verbrannt – die Dorfgemeinschaft: sie feiert mit und filmt mit Smartphones! – hunderttausende dieser Verrohten sind nun in Deutschland – die Kriminalstatistik geht durch die Decke, diese Gruppe ist ein Vielfaches krimineller als Deutsche

Eine der vielen Steinigungen in Afrika

In den Herkunftsländern herrscht eine lebendige Mord und Vergewaltigungskultur. Dort werden Frauen vergewaltigt wenn sie sich ohne Kopftuch zeigen, oder zu liberal angezogen sind, Männer in Gummireifen verbrannt, wenn man ihnen Hexerei nachsagt, andere wiederum werden gesteinigt, weil etwa behauptet wird, der Koran sei beleidigt worden, wie etwa die Videodokumentation der NY Times eindrücklich zeigt (achtung, nichts für schwache Nerven). Auffällig, oft nimmt die ganze Dorfgemeinschaft an diesen Mordattacken teil und filmt diese unter Jubel und Gebrüll mit den Smartphones.

 

Hintergrund des Streites war wohl eine Vergewaltigung oder Gruppenvergewaltigung einer Frau am Vortag

Wie die Bildzeitung berichtet, sollen Zeugen beobachtet haben, wie am Vortag eine Frau schreiend und weinend aus der Drogenhölle geflüchtet sei. Dabei soll sie gesagt haben, dass sie vergewaltigt wurde. Offenbar kam es wegen dieser Vergewaltigung auch zu Streitigkeiten zwischen der Mutter und dem Armutsafrikaner.

Nach erster Versorgung durch Rettungskräfte flog ein Rettungshubschrauber die 33-Jährige in eine Spezialklinik. Ihr Gesundheitszustand ist kritisch. Ein Rettungswagen transportierte den verrohten Armutsafrikaner ins Krankenhaus. Er erlitt nur eine Rauchgasvergiftung.

Quelle: Truth24.net

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