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Aug 29

Kuscheljustiz: Armutsasylant zündet 2. Asylheim an weil er freigelassen wurde!

Symbolhafte Fotomontage

Marbach. Unfassbar. Ein Armutsafrikaner verursachte 2018 einen Brandstiftungsschaden von 450.000 Euro, weil er sofort wieder freigelassen wurde, zündete er einfach das nächste Asylheim an. Jetzt macht er einen auf Psycho… und bekommt ein 350 Euro pro Tag Luxushotel mit Vollversorgung – doch es kommt noch dicker!

Von wegen Nazis zünden Asylantenheime an. Das schaffen die hochkriminellen Moslems und Afrikaner schon ganz allein, dazu braucht es keine Deutsche Hilfe. Die weitaus meisten Brandstiftungen in Asylheimen verursachen Armutsasylanten selbst. Weil die notorischen Fackler von der Deutschen Justiz dafür auch noch gestreichelt werden, zündeln sie einfach weiter.

So geschehen heute morgen in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bahnhofstraße in Marbach am Neckar, der am frühen Donnerstagmorgen gegen 04:00 Uhr von mehreren Anrufern über den Notruf gemeldet worden war. Die Polizei nahm einen 24-jährige Gambier vorläufig fest, in dessen Zimmer der Brand mutmaßlich ausgebrochen war.

Von wegen Nazis zünden Asylantenheime an. Das schaffen die hochkriminellen Moslems und Afrikaner schon ganz allein, dazu braucht es keine Deutsche Hilfe.

Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte an der in Containerbauweise errichteten Unterkunft stand einer der Container bereits im Vollbrand. Einsatzkräfte der Polizei begannen sofort mit der Evakuierung der insgesamt vier Container, in denen rund 90 Personen gemeldet sind. Die Feuerwehr war mit 75 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen am Brandort und hatte die Flammen gegen 04:40 Uhr unter Kontrolle. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden bei dem Brand drei Bewohner der Unterkunft und ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Aufgrund der zunächst starken Rauchentwicklung und für den Feuerwehreinsatz sperrte die Polizei den an den Brandort angrenzenden Bahnhof Marbach und die Rielingshäuser Straße ab. Die Sperrung des Bahnhofs konnte um 05:40 Uhr wieder aufgehoben werden. Nachlöscharbeiten und die Bekämpfung von Glutnestern zogen sich bis gegen 10:20 Uhr hin.

Nach ersten polizeilichen Zeugenbefragungen richtete sich ein Tatverdacht gegen den 24-Jährigen, der zusammen mit seinem gleichaltrigen Bruder ein Zimmer in der Unterkunft bewohnt. Er war nach Brandausbruch in Richtung des Marbacher Bahnhofs geflüchtet, wo er laut Polizei „in einem augenscheinlich psychischen Ausnahmezustand“ vorläufig festgenommen wurde. Die Kriminalpolizei Ludwigsburg führte den Armutsafrikaner aufgrund des bestehenden psychischen Ausnahmezustand unterdessen einer psychiatrischen Einrichtung zu, das macht sich besser, so kann man den peinlichen Fall besser herunterspielen.

Nicht das erte Mal, in Kornwestheim hatte der Armutsafrikaner bereits einen 450.000 Euro Schaden verursacht, den eine Versicherung bezahlt hat – auf Kosten der deutschen Versichertengemeinde

Der Amutsmigrant war zusammen mit seinem Bruder bereits im März 2018 wegen fahrlässiger Brandstiftung polizeilich in Erscheinung getreten, nachdem in ihrem damaligen Zimmer in einer Unterkunft in Kornwestheim durch den Einsatz zweier Heizlüfter ein Brand fahrlässig verursacht worden war, der letztlich einen Sachschaden von etwa 450.000 Euro gefordert hatte.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs waren etwa 60 Personen in der Unterkunft. Sie wurden vorübergehend in einer Ersatzunterkunft in Affalterbach untergebracht.

Quelle: Truth24.net

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