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Mrz 12

Messer in den Hals gestochen: Wieder brutale Asylanten- Mordattacke in Dresden

Polizisten suchten unter parkenden Autos im Wohnviertel nach der Tatwaffe, fanden sie letztendlich im Innenhof des HausesFoto: Tino Plunert

Dresden – Tödliche Messerattacke am Abend in Dresden-Prohlis.

Asylbewerber Mohammad J. (38) aus Tunesien soll gegen 20 Uhr bei einem Bekannten (28) an der Lübbenauer Straße geklingelt haben. Als der Marokkaner aus der Haustür trat, soll der Täter ihm unvermittelt in den Hals gestochen haben.

Nach BILD-Informationen schleppte sich das schwer verletzte Opfer – ebenfalls ein Asylbewerber – zurück in seine Wohnung im zweiten Stock. Seine deutsche Lebensgefährtin versuchte noch die Wunde zu stillen, rief einen Notarzt.

Die alarmierten Retter konnten dem Opfer nicht mehr helfen, er starb an den Folgen der Stichverletzungen. Der Killer türmt. Polizeisprecher Marko Laske (45): „Er konnte in der Nähe festgenommen werden.“

Die Hintergründe der Tat sind für die Ermittler noch ein Rätsel. Das Motiv? Unklar! Die Tatwaffe? Fehlte zunächst. Nach stundenlanger Suche fanden Polizisten im Innenhof des Hauses, der auch der Tatort ist, ein Messer.

Ob das aber auch die Tatwaffe ist, blieb zunächst noch unklar und soll erst durch kriminaltechnische Untersuchungen abschließend geklärt werden.

Quelle: BILD

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