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Jul 20

Miramar- FKK Strand Vergewaltiger wohl ein Armutsmigrant – vertuscht Polizei Herkunft?

Tatort in symbolhafter Fotomontage

Es ist schon wieder passiert. Im Miramar bei Mannheim kam es in den letzten Jahren immer wieder zu dreisten Asylantenvergewaltigungen – diesmal soll alles anders sein, denn keiner darf die Nationalität erfahren, zu viele Vergewaltigungen trüben das Bild der „Multikulti- Ideologie“

Eine besonders dreiste Vergewaltigung ereignete sich wieder einmal im Miramar. Dort treiben immer wieder Armutsasylanten ihr Sexunwesen, zuzletzt vor wenigen Monaten.

Doch diesmal hüllt sich die Polizei, Staatsanwaltschaft und der Betreiber in eisernes Schweigen bezüglich der Nationalität. „Im kleinen Kreis“ soll am Samstag weiteres vor Ort in einer lokalen Pressekonferenz besprochen werden. Eingeladen bislang: Freilich nur Lokalmedien

Staatsanwaltschaft, Polizei und Betreiber wollen morgen im kleinen lokalen Kreis eine kleine Presseveranstaltung abhalten – bis dahin gilt ein eiserner Maulkorb

Was ist geschehen:

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 25-jährigen Mann aus Mannheim erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, am Dienstag, 17.07.2018, in Weinheim im Miramar eine brutale Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung begangen zu haben.

Der 25-Jährige soll kurz nach 21 Uhr den Weinheimer Waidsee durchschwommen haben und in den textilfreien Bereich eines Freizeitbades gelangt sein. Dort habe er eine am Badestrand sitzende 49-jährige Frau aus sexuellen Motiven angesprochen. Nachdem diese abgelehnt hatte, soll er ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben und ihr gedroht haben, sie umzubringen, sollte sie um Hilfe schreien. Anschließend habe er den Hals der Frau umgriffen, diese gewürgt und schließlich vergewaltigt.

Durch See ans Ufer geschwommen, sitzender Frau ins Gesicht geboxt, Morddrohungen, Sexaufforderung, an Hals gewürgt und brutal vergewaltigt

In einem günstigen Moment gelang der Geschädigten die Flucht und sie konnte die Polizei verständigen. Der Tatverdächtige flüchtete und schwamm durch den Waidsee in Richtung des öffentlichen Bereichs. Dort verließ er das Wasser, kleidete sich wieder an und setzte seine Flucht zu Fuß fort. Die Geschädigte erlitt durch die Schläge Verletzungen im Gesicht, am Rücken und am Schienbein. Im Rahmen der Fahndung konnte der Tatverdächtige kurz vor 22 Uhr unweit des Tatortes festgenommen werden.

Staatsanwältin Sandra Utt: „für uns ist er ein Deutscher“

Die zuständige Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Mannheim teilte uns auf Nachfrage mit, es handele sich um einen deutschen Staatsangehörigen. Weder zur Herkunft des Namens, noch zu einer möglichen doppelten Staatsbürgerschaft, oder gar zum Migrationshintergrund, wollte sie uns Auskunft geben.

Ob der Name ausländisch oder Deutsch klinge, wolle man uns nicht sagen, egal wie der Name klinge, für die Staatsanwaltschaft sei er ein Deutscher.

„Ausländisch klingende Namen belegen keinen Migrationshintergund“

Ohne einen Migrationshintergrund bestätigen zu wollen, gebe sie zu bedenken, dass ein ausländisch klingender Name keinen Migrationshintergrund belege. Das finden wir seltsam, denn bis auf den seltenen Umstand, dass ein „Özguz“ ein deutsches Kind adoptiert, welches fortan den fremdländischen Namen trägt, ist ein fremdländisch klingender Name sehr wohl ein Zeichen für einen Migrationshintegrund.

Immer wieder FKK Sexattacken durch sexgeile arabische und afrikanische Armutsasylanten – massenhaft Fälle in ganz Deutschland – arabische Gaffer in fast jeder Sauna

Statistisch ist für diese Form der Überfallsvergewaltigung in den allermeisten fällen ein Täter mit moslemischem Glauben oder aus Afrika verantwortlich, diese Bevölkerungs und Religionsgruppen sind vielfach krimineller als Deutsche.

Wir werden sehen, bislang ist noch jede Lüge und Vertuschung aufgeflogen, das gaben wir auch gegenüber der Staatsbeamtin zu bedenken.

Quelle: Truth24.net

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