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Okt 30

Mord in Berlin: Armutsmigrant stößt Mann vor Zug- Polizei vertuscht- fahndet geheim!

Symbolbild

Es ist schon wieder passiert, verrohte Armutsmigranten wollen einen Rollstuhlfahrer ausrauben, als ein Mann helfen will, wird er vor den einfahrenden Zug gestoßen – er stirbt auf grausame Weise. Die Polizei Berlin vertuscht wieder den Migrationshintergrund, fahndet nicht öffentlich und die Tagesschau verliert keine Meldung.

Berlin Kreuzberg. Es ist die dritte perfide Mordattacke an unschuldigen Opfern dieses Jahr, die medial breit bekannt wurde, bei der Menschen einfach vor den Zug getoßen wurden. Bei allen Drei handelt es sich bei den Tätern um sogenannte Armutsasylanten die im Rahmen der Massen- Armutsmigration nach Deutschland einströmten.

Die Verrohung hat ein Gesicht und das ist afrikanisch und moslemisch – das belegen die Statistiken, gemessen an dem geringeren Bevölkerungsanteil ist diese Migrantengruppe in vielen Deliktfeldern wie z.B. Überfallsvergewaltigungen, Mord-, Messer-Attacken, ein vielfaches krimineller als Deutsche – selbst noch in der Folgegeneration gibt es Deliktfelder, in denen diese Migranten noch überrepräsentiert sind

Bei einem Streit zwischen zwei Migrantengruppen auf dem U-Bahnhof Kottbusser Tor ist ein Mann vor eine einfahrende U-Bahn der Linie U8 gestoßen und tödlich verletzt worden. Er wurde zwischen Bahnsteigkante und der einfahrenden U-Bahn eingeklemmt und mehrere Meter mitgeschleift und dabei regelrecht zerquetscht. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Ermittelt wird durch die Berliner Kuscheljsustiz allerdings nur wegen Totschlags.

Mann wurde zwischen Bahnsteigkante und der einfahrenden U-Bahn eingeklemmt und mehrere Meter mitgeschleift und dabei regelrecht zerquetscht – ermittelt wird wieder mal nur wegen „Totschlags“ – die Berliner Staatsanwaltschaft ist für ihre Untätigkeit und Kuscheljustiz berüchtigt

Es gibt ein Beweisvideo, dieses Video wurde noch in der Nacht gesichert und ausgewertet. Auf dem Video sieht man demnach, wie der 30-Jährige Iraner in dem Moment gestoßen wird, als die U-Bahn einfährt. Obwohl bekannt ist, dass durch öffentliche Fahnungen die Täter meist umgehend gestellt werden können, kungelt die Links-Grün-rot-rote Staatsanwaltschaft mit dem Justizsenator und fahndet nur geheim. Auch die Pressemeldung der Polizei verliert kein Wort zum Migrationshintergrund der Beteiligten.

Polizei und Staatsanwalt vertuschen wie immer den Migrationshintegrund – angeblich wegen „Täterschutz“ – das ist eine Lüge, sie wollen keinen Aufruhr im mehrheitlich sehr bunten Berlin – da heisst es doch gern wieder: Täterschutz vor Opferschutz

Auf keinen Fall soll bekannt werden, dass die Täter Armutsmigranten sind. Doch es hilft alles nichts, Zeugen berichteten über den Phänotyp der vermeintlichen Täter. Wer hätte es anders geahnt, natürlich waren es wieder einmal Täter des sogenannten „südländischen Typs“, dies steht im Allgemeinen für Armutsflüchtlinge und Migranten. Vermutlich wird der Täter wohl Afrikaner oder Moslem sein, doch das werden die Ermittlungen früher oder später offenbaren müssen, spätestens wenn die Presse den Fall vor Gericht mitverfolgt.

Eine Auflistung an schweren Vertuschungen der Berliner Polizei finden Sie hier

Öffentliche Fahndungen führen meist sehr schnell zum Erfolg –  den Berliner Behörden ist aber die Märe vom „armen Bootsflüchtling“ wichtiger, als perfide Menschenmörder zu fassen – keiner soll wissen was für „Früchtchen“ da übers Mittelmeer kommen, die angeblich „gerettet“ werden sollen – nur die AfD fordert eine Veröffentlichung

Quelle: Truth24.net

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