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Apr 29

Mordattacke: Armutsflüchtling versucht Mann in den Abgrund zu stoßen | Grundlos!

Diese Stadtmauer versuchte der Armutsmigrant den Jungen Mann hinunterzustoßen, Symbolhafte Fotomontage, Credits: Google

Der Mann der völlig grundlos versucht hat einen 22 Jährigen die Stadtmauer (4,5 Meter) hinunter zu stoßen ist nach truth24 Informationen ein wohnsitzloser Armutsmigrant | Nürnberg

Am gestrigen Samstagabend den 28.04.2018 kam es am Nürnberger Stadtgraben zu einer perfiden Mordattacke, weswegen nun die Mordkommission Nürnberg ermittelt. Ein 36-jähriger Wohnsitzloser Armutsmigrant wurde festgenommen. Laut truth24 Informationen handelt es sich hierbei um einen „Osteuropäer“, weitere Angaben zur Nationalität verweigerte die Polizei.

Polizei verweigert die weitere Angabe zur Nationalität obleich sie ihr vorliegt – offenbar um die massenhaft aus dem Balkan und der Türkei einströmenden Muslime nicht ins schlechte Licht zu stellen

Nach aktuellem Kenntnisstand saß ein 22-Jähriger gegen 19:30 Uhr auf der Stadtmauer zwischen Grasersgasse und Hauptbahnhof. Er telefonierte, als aus Richtung Grasersgasse der 36-Jährige vorbei lief. Plötzlich blieb der Mann stehen. Anschließend soll er versucht haben, den 22-Jährigen in den Abgrund zu stürzen (Höhe ca. 4,50 Meter). Seiner schnellen Reaktion und Körperbeherrschung war es zu verdanken, dass der junge Mann den Sturz verhindern konnte.

Der Armutsflüchtling stieß den sitzenden und telefonierenden jungen Mann völlig grundlos Richtung Stadtgraben

Als er um Hilfe rief, ließ der Tatverdächtige von ihm ab und entfernte sich in Richtung Hauptbahnhof. Beamte der PI Nürnberg-Mitte nahmen den Beschuldigten wenig später fest und brachten ihn zum Kriminaldauerdienst. Der Geschädigte blieb glücklicherweise unverletzt.

Noch am Abend nahm die Mordkommission der Kripo Nürnberg die Ermittlungen auf. Der Beschuldigte machte zum Sachverhalt Angaben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wird er im Laufe des heutigen Tages einem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die Ermittlungen wegen Verdachts des versuchten Totschlags dauern an.

In diesem Zusammenhang bittet die Mordkommission um Zeugenaussagen. Insbesondere soll sich nach Angaben des Geschädigten eine Gruppe von Fahrradfahrern in den Vorgang eingemischt und dem 22-Jährigen zu Hilfe gekommen sein. Diese Personen werden dringend gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Außerdem sucht die ermittelnde Dienststelle nach weiteren Geschädigten, die von dem Beschuldigten am Tatabend belästigt, bedroht oder gar angegriffen wurden.

Quelle: Truth24.net

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