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Okt 01

München: Bootsmigrant aus Uganda vergewaltigt Norwegerin nach Wiesn

Afrikaner attackiert eine Frau

Eben noch ohne Strom und frisches Wasser gelebt, jetzt vollfinanziert vom Buntlandstaat mit Freibier bei die Wiesn. Die blonde Frau wehrte sich noch, doch es half nichts, sie wurde brutal von dem Asyltourist vergewaltigt

Am Sonntag, gegen 05:35 Uhr, befand sich eine 29-jährige Touristin aus Norwegen auf dem Nachhauseweg vom Oktoberfest. Sie begab sich in eine Lokalität, die sie im Nachhinein nicht mehr benennen kann. Dort traf sie auf einen 26-Jährigen ihr nicht bekannten Armutsafrikaner. Beide verließen das Lokal, um ihre Kneipentour gemeinsam fortzusetzen.

Die Norwegerin ahnte nichts von der Gefahr die durch Bootsmigranten in Deutschland ausgeht – nun wurde sie vergewaltigt und muss eine HIV Infektion fürchten

Die Unwissenheit über die Gefahren die mittlerweile in Deutschland lauern wurde der Norwegerin zum Verhängnis.

In der Landwehrstraße stieß der 26-Jährige die Touristin in einen Hausgang, drückte sie zu Boden und nahm an und vergewaltigte sie brutal. Die Dame wehrte sich heftig und schrie um Hilfe. Auf ihre Hilferufe wurde ein unbeteiligter Zeuge aufmerksam und verständigte die Polizei.

Schwarzafrikaner aus Afrika haben nicht nur in Europa längst ausgestorbene Seuchen wie Syphilis oder Tuberkulose, sondern sind zu einem großen Prozentsatz mit HIV infiziert.

Noch am Tatort konnte der Mann vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt überführt werden. Es handelt sich bei ihm um einen Mann aus Uganda, der aus dem Kreis Röhrmoos kommt.

Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl gegen den 26-Jährigen.

Quelle: Truth24.net

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