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Aug 30

Münchner „Merkur“ zensiert Artikel über gute AfD Umfragen | Seehofers Werk?

Dieser Artikel wurde vom „Merkur“ zensiert, weil er über die AfD Erfolge zu offen berichtete

Keiner hats gesehen? Doch wir! Weil ein Artikel die Erfolge der AfD nicht hinreichend kleinredete, wurde er komplett zensiert und umgeschrieben – zu „normal“ war über die Partei berichtet worden, das ist in Bayern aber nicht erlaubt

Mit dem Titel „Bundestagswahl 2017: AfD legt laut Emnid-Umfrage zu“, erregte der Autor Franz Rohleder offenbar das Gemüt des obersten Zensors des Merkur. Dieses weitgehend systemkonforme Blatt fällt schon seit langer Zeit auf und ist bekannt dafür, Polizeimeldungen so gut wie immer ohne Nennung der Herkunftsangabe der meist muslimischen Täter zu veröffentlichen. Damit steht es in guter Tradition als eines der ersten Blätter, die eine Lizenz der amerikanischen Militärregierung erhielten, bloß nicht regierungskritisch zu sein. Schon früh gab es Verwicklungen mit Politikern wie Franz Josef Srauß, der die Zeitung gegen Entgelt „beriet“. Wie dieser Ministerpräsident zur Pressefreiheit stand, weiss die belesene Bevölkerung spätestens seit der Spiegel Affaire im Jahr 1962, die den damaligen Bundesfinanzminister aus dem Amt katapultierte.

Wir fragen uns, von wem kam bloß die Zensuranweisung? Kam sie etwa von Ministerpräsident Seehofer selbst? Das würde zumindest in der Tradition dieser Zeitung stehen, wirklich abwegig scheint der Gedanke also nicht.

Früher war Franz Josef Strauß oberster Zensor des Blattes, ist es nun Seehofer selbst, der die Berichterstattung über die AfD zensiert?

Veröffentlicht wurde der Artikel, der eine Emnid Umfrage wiedergibt, unter dem Link:

https://www.merkur.de/politik/bundestagswahl-2017-afd-legt-laut-emnid-umfrage-zu-zr-8076933.html

klickt man diesen an, wird man jedoch zu einem ganz anderen Artikel umgeleitet. Der Originalartikel wurde komplett gelöscht. Der neue Artikel lautet plötzlich so:

„Bundestagswahl 2017: AfD bleibt stabil“

Der Link des neuen Artikels lautet:

Aus „AfD legt zu“ wurde „Afd bleibt stabil“ die Zensurabteilung der Zeitschrift hat den Artikel AfD unfreundlich umgeschrieben und eine andere Studie in der Überschrift zitiert, die Systemadäquater scheint

Die Zensurhand der Zeitung hat kurzer Hand einfach eine andere Studie angeführt die regierungsfreundlicher scheint. Dabei macht sie sich zu Nutze, dass die AfD in der INSA Umfrage lediglich um 0,5 % gestiegen ist, aber nach wie vor bei 10% liegt. Das ermöglicht der Zeitung, mit viel Ach und Krach und noch mehr Phantasie, trickreich zu behaupten, die Werte seien bloß „stabil“ geblieben. Dabei muss der zensorisch eingreifende Autor aber neglektisch ausblenden, dass die AfD in nahezu allen übrigen Umfragen zugelegt hat, sowie in der zitierten Umfrage sogar 10% erreicht, damit also drittstärkste Kraft ist.
Nicht die einzige Änderung im Text, bereits der erste Absatz wurde komplett AfD feindlich umgeschrieben, könnte ja sonst Wähler animieren, auf den Siegeszug der AfD aufzuspringen, wenn man Erfolge nicht kleinredet.
So läuft freie Presse scheinbar in Deutschland.
Hier das Original vs. Zensurversion:

Original:

Screenshot of archive.is

Zensiert:

Screenshot of archive.is

Quelle: Truth24.net

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    […] ACHTUNG: Dieser Artikel wurde nach Veröffentlichung zensiert, weil er zu Afd freundlich berichtete […]

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