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Apr 25

Mutmaßlicher Armutsmigrant onaniert vor stillender Mutter mitten in Münchener S-Bahn

Symbolbild, Credits: Flickr

Ekelhaft: Der Mann erregte sich am Anblick einer stillenden Mutter, da holte er unvermittelt sein Geschlechtsteil heraus und manipulierte daran, während er sie permanent anblickte. Als die Mutter flüchtete, machte er bei einer Brasilianerin weiter

Am späten gestrigen Dienstagabend, den 24. April, onanierte ein bislang unbekannter Mann in einer S1 zwischen Freising und Eching vor zwei Frauen. Die Bundespolizei wertet nun Videoaufzeichnungen aus und versucht anhand der Bilder den Mann zu ermitteln.

Gegen 22:40 Uhr meldete die Leitstelle der Deutschen Bahn Sicherheit exhibitionistische Handlungen in einer S1. Zwischen Freising und Eching masturbierte ein Mann vor zwei Frauen. Eine in der S-Bahn befindende Streife der Deutschen Bahn Sicherheit wurde von Mitreisenden auf den Vorfall aufmerksam gemacht. Leider erst als der Tatverdächtige den Zug in Eching verlassen hatte und geflüchtet war.

Eine 21-jährige US-Amerikanerin war mit ihrem Säugling in einem Kinderwagen auf dem Weg nach München. Kurz nach der Abfahrt in Freising fiel ihr ein Mann in der S-Bahn auf, der auf sie den Eindruck machte, im Zug etwas zu suchen und sich dabei auffällig umsah. Die 21-Jährige setzte sich und begann ihren Säugling zu stillen. Wenig später setzte sich ihr der Mann gegenüber. Er entblößte sein Glied und begann zu masturbieren. Dabei suchte er Blickkontakt zu der jungen Mutter. Diese erschrak und floh mit ihrem Kind in der S-Bahn zu einem unbekannten Mann. Sie erzählte ihm von dem Vorfall.

Der Unbekannte wechselte nun ebenfalls seinen Platz. Er ging an der Amerikanerin vorbei und setzte sich einer 51-jährigen Brasilianerin gegenüber. Sofort begann er auch hier an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren. Die Brasilianerin reagierte jedoch nicht zurückhaltend, sondern schrie den Mann lautstark an, sodass zahlreiche Mitreisende aufmerksam wurden. Daraufhin erschrak der Unbekannte und verlies beim Halt in Eching die S-Bahn.

Die Münchner Bundespolizei wertet nun die Bilder der S-Bahn aus und hofft damit dem bislang Unbekannten auf die Spur zu kommen und ihn identifizieren zu können.

Nach truth24 Informationen handelt es sich am ehesten um einen Armutsmigranten mit folgender vorläufiger Zeugenbeschreibung

Wie die Polizei gegenüber unserer Redaktion gegenüber angab, werden aktuell Videoaufnahmen ausgewertet, die erste Zeugenbeschreibung sei nur vorläufig zu verstehen und lautet wie folgt:

– europäisch, „stark gebräunte Hautfarbe“
– ca. 55 Jahre alt
– auffällige Frisur, blonde Haare, seitlich länger, Schädelplatte nur spärlich behaart
– Arbeiterhose

Exhibitionismus ist kein Kaverliersdelikt! Täter gelten in der Forensik als gemeingefährlich, in der Vergangenheit vergewaltigten sie bereits oft, oder sie vergewaltigen in der Zukunft – Es handelt sich um sadistische Triebtäter

In der Forensik gelten exhibitionistische Triebtäter als gemeingefährliche Sexualstraftäter, denn sie erregen sich an dem Leid und dem Schrecken ihrer Opfer. Sie sind in aller Regel Sadisten. Ihnen insgesamt gemein ist, dass sie häufig in der Vergangenheit vergewaltigt haben, oder dies in der Zukunft machen werden.

Für beide Frauen gab es Lob der Bundespolizei. Sie verhielten sich absolut richtig! Die US-Amerikanerin begab sich aus der Gefahrenzone heraus und setzte sich zu einem Mitreisendem, dem sie erzählte was passiert war. Die Brasilianerin wiederum machte durch ihr lautes Schreien auf ihre missliche Situation aufmerksam, so dass auch hier Mitreisende den Vorfall bemerkten.

Quelle: Truth24.net

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