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Okt 03

Oktoberfest: Rumänischer Taschendieb begrapscht beim onanieren Damengruppe

Symbolbild

München. Die Wiesen 2019 verkommen zunehmend zum Vergewaltigungspark für sexhungrige Sozialmigranten. Was dieser rumänische Zigeuner sich erlaubte sprengt die Vorstellungskraft vieler Menschen

Am Montag den 30.09.2019, gegen 22:00 Uhr, beobachteten Taschendiebfahnder aus Berlin einen 48-jährigen Rumänen, wie er in einem Festzelt abgelegte Jacken nach möglichem Diebesgut durchsuchte. Nachdem die Versuche nicht erfolgreich waren, näherte er sich einer Damengruppe.

Klauen gingt nicht, da packte er sein errigiertes Glied aus und wedelte vor einer Damengruppe – dabei fasste er eine Touristin an und onanierte wild stöhnend weiter

Dabei hatte er sein erigiertes Glied aus seiner Hose herausstehen, berührte mehrfach eine 26-jährige Touristin und onanierte dabei.

Daraufhin wurde der 48-Jährige festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht, da er in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat. Er wurde wegen Diebstahl und sexuellem Übergriff angezeigt.

Zahlreiche Vergewaltigungen durch afrikanische Bootsmigranten und moslemische Armutsafrikaner beim Oktoberfest

Dabei handelte es sich nicht um die einzige Attacke sondern eine ganze Serie an Vergwaltigungen und Sexattacken. Die extra wegen der sogenannten „Ficki-Ficki- Asylanten“ eingerichteten Security Points platzen vor hilfesuchenden weiblichen Opfern. Die Zahl der Opfer hat sich seit letztem jahr vervielfacht.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter erfrfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

 

Quelle: Truth24.net

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