Okt 17

Hat dieser Moslem seine Freundin (18) ausgepeitscht?

Mirsad G. wird in Handschellen zum Prozess gebracht. Er sitzt seit dem 15. April in UntersuchungshaftFoto: Thomas Wieck

Wadern – Sadist. Frauenquäler. Schläger. Wenn die Vorwürfe stimmen, dann ist Mirsad G. (22) all das in einer Person.

► Mit seiner ersten Freundin (16) war er von April bis September 2018 zusammen. Der Muslim soll sie gezwungen haben, streng nach dem Koran zu leben. Mirsad G. verbot ihr angeblich den Kontakt zu den Eltern, ließ sie nicht in die Schule gehen. Er soll sie außerdem immer wieder geschlagen haben. Laut Anklage knallte er ihren Kopf gegen eine Fensterscheibe – Blut floss. Und er soll ihr ein Trinkglas von McDonalds ins Gesicht geworfen haben – Platzwunde.

►Die nächste Freundin (18) soll noch mehr unter ihm gelitten haben. „Der streng gläubige Angeschuldigte entschloss sich, die Geschädigte, mit der er seit Ende 2018/Anfang 2019 eine Beziehung führte, zu bestrafen und körperlich zu züchtigen“, heißt es in der Anklage. Mirsad G. soll die junge Frau mit einem Kantholz geschlagen und mit dem Kabel eines Glätteisens ausgepeitscht haben. Und er soll sie an Armen und Po mit einer Zigarette und einem Schüreisen aus dem Holzofen verletzt und gebrandmarkt haben. Folgen: Brüche der Rippe, des Jochbeins und der Augenhöhle.

Nach der Misshandlung soll der Angeklagte die 18-Jährige in einem Zimmer eingesperrt haben. Ihr gelang am 25. Februar die Flucht aus der Wohnung. Sie rettete sich zu einer Nachbarin, die dann die Polizei alarmierte.

Mirsad G. hat sich bisher noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. Seine Verteidigerin Christine Günther (34) wollte sich gegenüber BILD nicht äußern. Prozess wird am 23.10. fortgesetzt.

Quelle: BILD

Okt 17

Rechtsstreit um Radikalismus- Kita-Broschüre endet mit Sieg für Kritiker

Eine Broschüre für die Angestellten von Kinderkrippen wurde vergangenes Jahr zum Politikum. (Bild: Simon Tanner / NZZ)

Die Amadeu-Antonio-Stiftung wollte einem CDU-Politiker untersagen lassen, vor ihrem Ratgeber für Erzieher zu warnen. Das Verwaltungsgericht Berlin wies sie nun in die Schranken.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung veröffentlichte im Herbst eine umstrittene Broschüre für das Personal von Kitas und entfachte damit eine Debatte. Die Broschüre wende sich gegen Vorurteile, schüre dabei aber selbst welche, sagte der CDU-Politiker Falko Liecke. Er ist Vizebürgermeister und Jugenddezernent im Berliner Bezirk Neukölln und riet Kita-Mitarbeitern davon ab, die Broschüre zu nutzen. Mit dem Heft wollte die Stiftung auf Rechtsextremismus und Diskriminierung in Kitas reagieren. Es enthält Hinweise für Erzieher, wie man rechtsextreme Eltern identifiziere könne.

Ein Fallbeispiel aus der Broschüre lässt sich so interpretieren, dass bereits ein Mädchen mit Zöpfen, das daheim zur Handarbeit angeleitet wird, unter Umständen rechtsextreme Eltern hat. Liecke sagte, Erzieher seien nicht dafür zuständig, die politische Gesinnung der Eltern zu prüfen. In einer Pressemitteilung liess er kein gutes Haar an der mit Steuermitteln geförderten Broschüre.

Bespitzelung von Familien?

Damit wollte sich die Amadeu-Antonio-Stiftung nicht abfinden und klagte auf Unterlassung. Sie versuchte, vom Verwaltungsgericht Berlin feststellen zu lassen, dass Liecke mit der Pressemitteilung seine Kompetenzen überschritten habe. Wäre es nach der Stiftung gegangen, hätte er die Kritik in seiner Funktion als Amtsträger nicht wiederholen dürfen. Wie am Dienstag bekanntwurde, lehnte das Gericht den Antrag der Stiftung jedoch ab. Liecke darf damit weiterhin offiziell die Auffassung vertreten, die Broschüre vermittle Vorurteile und animiere zur Bespitzelung von Familien. Das Gericht gelangte zu dem Schluss, Lieckes Kritik enthalte «weder wahrheitswidrige Tatsachenangaben noch unvertretbare Wertungen».

Die Stiftung beharrt zwar auf ihrer Position, will aber laut einer Sprecherin keine Rechtsmittel gegen den Beschluss einlegen. Man bedauere allerdings, dass «das Wohl der Kinder» wegen des öffentlichen Streits in den Hintergrund gerückt sei, heisst es in einer Pressemitteilung. Gemäss einer Studie des Deutschen Kinderhilfswerks gebe es in der Mehrzahl der Kitas Erfahrungen mit Rechtspopulismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Aus Sicht der Stiftung verstiess das Bezirksamt mit der Kritik an der Broschüre gegen das Sachlichkeitsgebot für staatliche Institution und habe somit aktiv in die freie Meinungsbildung eingegriffen. Liecke und das Bezirksamt hätten «die dringend notwendige Debatte um Menschenfeindlichkeit in Kitas unterlaufen», sagte Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Stiftung. Die Broschüre sei dabei bewusst verzerrt dargestellt worden.

Das Gericht zog ein anderes Fazit: Liecke habe den Inhalt der Broschüre zutreffend zusammengefasst. Ausserdem dürfe er sich in seinem Amt zu der Broschüre äussern, was von der Stiftung bezweifelt worden war. Liecke begrüsste die Entscheidung und sagte gegenüber der NZZ: «Ich lasse mir keinen Maulkorb verpassen von solchen Stiftungen.» Wenn er sehe, dass etwas verkehrt laufe, wolle er die Öffentlichkeit darüber informieren. Für ihn als gewählten Volksvertreter sei das sogar seine Pflicht. Liecke bezweifelt, dass die Stiftung im öffentlichen Interesse handelt, und regte an, deren staatliche Förderung zu prüfen. Die erbittert geführte Debatte um die Kita-Broschüre dürfte somit nicht das letzte Kapitel im Konflikt um die Stiftung sein.

Quelle: nzz

 

Okt 17

Frankfurt: Moslem ermordet Frau (24) mit dutzenden Messerstichen

Die Blutlache am Tatort wurde mit Sand abgestreutFoto: Reinhard Roskaritz

Frankfurt – Mit dutzenden Messerstichen wurde die 24-jährige Günay Ü. auf der Straße attackiert und starb später an ihren schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter: ihr Ex-Freund Sam M. (43)!

Nach BILD-Informationen war das Paar getrennt, lebte aber noch zusammen in Frankfurt. Gemeinsam sollen sie in den Rewe-Markt in der Heidestraße gegangen sein, dort das Küchenmesser gekauft haben, welches wenig später zur Tatwaffe wurde.

Die Spurensicherung war in der Nacht vor Ort
Die Spurensicherung war in der Nacht vor OrtFoto: Jürgen Mahnke

Eine Augenzeugin zu BILD: „Die beiden standen hinter mir an der Kasse. Sie wirkte so, als sei sie schlecht drauf. Es gab aber keinen lauten Streit. Sie bezahlte das Messer.“

Es soll sich um ein Vivess-Kochmesser für 12,99 Euro handeln. Die Zeugin: „Draußen hörte ich dann Schreie, dachte erst, da kloppen sich welche. Dann änderte sich der Ton der Schreie, ich sah, wie er auf die Frau einstach. Dann nahm er mich wahr, ließ ab. Dann fehlen mir ein paar Sekunden, ich bin wohl weggerannt. Meine nächste Erinnerung ist, dass er Richtung Ringelstraße ging und dabei das Messer abwischte. Da hab ich erst richtig realisiert, dass er zugestochen hat.“

Der Ex-Freund, ein Schwede***, soll dutzende Male auf Günay Ü. eingestochen haben, in Hals, Brust und den linken Arm. Anschließend habe er sich selbst die Handgelenke aufgeschnitten und sei weiter in die Ringelstraße geflüchtet, wo er nur 250 Meter entfernt festgenommen wurde.

Beide kamen ins Krankenhaus. Die Frau starb an ihren schweren Verletzungen. Sam M. ist außer Lebensgefahr.

In der Nacht war die Spurensicherung vor Ort, stellte unter anderem die mutmaßliche Tatwaffe sicher. Die Polizei ermittelt. Vor dem Rewe-Markt zeugte am Freitagmorgen noch eine große Blutlache, die mit Sand abgestreut wurde, von der Tat.

Die vermutliche Tatwaffe: Ein Küchenmesser
Die mutmaßliche Tatwaffe: ein KüchenmesserFoto: Jürgen MahnkeQuelle: BILD

*** Quelle: Youwatch (Schwede im Frankfurter Polizeisprech = Moslem mit schwedischem Pass)

Okt 17

Halle: Hört auf vor Synangogen zu trauern, die Opfer waren 100% „Biodeutsch“!

Die Tagespropaganda hat wieder mal ganze Arbeit geleistet. Tausende „Mitfühlende“ legen Kerzen für die „jüdischen“ Opfer nieder, ohne auch nur zu ahnen, dass die Mord-Opfer tatsächlich deutsche Christen waren. Der Täter: wohl ein Amok- Psychopath und gehört in die Irrenanstalt, dass er Rechtsradikale Ideen hatte, gehört zum Krankheitsbild. Doch das darf man lieber nicht sagen- er ist ja kein Asylant, damit gesteht man dem Täter eine solche „Einordnung“ lieber nicht zu. Kommentar.

Die Tat von Halle war sicherlich schrecklich und der Author distanziert sich von Judenhass und Rechtsradikalität aufs schärftste, doch was dieser Tage an Volksverblendung geschieht, gleicht einer Nordkoreanischen- Propagandaposse.

Politiker aller Parteien, ausser der AfD, huldigen dem Schuldkult, legen Kränze und Kerzen vor Synagogen nieder wegen der angeblichen „Opfer“. Tausende grünlinke Jugendliche und junge Erwachsene, gehirngewaschen von der deutschen Tagespropaganda, glauben daran, dass es sich bei den Opfern um Juden handelt, legen Kerzen nieder, machen den jüdischen Gemeinden Trauerbekundungen.

Nicht nur, dass die Opfer gar keine Juden waren, zumindest nicht die Mordopfer, auch die Hintergründe der Tat deuten eher auf einen psychopathischen Amokläufer hin, als auf einen organisierten rechtsradikalen Neonazi, auch wenn das der Linken nicht gefallen mag.

Der Amokläufer hatte zwar (krankheitsbedingt?) rechtsradikales Gedankengut, er hasste jedoch auch Frauen und Deutsche. Laut Medienberichten soll er eine Liste vorbereitet haben, darunter waren nicht nur Juden als Opfer ausgewählt, sondern auch Deutsche.

Die Tat in Limburg wenige Tage zuvor, bei der ein Syrer einen LKW in vermutlich höchst terroristischer Absicht in Menschen fuhr, wurde umgehend aus „möglicherweise krankhaften“ Gründen als „psychisch“ abgetan. Dieses Pathologisieren von Straftätern, immer dann, wenn es sich um Armutsasylanten handelt, ist laut führender Psychiater ein Kardinalsfehler.

Wer allerdings behauptet, die Opfer in Halle seien doch Deutsche und sich fragt, weshalb „Politiker vor Moscheen und Synagogen rumlungern“ wird von der linken Presse und den Altparteien als Rassist abgestempelt und mundtot gemacht, so geschehen einem Politiker der AfD.

Retweet des AfD Pllitikers Brandner, MdB

Quelle: Truth24.net

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Okt 16

Uni Proteste gegen Bernd Lucke- Antifa mobbt AfD-Gründer weg

Bernd Lucke musste Uni-Gelände verlassen – Antifa mobbt AfD-Gründer weg

Bernd Lucke (2.v.l) nach der Störung seiner Vorlesung durch Linksextreme

Bernd Lucke (2.v.l) nach der Störung seiner Vorlesung durch LinksextremeFoto: Markus Scholz / dpa

Heftige Uni-Proteste gegen AfD-Mitgründer Bernd Lucke (57)!

Die Studentenvertretung der Universität Hamburg hat ihre Ankündigung wahrgemacht. Hunderte Menschen demonstrierten zu Beginn einer Wirtschaftsvorlesung des ehemaligen AfD-Politikers und Universitätsprofessors Bernd Lucke.Im Vorlesungssaal skandierten die Störer „Nazischweine raus aus der Uni“ und forderten Lucke auf, den Saal zu verlassen. Einzelne Teilnehmer des Protests hielten Flaggen der „Antifaschistischen Aktion“ (kurz: Antifa) hoch.
Pöbler halten Flaggen der Antifa hoch

Pöbler halten Flaggen der Antifa hochFoto: Markus Scholz / dpa

Lucke konnte die Vorlesung nicht durchführen und nahm zunächst im Publikum Platz, wurde von den Störern jedoch weiter bepöbelt. Anschließend verließ er in Begleitung der Polizei das Gelände der Universität Hamburg.

Bernd Lucke unterrichtete bis 2014 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Uni Hamburg, ließ sich dann jedoch beurlauben, um für die AfD ins Europaparlament einzuziehen. Gegen seine Rückkehr an die Universität hatte der „Allgemeine Studierendenausschuss“ (AStA) Protest eingelegt. Unter dem Motto „Lucke lahm legen – Keine Lehre am rechten Rand“ sprachen sie sich „gegen die Wiederaufnahme der Lehrtätigkeit Bernd Luckes“ aus.

Lucke trage „eine Mitverantwortung für die heutigen gesellschaftlichen Verwerfungen“ in Deutschland und sei als Uni-Professor deshalb „unzumutbar“, so der AStA. Dazu führt der AStA Luckes Tätigkeit in der AfD sowie seine „neoliberale“ Haltung zu wirtschaftspolitischen Fragen auf.

Auf BILD-Anfrage teilte Lucke mit, dass er die Proteste und Pöbeleien nicht kommentieren wolle. „Das spricht für sich“, so der Ex-Politiker zu BILD. Eines wollte Lucke jedoch hervorheben: „Meine Studenten haben anderthalb Stunden mit mir ausgeharrt und mir Rückhalt gegeben.“ Damit hätten sie Zivilcourage gezeigt.

Lucke hatte die AfD als Reaktion auf die Europolitik der Bundesregierung mitgegründet, trat nach seiner Abwahl als Bundessprecher im Sommer 2015 aus der Partei aus. Nach seinem Austritt kritisierte Lucke fremdenfeindliche Tendenzen innerhalb der AfD und sprach sich für eine Beobachtung von Teilen der AfD durch den Verfassungsschutz aus.

Quelle: BILD

Okt 16

Gießen: Kurden randalieren und demolieren Fahrzeug weil Türke Flagge zeigte

Symbolbild

Aufgrund der vielen Moslems im Land und deren „Sitten“ kommt es auch zum offenen Austragen ausländisch- moslemischer Konflikte innerhalb Deutschlands. Da wird schon mal ein PKW zerlegt nur wenn die Flagge gezeigt wird

In der Nähe einer Kundgebung, die am Dienstagabend in der Gießener Innenstadt stattfand, kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Die Polizei hat dazu Strafverfahren wegen Körperverletzung sowie Sachbeschädigung eingeleitet und sucht Zeugen des Vorfalls.

Die Versammlung, die gegen 18.00 Uhr am Rathausvorplatz in Gießen mit einer Kundgebung begann, hatte das Thema „Kurden gegen Krieg“. Unmittelbar nach Beginn der Veranstaltung fuhr offenbar ein dunkler PKW, aus Richtung Ludwigsplatz kommend, an der Kundgebung vorbei. Dabei soll der Beifahrer, ein 32 – Jähriger, die Teilnehmer der Kundgebung provoziert haben. An dem Auto soll sich eine türkische Flagge befunden haben. Im Anschluss musste die 26 – jährige Fahrerin an einer Ampel stehen bleiben. Offenbar liefen dann mehrere Teilnehmer der Kundgebung zu dem Fahrzeug und zogen den 32 – jährigen Beifahrer aus dem Fahrzeug. Dabei soll der PKW auch durch Schläge und Tritte durch mehrere Personen beschädigt worden sein. Dem 32 – Jährigen gelang es dann wieder, in das Fahrzeug einzusteigen. Die Frau und ihr Beifahrer fuhren dann zunächst davon. Sie drehte ihr Fahrzeug im Bereich der Neue Bäue und fuhr dann in den Bereich der Ostanlage / Am alten Gaswerk. Dort traf der 32 – Jährige auf einen 49 – Jährigen. Dieser versetzte ihm offenbar einen Schlag ins Gesicht. Der mutmaßliche Schläger konnte von Polizeibeamten der in der Nähe befindlichen Polizeistation Gießen Nord festgenommen werden. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen eingeleitet. Die Ermittlungen sollen auch ergeben, ob er ebenfalls Teilnehmer der in der Nähe stattfindenden Kundgebung war.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zur Sachbeschädigung an dem PKW und zum Verhalten des 32 – Jährigen geben können.

Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter der Rufnummer 0641 – 7006 3755.

Quelle: Truth24.net

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Okt 16

Fahndung: Zahnloser „Osteueropäer“ versucht Frau zu Küssen und Sex zu haben

Symbolbild

Fürth. Am Dienstagmittag belästigte ein bislang unbekannter Migrant eine junge Frau in der Fürther Innenstadt. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 12:15 Uhr befand sich die junge Frau im Hauptbahnhof Fürth. Auf dem Treppenaufgang zum Gleis 4 griff sie ein unbekannter Mann an der Jacke und zog sie zu sich. Anschließend versuchte der Unbekannte die Frau zu küssen und berührte sich anschließend unsittlich. Die Frau konnte sich befreien und entfernte sich.

Beschreibung des unbekannten Täters:

Ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, stämmige Figur, dunkle kurze Haare, Dreitagebart, auffällig schlechte bzw. teilweise fehlende Frontzähne, sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent.

Die Polizeiinspektion Fürth hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen mögen sich bitte unter der Telefonnummer 0911 / 75905-0 melden.

Quelle: Truth24.net

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Okt 16

Sindelfingen: Armutsasylant versucht Frau nach Busfahrt zu vergewaltigen

Symbolbild: Credits: Youtube

Immer wieder kommt es zu Überfalls- Vergewaltigungen durch Moslems und Afrikaner, also sogenannte „Armutszuwanderer“ an Deutschen Frauen und Kindern. Nun erwischte es eine 31- Jährige in Sindelfingen

Nach einer Vergewaltigungattacke auf eine 31 Jahre alte Fußgängerin am Mittwoch gegen 00.25 Uhr in der Spitzholzstraße im Sindelfinger Norden sucht die Polizei Zeugen. Die 31-Jährige war zuvor mit dem Linienbus 701 unterwegs gewesen. An der Haltestelle Domo in der Straße „Obere Vorstadt“ stieg ein Mann zu, der die 31-Jährige wohl musterte. Als die Frau in der Spitzholzstraße ausstieg und in Richtung der Wendeplatte ging, bemerkte sie eine Person, die sich hinter ihr befand. Plötzlich wurde sie von hinten attackiert. Der unbekannte Täter hielt ihr von hinten die Hand vor den Mund und griff ihr zwischen die Beine.

Von hinten attackiert, mund zugehalten und an Vagina gegriffen –  nur durch eine Zeiugin ließ der Täter von der Frau ab und wollte dann die Handtasche klauen

Dann versuchte er der 31-Jährigen ihre Handtasche zu entreißen, die diese mit all ihrer Kraft fest hielt. Während dessen schrie die Frau laut um Hilfe, worauf eine Anwohnerin die Polizei alarmierte. Es entstand ein Gerangel zwischen der Frau und dem Täter, in dessen Verlauf das Opfer stürzte und leicht verletzt wurde. Nachdem der Unbekannte sie ein weiteres Mal begrapscht hatte, flüchtete er schließlich.

Polizei ermittelt nur wegen „sexueller Belästigung“- das kennen wir schon, hört sich so viel besser an als Vergewaltigungsattacke – dafür hat der Staat einen neuen Paragraphen eingeführt – wegen der Sexattacken durch Asylanten

Während jeder Bürger sich seinen eigenen Reim darauf machen kann, ermittelt die Vertuschungspolizei wieder mal nur wegen sexueller Belästigung nach 184i StGB. Diese Rechtsvorschrift wurde erst 2016 erfunden, nach den Massen- Vergewaltigungsattacken durch Araber und Afrikaner seit Silvester 2015. Netter Nebeneffekt: So kann man „formaljuristisch“ von Belästigung sprechen, statt von Vergewaltigungsattacken.Ein Schelm, wer böses dabei denkt… Ob das nicht vielleicht der Hauptgrund war, diesen Paragraphen einzuführen?

Dem Rechtsexperten unserer Redatkion haben wir den Fall vorgelegt. Ob es sich um den Versuch einer Vergewaltigung nach 177 StGB handelt, oder um sexuelle Belästigung, hängt allein von der Absicht des Täters zum Tatzeitpunkt ab. Eine Deutungshoheit darüber hat die Staatswanwaltschaft nicht, auch nicht, wenn sie es wie in ihrer Pressemeldung gerne so darstellt. Unser Rechtsexperte ist davon überzeugt, dass der Armutsmigrant es zum Tatzeitpunkt nicht dabei belassen wollte, nur zwischen die Beine zu greifen, sondern die Tat der Vergewaltigung zu vollenden, wäre die Zeugin nicht dazwischengegangen.

Möglicherweise handelt es sich bei dem Täter um den Mann, der an der Haltestelle Domo zugestiegen war. Er soll etwa 175 cm groß und zwischen 20 und 30 Jahren alt sein. Der Mann war schwarz gekleidet und es soll sich um einen südländischen Typ gehandelt haben, vermutlich ein Armutsasylant oder früherer Sozialmigrant. Hinweise nimmt die Kriminalpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Ludwigsburg, Tel. 07031/13-00, entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 15

Moslemfamilie: 11 Kinder- 5239 Euro Kindergeld und Sozialhilfe pro Monat

Leipzig. Ganz Normal in Deutschland. Idris hat keine Lust mehr zu arbeiten, er bekommt mehr Geld vom Amt wenn er zuhause bleibt. Bis 2020 ohne einen Finger krumm zu machen. Der Deutsche Staat sieht in der arabischen Großclanfamilie eine gute Gelegenheit die Bevölkerungszahl mit Moslems zu erhöhen, deutsche Frauen sollen lieber arbeiten und Kinderlos bleiben

Quelle: Truth24.net

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Okt 15

Landshut: Sozialmigranten am Bahnhof treten Kater Mikesch fast tot!

Die Tochter des Besitzers fand den verletzten Mikesch zusammengekauert in einem Fahrradkorb am Bahnhofsvorplatz. (Foto: privat)

Brutale Tritt-Attacke in der Landshuter Bahnhofshalle – eine mutige junge Frau rettete den Kater vor seinen Peinigern

LANDSHUT Mikesch ist in Landshut eine kleine Berühmtheit. Der rotbraune Kater hat sogar eine eigene Fan-Seite bei Facebook. Sein bevorzugtes Revier ist das Areal am Landshuter Bahnhof, viele Bahnreisende und Pendler kennen den verschmusten Vierbeiner. „Jeder freut sich, ihn zu sehen“, sagt die Tochter des Besitzers (82) zum Wochenblatt.

Umso größer jetzt der Schock: Mikesch ist einer brutalen Attacke zum Opfer gefallen!

Es ist Donnerstagmorgen. Kater Mikesch ist auf seinem morgendlichen Streifzug im Bereich des Bahnhofs. Es ist etwa 7.30 Uhr, als er in der Schalterhalle auf seine Peiniger trifft. Mehrere Personen treten immer wieder auf den Kater ein. Erst eine couragierte Passantin macht der schlimmen Tierquälerei ein Ende. Die junge Frau geht dazwischen, nimmt das geschundene und völlig verängstigte Tier auf den Arm, schützt es so vor weiteren Angriffen.

Über die Täter ist nichts bekannt. Allerdings soll die mutige junge Frau, die den Kater vor Schlimmerem bewahrte, von den Tätern als „Scheiß Deutsche“ beschimpft worden sein. Die Tochter des Besitzers spielt die Herkunft der Täter keine Rolle. Sie sagt: „Wir haben kein Verständnis für Tierquälerei. Ganz egal, ob die Täter aus Deutschland oder irgendeinem anderen Teil dieser Erde sind.“

Beim Tiernotdienst wird Mikesch untersucht und geröntgt. Wie schwer die Verletzungen sind, ist noch nicht restlos geklärt. Knochenbrüche könnten zwar ausgeschlossen werden, doch noch ist ungewiss, ob der Stubentiger bei der gemeinen Attacke innere Blutungen erlitten hat. Gegen die Schmerzen aufgrund der Prellungen und Blutergüsse erhält Mikesch Schmerzmittel.

Die Familie des Besitzers will Anzeige gegen Unbekannt erstatten, sucht weitere Zeugen des schlimmen Vorfalls. Der Schock darüber, was ihrem Liebling am Donnerstag widerfahren ist, sitzt tief. Die Tochter sagt: „Unsere Familie und Mikesch hoffen, dass wir so etwas nicht nochmal erleben müssen!“

Quelle: Wochenblatt

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