Nov 20

Zuvor wurden 4 junge Frauen beschimpft: 15 Männer greifen mit Messer und Elektroschocker an

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu dem Gewaltausbruch (Symbolfoto)
Foto: Heico Halwas

Düsseldorf – Zwei Gruppen junger Leute geraten in Streit: Als ein Messer und ein Elektroschocker ins Spiel kommen, eskaliert die Lage. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es im Hofgarten in Düsseldorf zu mehreren gefährlichen Körperverletzungen!

Laut Polizei ging eine Gruppe von vier Frauen und vier Männern gegen 0.30 Uhr durch den Hofgarten, als sie von einer Gruppe von 15 Männern beschimpft wurde.

Als besonders die Frauen verbal attackiert wurden, stellten sich die vier Männer schützend vor sie.

► Daraufhin wurden die Männer von der größeren Gruppe angegriffen, wobei ein 17-Jähriger einen Messerstich erlitt und ein weiterer Mann (17) mit einem Elektroschocker niedergestreckt wurde.

Das Opfer mit den Stichwunden konnte die Klinik inzwischen wieder verlassen.

Polizei bittet um Mithilfe

Die Fahndung nach den flüchtigen Verdächtigen verlief bisher ohne Erfolg. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hilfe. Die Täter sollen 18 bis 20 Jahre alt sein, arabisch/südländisch aussehen.

Hinweise an die Polizei unter Tel. 0211-8700.

Quelle: BILD

Nov 20

Junge Syrer verwüsten Tchibo-Geschäft: Regalstangen als Waffen benutzt

Sieben Jugendliche verwüsten eine Tchibo-Filiale und verletzten Ladendetektiv

Sieben Jugendliche, der jüngste gerade 13 Jahre alt, haben das Tchibo-Geschäft am Essener Hauptbahnhof verwüstet und die beiden Ladendetektive angegriffen. Der Streit hatte sich von außerhalb in die Geschäftsräume verlagert.

Sieben junge Syrer zwischen 13 und 18 Jahren haben eine Tchibo-Filiale am Essener Hauptbahnhof verwüstet und die Ladedetektive angegriffen. Zuerst hatten die Jugendlichen Streit mit einer Frau außerhalb des Ladengeschäfts. Dies war auch den Ladendetektiven aufgefallen. Als die Jugendlichen das Geschäft in Folge der Auseinandersetzung das Geschäft betraten, wurden sie von den Ladendetektiven zur Ruhe ermahnt. Dann eskalierte die Aggression: Die Jugendlichen griffen die Ladendetektive an, von denen einer mit einem Messer verletzt wurde und in eine Klinik eingeliefert werden musste.

Anzeige wegen Körperverletzung und anderem

Die Jugendlichen haben die Filiale komplett verwüstet. Sie warfen nach Zeugenangaben Regale um und benutzten den Stangen als Waffen. Schließlich konnten zivile Taschendiebfahnder die Jugendlichen in Gewahrsam nehmen. Gegen sie wird nun wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch ermittelt. Sechs der sieben Jugendlichen wohnen in Mülheim, ein 14-Jähriger stammt aus aus Preußisch Oldendorf. Die Jugendlichen sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Die Filiale musste geschlossen werden, die Mitarbeiterinnenen stehen unter Schock.

Quelle: BR

Nov 20

Mann tritt 8-Jähriger auf Schulweg brutal in den Bauch

Der Mann attackierte das kleine Mädchen grundlos auf ihrem Heimweg von der Schule. (Symbolbild)

Innsbruck – Ein achtjähriges Mädchen ging kurz vor 12 Uhr von ihrer Schule in Richtung Wohnort. Aus dem Nichts wird sie plötzlich ohne Grund von einem Mann attackiert.

So geschehen am vergangen Freitag in Innsbruck. Der Mann soll dem kleinen Kind mit voller Wucht mit dem Fuß in den Bauch getreten haben. Anschließend flüchtete er.

Das Mädchen wurde unbestimmten Grades verletzt, schaffte es aber noch nach Hause, wo sie ihren Eltern von der Tat erzählen konnte. Anschließend wurde sie in ein Krankenhaus gebracht.

Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: Mann, zwischen 35 und 40 Jahre alt, ca. 184 bis 190 cm groß, südländischer Typ, dicke Statur, schwarze lockige bzw. krause Haar, schwarzer Vollbart (Dreitagesbart), braune Augen, bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke, blauen Jeans, einem dunkelroten Shirt, einer schwarzen Wollmütze und Turnschuhen,

Besonderheiten: Der Unbekannte hat auf der rechten Gesichtshälfte neben dem Mund eine circa zwei bis vier Zentimeter lange Narbe. Er hatte bei dem Vorfall eine Zigarette in der einen und eine Bierflasche in der anderen Hand.

Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Eine Fahndung wurde eingeleitet.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Nov 20

Frauen bedrängt: Tapfere Helfer werden von fünf Männern verprügelt

Die Polizei konnte alle fünf Tatverdächtigen am Hauptbahnhof festnehmen. (Symbolbild)

Freiburg – Zwei 23-jährige Frauen wurden Sonntagnacht in der Innenstadt von einem 17-jährigen Tatverdächtigen syrischer Abstammung belästigt und bedrängt. Hierauf wurden zwei 23-jährige deutsche Männer aufmerksam und kamen den Frauen zur Hilfe.

Der 17-Jährige beleidigte zunächst die beiden Männer, schließlich griff er sogar zum Pfefferspray und setzte es gegen diese ein. Im entstehenden Gerangel kamen nochmals vier weitere Personen dazu, um dem 17-Jährigen im Kampf gegen die beiden 23-jährigen zu helfen.

Die fünf Männer schlugen und traten auf die beiden Helfer ein. Schließlich flüchteten die fünf Angreifer zu Fuß in Richtung Hauptbahnhof, wo sie jedoch kurz darauf von der Polizei festgenommen werden konnten.

Bei den weiteren Tatverdächtigen handelt es sich um zwei 18-Jährige und einen 19-Jährigen jeweils mit deutscher Staatsangehörigkeit und um eine 17-Jährige polnischer Staatsangehörigkeit.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Nov 20

U-Bahn-Schubser mit Schock-Geständnis: Darum stieß er den Mann die Treppen runter

Nach seiner Tat dreht sich der Mann um und wird dadurch auch von vorne von der Überwachungskamera erfasst.

Berlin – Vor fünf Monaten stieß ein Angreifer im Berliner U-Bahnhof Alexanderplatz einen Passanten brutal eine Treppe hinunter, wie TAG24 berichtete. Vor dem Landgericht hat der Beschuldigte am Montag ein schockierendes Geständnis abgelegt.

„Der Mann ist ein bisschen an mich rangekommen, da bin ich aggressiv geworden“, erklärte der 39-Jährige zu Prozessbeginn.

Weil er Drogen konsumiert habe, sei er aggressiv geworden. Das 38-jährige Opfer war nach einem Schlag von hinten gegen den Kopf eine Treppe herabgestürzt. Dabei stieß der Attackierte mehrfach mit dem Kopf gegen das Eisengeländer. Der 38-Jährige erlitt eine schwere Kopfverletzung und viele Prellungen.

Der Angreifer war zunächst unerkannt entkommen. Einen Monat später veröffentlichte die Polizei Bilder einer Überwachungskamera. Rund 40 Hinweise seien innerhalb eines Tages eingegangen, hieß es. Kurz darauf wurde der Verdächtige gefasst.

Der Angeklagte gilt als psychisch krank. Seit seinem 20. Lebensjahr soll er sich immer wieder in ambulanter und auch stationärer Behandlung befunden haben. Im Prozess werden dem Beschuldigten sechs weitere Attacken vorgeworfen. Mehrfach soll er Passanten grundlos geschlagen haben.

Im Juli 2016 habe er sich gegen eine Festnahme gewehrt, einem Polizisten die Dienstwaffe entrissen und sich damit selbst in den Bauch geschossen.

Die Staatsanwaltschaft strebt eine dauerhafte Unterbringung des 39-Jährigen in der geschlossenen Psychiatrie an.

Am 11. Juni trat der 39-Jährigen einen Mann die Treppe runter. Dabei stürzte das Opfer und verletzte sich schwer.
Am 11. Juni trat der 39-Jährigen einen Mann die Treppe runter. Dabei stürzte das Opfer und verletzte sich schwer.
Fotos: Polizei Berlin

Nov 19

Afrikanischer Mob bepöbelt jungen Frankfurter und schlägt ihn fast tot

Symbolbild. Credits: Facebook (Jennifer Mullins)

Schon wieder hat ein islamistischer Migrantenmob einen jungen Mann (22) in dem Vergüngungsviertel Alt- Sachsenhausen fast ermordet | Der Frankfurter kämpft unterdessen um sein Leben, aufgrund der schweren Kopfverletzungen wird er selbst wenn er überlebt wohl nicht mehr der Gleiche sein

Am frühen Sonntagmorgen wurde ein 22-Jähriger nach einer Auseinandersetzung in der Elisabethenstraße schwer verletzt. Die Tatverdächtigen Armutsmigranten sind flüchtig.

Der 22-Jährige war mit seinen Bekannten im Vergnügungsviertel „Alt-Sachsenhausen“ unterwegs. Gegen 03.20 Uhr wurde die Gruppe um den 22-Jährigen von einem achtköpfigen afrikanischen Flüchtlingsmob, aus bislang unbekannten Gründen, verbal angegangen. Aus diesen Streitigkeiten entwickelten sich Handgreiflichkeiten.

Der junge Mann kämpft ums Überleben – mit schwersten Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert

Einer der Afrikaner schlug dem 22-Jährigen so ins Gesicht, dass dieser sehr schwere Kopfverletzungen erlitt. Er wurde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert, sein Zustand ist allerdings kritisch.

Der Migrantemob rund um den Schläger, flüchtete anschließend in verschiedene Richtungen. Die acht Männer können folgendermaßen beschrieben werden: 16 bis 20 Jahre alt, nordafrikanisches Erscheinungsbild, alle dunkel bekleidet.

Der mutmaßliche Schläger kann folgendermaßen beschrieben werden:

männlich, 180 cm bis 185 cm groß, 16 bis 20 Jahre alt, kurze, schwarze Haare (nicht gelockt), schmale Statur, schmales Gesicht, trug eine schwarze Jacke und eine dunkle Hose.

Ein weiterer Mann aus der Gruppe kann folgendermaßen beschrieben werden: 180 bis 190 cm groß, kräftige Statur (100 bis 120 kg schwer), kurze, schwarze Haare (nicht gelockt), weiches Gesicht (sogenanntes „Babyface“), trug dunkle Oberbekleidung.

Immer wieder grundlose Mord und Vergewaltigungsattacken durch Muslime in ganz Deutschland – niemand ist sicher

In ganz Deutschland häufen sich mord – und Vergewaltigungattacken durch Muslime, täglich zahlreich in allen Bundesländern. Keiner kann sich sicher sein, Bewaffnung hat deutlich zugenommen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall und den Tätern machen können, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Nov 19

Flüchtlingsbaby wohl absichtlich in Kälte zurückgelassen- Familie unbehelligt in Deutschland

Symbolbild

Ausgesetzter Bub erkennt seine Familie auf Fotos, die aber scheint gar nicht nach ihm zu suchen sondern kassiert scheinbar schon fleißig Sozialleistungen in Deutschland. Die Medien vertuschen den Aufenthalt in Deutschland und sprechen von einem „nordeuropäischen Land“. Man will lieber keine „schlechte Presse“

Die Familie eines fünfjährigen Armutsflüchtlings, der kritisch unterkühlt auf einem Güterzug am Brenner aufgefunden worden war soll sich wie fast alle illegalen Armutsmigranten die in Italien ankommen nach Deutschland ausgereist sein und sich bereits in Deutschland befinden, die illegalen Schwarzafrikaner aus dem Land Sierra Leone ließen den kleinen Schutzbefohlenen offenbar absichtlich zurück. Die Behörden wollen den Fall möglichst klein halten, die deutsche Presse spricht daher nur von einem „nordeuropäischen Land“ im dem sich die Familie derzeit aufhalte.

Der Junge hatte seine Eltern und eine Schwester zuvor auf Fotos wieder erkannt, wie das örtliche Jugendgericht und die Polizei der Nachrichtenagentur Ansa zufolge am Donnerstag mitteilten.

Ob das Kind absichtlich zurückgelassen wurde, oder „vergessen“ wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

Italienische Polizisten hatten den Buben letzte Woche bei einer Routinekontrolle an der Grenze zu Österreich gefunden. Bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt hatte der Kleine zusammengekauert unter einem Lkw gelegen, der auf dem Zug transportiert wurde. Nur durch sein leises einsames Wimmern entdeckten ihn die Beamten.

Mit den vielen schwarzafrikanischen Armutsflüchtlingen kommt auch deren grausame Kultur nach Europa – Kinder werden verkauft, versklavt, ausgesetzt oder gar ermordet, wenn sie den Eltern nicht passen

Der Bub ist derweil bei einer Pflegefamilie untergrebracht. Ob die leibliche Familie geeignet ist den Jungen wieder zu versorgen, nachdem sie dass Kind wohl ausgesetzt hatte, ist mehr als fraglich.

Quelle: Truth24.net

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Nov 19

Somalischer Vergewaltiger sofort wieder freigelassen und geflüchtet – nun in Frankreich gefasst

Ein Vergewaltiger aus Gambia. Foto: Polizei

Fulda – Bereits im September 2015, in der Spitze der unkontrollierten arabischen Massenmigration gegen 04.00 Uhr morgens, verfolgte der illegale Armutsflüchtling eine Frau und versuchte sie dann brutal zu vergewaltigen

Die Ermittlungen der Kripo Fulda sowie die Fahndung in der Öffentlichkeit mittels eines Phantombildes des Hessischen Landeskriminalamtes, führten schließlich zur Identifizierung eines 31-jährigen Somaliers, der zur Tatzeit in Fulda ansässig war. Vor dem Hintergrund der umfangreichen Beweislast gestand er schließlich die Straftat in seiner kriminalpolizeilichen Vernehmung. Die Polizei und Staatsanwaltschaft ließ den Sexualstraftäter dann einfach wieder laufen. Dieser setzte sich dann umgehend ins Ausland ab.

Das afrikanische Sexferkel flüchtete nach der Vernehmung nach Frankreich, weil die lasche deutsche Polizei ihn trotz seines Geständnisses sofort wieder auf freien Fuß setzte

Noch bevor es zu einem Gerichtstermin kam flüchtete er. Da sich zunächst keine Anhaltspunkte für seinen Aufenthaltsort ergaben, beauftragte die Staatsanwaltschaft Fulda die Operative Einheit BAB des Polizeipräsidiums Osthessen (OPE BAB) mit der gezielten Fahndung nach dem Geflüchteten. Nach dem Abgleich verschiedener europäischer Datenbestände gelang es der OPE BAB schließlich den Beschuldigten in Frankreich, wo er sich unter falschen Personalien aufhielt, ausfindig zu machen. In Frankreich war er bereits im Jahr 2014 wegen mehreren Sexualdelikten verurteilt worden und hatte auch Haftstrafen in Frankreich verbüßt. Aufgrund eines zwischenzeitlich ergangenen Europäischen Haftbefehls wurde er festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Hier wartet er nun in einer Justizvollzugsanstalt auf seine Gerichtsverhandlung.

Quelle: Truth24.net

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Nov 19

Schlägerei vor Neheimer Disco endet mit Festnahme

Foto: Ted Jones
Nach einer Schlägerei vor einer Disco in der Apothekerstraße ermittelt jetzt die Polizei.

Neheim.  Vor einer Diskothek in der Apothekerstraße prügelten sich am frühen Sonntagmorgen vier Männer. Einer wurde verletzt, ein weiterer festgenommen.

Vor einer Diskothek in der Apothekerstraße kam es am Sonntagmorgen, 3.40 Uhr, aus noch ungeklärter Ursache zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen vier Personen. Beteiligt waren ein 26-jähriger Mann aus dem Irak und ein 24-jähriger Marokkaner. Die beiden anderen Männer sind noch unbekannt und flüchtig.

Mit Bierflasche geschlagen

Im Verlauf wurde dem 24-Jährigen eine Flasche auf den Kopf geschlagen, er musste im Krankenhaus behandelt werden. Der 26-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an. Zeugenhinweise bitte an die Polizei, 02932-90 200.

Quelle: wp

Nov 19

15 Männer attackieren achtköpfige Gruppe in Düsseldorf mit Messer und Elektroschocker – hast du etwas gesehen?

Ein 17-Jähriger wurde mit einem Messer verletzt. (Symbolbild), Foto: imago/Blickwinkel (Symbolbild)

Düsseldorf. In Düsseldorf haben in der Nacht von Freitag auf Samstag etwa 15 Männer eine achtköpfige Gruppe attackiert und mit einem Messer und einem Elektroschocker verletzt.

Die Gruppe aus vier Frauen und vier Männern war gegen 0.30 Uhr im Hofgarten unterwegs, als sie auf die mutmaßlichen Täter traf. Dort beschimpften die Männer sie zunächst, insbesondere die Frauen.

Auf dem Boden liegend gegen den Kopf getreten

Als ihre Begleiter sich deshalb schützend vor sie stellten, wurden sie von der Gruppe angegriffen. Ein 17-Jähriger erlitt dabei einen Messerstich. Ein weiterer Jugendlicher (17) wurde mit einem Elektroschocker angegriffen und auf dem Boden liegend gegen den Kopf getreten.

Die Fahndung nach den flüchtigen Tatverdächtigen verlief bislang ohne Erfolg. Die Opfer konnten die Angreifer folgendermaßen beschreiben: 18-20 Jahre alt, arabisches/südländisches Aussehen.

Die Verletzung durch den Messerstich konnte ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei bittet mögliche Zeugen unter der Nummer 0211/8700 um Hinweise.

Quelle: Der Westen

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