Aug 17

Berlins Straßen gesperrt: 100 Schaulustige bei Streit zwischen Clan- Großfamilien

Bei einer schweren Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern zweier arabischstämmiger Großfamilien in Berlin-Neukölln ist ein Mann durch einen Messerstich schwer und ein weiterer leicht verletzt worden.

Autos durch fliegende Flaschen beschädigt

Ein Großaufgebot der Polizei musste anrücken, weil der Konflkt noch ein zweites Mal auf der Straße aufflammte. Das teilte ein Polizeisprecher am Samstag mit. Die Auseinandersetzung, die viele Schaulustige beobachteten, habe den Verkehr am Einsatzort demnach zeitweise lahmgelegt.

Die Beteiligten hatten sich am Freitagabend gegen 21 Uhr zunächst in einem Café in der Fuldastraße gestritten. Später verlagerte sich die Auseinandersetzung auf den Gehweg vor dem Lokal. Nach Zeugenangaben sollen dabei auch Flaschen geflogen sein, die mehrere Autos beschädigt haben. Ein 46-Jähriger habe eine Schnittwunde am Arm erlitten, er sei von den herbeigerufenen Rettungskräften stationär behandelt worden. Ein 40-Jähriger sei mit einer Stichverletzung im Rücken ins Krankenhaus gekommen, wie die Polizei mitteilte.

Karl-Marx-Straße vorübergehend gesperrt

Später am Abend, gegen 23 Uhr, trafen die Streitenden auf der Karl-Marx-Straße in Höhe der Fuldastraße erneut aufeinander. Die Polizei, die erneut anrücken musste, habe die Gruppen getrennt. Laut Angaben der Behörde hielten sich zeitweise bis zu 100 Schaulustige am Einsatzort auf. Trotz mehrfacher Aufforderungen weigerten sich viele Personen, die Fahrbahn zu räumen. Die Polizei musste die Karl-Marx-Straße deshalb vorübergehend für den Verkehr sperren und sprach mehrere Platzverweise gegen Gaffer aus.

Eine Sprecherin rechnete erst ab Beginn der kommenden Woche mit ersten Erkenntnissen zu den Hintergründen. Dann sollen die Beteiligten des Streits verhört werden.

Quelle: rbb

Aug 17

CDU-Chefin erwägt Maaßen-Ausschluss

Kaum einer ist in der CDU so umstritten wie Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen. Nun erwägt CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer wegen seiner Äußerungen ein Parteiausschlussverfahren. Maaßen reagiert gelassen.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat im Fall des umstrittenen Ex-Verfassungsschutzchefs und CDU-Mitglieds Hans-Georg Maaßen ein Parteiausschlussverfahren ins Spiel gebracht. Es gebe aus gutem Grund hohe Hürden, jemanden aus einer Partei auszuschließen. Aber sie sehe bei Maaßen keine Haltung, die ihn mit der CDU noch wirklich verbinde, sagte Kramp-Karrenbauer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Kramp-Karrenbauer erklärte weiter, als ehemalige Landesinnenministerin des Saarlands sei sie „froh, dass Herr Maaßen keine Verantwortung mehr für den deutschen Verfassungsschutz“ habe. „Die CDU hält es aus, wenn unterschiedliche Meinungen geäußert werden. Aber: Die CDU ist auch eine Partei, die von einer gemeinsamen bürgerlich-konservativen Haltung getragen wird. Eine Politik unter dem Deckmantel der CDU zu machen, die den politischen Gegner vor allem in den eigenen Reihen sieht, wird dieser Haltung nicht gerecht.“

Es sei das gute Recht jedes Mitglieds, seine Meinung zu äußern. „Der Versuch aber, eine gänzlich andere Partei zu schaffen, stößt auf meinen allerhärtesten Widerstand.“ Ob Kramp-Karrenbauer ein Ausschlussverfahren gegen Maaßen anstrebt, geht aus dem Interview allerdings nicht hervor.

Maaßen weist Vorwürfe zurück

Maaßen reagierte umgehend und gelassen auf Kramp-Karrenbauers Vorstoß. „Es ist mir ein Rätsel, wer ihr dazu geraten hat, solche Gedankenspiele zu formulieren“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Es gebe in der Tat hohe Hürden für einen Parteiausschluss „und ich hätte im Leben nicht gedacht, dass diese Hürden mich einmal schützen müssten“. Einem Parteiausschlussverfahren sieht er gelassen entgegen.

Außerdem wies er die Vorwürfe zurück. „Nicht ich habe mich von den Positionen meiner Partei entfernt, sondern die CDU ist unter der früheren Parteivorsitzenden (Angela Merkel) weit nach links gerückt“, sagte er. Die CDU sei im Gegensatz zu den dogmatischen Parteien des linken Spektrums immer eine Partei der Vielfalt gewesen. „Dass AKK mit dieser Tradition brechen will, glaube ich nicht. Es würde mich sehr enttäuschen, denn ich hatte immer Hochachtung vor ihr.“

Ziemiak stellt Aussage klar

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak veröffentlichte auf Twitter ein Statement, das Kramp-Karrenbauers Aussage ins rechte Licht rücken soll. „Klarstellung: AKK fordert keinen Parteiausschluss von Maaßen. In der CDU als Volkspartei der Mitte mit über 400.000 Mitgliedern werden unterschiedliche Meinungen vertreten – und das ist auch gut so“, schrieb er.

 

Aug 16

Ex-Genral Wundrak: Merkel macht Politik gegen deutsche Interessen

Luftwaffengeneral Joachim Wundrak bei der 8th US Air Force. Credits: US Air Force

Hannover (dpa) – Der frühere Luftwaffengeneral Joachim Wundrak hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, gegen die Interessen Deutschlands zu handeln.

Der AfD-Kandidat bei der Oberbürgermeisterwahl in Hannover sagte in einem Interview der rechtskonservativen Wochenzeitung «Junge Freiheit» mit Blick auf Merkels Einwanderungspolitik: «Da war für mich klar, ich muss mich aktiv gegen diese Politik einsetzen, da sie absichtsvoll gegen die Interessen unseres Staates und Volkes gerichtet ist.» Der Drei-Sterne-General übernahm mit diesem Vorwurf gegen Merkel ein typisch rechtes Argumentationsmuster.

Wundrak hielt der CDU-Politikerin auch vor, die zentralen Elemente des Staates zu untergraben: «Mit ihren offenen Grenzen verschwimmt das Staatsterritorium, mit der multikulturellen Masseneinwanderung das Volk und mit ihrer Politik der Rechtsbrüche und der Übertragung unserer Souveränität die staatliche Organisation.» Dagegen wolle er auf demokratischem Wege vorgehen. Auf die Frage, ob die Bundeswehr ein Haltungsproblem in Sachen Rechtsextremismus habe, antwortete Wundrak: «Ganz klar, nein!»

Der politische Einsatz eines hochrangigen Ex-Mitglieds der Bundeswehr für die AfD sorgt bundesweit für Aufsehen. Schon im Juni hatte der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz der «Bild am Sonntag» gesagt: «Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD.»

Bericht „Junge Freiheit“

Quelle: welt/ dpa

Aug 16

„Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD“

In einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ warnt CDU-Politiker Friedrich Merz vor einem Abdriften von Polizisten und Soldaten hin zur AfD. Er beruft sich dabei auf Gespräche mit Abgeordneten aus dem Verteidigungs- und Innenausschuss.
Quelle: WELT

CDU-Politiker Merz zeigt sich in einem Interview besorgt über AfD-Sympathisanten bei Polizei und Militär. Um dem Trend zu begegnen, müsse die CDU ohne Wenn und Aber hinter den Sicherheitsorganen stehen. Auch zu Annegret Kramp-Karrenbauer äußert er sich.

CDU-Politiker Friedrich Merz warnt vor einem Abdriften von Polizisten und Soldaten hin zur rechtspopulistischen AfD. „Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD. Wir verlieren Teile der Bundespolizei an die AfD“, sagte der frühere Fraktionschef im Bundestag der „Bild am Sonntag“.

Um dem Trend zu begegnen, müsse die CDU eine Partei sein, die ohne Wenn und Aber hinter den Sicherheitsorganen stehe. „Nur mit eindeutigem Rückhalt aus der Politik können sie jeden politischen Extremismus erfolgreich bekämpfen.“

Bei seiner Einschätzung, dass immer mehr Soldaten und Bundespolizisten zu AfD-Anhängern werden, stützt sich Merz dem Bericht zufolge auf Gespräche mit Bundestagsabgeordneten aus dem Verteidigungs- und Innenausschuss.

Auch sein privates Umfeld habe ihn auf entsprechende Missstände hingewiesen: „Ich habe nahe Verwandte und sehr viele Freunde und Bekannte, die bei der Bundeswehr und der Bundespolizei sind. Die berichten mir, wie die Stimmung dort ist, wie viele sich von ihren Dienstherren im Stich gelassen fühlen.“

In dem Interview verteidigte Merz CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer. „Es wird viel zu schnell der Stab über sie gebrochen. Ich finde es auch nicht immer fair, wie über sie berichtet wird“, sagte Merz. „Sie macht vieles richtig. Und sie steht vor der schwierigen Aufgabe, die CDU thematisch und personell neu aufzustellen“, betonte Merz. Seinen Kontakt zu ihr bezeichnete er als „sehr gut und sehr eng“.

Quelle: Welt

Aug 16

AfD verlangt Suspendierung von Generalmajor Zudrop

Die AfD ist überzeugt, Reinhardt Zudrop habe gegen das Verbot der politischen Betätigung im Dienst verstoßen
Quelle: dpa/Thomas Frey

Die AfD wirft dem Kommandeur des Zentrums Innere Führung der Bundeswehr vor, gegen das Soldatengesetz verstoßen zu haben. Der Grund: Er habe die AfD vor „versammelter Mannschaft“ als für Soldaten nicht wählbar bezeichnet.

Der Streit um die Haltung aktiver und früherer Bundeswehroffiziere zur AfD wird schärfer. In einem Schreiben an das Verteidigungsministerium verlangt die AfD die Suspendierung des Kommandeurs des Zentrums Innere Führung (Koblenz), Generalmajor Reinhardt Zudrop.

Laut einer Eingabe an den Wehrbeauftragten habe der Offizier die AfD „vor versammelter Mannschaft“ sinngemäß als keine „von Soldaten wählbare Partei“ bezeichnet, schrieb der AfD-Bundestagsabgeordnete Rüdiger Lucassen, Obmann im Verteidigungsausschuss, in seinem Brief, der WELT vorliegt.

Zudrop habe damit gegen das im Soldatengesetz verankerte Verbot der politischen Betätigung im Dienst verstoßen. Der Generalmajor wird auch mit der Begründung zitiert, es gebe „in der AfD Rechtsextremisten“. Eine Eingabe ist mehr als ein Brief: Sie ist gedacht, um den Wehrbeauftragten auf mögliche Missstände und Vorfälle in den Streitkräften hinzuweisen.

Auf Anfrage von WELT erklärte das Verteidigungsministerium der Fall würde nach den Vorschriften der Geschäftsordnung geprüft. Das Büro des Wehrbeauftragten, Hans-Peter Bartels, teilte der Nachrichtenagentur dpa auf Anfrage mit, zu einzelnen Eingaben gebe es keine Äußerungen.

Nach Spiegel-Informationen bestreitet das Zentrum Innere Führung die Darstellung der AfD. Demnach habe Zudrop bei einer „internen Dienstversammlung mit Weiterbildung unter Leitung des Kommendeurs“ stattgefunden eine Aussage des CDU-Politikers Friedrich Merz aufgegriffen. Der hatte in einem Interview im Juni gesagt: „Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD.“

Diese Aussage habe Zudrop angegriffen und ausgeführt, dass ihn die Schlagzeile verärgert habe. Es habe es sich aber um eine als ausdrücklich als „persönliche Auffassung“ gekennzeichnete Stellungnahme gehandelt.  Die AfD sei demokratisch in den Bundestag gewählt, er persönlich könne die Partei aber nicht wählen. Als Grund soll er angeführt haben, dass die AfD im sogenannten Flügel „eindeutig extremistische Positionen“ vertrete. Der Generalmajor habe eine „kritische Auseinandersetzung mit allen Parteiprogrammen, so auch dem der AfD“ empfohlen

Jüngst hatte Joachim Wundrak, Generalleutnant a.D. und bis Herbst 2018 Kommandeur des „Zentrums Luftoperationen der Luftwaffe“ in Kalkar, Schlagzeilen gemacht. Als erster Drei-Sterne-General will er für die AfD bei der Oberbürgermeisterwahl in Hannover kandidieren. Brigadegeneral a.D. Klaus Wittmann kritisierte dies in einem offenen Brief, über den die „FAZ“ berichtet hatte, scharf.

Quelle: welt

Aug 16

Pro Asyl lobt Merkels neue Zuwanderungspläne- Armutsasylanten willkommen!

Ein Boot voller analphabetischer meist krimineller Armutsafrikaner. Ziel: Deutschland

Nichts gehört? Pro Asyl lobte heute die Pläne Merkels massenhaft neue Armutsafrikaner in Deutschland aufzunehmen und die Seenotschleppung wieder anzukurbeln ausdrücklich. Das DLF Interview blieb fast unbemerkt!

Bereits am Freitag hatte die Buntland- Kanzlerin in diktatorischer Manier die Wiedereinsetzung der Seenotschleppung und damit die massive Zuwanderung von Armutsafrikanern in das Deutsche Sozial und Gesundheitssystem gefordert. Gestern dann bekräftigte die Zitterkanzlerin während des Zapfenstreichs die Forderung.

Die Zitterkanzlerin muss psychisch völlig erkrankt sein – nach 2015 will sie nun schon wieder Asyltouristen ins Land schleppen – Lob auch von der SPD

Gelobt wurde sie dafür umgehend von der SPD, die ja bekamnntlich linker als die Linkspartei ist. Doch auch von anderer Seite erhält die Kanzlerin höchsten Lob. Pro- Asyl Geschäftsführer Günter Burkhardt lobte in einem Interview des DLF die Kanzlerin und begrüßte die Idee. Zudem forderte der Linksaktivist nicht nur die Schleppung, sondern auch die Verbringung nach Deutschland, auf keinen Fall sollen die Armutsafrikaner nach Libyen gebracht werden.

Unter diesem Link kann der Beitrag herausgesucht werden.

Der Beitrag wurde am 16.08.2019 um 13:20 In Informationen am Mittag ausgestrahlt:

Mediathek des Senders DLF, hier ist der beitrag zu hören

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Truth24.net

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Aug 15

Betrunkene Somalier demolierten sieben PKW in Esslingen völlig grundlos

Afrikanische Domolations- Fachkraft verursacht Schaden in Höhe von 50.000 Euro, als diese sich an geparkten Autos in der Nähe des Ankerzentrums Donauwörth verging. Credits: Facebook / Alice Weidel

Offenbar demolierten zwei somalische Armutsasylanten in Esslingen dort parkende PKW, nachdem zumindest einer der beiden zu tief in die Flasche geschaut hatte. Kein Einzelfall. Immer wieder geschehen derartige Sachbeschädigungen in deutschen Städten.

In der Nacht zum Mittwoch, gegen 1.30 Uhr, sind in der Kornhalde insgesamt sieben Fahrzeuge von einem Unbekannten mutwillig beschädigt worden. Zeugen, die eine randalierende und in einer ausländischen Sprache herumschreiende Person hierbei beobachtet hatten, alarmierten die Polizei. An den geparkten Pkw wurden jeweils die Spiegel abgetreten oder abgeschlagen. Außerdem wurde gegen die Autotüren getreten. Der Schaden kann noch nicht beziffert werden. Im Zuge der Fahndung wurden nach einem Hinweis auf die Fluchtrichtung des noch unbekannten Verdächtigen zwei Somalier im Alter von 17 und 21 Jahren auf dem nahegelegenen Feldweg festgestellt. Der alkoholisierte Ältere wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen. Ob einer der beiden Personen für die Sachbeschädigungen an den Fahrzeugen als Verdächtiger in Betracht kommt, steht noch nicht fest, da die Polizei allerdings eine Person in Haft genommen hat, ist der Tatverdacht wahrwscheinlich durchaus begründet. Zeugenhinweise werden unter Tel. 0711/39900 erbeten.

Immer wieder demolieren Asylanten PKWs völlig grundlos, hier vor einem Ankerzentrum in Bayern

Quelle: Truth24.net

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Aug 15

Mit bloßen Händen: 21-jähriger Somalier versuchte Freundin zu ersticken

Wien. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt wegen versuchten Mordes gegen einen 21-jährigen Mann, der seine Freundin angeblich mit bloßen Händen ersticken wollte. Die 33 Jahre alte Frau, die zwischenzeitlich das Bewusstsein verlor, konnte sich schließlich befreien und telefonisch die Polizei verständigen.
Die Tat hatte sich bereits am 7. Juli in der Wohnung des Paares in Wien-Währing abgespielt. Die 33-Jährige hatte den deutlich jüngeren Mann – einen somalischen Asylwerber – auf einer Techno-Party kennengelernt. Nachdem sie zusammen gekommen waren, erschwerten Eifersüchteleien das Beziehungsleben. Auch in der Nacht auf den 7. Juli war man gemeinsam auf einer Party. Zu Hause kam es dann zu einem Streit, bei dem es wieder um Eifersucht ging, wie Andreas Schweitzer, der Verteidiger des 21-Jährigen, am Dienstag im Gespräch mit der APA erklärte.

Zu Boden gerissen und die Luft abgeschnürt

Im Zuge der Auseinandersetzung soll der junge Somalier seine Partnerin im Wohnzimmer geohrfeigt, sie zu Boden gerissen, sich dann auf sie gesetzt und ihr mit voller Kraft Mund und Nase zugehalten haben, so dass sie keine Luft mehr bekam. Als es der Frau gelang, zwischendurch nach Luft zu schnappen, soll der 21-Jährige ihr neuerlich mit beiden Händen kräftig die Atemöffnungen verschlossen haben – in Tötungsabsicht, wie die Staatsanwaltschaft vermutet.
„Ich bin überzeugt, dass er sie nicht umbringen wollte“, sagte dagegen Verteidiger Schweitzer, nachdem am Dienstag am Tatort ein Lokalaugenschein stattgefunden hatte. Die beiden hätten Hochzeitspläne gehabt, „er war für sie die Liebe ihres Lebens“, meinte Schweitzer. Sein Mandant hätte auf der Party reichlich Alkohol getrunken, was bei seinem weiteren Vorgehen eine Rolle gespielt habe.
Dass keine Tötungsabsicht gegeben war, zeige sich auch daran, „dass er seelenruhig da gesessen ist und auf die Polizei gewartet hat, nachdem sie den Notruf gewählt hatte“, betonte der Anwalt. Dessen ungeachtet befindet sich der 21-Jährige vorerst weiter in U-Haft.

Aug 15

Nigerianer wollen durch die Schweiz nach Deutschland

Immer mehr Nigerianer kommen in die Schweiz, sie wollen aber gar nicht bleiben.

Bei der illegalen Migration in die Schweiz besetzen die Nigerianer den Spitzenrang. Die meisten wollen aber gar nicht hier bleiben, sondern weiter nach Deutschland.

Die Nigerianer zieht es in den Norden! Deutschland verzeichnet dieses Jahr einen starken Anstieg an nigerianischen Asylgesuchen. Allein bis Ende Juli registrierte das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fast 8000 Asylanträge – Nigeria folgt dabei bereits auf Platz drei hinter Syrien und Irak.

Schweiz als Transitland

Das bekommt auch die Schweiz zu spüren: Bei den illegalen Migranten führt Nigeria die Rangliste des Grenzwachtkorps mit bisher 1405 von 7608 Aufgriffen unbestritten an – mit deutlichem Abstand folgt Albanien auf Platz zwei. Zwar schafften es die Nigerianer schon letztes Jahr mit 2400 Aufgriffen auf den Spitzenrang. Der Anteil ist aber nochmals gestiegen: Stammte letztes Jahr jeder siebte Illegale aus Nigeria, ist es nun schon fast jeder fünfte.

Der Nigeria-Express von Italien nach Deutschland führt damit durch die Schweiz. Denn bleiben wollen die wenigsten: Letztes Jahr stellten nur gerade rund 500 Nigerianer hierzulande ein Asylgesuch. Bis im Juni dieses Jahres waren es sogar nur 233. Die Schweiz ist damit mehr Transitland denn Zielland.

Das zeigt sich fast landesweit: Zwar wurde der Grossteil der Nigerianer bereits an der Südgrenze gestoppt. Doch auch in der Grenzwachtregion I – zu welcher etwa die Kantone Bern und Basel-Stadt zählen – führen sie die Rangliste mit bisher 280 Aufgriffen an.

Die Betroffenen werden meist auf ihrer Reise nach Frankreich oder eben Deutschland geschnappt. Nicht ohne Grund: «Der grösste Teil der Migranten versucht die Schweiz von Süden nach Norden zu queren», sagt David Marquis von der Eidgenössischen Zollverwaltung, der die Grenzwache angegliedert ist. «In der Grenzwachtregion I finden durch die beiden Bahnposten in Bern und Basel relativ viele Bahnkontrollen statt, bei denen immer wieder rechtswidrige Aufenthalter festgestellt werden.»

Zehntausende Nigerianer in Italien

Das Potenzial bleibt weiterhin hoch. Zwar zählte Italien aufgrund der restriktiven Politik der populistischen Regierung in diesem Jahr bisher insgesamt nur einige Tausend Anlandungen von Flüchtlingen. Doch von 2015 bis 2017 gelangten laut Staatssekretariat für Migration (SEM) rund 90’000 nigerianische Staatsangehörige über das zentrale Mittelmeer nach Italien.

Während Migranten aus anderen afrikanischen Staaten wie etwa Eritrea vergleichsweise rasch aus Italien weiterwanderten, blieb ein nicht unerheblicher Teil der Nigerianer vorläufig in Italien. «Ein Teil dieser Nigerianer wandert seither weiter, primär in Richtung Deutschland oder Frankreich», so das SEM.

Der Zustrom war gar Thema im deutschen Bundestag. Die rechte AfD befürchtet nämlich, dass sich mit den Asylsuchenden auch die «nigerianische Mafia» in Deutschland ausbreitet, und verlangt schärfere Grenzkontrollen und konsequente Abschiebungen.

Nigeria ist ein Krisenherd

Klar ist: Viele Nigerianer flüchten auf der Suche nach einem besseren Leben oder nach Sicherheit aus ihrem Land. Im Süden kämpfen Rebellengruppen und Separatisten gegen das Militär. Im Norden ist die islamistische Terrorgruppe Boko Haram zwar technisch besiegt, aber immer noch aktiv. Hinzu kommen Gewalt durch Bandenkriminalität oder Konflikte zwischen Bauern und Nomaden. Allein innerhalb Nigerias schätzt die Uno die Zahl der Flüchtlinge auf zwei Millionen.

Trotzdem gehen die Behörden davon aus, dass die meisten Nigerianer innerhalb ihres Landes Schutz finden können. Asylanträge sind in Deutschland wie auch in der Schweiz oft chancenlos. So betrug die Schutzquote letztes Jahr hierzulande nur gut sieben Prozent, die Anerkennungsquote als Flüchtling gar nur ein Prozent.

Quelle: Blick

 

Aug 15

Valerij B: Der Mädchen- Vergewaltiger von Bergkamen ist gefasst!

Valerij B. (24) soll in den vergangenen Tagen eine Bekannte (21) und eine Jugendliche (16) missbraucht haben. Foto: Polizei

Senden/Bergkamen (NRW) – Sie haben ihn! Der vorbestrafte Vergewaltiger Valerij B. (24) wurde am Donnerstag an einem Busbahnhof in Senden festgenommen.

Polizisten verfrachten den Gesuchten (auf dem Foto verdeckt) in ein Auto
Polizisten verfrachten den Gesuchten (auf dem Foto im Wageninneren und nicht zu sehen) in ein AutoFoto: Andreas Wegener

Die Polizei hatte seit Anfang der Woche öffentlich mit Fotos nach dem gefährlichen Verbrecher gefahndet. Er soll am frühen Sonntagmorgen auf einer Wiese in Bergkamen eine Bekannte (21) vergewaltigt haben. In der Nacht zu Donnerstag teilte die Polizei außerdem mit, eine Jugendliche (16) habe sich gemeldet: Sie sei bereits am 9. August ebenfalls von B. missbraucht worden.

Auf dieser Wiese soll Valerij B. am Sonntagmorgen gegen 3.45 Uhr nach einer Feier seine Bekannte überwältigt und missbraucht haben
Auf dieser Wiese soll Valerij B. am Sonntagmorgen gegen 3.45 Uhr nach einer Feier seine Bekannte überwältigt und missbraucht habenFoto: Andreas Wegener

Seine Flucht endete nun in Senden. Der Ort im Münsterland liegt etwa 40 Kilometer nördlich von Bergkamen. Dort verbrachte er einen Großteil seines Lebens.

Die Polizei: „Durch einen Hinweis aus der Bevölkerung konnte die gesuchte Person durch Polizeikräfte um kurz nach 15 Uhr am Busbahnhof in Senden festgenommen werden. Er wird zur Verkündung des bestehenden Haftbefehls einem Haftrichter vorgeführt werden.“

Am Mittwoch waren bei den Ermittlern mehrere Hinweise eingegangen, dass sich der Gesuchte in einem Waldgebiet bei Oberaden (Stadtteil von Bergkamen) aufhalten soll. Mit einem Hubschrauber, einem Polizeihund und vielen Beamten suchte die Polizei vergeblich nach ihm – bis heute.

B. war in dem Landesprogramm „Kurs“ für rückfallgefährdete Sexualstraftäter, nachdem er schon 2012 zu einer Jugendstrafe wegen Vergewaltigung verurteilt worden war.

Quelle: Bild

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