Feb 16

Sie sollten noch ausgeliefert werden: Polizei findet Gammel-Dönerspieße

Beinahe wären die Fleischhappen in Restaurants gelandet. (Symbolbild)

Wittenberg – Bei einer Kontrolle fand die Polizei etliche ungenießbare Dönerspieße in einem Transporter. Das Fleisch sollte noch ausgeliefert werden.

Der Wagen war den Beamten gegen 14 Uhr auf der B2 bei Pratau aufgefallen. Die Lieferung war unterwegs nach Wittenberg. Insgesamt fanden die Einsatzkräfte 34 ungekühlte Dönerspieße auf der Ladefläche. Bei manchen war die Verpackung teilweise schon aufgerissen.

Außerdem soll der 34-jährige Fahrer vorher bereits 16 Spieße ausgeliefert haben. Allerdings waren die Ladepapiere unvollständig, sodass die genaue Anzahl nicht exakt nachvollziehbar war. Auch das Kühlaggregat des Transporters wurde als zu schwach eingestuft.

Das Veterinäramt wurde eingeschaltet. Die Beamten stellten eine Temperatur von deutlich über Minus 10 Grad Celsius in den Fleisch-Spießen fest. Die gesamte Ladung wurde weggeworfen und die bereits belieferten Restaurants informiert.

Nun wird wegen Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz ermittelt.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Feb 15

Gruppenvergewaltigung Essen | Vertuscht: Lauenburger Gang ist ein großer Muslimclan

Der Flüchtige, sowie Fotomontage

Vergewaltigungskultur: Schon wieder vergewaltigt eine Horde Muslime auf niederträchtigste Weise in der ganzen Gruppe junge deutsche Mädchen und alle verschweigen den Migrationshintegrund  der Täter ganz absichtlich

Schon wieder müssen wir ran, nachdem die restliche Presse offenbar dabei mithilft, einen weiteren großen Gruppenvergewaltigungsskandal durch eine Muslimgang zu vertuschen. Wir von Rapefugees werden ja bekannter Maßen nur dann aktiv, wenn die Vergewaltigung entweder sehr abscheulich ist und die Berichterstattung zu zögerlich, oder aber wenn die Tatumstände massiv vertuscht werden. Beide Tatbestände sind hier erfüllt.

Nach mehreren Gruppenvergewaltigungen in 2017 und 2018 sitzen drei mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Nach einem weiteren dringend tatverdächtigen 18-Jährigen fahndet die Polizei mit einem Lichtbild.

In einer Pressekonferenz berichteten Ermittler des Essener Kriminalkommissariats 12 gestern über die brutalen Taten. Mehrere junge Männer hatten jugendliche deutsche Mädchen unter einem Vorwand in abgelegene Gegenden gelockt, massiv unter Druck gesetzt und in der Gruppe vergewaltigt.

Was die Bevölkerung aber nicht wissen darf: 
Bei den brutalen Serienvergewaltigern handelt es sich sehr sicher um Muslime, die bereits in Haft befindlichen sind wohl teilweise Familienangehörige des Flüchtigen Dean Lauenburger.

Ein Blick in die Familienliste des Facebook Profils gibt interessanten Aufschluss. Dort tauchen klar türkische und muslimische Namen auf, wie etwa Aybike, Yasin, Kadir.

Familienangehörige mit muslimischen Namen, Polizei antwortet zurückhaltend, offenbar haben die Inhaftierten falsche Angaben gemacht

Die Polizei Essen antwortet auf unsere Anfrage zum Migrationshintergrund zurückhaltend. Einer der Tatverdächtigen hätte behauptet der Gruppe der „Sinti“ an zu gehören. Laut ARD war beiläufig am Mittag bekannt geworden, dass die Inhaftierten einem Familienclan angehören. Zudem könne man nicht ausschließen, dass diese Inhaftierten mit dem Flüchtigen Lauenburger verwand seien, so kommentiert die Polizei weiter.

Ob es sich tatsächlich um muslimische Sinti handelt, darf allerdings durchaus bezweifelt werden. Wir haben nachgeforscht. Offenbar liegt die Herkunft der Familie des Flüchtigen in der Türkei.

 

Facebook Profil: Angehöriger Mehmet Lauenburger aus der Türkei

Facebook-Profil: M. Lauenburger, laut Facebook der Bruder des Flüchtigen

Immer wieder Gruppenvergewaltigungen durch Muslime und Afrikaner, die BKA Statistik belegt es, bislang fast nie Deutsche unter den Tätern

Wie die Kriminalstatistik belegt, sind für Schändungen aller Art, wie etwa Vergewaltigung, Menschenhandel, Mord, Totschlag, Tierschändung und viele weitere schwere Straftaten vor allem Muslime und Afrikaner aus Schwarzafrika verantwortlich. Dort gibt es eine ausgeprägte und lebhafte Vergewaltigungs- und Mordkultur, die im Rahmen der ungebremsten Masseneinwanderung aus Afrika in 2015 massiv mit nach Deutschland importiert wurde. Aber Vergewaltigungen dieser Art gab es schon davor, etwa begangen durch Kosovo Albaner, Muslime aus den ehemaligen Sowietgebieten, sowie natürlich aus der Türkei.

Keiner ist mehr sicher, Muslime vergewaltigen am Uni Campus, in den Schultoiletten, in nächtlichen Parks und Grünflächen, sogar im Schwimmbad oder in der Sauna

Die schweren und niederträchtigen Taten auf unserer Seite aber auch in den übrigen Medien zeigen es ganz klar: Niemand ist mehr sicher, an vielen Orten die früher unbedenklich besucht werden konnten, lauern nun muslimische Gaffer, Exhibitionisten und Vergewaltiger, Opfer sind meist kleine Kinder und Jugendliche, jedoch sehr oft sogar Rentner und selbst ausgewachsene Männer und Säuglinge. Sie werden einfach in der Gruppe attackiert, ausgezogen und dann im Gebüsch oder in einer dunklen Ecke brutal vergewaltigt.

Weitere Geschädigte Kinder vermutet – Polizei bittet um Hinweise

Etwaige weitere Geschädigte könnten aus dem sozialen Umfeld der 16-23-Jährigen, aber auch in sozialen Netzwerken ausgewählt worden sein. Betroffene Frauen werden dringend gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise nehmen die Beamten des Kriminalkommissariats 12 unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.

Helfen:
Vergewaltigungen melden und unsere News anderen weitersagen, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Opfer:
Melden Sie sich weiterhin bei uns, wir berichten über Ihren Fall und wimmeln Sie nicht ab, wir leiten Sie bei Bedarf zu Fernseredaktionen weiter die wir kennen und machen den Behörden mit unangenehmen Fragen richtig Druck.

Quelle: Rapefugees

Feb 15

Entsetzen über Vergewaltigung in Viersen

Der Tatort: An diesem unbeleuchteten Stichweg vom Willy-Brandt-Ring zum Friedhof Löh wurde in der Nacht zu Montag eine 65-jährige Viersenerin vergewaltigt. Passanten hörten das Opfer um Hilfe rufen. FOTO: Martin Röse

Viersen. Die genauen Tatumstände liegen noch im Dunkeln. Ein 20-jähriger Mann aus Westafrika soll Montagnacht eine 65-jährige Viersenerin vergewaltigt haben. Studien zufolge werden Seniorinnen nur selten Opfer sexueller Gewalttaten. 

Die Tat löste bei vielen Viersenern Bestürzung aus: In der Nacht zu Rosenmontag vergewaltigte ein 20-Jähriger eine 65-jährige Frau auf dem Weg, der zwischen Petersstraße und Krankenhaus zum Friedhof an der Löh führt. Laut Polizei stammt der Täter aus Westafrika, wohnte aber in Viersen. Er war der Polizei Viersen bekannt, weil er im Verdacht stand, illegal eingereist zu sein. Die Polizei im Landkreis Lippe soll ihn einmal wegen Körperverletzung aufgegriffen haben. Zu den weiteren Umständen der Vergewaltigung konnte die Polizei am Dienstag nichts sagen. So ist weiter unklar, warum die 65-Jährige um 0.30 Uhr in der Nähe des Friedhofs unterwegs war.

Trotz des tragischen Ereignisses sieht Psychiater David Strahl, Chefarzt der Forensik II an der LVR-Klinik, ältere Frauen nicht generell gefährdet. „Studien zufolge sind 90 Prozent der Vergewaltigungsopfer zwischen 14 und 21 Jahren alt und nur 0,5 Prozent sind über 60 Jahre alt“, sagt Strahl. „In meiner Praxis hatte ich mal einen ähnlich gelagerten Fall. Der Täter war ein in der Entwicklung zurückgebliebener junger Mann.“

Täter und Opfer kennen sich oft

In 77 Prozent der Fälle kennen sich Opfer und Täter. „Das heißt, der Täter kommt aus dem sozialen Nahfeld: Familie, Arbeit oder Bekanntenkreis“, erläutert der Psychiater. In 23 Prozent der Fälle war der Täter der Statistik zufolge ein Fremder.

Zu den Täter-Typen wird viel geforscht. „Da gibt es als erste Gruppe die retardierten Täter, die ihr Bedürfnis nach Sexualität ausleben und meist wahllos ein Opfer suchen. Dann gibt es als zweite Gruppe die Täter, die wenig soziale Kontakte haben und deren Triebspannung hoch ist. Als dritte Gruppe gibt es Männer, die ihre Aggressionen über die Sexualität ausleben“, erklärt Strahl. Als vierten Typen gebe es die „symbolisch agierenden Täter“, die in ihrer Entwicklung negative Erfahrungen beispielsweise mit einer übermächtigen Mutter gemacht haben. Bei ihnen spiele Wut und Ohnmacht gegenüber Frauen eine große Rolle.

„Entscheidend ist, dass der Täter eine Gelegenheit sieht“

Zuwanderer und Flüchtlinge lebten ebenfalls häufig am Rande der Gesellschaft. „Oft sind es junge Männer, bei denen sich eine hohe Triebspannung aufbaut. In Kombination mit exzessivem Alkoholgenuss und einer zufälligen Gelegenheit kann es da zu Übergriffen kommen“, sagt Strahl. Darüber hinaus gebe es Geflüchtete, die selbst im Krieg oder auf der Flucht Gewalt erlebt haben und das besonders unter Alkoholeinfluss reinszenierten.

Das Erscheinungsbild des Opfers – ob jung, alt, modisch gekleidet oder eher unauffällig – spielt nach Strahls Kenntnissen eine untergeordnete Rolle. „Entscheidend ist meistens, dass der Täter eine Gelegenheit sieht.“

Quelle: rp-online

Feb 15

Gruppe von Flüchtlingen sorgt in Sigmaringen für Ärger – Bürgermeister fordert schärfere Sanktionsmöglichkeiten

Die Schalterhalle des Bahnhofes Sigmaringen ist seit 12. Februar, werktags nur noch von 6 bis 17.30 Uhr geöffnet, an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 17.30 Uhr. Bild: Siegfried Volk | Bild: Siegfried Volk

Eine kleine Gruppe von auffälligen Flüchtlingen sorgt in Sigmaringen zunehmend für schlechte Stimmung. Immer wieder kommt es rund um den Bahnhof zu Pöbeleien und Drogendelikten. Bürgermeister Schärer fordert von der Landes-und Bundespolitik nun schärfere Sanktionen.

Die Stadt Sigmaringen kommt nicht zur Ruhe. In den vergangenen Monaten kam es rund um den Bahnhof und in der Bahnhofshalle zu Problemen. Immer wieder sorgten betrunkene und pöbelnde Männer, darunter viele erkennbar mit Migrationshintergrund, für Ärger. Rund um den Bahnhof, und besonders im angrenzenden „Prinzengarten“, kam es gleichfalls zu Vorkommnissen, besonders was Drogen angeht. Immer wieder wurden auf dem Areal Drogendealer von der Polizei dingfest gemacht.

Inzwischen hat die Deutsche Bahn reagiert und die Öffnungszeiten der Bahnhofshalle reduziert. Neuerdings schließt die Halle werktags sowie an Sonn- und Feiertagen jeweils um 17.30 Uhr. Auf Anfrage des SÜDKURIER bestätigte ein Bahnsprecher in Stuttgart, dass mittags in der Halle Gruppen zusammenkommen und mit zunehmendem Alkoholkonsum die Stimmung gegen Abend aggressiver würde. Die Problematik habe man in einem Gespräch Anfang Februar mit Teilnehmern von Kommune, Landes-, Bundespolizei, Streetworkern und der Deutschen Bahn erörtert. Als erste Maßnahme wurde die Reduzierung der Öffnungszeiten beschlossen, bis eine Lösung gefunden werde. Wer nach 17.30 Uhr einen Fahrschein braucht, ist auf den Automaten auf Bahnsteig 1 angewiesen.

Bürgermeister Thomas Schärer nimmt inzwischen eine veränderte Grundstimmung unter den 17.000 Bürgern Sigmaringens wahr, die sich gegenüber den Migranten zunehmend verschlechtere. Die Ursache dafür seien auffällige Flüchtlinge, die durch Pöbeleien, Beleidigungen sowie Diebstähle auffallen und auch Passanten bedrohen, ohne dafür Sanktionen fürchten zu müssen. Nachdem Sigmaringen während des großen Flüchtlingszustroms 2016 zeitweise mehr als 2500 Asylbewerber in der Landeserstaufnahmeeinrichtung (Lea) in der ehemaligen Kaserne aufgenommen hat, leben derzeit auf dem Kasernengelände noch 500 Menschen – weitere 120 Flüchtlinge beherbergt eine Gemeinschaftsunterkunft, weitere 200 die kommunale Anschlussunterbringung.

Forderungskatalog mit Sanktionsmaßnahmen

In einem Brief an die zuständigen Politiker auf Bundes- und Landesebene forderte Schärer jetzt schärfere Sanktionen für auffällige Migranten und listete mehrere Maßnahmen auf. In einem Pressegespräch machte der Rathauschef deutlich, dass es sich nur um eine kleine Gruppe handele, die für Unfrieden sorgt. Nach seiner Wahrnehmung seien dafür vorwiegend junge Männer aus Marokko und Gambia verantwortlich. Sein Forderungskatalog wendet sich an die Gesetzgeber von Bund und Land. Er beinhaltet unter anderem Hausarrest für auffällige Asylbewerber, vorübergehenden Handy-Entzug, Verschärfung des Tatbestands der Beleidigung und eine Ausweitung der Integrationspauschale zur Unterstützung kommunaler Ordnungsdienste.

Allerdings sei die Situation in der Stadt in den vergangenen Wochen immer kritischer geworden, sorgt sich Schärer. Er habe erschütternde Berichte von jungen Frauen gehört, die von einem regelrechten Spießrutenlaufen beim Bahnhof erzählten, denen sie durch Flüchtlinge ausgesetzt waren. Händler berichteten von Ladendiebstählen, insgesamt sei bei vielen Bürgern ein latentes Unsicherheitsgefühl entstanden. Als Beleg sieht Schärer die Entwicklung der Strafanzeigen je 100¦000 Einwohner, die er bereits im März 2017 auch Polizeipräsident Ekkehard Falk vorlegt hat. Für Sigmaringen werden darin 9825 Fälle aufgelistet, gegenüber 5287 in Baden-Württemberg. Schärer bemängelt, dass entgegen der Vereinbarung mit dem Land viele Flüchtlinge länger als sechs Monate in der Lea leben, weil ihre Asylverfahren noch nicht entschieden wurden. Der Bürgermeister, der sich am 1. Juli zur Wiederwahl stellt, sieht seinen Brief als „Diskussionsgrundlage“, einschließlich des Vorschlags, bei auffälligen Asylbewerbern auch Leistungskürzungen zu prüfen. Ob die Stadt beispielsweise selbst einen teuren Security-Dienst einrichtet, werde von Verwaltung und Gemeinderat geprüft und im zweiten Quartal entschieden.

Auf Anfrage des SÜDKURIER äußerte sich Annika Schaefer, Mitglied der vor zwei Jahren gegründeten Bürgerinitiative „Gemeinsam für Sigmaringen“, in einem persönlichen Statement zum Vorstoß von Schärer und seinem Forderungskatalog. Die BI hatte immer wieder auf Missstände und das aus ihrer Sicht schwindende Sicherheitsgefühl vieler Sigmaringer hingewiesen. „Dass Herr Schärer sich für Problemlösungen einsetzen und hier auch das Land in die Pflicht nehmen will, begrüße ich natürlich prinzipiell“, so das BI-Mitglied. Sie erwarte aber keine einfache und schnelle Lösung.

Bahnhofshalle wird früher geschlossen und Reisezentrum dicht gemacht

Sigmaringen (siv) In den vergangenen Monaten kam es rund um den Bahnhof und in der Bahnhofshalle zu großen Problemen. Immer wieder sorgten betrunkene und pöbelende Männer, darunter viele erkennbar mit Migrationshintergrund, für Ärger. Bürgermeister Thomas Schärer schilderte aus eigener Erfahrung, dass es für Reisende in der Bahnhofshalle höchst unangenehm sei. Rund um den Bahnhof, und besonders im angrenzenden „Prinzengarten“, kam es gleichfalls zu Vorkommnissen, besonders was Drogen angeht. Immer wieder wurden auf dem Areal Drogendealer von der Polizei dingfest gemacht.

Nun hat die Deutsche Bahn reagiert und die Öffnungszeiten der Bahnhofshalle reduziert. Seit vergangenem Montag schließt die Halle werktags sowie an Sonn- und Feiertagen jeweils um 17.30 Uhr. Auf Anfrage des SÜDKURIER bestätigte ein Bahnsprecher aus Stuttgart, dass sich in den Mittagsstunden in der Bahnhofshalle größere Personengruppen zusammen gekommen seien und mit zunehmenden Alkoholkonsum die Stimmung gegen Abend aggressiver wurde. Die Problematik habe man in einem Gespräch Anfang Februar mit Teilnehmern von Kommune, Landes-, Bundespolizei, Streetworkern und der Deutschen Bahn erörtert. Als erste Maßnahme wurde die Reduzierung der Öffnungszeiten beschlossen. „Zudem ist die DB mit der Bundespolizei, die für die Sicherheit an und in Bahnanlagen zuständig ist, im Gespräch“, ergänzt der Bahnsprecher, dass auch das Reisezentrum ab dem 19. Februar geschlossen werde, bis eine Lösung gefunden sei. „Ein Fahrscheinautomat befindet sich am Bahnsteig 1“, macht der Sprecher klar, dass diese Maßnahmen bis auf weiteres gelten.

Auch in der Stadt Friedrichshafen gab es vor etwa 15 Monaten Ärger rund um den Bahnhof mit Flüchtlingen, bestätigte Andrea Kreuzer von der Abteilung Kommunikation und Medien der Stadt auf Anfrage des SÜDKURIER. Diese Problematik konnte zwischenzeitlich dadurch gelöst werden, indem sich die Stadt mit Polizei, Bahnhofspolizei, Streetworkern sowie Ordnungsamt eine gemeinsame Strategie überlegten, die ordnungsrechtliche wie sozialpädagogische Überlegungen beinhaltete. „Die zum Teil problematischen Situationen haben wir durch zwei Fachkräfte für Integration und einem Hausmeister sukzessive in den Griff bekommen“, erläutert Kreuzer, dass sich eine Sozialarbeiterin für die pädagogischen Belange der Männer verantwortlich zeigt und eine männliche Fachkraft als Kontrollinstanz eingesetzt wurde, und als eine Art „Heimleiter“ fungierte.

 

Quelle: suedkurier

Feb 15

Nach Spiel mit Identitäten: Krimineller Asylbewerber in Abschiebehaft

Der 43-jährige Tunesier wurde von der Polizei festgenommen. Demnächst soll er dann abgeschoben werden. (Symbolbild)

Dresden/Berlin – Ein am Wochenende in Berlin festgenommener abgelehnter Asylbewerber aus Sachsen befindet sich nun in Abschiebehaft. Einem entsprechenden Antrag habe das Berliner Amtsgericht Tiergarten am Montagabend zugestimmt, teilte die sächsische Landesdirektion am Dienstag in Dresden mit.

Der Tunesier, der des Drogenhandels beschuldigt wird und gegen den in Sachsen bereits ein Abschiebeverfahren lief, war untergetaucht, nachdem er Anfang Dezember in Berlin zunächst festgenommen, dann aber wieder auf freien Fuß gesetzt worden war (TAG24 berichtete).

Nach der Entscheidung des Haftrichters am Amtsgericht Tiergarten sei der Mann in eine „der in Deutschland verfügbaren Abschiebehaftanstalten“ gebracht worden, sagte ein Sprecher der Landesdirektion, ohne Einzelheiten zu nennen. Derzeit gibt es solche Hafteinrichtungen nur im Westen Deutschlands. Ein in Dresden geplantes Abschiebegefängnis befindet sich noch im Bau.

Der Tunesier, der sich laut Berliner Polizei mehr als 20 Alias-Namen zugelegt hatte, war zwischenzeitlich als möglicher sogenannter Gefährder bezeichnet worden. Diesbezüglich lägen den Ermittlungsbehörden jedoch keine Erkenntnisse vor, hieß es in Dresden.

Fotos: dpa (Symbolbild)

Quelle: Tag24

Feb 15

Nasenbruch nach Kopfnuss: Gruppe attackiert und verletzt 25-Jährigen in Jena

Die Gruppe beschäftigte die Polizei bereits mehrfach in jüngster Vergangenheit. Symbolfoto: Patrick Seeger

Ein junger Mann ist vor dem McDonalds in Jena laut Polizei von acht Personen angegriffen worden. Durch einen Kopfstoß wurde dem Opfer die Nase gebrochen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Jena. Wie die Polizei mitteilte, wollte sich der 25-Jährige am Montagabend gegen 18 Uhr in einem Schnellrestaurant am Ernst-Abbe-Platz etwas zu Essen kaufen, als er von einer Gruppe junger Männer angepöbelt und verbal bedrängt wurde.

Als er das Restaurant durch den Hintereingang verlassen wollte, wurde der 25-Jährige auf dem Campus erneut von der Gruppe bedrängt. Sie umschlossen den jungen Mann. Ein 17-jähriges Gruppenmitglied habe ihm dann unvermittelt einen Kopfstoß gegeben und ihm damit die Nase gebrochen.

Anschließend flüchteten die jungen Männer. Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben, informierten umgehend die Polizei. Die Beamten nahmen die Ermittlungen in der näheren Umgebung auf und konnten die Angreifer aufgrund der Personenbeschreibungen ausfindig machen. Bei ihnen soll es sich um acht Personen im Alter von 17 bis 26 Jahren handeln, die aus Syrien, dem Irak und Afghanistan stammen. Die Gruppe beschäftigte die Polizei bereits mehrfach in jüngster Vergangenheit. Auch an diesem Abend traten die jungen Männer bei der Personenüberprüfung lautstark und aggressiv auf, so die Polizei.

Der Vorfall stellt laut Strafgesetzbuch keine einfache, sondern eine gefährliche Körperverletzung dar, da sie gemeinschaftlich handelnd durch mehrere Personen begangen wurde.

Quelle: jena.otz

 

Feb 14

Rettungssanitäter (23) am Boden liegend zusammengeschlagen

Der Sanitäter musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. (Symbolbild)

Bonn-Swisttal – Bei einem Rettungseinsatz während einer Karnevalsfeier in Swisttal bei Bonn ist ein Rettungssanitäter von mehreren Unbekannten attackiert und verletzt worden.

Der 23-jährige Sanitäter wurde am späten Montagabend zu einem Einsatz an einer Schule auf dem Blütenweg gerufen.

Dort soll er von vier Männern mit osteuropäischem Akzent bedrängt und angegriffen worden sein. Die Unbekannten hätten zunächst versucht, dem 23-Jährigen eine brennende Zigarette an den Kopf zu drücken. Dann wurde er geschubst und geschlagen, teilte die Polizei Bonn am Dienstag mit.

Als der Sanitäter auf den Boden stürzte, traten die Unbekannten auf ihn ein und liefen davon. Der verletzte 23-Jährige wurde von einer weiteren Rettungswagenbesatzung vor Ort versorgt und mit Verletzungen im Oberkörper- und Kopfbereich zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die von der alarmierten Polizei eingeleiteten Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Festnahme der Unbekannten. Die Polizei Bonn bittet um Hinweise. Gesucht werden vier männliche Personen mit osteuropäischem Akzent. Haupttäter: circa 23 Jahre alt schmale Statur Bartträger. TAG24 bleibt dran…

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Feb 14

17-Jährige von Mann in Regionalbahn sexuell belästigt

Erfurt/Mühlhausen – Eine beschauliche Zugfahrt durch Thüringen endete für eine Jugendliche in einem Horror-Erlebnis.

Wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte, sei die 17-Jährige in der Regionalbahn zwischen Erfurt und Mühlhausen belästigt worden.

Gegen 17.40 Uhr näherte sich plötzlich ein Mann der jungen Frau und umarmte diese gegen ihren Willen. Doch damit noch nicht genug. Plötzlich hielt er sie fest und küsste sie. Als die Bahn in Mühlhausen ankam, konnte die Polizei mehrere Tatverdächtige feststellen.

Bei diesen handelt es sich laut eines Polizeisprechers um sechs Männer mit nordafrikanischer Herkunft. Sie sind zwischen 20 und 33 Jahren alt. Gegen die Männer wurde ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet.

Zeuge die diese Tat beobachtet haben, könne sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0361/65983-0 melden.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Feb 14

Brand in Gefängnis! Camping-Vergewaltiger soll Feuer gelegt haben

Die Justizvollzugsanstalt Ossendorf.

Köln/Ossendorf – Der Vergewaltiger einer jungen Camperin in der Siegaue bei Bonn ist bei einem Feuer in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Köln schwer verletzt worden.

Wie ein Sprecher der Polizei sagte, konnten die Flammen gelöscht werden. Brandermittler sollten den Brandort untersuchen und die Ursache für das Feuer herausfinden.

Der Mann war im Oktober wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung zu elfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der 31-Jährige schlitzte nachts das Zelt eines jungen Paares auf, bedrohte das Paar aus dem Raum Freiburg mit einer Astsäge und vergewaltigte die damals 23-Jährige. (TAG24 berichtete).

Der stellvertretende Leiter der JVA Köln, Wolfgang Schriever, sagte, es sei in der Nacht Rauch aus der Zelle des Gefangenen bemerkt worden. Bei dem Feuer in der Zelle sei der 31-Jährige so schwer verletzt worden, dass er am frühen Morgen operiert werden musste. Schriever zufolge sind 30 Prozent seiner Haut verbrannt.

Nach BILD-Informationen wurde der Brand absichtlich gelegt. Der Täter soll der Siegauen-Vergewaltiger Eric X. (31) gewesen sein.

Der 31-Jährige liegt nun im künstlichen Koma. Die beiden anderen Verletzten sind Wärter der JVA Ossendorf. Sie erlitten Rauchgasvergiftungen.

Der Angeklagte Eric X. (l) wurde für die Vergewaltigung einer Camperin in Troisdorf bei Bonn zu einer Haftstrafe von elf Jahren und sechs Monaten verurteilt worden.
Der Angeklagte Eric X. (l) wurde für die Vergewaltigung einer Camperin in Troisdorf bei Bonn zu einer Haftstrafe von elf Jahren und sechs Monaten verurteilt worden.

Quelle: Tag24

Feb 13

Berliner Schulen starten Türkisch-Unterricht für Erstklässler

Der Senat will damit eine Alternative zum teils erzkonservativen Unterricht des türkischen Generalkonsulats an Berliner Grundschulen bieten.

Wie der RBB berichtet, wird an 20 Berliner Grundschulen ab Montag Türkisch-Unterricht für Erst- bis Drittklässler angeboten. Berliner Lehrer unterrichten zwei Stunden pro Woche türkischstämmige Schüler in ihrer Muttersprache.

Hintergrund: Bisher wurde dies vom türkischen Generalkonsulat übernommen, mit Lehrern, die von der Erdogan-Regierung entsandt wurden. Nach Beschwerden von Eltern, diese Art von Unterricht sei teilweise „erzkonservativ, nationalistisch und reaktionär“, reagierte Bildungssenatorin Sandra Scheeres.

Mit dem neuen Angebot soll „ein Signal für Familien mit Migrationshintergrund gesetzt werden, dass deren Herkunftskultur und -sprache auch in Deutschland anerkannt und wertgeschätzt werde“, sagte die Senatorin.

Laut RBB nehmen diese Schulen an dem neuen Programm teil:

Mitte

• Grundschule am Koppenplatz
• Gustav-Falke-Grundschule
• Humboldthain-Grundschule
• Anna-Lindh-Grundschule
• Erika-Mann-Grundschule
• Moabiter-Grundschule
• Kurt-Tucholsky-Grundschule
• Carl-Bolle-Grundschule

Neukölln

• Karlsgarten-Schule
• Bruno-Taut-Schule
• Konrad-Agahd-Schule
• Schule am Regenweiher

Charlottenburg-Wilmersdorf

• Schinkel-Grundschule
• Ludwig-Cauer-Grundschule
• Grunewald-Grundschule
• Mierendorff-Grundschule
• Helmuth-James-von-Moltke-Grundschule

Friedrichshain-Kreuzberg

• Otto-Wels-Grundschule
• Nürtingen-Grundschule

Tempelhof-Schöneberg

• Maria-Montessori-Grundschule

Berliner Grundschüler schlecht in Deutsch und Mathematik

Berliner Grundschüler haben in den Fächern Deutsch und Mathematik erhebliche Defizite. Das ergab der Vergleichstest Vera, bei dem im vergangenen Jahr gut 24.000 Schüler der dritten Klasse mitmachten. Demnach erfüllt fast die Hälfte der Schüler (48 Prozent) bei der Rechtschreibung nicht einmal die Mindestanforderungen. Sie wurden der „Kompetenzstufe 1” zugeordnet. Ein optimales Ergebnis und damit „Kompetenzstufe 5” erreichten 18 Prozent der Schüler.

Beim Lesen lagen 30 Prozent der Drittklässler unter dem Mindeststandard, in der Mathematik 19 Prozent (Muster & Strukturen) beziehungsweise 36 Prozent (Größen & Messen). Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache schnitten in allen Kategorien schlechter ab als Schüler mit deutscher Muttersprache.

Veröffentlicht wurden die Ergebnisse des Vergleichstests, den es bundesweit gibt, von der Bildungsverwaltung auf Druck des SPD-Abgeordneten Joschka Langenbrinck, der mehrere parlamentarische Anfragen dazu stellte. Als erstes Medium berichtete der „Tagesspiegel” am Montag.

Quelle: BZ

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