Mai 23

AfD-Vorsitzender Gauland „erfolgreich aus Altstadt vertrieben“

Eine Grünen-Politikerin wollte den Pokalsieg der Frankfurter Eintracht lieber ohne Alexander Gauland feiern – und forderte ihn dazu auf, die Altstadt zu verlassen. In den sozialen Medien wird sie dafür gefeiert.

Die meisten Kommentare zu dem Filmchen sind positiv, manche fast euphorisch. Von der Facebook-Gemeinde wird Daniela Cappelluti, die Kreisgeschäftsführerin der Grünen, für ihren Coup gefeiert. Das etwa 50 Sekunden lange Video zeigt den AfD-Bundesvorsitzenden Alexander Gauland bei einem Besuch der neuen Altstadt. Aufgenommen und kurz danach online gestellt wurde es am Sonntagnachmittag in der Nähe der Schirn, während auf dem benachbarten Römerberg die Eintracht-Fans den DFB-Pokalsieg feierten.

Der Film beginnt, als Gauland mit einer an Stöcken gehenden Begleiterin durch eine Absperrung zu den Fans schaut. Cappelluti spricht den AfD-Politiker von hinten an: „Sehr geehrter Herr Gauland, ich würde Sie bitten, die neue Altstadt Frankfurts zu verlassen.“ Gauland schaut irritiert und beginnt dann, die Treppe hoch in Richtung Schirn zu laufen. Cappellutti, die auch als Event-Managerin bekannt ist, redet mit erhobener, vom Feiern des Pokalsiegs heiserer Stimme auf ihn ein und filmt weiter. „Die Eintracht Frankfurt bekommt heute den Pokal, wir haben den besten Präsidenten, wir haben eine super internationale Mannschaft.“

Im „Überschwang der Gefühle gehandelt“

Gauland und seine Begleiterin gehen an ihr vorbei, Cappelluti folgt ihnen. „Herr Gauland, es wäre einfach supernett, wenn Sie einfach versuchen, wieder in Richtung Main zu gehen.“ Er könne die Altstadt ruhig besuchen, aber nicht am Tag der Pokalfeier. „Es macht keine Freude, wenn sich der Herr Gauland heute die Altstadt anguckt.“ Überschrieben ist der Film mit „Was erlaubst du dir Gauland?!“. Für ein zweites Video, kurz danach aufgenommen, ist die Grünen-Geschäftsführerin auf den Turm des Doms gestiegen. Mit Eintracht-Schal und Blick auf den Römer sagt sie: „Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben“ und „Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein.“

Von Nutzern sozialer Netzwerke gefeiert: Daniela Cappelluti

Von Nutzern sozialer Netzwerke gefeiert: Daniela Cappelluti : Bild: Bernd Kammerer

Bastian Bergerhoff, Sprecher der Frankfurter Grünen, sagte gestern auf Anfrage, Cappelluti habe nicht als Repräsentantin der Partei gesprochen. Die Art ihres Vorgehens und die Wortwahl entspreche nicht der „normalen Streitkultur“ der Grünen. Distanzieren wollte Bergerhoff sich aber nicht. Die Geschäftsführerin habe das Recht, als Privatperson nach ihrer Façon zu handeln. Die Stimmung am Römerberg sei emotional gewesen, womöglich habe Cappelluti im „Überschwang der Gefühle gehandelt“. Schließlich gebe es zwischen der AfD und der Eintracht eine Vorgeschichte, sagte Bergerhoff in Anspielung auf die Haltung von Vereinspräsident Peter Fischer, der es ausgeschlossen hatte, dass AfD-Mitglieder zugleich Mitglieder von Eintracht Frankfurt sein könnten. Fischer hatte unter anderem argumentiert, die jüdische Tradition des Vereins verbiete es, Mitglieder zu haben, die antisemitisches und rechtsextremes Gedankengut verträten oder verharmlosten.

Bergerhoff sagte, Gauland sei ein Politiker, der polarisiere und selbst stark austeile. Deshalb müsse er es aushalten, im öffentlichen Raum so angegangen zu werden, zumal dann, wenn er „zu einem so unglücklichen Zeitpunkt“ in die Nähe des Römerbergs komme. Der AfD-Vorsitzende könne froh sein, dass er nicht auf der anderen Seite der Absperrung bei den Eintracht-Fans gestanden habe. „Was dann passiert wäre, mag ich mir gar nicht vorstellen.“ Die Grünen seien an einer politischen Auseinandersetzung interessiert und könnten sich gut vorstellen, mit Gauland über Vielfalt im Fußball und in der Gesellschaft zu sprechen, gerne auch an einem Ort in der Altstadt.

Unter den Hunderten Facebook-Nutzern, die das Posting Cappellutis positiv kommentiert oder gekennzeichnet haben, sind auch mehrere Politiker von Römer-Parteien, unter ihnen Jan Schneider, Baudezernent und Frankfurter CDU-Vorsitzender, sowie Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig (Die Grünen). Gauland war in seiner ersten politischen Karriere Mitglied der CDU. Sein Mentor war der Frankfurter Oberbürgermeister und spätere hessische Ministerpräsident Walter Wallmann, für den er von 1987 bis 1991 die hessische Staatskanzlei leitete. In Frankfurt war er mitverantwortlich für die Schaffung des Museumsufers.

Quelle: faz

Mai 23

Rumäne prügelt Frau nieder und vergewaltigt sie brutal | Stuttgart

Symbolbild. Credits: youtube

Der brutale Armutsmigrant der am Sonntag eine Frau niedergeprügelt und vergewaltigt hat ist nun in Haft. Bad Cannstatt

Polizeibeamte haben am Sonntag den 21.05.2018  in der Frachtstraße einen 37 Jahre alten Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, eine 40 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Die 40-Jährige befand sich gegen 22.20 Uhr auf dem Nachhauseweg und soll dort von dem Mann ins Gesicht geschlagen und anschließend vergewaltigt worden sein.

Polizei nennt die Vergewaltigung verniedlichend „Missbrauch“

Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Der rumänische Staatsangehörige wird am Dienstagnachmittag (22.05.2018) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Immer wieder Überfallsvergewaltigungen und sexuelle Attacken durch Armutsmigranten – BKA und Landesstatistiken belegen es

Seit den für alle Straftäter völlig offenen deutschen Staatsgrenzen kommt es immer wieder zu massiven Vergewaltigungen und Morden an unschuldigen deutschen Kindern, Frauen und sogar Männern, dies belegen sogar die Statistiken, was letztes Jahr aufgeflogen ist. Keiner ist mehr sicher in dem Land, denn jeden kann es treffen. Dennoch diskutiert die dortige Regierung weiterhin über Zuwanderung und den Ausgleich der deutschen Geburtenschwäche durch arabische Massenzuwanderung. Muslime bekommen nicht selten mehr als 6 Kinder, da fast alle illegalen Zuwanderer, so ungebildet sie auch sein mögen, dauerhaft in Deutschland bleiben dürfen (selbst abgelehnte Asylbewerber aus anderen EU- Ländern nimmt das Land bereitwillig auf), geht die Geburtenrate seit der anhaltenden Araberflut tatsächlich wieder nach oben. Allerdings wächst da eine ganze Generation an Sozialkassierern heran, die meisten Zuwanderer werden durch die deutsche Staatskasse daueralimentiert, auf Kosten der Bürger, für die nicht einmal die Rente reicht.

Quelle: Truth24.net

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Mai 23

Göttingen: Wenn Armutsflüchtlinge die Studentenstadt zur Sexgrapschzone machen

Afrikaner belästigen Frauen

Immer wieder kommt es in Göttingen seit der Araberflut zu Sexattacken und Vergewaltigungen durch arabische Armutsflüchtlinge, die Polizei umschreibt die Taten in blumiger Art und Weise. Schon wieder wurde eine junge Studentin fast vergewaltigt

Ein ca. 175 cm großer, ca. 25 Jahre alter Armutsmigrant mit kurzen dunklen Haaren hat am frühen Mittwochabend den 16.05.18 gegen 18.15 Uhr in Göttingen eine 22-jährige Studentin versucht zu vergewaltigen.

Die Tat ereignete sich auf dem Erwin-Baur-Weg, einem Verbindungsweg zwischen der Nohl- und der Von-Siebold-Straße, ca. 100 Meter vom Albrecht-Thaer-Weg entfernt.

Der Armutsmigrant mimte den Hilflosen um sich das Vertrauen zu erschleichen – die Masche ist nicht neu

Nach Schilderung der 22-Jährigen verwickelte sie der hilflos wirkende Migrant zunächst in ein Gespräch und versperrte ihr schließlich den Weg, so dass sie nicht weiterfahren konnte. Danach berührte er sie unsittlich im Bereich des Oberkörpers und versuchte, sie zu küssen.

Die Studentin drängte den Unbekannten schließlich zurück und schrie ihn an. Daraufhin entfernte er sich schnellen Schrittes in Richtung Sprangerweg, so die Angaben des Opfers. Die Göttingerin informierte die Polizei.

Beschreibung: ca. 175 cm groß, ca. 25 Jahre alt, dunkle, kurze Haare mit fransig geschnittenem Pony, gebräunter Teint, bekleidet mit olivfarbenem T-Shirt und einer schwarzen, modisch gelöcherten Jeans.

Hinweise zu dem Gesuchten nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 0551/491-2115 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Mai 23

Nigerianer begrapscht Frauen in Disco und bepöbelt Polizei und Personal – schon wieder!

Afrikaner attackiert eine Frau

Rudolstadt -Der Schwarzafrikaner aus Nigeria benahm sich in der Discothek völlig daneben. Der betrunkene Armutsasylant begrapschte zahlreiche Frauen und selbst die Polizei attackierte der Pöbler massiv

Die Polizei sucht Zeugen zu zahlreichen sexuellen Belästigungen, die sich Sonntagnacht in Rudolstadt ereignet haben sollen. Derzeit wird gegen einen 34-jährigen Nigerianischen Armutsmigranten ermittelt, der im Verdacht steht, mehrere Frauen während einer Tanzveranstaltung in den Saalgärten auf der Tanzfläche unsittlich berührt zu haben. Sicherheitskräfte schilderten, dass der merklich alkoholisierte Verdächtige gegen Mitternacht offenbar mehrere Frauen angetanzt, berührt und belästigt haben soll. Deshalb verwiesen sie ihn des Objektes und alarmierten die Polizei. Der Mann soll dabei gegen die Maßnahmen der Security und der Polizei lautstark geschimpft und versucht haben, in Richtung der Beamten zu schlagen. Diese blieben unverletzt und nahmen den Asylbewerber zeitweise in Gewahrsam, wo er sich in einer Zelle beruhigen und ausnüchtern durfte.

Immer wieder Sexattacken durch Afrikaner – ausgeprägte Mitnahme und Vergewaltigungskultur

Einen Atemalkoholtest lehnte der Verdächtige ab. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. In diesem Zusammenhang suchen die Beamten Zeugen sowie unmittelbar betroffene Frauen, welche die Taten beobachtet haben oder selbst belästigt wurden. Hinweise zur Aufklärung nehmen die Ermittler der Saalfelder Polizei unter der Telefonnummer 03671/560 entgegen.

 

Quelle: Truth24.net

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Mai 22

SPD-Politiker drohen offen mit vorzeitigem Ende der Großen Koalition

Michael Kappeler/dpa

SPD-Politiker haben offen mit einem vorzeitigen Ende der Großen Koalition gedroht. Grund seien die jüngsten Streitereien innerhalb der GroKo.

Das berichtet der „Spiegel„. „Die geplante Halbzeitbilanz spielt für die SPD eine große Rolle“, erklärte etwa Bremens Regierungschef Carsten Sieling. Sollte die Union dort Vereinbarungen torpedieren, können wir das Regieren nicht einfach so fortsetzen.“

Auch Matthias Miersch, Chef der Parlamentarischen Linken, sagte dem „Spiegel“: „Wenn Provokationen einzelner Akteure nicht aufhören und die Ziele des Koalitionsvertrages nicht konsequent abgearbeitet werden, kann das im nächsten Jahr für die gesamte Koalition ernste Folgen haben.“

Druck auf Parteispitze

Die beiden SPD-Männer spielen mit ihren Aussagen auf die Revisionsklausel des Koaltionsvertrages an. Der Vertragspassus sieht vor, die Regierungsarbeit nach zwei Jahren auf den Prüfstand zu stellen. Die Klausel könnte der SPD einen Hebel liefern, das Bündnis vorzeitig aufzukündigen.

Präsidiumsmitglied Johanna Uekermann sagte: „Nach zwei Jahren kommt die Koalition auf den Prüfstand.“ Die SPD werde „die nötigen Konsequenzen ziehen müssen“, sollte sich die Union zentralen SPD-Anliegen verweigern oder blockieren.

Die bayerische SPD-Chefin Natascha Kohnen forderte ihre Partei auf, sich deutlicher von der Union abzugrenzen. „Die SPD muss selbstbewusst ihre Themen vertreten und darf nicht schüchtern schweigen, wenn Dobrindt und Co. den Rechtsstaat in Frage stellen“, so Kohnen im „Spiegel“. Damit wächst auch der Druck auf die Parteispitze um Finanzminister Olaf Scholz und Parteichefin Andrea Nahles ihrer Partei mehr Profil zu geben und die oft beschworene Erneuerung der Partei voranzutreiben.

Quelle: Focus

Mai 22

Drastischer Anstieg: So viel Kohle geht mittlerweile für Asyl-Anwälte drauf!

Während 2016 noch 18.234 Klagen eingingen, war diese Zahl ein Jahr später bereits auf 47.906 gestiegen. (Symbolbild)

Stuttgart – Die Ausgaben des Landes Baden-Württemberg für die Anwälte von Asylbewerbern haben sich einem Bericht zufolge fast verdreifacht.

Wie die Stuttgarter Nachrichten (Dienstag) unter Berufung auf das Justizministerium berichten, wurde 2017 für Asylklagen vor den Verwaltungsgerichten Prozesskostenhilfe im Gesamtumfang von 363.000 Euro gewährt. Im Jahr zuvor waren es demnach noch 133.000 Euro. Die Tendenz sei weiter steigend.

Prozesskostenhilfe wird vom Staat gewährt, wenn das Einkommen des Antragstellers unterhalb einer bestimmten Grenze liegt und seine Klage nicht aussichtslos erscheint.

Hauptgrund für die Entwicklung sei die steigende Zahl an Asylklagen. Verzeichneten die Verwaltungsgerichte im Land 2016 noch 18.234 Eingänge, waren es 2017 bereits 47.906. Justizminister Guido Wolf (CDU) sagte dem Blatt: „Die Folgen der Flüchtlingskrise belasten die Verwaltungsgerichte in Baden-Württemberg maximal.“

Inzwischen entfällt bei den Verwaltungsgerichten dem Bericht zufolge fast drei Viertel der Prozesskostenhilfe auf den Asylbereich. 2016 war es noch etwas weniger als die Hälfte. „Auch das sind letztlich Folgekosten der Flüchtlingskrise“, sagte Wolf. Dolmetscherkosten sind in der Rechnung nicht erfasst.

Fotos: DPA

Mai 22

Polizisten attackiert: Flüchtling drohte mit Brandstiftung

Bild: Christof Birbaumer

Erst die Staatsgewalt konnte einen 16-Jährigen aus Libyen zur Räson bringen, der in einer Asylunterkunft in Reichenau an der Rax im Bezirk Neunkirchen völlig ausgerastet war – Haft. In Fischamend, Bezirk Bruck an der Leitha, rückten nach Drohungen eines Deutschen (64) sogar die Elite-Polizisten der Cobra an.

Dramatische Szenen in einer Asylstelle in Reichenau an der Rax: Ein junger Libyer hatte zuerst einen Betreuer bedroht und danach angekündigt, er werde das Gebäude in Flammen aufgehen lassen. Polizisten des örtlichen Postens wollten mit Kollegen aus Gloggnitz für Ruhe sorgen, doch der 16-jährige Flüchtling attackierte auch noch die Beamten – schließlich wurde der Bursche festgenommen und in die Justizanstalt in Wiener Neustadt eingeliefert.

Bedroht und durch Schläge verletzt worden sein soll eine 57-Jährige in Fischamend von einem bei ihr wohnenden Deutschen. Wegen der Unberechenbarkeit der Situation im Haus wurde die Cobra alarmiert. Doch der Verdächtige leistete den Beamten des Einsatzkommandos keinen Widerstand: Er könne sich an nichts erinnern – Wegweisung!

Quelle: Kronen Zeitung

Mai 22

Familie droht jetzt mit Blutrache

Bild: Christof Birbaumer

Der schreckliche Messermord an der kleinen Hadishat in Wien-Döbling droht in einem fürchterlichen Fall von Blutrache zu enden: Bei der Beerdigung des Mädchens (7) im tschetschenischen Dorf Gekhi am Pfingstwochenende drohten die hinterbliebenen Familienmitglieder offen mit Mord.

Auf einem Video sieht man die Trauergemeinde, die sich hinter Hadishats Bahre aufgestellt hat. Die Leiche des Mädchens ist mit einer Decke und einem Teppich bedeckt, der Trauerredner spricht sich in Rage: „Alle vier müssen sterben. Die Eltern waren bei diesem Mord beteiligt. Sie im Ausland zu töten, geht ganz leicht“, sagt er bei der Bestattung.

Die angesprochenen Vier sind der mutmaßliche Mörder Robert K. (16), dessen Eltern und dessen Bruder.

Täter

© Instagram Der mutmaßliche Mörder von Hadishat (7) Robert K. sitzt in U-Haft.

Weiter Öl ins Feuer gegossen hat offenbar auch die Opfer-Familie in Wien: „Wenn sie dich im Gefängnis sehen, hoffen wir, dass die Gefangenen auch einen schlechten Tag haben!“, schreiben sie an Robert K. adressiert. Das Posting liegt ÖSTERREICH vor.

Familie fürchtet um ihr Leben

Die angedrohte Blutrache hat die Familie des mutmaßlichen Mörders in Wien erreicht. „Sie fürchtet jetzt um ihr Leben. Bei allem Mitgefühl für das Opfer und die Familie habe ich mich persönlich sofort dafür eingesetzt und beantragt, dass Roberts Eltern und sein Bruder Polizeischutz bekommen, den sie auch erhalten haben“, sagt Top-Anwältin Liane Hirschbrich, die den 16-jährigen Gymnasiasten und dessen Familie vertritt: „Sie sind an einem unbekannten Ort untergebracht und stehen unter Polizeischutz. Hier liegt eine gefährliche Situation vor, die die Behörden mit allen Mitteln verhindern wollen“, sagt sie.

Der Verdächtige steht ebenfalls unter Sonderbewachung. Robert K. soll von Mitgefangenen bedroht worden sein. Kindermörder stehen in der Häfen-Hierarchie ganz unten. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: oe24

Mai 22

SPD will in drei Jahren ihre Stimmen verdoppeln – und wieder den Kanzler stellen

Rheinland-Pfalz, Mainz: Ein Mann geht im Hotel Hilton an einem übergroßen Partei-Logo der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vorbei

Mit erfolgreicher Regierungsarbeit ohne Dauergezänk wollen die SPD-Bundesminister Olaf Scholz und Hubertus Heil die Sozialdemokraten zurück auf Erfolgskurs bringen. Es gehe nicht darum, „dass man in Talkshows anderen Parteien auf die Glocke haut und das für Profilierung der Partei hält“.

Das sagte Arbeitsminister Heil der Deutschen Presse-Agentur. Finanzminister Scholz sagte der „Bild am Sonntag“, die SPD arbeite sich nun „Stück für Stück“ voran. Dagegen will SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel mehr Lautstärke, wie er der „Rheinischen Post“ sagte. Unterdessen streiten SPD, CDU und CSU über mehrere Projekte der großen Koalition.

Die CSU forderte Scholz und Heil zur Umsetzung von Steuersenkungen und Mütterrente auf. Umgekehrt mahnte die SPD die Union, Heils Gesetzentwurf für eine „Brückenteilzeit“, also das Arbeitsnehmerrecht auf Rückkehr in eine Vollzeitstelle, nicht zu blockieren.

Uneinigkeit beim dritten Geschlecht im Pass

Uneins ist die Koalition auch bei einer Kategorie im Pass und in Amtspapieren für Menschen, die weder weiblich noch männlich sind. Dem „Spiegel“ zufolge sieht ein Entwurf von Innenminister Horst Seehofer zum Personenstandsrecht die Kategorie „anderes“ vor. Justizministerin Katarina Barley und Familienministerin Franziska Giffey hielten das für herabsetzend und seien für „weiteres“, „divers“ oder „inter“ (lateinisch für zwischen).

Die SPD war nach der historischen Wahlschlappe von 20,5 Prozent im Herbst nur widerwillig erneut in eine Koalition mit der Union gegangen. Derzeit liegt sie in Umfragen bei 16 bis 20 Prozent. Viele Sozialdemokraten finden, dass ihre Partei in der vorigen großen Koalition unkenntlich geworden sei und wieder Profil gewinnen müsse.

„Dürfen uns nicht im Unterholz verlaufen“

„Die SPD muss die Probleme lösen, die den Menschen jetzt unter den Nägeln brennen und Vorstellungen über diese Legislaturperiode hinaus entwickeln“, sagte Heil. „Selbstbespiegelung und Ängstlichkeit stehen niemandem gut zu Gesicht.“ Er warnte vor Hickhack um Details: „Wir müssen uns in der Koalition auf die großen wesentlichen Linien konzentrieren und dürfen uns nicht im Unterholz verlaufen.“

Scholz sagte: „Der Weg, den wir vor uns haben, ist noch lang.“ Die Regierung stehe seit zwei Monaten, die neue SPD-Führung seit einem Monat. „Jetzt arbeiten wir uns Stück für Stück voran, damit wir bei der nächsten Bundestagswahl mehr als 30 Prozent der Wählerinnen und Wähler vor der SPD überzeugen können.“ Er sei „sehr zuversichtlich“, dass die SPD danach den Kanzler stelle.

SPD brauche mehr Lautstärke – aber keine Beteiligung an populistischen Debatten

Der SPD-Vizevorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel warb für eine etwas andere Strategie: „Der Mut und die Lautstärke bei unseren Themen müssen stärker werden“, forderte er. Parteichefin Andrea Nahles habe mit ihren Attacken auf die Union in ihrer Bundestagsrede gezeigt, wie es gehen könne. Auf polarisierende Äußerungen der Union in der Migrations- und Sicherheitspolitik will die SPD aber nicht in gleicher Weise reagieren. Die SPD steige „nicht in jede populistische Debatte ein, die die Union inszeniert“, sagte Generalsekretär Lars Klingbeil der „Welt“.

CSU-Generalsekretär Markus Blume kritisierte die SPD als „bleiern“. „Die Sozialdemokraten müssen jetzt in den Liefermodus kommen“, forderte er in der „Welt am Sonntag“. Von Scholz und Heil erwarte er die Umsetzung von Steuersenkungen und Mütterrente.

Quelle: Focus

Mai 22

Asylwerber als Dealer: 480 Kilo Drogen verkauft

Bild: © Harald Dostal / 2018

Seit 2017 war die Linzer Polizei den Dealern auf der Spur. Nun wurde der Drogenring gesprengt, elf Vedächtige wurden festgenommen. Der Bande rund um ihren „Boss“, einem Asylwerber aus Afghanistan, wird der Verkauf von 480 Kilo Drogen zur Last gelegt.

Schlag gegen Drogendealer in Linz: Nach monatelangen Ermittlungen durch das Stadtpolizeikommando Linz gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Oberösterreich, der Staatsanwaltschaft Linz und tschechischen Polizeibehörden gelang es, einen aus afghanischen Asylwerbern bestehenden Drogenring zu sprengen. Elf Personen wurden festgenommen.

„Boss“ baute Drogenring auf
Als Kopf der Bande gilt ein 31-jähriger Afghane, der im Verdacht steht, seit 2015 mithilfe von Landsleuten einen österreichweiten Suchtgiftring aufgebaut zu haben und nur „Boss“ genannt wurde.

Bild: © Harald Dostal / 2018

480 Kilo verkauft
Der Gruppe wird vorgeworfen, 480 Kilo Cannabiskraut aus Tschechien eingeführt und verkauft zu haben. Zudem wurden beim Haupttäter bei der Festnahme 10.000 Euro in bar sowie ein halbes Kilo Drogen gefunden.

Quelle: Krone

 

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