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Apr 21

Perverser Lustmolch überfällt Frauen mit Messer und verlangt Socken | Heidelberg

Phantombild und Symbolbilder

Die Polizei fahndet nach einem perversen augenscheinlich arabischen oder türkischen Mann der in Heidelberg sein Unwesen treibt und immer wieder Frauen massiv attackiert…. um deren SOCKEN zu rauben!

Schon Anfang April hatte eine 21-Jährige eine unangenehme Begegnung. Die junge Frau befand sich mit ihrem Fahrrad auf dem Wehrsteg zwischen der Vangerowstraße und dem Neuenheimer Feld, als sie von einem Unbekannten angehalten wurde. Dieser hinderte sie an der Weiterfahrt und forderte vehement von der Geschädigten, dass diese einen Schuh auszieht und ihm ihre Socke aushändigt. Nachdem er diesen letztlich erhalten hatte, entfernte sich der Täter mit einem Fahrrad in Richtung Vangerowstraße. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Circa 20 – 25 Jahre alt, etwa 1, 75 m groß, sportlich schlanke Figur, markante Gesichtszüge, glattrasiertes Gesicht, bekleidet mit einem Blaumann, schwarzem T-Shirt und einer dunklen Mütze.

Am gleichen Abend, gegen 22:20 Uhr, kam es bereits zu einem weiteren, ganz ähnlichen Vorfall in der Friedrich-Ebert-Straße auf dem Bunsenparkplatz. Hier wurde eine 19-jährige Radfahrerin von einem Mountainbikefahrer angehalten und an der Weiterfahrt gehindert. Auch in diesem Fall forderte der Unbekannte die Herausgabe einer Socke und verlieh seiner Forderung Nachdruck, indem er ein Messer hervorholte, dies der jungen Frau zeigte und es wieder wegsteckte.

„Gib mir deine Socke“ – dann zog er ein Messer

Letztlich konnte die junge Frau sich von dem Täter freimachen und davonradeln ohne ihre Socke auszuhändigen, verfolgt wurde sie nicht. Hier wird der Täter wie folgt beschrieben: Circa 23 Jahre, etwa 1, 75 m bis 1, 80 m groß, schlank, kurze, schwarze Haare (vorne nach oben gegelt), kantiges Kinn, sprach akzentfreies Deutsch ohne erkennbaren Dialekt, bekleidet mit heller, langer Hose, dunklem Oberteil und weißen Sportschuhen.

Täter wohl psychisch schwer gestört und äußerst gehemmt, aber auch gefährlich

Attacken dieser Art deuten auf einen sehr gehemmten und psychisch gestörten Täter hin, der keine realen Bindungen zu Frauen aufbauen kann, sondern nur zu deren Objekten, wie etwa Socken. Nicht selten folgt einem damit verbundenen Triebstau dann eine Gewalttat oder ein Verbrechen.

Durch die Ermittler der Kriminalpolizeirektion Heidelberg wurde mit Hilfe der Geschädigten ein Phantombild des momentan noch Unbekannten erstellt. Zeugen, welche Hinweise auf die Identität des Mannes geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter der Telefonnummer 0621 / 174 – 5555 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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