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Jul 19

Polizei Essen vertuscht: Moslembande schubst Mann (20) auf Bahngleise und filmt

Jugendliche Moslem- Bande drängt in Essen jungen Mann auf Bahngleise (Quelle: Polizei Essen)

Die Polizei Essen vertuschte die Tat einer jugendlichen Moslembande die einen Mann einfach so wie Müll auf die Bahngleise schubste und ihn fast ermordete, die Polizei steht nun auch medial unter Druck

Bereits am 22. Juni gegen 16:45 Uhr hat eine Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender mit arabische/ moslemischen Hintergrund einen 20-Jährigen in der U-Bahnhaltestelle Berliner Platz angegriffen. Die Polizei suchte mit Bildern einer Überwachungskamera nach den Tatverdächtigen. Viele Zeitungen kritisierten bereits die verspätete Öffentlichkeitsfahndung und die Polizei sieht sich massiven Vertuschungsvorwürfen ausgesetzt. Nicht das erste Mal in Essen dass vertuscht wird, sondern es ist eher die Regel. Die NRW- Polizei hat unter dem Merkel- Buntlanddekret bereits ausgiebige Erfahrung in der Vertuschung von Migrantenkriminalität, insbesondere wenn es sich um Moslems handelt.

Nach nur einem Tag hatte die Polizei mit der Fahdnung Erfolg – vorher vertuschte sie den Fall um die moslemische Attacke nicht beschreiben zu müssen und die Buntlandprobleme herunterzuspielen

Unvermittelt soll die Migrantengruppe den 20-Jährigen attackiert haben. Sie schlugen und traten den Mann wechselseitig. Der 20-Jährige wurde schließlich auf die Gleise geschubst. Diese konnte er glücklicherweise vor Einfahrt der nächsten Bahn eigenständig und nur mit leichten Verletzungen verlassen. Offenbar wurde die Tat aus der Gruppe heraus gefilmt. Jedoch zeichnete auch eine Überwachungskamera die Szene auf.

Die Smartphonemigranten filmten mit ihren teuren Smartphones die Mordattacke, allerdings wurden auch sie aufgezeichnet!

Die Moslembande wurde selbst gefilmt (Quelle: Polizei Essen)

Nun sucht das Kriminalkommissariat 31 die videografierten Personen,  bereits nach einem Tag hatte die Polizei schon erste Erfolge. Gegen sie wird allerdings nur wegen „schwerer Körperverletzung“ ermittelt, wie es für die Kuscheljustizbeamten bei Migrantenkriminalität üblich ist, werden Sexual- Mord oder Tötungsversuche durch Afrikaner und Mosslems verniedlicht und heruntergespielt.

Die deutsche Kuscheljustiz ermittelt nicht etwa wegen eines Mord- oder Tötungsversuchs, sondern nur wegen „gefährlicher Körperverletzung“ – es handelt sich doch um Migranten, da möchte man nicht stören

Wer kennt die Jugendlichen oder hat etwas beobachtet? Hinweise zu ihrer Identität nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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