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Nov 01

Polizei Stuttgart vertuscht: Asylmob (10) attackiert Frau- Helferin krankenhausreif geprügelt!

Bikld einer verletzten Frau in symbolhafter Verwendung

Die Vertuschungspolizei im grün-bunten Stuttgart hat es schon wieder getan. Zuletzt nehmen Attacken in der Stadbahn massiv zu, dumm nur, wenn man versucht die Migrationshintergründe andauernd zu vertuschen. Ein Zeuge meldete sich bei uns!

Die Polizei in Stuttgart liebt ihn, den „EinMann“, also die Beschreibung die gerne gewählt wird wenn Armutsasylanten und andere Migranten wieder mal straffällig werden und Deutsche vergewaltigen, bepöbeln oder ermorden. Da möchte man lieber den Eindruck erwecken, als seien die Täter doch böse Deutsche. Es war schon immer ein Anliegen der Grünen, das eigene Volk zu verschmähen, wie etwa in ser Sammlungsbewegung „Nie wieder Deutschland“.

Die Horde Armutsmigranten bepöbelte einfach mal eine Frau – als ihr eine Zugin zur Hilfe kam, wird diese ins Krankenhaus geprügelt

Die Polizei sucht in ihrer nichtssagenden Pressemitteilung Zeugen zu einem „Vorfall“, bei dem am Freitag den 25.10.2019 ein mutmaßlicher Jugendlicher in der Stadtbahn eine 37 Jahre alte Frau geschlagen hat. Die 37-Jährige fuhr gegen 23.00 Uhr mit der U34 in Richtung Südheimer Platz, als sie bemerkte, wie auf Höhe der Haltestelle Marienplatz eine fünf- bis zehnköpfige „Gruppe junger Männer“ eine unbekannte Frau verbal belästigte. Die 37-Jährige ging dazwischen, um ihr zu helfen. Daraufhin schlug ein Jugendlicher der 37-Jährigen mehrmals ins Gesicht und in den Bauch. Rettungskräfte brachten sie zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus.

Messermorde, Gruppenvergewaltigungen und andere Roheitsdelikte begehen Afrikaner und Moslems ein vielfaches häufiger als Deutsche, bezogen auf ihren geringen Bevölkerungsanteil, sie sind einfach hochkriminell

Alarmierte Polizeibeamte fahndeten nach den Tatverdächtigen und nahmen mehrere Personen vorläufig fest. Laut truth24 Informationen soll es sich um sogenannte Armutsmigranten handeln, die wegen der massiven Sozialleistungen und sexueller Vorstellungen über das liberale Deutschland dort hingekommen sind.

Zeugen sowie die unbekannte Frau, die beim Eintreffen der alarmierten Beamten nicht mehr da war, werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 3 Gutenbergstraße unter der Rufnummer +4971189903300 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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