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Okt 19

Randale ZOB Flensburg: Schlichtender Gutmensch wird von Mob auf Intensiv geprügelt

Symbolbild

Der Migratenmob randaliert seit Tagen am ZOB Flensburg, die braven Norddeutschen leiden seit langem unter der Araberflut. Die Polizei: manchmal ermittelt sie nicht mal, aber nur bei Flüchtlingen nicht!

Am späten Donnerstagnachmittag ist es gegen 18:00 Uhr zu einer blutigen Körperverletzung am Flensburger ZOB gekommen. Vor der Holmpassage soll nach ersten Erkenntnissen ein 15-jähriger Jugendlicher im Verlaufe eines Streites aus einer Personengruppe heraus von einem jungen Mann geschlagen worden sein. Ein 27-Jähriger, der zufällig auf die Situation zu kam, wollte schlichtend eingreifen und die Beteiligten trennen. Dabei wurde er von 4 – 5 Personen angegriffen, geschlagen und zu Boden gebracht. Mehrere Täter traten zudem auf den am Boden liegenden Mann ein. Alle Tatverdächtigen, die nach ersten Zeugenangaben einen Migrationshintergrund haben dürften, flüchteten anschließend. Sie konnten im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung nicht mehr angetroffen werden. Der 15-Jährige wurde leicht, der 27-Jährige schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der 27-Jährige Schlichter ging dazwischen, wurde von der gesamten Horde zusammengetreten und schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert

Zum Zeitpunkt der Attacke sollen sich zahlreiche Personen am ZOB und im unmittelbaren Bereich der Tat aufgehalten haben. Das Geschehen könnte von den Anwesenden mit dem Smartphone gefilmt worden sein. Diese Personen sowie andere Zeugen der Tat und Hinweisgeber zu den Tätern, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 7 unter der Telefonnummer 0461 – 484 0 in Verbindung zu setzen.

Polizei sucht Bilder von der Zusammenrottung – seit mehreren Tagen randaliert der Arabische Mob am ZOB

Lautb truth24 Informationen durch Bürger, soll es zuletzt zu zahlreichen Übergriffen am ZOB durch Moslems und Afrikaner (Nafris) gekommen sein.

Wie die Polizei weiter berichtet wurden bereits am Montagabend gegen 19:00 Uhr zwei Personen bei einer Auseinandersetzung durch zwei Flaschenwürfe leicht verletzt (OTS vom 15.10.19). Am Mittwochabend kam es gegen 19.40 Uhr ebenfalls zu einer Körperverletzung, der abermals ein Streit vorausging. Dabei wurden fünf Personen im Alter von 14 – 35 Jahren durch das Versprühen von Pfefferspray verletzt. Es wurde ein 18-Jähriger Tatverdächtiger ermittelt.

Der ZOB ist ein beliebter Treffpunkt und Aufenthaltsort von Jugendlichen und jungen Menschen. Einige davon sind der Polizei bekannt und bereits wegen verschiedener Delikte in Erscheinung getreten. Provokationen und Streitereien innerhalb dieser Personengruppen, die sich unterschiedlich und wechselweise zusammensetzen, führten in letzter Zeit zu Auseinandersetzungen, die in strafbaren Handlungen, insbesondere Körperverletzungen mündeten. Dadurch werden auch Unbeteiligte nicht nur belästigt, sondern auch geschädigt.

Polizei muss wieder mal Präsenz erhöhen, das sind die verdeckten Kosten der Merkelschen Willkommenskultur – die Freiheit wird durch einen schleichenden Polizeistaat eingeschänkt, die Gesetze werden verschärft, statt das straffällige Migrantenpack abzuschieben

Der Bereich rund um den ZOB wird die nächsten Tage von der Polizei verstärkt bestreift und es wird deutlich sichtbare Präsenz gezeigt werden.

Quelle: Truth24.net

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