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Nov 03

Schwarzafrikaner vergewaltigt trächtiges Schaf – Enddarm gerissen – Notschlachtung

Symbolbild

In Afrika und dem Nahen Osten nicht unüblich, dort vergehen sich mittellose analphabetische Männer an Tieren, weil sie sich keine Ehefrau leisten können. In Deutschland ereigneten sich bereits zahlreiche dieser Fälle seit der arabischen Massenmigration, dieser Fall jedoch ist unfassbar ekelhaft | Velden/Landkreis Landshut

Ein Schafzüchter aus Velden wollte am heutigen Samstag,  den 3. November, gegen 5.10 Uhr, seine Schwarzkopfschafe in der Futterscheune mit offener Weide füttern. Bei seinem Vorhaben wurde er jedoch unangenehm überrascht.

Unmittelbar an der Futterstelle, im Bereich des Scheunengeheges, stellte er einen Afrikaner hinter einem seiner Schafe kniend, in eindeutiger Stellung vor. Beim Anblick des Schafzüchters schreckte dieser auf und ergriff sofort die Flucht. Dabei rannte der Mann noch in den dortigen Elektrozaun, welcher die Schafweide eingrenzt, und flüchtete dann in unbekannte Richtung.

Der Armutsafrikaner flüchtete sofort und rannte gegen einen Elektrozaun!

Er hinterließ eine Socke und einen Ohrhörer am Tatort, die sichergestellt wurden und kriminaltechnisch untersucht werden. Bei einer Untersuchung des Schafes durch eine herbeigerufene Tierärztin ging man zunächst davon aus, dass es sich um eine vaginale Vergewaltigung handelte.

Bei der anschließenden Betrachtung des Tieres durch einen weiteren Tierarzt wurde laut Rosenheim24 festgestellt, dass das Tier durch den Geschlechtsakt einen gerissenen Enddarm erlitten hat und nicht mehr zu retten ist. Es musste anschließend von seinem Leid an Ort und Stelle erlöst werden.

Der Armutsflüchtling vergewaltigte das trächtige Tier brutal anal, bis der Enddarm abgerissen ist – das arme Tier musste samt des ungeboren Lamms notgeschlachtet werden

Der Täter ist ein dunkelhäutiger Mann, circa 25 Jahre alt, mit schlanker Figur. Die Polizeiinspektion Vilsbiburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise bei verdächtigen Wahrnehmungen zum Tatzeitpunkt unter der Telefonnummer 08741/96270.

Mit den Armutsafrikanern kommen Sodomie, Massenvergewaltigungen und Gemeinschaftsmorde nach Europa – diese Roheitstaten gehören zur afrikanischen Kultur

In der arabischen und afrikanischen Kultur ist Sodomie weit verbreitet, die Bezeichnung „Eselficker“ wird daher breit verwendet, zuletzt satirisch für den türkischen Präsidenten. Hintergrund sind immer wieder derartige Fälle.

In unserer Rubrik „Sex mit Tieren“ haben wir bereits zahlreiche dieser Ekelfälle dokumentiert.

Quelle: Truth24.net

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