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Apr 05

„Sea-Eye“ schleppt weiter: Keiner will illegale Armutsafrikaner aufnehmen- Deutschland nimmt sie ab!

Bootsmigranten

Die Bundesregierung betätigt sich wiedermal als Schlepperkomplize und nimmt 64 Schwarzafrikaner auf, darunter wieder viele potentielle Vergewaltiger und Mörder – alle anderen Länder lehnten ab

Deutschland will einige Migranten von dem blockierten deutschen Rettungsschiff »Alan Kurdi« aufnehmen. Allerdings fühle sich Deutschland nicht alleine für das Schicksal der 64 Bootsflüchtlinge zuständig, sagte Innenminister Horst Seehofer. Auch andere EU-Staaten müssten Menschen von dem Schiff aufnehmen. Die »Alan Kurdi« von der Sea-Eye hatte Mitte der Woche die Menschen vor der libyschen Küste gerettet. Seitdem sucht das Schiff einen sicheren Hafen. Italien und Malta wollen das Schiff nicht anlegen lassen.

Die analphabetischen Armutsafrikaner sind nicht nur HIV und Tuberkulosekrank, sondern oft hochkriminell – erst kürzlich kaperten sie ein Schiff und nahmen die Crew als Geisel um in Europa einreisen zu können

Die Seenotrettung ist als solche umstritten, denn deutsche Linke und Grüne Schleppaktivisten animieren immer wieder Armutsasylanten die Reise über das Mittelmeer anzutreten, darunter befinden sich viele Mörder und Vergewaltiger, in aller Regel sind es analphabetische ungebildete männliche Schwarzafrikaner die kommen. Kürzlich nahmen diese Armutsmigranten eine Schiffscrew als Geisel um die Aufnahme in Europa zu erzwingen.

Libysche Küstenwache bringt die Armutsmigranten zurück nach Afrika – NGOs wie Sea Eye hindern sie daran und importieren die illegalen Bootsmigranten nach Deutschland

Quelle: Truth24.net

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