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Aug 14

Seenotschleppung: Libyen und Italien bieten Tripolis als Hafen- Crew lehnt ab!

Smartphonemigranten drehen Musikvideos auf den angeblichen „Rettungsschiffen“ bevor sie nach Europa einfahren um Sozialleistungen abzukassieren, hier auf der Sea Watch 3 mit dem Rapper Nasty

Noch nichts in den News gehört? Das Rettungszentrum in Libyen hat der Ocean Viking und den bald 350 Armutsafrikanern Tripolis als sicheren Hafen zum Einlaufen angeboten, doch die Migranten wollen lieber nach Deutschland Sozialleistungen kassieren – Merkel findet das laut Interview menschlich.

Laut dem italienischen Innenministerium und Medienberichten hat Libyen dem Kapitän der „Ocean Viking“ Tripolis als „sicheren Hafen“ für die Landung der 350 Migranten an Bord des Schiffes angegeben. Dem Kapitän habe man Kontakte in Tripolis zur Organisation der Landung geliefert, doch dieser lehnte einfach ab.

An Bord der  „Ocean Viking“ und „Open Arms“, den von den Organisationen „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) bzw. „SOS Mediterranée“ betriebenen Rettungsschiffen, warten insgesamt rund 500 Migranten auf die Landung.

Merkel offen für Aufnahme der Smartphonemigranten in  Deutschland: „Gebot der Menschlichkeit“

Bundeskanzlerin Angela Merkel verteidigte die Seenotrettung durch private Organisationen auf dem Mittelmeer. „Seenotrettung ist ein Gebot der Menschlichkeit„, sagte sie laut „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ bei einem Leserforum der „Ostsee-Zeitung“ in Stralsund. Zugleich betonte sie, es kämen ja nicht immer nur die Ärmsten und Schwächsten: „Wir sprechen mit den afrikanischen Ländern, wo wir helfen können“

Salvini: Afrikaner sollen doch in Frankreich oder Norwegen einlaufen

Italiens Innenminister Matteo Salvini von der rechten Lega-Partei bekräftigte erneut am Montag „das absolute Verbot für diese beiden ausländischen Schiffe, in italienische Hoheitsgewässer einzudringen“. Für sie sollten Häfen in „Frankreich, Spanien oder Norwegen“ geöffnet werden. Spanien winkte bereits ab.

Smartphonemigranten drehen gerne mal Videos mit renommierten Rappern bevor sie deutsche Sozialleistungen abkassieren – „Take a rubber boat“ heisst der Song

Die angeblich so armen und traumatisierten Migraten aus Afrika wurden kürlich dabei erwischt (Video unten), wie sie ausgelassen ein Video auf der Sea Watch 3 filmten. Der Titel des Songs bedeutet übersetzt „Schnapp dir ein Gummiboot“ und soll weitere Migranten nach Europa locken. Das peinliche Video versuchte die Seenotschlepper- Organisation bei den Plattformen Facebook und Youtube zu löschen, allerdings hatte sie bislang keinen Erfolg damit.

Quelle: Truth24.net

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