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Mai 06

Serbe sticht auf Kinder ein wegen „Lärm“ – keiner darf es erfahren!

Tatort: Credits: Google

Nürnberger Polizei vertuscht schon wieder: Im Stadtteil Gostenhof kam es im muslimischen Viertel vor wenigen Wochen zu einer blutigen Messerattacke auf Kinder, doch wer der brutale Messermann war, dass darf die Bevölkerung nicht wissen, gegenüber truth24 verweigerte die Polizei jegliche Angabe zur Nationalität, doch wir kennen sie trotzdem

Am Donnerstagabend den 12.04.2018 eskalierte ein Streit vor einer Sportsbar (Astoria) im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Ein Mann (34) und zwei Jugendliche (14, 15) erlitten Stichverletzungen. Die Polizei nahm noch am Tatort zwei Verdächtige Armutsflüchtlinge (46 und 47) fest.

Kurz vor 22:00 Uhr gerieten in der Denisstraße das Opfer (34) und sein Kontrahent (46) aneinander. Im weiteren Verlauf soll der 46-Jährige Armutsflüchtling aus dem Balkan auf sein Gegenüber mit einem Messer eingestochen und ihn schwer verletzt haben. Die Jugendlichen wurden nach bisherigen Erkenntnissen von einem weiteren Tatverdächtigen (47) ebenfalls mit einem Messer verletzt.

Kinderlärm Auslöser der Attacke: im muslimischen Viertel ist es desolat, Ratten, Mäuse Schimmel und Müllberge verärgern immer wieder die armen Nürnberger

Laut nordbayern soll Kinderlärm Auslöser der Mordattacke gewesen sein. Fast beiläufig erwähnt das Blatt die Nationalität des Armutsmigranten und des Opfers. Viele Bewohner des Viertels zwischen Denisstraße, Feuerleinstraße, Austraße und Mendelstraße sind thrakische Griechen, eine türkisch-muslimische Minderheit aus dem Nordosten des Landes. Auch das Opfer war Grieche, sagen Anwohner. Sie leben oft in prekären Verhältnissen, die Häuser rund um den Tatort machen bereits von außen einen desolaten Eindruck. Mäuse, Schimmel und jede Menge Schutt bestimmen das Bild. Auch deshalb spielen die Kinder oft lange draußen, immer wieder gibt es Ärger mit den Nachbarn.

Die drei Verletzten kamen mit dem Rettungsdienst in verschiedene Kliniken. Zahlreiche Streifen der Polizeiinspektionen Nürnberg-West, Nürnberg-Mitte und der Polizeiinspektion Ergänzungsdienste (USK) sperrten den Tatort ab und stellten zwei Messer sicher. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken und das Fachkommissariat für Spurensicherung kamen vor Ort. Die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei übernahm noch in der Nacht die weiteren Ermittlungen.

Die Polizei Nürnberg hatte vor kurzem einen Fall vertuscht, in dem schwarzafrikanische Armutsflüchtlinge grundlos Rettungskräfte während des Noteinsatzes attackierten, auch jetzt hält sie hinterm Berg

Die Polizei Nürnberg hält an ihrer Vertuschungslinie in voller Absicht fest. Auch in diesem Fall obwohl wir sie mit unseren Erkenntnissen konfrontierten, verschweigt die Behörde mit vollem Wissen über die perfiden muslimischen Attacken die Nationalitäten. Damit reiht sich auch diese Mordattacke in eine ganze Serie von Fällen ein, die durch die Polizei absichtlich vertuscht werden, um die Bevölkerung hinsichtlich der massiven Araberflut ruhig zu halten. Denn statt die Grenzen endlich zu schließen für die Massen an illegalen Armutsafrikanern, die ohne jegliche Papiere ins Land strömen, werden in Bayern sämtliche Armutsmigranten einfach hineingelassen. Stattdessen führt man lieber Scheindebatten über Kreuze in Behörden, um die schwindende Identität zu überkupfern, denn Bayern ist mittlerweile überaus bunt geworden. Ebenso werden die Gesetze derart verschärft, dass man meinen kann, in einem totalitären Polizeistaat zu leben. Das obwohl Deutsche für die massenhaften Morde und Vergewaltigungen seit der muslimischen  Masseneinwanderung seit 2015 gar nicht verantwortlich sind. Statt die Mörder und Vergewaltiger an der Grenze abzuweisen, werden also die Gesetze zurechtgewetzt, verrückte Welt da in Deutschland, die müssen wohl wirklich verrückt sein.

Quelle: Truth24.net

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