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Okt 20

Ulm: Armutsafrikaner küsst Frau an Bahnhof und onaniert vor ihr im Zug

Ein schwarzafrikanischer Wirtschaftsflüchtling bei der Festnahme

Gestern abend kam es wieder zu einer Flegelattacke durch einen Mann mit afrikanischer Herkunft. Die arme Frau wurde nicht nur am Bahnhof belästigt, sondern auch auf der Zugfahrt. Der Täter: ein potentiell gemeingefährlicher sadistischer Exhibitionist

Als am Samstagabend eine Frau am Bahnhof im Ortsteil Urspring auf den Zug wartete, wurde sie von einem Mann angegangen. Er umklammerte und küsste sie. Zudem hatte er seine Hose heruntergelassen und seinen Schambereich entblößt. Sie konnte sich losreißen und Hilfe rufen. Immer noch in ihrer Nähe nahm der Mann an sich sexuelle Handlungen vor, bis der Zug in den Bahnhof einfuhr. Er folgte der Frau in den Zug. Erst im Bahnhof in Amstetten konnte die Polizei dem Treiben ein Ende setzen. Der 50-jährige Mann mit afrikanischem Aussehen wurde festgenommen. Da er im Besitz einer EU-Staatsbürgerschaft ist, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen auf Weisung der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung und exhibitionistischer Handlungen führt das Polizeirevier Ulm-Mitte.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Unser ärztlicher Fachgutachter dem wir den Fall vorgelegt haben warnt:

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter errfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

Quelle: Truth24.net

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