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Jan 29

Vertuscht in Chemnitz: Messer- Nigerianer nach brutaler Vergewaltigung in U-Haft

Ein Messerafrikaner in symbolhafter Verwendung

Chemnitz – Nach der Vergewaltigung einer jungen Frau (32) in Chemnitz sitzt nun ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft. Das teilten die Behörden am Mittwoch mit.

Laut Staatsanwaltschaft ereignete sich die Tat bereits am 19. Dezember 2019 gegen 23 Uhr. Die Vergewaltigung wurde der Öffentlichkeit damals allerdings zunächst verschwiegen, „um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden“, so Oberstaatsanwältin Ingrid Burghart (56) am Mittwoch auf BILD-Nachfrage.

Die Frau war demnach zunächst im Nachtclub „Zukunft“ an der Leipziger Straße – genau wie ihr mutmaßlicher Peiniger, ein 21-Jähriger aus Nigeria. Als sie ging, sei ihr der Asylbewerber gefolgt und habe sie auf einer nahegelegenen Brachfläche an der Matthesstraße vergewaltigt.

Dabei soll er die 32-Jährige mit einem Messer bedroht haben. Als sie flüchtete, habe er sie noch verfolgt und erst von ihr abgelassen, als sie Passanten angesprochen habe. Diese hätten dann mit ihr gemeinsam in einem nahen Hausflur gewartet, bis der Verfolger verschwunden sei.

Mit Hinweisen des Opfers und weiterer Zeugen aus dem Nachtclub konnte der mutmaßliche Täter ermittelt werden. Am 18. Januar wurde er schließlich festgenommen, sitzt seitdem in U-Haft.

„Da der Beschuldigte die Geschädigte während der Tat mit einem Messer bedrohte, muss er im Falle seiner Verurteilung mit einer Freiheitsstrafe von mindestens 5 Jahren rechnen“, erklärte die Staatsanwaltschaft. fs

Quelle: BILD.

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