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Aug 05

Vertuscht: Iraker zieht Mädchen (13) in Umkleidekabine um es zu vergewaltigen | München

Symbolbild. Credits: Pexels

Die Polizei in München hat schon wieder eine brutale Vergewaltigungsattacke durch einen moslemischen Armutsasylanten vertuscht, der in der Umkleidekabine des Schwimmbads ein kleines Mädchen unter Todesdrohung und Würgen zum Oralverkehr drängte

Bereits am Donnerstag, 01.08.2019, gegen 17:30 Uhr, traf sich eine 13-jährige Münchnerin mit einem angeblich 14-jährigen Armutsasylanten und dessen Freund vor einem Schwimmbad in Pasing.

Während des Besuchs im Hallenbad lockte der angeblich 14-Jährige die 13-Jährige zu sich in eine Umkleidekabine und verriegelte diese. In der Kabine begrapschte er die Schülerin und forderte sie zudem auf, ihn oral zu befriedigen. Sie lehnte dies vehement ab und fing an zu weinen.

Als sich das Kind wieder angezogen hatte und das Bad verlassen wollte, drohte ihr der Armutsaraber mit dem Tod, packte es am Hals und schlug ihm mit der flachen Hand ins Gesicht.

Nachdem das deutsche Kind  weinend zurückblieb, wurde ein Bademeister auf dieses aufmerksam. Es erzählte diesem von dem Vorfall, woraufhin er die Polizei verständigte.

Kein Wort darüber, dass es sich um einen moslemischen Armutsasylanten handelt – die Müncher Bevölkerung soll nichts über die Risiken mit verrohten Rapefugees erfahren und die Kinder ahnungslos ins offene Messer rennen lassen –  so wollen es die Merkel- Schergen der CSU

Der Tatverdächtige hatte das Schwimmbad zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen, konnte jedoch in der elterlichen Wohnung angetroffen und festgenommen werden. Laut der BILD soll es sich um einen irakischen Intensivtäter handeln, der bereits zahlreich in Erscheinung getreten ist. In der Pressemeldung der Polizei findet sich allerdings keinerlei Hinweis darauf, dass es sich um einen der vielen Rapefugees handelt. Die Bevölkerung soll weiterhin für dumm verkauft werden, dabei ist statistisch bekannt, dass Moslems und Afrikaner eine ausgeprägte Vergewaltigungskultur und Mordkultur mitbringen. Sie sind zudem viel krimineller als Deutsche, das ist statistisch belegt.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde er der Haftanstalt im Polizeipräsidium München überstellt. Er wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt, dieser erließ einen Haftbefehl.

Quelle: Truth24.net

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