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Okt 04

Vertuscht, verharmlost: „Bootsmigrant- Azubi“ will 3 Frauen auf Arbeit vergewaltigen

Afrikaner attackiert eine Frau

Karlsruhe / Pfinztal. Der Armutsasylant aus der Elfenbeinküste wollte gleich 3 Frauen nacheinander an seiner neuen Arbeitsstelle vergewaltigen. Die Polizei Karlsruhe vertuscht wie immer die Nationalität und schickt ihn wegen angeblicher „psychischer Ausnahmesituation“ in die Klinik statt in den Knast! So geht Buntland unter Merkel und den Grünen!

Da lacht er fein, ihm haben tausende Bürger ihre Vergewaltiger zu verdanken, Winfried Kretschmann, weigert sich die Grenzen zu schließen und sein Volk vor den Tätern zu schützen und zu warnen, die Grünen

Sie machen es schon lange, die Polizeien und Staatsanwaltschaften unter Winfried Kretschmann und seiner Freundin Angela Merkel, sie verschweigen die Nationalitäten der Vergewaltiger, denn sonst müssten sie zugeben, das wie statistisch belegt, ein Großteil aller Überfallsvergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Morde, Messerattacken und Exhibitionisten-Taten moslemische und afrikanische Sozialmigranten begehen. Das passt nicht in das längst bröckelnde Bild der elitären Willkommenskultur, die sowieso nur die Grünen und die „sogenannten Eliten“ irgendwie ganz toll finden. Der gemeine Bürger weiß es längst, das Gesocks das teilweise als Bootsmigrant eingeschleppt wird, kann mehrheitlich weder lesen, noch schreiben, geschweige denn sich benehmen -von ansteckenden Krankheiten wie HIV mal ganz abgesehen – Bürger haben einfach nur Angst selbst Opfer dieser angeblichen „Flüchtlinge“ zu werden

Der gemeine Bürger weiß es längst, das Gesocks das teilweise als Bootsmigrant eingeschleppt wird, kann mehrheitlich weder lesen, noch schreiben, geschweige denn sich benehmen  -von ansteckenden Krankheiten wie HIV mal ganz abgesehen – Bürger haben einfach nur Angst selbst Opfer dieser angeblichen „Flüchtlinge“ zu werden

In einer Wohneinrichtung in Pfinztal kam es am Mittwochvormittag zu sexuellen Vergewwaltigungs- Attacken gegenüber mehreren Angestellten.

Der zukünftiger Auszubildende der Einrichtung sprach gegen 11:00 Uhr zwei 51- und 36-jährige Bedienstete im Wohnhaus der Einrichtung gezielt an und forderte diese mehrfach zu sexuellen Handlungen mit ihm auf. Als die beiden Frauen die Avancen des 27-Jährigen ausschlugen und darauf das Gebäude verlassen wollten, versperrte er ihnen den Weg und ging körperlich und in unsittlicher Weise auf die Frauen los.

Nachdem er zwei Frauen versuchte zu vergewaltigen, attackierte der Armutsafrikaner gleich noch eine dritte Frau im Hof – dann kam das Polizeichen und schickte den Bootsmigranten für 300 Euro die Nacht auf Bürger- Krankenkassenkosten schön in die Psychiatrie

Nur durch das Eingreifen einer hinzukommenden Mitarbeiterin ließ der Azubi letztlich von den beiden Angestellten ab. Wenig später attackierte der 27-Jährige jedoch auf dem Hof der Einrichtung eine weitere Beschäftigte, die schließlich durch laute Hilferufe auf sich aufmerksam machen konnte. Der Tatverdächtige konnte durch eine alarmierte Polizeistreife noch vor Ort festgenommen werden. Da das Vergewaltigungs- Verhalten des Sozialmigranten nach neuer Dienstanweisung zunächst immer erst auf die Psyche geschoben werden soll, damit die Bootsmigranten nicht in den Knast müssen, versucht die Karlsruher Polizei diese neue Methode auch bei diesem Armutsasylanten anzuwenden, und schiebt das Verhalten auf „eine psychische Ausnahmesituation“. Damit wurde er in eine Klinik überwiesen und kann so nun auf einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland hoffen, bis dahin kostet das die Versicherungsgemeinschaft etwa 300 Euro täglich in der normalen Psychiatrie und um die 900 Euro täglich in einer forensischen Einrichtung.

Psychiater wissen es schon lange: Das Pathologisieren (verkranklichen) Angehöriger einer kriminellen und gewaltorientierten Kultur ist einfach nur falsch

Die PZ- News schreibt die Wahrheit und outen damit die Vertuschungsbeamten der Karlsruher Polizei – wann ist eigentlich Widerstand Pflicht, hat die Polizei denn keine Ehre mehr?

Die drei Angestellten sowie deren Hilfe leistende Kollegin wurden durch die Vergewaltigungsattacken leicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die PZ hat als einzige Zeitung die Nationalität veröffentlicht. Es stellt sich die Frage: Müssen Polizeibeamte bei einem solch manipulativ- totalitärem Staat nicht Widerstand leisten und die Vertuschungs- Dienstanweisungen der Regierung ignorieren? Wie viel Ehre hat die Polizei noch? In NRW hat man die Sprengkraft erkannt, dort werden laut Ministerpräsident- Dekret fortan alle Nationalitäten genannt, man hat solche Polizeipannen und Aufdeckungen dort einfach satt.

Quelle: Truth24.net

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  1. Hanstedt: Afghane versucht grundlos zwei Frauen und Polizisten zu erstechen – Truth24 News – Tagesschau Real Uncensored News

    […] Ein angeblich 19 Jähriger Sozialmigrant hat am Donnerstagnachmittag zunächst zwei Frauen grundlos mit einem Messer angegriffen und bei seiner Festnahme zwei Polizisten verletzt. Der Afgahne traf gegen 14:30 Uhr in der Harburger Straße zunächst auf eine Spaziergängerin. Diese griff er unvermittelt mit einem Messer an. Eine darauf aufmerksam gewordene Zeugin eilte der Frau zur Hilfe und wurde ebenfalls angegriffen. Beide konnten sich jedoch unverletzt in das Auto der Frau retten und zur Polizei fahren. Diese suchte den Angreifer in einer nahegelegenen Unterkunft für Asylbewerber und traf ihn dort an. Als der als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland gekommene Mann die Beamten erblickte, griff er auch diese mit einem Messer an. Bei der folgenden Festnahme wurden die Polizisten leicht verletzt. Sie wurden durch den hinzugerufenen Rettungsdienst medizinisch versorgt. Der Armutsasylant wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Es wird wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen ihn ermittelt. Gegenstand der Ermittlungen ist unter anderem auch, was den Asylbewerber zu der Tat veranlasste. Dies deshalb, da die Polizei bei kriminellen Asylanten die Weisung erhalten hat, diese als psychisch krank zu pathologisieren, so können sie straffrei ausgehen und bekommen als Geschenk noch die deutsche Staatsbürgerschaft nach ein Paar Jahren. […]

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