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Okt 28

Video: Hayri G. prügelt Schiri bewusstlos- ZDF vergisst Migrationshintergrund

Der Spieler Hayri Güven prügelt den Scchiri nieder, Credits: Youtube

Immer wieder prügeln Migranten, oftmals Moslems und Afrikaner, Rettungskräfte und andere Helfer ins Krankenhaus. Über die Verrohung wird gesprochen, über die meist moslemisch- afrikanischen Migrationshintergründe der Täter aber nicht

Verrohung beim Spiel FSV Münster gegen den TV Semd in der Fußball-Kreisliga C Dieburg: Der nur 22 Jahre alte Schiedsrichter ist am Sonntag von einem Spieler brutal niedergefaustet worden, nachdem er diesen zuvor mit einer Gelb-Roten Karte vom Platz geschickt hatte. Dieses Video zeigt den Angriff und den gezielten Faustschlag:

 

Deutscher Schiri noch im Krankenhaus – er hat nach der Kopfattacke Sprachstörungen – ob die neurologischen Schäden dauerhaft bleiben wurde noch nicht berichtet

Der Schiedsrichter  brach im Anschluss bewusstlos zusammen, das Spiel wurde abgebrochen. Der 22-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Er lag auch am Montag noch im Krankenhaus.Mittlerweile ist er wieder bei Bewusstsein, kann aber noch nicht richtig sprechen.

Das ZDF berichtet breit über die zunehmende Verrohung bringt aber den wichtigsten Zusammenhang nicht, nämlich den Anteil der Täter mit Migrationshintergrund

In seiner ZDF Heute Sendung berichtete auch das ZDF über die Prügelattacke, allerdings vergaß der Sender wieder einmal die Herkunft des namentlich türkischstämmigen Täters, Hayri Güven zu nennen. Nicht einmal der Name des Spielers wurde genannt, immerhin könnte man da ja auf die Herkunft schließen, denn moslemische Eltern nennen Ihre Kinder in Deutschland nicht etwa Anton oder Philipp, nein, Jihad und Mohammed sollen es schon eher sein.

Der DFB verweist in einer Stellungnahme auf eine allgemein gesteigerte Gewaltbereitschaft. Das Kind richtig beim Namen nennen, sagen was Sache ist und das Armutszuwanderung aus Afrika und Arabien eine große Rolle spielen, wollte keine der offiziellen Stellen, schon gar nicht der DFB, der nicht müde wird hochbezahlte Migranten zu fördern, statt einheimische Spieler.

Die bunte Truppe des FSV Münster

Quelle: Truth24.net

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