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Apr 16

Afrikaner schneidet Baby den Kopf ab und keiner in Deutschland berichtet darüber

Symbolbild

Wie ein schwarzafrikanischer Armutsflüchtling mitten am Hamburger Bahnsteig einem Baby mit einem Messer den Kopf abtrennt, die deutsche Mutter ersticht, jedoch die Politik und Presse dieses grausame „Detail“ einfach nicht berichten wollen

Man kennt die Bilder aus Afrika von Steinigungen, Köpfungen und Verbrennungen bei lebendigem Leibe, dort sind sie Alltag.

Das Opfer, die Deutsche Sandra P.

Doch wenn so etwas mitten in Hamburg passiert, dann noch bei einer Deutschen, bildet sich ein Kartell der Vertuschung, so geschehen bei der massiven Ermordung von Sandra P und ihres Babies am 12. April am Jungfernstieg in Hamburg, wie Recherchen von truth24 ergeben haben. Die Mutter hinterlässt 4 Kinder als Waisen. Über den Fall haben wir wie andere bereits berichtet, allerdings war uns da die Grausamkeit noch nicht herangetragen worden.

Über die Hintergünde der großangelegten Vertuschungsaktion kann man sich seinen eigenen Reim machen. Auffällig ist, dass solche Roheitstaten wie Gruppenvergewaltigungen, Raubmorde, Überfallsvergewaltigungen und Messermordattacken laut Landes und BKA Statistik ganz überwiegend durch Muslime und Afrikaner begangen werden, obgleich diese Bevölkerungsgruppe nur einen kleineren Teil der Bevölkerung ausmacht, dies ist letztes Jahr aufgeflogen. Nach Veröffentlichung der BKA- Statistik 2016 musste das selbst die Politik zugeben.

 

Mord, Totschlag, Gruppenvergewaltigungen, Überfallsvergewaltigungen, Messermorde, Ehrenmorde und viele Roheitsdelikte mehr laut BKA und Landesstatistiken überwiegend durch Muslime und Afrikaner begangen

Eine der vielen Steinigungen in Afrika

In den Herkunftsländern herrscht eine lebendige Mord und Vergewaltigungskultur. Dort werden Frauen vergewaltigt wenn sie sich ohne Kopftuch zeigen, oder zu liberal angezogen sind, Männer in Gummireifen verbrannt, wenn man ihnen Hexerei nachsagt, andere wiederum werden gesteinigt, weil etwa behauptet wird, der Koran sei beleidigt worden, wie etwa die Videodokumentation der NY Times eindrücklich zeigt (achtung, nichts für schwache Nerven). Auffällig, oft nimmt die ganze Dorfgemeinschaft an diesen Mordattacken teil und filmt diese unter Jubel und Gebrüll mit den Smartphones.

 

Mordattacken und Vergewaltigungen in Afrika ganz normal, dort werden angebliche untreue Frauen, Hexer oder Koranverweigerer in Gummireifen verbrannt oder aber mit Steinen die Schädel zertrümmert – auffällig: die ganze Dorfgemeinschaft feiert mit und filmt mit Smartphones

Der afrikanische Schlachter, Messermörder Mourtala Madou, Credits: Facebook

Bei dem Messermörder in Hamburg handelt es sich um einen der vielen polizeibekannten und mehrfach straffälligen illegalen Armutsmigranten aus dem Niger, die in Deutschland hunderttausendfach eingereist sind, obwohl ihr Asylverfahren bereits in anderen Ländern abgelehnt wurde. Vermutlich kommt der Regierung diese grausame Enthauptungsattacke an einem kleinen Baby ganz gehörig ungelegen, will man doch massenhaft neue Armutsmigranten aus Afrika nach Deutschland strömen lassen, zu tausenden kommen sie bereits jeden Monat, hunderttausende mehr könnten es werden, wenn die Regierung die Familien für die unbegleiteten angeblich „Jugendlichen“ Schwarzafrikaner nachholt. Da darf doch jetzt keiner wissen, was für eine Brut da ins Land hereinschwappt, zumindest nicht sofort. Doch dann tauchte dieses Video auf, zunächst auf Facebook. Dort sind grob die beiden Leichen am Hamburger Jungfernstieg zu sehen und ein Augenzeuge, der einen gehörigen Schrecken erleidet, als der den abgetrennten Babykopf zu Gesicht bekommt.

Der deutschen Politik kommt der abgetrennte Babykopf  und dieses Video gänzlich ungelegen, sie arbeitet daran hunderttausende Afrikaner nachzuholen und lässt alles und jeden im Land Asyl beantragen, selbst abgelehnte Asylbewerber strömen massenhaft nach Deutschland – und haben damit sogar Erfolg. Wer will da schon eine Debatte über Mord und Vergewaltigungskultur

Nach truth24 Recherchen ist das Video echt und es wurde erstmals im Ausland veröffentlicht. Nach Rückfragen bei der Polizeisprecherin Heike Uhde wollte diese das Video nicht bewerten. Ob das Baby geköpft worden sei, dazu dürfe man nichts sagen, hierzu verweist die Sprecherin an die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft. Man arbeite aber bereits daran, das Video auf Facebook schnellstmöglich wieder löschen zu lassen. Dementieren wolle man die Enthauptung aber nicht.

Polizei Hamburg versucht bereits aktiv das Video auf Facebook wieder löschen zu lassen, dementieren möchte man die Köpfung aber lieber nicht

Auch die Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaften, Oberstaatsanwältin Nana Frombach gibt sich zunächst völlig erstaunt.

Dieses Video kenne ich noch gar nicht, das ist das erste Mal, dass ich davon höre

Dieser Umstand erstaunt doch außerordentlich, zumal die Staatsanwaltschaft ja die Ermittlungen mit überwacht und eben auch die Polizei anweist. Über eine Köpfung möchte die Staatsanwältin kein Kommentar abgeben, auch kein Dementi. Um nicht ganz am Pranger zu stehen rückte sie dann doch mit etwas heraus:

…ich sagte zuvor ja bereits, dass es massive Gewalteinwirkung auf den Hals des Kindes gegeben hat mit einem Messer

Auch die Hamburger Oberstaatsanwältin drückt sich vor einem Dementi – bestätigt die massive Messergewalt am Halse des Babies

Dann klingelte in der Redaktion das Telefon, ein aufgeregter Kripo-  Beamter wollte sich nach unserem Material erkundigen, offenbar ist man davon ausgegangen, zusätzliches Videomaterial erlangen zu können. Auch dieser Beamte gibt sich auf Nachfrage verlegen verschlossen:

Dazu darf ich Ihnen nichts sagen, das ist für uns auch frustrierend, denn manchmal würden wir gerne, doch die Pressehoheit liegt nicht bei uns

Viele Hamburger trauern heute um die Opfer, inklusive zahlreicher Politiker, die sich betont geschockt geben. Doch die Bürger unterscheidet ein Detail von denen da oben, sie wissen nicht einmal die Hälfte. Bis jetzt!

UPDATE 25.04.18: Illegale Hausdurchsuchung bei den Urhebern des Videos, Amtsgericht Hamburg räumt Enthauptung nun auch schriftlich in diesem gerichtlichen Durchsuchungsbeschluss ein

Heinrich Kordewinter, Credits: Privat

Wie uns die Hilferufe des Videoinhabers Heinrich Kordewinter und seines Bekannten Daniel J. einem Sänger aus Ghana, die sich beide an unsere Redaktion gewandt haben, verraten, gab es bei diesen ganz offenbar eine Hausdurchsuchung wegen des veröffentlichten Videomaterials. Diese Hausdurchsuchungen dürften nach den Maßstäben eines mordernen Rechtstaats illegal erfolgt sein. Die Veröffentlichung eines Videos die einen Sachverhalt zu Tage bringt, der von Behörden und der Presse kartellartig verschwiegen wird, ist im Sinne der Pressefreiheit nicht zu beanstanden. Insbesondere überwiegt ein etwaiges Persönlichkeitsrecht eines im verwackelten Video zu sehenden Opfers, nicht das Interesse der Allgemeinheit an der Kenntnis des Sachverhalts. Uns liegen auch keine Hinweise vor, dass die Familie des Opfers Sandra P. Einwendungen gegen die Veröffentlichung vorgebracht hätte. Die Hausdurchsuchungen sind damit höchst repressiv erfolgt, da sie ohnehin auch keinen Mehrwert bringen konnten, weder haben sie neues Matarial zu Tage gebracht, noch sorgte sie für ein Verschwinden des Videos aus den sozialen Netzwerken.

Die sozialen Netzwerke hingegegen folgten dem totalitär anmutenden Zensuransinnen der deutschen Behörden ganz offensichtlich nicht. Die Videos finden sich weiterhin völlig zurecht im Netz.

Interessanterweise bestätigt das Amtsgericht Hamburg die Enthauptung nun sogar schriftlich:

Der Beschuldigte Mourtala Madou…. „aus Wut wegen der tags zuvor erfolgten Ablehnung des beantragten gemeinsamen Sorgerechts für seine Tochter und um die Kindsmutter zu bestrafen, seiner in einem Kinderbuggy sitzenden einjährigen Tochter in Tötungsabsicht und zur Durchsetzung seiner Macht- und Besitzansprüche mit einem unvermittelt aus seinem mitgeführten Rucksack gezogenen Messer von hinten einen Stich in den Bauch versetzt und ihr anschließend den Hals nahezu vollständig durchtrennt hatte, sodass das Kleinkind sofort verstarb und sodann auf die nicht mit einem solchen Angriff rechnende schutzbereite Kindsmutter mehrmals eingestochen …“

Auszug aus dem Durchsuchungsbeschluss, Credits: Privat

Zwischenzeitlich ist auch das linke staatlich finanzierte Propagandanetzwerk „Correktiv“ auf unseren Artikel aufmerksam geworden. In seinem Bericht handelt dieses unsere Veröffentlichung wie üblich halbherzig und recht parteiisch ab, insbesondere ignoriert das Netzwerk gerade zu vollständig, dass wir eigene Informationen seitens der Pressestelle der Polizei, sowie der Staatsanwaltschaft eingeholt haben. Ebenso ignoriert Correctiv die Bestätigung des Amtsgerichts zur Köpfung des Babies, sowie unsere Ausführungen zur Landes- und Bundes- Kriminalstatistiken.

Nicht vergessen: das echte Correctiv hier – sind wir!

Quelle: Truth24.net

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Hamburg: Baby- Enthaupter handelte womöglich nicht allein | Lockvogel abgetaucht?

3 Pings

  1. Hamburg: Baby- Enthaupter handelte offenbar nicht allein | Lockvogel abgetaucht? – Truth24 News – Tagesschau Real uncensored News

    […] Mourtala Madou das kleine Baby am Jungfernstieg nicht nur hinterhältig ermordet hat, sondern, dass der abgelehnte Asylbewerber dem Kind mit seinem Messer einfach den Kopf abgeschnitten hat. Zudem hatte er die deutsche Mutter ermordet, sie hinterlässt 4 […]

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