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Aug 19

Baby überlebt Bluttat von Iserlohn: Albaner ermordet 2 Menschen Presse schweigt

Symbolhafte Fotomontage

Schon wieder! Ein Albaner ermordet vor zahlreichen Bahngästen einen Mann und eine Mutter, ein Baby überlebt es gerade so, die Polizei informiert taktisch verzögert und die Presse schläft komplett

Ein Armutsasylant aus dem Kosovo hat am Samstag eine Mutter (32) und ihren neuen Partner und Kindsvater (23) brutal am Bahnhof Iserlohn mit einem Handelsüblichen Küchenmesser niedergemetzelt. Die Leichen wiesen zahlreiche scharfe Schnittverletzungen und Stiche auf.

Laut Polizeisprecher hat es viele Augenzeugen der Bluttat gegeben, darunter eine Hochzeitsgesellschaft mit rund 20 Personen. Die Leiche der Frau lag im nahen Parkhaus, die des Mannes auf einem Bahnsteig. „Der Bahnhof liegt recht zentral und zur Tatzeit war viel Publikumsverkehr unterwegs“, so der Sprecher. Die schockierten Hochzeitsgäste, Passanten und Fahrgäste wurden im Bahnhofsgebäude von Seelsorgern betreut.

Im Fahrzeug der Mutter befand sich zur Tatzeit ein 2 Monate altes Mädchen. Hierbei handelt es sich um die Tochter der Toten. Zeugen nahmen das Kind an sich und brachten es in Sicherheit. Das Baby wurde unverletzt ins Krankenhaus gebracht und befindet sich nun in der Obhut des Jugendamtes. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen ist das 23-jährige Opfer mit hoher Wahrscheinlichkeit der Vater des Kindes.

Polizei verwendet Scheibchentaktik um den moslemischen Messermord zu vertuschen – die Presse schluckts!

Die Polizei macht sich eine altbekannte Taktik zu eigen über die wir in einem anderen Fall bereits berichtet haben. Dabei werden die Erstmeldungen neutral geschönt, sowie völlig ohne Nationalitäten veröffentlicht. Erst nachdem die ersten Tickermeldungen gelaufen sind, wird eine klitzkleine Nachtragsmeldung ausgegeben mit den Nationalitäten der Täter. Das bekomt natürlich dann niemand mehr mit.

Die Polizei gab in diesem perfieden Schlachterfall sogar zunächst zwei Pressemeldungen ohne Nationalitäten heraus, die erste am Samstag, darin nur eine kurze Beschreibung der Tat ohne Substanz oder Details, kurz darauf werden die Opfer und Täter als  Menschen aus „Bergisch Gladbach“ beschrieben. Erst in der dritten Meldung kommt dann die Wahrheit, einen Tag später!

Der kosovarisch-stämmige Moslem wurde gestern dann auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen am Amtsgericht Iserlohn dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl, allerdings nur wegen zweifachen Totschlags.

Dies ist schier unbegreiflich. Da greift sich ein Armutsmoslem ein Küchenmesser, passt die Opfer gezielt ab, ermordet diese an verschiednenen Tatorten (Parkhaus und Bahnsteig) und das soll dann „Totschlag“ sein?

Der Moslem plante akribisch, ermordete an zwei Tatorten, führte gezielt ein Messer mit und handelte aus niederen Beweggründen –  trotzdem wird er vom Buntlandstaat geschützt, die Kuscheljustiz ermittelt nur wegen Totschlag!

Der Täter hat hier mit vorhergehender Planung die Tat akribisch vorbereitet und die wehrlosen Menschen offenbar aus niederen Beweggründen (Rache, Eifersucht) niedergemetzelt.

Die Motivlage des 43-Jährigen wird als „weiter unklar“ beschrieben. Anhaltspunkte dafür, dass er zur Tatzeit unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, hätten sich bislang nicht ergeben, so die Polizei.

Gegenüber der BILD wird die Tat gestern bereits aber nicht ganz so unklar beschrieben:

Beim Tatverdächtigen Moslem handelt es sich um den Ehemann des 32-jährigen kosovarisch-stämmigen Opfers. Die Eheleute lebten in Trennung. Beim 23-jährigen afghanisch-stämmigen Opfer soll es sich um den neuen Lebensgefährten der Toten handeln. Die Getötete war zur Tatzeit in Iserlohn wohnhaft. Warum es zum Zusammentreffen am Bahnhof kam soll noch Gegenstand der Ermittlungen sein.

Die Polizei möchte offenbarr sicherstellen, ob der Täter nicht vielleicht doch das Messer nur zufällig dabei hatte und sich am Bahnhof z.B. eine Zeitung im Laden kaufen wollte, statt Menschen zu ermorden.

Moslems und Afrikaner morden, vergewaltigen und begehen statistisch viel häufiger schwere Straftaten, im Vergleich zu Deutschen, das ist belegt

Beide Opfer wurden in Dortmund obduziert. Todesursächlich waren in beiden Fällen zahlreiche Verletzungen durch scharfe Gewalteinwirkung. Die Tatwaffe wurde am Tatort sichergestellt. Hierbei handelt es sich um ein handelsübliches Küchenmesser mit 12 cm Klingenlänge.

Quelle: Truth24.net

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