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Apr 20

Einbrecherduo ermordet Rentnerpärchen und zerstört zuvor Ehemann beide Augen | Medien vertuschen

Phantombild, Marlies B. (Opfer), Symbolbild

Bluttat in Bochum: Auf unvorstellbar grausame Weise sollen die Täter laut Polizei vorgegangen sein. Trotz des brutalen Raubmordes, bei dem offenbar der Ehemann jämmerlich zu Tode gequält wurde, verbreiten die Medien dieses Phantombild fast gar nicht

Bereits am 11. Februar 2017, an einem Samstag in aller Frühe, gegen 03.45 Uhr, hat sich an der Rottstraße 11 in Bochum ein äußerst brutales Gewaltverbrechen ereignet.

Die alarmierten Polizeibeamten fanden die 79-jährige Wohnungsinhaberin tot in der Erdgeschosswohnung auf. Bei dem Opfer handelt es sich um die im Ort engagierte Rentnerin Marlies B.

Mit roher Gewalt wurde auf den Ehemann eingetreten und eingeprügelt, die Augen wurden wohl so schwer verletzt, dass er erblindete, bevor er dann verstarb – ob eine Waffe im Spiel war wollte man uns nicht beantworten

Marlies B. im Chor

Ihr schwer verletzter Ehemann (78), der durch die brutale Tat sein Augenlicht verloren hatte, verstarb am 4. März in einer Klinik in Ostwestfalen. Mit roher Gewalt und auf grausamste Weise, soll auf den Rentner mit Schlägen und Tritten auf den Kopf eingewirkt worden sein. Dabei soll er das Augenlicht beider Augen ausgeschlagen bekommen haben, durch massive Gewalteinwirkung auf den Gesichtsschädel und Schädel. In Betracht kommen hier das Ausschlagen, zermalmen der Augen, sowie eine massive Gehirnverletzung.

Der Rentner wurde wohl brutal misshandelt und zu Tode gequält. Ob es hier zum Einsatz von Waffen kam, wollte uns die Pressestelle nicht beantworten. Insbesondere unbeantwortet blieben die Fragen, ob die Augen mit einem Gegenstand ausgestochen wurden und ob der Ehemann möglicherweise zur Erlangung von Diebes- Informationen gefoltert wurde. Zu letzter Frage seien die Ermittlungen laut Angaben der Behörde noch nicht so weit, um hier verlässlich antworten zu können.

Nach truth24 Informationen soll der Ehemann 18 Stunden mit seiner ermordeten Ehefrau auf dem Fußboden gelegen und um Hilfe gerufen haben, bevor er endlich gefunden wurde.

Die Horrornacht von Bochum – Ehemann lag 18 Stunden lang mit toter Ehefrau auf dem Fußboden und röchelte um Hilfe

Marlies B. bei einer Urkundenverleihung

Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen der eingesetzten Mordkommission stellte sich heraus, dass die Täter bereits am 10. Februar (Freitag), gegen 08.00 Uhr, vermutlich unter einem Vorwand in die Wohnung hereingelassen worden sind. Einbruchsspuren entdeckten die Ermittler nicht. Es ist davon auszugehen, dass Bargeld sowie Schmuck erbeutet worden ist.

Aufgrund von Hinweisen gehen die Ermittler davon aus, dass mindestens zwei männliche Personen am 10. Februar an der Tat beteiligt waren. Von einem dieser Männer ist seitens des LKA nun ein Phantombild erstellt worden, das bereits vor über einer Woche mit richterlichem Beschluss zur Veröffentlichung in den Medien freigegeben worden ist.

Seither hat jedoch kaum ein Medium dieses Phantombild veröffentlicht. Unfassbar, laut Truth24 Recherchen veröffentlichten lediglich zwei Bochumer Radiosender, eine Lokalzeitung und die Bild- Zeitung dieses Phantombild, allerdings auch nur im Lokalteil. Offenbar möchten die Medien hier keine Angst vor Migranten schüren, denn die Täter sind augenscheinlich arabisch/ osteuropäischer Erscheinung. Das Perfide: bevor klar war, dass mutmaßliche Muslime die Tat begangen haben, berichtete die Mainstreampresse und sogar das Fernsehen durchaus breit über diese Tat, das änderte sich schlagartig mit Veröffentlichung des Phantombildes. Seither ist es stumm geworden.

Unfassbar, trotz ausdrücklicher richterlicher Freigabe wurde das Phantombild dieses massiven und abscheulichen Gewaltverbrechens nur in der Lokalpresse veröffentlicht – In der Öffentlichkeit sollen wohl lieber keine weiteren Ängste vor Wirtschaftsflüchtlingen geschürt werden

Phantombild

Die gesuchte Person, die eine schwarze, mittelgroße Sporttasche mitführte, ist ca. 25 bis 35 Jahre alt, 175 cm groß, stabil, hat pechschwarze Haare, einen braunen Teint und trug eine schwarze, hüftlange Winterjacke sowie eine hellgraue, augenscheinlich verdreckte Jogginghose.

Der zweite Mann, der ebenfalls einen dunklen Teint hat, ist ca. 20 bis 30 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß, schlank, hat ein ovales Gesicht, trug eine sehr tief ins Gesicht gezogene schwarze Wollmütze, ebenfalls einen schwarze Winterjacke, eine schwarze Jogginghose und hatte einen schwarzen Rucksack dabei.

Die  Wirtschaftsmigranten hatten wohl als Paketboten getarnt das Rentnerpaar getäuscht

Möglicherweise als Paketboten getarnt sollen sich die mindestens zu zweit handelnden Wirtschaftsmigranten Zugang zur Wohnung verschafft haben.

3000 Euro Belohnung für sachdienliche Hinweise, selbst wenn diese nicht zur Verhaftung führen und nur dabei helfen die Identität zu klären

Die Bochumer Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro für sachdienliche Hinweise ausgelobt, die zur Ermittlung und/oder Ergreifung der Täter führen.

Die Bochumer Kriminalpolizei bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-4441 um Hinweise auf diese beiden Männer.

Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Senioren, Frauen, Männer, Kinder und Kleinkinder, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings vorletzten Monat aufgeflogen ist (wir berichteten).

Quelle: Truth24.net

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