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Jul 28

Afrikaner schneidet Nachbarsjungen grundlos die Kehle durch – was wirklich geschah ist der Horror

Symbolbild

Vilshofen. Ein kleiner Ort in Bayern nahe Passau wurde zum Schauplatz einer afrikanischen Horrormordattacke. Der verrohte Armutsafrikaner schnitt dem 11- Jährigen Buben einfach die Kehle durch und stach mehrfach mit dem Messer auf ihn ein. Was dann geschah könnte aus einerm Horrorfilm stammen – die Berichterstattung: sie bleibt aus

Schon wieder ist es zu einer der tausendfachen Schandtaten gekommen, die unschuldige Deutsche, Kinder, Frauen, Männer, Säuglinge, seit der ungebremsten Araberflut erleiden und ertragen müssen.

Täglich kommen neue Schwerstkriminelle über Bayerns Grenzen. Da die Asyltouristen aus Afrika und Arabien ihre Pässe absichtlich zereissen, weiß niemand wer sie sind, oder was sie verbrochen haben, dennoch lässt sie Deutschland ungehindert einreisen, tausendfach – nicht nur in Bayern.

Dies wurde nun einem unschuldigen deutschen Buben wieder einmal zum Verhängnis.

Zu den Sonderbarkeiten der deutschen Presse zähl es seit langem, dass in den Titeln niemals die Nationalität des meist arabischen oder afrikanischen Täters genannt werden darf. Diese Praxis gehört unter den Agenturen „zum guten Ton“. Ganz anders im weniger „gehirngewaschenen“ Österreich und Rest Europas, da berichtet die Presse weniger staatspropagandistisch.

Daran, dass die Nationalitäten bestenfalls im Schlussteil von Meldungen zu finden sind,  haben sich offenbar die deutschen Bürger längst gewöhnt.

Doch in Fällen wie dem vorliegenden, kommt noch eine weitere Vertuschungspraxis zum tragen, die „Scheibchentaktik“.

Zunächst wird eine harmlose Pressemeldung veröffentlicht, scheibchenweise kommen immer weitere Meldungen nach, bis die wahre Tat vollständig veröffentlich ist, redet schon niemand mehr darüber. Wer verfolgt schon die Lokalpresse, tagelang. Niemand, außer…. uns.

Im Bayerischen Wahlkampf hört sich „Mann attackiert Kind mit Messer“ einfach besser an als „Eritreischer Asyltourist schneidet Nachbarsjungen grundlos die Kehle durch, dann läuft er schwer blutend durch den Ort und schreit um Hilfe“

Offenbar sollte die Bevölkerung wieder einmal in falscher Sicherheit gewogen werden, bald stehen Landtagswahlen an, die CSU steht für ihre offene Grenzpolitik in der Kritik, sie gilt als die Ankündigungspartei, die bis zuletzt alle Grenz und Gesetzesverletzungen Merkels mitgetragen hat.

Es sind bald Lantagswahlen – hochkriminelle mordende Asyltouristen stören das Bild – CSU als Ankündigungspartei – bis zuletzt hat sie alle Gesetzesbrüche Merkels mitgetraten – lieber mal alles vertuschen

Was ist wirklich geschehen:

Der Bub war allein zuhause, der eritreische Schwarzafrikaner wartete offenbar, bis die Mutter gegangen ist. Die Mutter konnte dem Jungen somit nicht zur Hilfe eilen.

Scheinbar völlig grundlos attackierte der 25-Jährige Armutsmigrant den 11-jährigen Jungen in dem Mehrfamilienwohnhaus dann mit einem Messer. Sowohl der Armutsafrikaner, als auch der Bub sind Bewohner des Hauses. Der Junge, welcher dabei schwerste Schnitt- und Stichverletzungen erlitt, wurde lebensgefährlich verletzt und mustte notoperiert werden.

Der Armutsasylant fügte dem Jungen erhebliche Stich- und Schnittverletzungen an Oberkörper und Bein zu, dann schnitt er ihm einfach die Kehle durch.

Der Hals wurde mit einem etwa 15 Zentimeter langen und halben Zentimeter tiefen Schnitt auf Kehlkopfhöhe aufgeschnitten.

Dies gab ganz beiläufig der zuständige Staatsanwalt gegenüber der Passauer neuen Presse bekannt. Kleines Detail, ist ja nicht so wichtig.

Schwer blutend und sich den Hals zuhaltend rannte der Bub schwerverletzt durch das Treppenhaus nach draußen, flüchtete zur B8, um ein Auto anzuhalten. Ein Auto-Fahrer wurde auf den blutenden Buben aufmerksam, verständigte Notarzt und Polizei. Hätte es der Bub nicht geschafft Hilfe zu verständigen, wäre er einfach verblutet.

Hilfeschreiend, mit aufgeschnittenem Hals und die Wunde mit den Händen zuhaltend lief der sterbende Junge blutspritzend durch das Treppenhaus und auf der Bundesstraße herum, ein Autofahrer rettete ihm das Leben

Der leicht verletzte Armutsasylant konnte im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen auf seiner Flucht festgenommen werden. Dabei konnte auch das Tatmesser aufgefunden und sichergestellt werden.

Der 11-Jährige liegt schwerverletzt im Krankenhaus, er musste um sein Leben kämpfen. Den Ferienbeginn konnte er schon nicht mehr erleben, die Mutter musste sein Schulzeugnis abholen.

Eine der vielen Steinigungen in Afrika

In den Herkunftsländern herrscht eine lebendige Mord und Vergewaltigungskultur. Dort werden Frauen vergewaltigt wenn sie sich ohne Kopftuch zeigen, oder zu liberal angezogen sind, Männer in Gummireifen verbrannt, wenn man ihnen Hexerei nachsagt, andere wiederum werden gesteinigt, weil etwa behauptet wird, der Koran sei beleidigt worden, wie etwa die Videodokumentation der NY Times eindrücklich zeigt (achtung, nichts für schwache Nerven). Auffällig, oft nimmt die ganze Dorfgemeinschaft an diesen Mordattacken teil und filmt diese unter Jubel und Gebrüll mit den Smartphones.

Mordattacken und Vergewaltigungen in Afrika ganz normal, dort werden angebliche untreue Frauen, Hexer oder Koranverweigerer in Gummireifen verbrannt oder aber mit Steinen die Schädel zertrümmert – auffällig: die ganze Dorfgemeinschaft feiert mit und filmt mit Smartphones

Mord, Totschlag, Gruppenvergewaltigungen, Überfallsvergewaltigungen, Messermorde, Ehrenmorde und viele Roheitsdelikte mehr laut BKA und Landesstatistiken überwiegend durch Muslime und Afrikaner begangen. Neben ihrer Ausgeprägten Mord und Vergewaltigungskultur bringen sie auch Seuchen mit nach Europa.

Statistisch sind Afrikaner und Muslime nicht nur viel krimineller als Deutsche – die Subsahara Afrikaner sind zu 80% mit HIV durchseucht, es ist diese Personengruppe die gerade mit Flammenwerfern bewaffnet in Ceuta die Europäischen Grenzen gewaltsam überschreitet und die mit Booten in Europa anlandet

Südlich der Sahara, also in der Subsahara, sind ganze Landstriche mit über 80% mit HIV durchseucht, es sind gerade diese Afrikaner, die sich mit Flammenwerfern und anderen Waffen auf den Weg machen und die Europäischen Grenzen, wie in Ceuta gewaltsam überrennen. Ihr Ziel: Deutschland.

Quelle: Truth24.net

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