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Jul 28

Frau dringt in Sicherheitszone des Airports ein – keiner darf die Identität erfahren

Credits: Bundespolizei

München. Unfassbar, mindestens 200 Flüge fallen aus, weil eine mutmaßliche Terroristin in den Sicherheitsbereich des Airports eindringt, nach ihr wurde gefahndet, jedoch nicht öffentlich. Jetzt wurde die Frau geschnappt, aber die Polizei verweigert jede Angabe zur Nationalität

Nach Information des für die Fluggastkontrolle verantwortlichen Luftamtes Südbayern konnte eine Frau unkontrolliert in den Sicherheitsbereich des Terminal II am Flughafen München gelangen. Die Bundespolizei musste daraufhin am Samstagmorgen (28. Juli) die Abfertigung im Terminal 2 und im Satellitengebäude gegen 06:45 Uhr stoppen. Die betroffenen Bereiche mussten komplett geräumt und abgesucht werden.

Kein Alarm trotz klarer Anweisung – bloß keine Bayerischen Urlauber verunsichern – Sicherheit? Total egal!

Nach Angaben der Sprecherin war die Frau zunächst an einem Bodyscanner kontrolliert worden. Jedoch beanstandeten Sicherheitsleute ihr Handgepäckstück. Später sei die Frau ohne das Gepäckstück zurückgekommen und dann ohne Kontrolle in den gesicherten Bereich gelangt. Wie das passieren konnte, blieb erst einmal unklar.

Entgegen einer klaren Anweisung habe das Sicherheitspersonal keinen Alarm ausgelöst, sagte die Sprecherin weiter. Erst nachdem die Aufsichtsbehörde, das Luftamt Südbayern, von dem Vorfall Kenntnis hatte, wurde die Bundespolizei informiert.

Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach der Person wurden eingeleitet. Die Frau wurde per Foto einer Überwachungskamera gesucht, allerdings wurde dieses Foto nicht veröffentlicht. Nun wurde die Frau gestellt, bislang verweigert die Polizei jede Angabe zu der Frau, sie soll sich wieder auf freiem Fuß befinden.

Quelle: Truth24.net

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