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Feb 15

Gruppenvergewaltigung Essen | Vertuscht: Lauenburger Gang ist ein großer Muslimclan

Der Flüchtige, sowie Fotomontage

Vergewaltigungskultur: Schon wieder vergewaltigt eine Horde Muslime auf niederträchtigste Weise in der ganzen Gruppe junge deutsche Mädchen und alle verschweigen den Migrationshintegrund  der Täter ganz absichtlich

Schon wieder müssen wir ran, nachdem die restliche Presse offenbar dabei mithilft, einen weiteren großen Gruppenvergewaltigungsskandal durch eine Muslimgang zu vertuschen. Wir von Rapefugees werden ja bekannter Maßen nur dann aktiv, wenn die Vergewaltigung entweder sehr abscheulich ist und die Berichterstattung zu zögerlich, oder aber wenn die Tatumstände massiv vertuscht werden. Beide Tatbestände sind hier erfüllt.

Nach mehreren Gruppenvergewaltigungen in 2017 und 2018 sitzen drei mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Nach einem weiteren dringend tatverdächtigen 18-Jährigen fahndet die Polizei mit einem Lichtbild.

In einer Pressekonferenz berichteten Ermittler des Essener Kriminalkommissariats 12 gestern über die brutalen Taten. Mehrere junge Männer hatten jugendliche deutsche Mädchen unter einem Vorwand in abgelegene Gegenden gelockt, massiv unter Druck gesetzt und in der Gruppe vergewaltigt.

Was die Bevölkerung aber nicht wissen darf: 
Bei den brutalen Serienvergewaltigern handelt es sich sehr sicher um Muslime, die bereits in Haft befindlichen sind wohl teilweise Familienangehörige des Flüchtigen Dean Lauenburger.

Ein Blick in die Familienliste des Facebook Profils gibt interessanten Aufschluss. Dort tauchen klar türkische und muslimische Namen auf, wie etwa Aybike, Yasin, Kadir.

Familienangehörige mit muslimischen Namen, Polizei antwortet zurückhaltend, offenbar haben die Inhaftierten falsche Angaben gemacht

Die Polizei Essen antwortet auf unsere Anfrage zum Migrationshintergrund zurückhaltend. Einer der Tatverdächtigen hätte behauptet der Gruppe der „Sinti“ an zu gehören. Laut ARD war beiläufig am Mittag bekannt geworden, dass die Inhaftierten einem Familienclan angehören. Zudem könne man nicht ausschließen, dass diese Inhaftierten mit dem Flüchtigen Lauenburger verwand seien, so kommentiert die Polizei weiter.

Ob es sich tatsächlich um muslimische Sinti handelt, darf allerdings durchaus bezweifelt werden. Wir haben nachgeforscht. Offenbar liegt die Herkunft der Familie des Flüchtigen in der Türkei.

 

Facebook Profil: Angehöriger Mehmet Lauenburger aus der Türkei

Facebook-Profil: M. Lauenburger, laut Facebook der Bruder des Flüchtigen

Immer wieder Gruppenvergewaltigungen durch Muslime und Afrikaner, die BKA Statistik belegt es, bislang fast nie Deutsche unter den Tätern

Wie die Kriminalstatistik belegt, sind für Schändungen aller Art, wie etwa Vergewaltigung, Menschenhandel, Mord, Totschlag, Tierschändung und viele weitere schwere Straftaten vor allem Muslime und Afrikaner aus Schwarzafrika verantwortlich. Dort gibt es eine ausgeprägte und lebhafte Vergewaltigungs- und Mordkultur, die im Rahmen der ungebremsten Masseneinwanderung aus Afrika in 2015 massiv mit nach Deutschland importiert wurde. Aber Vergewaltigungen dieser Art gab es schon davor, etwa begangen durch Kosovo Albaner, Muslime aus den ehemaligen Sowietgebieten, sowie natürlich aus der Türkei.

Keiner ist mehr sicher, Muslime vergewaltigen am Uni Campus, in den Schultoiletten, in nächtlichen Parks und Grünflächen, sogar im Schwimmbad oder in der Sauna

Die schweren und niederträchtigen Taten auf unserer Seite aber auch in den übrigen Medien zeigen es ganz klar: Niemand ist mehr sicher, an vielen Orten die früher unbedenklich besucht werden konnten, lauern nun muslimische Gaffer, Exhibitionisten und Vergewaltiger, Opfer sind meist kleine Kinder und Jugendliche, jedoch sehr oft sogar Rentner und selbst ausgewachsene Männer und Säuglinge. Sie werden einfach in der Gruppe attackiert, ausgezogen und dann im Gebüsch oder in einer dunklen Ecke brutal vergewaltigt.

Weitere Geschädigte Kinder vermutet – Polizei bittet um Hinweise

Etwaige weitere Geschädigte könnten aus dem sozialen Umfeld der 16-23-Jährigen, aber auch in sozialen Netzwerken ausgewählt worden sein. Betroffene Frauen werden dringend gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise nehmen die Beamten des Kriminalkommissariats 12 unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.

Helfen:
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Opfer:
Melden Sie sich weiterhin bei uns, wir berichten über Ihren Fall und wimmeln Sie nicht ab, wir leiten Sie bei Bedarf zu Fernseredaktionen weiter die wir kennen und machen den Behörden mit unangenehmen Fragen richtig Druck.

Quelle: Rapefugees

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