«

»

Okt 16

Sindelfingen: Armutsasylant versucht Frau nach Busfahrt zu vergewaltigen

Symbolbild: Credits: Youtube

Immer wieder kommt es zu Überfalls- Vergewaltigungen durch Moslems und Afrikaner, also sogenannte „Armutszuwanderer“ an Deutschen Frauen und Kindern. Nun erwischte es eine 31- Jährige in Sindelfingen

Nach einer Vergewaltigungattacke auf eine 31 Jahre alte Fußgängerin am Mittwoch gegen 00.25 Uhr in der Spitzholzstraße im Sindelfinger Norden sucht die Polizei Zeugen. Die 31-Jährige war zuvor mit dem Linienbus 701 unterwegs gewesen. An der Haltestelle Domo in der Straße „Obere Vorstadt“ stieg ein Mann zu, der die 31-Jährige wohl musterte. Als die Frau in der Spitzholzstraße ausstieg und in Richtung der Wendeplatte ging, bemerkte sie eine Person, die sich hinter ihr befand. Plötzlich wurde sie von hinten attackiert. Der unbekannte Täter hielt ihr von hinten die Hand vor den Mund und griff ihr zwischen die Beine.

Von hinten attackiert, mund zugehalten und an Vagina gegriffen –  nur durch eine Zeiugin ließ der Täter von der Frau ab und wollte dann die Handtasche klauen

Dann versuchte er der 31-Jährigen ihre Handtasche zu entreißen, die diese mit all ihrer Kraft fest hielt. Während dessen schrie die Frau laut um Hilfe, worauf eine Anwohnerin die Polizei alarmierte. Es entstand ein Gerangel zwischen der Frau und dem Täter, in dessen Verlauf das Opfer stürzte und leicht verletzt wurde. Nachdem der Unbekannte sie ein weiteres Mal begrapscht hatte, flüchtete er schließlich.

Polizei ermittelt nur wegen „sexueller Belästigung“- das kennen wir schon, hört sich so viel besser an als Vergewaltigungsattacke – dafür hat der Staat einen neuen Paragraphen eingeführt – wegen der Sexattacken durch Asylanten

Während jeder Bürger sich seinen eigenen Reim darauf machen kann, ermittelt die Vertuschungspolizei wieder mal nur wegen sexueller Belästigung nach 184i StGB. Diese Rechtsvorschrift wurde erst 2016 erfunden, nach den Massen- Vergewaltigungsattacken durch Araber und Afrikaner seit Silvester 2015. Netter Nebeneffekt: So kann man „formaljuristisch“ von Belästigung sprechen, statt von Vergewaltigungsattacken.Ein Schelm, wer böses dabei denkt… Ob das nicht vielleicht der Hauptgrund war, diesen Paragraphen einzuführen?

Dem Rechtsexperten unserer Redatkion haben wir den Fall vorgelegt. Ob es sich um den Versuch einer Vergewaltigung nach 177 StGB handelt, oder um sexuelle Belästigung, hängt allein von der Absicht des Täters zum Tatzeitpunkt ab. Eine Deutungshoheit darüber hat die Staatswanwaltschaft nicht, auch nicht, wenn sie es wie in ihrer Pressemeldung gerne so darstellt. Unser Rechtsexperte ist davon überzeugt, dass der Armutsmigrant es zum Tatzeitpunkt nicht dabei belassen wollte, nur zwischen die Beine zu greifen, sondern die Tat der Vergewaltigung zu vollenden, wäre die Zeugin nicht dazwischengegangen.

Möglicherweise handelt es sich bei dem Täter um den Mann, der an der Haltestelle Domo zugestiegen war. Er soll etwa 175 cm groß und zwischen 20 und 30 Jahren alt sein. Der Mann war schwarz gekleidet und es soll sich um einen südländischen Typ gehandelt haben, vermutlich ein Armutsasylant oder früherer Sozialmigrant. Hinweise nimmt die Kriminalpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Ludwigsburg, Tel. 07031/13-00, entgegen.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Schreibe einen Kommentar

Close
Inline
Inline