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Jun 19

Stuttgart verprasst monatlich tausende Euros Extra- Spesen für illegale Armutsaraber – es stimmt!

Fotomontage des Bescheids

Rente im Alter? Gerne, aber nur für illegale Armutsmigranten. Deutsche können weder Wohneigentum noch eine Rente fürs Alter zurücklegen, denn das Geld wird gerade von den Sozialämtern verprasst. Für illegale Armutsmigranten die im System schmarotzen, damit das auch schön so weitergeht, setzen sich Kanzlerin Merkel (CDU) und die SPD, nebst allen Altparteien gerade massiv ein die Grenzen offen zu lassen für alle.

Wir konnten unseren Augen kaum Glauben, fast 4000 Euro monatlich Steuergeld verprasst das Multikulti – Jobcenter in der Grünen- Hochburg Stuttgart für einen Herrn Twana F. und Frau Saya Y.. Doch damit nicht genug. Anfallende Hotelkosten werden zusätzlich noch direkt erstattet. Dies ist nur ein einzelner Fall, von Millionen. Erst kürzlich hatten wir berichtet, dass Deutschland alle illegalen Armutsmigranten und sogar abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa aufnimmt, selbst abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland können nach Grenzübertritt sofort wieder Asyl beantragen und erneut über Jahre Klagen, sie alle werden alimentiert bis auf die Unterhose. Wer zahlts? Der blöde Deutsche.

„Hotelkosten werden zusätzlich direkt überwiesen“ – Geld wird veruntreut, illegale Armutsmigranten prellen massenweise das System, aber wehe ein Parkticket wird nicht bezahlt, da kommt der Gerichtsvollzieher direkt ins Wohnzimmer – aber nur bei Deutschen

Es ist wirklich kaum zu glauben. Wir haben den Schandbescheid auf Facebook recherchiert, natürlich wollten wir von Frau Schweizer, der Sachbearbeiterin des Vorgangs wissen, wofür die Gelder genau geflossen sind. Ebenso wollten wir wissen, ob das auch alles stimmt.

So viel vorab: Der Bescheid ist echt, die Sachbearbeiterin völlig erbost. Wo wir den her hätten. Weitere Anfragen möchte sie jedoch nicht beantworten. Hierzu sollen wir uns doch an die Verwaltung, die Zentralstelle der Behörde wenden.

Der Bescheid ist nach ersten Recherchen echt – die Sachbearbeiterin ist aufgebracht und verärgert, dass er an die Öffentlichkeit gelangen konnte – sie verweigerte jede weitere Angabe und hängt erbost ein

Bescheid, aufgetaucht bei Facebook

 

Quelle: Truth24.net

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