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Aug 13

Syrer verletzt 4 Menschen mit Messer- Polizei Hannover vertuscht lieber Herkunft

Ein afrikanischer Islamist attackiert Sicherheitskräfte, Tatort UK in symbolhafter Verwendung

So geht das in Deutschland. Ein Syrer attackiert zwei Frauen und verletzte sie so schwer, dass sie in Krankenhaus eingeliefert werden mussten, sowie zwei weitere Personen, die Polizei Hannover möchte darüber aber lieber nichts sagen und die Mordattacken herunterspielen.

Am Sonntagmorgen den 11.08.2019 hat ein 50 Jahre alter Armutsasylant aus Syrien seine Ehefrau (46) und eine Tochter (19) offenbar grundlos mit einem Messer verletzt. Zwei weitere Angehörige wurden, bei dem Versuch ihren Vater zu überwältigen, ebenfalls leicht verletzt. Der tatverdächtige Moslem soll von einem Arzt zu seinem  Geisteszustand begutachtet werden. Dies macht die Polizei besonders gerne, wenn es sich um sogenannte Flüchtlinge handelt, denn dann werden diese meist als „psychisch krank“ gelabelt. Das passt besser in die Berichterstattung.

Solange das aber nicht klar ist, verschweigt die Polizei Hannover lieber erstmal die Herkunft des Täters in der Pressemeldung.

Solange die Polizei noch kein Gutachten hat, dass den brutalen Messerasylanten als psychisch krank entlastet, verschweigt die Polizei erstmal die Nationalität –  das gefällt der Regierung ganz besonders

Dumm nur, dass die Neuepresse die Herkunft des Armutsmigranten ermittelte.

Laut Angaben der Polizei hatte der 50-Jährige Moslem aus angeblich bislang nicht geklärten Gründen in der Wohnung der Familie am Lerchenweg seine Ehefrau attackiert. Diese flüchtete aus dem Gebäude, wurde jedoch von ihrem Mann eingeholt und am Rücken verletzt.

Als die 19 Jahre alte Tochter versuchte dazwischen zu gehen, entwickelte sich ein Handgemenge im Rahmen dessen auch sie Schnittverletzungen erlitt.

Erst als sich eine weitere Tochter (14) sowie der Sohn (17) dem Vater in den Weg stellten und mehrere Passanten eingriffen, gelang es den 50-Jährigen zu überwältigen.

Während Rettungswagen die beiden mit dem Messer verletzten Frauen in Kliniken brachten, wurde der Tatverdächtige in eine Zelle des Polizeikommissariats Wunstorf gebracht. Dort randalierte er weiter, verletzte sich selbst am Kopf und musste schließlich durch die Beamten mit Pfefferspray überwältigt werden, um Schlimmeres zu verhindern.

Auch der 50-Jährige musste anschließend zur medizinischen Untersuchung seiner letztendlich nur leichten Kopfverletzungen in eine Klinik gebracht werden. Für die Psychoschiene reicht es vielleicht trotzdem. Da freut sich die Regierung.

Quelle: Truth24.net

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