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Mrz 07

Türkischer Messerstecher ermordet Autofahrer und sticht auf Sohn ein


Symbolbild

Sechs Mal stach der vermeintliche Türke mitten in Hamm auf den früheren Ehemann seiner Frau ein, der Sohn des Ermordeten versuchte noch zu helfen und wurde ebenfalls angestochen, Hamm

Es ist kaum zu glauben, in einer duellartigen Situation sind zwei Autos aufeinander zugerast,

In einem Wagen habe der mutmaßliche Mörder mit seiner Frau gesessen. Im anderen Wagen der frühere, erste Ehemann (41) der gleichen Frau mit dem gemeinsamen Sohn. Der Türke soll aus dem Wagen gesprungen sein. Der frühere Ehemann soll noch am Steuer gesessen haben, als der Messermann auf ihn eingestochen hat.
Der Sohn hatte dem Vater noch helfen wollen und wurde dabei selbst angestochen.

Innerlich verblutet – Haftbefehl wieder nur wegen „Totschlags“

Die Obduktion des Ermordeten ergab als Todesursache inneres Verbluten, weil durch mehrere Messerstiche innere Organe des 41-jährigen Opfers verletzt worden sind. Der 42-jährige muslimische Messerstecher wurde festgenommen und macht keinerlei Angaben bei der Polizei, er lässt sich anwaltlich vertreten. Durch die Staatsanwaltschaft Dortmund wurde lediglich Haftbefehl wegen Totschlags beantragt.

Kriminalstatistik: Mord, Totschlag und Vergewaltigungsdelikte werden mehrheitlich durch Muslime begangen – sie sind vielfach krimineller als Deutsche

Muslime insbesondere Asylanten ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten. Sie begehen solch schwere Taten laut Statistik mindestens 5 Mal so häufig wie vergleichbare Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die Statistik umzudeuten, was allerdings vor wenigen Wochen aufgeflogen ist.

Quelle: Truth24.net

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