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Feb 11

Vollbartmigrant fordert Kind zum Sex auf onaniert und verfolgt es auf Schulweg

Symbolbild

Altena – Werdohl. Ein Armutsasylant machte sich wieder mal an ein kleines Mädchen (13) heran und forderte es beim Onanieren lusterregt zum Sex auf

Zu einer Sexattacke gegenüber einer Minderjährigen soll es am 04. Februar in einem Personenzug der Linie RB 91 gekommen sein. Die Bundespolizei sucht nun nach einer möglichen weiteren Geschädigten und dem Tatverdächtigen Armutsmigranten.

Damals benutzte eine 13-jährige Werdohlerin um 06:48 Uhr die Abellio RB 91 von Werdohl nach Altena, um dort die Schule zu besuchen. Nach Angaben der Minderjährigen soll sie durch einen ihr unbekannten Mann in ein erst belangloses Gespräch verwickelt worden sein, welches jedoch später in Fragen mit sexuellem Hintergrund geendet sei.

Im Verlauf der weiteren Ereignisse soll der Mann, im Beisein der 13-Jährigen, an seinem Geschlechtsteil manipuliert haben. Beim Halt des Zuges in Altena, verließ sowohl die Jugendliche als auch der unbekannte Mann den Zug.

Moslems und Afrikaner hochkriminell – sie vergewaltigen ein Vielfaches häufiger als Deutsche, insbesondere kleine Kinder sind Opfer, sie gelten noch als rein und sexuell unverdorben

Während des Ausstiegsvorgangs soll er eine weitere Jugendliche/ Frau angesprochen haben, welche jedoch nicht auf die „Konversationsversuche“ des Mannes reagierte.

Die Frau/ Jugendliche soll circa 18-Jahre alt sein, lange blonde Haare, schwarze Winterstiefel, eine schwarze Leggins und eine schwarze Winterjacke getragen haben. Sie verließ den Bahnhof in Altena über die Bahnhofsstraße.

Der Unbekannte soll die 13-Jährige anschließend noch geraume Zeit verfolgt haben.

Er wird wie folgt beschrieben:

   - circa 175 bis 180 cm groß
   - sehr dünne Statur
   - kurz rasierte schwarze Haare
   - schwarzer Vollbart
   - schwarzes T-Shirt
   - graues Jacket
   - graue Stoffhose
   - schwarze, matte, Anzugschuhe
   - südosteuropäisches Erscheinungsbild

Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung/ Beleidigung ein und ordnete die Videosicherung aus dem Zug an. Zudem wird die oben beschriebene 18-Jährige darum gebeten, sich mit der Bundespolizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise zu dem Vorfall nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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