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Mai 20

Brutale Gruppenvergewaltigung durch Armutsasylanten in Hildesheim vertuscht!

Asylanten attackieren eine Frau, in symbolhafter Fotomontage

Die Armutsmigranten fielen am Bahnhof über eine Frau her und vergewaltigten sie brutal. Die Polizei Hildesheim vertuscht seit Mittwoch und spielt die Deliktart verniedlichend herunter

Bereits am 15.05. gegen 4 Uhr war eine 35-jährige Hildesheimerin zu Fuß von der Peiner Straße kommend über den rückwärtigen Zugang zum Bahnhof Altes Dorf auf dem Weg nach Hause. Kurz vor dem Eingang Bahnhof kamen ihr zwei männliche Personen aus Richtung Ottostraße entgegen, die die Frau ergriffen und festhielten. Beide Männer zerrten die Frau zum Grünstreifen zwischen kleinem Parkplatz Altes Dorf (DB) und beginnender Bahnanlage und vergewaltigten die arme Frau gemeinschaftlich.

Die Polizei spricht nur von „Sexuellen Handlungen“, ermittelt aber wegen Vergewaltigung

„Beide Männer … nahmen dort sexuelle Handlungen an ihr vor.“ heisst es in der verniedlichenden Pressemeldung. Die Hildesheimer Allgemeine brachte allerdings ans Licht, dass wegen Vergewaltigung ermittelt wird.

Ebenso fragwürdig ist die Zeitspanne bis zur Öffentlichkeitsfahndung, denn die Tat ereignete sich bereits vor 5 Tagen.

Obwohl Öffentlichkeitsfahndungen nach wenigen Tagen zum Erfolg führen, wartete die Polizei 5 Tage, vermutlich wegen des Europawahlkampfes – Rapefugees passen nicht in das Bild, das die Altparteien gerne zeichnen – denn diese stehen weiterhin für unkontrollierte offene Grenzen und Zuwanderung in Deutschland

Zur Beschreibung der Männer liegt bisher folgendes vor:

1.Person: ca. 175-180 cm groß – dick – scheinbares Alter 35 – südosteuropäisch wirkend – rotes Basecap – schwarze Sportbekleidung/Jogginghose; 2.Person: ca. 175-180 cm groß – schlank – scheinbares Alter 35 – südosteuropäisch wirkend – scharze Lederjacke – dunkle Jeanshose.

Zeugen, denen im Zusammenhang mit dem Vorfall eventuell etwas aufgefallen ist, werden gebeten sich dringend bei der Polizei Hildesheim unter der Nummer 05121 / 939-115 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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