Apr 19

Junkie- Armutsasylantin spritzt Polizist aus Heroinspritze Blutheroingemisch ins Gesicht!

Symbolhafte Verwendung. Eine Frau attackiert einen Mann mit einer Spritze, Credits: Polizei Dandenong

Nürnberg. Was müssen diese Polizeibeamten doch alles von diesen Armutsasylanten aus Afrika oder dem Zigeuinermilieu ertragen, sie werden angepinkelt, bespuckt, mit Kot beworfen, oder wie hier aus einer Heroinspritze mit Blut bespritzt. Nun droht dem Beamten HIV und Hepatitis C

Am Mittwochabend (17.04.2019) wurde eine Nürnberger Polizeistreife im Bereich des Hauptbahnhofs von einer 19-jährigen Frau mit einer Heroinspritze bedroht. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag.

Gegen 19:45 Uhr bemerkte eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte eine abgesperrte Toilette in der Nürnberger Königstorpassage. Die Beamten öffneten die Tür, da sie feststellten, dass sich am Boden ein zurechtgelegtes Spritzbesteck befand. In der Toilette war eine 19-jährige Frau zugegen, welche sich gerade eine Spritze mit Heroin verabreichen wollte. Die Frau bedrohte die Beamten zunächst mit der Spritze und drohte den Beamten sie damit zu attackieren.

Nachdem die Polizeibeamten unter Vorhalt der Dienstwaffe das Ablegen der Spritze forderten, entleerte die 19-Jährige den Inhalt der Spritze (Heroin-Blutgemisch) in das Gesicht eines Beamten. Danach warf sie zudem die Spritze auf dessen Streifenpartnerin.

Die Frau konnte überwältigt und festgenommen werden. Gegen die 19-Jährige, die keinen festen Wohnsitz in Deutschland nachweisen kann, wurden unter anderem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, der gefährlichen Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Der Beamte wurde zur Abklärung einer möglichen Infektion durch den Inhalt der Spritze vorsorglich medizinisch versorgt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wird die 19-Jährige dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Quelle: Truth24.net

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Apr 19

Wolfsburg: Algerier zerschneidet Mann mit Klappmesser das Gesicht

Symbolbild

Wieder ein messerführender Armutsasylant der einem Mann das Gesicht zerschneidet, täglich kommt es zu Attacken.

Am späten Donnerstagnachmittag gerieten gegen 17.05 auf dem Sarah-Frenkel-Platz ein 42 Jahre alter Asylant aus Algerien und ein 29 Jahre alter Mann aus Mali aneinander. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung fügte der 42-Jährige den 29-Jährigen mit einem Klappmesser im Gesicht Verletzungen zu. Zeugen hatten die Auseinandersetzung beobachtet und die Polizei alarmiert. Diese war wenige Minuten später mit zahlreichen Kräften vor Ort und hatte die Lage binnen Sekunden unter Kontrolle. Nach einem Zeugenhinweis konnte durch die Beamten die mutmaßliche Tatwaffe in einem nahegelegenen Papierkorb aufgefunden und sichergestellt werden. Das 29 Jahre alte Opfer wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung versorgt und anschließend zur weiteren Untersuchung in das Wolfsburger Klinikum gebracht. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen der Wache der PI Wolfsburg zugeführt. Er musste nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Die Hintergründe zu dieser Auseinandersetzung sind derzeit nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.

Bereits am Abend des 5. September 2018 hatte die Polizei eine Razzia rund um den Bereich des Nordkopfes durchgeführt. Hintergrund war, dass sich der Nordkopf zunehmend zu einem Kriminalitätsschwerpunkt entwickelt hatte.

Diesem Trend konnte die Polizei mit ihrer Razzia und der darauf folgenden starken Präsenz verbunden mit Kontrollmaßnahmen Einhalt gebieten.

Polizeisprecher Thomas Figge: „Die Polizei wird in den nächsten Tagen wieder vermehrt am Nordkopf Präsenz zeigen und Personenkontrollen durchführen. Wir werden hier keinen Bereich dulden, indem Gewalttaten oder Delikte im Drogen- oder Eigentumsbereich sich breit machen.“

Quelle: Truth24.net

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Apr 18

Schutz vor den moslemischen KO- Tropfen – Armband Schnellstest für Frauen bei dm

Credits: Instagram

Unter jungen Türken und anderen Moslems sind sie beliebt, erst einer Dame einen Drink mit KO tropfen untergejubelt und schon brutal vergewaltigt, oft auch in der Horde wie in Freiburg, durch über 13 arabische Männer. DM hat ein nettes Tool  ins Programm genommen, damit sich die jungen Frauen vor der islamischen Vergewaltigungsepedemie schützen können

GHB heisst die Droge die schnell zur Bewusstlosigkeit führt. Das wissen auch kriminelle Vergewaltiger, gerade Moslems und Afrikaner greifen zu diesem Trick.

Zuletzt hatte ein Armutsaraber ein Mädchen vergewaltigt und danach seine mindestens 13 moslemischen Asylkumpels dazu eingeladen, in einem Gebüsch das arme Mädchen über Stunden zu vergewaltigen.

Mit Hilfe dieses Armbandes sollen solche „Zwischenfälle“ in Zukunft verindert werden, denn die Regierung will die kriminellen Moslems nicht losweden und lädt jeden Monat tausende neue illegale Asyltouristen aus Armutsafrika nach Deutschland ein und alimentiert sie.

Daher werden zukünftig neben diversen Waffen auch noch ein Vergewaltigunsgtest wie dieser zum Standard gehören.

Einfach eine Tropfen auf das Feld träufeln und nach 2 Minuten erkennt man an einer blauen Verfärbung, ob sich KO-Tropfen im Getränk befinden

Mit diesem Phantombild sucht die Polizei den 13. Verdächtigen im Fall der Gruppenvergewaltigung in Freiburg, hunderttausende ähnliche Sexmoslems laufen noch frei in Deutschland herum

Verkauf zunächst nur im DM Onlineshop – nettes Geschenk für die Tochter an Ostern, vielleicht auch demnächst ein Massenartikel der neben Kondomen verschenkt wird?

DM verkauft den Schnelltest zunächst nur im Onlineshop, für 9,95 Euro.

Er eignet sich ideal als Geschenk zu Ostern oder zum Geburtstag. Notwendig scheint er bei den vielen Rapefugees allemal geworden zu sein.

Eigentlich sollten zur Europawahl diese Schnellstests an die Wähler verteilt werden bevor sie zu den Wahlurnen gehen, damit sie nicht wieder so schnell vergessen, was sie den Altparteien für eine Kulturbereicherung zu verdanken haben.

 

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Innovative Ideen zum Selbstschutz verbreite ich gerne weiter: Schnelltest auf K.O.-Tropfen im Drink in Armbandform! Derzeit bei DM im Online-Shop und ich hoffe, dass dieses Armband dauerhaft in die Läden genommen wird. Es ist kein 100%er Schutz und es gibt viele verschiedene Substanzen, daher ist trotz eines negativen Testergebnisses immer Vorsicht geboten und zusätzlich sowieso niemals den offenen Drink aus den Augen lassen (schon mal drüber nachgedacht, wenn man Dir einen Drink von der Bar mitbringt, wie lange der somit unbeobachtet war und kennst du überhaupt den edlen Spender?). Aber es ist ein Anfang! Eine Hilfestellung. Auch wenn viele Bar-Inhaber das Produkt nicht mögen, weil sie damit angeblich zugäben, dass Leute in ihrer Bar zu solchen K.O.-Tropfen greifen, so bitte ich doch darum, umzudenken. Kein Barinhaber sollte es persönlich nehmen, wenn sich Personen in ihren Etablissements daneben benehmen. Sondern lieber Aufklärung leisten und helfen. Zwei Armbänder mit je zwei Testfeldern für nur 5,45€! Werde ich spätestens in den nächsten Workshops vorstellen. Für mich aus taktischer Sicht genauso wichtig, als hätte ich vorher meinen Heimweg geplant. Stay safe! (Unbezahlte Werbung! Non profit!) #selfdefence #selfdefense #kravmaga #novictim #safety #tactical #xantus #instructor #party

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Quelle: Truth24.net

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Jun 11

Deutschland nimmt abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa auf – schon gewusst?

Armutsflüchtlinge an der deutschen Grenze

Total krank! Deutschland bricht nicht nur permanent geltendes Recht, indem es illegalen Armutsflüchtlingen erlaubt Asyl zu beantragen, obwohl sie über sichere Nachbarstaaten kommen und ihre Pässe zerreissen, sondern es nimmt einfach alle abgelehnten Asylbewerber aus ganz Europa auf und alimentiert diese auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Darunter massenhaft Mörder, Vergewaltiger und bekannte Sozialschmarotzer.

Asylmissbrauch wird durch die deutsche Regierung schon seit sehr langer Zeit auf vielerlei Arten aktiv gefördert, das Dublin III Abkommen wird nicht angewandt, nachdem Asylsuchende aus anderen Europäischen Ländern abgewiesen werden müssen, dies ist ein Verstoß gegen §18 Asylgesetz. Der Identitätsmissbrauch (80% der Flüchtlinge zerreissen ihre Pässe direkt an der Grenze zu Deutschland), der laut Asylgesetz zur sofortigen Abweisung führen müsste, wird gestützt, dies ist ein Verstoß gegen § 30 Abs. 2 Asylgesetz.  Die Deutsche Regierung behauptet immer wieder lügend, ohne Pässe könne man die illegalen Armutsmigranten nicht zurückschicken, dabei weigert sie sich Ersatzpapiere auszustellen, die für eine Rückführung völlig ausreichend sind.

Mit am  schwerwiegendsten und die dreisteste Lüge für die gesamte Bevölkerung ist allerdings, dass das Grundgesetz permanent gebrochen wird, denn nach diesem dürfen ausschließlich politisch verfolgte Asyl beantragen, Kriegsflüchtlinge fallen gar nicht unter den Asylschutz. Hier wird die Bevölkerung bewusst dumm gehalten und aktiv getäuscht, und zwar jedes mal wenn das Wort „Asyl“ im Zusammenhang mit Muslimen aus Syrien und den Ländern der Region fällt.

Doch was fast niemand weiß und den Vogel noch mächtig abschießt ist der dreisteste Asylmissbrauch überhaupt, dieses Land mit verrückter Regierung nimmt alle abgelehnten Asylanten ganz Europas auf

Es ist ja nicht so, als sei nicht schon einmal darüber berichtet worden, es ist eben nur die Uhrzeit, zu der solche Berichte ausgestrahlt werden. Morgens oder Mittags, wenn der fleißige Deutsche dasjenige Geld verdienen geht, welches der Staat für die kriminellen umhervagabundierenden Armutsaraber zum Fenster wieder herausschmeisst. Während er die armen deutschen Bürger um die eigene Rente bringt, bekommen die Smartphonemigranten Luxushäuser nach neuestem Standard hingesetzt. Wir haben diese Schandpraxis jedoch nicht verpasst und daher nun nochmal brühwarm für unsere Leser! Mit Ablehnugsbescheid aus anderen EU- Ländern in der Hand beantragen sie einfach nochmal Asyl in Deutschland – völlig entspannt. Oft werden die Armutsaraber einfach anerkannt, durch das BAMF in Bremen oder in Hamburg etwa. Die Ablehnung in Schweden, Italien oder Franklreich: nicht so wichtig. Über Jahre schmarotzen sie sich auf Staatskosten durch alle Klageverfahren, sollten sie Mal keinen Erfolg haben beim BAMF. Werden sie aus Deutschland dann irgendwann einmal ausgewiesen, kommen sie einfach wieder und durchlaufen das Asyl- und Klageverfahren einfach noch einmal und nochmal und immer wieder. Bis sie endlich eingebürgert werden. Saudumm, geht nur in Deutschland.

Mit abgelehntem Asylbescheid in der Hand und Ausreiseanweisung aus Nachbarstaaten kommen illegale Armutsaraber dreist nach Deutschland und schmarotzen dort mittels Klageverfahren über Jahre bis zur Einbürgerung – werden Asylbewerber abgelehnt, kommen sie einfach am nächsten Tag wieder -Reset auf Null – immer und immer wieder – über Jahrzehnte. Jeder bekommt Asyl, manchmal sogar selbst dann, wenn er gar kein Asyl will

 

In Deutschand wurden sogar schon Menschen mit mächtigen Asylleistungen ausgestattet, die gar kein Asyl beantragen wollten. Ein Chinese etwa, der zu touristischen Zwecken nach Deutschland kam, wurde einfach gegen seinen Willen mit ins BAMF- Lager verfrachtet und erhielt sofort Asyl. Mehrere Monate schleusten die Behörden ihn durch die massiven Geld- und Sachleistungen.

Keine Besserung in Sicht, auch beabsichtigte Ankerzentren ändern nichts an der Praxis – Moslems und Afrikaner laut Statistiken hoch kriminell, sie vergewaltigen, morden, verkaufen Drogen, beherrschen die Prostitution. Hunderttausende auf dem Weg

Muslime und Afrikaner in Deutschland sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, insbesondere wenn sie als sogenannte „Flüchtlinge“ einreisen. Darunter Kopfabschneider, Gruppenvergewaltiger, Massenmörder, Zuhälter, Drogenbosse und Auftragskiller. Kein Tag vergeht an dem nicht irgend ein Kind oder eine Frau vergewaltigt wird, entweder in einer Gruppe von Armutsafrikanern oder durch das Locken in den Hinterhalt.

Niemand ist sicher, die trauernde Großmutter am Grab wird genauso vergewaltigt wie der Säugling, das Kleinkind im Kindergarten oder der bettlägerige demente Rentner in der Klinik. Selbst schlafende Männer werden vergewaltigt und ermordet. Wann haben die Deutschen genug davon? Die Regierung und ihre Politiker machen einfach weiter, lassen massenhaft kriminelle Afrikaner ins Land strömen, sie sind die Verantwortlichen für die schrecklichen Morde und Vergewaltigungen. Doch der deutsche Bürger, er scheint wohl noch nicht verstanden zu haben, anders ist das nicht zu erklären, sonst hätte er diese korrupte Regierung längst abgesetzt. Doch die Deutschen haben schon einmal ihre eigenen Henker gewählt, damals hießen die Schergen Hitler und Göbbels von der NSDAP, heute kommt der Volksterror von Links, in Form der sogenannten „Altparteien“ unter den Volkshassern Merkel, Maas und deren Schergen.

Quelle: Truth24.net

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Apr 24

In Asylquartier: Afghane (23) verpasste Landsmann (20) Bauchstich

Bild: Kronen Zeitung/Chris Koller

Ein 23-jähriger Asylwerber aus Afghanistan steht im Verdacht, am 22. April 2019 gegen 5.15 Uhr zwei Mitbewohner des Asylquartiers in Naarn mit einem Messer attackiert und verletzt zu haben. Ein dritter Asylwerber wurde durch Schläge im Rücken- und Kopfbereich verletzt.

Die Männer dürften nach einem Zeltfest betrunken nach Hause gekommen und in Streit geraten sein. Bei dem Konflikt dürfte es um Drogen gegangen sein. Als die Polizisten am Tatort eintrafen, konnte eine stark verängstigte Person im Außenbereich angetroffen werden.

20-Jähriger wurde ins Linzer UKH eingeliefert
Ein 20-jähriger Afghane hatte einen tiefen Bauchstich erlitten und wurde nach der Erstversorgung in das Unfallkrankenhaus Linz eingeliefert. Die beiden anderen Asylwerber aus Afghanistan bzw. aus dem Iran verzichteten auf eine medizinische Versorgung. Der 23-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und einvernommen.

Tatverdächtiger kommt in Untersuchungshaft
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz wird der 23-Jährige heute im Laufe des Tages in die Justizanstalt nach Linz überstellt.

Quelle: Kronenzeitung

Apr 24

Polizeieinsatz in Neubrandenburg: Moslems prügeln sich an Ostern nach einem Foul

Polizisten und Rettungswagen auf dem Neubrandenburger Datzeberg.
Felix Gadewolz

Bei einem Fußballspiel auf dem Datzeberg sind einigen Spielern die Nerven durchgegangen. Nun ermittelt die Polizei.

Am Ostermontag ist ein Fußballspiel auf dem Neubrandenburger Datzeberg so eskaliert, dass der Einsatz von Polizisten und Rettungssanitätern notwendig wurde. Wie es von der Polizei hieß, war ein harmloses Foul der Auslöser für die Schlägerei. Nach dem unfairen Einsatz auf dem Spielfeld sollen sich zunächst ein 16-jähriger Türke und zwei 18 Jahre alte Syrer geprügelt haben, als zwei 18-jährige Deutsche den Versuch unternahmen, die Klopperei zu beenden. Das hat wieder ein anderer Syrer als einen Angriff auf seine Landsmänner gesehen und er hat in seiner Landessprache etwas in Richtung Spielfeldrand gerufen. Daraufhin sind weitere syrische Jugendliche auf das Spielfeld gerannt und haben auf die beiden 18-Jährigen eingeschlagen. Zwei Zeugen vom Spielfeldrand sind dann eingeschritten und haben versucht, die Gruppe zu trennen. Auch diese zwei Zeugen wurden dann durch die tatverdächtigen Jugendlichen angegriffen.

Fußballspieler und Zeugin müssen ins Krankenhaus

Erst als die Tatverdächtigen die Polizeisirenen gehört haben, haben sie von den vier Personen abgelassen und sind geflüchtet. Alle vier Geschädigten klagten anschließend über Schmerzen. Ein 18-jähriger Fußballspieler sowie eine 46-jährige Zeugin, die eingeschritten war, mussten aufgrund ihrer starken Schmerzen in das Klinikum gebracht werden.

Der Polizei sind noch nicht alle Personalien der Tatverdächtigen bekannt, da die Suche am Tatort ohne Erfolg blieb. Zeugen, die Angaben machen können, mögen sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter der Nummer 0395-5582 5224 melden, bitten die Ermittler.

Quelle: nordkurier

Apr 23

Marburg: Syrer sticht Ehefrau im Bad mit zahlreichen Stichen nieder

Familienrama in Marburg: Ehemann sticht mehrfach auf seine Frau ein
Foto: picture alliance / Patrick Seege

Marburg – Am vergangenen Samstag spielte sich in Marburg-Cyriaxweimar ein blutiges Familiendrama ab. Ein 44 Jahre alter Syrer stach im Badezimmer des gemeinsamen Hauses mehrfach mit einem Messer auf den Oberkörper seiner 33-jährigen Ehefrau ein.

Nach der grauenvollen Tat flüchtete der Mann mit seinen vier Kindern im Alter von 5, 7, 10 und 13 Jahren mit dem Auto. Seine schwer verletzte Ehefrau wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und notoperiert.

Die gute Nachricht: Aktuell besteht für die Frau keine akute Lebensgefahr mehr.

Die Staatsanwaltschaft Marburg fahndete mit einem Haftbefehl intensiv nach dem Täter und konnte ihn schließlich in Schleswig-Holstein festnehmen. Die gemeinsamen Kinder des Ehepaars konnten unverletzt in Obhut genommen werden.

Aktuell gehen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei von Eifersucht als Tatmotiv aus.

Quelle: BILD

Apr 23

Ehrenmord in Lebenstedt: Ermittler fanden Schmauchspuren

Am Rande eines Parkplatz an der Berliner Straße fanden Polizisten Ende Januar den reglosen Körper eines jungen Mannes. Er war von Schüssen getroffen worden.
Foto: Erik Westermann / BZV

Lebenstedt.  Die Staatsanwaltschaft arbeitet an der Anklage gegen einen Syrer (33). Er ist dringend verdächtig, den Freund seiner Schwester erschossen zu haben

Knapp drei Monate sind seit den tödlichen Schüsse in einem Hinterhof an der Berliner Straße in Lebenstedt vergangen. Seitdem sitzt ein 33-jähriger Syrer in Untersuchungshaft. Er hat den 25 Jahre alten Partner seiner Schwester getötet, glauben die Ermittler. Das mutmaßliche Motiv: Bei dem Opfer,…

Weiter kostenpflichtig auf Salzgitter Zeitung

Apr 23

Syrer stechen jungen Afghanen wegen Liebschaft nieder – Prozess

Samir M. (53) muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. © Frank Vacik

Im vogtländischen Auerbach war im Juni 2017 ein Afghane (25) niedergestochen worden. Er hatte einer syrischen Familie offenbart, dass er die Tochter (17) heiraten will. Vater und Bruder waren dagegen, sie verletzten den jungen Liebhaber laut Anklage schwer. Seit Dienstag stehen die Männer in Auerbach wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht. Beide schwiegen zum Prozessauftakt. Mittlerweile wohnt die syrische Familie in Mannheim.

Quelle: radiozwickau

Apr 23

Angeklagte gestehen schwere Angriffe in Amberg – Bewährung!

Im Prozess um Angriffe auf Passanten und Polizisten im bayerischen Amberg haben die vier angeklagten Asylbewerber umfassende Geständnisse abgelegt. Drei von ihnen kommen nun mit Bewährungsstrafen davon.

Die Angeklagten gestanden die Übergriffe und entschuldigten sich für ihre Taten. Als wesentlichen Auslöser gaben sie den Konsum von Alkohol und Betäubungsmitteln an.

Zum Prozessauftakt kam es zu einer Verständigung zwischen dem Gericht, der Staatsanwaltschaft und den Verteidigern der zur Tatzeit zwischen 17 und 19 Jahren alten Asylbewerber. Die Beteiligten einigten sich dabei auf die Festlegung der Strafmaße im Gegenzug für Geständnisse. Demnach erhalten die drei aus Afghanistan stammenden Angeklagten Bewährungsstrafen zwischen sechs Monaten und eineinhalb Jahren. Dem als Hauptbeschuldigten geltenden Iraner sicherte das Gericht eine Jugendstrafe zwischen 26 und 30 Monaten zu.

Die Staatsanwaltschaft hatte die zuletzt in unterschiedlichen bayerischen Städten lebenden Flüchtlinge wegen verschiedener Körperverletzungsdelikte, Nötigung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz angeklagt. Zum Abschluss der Ermittlungen hatte es geheißen, die Taten seien nicht auf die Herkunft der Heranwachsenden zurückzuführen. Die Mischung aus Langeweile, Alkohol- und Drogenkonsum führe immer wieder zu Problemen mit jungen Männern. Allerdings sahen die Ermittler eine ungewöhnliche Massivität der Attacken.

Gemeinsam Passanten niedergeprügelt 

Laut der von der Staatsanwaltschaft verlesenen Anklage schlugen die jungen Männer aus Afghanistan und dem Iran am 29. Dezember 2018 auf mehrere Opfer gemeinschaftlich ein, womit sich die Gefährlichkeit der Angriffe erhöht habe. Eines der Opfer erlitt eine Schädelprellung und Gehirnerschütterung.

Insgesamt sollen die Angeklagten willkürlich 21 Menschen attackiert haben, darunter vier Polizisten. 15 Personen wurden verletzt. Der Gewaltexzess der Männer verteilte sich über einige Stunden. Die Angeklagten sitzen seit dem Vorfall in Untersuchungshaft.

Deutschland Amberg Bahnhof (picture-alliance/dpa/A. Weigel) In der Nähe des Bahnhofs von Amberg griffen die jungen Männer die Passanten an

Keine Abschiebung bis Prozessende

Laut den Ermittlern gibt es keine Hinweise darauf, dass die Beschuldigten aus Frust über ihre abgelehnten Asylanträge gehandelt haben. Bei zwei von ihnen liegen laut den Behörden bereits die rechtlichen Voraussetzungen für eine Abschiebung vor.

Die Staatsanwaltschaft will jedoch bis zum Abschluss des Gerichtsverfahrens keine Zustimmung zu einer Abschiebung erteilen. Für den Prozess sind 25 Verhandlungstage bis Juli angesetzt. Zahlreiche Zeugen sollen zum Tathergang aussagen.

Diskussion über Verschärfung des Asylrechts

Die Angriffe hatten bundesweit für Aufsehen gesorgt. Rechtspopulisten versuchten, den Fall zu instrumentalisieren. Die CSU diskutierte über eine weitere Verschärfung des Asylrechts, um Abschiebungen zu erleichtern. Bundesinnenminister Horst Seehofer drang auf Konsequenzen.

Inzwischen hat sich die politische Debatte beruhigt, auch in der Region ist wieder Ruhe eingekehrt, wie Ambergs Bürgermeister Michael Cerny (CSU) jüngst im Bayerischen Rundfunk sagte.

Einzelnen Opfern der Attacke geht es allerdings bis heute nicht gut – sie leiden seit dem völlig unerwarteten Angriff unter anhaltenden Schlafstörungen.

Quelle: dw

Apr 22

Neubau: Protest gegen Flüchtlingsheim | Wahrburg

Demonstration der „Bürgerbewegung Altmark“ in Wahrburg (Landkreis Stendal). Foto: Nora Knappe

Demonstration der „Bürgerbewegung Altmark“ in Wahrburg (Landkreis Stendal). Foto: Nora Knappe

Demonstration der „Bürgerbewegung Altmark“ in Wahrburg (Landkreis Stendal). Foto: Nora Knappe

40 Demonstranten zogen durch Wahrburg. Die Polizei sagt, dass alles friedlich verlaufen ist. Einige Wahrbuger trafen sich zum Friedensgebet.

Wahrburg l Die Demonstration gegen den Bau der Landesaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Wahrburg blieb am Sonnabend nach Angaben der Polizei störungsfrei und friedlich. Rund 40 Teilnehmer der „Bürgerbewegung Altmark“ waren am frühen Nachmittag vom Denkmalsplatz zur Landesaufnahmestelle an der Gardelegener Straße marschiert. Später verweilten sie bis zum Abend in der Ortsmitte und hatten dort ein Zelt aufgebaut.

Weitere Proteste angekündigt

Die Demonstranten beteuerten, „wir sind keine Nazis“, sondern „wir sind gegen die Zast“ (Zentrale Aufnahmestelle; Anm.d.Red.). Sie kündigten eine Unterschriftensammlung für einen Bürgerentscheid an und weitere Demonstrationen. Allerdings befindet sich die Einrichtung mittlerweile im Bau und ist nicht mehr zu verhindern, sie soll Mitte 2022 fertig sein und für bis zu 1000 Flüchtlinge ausgelegt sein.

In der Wahrburger Kirche hatten sich um 14 Uhr knapp 20 Menschen versammelt, um am Friedensgebet teilzunehmen. Pfarrer Martin Schuler erinnerte an die in den 1970ern in der DDR entstandenen Friedensgebete, die sich aus einer „zunehmenden Militarisierung der Gesellschaft“ entwickelt hätten. „Es hat letztlich viel bewirkt und so wollen wir auch heute beten und uns auf den Frieden besinnen.“ Leitspruch dafür war: „Eine linde Antwort stillet Zorn; aber ein hartes Wort erregt Grimm.“

Quelle: Volksstimme

Apr 22

Mietvertrag läuft aus: Neubau für Flüchtlinge geplant

Zur Unterbringung von Flüchtlingen hat das Amt den Falkenhof in Brux mangels Alternativen teuer gemietet. In neun Monaten endet der Vertrag, jetzt werden Alternativen für die Unterbringung der 30 Bewohner gesucht. Quelle: Sven Janssen

Rund 455000 Euro gibt das Amt Achterwehr jährlich für die Flüchtlingsunterbringung aus. Knapp die Hälfte der Kosten verursacht alleine der Falkenhof in Brux, den man zu Hochzeiten teuer gemietet hat. Zum 31. Januar 2020 läuft der Vertrag aus. Jetzt wird nach Alternativen für die 30 Bewohner gesucht.

Achterwehr. Um die Menschen unterzubringen, will das Amt neu bauen. Das wird aber zwei bis drei Jahre dauern. Für die Übergangszeit könnte es eine Containerlösung geben, wenn sich nicht genügend andere Wohnungen finden, die das Amt mieten kann.

Einzelvermietung fördert Integration

97 Geflüchtete werden im Amtsgebiet beherbergt. In den großen Unterkünften wie dem Falkenhof in Brux, dem Felder Seegarten und in Jägerslust leben derzeit 51 Menschen, die andere Hälfte ist in Einzelvermietungen im gesamten Amtsgebiet untergekommen. „Für mich ist diese Form die beste Lösung“, sagt Brand. Auf dieser Ebene sei Integration deutlich einfacher möglich. Der Amtsdirektor geht davon aus, dass die Zahl der Geflüchteten, konstant bleibt. „Ich rechne damit, dass die Menschen länger hier bleiben“, sagt Brand. „Deshalb ist es wichtig, dass wir vom reinen Unterbringen der Geflüchteten zum Wohnen kommen.“

Gebäude nach dem Kieler Modell

Die Idee sei, zwei neue Gebäude mit Wohncharakter für jeweils 30 Menschen nach dem Kieler Modell zu errichten. Sollten sie nicht mehr für die Geflüchteten genutzt werden, könnten sie als bezahlbare Wohnraum auch vermietet werden. Standorte für die Idee gibt es noch keine konkreten. „Wir suchen derzeit nach Möglichkeiten und führen auch Gespräche“, so Brand. Einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren zur Fertigstellung halte er für realistisch.

Containerlösung für die Übergangszeit

Am Felder Seegarten, dessen Mietvertag ebenfalls 2020 ausläuft, will das Amt festhalten. „Dort ist vertraglich schon eine Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre enthalten, bei der sich der Mietpreis halbiert“, sagt Brand. Für Brux gibt es eine solche Option nicht, deshalb sei dort in neun Monaten Schluss.
Für die schlimmsten Fall, dass sich keine anderen Alternativen finden, prüft das Amt eine Unterbringung in Wohncontainern. Man sei mit einem Anbieter im Gespräch, der eine komplette Lösung anbietet. Aus vielen Containern entsteht dabei quasi die Unterkunft mit Wohn-, Sanitär- und Waschräumen und auch Küchen. „Es werden rund 400 Quadratmeter Fläche benötigt, einen konkreten Standort gibt es dafür noch nicht“, so Brand, der damit rechnet das Projekt in neun Monaten realisieren zu können.

Vermieter gesucht

Besser wäre es allerdings, so Brand, wenn man für die Menschen echten Wohnraum findet. „Wir suchen nach Zimmern, Wohnungen oder auch ganzen Häusern, die wir mieten können.“ Wer Wohnraum vermieten möchte, sollte sich beim Flüchtlingsbeauftragten Frank Deisemann (Telefon 04340/409021) im Amt Achterwehr melden. Auch eine Anmietung außerhalb des Amtsbereiches ist möglich.

Quelle: kn

Apr 22

Nur wenige Syrer gehen mit staatlicher Förderung zurück – Weniger als 500 Rückkehrer 2018

Syrische Flüchtlinge kommen im Grenzdurchgangslager Friedland an Foto: Swen Pförtner / dpa

Von den nach Deutschland geflüchteten Syrern sind bisher nur sehr wenige in die Heimat zurückgekehrt.

2017 stellten bundesweit 199 Menschen einen Antrag auf eine finanzielle Förderung ihrer „freiwilligen Ausreise“ nach Syrien. 2018 bezuschusste der Bund die Rückkehr von 466 Menschen nach Syrien. Im ersten Quartal dieses Jahres nahmen 77 Flüchtlinge diese Hilfe in Anspruch. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor.

Was Syrer und vormals in Syrien ansässige Palästinenser zur Rückkehr bewegt, wird statistisch nicht erfasst. Häufig würden „Heimweh, Integrationsschwierigkeiten oder die Erkrankung von Familienangehörigen“ als Gründe genannt, heißt es in der Antwort.

Die meisten Anträge auf Förderung der Rückkehr kamen 2018 den Angaben zufolge von Menschen aus Syrien, die in Niedersachsen, Bayern oder in Hessen gelebt hatten. In der Regel werden die Anträge von den Ausländerbehörden weitergeleitet, in seltenen Fällen auch von Vereinen und Wohlfahrtsverbänden.

Seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien 2011 haben etwa 5,7 Millionen Menschen das Land verlassen. In Deutschland wurden rund 780 000 von ihnen aufgenommen. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind 2019 insgesamt 11,7 Millionen Menschen in Syrien auf humanitäre Hilfe angewiesen. 6,2 Millionen Syrer sind Binnenvertriebene im eigenen Land.

Die Bundesregierung teilt die Einschätzung des UN-Flüchtlingshilfswerks, dass die Bedingungen für eine Rückkehr von Flüchtlingen nach Syrien „in Sicherheit und Würde“ bislang nicht gegeben sind.

Bis zu 560 000 Menschen kamen bislang in Syrien ums Leben. Mehr als 220 000 waren zivile Opfer, und für fast 92 Prozent dieser Toten sind Assad und sein Verbündeter Putin verantwortlich, die Zehntausende Bomben auf Wohngegenden, Krankenhäuser und Schulen warfen.

Quelle: BILD

Apr 21

Allahu Akbar- Somalier platzt in Ostermesse in München und löst Massenpanik aus

Ein offenbar geistig verwirrter Mann hat bei einem Oster-Gottesdienst in München eine Massenpanik ausgelöst. 24 Menschen wurden dabei verletzt. Nun nennt die Polizei weitere Details zum Täter.

Update, 19.28 Uhr:

Die Polizei München nennt in einer Pressemitteilung neue Details zu der Massenpanik bei einem Ostergottesdienst einer kroatisch-katholischen Gemeinde in der Paulskirche in München:

Am Samstag, 20.04.2019, gegen 21:33 Uhr störte ein Mann die Ostervesper der kroatisch katholischen Gemeinde München in der St.-Pauls-Kirche. Er betrat die Kirche durch den Haupteingang, während er gestikulierend und lärmend nicht verständliche Worte rief.

Zudem soll er mehrere Steine im Kirchenraum geworfen haben. Ob der Beschuldigte tatsächlich „Allahu Akbar“ gerufen hat, oder es sich hierbei um eine Fehlinformation handelt, wird derzeit noch geprüft. Einige Messebesucher verließen daraufhin fluchtartig die Kirche. Daraufhin folgten ihnen weitere Besucher in Richtung der Ausgänge.

Hierbei verletzten sich nach derzeitigem Stand neun Personen leicht. Davon wurden vier Personen zur weiteren Abklärung in Münchener Krankenhäuser transportiert.

Der Mann wurde zunächst durch Gottesdienstbesucher festgehalten und schließlich durch Polizeikräfte festgenommen. Es handelt sich bei ihm um einen 36-jährigen Somalier.

Gegen den Mann wurde zwischenzeitlich Haftbefehl u.a. wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens und versuchter gefährlicher Körperverletzung erlassen. Für die Dauer der Messe betreute die Münchener Polizei Zeugen des Vorfalls im Bereich des Gotteshauses. Bei dem Mann wurden keine pyrotechnischen Gegenstände und Waffen gefunden. Die Ermittlungen führt derzeit das Kommissariat 45.

Update, 15.17 Uhr: Wie die Polizei München gegenüber unserer Redaktion bestätigt, wird der offenbar geistig verwirrte Mann nun zu dem Vorfall befragt. Auch die in der Kirche anwesenden Zeugen werden zu dem Vorfall befragt, über das Motiv ist demnach noch nichts bekannt.

Massenpanik in Paulskirche: Mann platzt in Oster-Gottesdienst – 24 Verletzte

München – Ein offenbar geistig verwirrter Mann hat in der St.-Pauls-Pfarrkirche in München Panik bei einem Oster-Gottesdienst ausgelöst. „Er rief gestikulierend und lärmend nicht verständliche Worte, wodurch sich die Messebesucher, die sich in Hörweite befanden, erschraken“, teilte die Polizei in der Nacht zu Sonntag mit.

Weil einige Kirchenbesucher daraufhin fluchtartig das Gotteshaus verlassen wollten, wurden 24 Menschen „minimal“ verletzt. Der Mann wurde von Beamten am Samstagabend in der Kirche gestellt und festgenommen. Nach derzeitigem Stand ging von dem Mann keine Gefahr für die Besucher des Gottesdienstes aus.

München: Massenpanik in Paulskirche – Augenzeugen schildern Szenen

Über die sozialen Netzwerke verbreitete sich die Nachricht noch am Abend, viele Augenzeugen berichteten von dramatischen Momenten. Wie einige von ihnen erzählen, habe es einen Knall gegeben. Wodurch dieser ausgelöst wurde, ist nicht bekannt. Auf Videos der Augenzeugen ist ein Chaos innerhalb der Kirche zu sehen. Viele durch die Massenpanik aufgeschreckte Menschen ließen ihre Habseligkeiten und Osterkörbe in dem Gotteshaus zurück.

Die Feuerwehr und mehrere Großraumrettungswagen kümmerten sich um die verletzten Personen und betreuten die Anwesenden des Gottesdienstes. Der Bavariaring musste aufgrund der vielen Einsatzfahrzeuge für knapp zwei Stunden in beide Richtungen gesperrt werden. In der Kirche sollen sich etwa 500 Personen befunden haben.

München: Panik bei Oster-Gottesdienst in Kirche – Video zeigt Auswirkungen

Wie eine Augenzeugin weiter berichtet, sei die Messe jedoch nach der Festnahme fortgeführt worden. „Allen Mamas die ihre Kinder geschnappt haben und geflüchtet sind um diese zu retten, wünsche ich, dass sie dieses fürchterliche Gefühl schnell wieder vergessen können“, schildert eine Userin die Situation. Ein Video zeigt nun die dramatischen Momente nach der Festnahme.

Quelle: tz

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