Aug 18

Trump: Kugeln mit Schweineblut gegen Islamisten – eine recht gute Methode

Trump hat öfter gute Ideen, die mögen aber die europäischen Sozialdemokraten und Sozialisten nicht so gerne

Während die Aussage in Deutschland eifrig als „Lüge“ abgetan wird und das Trump- Bashing weitergeht, sind sich Historiker da gar nicht so sicher. Fakt ist jedoch: Die Methode ist super

Mit diesem Tweet verärgerte Trump heute die sozialdemokratisch regierten Länder in Europa, insbesondere Deutschland:

Hintergrund ist eine bereits im Wahlkampf getätigte Äußerung zu einer Methode, bei der mit Schweineblut beschmierte Kugeln gegen Muslime eingesetzt wurden. Dies soll  für dauerhaften Frieden gesorgt haben.

Dabei hat der Präsident der Vereinigten Staaten mit dem heutigen Tweet eine intelligente Äußerung getätigt. Anders als es die meisten deutschen Medien gerne glaubhaft machen möchten, ist die Geschichte wahrscheinlich sogar wahr und nicht etwa eine „Lüge“.

Hintergrund ist, dass die amerikanische Armee in einem Aufstand der philippinischen Bevölkerung, darunter Muslime, während der Kolonialzeit Anfang des 20. Jahrhunderts, Schweineblut eingesetzt haben soll, damit die Muslime dadurch abgeschreckt werden sollten, nicht in das Paradies zu kommen, weil sie beim Sterben verunreinigt wurden.

Tatsächlich gibt es zahlreiche Berichte, darunter der des General Pershing My Life Before the World War, 1860-1917,  die von Methoden des Einsatzes von Schweineblut berichten.

Muslime mit ihren eigenen Waffen schlagen, dem Fanatismus – die Idee ist einfach genial und das Beste: sie klappt gut

Dabei ist die Idee nahezu genial. Bereits in Spanien hat man gute Erfahrungen damit gemacht, Schweinestücke auf den Baugeländen zukünftiger Moscheen zu vergraben und damit den Bau zu verhindern. Angesichts der wachsenden Terrorgefahr ist es eine ganz einfache Methode, Geschosse mit Schweineblut zu beschmieren, oder gar eine Kapsel darin zu verbauen.

Strafrechtlich haben Anwender dieser Praktiken nichts zu befürchten.

Tränken von Projektilen in Schweineblut – Mörder haben keinen Anspruch auf diskriminierungsfreie Kugeln:

Das Tränken von Projektilen in Schweineblut ist legal. Es gibt kein Gesetz, dass ein Beschmutzen von Patronen verbietet. Auch die behördliche Verwendung ist legal. Notstandsgesetze erlauben es, im Notfall alle zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen um unmittelbare Gefahren abzuwehren, darunter natürlich auch abschreckende Patronen. Diskriminierungsvorwürfe dürften ins Leere gehen, zumindest aber im Vergleich mit dem Wert eines Menschenleben hinten anstehen. Mehr noch, durch die bloße Drohgeste wird so mancher Täter abgeschreckt, damit schützt sie sogar die Leben zahlreicher potentieller Täter.

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Vergraben von Schweineteilen – jederzeit risikoarm möglich und hochwirksam:

Ist eine zukünftige Baustelle frei zugänglich, kann der Widerstandswillige oft nicht erkennen, wo sie anfängt. Er könnte hier Teile vergraben, etwa von seinem gerade verstorbenen Lieblingshausschweinchen Pauli. Wer wird schon diese Haustiervergrabung nicht nachvollziehen können? Hierbei handelt es sich im schlimmsten Fall um Hausfriedensbruch, oder um die illegale Entsorgung von Abfällen (Ordnungswidrigkeit), wird man dabei erwischt.

Auch im deutschsprachigen Raum erfreut sich diese Methode angesichts der Araberströme seit 2015 wachsender Beliebtheit, sie wird zahlreich angewendet.

Quelle: Truth24.net

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Aug 19

Aus Eifersucht! Mann übergießt Ehefrau mit kochendem Öl

Zuerst erhitzte er das Öl und dann goss er es seiner Frau über. (Symbolbild)

Frankfurt/Main – Weil er seiner Frau aus Eifersucht kochendes Öl ins Gesicht gegossen und damit bleibende Entstellungen verursacht haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen einen 53 Jahre alten Mann erhoben.

Der aus Bangladesch stammende Mann muss sich wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung demnächst vor dem Landgericht Frankfurt verantworten, wie Oberstaatsanwältin Nadja Niesen am Freitag mitteilte.

Die Tat ereignete sich laut Anklage im April dieses Jahres in der Wohnung des Ehepaares in Frankfurt-Bornheim. Der Angeschuldigte erhitzte zunächst Speiseöl in einem Topf. Dann füllte er die sprudelnde Flüssigkeit in eine Tasse und goss sie der Ehefrau im Wohnungsflur auf die eine Gesichtshälfte.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen wollte er sich damit für die angebliche Untreue der ebenfalls aus dem asiatischen Land stammenden Frau rächen. „Er wollte ihr Gesicht auf Dauer entstellen. Sie sollte hässlich werden“, fasste Niesen die Motive des mutmaßlichen Täters zusammen.

Der Angeschuldigte bekannte sich bislang offenbar noch nicht zu der Tat, sondern stellte sie bei der Polizei als eine Art Unfall hin. Er habe mit dem Fett Pommes frites für die beiden Söhne zubereiten wollen und sei dabei gestolpert. Die beiden Kinder waren Zeuge der Tat. Verhandlungstermine stehen noch nicht fest.

Quelle: Tag24

Aug 18

Spanische Zeitung meldet: Terror-Fahrer von Barcelona ist tot

Nach der Transporter-Attacke von Barcelona wurde dieser Mann von der Polizei gesucht: Moussa Oukabir (ca. 17 Jahre alt).

Barcelona – Der mutmaßliche Haupttäter von Barcelona ist einem spanischen Medienbericht zufolge tot.

Er sei in der Nacht zum Freitag zusammen mit anderen mutmaßlichen Terroristen in der Küstenstadt Cambrils erschossen worden, zitierte die Zeitung „El País“ Polizeikreise.

Polizeichef Josep Lluís Trapero hatte bereits zuvor laut anderen Medien angedeutet, dass der Fahrer des Tatfahrzeugs von Barcelona unter den Toten in Cambrils sein könnte.

Quelle: Tag24

Aug 18

Nach Brandanschlag: Flüchtling in Psychiatrie eingewiesen

Dem Täter wurde eine schizophrene Psychose bescheinigt, was ihn zur Gefahr für die Allgemeinheit machen würde. (Symbolbild)

Frankfurt/Main – Gut ein halbes Jahr nach dem Brand in einer Asylunterkunft in Bad Homburg im Taunus hat das Amtsgericht Frankfurt einen 21 Jahre alten syrischen Asylbewerber, der dort wohnte, in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Die Richter gaben damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft statt, dem sich auch der Verteidiger des Brandstifters angeschlossen hatte.

Der damals 20 Jahre alte Mann hatt wegen familiärer Probleme am 5. Februar ein Bettlaken entzündet und damit für erhebliche Rauchentwicklung in dem von 50 Personen bewohnten Heim gesorgt.

Während drei Bewohner Rauchvergiftungen erlitten, zog sich einer Knochenbrüche und eine Gehirnerschütterung zu, weil er beim Sprung aus dem dritten Stock das Sprungtuch der Feuerwehr verfehlte. Sämtliche Bewohner wurden evakuiert, es entstand an dem seither unbewohnbaren Gebäude ein Schaden von rund 50.000 Euro.

Ein psychiatrischer Sachverständiger bescheinigte dem Täter eine „schizophrene Psychose“, aus der eine ständige Gefahr für die Allgemeinheit erwachse. Weil der Beschuldigte sich bislang weder einer Therapie unterzogen noch Medikamente eingenommen habe, müsse von einer Wiederholungsgefahr ausgegangen werden.

Eine Aussetzung der Unterbringung zur Bewährung schied laut Urteil aus denselben Gründen aus. Der Mann war bereits Anfang Juni nach dem Vorliegen des Gutachtens aus der Untersuchungshaft in ein psychiatrisches Krankenhaus verlegt worden.

Quelle: Tag24

Aug 17

Flüchtlinge in Hof – „Situation droht zu kippen“ | Bayern

„Das funktioniert nicht mehr“: Nach Hof ziehen besonders viele Flüchtlinge. Die Stadt sorgt sich, ob Integration so überhaupt noch möglich ist. Zumal sich örtlichen Politikern zufolge eine „dramatische Verschärfung“ anbahnt.

Die Stadt Hof sieht sich mit einem besonders starken Zuzug von anerkannten Asylbewerbern konfrontiert. Eine gelingende Integration sei so kaum noch möglich, fürchtet Oberbürgermeister Harald Fichtner (CSU): „Die Situation droht zu kippen.“ Wenn in einer Grundschulklasse fast ausschließlich Kinder aus Flüchtlingsfamilien unterrichtet würden, drohe sich eine Parallelgesellschaft herauszubilden.

Laut einer Statistik des Hofer Jobcenters ist der Anteil von arbeitssuchenden Flüchtlingen an der Gesamtbevölkerung bundesweit nur in Salzgitter noch höher als in Hof. Vor allem günstige freie Wohnungen dürften viele Flüchtlinge in die oberfränkische Stadt locken.

Integration könne aber nur funktionieren, wenn der Zuzug überschaubar bleibe, argumentierte Fichtner. Es gebe viele Bemühungen in der Stadt, um Migranten einzubinden. Beispielsweise hätten Vereine ein System von Patenschaften entwickelt, um Flüchtlinge zu integrieren. „Das funktioniert bei den hohen Zahlen aber nicht mehr.“

Die Infrastruktur in der Stadt gelange an ihre Grenzen, betonte auch der Hofer Landtagsabgeordnete Alexander König (CSU): „Familiennachzüge lassen für die Zukunft eine weitere dramatische Verschärfung der Situation erwarten.“ Kindergärten und Schulen seien jedoch schon jetzt gefüllt.

Probleme bei der Integration

Hof hat derzeit rund 47.000 Einwohner. Etwa 550 Bedarfsgemeinschaften mit Flüchtlingshintergrund sind beim Jobcenter gemeldet. Zum Vergleich: In der etwas kleineren Stadt Coburg sind es nur knapp 190. In Bayreuth mit seinen 72.000 Einwohnern sind es knapp 260. Die Sozialausgaben bekommt die Stadt zwar wieder von staatlichen Stellen erstattet, für OB Fichtner ist das jedoch nur „ein schwacher Trost“. Ihm gehe es vor allem um die Probleme bei der Integration.

Anerkannte Asylbewerber, die keine Sozialleistungen bekommen, können nach Angaben des Sozialministeriums ihren Wohnort grundsätzlich frei wählen. Etwas komplizierter wird es bei anerkannten Flüchtlingen, die Unterstützung erhalten. Nach Anerkennung müssen sie demnach drei Jahre in dem Bundesland bleiben, dem sie für das Asylverfahren zugewiesen waren.

„Der Bund hat den Bundesländern zudem die Möglichkeit eröffnet, die Organisation und das Verfahren der Wohnsitzzuweisung per Verordnung näher auszugestalten“, teilte eine Ministeriumssprecherin mit. Die bayerischen Bezirksregierungen haben demnach die Möglichkeit, anerkannten Asylbewerbern und dauerhaft bleibeberechtigten Flüchtlingen für einen Zeitraum von drei Jahren einen Wohnsitz zuzuweisen.

Man fordere diesen Personenkreis in der Regel auf, aus der staatlichen Unterkunft auszuziehen und sich eine Wohnung zu suchen, erläuterte der Sprecher der Regierung von Oberfranken das Vorgehen der sieben Bezirksregierungen. Klappe das nicht, werde eine Wohnung zugewiesen – vorher könne der Betroffene aber angehört werden, sodass beispielsweise persönliche Belange berücksichtigt werden können.

König hat nun vorgeschlagen, dass Hof bei diesen Zuweisungen außen vor bleiben soll – bis die Integrationsvoraussetzungen wieder besser sind.

Es gebe inzwischen Gespräche mit dem Freistaat, um die Situation zu verbessern, sagte Fichtner. „Das Thema ist in München angekommen.“ Man erwarte, dass in Bayern die Flüchtlinge „annähernd gleich verteilt werden“. Aus dem Sozialministerium heißt es, man stehe im engen Austausch mit den Verantwortlichen, könne aber jetzt noch keine Details für eine mögliche Lösung nennen.

Quelle: welt

Aug 17

Bulgarien will an der Grenze Kampftruppen gegen Migranten einsetzen

Im Vorgehen gegen illegale Migration will Bulgarien den Schutz seiner Grenzen offenbar stark ausbauen. Wie Verteidigungsminister Krassimir Karakatschanow ankündigte, wolle das Land dafür künftig verstärkt das Militär einsetzen. Geplant ist demnach eine Aufteilung der Grenze zur Türkei in fünf Zonen.

Das berichtet die „Welt„. Demnach sagte der Minister: „In jede dieser Zonen werden wir jeweils eine bewaffnete Truppe in Kompaniestärke schicken, die den entsprechenden Grenzabschnitt bewachen soll. Da werden auch hoch spezialisierte Kampftruppen dabei sein. […] Wir haben in der Praxis gesehen, dass das Militär bei der Grenzsicherung effektiver ist als Polizisten.“

Bis zu 600 Soldaten sollen dort eingesetzt werden, zudem sei eine Überwachung von Migranten mit Hilfe von Videokameras und Drohnen geplant. Karakatschanow kritisierte, dass die Europäer bisher nicht die Mittelmeerroute geschlossen hätten.

Der Minister sagt der „Welt“: „Wir können nicht zulassen, dass weiterhin illegale Migranten massenweise nach Europa kommen. Wir sollten in Italien und Griechenland Truppen von Nato oder EU einsetzen und die Außengrenzen der Europäischen Union notfalls mit Waffengewalt verteidigen.“

Quelle: Focus

Aug 17

Razzia der Bundespolizei: Ein Sieg gegen die Schleuser?

Insgesamt 15 Wohnungsdurchsuchungen konnte die Polizei durchführen. (Symbolbild)

Wiesbaden/Pirna – Die Bundespolizei hat ein mutmaßliches Schleusernetzwerk zerschlagen. Die 18 verdächtigen Männer sollen Flüchtlinge im großen Stil illegal in die EU gebracht haben.

Bei insgesamt 15 Wohnungsdurchsuchungen in Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Thüringen stellten die Beamten am Mittwoch umfangreiches Beweismaterial sicher, teilte die Bundespolizei Pirna am Mittwoch mit.

Der Hauptbeschuldigte ist demnach ein 34 Jahre alter Mann aus dem Irak. Er soll die verbotenen Einreisen organisiert haben.

Den Ermittlungen zufolge wurden vor allem Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak mit dem Flugzeug von der Türkei aus über Griechenland in mehrere EU-Staaten – darunter auch Deutschland – gebracht.

Ob es bei den Durchsuchungen Festnahmen gab, war zunächst unklar. Die Ermittler waren der Bande seit mehr als einem Jahr auf den Fersen. Die Ermittlungen führte die Staatsanwaltschaft Wiesbaden.

Quelle: Tag24

Aug 17

Polizei ist ratlos Neues Phänomen: Wie kreativ Musliminnen das Burka-Verbot in der Schweiz umgehen

Eigentlich ist das Tragen von Burkas im Schweizer Kanton Tessin verboten. Seit vergangenem Sommer gilt dort ein Gesetz, das Ganzkörperschleier in der Öffentlichkeit untersagt. Wie die „Aargauer Zeitung“ berichtet, haben einige Musliminnen im Tessin nun aber einen kreativen Weg gefunden, um das Burka-Verbot zu umgehen.

Die Frauen tragen lange Gewänder und Kopftuch. Dazu kombinieren sie einen medizinischen Mundschutz, wie man ihn aus OP-Sälen in Krankenhäusern kennt. So ist vom Gesicht genau so wenig zu erkennen wie bei einer echten Burka.

Dies sei ein neues Phänomen, das erst im Laufe des Jahres aufgetaucht sei, sagte Roberto Torrente, Sprecher der Polizei im Tessiner Bezirk Lugano gegenüber der Zeitung „Giornale del Popolo“.

Polizei weiß nicht, wie sie reagieren soll

Die Polizei weiß offenbar nicht, wie sie mit diesem neuen Phänomen umgehen soll. Schließlich sei es schwierig, den Musliminnen nachzuweisen, ob sie den Mundschutz tatsächlich aus medizinischen Gründen tragen oder nicht. Eine Möglichkeit sei, ein ärztliches Attest von den Trägerinnen des Mundschutzes zu verlangen, sagte Torrente.

Dies sei allerdings vorerst nur eine Idee, die noch vom Regierungsrat geprüft werden müsse. Auch in Deutschland war über ein Verschleierungs-Verbot diskutiert worden. Im April hatte der Bundestag ein Teilverbot beschlossen, das vor allem Beamte betrifft.

Quelle: focus

Aug 17

25 Tunesier von Leipzig aus abgeschoben

Am Mittwoch startete vom Flughafen Leipzig/Halle aus ein Abschiebe-Flug nach Tunesien (Symbolbild)

Schkeuditz – Es soll ein Flug ohne Rückkehr sein: 25 Tunesier sind am Mittwochnachmittag vom Flughafen Leipzig/Halle aus per Charterflug abgeschoben worden.

Zwölf der 25 abgeschobenen Tunesier kamen aus Sachsen, elf von ihnen saßen zuvor in Haft. Dies teilte das sächsische Innenministerium mit.

Außerdem wurden fünf Tunesier aus Baden-Württemberg, vier aus Nordrhein-Westfalen, zwei aus Hamburg und je eine Person aus Hessen und Berlin in ihre nordafrikanische Heimat geflogen.

„Die Abschiebung ist ein klares Signal an Ausreisepflichtige und insbesondere diejenigen, die straffällig geworden sind“, sagte Sachsens Innenminister Markus Ulbig (53, CDU). „Wer kein Bleiberecht hat, muss unser Land verlassen.“

In Sachsen lebten laut Asylstatistik der Landesdirektion zuletzt 837 ausreisepflichtige Tunesier. Im Jahr 2017 wurden bislang 62 tunesische Staatsbürger aus Sachsen abgeschoben. Im gesamten vergangenen Jahr waren es nach Angaben des Innenministeriums 85.

Zuletzt war im Juni vom Flughafen Leipzig/Halle aus ein Sammelcharter mit abgelehnten Asylbewerbern nach Tunesien gestartet.

Quelle: Tag24

Aug 16

Wegen Widerstand und Krankheit: 387 Abschiebungen in letzter Minute gestoppt

Abgelehnte Asylbewerber steigen im Rahmen einer landesweiten Sammelabschiebung in ein Flugzeug (Archivfoto aus dem Februar 2015)
Foto: Patrick Seeger / dpa

Abschiebungen per Flugzeug müssen immer häufiger in letzter Minute abgebrochen werden, weil die Betroffenen Widerstand leisten oder plötzlich krank sind.

Im ersten Halbjahr 2017 wurden laut Innenministerium 387 Abschiebungen kurzfristig gestoppt. 71,2 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2016 (226).

Gründe:

➜ In 186 Fällen (+ 53,7 Prozent) wehrten sich die Migranten heftig

➜ 61 (+ 110,3 Prozent) meldeten sich kurzfristig krank

➜ In 113 Fällen (+ 68,7 Prozent) weigerten sich Flugzeugbesatzungen, die Migranten in die Maschinen zu lassen

➜ 27 Personen (+ 200 Prozent) konnten nicht heimgeflogen werden, weil ihre Herkunftsländer plötzlich die Aufnahme verweigerten. (hoe)

Quelle: BILD

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