Apr 20

Iraker tritt Mann mehrfach auf Kopf und vergewaltigt ihn dann brutal im Park

Das Sexschwein in symbolhafter Fotomontage

Berlin | Es ist schon wieder geschehen, ein gestandener Mann wird fast bewusstlos getreten und dann vergewaltigt, nur weil er mit dem muslimischen Armutsflüchtling zuvor in der U-Bahn ein Paar Worte wechselte, das reichte um über ihn herzufallen wie eine Bestie

Fahndungsbild

Mit einem Bild aus einer Überwachungskamera bat die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem unbekannten Armutsflüchtling, der in Verdacht steht, eine Vergewaltigung am 24. Februar 2018 in Rummelsburg begangen zu haben. Die Abgebildete Homo- Sex- Bestie soll gegen 3.15 Uhr einen 40 Jahre alten Mann in der Nähe des Bahnhofs Lichtenberg, in der Weitlingstraße, vergewaltigt haben. Zuvor waren der Tatverdächtige und sein späteres Opfer in der U-Bahn ins Gespräch gekommen.

Nur kurz in der Ubahn geredet – da konnte das Sexferkel seine sexuellen Triebe schon nicht mehr zurückhalten – in einem Park trat er den armen Mann fast bewusstlos um in dann zu schänden

In einer Parkanlage habe der 31- Jährige Muslim den 40-Jährigen angegriffen, ihn mehrfach gegen den Kopf getreten und ihn vergewaltigt. Ein Passant wurde auf die Hilferufe aufmerksam, so dass der Täter abließ und in Richtung Bahnhof Lichtenberg geflüchtet sei. Der 40-Jährige wurde bei dem Übergriff erheblich verletzt. Zwischenzeitlich hat sich der Tatverdächtige den Behörden gestellt, nach truth24 Informationen handelt es sich bei dem Moslem um einen Iraker.

Überfallsvergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen Raub- und „Ehren“- Morde werden fast ausschließlich durch muslimische und afrikanische Armutsmigranten verübt – keiner ist sicher, selbst Säuglinge und Kleinkinder nicht

Immer wieder kommt es zu schwersten Vergewaltigung von Männern, Frauen, Jungfrauen, bettlägerigen schlafenden Senioren, Säuglingen und Kleinkindern, sogar Behinderte durch muslimische und afrikanische Armutsmigranten. Ein sprunghafter Anstieg ergab sich seit der unkontrollierten Araberflut in 2015 die bis heute anhält. Laut BKA und Landesstatistiken, sind vor allem diese Migranten fast aussschließlich für derartige Straftaten verantwortlich, obgleich sie einen nur relativ kleinen Teil der Bevölkerung ausmachen, das musste nun auch die Regrierung seit der Veröffentlichung der BKA- Statistik 2016 zugeben. Zuvor hatte sie stets versucht mit Tricks die muslimische und afrikanische Gewalt zu verschleiern, was allerdings aufgeflogen ist. Hintergrund ist, dass die islamische Kultur Pädosex außerordentlich wertschätzt, Kinderbräute ab 6 Jahren gelten als besonders rein. Aber auch ist es in der streng islamischen Kultur durchaus angesehen, wenn Christen als „Kuffar“, also sogenannte Nichtgläubige, unterworfen und versklavt werden. Sie gelten ohnehin als „unrein“ und verbraucht, weil sie meist  schon unehelichen Sex hatten. In islamischen Ländern herrscht eine ausgeprägte Vergewaltigungskultur, demnach müssen Vergewaltigungsopfer, um nicht bestraft zu werden, ihre Vergewaltiger ehelichen. Bei den Vergewaltigern handelt es sich meist um sehr Triebgestaute männliche Jungfrauen, die noch nie einvernehmlichen Sex hatten und nun endlich auch mal „ran“ wollen in Europa.
In der Heimat war ihnen eine Ehe (die einzig mögliche Art Sex zu haben) meist stets verwehrt, denn aufgrund des niedrigen sozioökonomischen Status (es handelt sich meist um Analalphabeten ohne jegliche Schulbildung) war es ihnen in Afrika und dem nahen Osten nicht möglich eine Frau zu heiraten, da sie einfach zu arm dazu sind. Dies stellt einen der wesentlichen Gründe dar, neben den Sozialleistungen die ihnen in Deutschland geschenkt werden, ihr neues (sexuelles) Glück im liberalen Europa zu suchen. Werbung von blonden nackten Frauen seitens der Islamisten in Afrika zeigt hier deutlich Wirkung.

Quelle: Truth24.net

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Apr 19

Armutsmigrant schleift 3 Jährige vom Campingplatz ins Gebüsch um sie zu vergewaltigen

Wohnmobilstellplatz Wangen in symbolhafter Fotomontage

Wangen | Es ist raus! Schon wieder ist es passiert, erst schnappt er sich einen spielenden Buben (8), als dieser sich losreißt nimmt er sich einfach ein Kleinkind, trägt es zur Hecke und versucht es zu schänden. Laut truth24 Informationen handelt es sich um einen Armutsmigranten, wohl aus dem unmittelbar benachbarten Flüchtlingsheim

Seit Tagen brodelt die Gerüchteküche ganz gewaltig. Immer lauter wurden die Stimmen, bei dem Sexferkel handele es sich wieder um einen muslimischen Armutsflüchtling. Unbegründet ist dieser Verdacht keineswegs. Zuletzt, seit der unkontrollierten und andauernden Araberflut nach Deutschland, gab es immer wieder massenhaft schwerste Vergewaltigungen an Kleinkindern durch afrikanische und arabische Migranten. Dies bestätigen sogar die Landes und BKA- Statistiken. In Afrika sind Kinder laut muslimischer Religion ab 6 Jahren geschlechtsfähig und dürfen verheiratet werden. Auch in der Türkei wird diese Praxis weitläufig gelebt. Immer wieder sterben Kinder an inneren Blutungen, weil die Geschechtsorgane zu klein für den Sexualakt sind und reissen. Altersunterschiede von über 50 Jahren sind häufig. Zudem gilt unter streng gläubigen Muslimen die sexuelle Unterwerfung von Ungläubigen nicht als Tadel, sonder die Versklavung von Christen sogar als erstrebenswert. In der Heimat werden Vergewaltigungsopfer sogar dazu verpflichtet, den Vergewaltiger zu heiraten, um die weibliche Ehre wieder herzustellen. Verkehrte Welt. Nun scheint sich dieser schreckliche Verdacht in Wangen, es handele sich bei dem Sextäter schon wieder um einen Armutsmigranten, zu bestätigen.

Was ist geschehen:

Opfer einer dreisten mutmaßlichen Vergewaltigungsattacke ist ein nur dreijähriges Mädchen am letzten Donnerstagabend gegen 16.40 Uhr auf dem Wohnmobilparkplatz in der Straße „Am Klösterle“ geworden. Dort hatte zunächst einen acht Jahre alter Junge mit dem Kleinkind gespielt, als ein ein unbekannter Armutsmigrant zunächst den Bub packte. Der Junge konnte sich laut Polizeiangaben jedoch losreißen.

Dann, als es mit dem Buben offensichtlich nicht zum Sexualakt kommen konnte, wandte sich der mutmaßliche Sextäter einfach dem spielenden Kleinkind zu, packte es und trug es zu einer Hecke. Das Mädchen hielt sich beim Spielen in der Nähe des elterlichen Wohnmobils auf. Bei der Hecke habe der Migrant das Kleinkind auf den Boden gedrückt und sich auf das Mädchen gelegt und diese dabei verletzt. Nur mit viel Glück, entging sie der brutalen Vergewaltigung durch den Armutsflüchtling.

Nachdem der Junge sich losreißen konnte, schnappte sich die Sexbestie einfach ersatzweise das spielende Kleinkind und trug es zu einer Hecke – dort fiel er über das Mädchen her

Zwischenzeitlich habe der 8 jährige Bub einen Erwachsenen geholt, als er von diesem Zeugen lautstark angeschrien wurde, ließ das Sexferkel von der Dreijährigen ab und flüchtete unmittelbar zu Fuß. Das Kleinkind erlitt bei dem Übergriff mehrere Kratzer. Während der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte eine Streifenwagenbesatzung einen 19-Jährigen Armutsmigranten antreffen, auf den die Beschreibung von Zeugen zutraf.

Polizei verweigert Angaben zur Herkunft, die Staatsanwaltschaft rückt dann mit der Wahrheit raus, der Tatverdächtige ist „nicht Deutsch“

Hinter eine Hecke dieses Wohnmobilparkplatzes versuchte der Armutsmigrant das Kleinkind zu vergewaltigen, nur Schreie eines Zeugen veranlassten ihn zu flüchten, Credits: Google

Polizeihauptkommissar Markus Sauter gibt sich uns gegenüber eher verschlossen, sichtlich aufgeregt ist er sogar über die vielen fremdenfeindlichen Kommentare im Internet (in Wangen ist die Bevölkerung wegen der vielen illegalen muslimischen Armutsflüchtlinge seit lagem schon „not amused“). Im Übrigen liege die Pressehoheit sowieso bei der Staatsanwaltschaft, so Sauter. Der Tatverdacht gegen den Verdächtigen sei  „dünn“. Deshalb wolle man nicht unnötig die Stimmung aufheizen.

Auch Oberstaatsanwalt Wolfgang Angster betont den aus seiner Sicht eher nicht so dringenden Tatverdacht gegen den Beschuldigten. Dieser sei zwar „nicht Deutsch“, man beobachte aber die Kommentare im Internet und möchte die ohnehin schon aufgeheizte Stimmung gegen Flüchtlinge nicht noch weiter schüren. Aus diesem speziellen Grund möchte man zur Nationalität keine Angaben machen, zumal sich das hinterher ja auch ganz anders darstellen könnte, falls es überhaupt zu einem weiteren Verfahren kommen würde. Auf keinen Fall möchte Angster, dass eine spezielle Migrantengruppe verdächtigt wird, wo doch noch gar nicht klar sei, ob der Tatverdächtige nicht vielleicht jemand ganz anderes sein könnte, so Angster.

Der Tatverdächtige habe ein Alibi, laut diesem sei er an anderer Stelle gewesen. Die Nachfrage, ob es sich bei dem Alibigeber um einen Deutschen oder Ausländer handele, wollte der Oberstaatsanwalt jedoch nicht direkt kommentieren. Es sei eine Einrichtung. Auf Nachfrage, ob es sich um ein Flüchtlingsheim handeln könne: „Ja das wäre möglich, aber auch eine Schule, oder Arbeitsstelle könnte es sein“

Der Armutsmigrant habe ein Alibi, dieses kommt wohl von einer Einrichtung, dabei handele es sich um ein Flüchtlingsheim, eine Arbeitsstelle oder aber um eine Schule

Stadt Wangen scheut keine Kosten für illegale Armutsmigranten, Credits: Stadt Wangen

Nun ja, fassen wir mal zusammen. Es gibt direkt um die Ecke des Campingplatzes nur wenige Meter davon am Südring ein riesen Flüchtlingsheim, die Stadt hat keinerlei Kosten gescheut um dieses eigens für die afrikanischen Armutsaraber zu errichten. Ein weiteres findet sich im Züblinhaus am Südring 11, ebenso unmittelbar findet sich sozialer Wohnungsbau, auch für Flüchtlinge, an der Bregenzer Straße.  Es gibt laut unseren Recherchen keine Schule in dem Bereich. Als Arbeitgeber käme allenfalls ein Autohaus oder Discounter in Betracht. Hinweise, dass Angestellte dieser Arbeitgeber in der Mittagspause auf Vergewaltigungstour gegangen sind, haben wir nicht in Erfahrung bringen können.

Da der Tatverdächtige Sextäter recht zeitnah  in Tatortnähe festgenommen wurde, kann die Alibigeber-Einrichtung nur innerhalb eines kleinen Radius um den Tatort her zu finden sein, damit bleibt nur noch das Flüchtlingsheim. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Zeitachse. Da das Flüchtlingsheim nur wenige Meter entfernt ist, also nur einen Sprung vom Tatort entfernt, müsste der Alibigeber schon mit einer Stoppuhr auf den Armutsflüchtling geachtet haben, um ein handfestes Alibi abliefern zu können. Dies spricht gegen die allgemeine Kriminalistik, wonach sich Zeugen oft nicht einmal die Farbe eines Unfallwagens merken können und erscheint daher recht wirklichkeitsfern. Außerdem ist bekannt, dass in Flüchtlingsheimen nahezu ausschließlich Migranten mit muslimischer Abstammung tätig sind. Handelt es sich also nicht bloß um einen „Kumpel“, der den Tatverdächtigen Armutsmigranten deckt, liegt der Verdacht nahe, dass ein anderer Moslem Alibigeber ist. Was ja nun hinlänglich bekannt sein dürfte: Muslime halten zusammen wie Pech und Schwefel und bilden Parallelwelten, wenn es darum geht die Identität zu verschleiern (80% der Araber zerreißen ihre Pässe vor Grenzübertritt), mehrfach illegal Asyl abzugreifen, den Staat um Steuergelder zu erleichtern und um die eigene Paralleljustiz (Scharia Recht der Araberclans) durchzusetzen.

Wangener Justiz und Politik auf dem linken Auge blind – es lebt sich gut in der Welt von Biene Maja

Doch die Wangener Politik und Justiz scheint auf dem linken Auge blind zu sein und in der Welt von Biene Maja zu leben, wenn es um die massive Straffälligkeit der Muslime und Afrikaner, sowie illegale Armutseinwanderung geht. In der Wangener Politik ist man gerade mit wichtigeren Dingen beschäftigt, wie etwa dem Bau einer neuen Deutsch Türkischen- Begegnungsstätte, nicht etwa in einem kleinen Verein oder Gemeinderaum, nein in einer Moschee mit Glaskuppel dürfen Deutsche nun über teure türkische Kacheln laufen und den Islam bestaunen, Kinder bekommen sogar eigene Lerninhalte direkt aus der Türkei als Schüler vermittelt, gekungelt wurde hier beispielsweise im Verkauf von Gemeindeimmobillien, den Moslems wurden sogar Sozialwohnungen in die islamische Verwaltung übertragen. Moschee im Staatsauftrag, klasse, und das alles, ohne je einen Cent Kirchensteuer zu zahlen. Was macht die Presse? Die schreibt sich die Finger heiß und bejubelt das multikulti Projekt. Die Bürger haben andere Sorgen, zum Beispiel, dass die Kinder und Frauen nicht durch eben diese Moslems vergewaltigt werden. Ebenso dürfen sich die Bürger Sorgen machen, ob, sofern der Täter dann wie hier geschnappt wird, das überhaupt eine strafrechtliche Folge für diesen hat.

Es gebe laut Angster aber möglicherweise DNA Spuren, die Auswertung könne vorgenommen werden, allerdings zunächst erst einmal mit einer Straftäterdatenbank. Mit der  DNA des Verdächtigen jedoch nur, solange sich der Tatverdächtige nicht weigert. Sonst ginge das nur mit Gerichtsbeschluss, ob dieser erwirkt werden könne, sei nicht gesichert. Ob der Tatverdächtige ein DNA Sample abgegeben habe, wisse Angster nicht. Gleichwohl entgegnete Angster unserem redaktionellem Hinweis, in der Vergangenheit sei es durch zu lasche Strafverfolgung von muslimischen Sexualstraftätern zu vermeidbaren Folgetaten gekommen, man bemühe sich alles Mögliche zu unternehmen, was für die Lösung des Falles erforderlich und diesem zuträglich sei.

DNA Abgleich mit der DNA des Tatverdächtigen möglich – aber nur, sofern dieser nichts dagegen hat!

Hierzu konnte uns allerdings Polizeihauptkommissar Markus Sauter dann doch wieder weiterhelfen. Es gäbe DNA Material des Tatverdächtigen, mit Ergebnissen einer Abgleichung rechne man in den kommenden Tagen.

Ob das so sein wird, daran haben wir so unsere Zweifel, denn die Armutsmigranten werden vom Land mit besten höchst kostspieligen Strafverteidigern ausgestattet, sowie einem Übersetzerbudget von mehreren hunderttausend Euro. Für diesen Verteidiger dürfte es ein leichtes Spiel sein, den Probenabgleich doch noch zu verhindern, schließlich liegt das nicht zuletzt auch im Sinne der grünschwarzen Regierung. Ganz nach dem Motto: „Lass es bloß keinen Flüchtling sein, die Wahrheit könnte die Bevölkerung nur unnötig verunsichern“

Quelle: Truth24.net

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Apr 16

Afrikaner schneidet Baby den Kopf ab und keiner in Deutschland berichtet darüber

Symbolbild

Wie ein schwarzafrikanischer Armutsflüchtling mitten am Hamburger Bahnsteig einem Baby mit einem Messer den Kopf abtrennt, die deutsche Mutter ersticht, jedoch die Politik und Presse dieses grausame „Detail“ einfach nicht berichten wollen

Man kennt die Bilder aus Afrika von Steinigungen, Köpfungen und Verbrennungen bei lebendigem Leibe, dort sind sie Alltag.

Das Opfer, die Deutsche Sandra P.

Doch wenn so etwas mitten in Hamburg passiert, dann noch bei einer Deutschen, bildet sich ein Kartell der Vertuschung, so geschehen bei der massiven Ermordung von Sandra P und ihres Babies am 12. April am Jungfernstieg in Hamburg, wie Recherchen von truth24 ergeben haben. Die Mutter hinterlässt 4 Kinder als Waisen. Über den Fall haben wir wie andere bereits berichtet, allerdings war uns da die Grausamkeit noch nicht herangetragen worden.

Über die Hintergünde der großangelegten Vertuschungsaktion kann man sich seinen eigenen Reim machen. Auffällig ist, dass solche Roheitstaten wie Gruppenvergewaltigungen, Raubmorde, Überfallsvergewaltigungen und Messermordattacken laut Landes und BKA Statistik ganz überwiegend durch Muslime und Afrikaner begangen werden, obgleich diese Bevölkerungsgruppe nur einen kleineren Teil der Bevölkerung ausmacht, dies ist letztes Jahr aufgeflogen. Nach Veröffentlichung der BKA- Statistik 2016 musste das selbst die Politik zugeben.

 

Mord, Totschlag, Gruppenvergewaltigungen, Überfallsvergewaltigungen, Messermorde, Ehrenmorde und viele Roheitsdelikte mehr laut BKA und Landesstatistiken überwiegend durch Muslime und Afrikaner begangen

Eine der vielen Steinigungen in Afrika

In den Herkunftsländern herrscht eine lebendige Mord und Vergewaltigungskultur. Dort werden Frauen vergewaltigt wenn sie sich ohne Kopftuch zeigen, oder zu liberal angezogen sind, Männer in Gummireifen verbrannt, wenn man ihnen Hexerei nachsagt, andere wiederum werden gesteinigt, weil etwa behauptet wird, der Koran sei beleidigt worden, wie etwa die Videodokumentation der NY Times eindrücklich zeigt (achtung, nichts für schwache Nerven). Auffällig, oft nimmt die ganze Dorfgemeinschaft an diesen Mordattacken teil und filmt diese unter Jubel und Gebrüll mit den Smartphones.

 

Mordattacken und Vergewaltigungen in Afrika ganz normal, dort werden angebliche untreue Frauen, Hexer oder Koranverweigerer in Gummireifen verbrannt oder aber mit Steinen die Schädel zertrümmert – auffällig: die ganze Dorfgemeinschaft feiert mit und filmt mit Smartphones

Der afrikanische Schlachter, Messermörder Mourtala Madou, Credits: Facebook

Bei dem Messermörder in Hamburg handelt es sich um einen der vielen polizeibekannten und mehrfach straffälligen illegalen Armutsmigranten aus dem Niger, die in Deutschland hunderttausendfach eingereist sind, obwohl ihr Asylverfahren bereits in anderen Ländern abgelehnt wurde. Vermutlich kommt der Regierung diese grausame Enthauptungsattacke an einem kleinen Baby ganz gehörig ungelegen, will man doch massenhaft neue Armutsmigranten aus Afrika nach Deutschland strömen lassen, zu tausenden kommen sie bereits jeden Monat, hunderttausende mehr könnten es werden, wenn die Regierung die Familien für die unbegleiteten angeblich „Jugendlichen“ Schwarzafrikaner nachholt. Da darf doch jetzt keiner wissen, was für eine Brut da ins Land hereinschwappt, zumindest nicht sofort. Doch dann tauchte dieses Video auf, zunächst auf Facebook. Dort sind grob die beiden Leichen am Hamburger Jungfernstieg zu sehen und ein Augenzeuge, der einen gehörigen Schrecken erleidet, als der den abgetrennten Babykopf zu Gesicht bekommt.

Der deutschen Politik kommt der abgetrennte Babykopf  und dieses Video gänzlich ungelegen, sie arbeitet daran hunderttausende Afrikaner nachzuholen und lässt alles und jeden im Land Asyl beantragen, selbst abgelehnte Asylbewerber strömen massenhaft nach Deutschland – und haben damit sogar Erfolg. Wer will da schon eine Debatte über Mord und Vergewaltigungskultur

Nach truth24 Recherchen ist das Video echt und es wurde erstmals im Ausland veröffentlicht. Nach Rückfragen bei der Polizeisprecherin Heike Uhde wollte diese das Video nicht bewerten. Ob das Baby geköpft worden sei, dazu dürfe man nichts sagen, hierzu verweist die Sprecherin an die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft. Man arbeite aber bereits daran, das Video auf Facebook schnellstmöglich wieder löschen zu lassen. Dementieren wolle man die Enthauptung aber nicht.

Polizei Hamburg versucht bereits aktiv das Video auf Facebook wieder löschen zu lassen, dementieren möchte man die Köpfung aber lieber nicht

Auch die Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaften, Oberstaatsanwältin Nana Frombach gibt sich zunächst völlig erstaunt.

Dieses Video kenne ich noch gar nicht, das ist das erste Mal, dass ich davon höre

Dieser Umstand erstaunt doch außerordentlich, zumal die Staatsanwaltschaft ja die Ermittlungen mit überwacht und eben auch die Polizei anweist. Über eine Köpfung möchte die Staatsanwältin kein Kommentar abgeben, auch kein Dementi. Um nicht ganz am Pranger zu stehen rückte sie dann doch mit etwas heraus:

…ich sagte zuvor ja bereits, dass es massive Gewalteinwirkung auf den Hals des Kindes gegeben hat mit einem Messer

Auch die Hamburger Oberstaatsanwältin drückt sich vor einem Dementi – bestätigt die massive Messergewalt am Halse des Babies

Dann klingelte in der Redaktion das Telefon, ein aufgeregter Kripo-  Beamter wollte sich nach unserem Material erkundigen, offenbar ist man davon ausgegangen, zusätzliches Videomaterial erlangen zu können. Auch dieser Beamte gibt sich auf Nachfrage verlegen verschlossen:

Dazu darf ich Ihnen nichts sagen, das ist für uns auch frustrierend, denn manchmal würden wir gerne, doch die Pressehoheit liegt nicht bei uns

Viele Hamburger trauern heute um die Opfer, inklusive zahlreicher Politiker, die sich betont geschockt geben. Doch die Bürger unterscheidet ein Detail von denen da oben, sie wissen nicht einmal die Hälfte. Bis jetzt!

Quelle: Truth24.net

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Apr 15

Afrikaner bittet Frau auf Heimweg um Hilfe und versucht sie sofort zu vergewaltigen

Symbolbild, Credits: youtube

Freiburg. Sie wollte nur vom Gundelfinger Bahnhof nach Hause laufen, da passte sie der schwarzafrikanische Armutsmigrant ab und prügelte sie nieder, vor einer Schule!

Wie die Polizei nun unter dem Begriff „Übergriff“ mitteilt, soll es bereits in der Nacht auf Sonntag, den 08 April zu folgender Vergwewaltigungsattacke gekommen sein:

Eine 27jährige Frau befand sich gegen 06:00 Uhr mit dem Zug auf dem Heimweg aus Freiburg. Am Gundelfinger Bahnhof ausgestiegen begab sich die junge Frau an den Bahngleisen entlang in Richtung Albert-Schweitzer-Schulzentrum auf dem dortigen Gehweg. In der Rosenstraße soll sie dann von einem Mann auf Englisch angesprochen worden sein, dass es kalt sei und er Hilfe bräuchte. Die Frau setzte ihren Weg fort, woraufhin der Mann unvermittelt übergriffig geworden sein und sie im weiteren Verlauf auch mehrfach geschlagen und vermutlich in sexueller Absicht auch zu Boden geworfen haben soll.

Der Afrikaner prügelte die Frau zu Boden, danach flüchtete er an den absoluten Lieblingsort für herumvagabundierende straffällige Armutsmigranten – Richtung Bahnhof

Die Frau habe den mutmaßlichen Täter in die Flucht schlagen können, indem sie sich deutlich wehrte und lautstark schrie. Der mutmaßliche Täter soll in Richtung Bahnhof geflüchtet sein.

Der Mann wurde folgendermaßen beschrieben:

– Schwarzafrikaner
– etwa 180 cm groß, schmächtige Statur
– er trug einen ins Gesicht gezogenen Kapuzen-Pullover
– eine Jacke und Turnschuhe
– er sprach englisch.

Immer wieder Überfallsvergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Onanieattacken und Raubmorde durch muslimische Armutsmigranten und Afrikaner seit der unkontrollierten Araberflut – die Armutsflüchtlinge bringen ihre Mord – und Vergewaltigungskultur mit nach Europa

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg vieler Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings letztes Jahr aufgeflogen ist (wir berichteten). Nachdem dann noch die BKA Statistik 2016 veröffentlicht wurde, musste endlich auch die Politik zugeben, dass vor allem die arabischen und afrikanischen Wirtschaftsflüchtline vergewaltigen, morden und schänden. Es lässt sich einfach nicht mehr verbergen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Mann ggf. im Zug oder im Bereich des Tatorts wahrgenommen haben oder insgesamt sachdienliche Angaben machen können, sich unter Tel: 0761-8825777 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Apr 14

Syrer in Gaststätte kennengelernt und auf Heimweg sofort brutal vergewaltigt

Symbolbild, Credits: youtube

Es passiert täglich in Deutschland, erst mimte er den netten Begleiter, im Park fiel der Armutsflüchtling dann über die junge Frau her und vergewaltigte sie brutal | Bonn

In Haft befindet sich seit Sonntag ein 18-jähriger syrischer Asylbewerber, der im Verdacht steht, in der Nacht zu Samstag den 07. April eine 23-jährige Frau brutal im Park vergewaltigt zu haben.

Zeugen hatten gegen 04:10 Uhr die Polizei verständigt, nachdem das Opfer sie auf der Kölnstraße angesprochen hatte. Wie sich herausstellte, hatten sich der Tatverdächtige und die 23-Jährige zuvor in einer Gaststätte in der Bonner Innenstadt kennengelernt und waren von dort über die Kölnstraße zum Sportpark Nord gegangen. Dort kam es in einer Grünanlage unvermittelt zum Tatgeschehen.

Laut Statistiken sind vor allem Muslime und Afrikaner für Vergewaltigungen, Mord und Totschlag verantwortlich

Wie ein Blick in die BKA und Landesstatistiken offenbart, sind es vor allem Armutsmigranten aus Afrika und dem nahen Osten, die für diese Art von Schandtaten verantwortlich sind. Obgleich sie nur einen kleineren Anteil der Bevölkerung darstellen, begehen sie manche Straftaten, wie etwa Raubmorde oder Überfallsvergewaltigungen, sowie Gruppenvergewaltigungen, fast ausschließlich.

Abstand halten von Armutsmigranten, insbesondere bei Unbekannten, kann Leben retten und vor Vergewaltigungen schützen, meist handelt es sich um triebgestaute Jungfrauen – selbst kleine Zeichen von Nähe werden sofort als Einladung zur Vergewaltigung gesehen

Der Tatverdächtige, der zunächst vom Tatort geflüchtet war, stellte sich in den frühen Morgenstunden auf der City-Wache und wurde vorläufig festgenommen. Nach ersten Ermittlungen durch die Kriminalwache der Bonner Polizei wurde durch den Eildienst der Staatsanwaltschaft ein Haftbefehlsantrag gestellt. Ein Haftrichter erließ am Sonntag Untersuchungshaftbefehl gegen den 18-Jährigen.

Quelle: Truth24.net

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Apr 13

Gruppenvergewaltigung durch Afrikaner: Deutscher Frau Gesicht zerboxt und vergewaltigt

Symbolbild, Credits: Youtube

Schon wieder kam es zu einer brutalen Gruppenvergewaltigung einer Deutschen Frau durch zwei schwarzafrikanische Armutsmigranten aus Guinea | Emsdetten

Die Polizei hat die Ermittlungen nach einem Sexualdelikt aufgenommen, das in der Nacht zum Dienstag den 10.04.2018 in einer städtischen Unterkunft für Asylbewerber verübt worden sein soll. In der Nacht zum Dienstag, gegen 01.00 Uhr, wurden Polizeibeamte zu einer Ruhestörung in dem Gebäude gerufen. Nach mehrfachem Klopfen wurde Beamten die Tür zu der Wohnung geöffnet, aus der unter anderem die Stimme einer Frau zu hören war. In dem Raum befanden zwei 18- und 19-Jährige Männer aus Guinea und eine unbekleidete deutsche 38-jährige Frau. Die Frau wies insbesondere im Gesichtsbereich Verletzungen auf.

Gesicht grün und blau geschlagen – erst nach mehrfachem Klopfen öffneten die betrunkenen Afrikaner die Tür – dahinter war das Wimmern der Frau zu hören

Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Da sich aufgrund der vorgefundenen Umstände der Verdacht auf ein Sexualdelikt ergab, wurden die beiden erheblich unter Alkoholeinfluss stehenden Männer festgenommen und zur Polizeidienststelle gebracht. Den Männern sind Blutproben entnommen worden. Nach den bisherigen Ermittlungen hielten sich die beiden Beschuldigten, die 38-Jährige und zwei weitere Bekannte der Frau am späten Dienstagnachmittag zunächst in einem Park in der Innenstadt auf. In der Zeit zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr gingen dann alle fünf Personen in die Wohnung eines der beschuldigten Asylbewerbers. Dort hielten sie sich längere Zeit auf, wobei sie auch Alkohol konsumierten.

Der Umgang mit Armutsflüchtlingen insbesondere in deren Privaträumen kann mitunter tödlich enden – immer wieder unwissende deutsche Opfer der „Märe des armen Bootsflüchtlings“ – sehr oft sind es brutale Straftäter die kommen um hier zu rauben und zu vergewaltigen – Analphabeten

Aus unterschiedlichen Gründen verließen die Bekannten der Frau am späten Abend nacheinander die Wohnung. Nach Angaben der Frau soll es sodann gegen ihren Willen zur Gruppenvergewaltigung durch die Beschuldigten gekommen sein. Die beiden angeblich nur 18 und 19 Jahre alten Afrikaner wurden am Dienstagnachmittag vernommen. Beide bestreiten die Tat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster wurden sie am Mittwoch wegen des dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehle gegen die Beschuldigten. Die polizeilichen Ermittlungen zu dem Sexualdelikt, insbesondere zur detaillierten Tatbeteiligung der beiden Männer, dauern derzeit an.

Quelle: Truth24.net

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Apr 21

Engensen – Flüchtlingsfamilien sind Erstbesitzer neuer Sozialwohnungen

Architekt Hans-Jürgen Lukanz und Burgwedels Kämmerer Christian Möhring vor dem Neubau. Quelle: Martin Lauber

Unter der Überschrift Nachhaltigkeit hat die Stadt Burgwedel ein zweites massives Wohnhaus für Flüchtlinge hochziehen lassen, das langfristig Sozialmietern zur Verfügung stehen soll.

Engensen. Es ist ein schicker Neubau aus rot-blauem geflammtem Klinker. „Hier würde ich auch einziehen“, meint eine Engenserin beim Ortstermin. Quadratische Gauben über den Haustüren – groß genug, dass man darin stehen kann – sind das Markenzeichen des Doppelhauses, das die Stadt Burgwedel am östlichen Dorfrand hat hochziehen lassen.

Dieses Wochenende ziehen dort zwei syrische Familien mit jeweils vier Kindern ein, deren Vertrag für ihre bisherigen von der Stadt angemieteten Wohnungen in Großburgwedel zum Monatsende ausläuft.  Die Verwaltung hat sie deshalb in den Neubau am Kiebitzweg eingewiesen. „Die werden hier integriert“, verspricht Engensens Ortsbürgermeister Friedhelm Stein, der selbst an Geflüchtete vermietet hat. Ebenso zuversichtlich ist sein Ortsratskollege Joachim Schrader, der sich ebenfalls als  Betreuer einer Engenser Migrantenfamilie engagiert.

In diese Doppelhaushälfte in Engensen sollen Flüchtlinge einziehen. Bürgermeister Axel Düker nimmt Stellungen zu der Resonanz auf Facebook.

Auf die Nachnutzung als Mietwohnungen ausgelegt

Das neue Doppelhaus mit schlichter funktionaler Ausstattung  hat zweimal 110 Quadratmeter Wohnfläche inklusive des ausgebauten Dachgeschosses. Rund 480.000 Euro hat das Gebäude, das Grundstück nicht mitgerechnet, gekostet. „Sie können nichts unter Neubau-Standard bauen“, erklärt Architekt Hans-Jürgen Lukanz einem Besucher, dass die Jalousien für den Wärmeschutz auch im Sommer sowie die Brennwert-Therme samt Wärmrückgewinnung als Pflichtanteil an alternativen Energien nun mal vorgeschrieben seien.

Der solide Neubaustandard hat einen Hintergrund, den Bürgermeister Axel Düker mit „Nachhaltigkeit“ umschreibt. Die Stadt baue selbst, statt zu mieten. Der Neubau solle, wenn er nicht mehr als Unterkunft für Geflüchtete benötigt wird, das Angebot an  dringend benötigten Sozialwohnungen verbessern. Das gilt ebenso für das 1,3 Millionen Euro teure Sechs-Familien-Haus an der Wallstraße in Kleinbrugwedel, das im  Mai 2017 in Betrieb genommen wurde.

Vorerst keine weiteren städtischen Neubauten

Ursprünglich wollte die Stadt zusätzlich auf dem früheren Spielplatzgelände an der Heierdrift in Wettmar ein weiteres Mehrfamilienhaus errichten. Mangels akuten Bedarfs und weil das Bauamt mit den Schulbaustellen komplett ausgelastet sei, habe man davon aber erstmal Abstand genommen, erklärt Düker. Auch von einer Neubebauung des Grundstücks Hinter den Höfen in Großburgwedel, auf dem früher Notunterkünfte standen, ist aktuell keine Rede mehr.

Burgwedel setzt vorzugsweise auf eine dezentrale Unterbringung in angemieteten Wohnungen sowie einigen Gemeinschaftsunterkünften. Als Notreserve sind am Fuhrberger Ortsrand zusätzlich seit einem Jahr 30 bislang ungenutzte Wohncontainer bezugsfertig, in die bis zu 90 Menschen einquartiert werden könnten. 150.000 Euro Miete bringt die Region Hannover dafür auf.

Noch wird Bauland nicht vermarktet

Die betagte Unterkunft am Kiebitzweg in Engensen hat die Stadt dagegen reaktiviert und aktuell mit sieben Flüchtingen belegt. Sie liegt direkt  hinter dem neuen Doppelhaus und soll, so die Stadtverwaltung, bis auf weiteres auch nicht aufgegeben werden. Ob diese Baracke der vom Rat beschlossenen Vermarktung der angrenzenden Baugrundstücke zwischen Kiebitzweg und Grashofweg förderlich ist, stellt Ortsratmitglied Joachim Schrader in Frage. Soweit sei es noch nicht, erklärt Bauamtsleiter Oliver Götze. Voirher müsse das kleine Baugebiet parzelliert und auch noch über die Vergabekriterien müsse noch gesprochen werden. Schließlich wünsche der Ortsrat sich Vorfahrt für Käufer mit Ortsbezug.

Quelle: haz

Apr 21

Elfjährige in Unterführung bedrängt: 63-Jähriger vor Gericht

Eine Elfjährige wird auf dem Weg zum Turnen in der Unterführung zwischen Friedberg und Fauerbach von einem 63-Jährigen auf Hand und Wange geküsst. Sie sagt, der Mann habe ihr auch einen Zungenkuss aufdrücken wollen. (Archivfoto: chh)

Eine Elfjährige läuft durch die Unterführung von Fauerbach nach Friedberg. Dort trifft sie auf einen 63-Jährigen, der ihr ungefragt auf Hand und Wange küsst. Und er wollte mehr.

Sein Bart ist lang, die Finger sind gelb, die Nägel dick. Der Mann riecht nach Rauch, sieht wie ein Obdachloser aus. Der 63-Jährige kann kaum an sich halten, als Zeugen vor dem Friedberger Amtsgericht am Donnerstag gegen ihn aussagen. Lediglich als das inzwischen zwölf Jahre alte Mädchen zu Wort kommt, das er vor rund einem Jahr in der Unterführung zwischen Friedberg und Fauerbach getroffen hat, reißt er sich zusammen.

Dem Arbeitslosen wird vorgeworfen, am 31. März 2017 die damals Elfjährige auf Hand und Wange geküsst zu haben. Als die Friedbergerin ihn angeschrien habe, hielt er sie laut Anklage fest und kündigte an, ihr einen Zungenkuss geben zu wollen. Sie habe sich losreißen und wegrennen können.

Angeblich als Major im Kongo tätig

Den Kuss auf Wange und Hand räumte der Mann ein. Zu den weiteren Vorwürfen schwieg er. Schnell stellte sich Zuhörern die Frage, wie es um den geistigen Zustand des Angeklagten steht. Statt dem Gericht zu erklären, wo und wovon er lebt, berichtete er, früher als Major in einer Botschaft im Kongo gearbeitet zu haben. Seine Frau und seine Kinder seien tot, sagte er und machte dabei mit dem Finger ein Zeichen, das wohl soviel heißen sollte wie: Kehle durchgeschnitten. Obwohl das Gericht nicht ansatzweise danach gefragt hatte, erfuhr es noch, dass der Bruder des in Reichelsheim lebenden Mannes einen Schädelbasisbruch erlitten habe.

Die heute Zwölfjährige sagte als Zeugin aus. Der Weg im Tunnel sei schmal. Der Angeklagte sei ihr entgegengekommen, habe signalisiert, sie vorbeizulassen. »Ich habe mich bedankt, dann hielt er mich fest.« Es sei zu den Küssen gekommen. »Ich schrie laut ›Nein‹. Er hielt meine Hand fest, streckte seine Zunge ganz weit raus.« Sie sei weggerannt, habe ihren Bruder angerufen. »Ich wollte ihr nichts Böses, will wegen so was nicht in den Knast«, kommentierte der Angeklagte die Aussage.

 

Nach dem Vorfall hatte sie einige Wochen lang Angst, alleine rauszugehen

Bruder des Opfers über seine Schwester

 

Der 23-jährige Bruder des Mädchens schilderte, wie seine Schwester »mit total verheulter Stimme« bei ihm angerufen habe. Er sei direkt zur Unterführung. »Sie sprang ins Auto.« Er habe den Wagen gestartet, sei kurz darauf am Angeklagten vorbeigefahren und habe die Polizei alarmiert. »Nach dem Vorfall hatte sie einige Wochen lang Angst, alleine rauszugehen«, schilderte der große Bruder dem Gericht die Auswirkungen des Vorfalls auf seine Schwester. Ein Polizist sagte aus, der Angeklagte habe 1,8 Promille gehabt. Er habe seinen Namen nicht nennen wollen. »Seine Fingerabdrücke waren bereits im System, es war leicht, seine Identität festzustellen.« Der Mann habe behauptet, das Mädchen sei mit dem Wangenkuss einverstanden gewesen. »Er äußerte unentwegt unappetitliche Dinge« sexueller Natur, zu denen es nicht gekommen sei, die das Mädchen aber laut Aussage des Angeklagten gewollt habe, sagte der Polizist. Aufgrund der Annahme, dass von dem Mann eine Gefahr ausgehe, habe man ihn eingewiesen.

60 Zigaretten täglich

Die Ärzte in der Psychiatrie sahen das anders, ließen den Mann tags darauf gehen, berichtete Richterin Franzke und verlas den entsprechenden Bericht der Mediziner. Ihnen hatte der Angeklagte erzählt, er habe sich darüber gefreut, dass die Sonne geschienen und das Mädchen gelacht habe, dass er ihr habe einen Kuss geben wollen. Das sei einvernehmlich gewesen. Er verteile öfter Handküsse, was ja nicht verboten sei. Er trinke täglich bis zu drei Flaschen Bier, etwas Rum und rauche 60 Zigaretten.

Die Richterin verlas das Vorstrafenregister des Mannes. Beleidigung, Körperverletzung, und mehr ist darin aufgeführt. Außerdem eine Verurteilung wegen sexueller Nötigung. 2008 küsste der Mann in Bad Nauheim eine Frau erst ungefragt auf den Kopf, versuchte ihr dann einen Zungenkuss aufzuzwängen.

Nach einer Prozesspause regte Staatsanwältin Nikola Barho an, ein Sachverständiger solle klären, wie es um die Schuldfähigkeit des Angeklagten bestellt sei. Gericht und Verteidigung stimmten dem Vorschlag zu. Konkret heißt das, es soll geklärt werden, ob der Mann im Falle einer Verurteilung besser in der Psychiatrie als im Gefängnis aufgehoben wäre.

Zwischenruf

Unbefriedigend

Das Verfahren sollte längst abgeurteilt sein. Ursprünglich war geplant, dass der Prozess im Februar beginnt. Der Angeklagte erschien damals nicht. Nun wurde er auf Anordnung des Gerichts von der Polizei vorgeführt. Trotz Verhandlung fiel kein Urteil. Erst soll ein Fachmann sich zum Geisteszustand des Mannes äußern. Das ist richtig und wichtig. Bis das Gutachten vorliegt, werden Wochen, vielleicht Monate ins Land gehen. Dann wird entschieden, ob erneut am Amtsgericht, oder gar am Landgericht verhandelt wird. Die junge Friedbergerin wird ein drittes Mal eine Zeugenladung erhalten, mit dem Erlebten wieder nicht abschließen können. Und: Bis es soweit ist, wird der Angeklagte sein Leben weiterleben – ob von ihm eine Gefahr ausgeht, oder nicht.          L. Conrad

Quelle: Wetterauer Zeitung

Apr 21

Inzest – Wenn der Cousin mit der Cousine schläft | Vater Ali

In Deutschland ist Inzest zwar nicht verboten, jedoch sozial weitgehend geächtet. Problematisch ist, dass vor allem in türkisch-islamisch geprägten Einwandererfamilien Inzucht keine Seltenheit darstellt.

Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.

Serkan G. war das Glück seiner Eltern. Besonders Vater Ali war stolz auf die Geburt des Jungen. Doch nach fünf Monaten erkrankt das Kind. Serkan trinkt nicht mehr richtig, schreit oft, ist schlapp und fahl. Sein Bauch ist aufgetrieben wie ein Ballon, weil Milz und Leber vergrößert sind. Und das Schlimmste: Serkan wächst nicht mehr. Die G.s suchen einen Arzt auf. Bald steht die Diagnose fest: Serkan hat ß-Thalassämie, eine Erbkrankheit. Der Junge produziert zu wenig rote Blutkörperchen, in denen wiederum zu wenig Hämoglobin zum Sauerstofftransport gebildet wird. Seine Organe drohen schrittweise zu „ersticken“. Der Grund für die Krankheit: Ali G. und seine Frau Emine sind Cousin und Cousine.

Der Fall von Familie G. steht stellvertretend für viele zugewanderte Eltern. Da gerade in der Türkei und arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene. Nicht dazu gehört dagegen, wie oft angenommen, das Down-Syndrom.

Besonders in der türkischen Diaspora ist Inzest verbreitet

Bei einer Ehe zwischen Cousin und Cousine wie im Falle der G.s liegt das Risiko für vererbte Erkrankungen fast doppelt so hoch wie bei Nichtverwandten. Statt bei rund vier, liegt es zwischen sechs und sieben Prozent. „Das ist immer noch nicht besonders hoch. Das Risiko steigt aber deutlich, wenn bereits Erbkrankheiten in der Familie liegen. Leider wissen Betroffene oft nur wenig über diese wichtigen Fakten“, sagt der Humangenetiker Professor Claus R. Bartram von der Universität Heidelberg. Auch weil das Thema in Deutschland immer noch ein Tabu ist.

„Wir Wissenschaftler wollen eine bessere Information. Das Problem ist lange bekannt. Und es hat nichts mit Rassismus zu tun, offen darüber zu sprechen“, sagt etwa Jürgen Kunze, emeritierter Professor von der Charité.

Die türkische Psychiaterin Inci Sen sieht das Problem in der Deutschen Diaspora sogar noch verstärkt: „Wo weniger Auswahl besteht, kommen öfter Verwandte zusammen.“ Manche Wissenschaftler sprechen gar hinter vorgehaltener Hand vom „Türkenghetto“ Berlin, wo sich das Phänomen dadurch verstärke, dass Migranten oft nah bei einander wohnten.

ZfT-Studie: Jeder fünfte Befragte gesteht Inzucht

„So eine Formulierung ist natürlich diskriminierend“, sagt Gaby Straßburger, Professorin für Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB). Sie hat über das Heiratsverhalten und die Partnerwahl von türkischen Migranten promoviert. „Genau wie bei Deutschen findet man seinen Partner eben im persönlichen Netzwerk und bei Türken gehört die Verwandtschaft dazu“, sagt Straßburger. Oft werden diese Verbindungen von der Familie arrangiert – laut einer Befragung des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT) machen sie ein Viertel der Heiraten von Türkischstämmigen in Deutschland aus.‘

Bei solchen Entscheidungen der Familie spricht die Berliner Senatsabgeordnete Canan Bayrem (SPD) von „moderner Sklaverei“. Bayrem, Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg, hatte auf Grund ihrer türkischen Abstammung und ihrer Tätigkeit als Anwältin früher öfter mit der Problematik zu tun. Jeder fünfte Befragte gab laut ZfT-Studie zudem an, tatsächlich mit seinem Partner verwandt zu sein. Für Gaby Straßburger ergibt das Sinn: „Die Migration verstärkt das Phänomen in der Anfangszeit eher noch.“

So reduzieren sich die Heimatkontakte nach der Auswanderung oft vor allem auf die Verwandtschaft, wodurch sich der Aspiranten-Kreis potenzieller Ehepartner verkleinert. Ferner ist auch auffällig, dass sich Migranten stärker auf Traditionen und Werte ihres Heimatlandes rückbesinnen, wenn sie es verlassen haben und in einem fremden Land leben.

„Für mich war es ganz natürlich, meinen Cousin zu heiraten“

Verboten ist die Ehe zwischen Blutsverwandten anders als in den meisten US-Bundesstaaten in Deutschland und dem restlichen Europa heute auch nicht – wohl aber geächtet. Neben Tradition und Religion sind es die praktischen Lebensverhältnisse, die Ehen zwischen Verwandten fördern. „Wenn die Menschen in vielen kleinen Oasen leben, die weit voneinander entfernt sind, dann heiratet man eben auch innerhalb dieses Mikrokosmos“, so Professor Jürgen Kunze.

Bei Ali und Emine G. war das ganz ähnlich. Zwar entstammen die beiden keinem Wüstenvolk, doch die Gesellschaft in ihrem anatolischen Heimatdorf funktionierte wie eine geschlossene. „Bei uns ist doch sowieso jeder mit jedem verwandt“, sagt Ali G.. Für ihn sei die Frau ausgesucht worden, gesprochen habe er mit Emine zum ersten Mal am Tage der Hochzeit. Mit westlichen Vorstellungen von Romantik und Verlieben hat das wenig zu tun. „Aber so sind alle versorgt. Für mich war es ganz natürlich, meinen Cousin zu heiraten“, sagt Emine G.

Dass ihr Sohn allerdings deswegen krank zur Welt kam, ist für das Ehepaar G. im Nachhinein ein Schock. Niemand habe sie über das Risiko informiert, und überhaupt sei die medizinische Versorgung nach der Geburt in der Türkei sehr schlecht gewesen. In Deutschland kamen dann andere Probleme hinzu: Das Ehepaar G. war zunächst illegal im Land und außerdem der Sprache nicht mächtig. So bekam der kleine Serkan erst sehr spät die richtige Behandlung.

Inzest: Medizinische Behandlung für betroffene Kinder

Heute sitzt er geduldig im Kinderzimmer einer Berliner Klinik, bekommt wie alle drei Wochen eine Bluttransfusion. „Au. Tut sehr weh“, sagt er und schaut sehr tapfer, als er gepiekt wird. Sein Körper braucht das fremde Blut, um genügend Sauerstoff transportieren zu können. Außerdem wird mittels Medikamenten versucht, die Unmengen Eisen aus seinem Körper zu entfernen, die zurückbleiben.

Ohne Behandlung hätte Serkan nur eine Lebenserwartung von wenigen Jahren. Er ist blass, klein und dünn für einen Fünfjährigen. Sein Skelett ist durch die erlittenen Anämien verbogen. Mit dem Sprechen tut er sich auch schwer. Die Eltern denken jetzt über eine Knochenmarktransplantation nach. Die wäre zwar eine große Tortur für ihren Sohn, könnte ihn aber vielleicht heilen – wenn er sie überlebt. Noch zögert Vater Ali: „So richtig vertraue ich euren Ärzten nicht“, sagt er, „woher sollen sie denn auch wissen, was gut ist für mein Kind“.

Gerade aufgrund schlechter Sprachkenntnisse und fehlender Integration bekommen behinderte Kinder aus Migrantenfamilien häufig nicht gleich Hilfe. „Oft wird mit der Frühförderung und Betreuungsangeboten viel zu spät begonnen“, sagt Gaby Straßburger. Die leeren Gesundheitskassen und die ausgereizten Ärztebudgets, insbesondere in sozialen Brennpunkten wie Neukölln, machen die Lage nicht besser. „Migranten sind da immer mit die ersten, die unter den Tisch fallen.“

Arabische Familien nehmen soziale Angebote selten wahr

Den Migranten wird ihrerseits vorgeworfen, sich aufgrund von Sprachbarrieren und Abschottung nicht genug um das Wohl ihrer Kinder zu kümmern. Beratungsstellen und Betreuungsangebote bekennen einmütig, dass muslimische Migranten bei ihnen unterrepräsentiert sind. „Im betreuten Wohnen etwa werden sie kaum einen finden. Die werden alle in der Familie gepflegt, eben weil diese in ihrer Kultur einen ganz anderen Wert hat“, sagt etwa Günter Jahn, Pressesprecher von der Lebenshilfe Berlin.

„Sie müssten die Leute wirklich an den Haaren herziehen, damit sie sich unser Angebot wenigstens einmal ansehen“, klagt Evemaria Grobleben aus dem Vorstand der Elterninitiative für behinderte Kinder Neukölln in der Donaustraße. Die Einrichtung bietet Förderung durch Freizeitprogramme an. Doch obwohl der Bezirk mit den höchsten Migrantenanteil Berlins hat, nehmen nur deutsche Kinder am Familien-Basteln teil. Auch die G.s, die nur zwei Straßen weiter wohnen, wiegeln ab: „So was ist nichts für uns. Unser Sohn bastelt nicht.“

Dass behinderte Menschen, gleich welches Handicap sie auch haben mögen, in türkisch- und arabisch-stämmigen Familien in höchstem Maße akzeptiert werden, ist unbestritten. „Es ist rührend, wie liebevoll etwa im Oman oder in Jordanien mit ihnen umgegangen wird“, so Professor Jürgen Kunze, der etliche arabische Länder bereits zu Forschungszwecken bereist hat.

Kampagnen gegen Inzest

Für den Wissenschaftler hat die Eingebundenheit in die Familie folglich eine gute und eine schlechte Seite. „Es wird sogar versucht, auch für behinderte Menschen einen Ehepartner zu finden“, fügt Gaby Straßburger hinzu. Auch in der Türkei gibt es allerdings heute Kampagnen, die gegen die Verwandtschaftsehe mobil machen. Aufgeklärte türkische Verbände hierzulande bemühten sich ebenso darum, so die SPD-Abgeordnete Canan Bayrem. „Aber es ist schwer das zu überwinden. Schließlich werden viele Ehen zu Verwandten ja geschlossen, um sie nachziehen und am westlichen Wohlstand teilhaben zu lassen.“

Von Aufklärungskampagnen hat Mutter Emine G. noch nichts gehört. Sie streicht ihrem Sohn Serkan am Abend eine Strähne aus dem Gesicht. Ihr Ältester – neben ihm hat sie auch zwei gesunde Kinder – hat wieder einmal Gelbsucht. Sie wiegt den kleinen Körper vorsichtig auf ihren Armen und redet leise auf ihn ein. Sie würde ihrem Sohn gerne Knochenmark spenden, sagt sie. „Wir lieben unser Kind doch, auch wenn es krank ist.“ Vater Ali nickt zustimmend. „Und ich würde auch jederzeit wieder meine Cousine heiraten.“

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels hieß es irrtümlich, Ehen zwischen Verwandten seien im Koran oft beschrieben worden. Wir haben den betreffenden Absatz gelöscht.

Quelle: welt

Apr 21

Nach BAMF-Skandal: Jetzt werden immer mehr Missstände aufgedeckt

Der Skandal beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge weitet sich aus.

Bremen/Berlin – Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat neben dem mutmaßlichen Korruptionsskandal von Bremen auch Probleme mit der Vertrauenswürdigkeit von Dolmetschern.

So habe die Behörde allein 2017 die Zusammenarbeit mit 30 Dolmetschern „aufgrund von Verletzungen gegen den Verhaltenskodex“ beendet, berichtet die Bild-Zeitung am Samstag unter Berufung auf eine Aussage des Bundesinnenministeriums.

In vielen Fällen hätten mehrere Verstöße zur Beendigung der Zusammenarbeit geführt. Zudem seien 2017 und 2018 insgesamt 2100 weitere Dolmetscher vor allem wegen fachlicher Mängel „von weiteren Einsätzen für das BAMF ausgenommen“ worden, heißt es in dem Bericht.

In den am Freitag bekannt gewordenen Fall bei der BAMF-Außenstelle Bremen soll auch ein Dolmetscher verwickelt sein. Die frühere Leiterin der Außenstelle soll im Zeitraum von 2013 bis 2016 in 1200 Fällen Asyl gewährt haben, obwohl die Voraussetzungen nicht gegeben waren.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Frau und fünf weitere Beschuldigte wegen Bestechlichkeit und „bandenmäßiger Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung“. In den meisten Fällen ging es nach Angaben der Bremer Staatsanwaltschaft um Jesiden.

Das Motiv der Beschuldigten ist noch unklar. Nach ersten Informationen ging es der BAMF-Mitarbeiterin aber womöglich nicht um Geld. Auf ihrem Twitter-Account hatte die Frau immer wieder Beiträge von Pro Asyl und dem Verein „Eziden Weltweit“ geteilt, berichtete die Braunschweiger Zeitung.

Als Konsequenz aus den Vorwürfen kündigte der Parlamentarische Staatssekretär Günter Krings vom Bundesinnenministerium eine Überprüfung der Abläufe bei Asylentscheidungen an. „Wir werden den Fall natürlich zum Anlass nehmen, sehr zügig dafür zu sorgen, dass die Abläufe bei Asylentscheidungen sehr gründlich und kritisch untersucht werden“, sagte Krings.

Die Bundesregierung nehme die Vorwürfe „sehr ernst“.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Apr 21

Ehe-Drama aus Eifersucht? Rocker sticht vor den Augen der Kinder seine Frau ab

Nachbarn alarmierten die Polizei, die kurze Zeit später die leblose Frau und den mutmaßlichen Täter in der Wohnung fanden. (Symbolbild)

Berlin – Eine unfassbare Tat ereignete sich am Donnerstagabend in einer Wohnung in Berlin-Wedding. Ein 39-Jähriger sticht seine 32 Jahre alte Lebensgefährtin ab. Die Polizei findet den leblosen Körper der Frau und nimmt anschließend den Mann fest. Nun wurde Haftbefehl erlassen.

Mit mehreren Messerstichen soll der 39-Jährige auf seine Frau eingestochen haben. Besonders dramatisch: Die vier Kinder im Altern von zwei bis elf Jahren mussten alles mit ansehen.

Wie die B.Z. berichtet, versuchten die alarmierten Rettungskräfte mehrfach die 32-Jährige wiederzubeleben – ohne Erfolg. Zuvor versuchte bereits die älteste Tochter, das Leben ihrer Mutter zu retten. Die Verletzungen waren jedoch zu gravierend.

Der Täter: Ehemann Ahmed T. (39). Laut Nachbarn soll er schon mehrfach damit gedroht haben, die gebürtige Polin umzubringen. Bereits einige Stunden vor der grauenvollen Tat kam es zu einem lautstarken Streit zwischen den Eheleuten. Offenbar wollte sich die 32-Jährige von Ahmed T. scheiden lassen.

Eine Nachbarin bekam alles mit und schildert diesen Moment: So soll er mit einem Messer vor seiner Frau gestanden haben und damit gedroht haben, ihr „das Hirn rauszuschneiden“. „Das war Mord mit Ansage, der hätte verhindert können“, so ein weiterer Nachbar zur Zeitung und ergänzt: „Schon wegen der Sicherheit der Kinder hätten sie den Mann längst mitnehmen müssen.“

Jetzt befinden sich die vier traumatisierten Kinder in der Obhut des Jugendamtes.

Am Freitag wurde Haftbefehl wegen Mordes gegen den bereits vorbestraften Rocker erlassen. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft.

Fotos: dpa (Symbolbild)

 

Quelle: Tag24

Apr 21

Nach Gürtelattacke auf Israeli: Täter stellt sich der Polizei

Der Angreifer geht mit einem Gürtel auf den jüdischen Mann los.

Berlin – Am Dienstag wurden zwei jüdischen Männer von einem jungen Mann auf offener Straße mit einem Gürtel attackiert und das nur, weil sie eine Kippa trugen.

Die Polizei fahndete seitdem nach dem Angreifer, der von den Opfern während der Tat gefilmt wurde. Wie die BILD-Zeitung berichtet, soll sich der junge Mann am Donnerstagnachmittag beim Landeskriminalamt gestellt haben.

Begleitet wurde der 19-Jährige dabei von seiner Anwältin. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um eine antisemitisch motivierte Tat handelt, da der junge Mann seine Opfer immer wieder mit „Yahudi“ (arabisch für Jude) angebrüllt hat.

Laut Bericht handelt es sich bei dem 19-Jährigen vermutlich um einen Flüchtling, da er aus Syrien stammt. Gemeldet ist er eigentlich in einer Einrichtung in Brandenburg, soll jedoch zuletzt in Berlin lediglich mit einem Koffer gelebt haben.

Nun kam der 19-Jährige den Beamten zuvor, obwohl diese ihn bereits identifiziert haben sollen. Noch am Donnerstag wird der junge Mann einem Haftrichter vorgeführt wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung. Unklar sei jedoch noch, ob der Angreifer eine Aussage getätigt hat.

Update 20.40 Uhr:

Gegen den Beschuldigten wurde nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung erlassen, wie die Behörde am Abend twitterte. Der Mann befinde sich in Untersuchungshaft „Er hat sich zur Sache nicht eingelassen“», betonte ein Polizeisprecher.

Fotos: Screenshot/Facebook, Jüdisches Forum für Demokrati

Quelle: Tag24

Apr 20

Polizei schießt 24-jährigen Messer-Angreifer nieder!

Die Tat ereignete sich am Friedrich-Ebert-Damm in Hamburg.

Hamburg – Hamburger Polizisten haben am Freitagmorgen einem Mann ins Bein geschossen, der im Stadtteil Wandsbek Passanten mit einem Messer bedrohte.

Der 24-jährige Mann sei ins Krankenhaus gebracht worden, sagte eine Polizeisprecherin. Zu den Hintergründen konnte sie nur sagen, dass der Mann zunächst die Passanten bedroht habe.

Als er dann auch der Aufforderung der Polizei nicht gefolgt sei, sein Messer niederzulegen, sei geschossen worden. Außer dem 24-jährigen Angreifer wurde nach Angaben der Polizei niemand verletzt.

Der Friedrich-Ebert-Damm, wo sich die Tat gegen 6.30 Uhr ereignete, sei beidseitig gesperrt worden.

Update, 9.20 Uhr: Nach ersten Erkenntnissen gebe es Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Mannes aus Kamerun, teilte die Polizei jetzt mit.

Mit diesem Messer hatte der Angreifer die Passanten bedroht.
Mit diesem Messer hatte der Angreifer die Passanten bedroht.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Apr 20

AfD fast so stark wie SPD und CDU! Schock- Umfrage aus Brandenburg

AfD-Bundes-Chef Alexander Gauland und AfD-Brandenburg-Chef Andreas Kalbitz
Foto: Ralf Hirschberger / dpa

Umfrage-Schock für SPD und CDU!  In Brandenburg ist die AfD fast so beliebt wie die Volksparteien CDU und SPD.

Zu diesem Ergebnis kommt die Wahl-Umfrage „BrandenburgTrend“.

Der Umfrage des RBB zufolge, würden 22 Prozent aller Befragten die AfD wählen. CDU und SPD kommen auf jeweils 23 Prozent.

Die Umfrage liefert noch eine weitere Überraschung:

►Die FDP stürzt von 7 auf 4 Prozent in der Wählergunst.

►Die Linke, die in Brandenburg der kleinere Koalitionspartner der SPD ist, blieb unverändert bei 17 Prozent.

►Die Grünen gewinnen einen Punkt und landen bei sieben Prozent.

In Brandenburg erreicht die AfD damit in Umfragen bundesweit das beste Ergebnis.

Nur in Thüringen ist sie ähnlich beliebt. Einer INSA-Umfrage zufolge, die im Februar für BILD durchgeführt wurde, kommt die AfD dort auf 18 Prozent und würde drittstärkste Kraft werden. Die SPD erreichte nur 10 Prozent.

In westdeutschen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Hessen und Bayern schwankt die AfD in jüngsten Umfragen zwischen 9 und 12 Prozent.

Laut BILD-Wahlcheck würden diese Woche 15 Prozent aller Befragten bei einer Bundestagswahl die AfD wählen.

Quelle: BILD

Apr 20

Korruptionsskandal in Bremen: Bamf-Mitarbeiterin soll Asylanträge ungeprüft bewilligt haben

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg (Archivfoto). FOTO: dpa, dka tba kne

Bremen. In 1200 Fällen soll eine ehemalige Mitarbeiterin des Bundesflüchtlingsamts in Bremen zu Unrecht Asyl gewährt haben. Nun wird gegen sie und gegen mehrere Rechtsanwälte ermittelt. Die Bundesregierung bestätigt den Verdacht. 

Eine ehemalige Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) soll in 1200 Fällen Asyl gewährt haben, obwohl die Voraussetzungen nicht gegeben waren. Gegen die Leiterin der Bremer Außenstelle sowie gegen drei Rechtsanwälte aus Bremen und Niedersachsen wird unter anderem wegen Bestechung und Bestechlichkeit ermittelt. Das sagte eine Sprecherin der Bremer Staatsanwaltschaft am Freitag. Zuerst hatten die „Süddeutsche Zeitung“, der NDR und Radio Bremen darüber berichtet.

In den meisten Fällen ging es um Jesiden aus Syrien, wie die Sprecherin sagte. Die Ermittlungen laufen bereits seit mehreren Monaten. Am Mittwoch und Donnerstag seien acht Objekte in Bremen und Niedersachsen durchsucht worden – darunter mehrere Kanzleien.

„Zahlreiche weitere Rechtsverstöße“

Ermittelt werde zudem wegen „bandenmäßiger Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung“, sagte die Sprecherin. Das heißt, die Beschuldigten sollen gezielt Flüchtlinge aus anderen Bundesländern zur Bremer BAMF-Außenstelle gebracht haben, obwohl diese für die Menschen nicht zuständig war. Neben diesem formellen Verstoß soll es in den Asylverfahren „zahlreiche weitere Rechtsverstöße“ gegeben haben. Somit hätten die Flüchtlinge zu unrecht einen positiven Asylbescheid bekommen.

Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte: „Es soll zur Gewährung von Vorteilen gekommen sein – wie genau, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.“ Unter anderem habe es „private Einladungen“ gegeben – laut der Zeitung beispielsweise in Restaurants. Es gab zudem einen Vermittler, der die Asylsuchenden an die Beschuldigten weitergeleitet hat.

Insgesamt wird gegen sechs Beschuldigte ermittelt – darunter soll auch ein Dolmetscher sein. Die Ermittlungen laufen bereits seit mehreren Monaten.

Bundesregierung wartet Ermittlungen ab

Die Bundesregierung sieht bei den Ermittlungen „sehr ernsthafte Verdachtsmomente“. Vor einer Bewertung müsse aber die Justiz ihre Arbeit machen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Erst danach könne über mögliche politische Konsequenzen gesprochen werden.

(mro/dpa)

 

Quelle: rp-online

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