Jul 20

Karriere muslimischer Armutsflüchtlinge: Vom Exhibitionisten zum sadistischen Vergewaltiger

Symbolbild

Täglich onanieren muslimische Armutsmigranten vor Frauen und Kindern, nun traf es eine Flüchtlingshelferin, das Brisante: Exhibitionisten sind gemeingefährlich, sie sind sadistisch veranlagt und werden meist zum Vergewaltiger oder gar Mörder | Ellwangen

Bei der Polizei der LEA-Wache in Ellwangen wurde am Dienstag eine versuchte Vergewaltigung angezeigt. Demnach sei am Vormittag eine 47 Jahre alte Angestellte der Einrichtung von einem dort untergerbachten Asylbewerber brutal angegangen worden. Der 18-jährige Mann habe einen Moment, in dem die beiden Personen alleine in einem Raum waren, dazu ausgenutzt, die Frau gegen eine Wand zu drängen und seinen Körper im Intimbereich gegen sie zu pressen.

Flüchtlingshelferin gegen die Wand gerammt und Penis an die Vagina gedrückt

Als eine dritte Person dazu kam, habe der Mann von ihr abgelassen. Die Aalener Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und dabei erfahren, dass derselbe Mann vor etwa vier Wochen den medizinischen Bereich aufsuchte und dort vor einer 21-jährigen Angestellten offen onanierte. Damals war keine Anzeige bei der Polizei erstattet worden.

Brisant: Der Armutsmigrant war bereits durch öffentliches Onanieren aufgefallen. Er onanierte wohl in einer Klinik vor einer Frau

Wie viele weitere Muslime, die zum Vergewaltiger werden, war auch dieser Mann bereits durch öffentliche Onanie in Erscheinung getreten. Brisant: Bei Exhibitionisten handelt es sich um gemeingefährliche Triebtäter, die meist zu Vergewaltigern und Mördern werden. Das wissen die meisten Bürger jedoch gar nicht. Hierzu befragten wir Dr. M.:

“Bei der derzeitigen Häufung von Sexualstraftaten in Form des Exhibitionismus muss klar gesagt werden, dass diese Täter schwere Triebtäter und damit sehr gefährlich sind. Exhibitionisten erfreuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, sie haben sadistische Triebe und es ist meist nur eine Frage der Zeit, bis sie schwerste Sexualdelikte begehen. In unserem Fachbereich gilt der Exhibitionist ganz klar als gefährlicher Triebtäter und befindet sich auf dem Weg zu schwersten Sexualstraftaten, oftmals hat er diese bereits auch schon in der Vergangenheit begangen”

Baden Württemberg schwer betroffen durch Sexualmorde, Vergewaltigungen und masturbierende Araber und Afrikaner

Aufgrund der maßlosen grünen Massseneinwanderungspolitik ist das Bundesland besonders schwer betroffen. Neben Bayern, NRW und einigen weiteren Großstädten, wüten die „notgeilen“ arabischen Männer nirgends so heftig wie dort. Der muslimische Männermob scheint seine Vorstellungen umsetzen zu wollen, die er über Deutsche hat, nämlich, dass diese als Ungläubige frei vergewaltigt werden dürfen, da es sich ohnehin um „verbrauchte Prostituierte“ handelt, als solche gilt in den Augen vieler Muslime jede Frau und jedes Mädchen, das nicht Jungfrau ist.

Zunehmend sind auch Schwarzafrikaner Täter, sie bringen die in Afrika weit verbreitete Lynch und Vergewaltigungskultur mit nach Deutschland.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts „der sexuellen Belästigung“ und der sexuellen Nötigung gegen den Muslim. Zudem gab es in der jüngeren Vergangenheit weitere ähnliche Vorfälle, bei denen ein bislang unbekannter Mann als Exhibitionist aufgetreten ist und dabei wohl auch öffentlich onaniert hat. Dazu wird die mögliche Täterschaft des Armutsflüchtlings ebenfalls geprüft.

Quelle: Truth24.net

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Schwarzafrikaner versucht auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren | S-Bahn Münchner Freiheit

Jul 21

Messerstecherei auf offener Straße endet tödlich

Polizisten nehmen am Tatort Spuren.

Wiesbaden/Königstein – In der Georg-Pingler-Straße in Königstein kam es am Mittwoch gegen 16.30 Uhr auf offener Straße zu einem Streit zweier Männer.

Die Beiden waren 45 und 42 Jahre alt – der 42-Jährige wurde bei der Auseinandersetzung tödlich verletzt.

Bei der Auseinandersetzung zückte der 45-Jährige plötzlich ein Messer. Er sei ein aus der russischen Förderation stammender Asylbewerber, hieß es von Seiten der Polizei.

Obwohl der Notarzt sofort Maßnahmen ergriff, verstarb der 42-jährige Deutsch-Usbeke.

Der Täter, der stark betrunken war, ließ sich in Tatortnähe widerstandslos festnehmen, berichtete die Polizei Westhessen. Zu genauen Hintergründen der Tat gab es zunächst jedoch keine Details.

Die Hauptstraße der Stadt im Hochtaunuskreis sowie eine weitere Straße seien gesperrt worden.

Der Tatort in Königstein.
Der Tatort in Königstein.
Fotos: Dennis Altenhofen/wiesbaden112.de

Quelle: Tag24

Jul 21

Lebensgefährliches Versteck: Polizei stoppt 21 Migranten auf Güterzügen

Mehrere Migranten haben sich im deutsch-österreichischen Grenzgebiet auf Güterzügen versteckt.

Raubling – In den letzten Wochen wurden die Bundespolizei vermehrt auf Flüchtlinge aufmerksam, die illegal per Güterzug reisten. Auch in der Nacht von Mittwoch von auf Donnerstag spürten die Beamten 21 Migranten auf, die auf diese lebensgefährliche Art und Weise unterwegs waren.

So wurden am Bahnhof Raubling bei Rosenheim mehrere Güterzüge stichprobenartig aus dem Verkehr gezogen, die von Österreich nach München unterwegs waren.

Bei zwei dieser Züge hatten sich insgesamt 21 Menschen unter Lkw-Aufliegern verborgen. Die Flüchtlinge hatten die risikoreiche Reise ganz bewusst in Kauf genommen.

Wie die Polizei mitteilt, stammten die Festgenommenen überwiegend aus Gambia, Nigeria und Somalia und konnten keine Aufenthaltsgenehmigungen vorlegen.

Deshalb kamen die Männer zur Leitstelle der Bundespolizei mit.

Die Polizisten warnen ausdrücklich noch einmal davor unerlaubt per Güterzug die Grenze nach Deutschland zu überqueren und bitten aufgrund der Vorfälle um Verständnis, das weitere Kontrollen erfolgen werden.

Quelle: Tag24

Jul 21

Aggressiver Mann mit langem Messer will Merkel sprechen


Polizisten im Einsatz an der Flüchtlingsunterkunft Heerstraße

Der arabischsprechende Mann drohte, sich mit dem Messer etwas anzutun. Er drohte auch der Polizei, die mit großem Aufgebot anrückte.

Die Polizei hat am Donnerstagabend einen jungen Mann in der Flüchtlingsunterkunft Heerstraße überwältigt. „Der Bewohner hatte ein 25 Zentimeter langes Messer und auf Arabisch gedroht, sich damit selbst etwas anzutun“, sagte ein Polizist der Berliner Morgenpost. Als die Einsatzkräfte eintrafen, habe der Mann auch ihnen gedroht, woraufhin ihn Sicherheitskräfte überwältigten.

Die Herkunft des Mannes sei noch unklar, ebenso das Alter. Die Polizisten blieben unverletzt, der Mann mit dem Messer habe leichte Schürfwunden, die jedoch sofort behandelt wurden. Er komme jetzt zur Behandlung in eine Klinik, hieß es, wo er wahrscheinlich auch von einem Psychiater untersucht werde. Der Mann habe in zusammenhanglosen Sätzen gesprochen, unter anderem habe er die Bundeskanzlerin Angela Merkel sprechen wollen, so der Polizist.

Quelle: morgenpost

Jul 21

Polizei greift vor Sparkasse zu: Mann läuft mit Hammer durch Bad Pyrmonts Fußgängerzone

Nachdem es der Polizei gelungen ist, den ausgerasteten Mann zu fixieren, spritzt der Notarzt dem 24-Jährigen ein beruhigendes Medikament. Foto: jl

BAD PYRMONT. Großes Aufsehen erregte am Mittwoch ein Zwischenfall in der Brunnenstraße. Vor den Augen zahlreicher Passanten rannten zwei Männer hinter einem offensichtlich flüchtenden dritten Mann durch die Fußgängerzone. Was nicht auf Anhieb erkennbar war: Bei den Verfolgern handelte es sich um Zivilpolizisten.

Den Flüchtigen wollten sie stellen, nachdem er sie zuvor im Laufe einer Auseinandersetzung zu attackieren versucht hatte. Vor der Stadtsparkasse schafften sie es schließlich, den Mann zu überwältigen. „Ihn zu fixieren gelang jedoch erst nach Eintreffen weiterer zur Unterstützung herbeigerufener Polizeikräfte sowie eines zufällig anwesenden pensionierten Polizisten aus den Niederlanden“, berichtet Polizeihauptkommissar Arnold Schiffling, der den Einsatz- und Streifendienst im Pyrmonter Kommissariat leitet.

Die Aktion mit zwei Polizei-Einsatzfahrzeugen sowie Rettungs- und Notarztwagen vor dem Geldinstitut weckte die Neugierde vieler Passanten. Die Sitzbankreihe in diesem Bereich der Fußgängerzone war zeitweilig mit Schaulustigen fast voll besetzt.

Da die Ermittler um die psychischen Probleme des seit Jahren wegen seines aggressiven Verhaltens amtsbekannten Mannes wissen, riefen sie gleich einen Notarzt samt Rettungswagen herbei. Der Mediziner setzte dem Mann dann eine Beruhigungsspritze. Anschließend wurde der seit Jahren in Bad Pyrmont lebende Afrikaner auf eine Trage gelegt und im Rettungswagen zunächst ins Bathildiskrankenhaus gebracht. Eine Einweisung in ein Fachkrankenhaus werde geprüft, teilte die Polizei mit. Denn als maßgebliche Ursache seines Ausrasters gelten die psychischen Probleme des Mannes. Alkohol oder andere Drogen konsumiere der Mann offenbar nicht, hieß es.

Seinen Anfang nahm der Einsatz gegen 10.40 Uhr in der Commerzbank. Eine Zivilstreife der Polizei hielt sich zufällig dort auf, als der Mann im Kassenraum erschienen, berichtet Hauptkommissar Schiffling.

Aus anderer Quelle war zu hören, dass der Nigerianer dort bis vor einiger Zeit ein Konto gehabt haben soll. Das wurde ihm jedoch kürzlich gekündigt. Der Grund: Seinen Frust darüber, dass ein Geldautomat kein Bares ausspuckte, hatte er mit Hammerschlägen gegen das Gerät ausgelebt. Ursache und Wirkung scheint der Mann jedoch nicht in seinem Gedächtnis gespeichert zu haben. Gleich zweimal kreuzte er in der Folge erneut in der Bank auf und wollte – obwohl nicht mehr Kunde – Geld ausgezahlt bekommen. Seit Verhängung des Hausverbots gelten seine aggressiven Auftritte dort als Hausfriedensbruch. Zwei Anzeigen hat er dafür und wegen Bedrohung bereits kassiert.

20 Minuten, nachdem der Mann dem Platzverweis durch die beiden Zivilpolizisten zunächst widerwillig nachgekommen war und diese noch die inzwischen dritte Anzeige gegen ihn aufnahmen, eskalierte die Situation: Der 24-Jährige erschien erneut in der Schalterhalle. Diesmal weigerte er sich, zu gehen.

Als die Beamten daraufhin versuchten, ihn aus der Bank hinauszuschieben, rastete er laut Schiffling richtig aus. „Er hat meine Kollegen angegriffen“, so der Polizeihauptkommissar. „In einer Hand hielt er einen Hammer und ein kleines Küchenmesser. Die Waffen setzte er zwar nicht ein. Mit der freien Hand schlug er jedoch nach dem 54 Jahre alten Kriminalhauptkommissar und seinen 21 Jahre alten Kollegen. Zudem versuchte er, beide mit gezielten Tritten und Schlägen gegen Beine und Körper zu verletzen.“ Obendrein habe er sie beleidigt und bedroht, bevor er davonlief.

Die Polizisten überstanden die Attacke unbeschadet. Sie gingen jedoch davon aus, dass er auf seinem Weg durch die belebte Fußgängerzone sich und andere Menschen gefährden könnte. Deshalb nahmen sie die Verfolgung auf und ergriffen ihn schließlich in Höhe der Sparkasse. Bei der Rangelei vor dem Eingangsbereich des Geldinstituts wurde später eine Pyrmonter Polizeibeamtin leicht am Arm verletzt.

Zu den mittlerweile drei Anzeigen gegen den Mann kommen nun weitere hinzu: wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Ob und inwieweit er aufgrund seiner psychischen Probleme für sein Verhalten zur Verantwortung gezogen werden kann, bleibt abzuwarten. In der Psychiatrie war er dem Vernehmen nach schon mehrfach und stand wohl zeitweilig unter gesetzlicher Betreuung. Offenbar wird auch eine Abschiebung des Mannes in seine Heimat erwogen.

Quelle: dewezet

Jul 21

Situation im Ortskern verschärft sich: Enzberger warnen vor Eskalation

Mühlacker-Enzberg. Die Ruhestörungen und Belästigungen in der Ortsmitte reißen nicht ab. Die Bürger wollen sich organisieren – auch um Übergriffe zu vermeiden.

Das Telefon in der Redaktion ist am Dienstagmorgen kaum stillgestanden. Nachdem die PZ bereits mehrfach über die Situation in der Enzberger Ortsmitte berichtet hat, melden sich erneut Bürger zu Wort, die nicht nur mit drastischen Worten schildern, wie sich ihr Leben derzeit darstellt – es gibt auch Stimmen, die deutlich vor einer Eskalation warnen, wenn nicht endlich eine Verbesserung eintritt.

„Es gibt Abende, da kann man es nicht aushalten rund um den Rathausplatz“, sagt einer der Anwohner. Und ein anderer betont, dass man es seit Monaten mit bitten und erklären versuche – aber bei den betreffenden Personengruppen, offensichtlich Roma, auf taube Ohren stoße. Selbst dann, wenn man offen mit der Polizei drohe. „Erst gestern bin ich rausgegangen und habe versucht, die Leute zur Rede zu stellen. Als ich mein Handy holte, um die Polizei zu rufen, hat das keinerlei Wirkung gezeigt“, schildert ein Anlieger seine Erfahrungen, der bereits mehrfach die Sicherheitskräfte gerufen hat. „Das Problem ist: Sobald die Polizei kommt, hauen die Roma ab.“ Inzwischen, so schildern es mehrere Anrufer, sei die Stimmung derart aufgeladen, dass man befürchten müsse, es könne zu Handgreiflichkeiten kommen.

„Es muss sich endlich etwas tun. Wir können nicht mehr“, sagt einer der Anwohner.

Quelle: pz

Jul 20

Südtirol meldet doppelten Zustrom von Flüchtlingen | Caritas besorgt

Der Zustrom von Flüchtlingen aus Afrika nimmt massiv zu.

Die Warnungen aus verschiedenen Richtungen werden jetzt zunehmend Wirklichkeit. Aus Südtirol kommen besorgniserregende Nachrichten. Laut der Caritas in Bozen sieht man sich bei den österreichischen Nachbarn mit einem Zustrom an Flüchtlingen konfrontiert. Zugleich steigen die politischen Spannungen zwischen Österreich und Italien.  Von einer Gefährdung der Beziehungen ist die Rede. Die katholische Presseagentur kathpress hat am Mittwoch berichtet, dass sich die Südtiroler Caritas mit einem doppelten Flüchtlingsstrom konfrontiert sieht.

Einerseits gibt es eine von Rom aus verordnete Quotenregelung von neu in Süditalien ankommenden Migranten größtenteils aus Afrika. Andererseits werden von Deutschland wegen der Dublin- Regelung viele Personen zurückgeschickt. Dazu kämen Afghanen, denen Deutschland kein Asyl mehr gewährt, Italien jedoch weiterhin Asyl gibt.

Südtirol: 25.000 Flüchtlinge im Juni angekommen

Fakt ist jedenfalls laut kathpress, dass man sich in Südtirol auf die Aufnahme weiterer Flüchtlinge einstellt. Insgesamt sind im Juni bereits mehr als 25.000 Flüchtlinge angekommen. Bei den Herkunftsländern handelt es sich vor allem um Nigeria, Guinea, Elfenbeinküste und Bangladesch.

Flüchtlinge am Bahnhof Brenner im August 2015
Foto: APA/Expa/Johann Groder (Archivbild)

Flüchtlinge kampieren auf öffentlichen Plätzen

Besonders in Bozen ist unterdessen die Quartiersfrage brisant, weil viele Flüchtlinge auf öffentlichen Plätzen kampieren. 100 bis 150 Schlafstätten, inklusive Sanitäranlagen, soll jetzt ein neues Großquartier bieten, teilte Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi mit.

Flüchtlinge in Südtirol
Foto: AFP

Doskozil: „Die Lage wird Tag für Tag schwieriger“

Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) sagt zu den Entwicklungen: „Es zeigt sich, dass jetzt Handlungsbedarf besteht und die Situation Tag für Tag schwieriger wird. Ich habe immer gesagt, dass in Italien bald das Kapazitätslimit erreicht ist.“ Unterdessen reagiert das offizielle Rom zunehmend unruhiger und spricht davon, dass man die österreichisch- italienischen Beziehungen „nicht wegen Wahlkampfdebatten aufs Spiel setzen kann“.

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil
Foto: APA/Helmut Fohringer

Hitzige Debatte um Brenner- Schließung während Urlaubszeit

In der Debatte um eine mögliche Schließung der Brenner- Grenze mitten in der Urlaubszeit waren zuletzt die Wogen hochgegangen. Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) hatte erklärt, man könne binnen 24 Stunden mit dem Bundesheer die Grenze dichtmachen , sollte Italien Flüchtlinge weiterschicken. Italien drohte Österreich davor mit einem EU- Verfahren. 

Quelle: Krone

Jul 20

Täter wurde bereits ermittelt: 18-Jährige in Treysa sexuell belästigt

Symbolbild

Treysa. Eine 18 Jahre alte Frau ist am Dienstag gegen 11.30 Uhr am Dammweg in Treysa Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Laut Polizei konnte der Täter, ein 48 Jahre alter Asylbewerber aus Treysa, bereits am Dienstagabend festgenommen werden.

Die 18-Jährige war nach Darstellung der Polizei mit ihrem Hund auf dem Dammweg in Höhe des Baumarktes spazieren, als sie von einem fremden Mann in gebrochenem Deutsch angesprochen wurde. Der Mann habe ihre Hand genommen, sie geküsste und anschließend mehrfach unsittlich berührt.

Als er sie umarmen wollte, habe die 18-Jährige den Mann deutlich zurückgewiesen. Daraufhin ließ er von ihr ab und setzte seinen Weg in Richtung Baumarkt fort.

Aufgrund der bekannten Personenbeschreibung wurde der Täter von Kräften der Operativen Einheit der Polizeidirektion Schwalm-Eder um 17 Uhr in Treysa im Bereich der Industriestraße angetroffen und vorläufig festgenommen.

Wie die Polizei weiter berichtet, gestand der Mann während einer ersten Vernehmung am Dienstagabend die Tat. Nach den polizeilichen Vernehmungen wurde der Mann wieder entlassen. Gegen den 48-Jährigen Asylbewerber wird nun wegen des Verdachts auf Sexuelle Belästigung ermittelt.

Quelle: hna

Jul 20

Neuhausener Unterkunft: Flüchtlinge ziehen jetzt doch ein

Vorübergehend hatten Flüchtlinge auf dem Neuhausener Schlossplatz aus Protest ihr Zeltlager aufgeschlagen., Foto: privat

Die der Gemeinde Neuhausen zugewiesenen Flüchtlinge ziehen jetzt doch in die Anschlussunterbringung in der Mörikestraße ein. In „langwierigen Verhandlungen“ sei es der Verwaltung gelungen, die Männer zum Einlenken zu bewegen.

Neuhausen – Auch die Nacht auf Mittwoch haben einige Flüchtlinge auf dem Schlossplatz in Neuhausen verbracht. Wie berichtet, protestierten sie damit gegen eine Unterbringung in einer ehemaligen Lagerhalle in der Mörikestraße. Laut Bernd Schober, dem Neuhausener Hauptamtsleiter, sei es am Mittwoch in „langwierigen Verhandlungen“ mit den Männern gelungen, diese nun doch zum Einzug zu bewegen. Die Gruppe, die „nicht auf Krawall gebürstet“ sei, habe eingelenkt und eingesehen, dass sie „nicht auf dem Schlossplatz campen kann“.

Die Flüchtlinge hätten gerne Einzelzimmer gehabt, erklärt Bernd Schober den Grund des Protests.

Tatsächlich stünden in der Halle aber nur Schlafräume mit Größen für sechs bis zwölf Personen zur Verfügung. Rund fünf der Zimmer könnten bezogen werden, bei den restlichen drei müssten noch Brandschutztüren gesetzt werden, ehe sie bewohnbar seien. Die Sanitäranlagen und Küchen seien voll funktionstüchtig und könnten benutzt werden.

In dieser Woche werden der Gemeinde vom Landratsamt Esslingen bis zu 51 Männer zugewiesen, weil sich die Nutzung einer von ihnen bisher bewohnten Unterkunft in Kirchheim ändert. Bei der im Besitz der Gemeinde befindlichen, ehemaligen Hertie-Halle handelt es sich nicht um eine Notunterkunft, sondern um eine längerfristige Anschlussunterbringung. Diese soll, entgegen der Aussage der Gemeinde, noch nicht fertig saniert sein. Deshalb hatte das Landratsamt am Dienstag harsche Kritik an der Neuhausener Verwaltung geübt, da diese einen langen Vorlauf gehabt habe, um sich vorzubereiten. Ungeachtet möglicher Probleme weist das Landratsamt der Gemeinde bis einschließlich Freitag weitere Flüchtlinge zu, erklärte Peter Keck, der Sprecher der Esslinger Kreisbehörde.

Quelle: StN

Jul 19

Kosovare hatte drei Mal Sex mit einem Rind | Sauerei auf St. Galler Bauernhof

Dem Mann, der vor Gericht gestand, drei mal Sex mit einem Jungrind gehabt zu haben, droht nun eine Geldstrafe

Ein 60-jähriger hatte im Linthgebiet mehrmals Geschlechtsverkehr mit einem Rind. Um «auf der richtigen Höhe zu sein» stellte er sich auf einen Einkaufskorb.

Was für eine Sauerei! Vor dem Kreisgericht See-Gaster im Kanton St. Gallen hat ein Kosovare (60) gestanden, dass er mehrfach Sex mit einem Jungrind hatte.

Dabei machte er sich nicht nur der Tierquälerei schuldig, sondern auch des Hausfriedensbruchs, wie das «Tagblatt» schreibt. So schlich er abends in den Stall eines Bauern im St. Galler Linthgebiet.

Der Bauer im St. Galler Linthgebiet bemerkte das Treiben erst , als ihm auffiel, dass im Stall morgens nicht mehr alle Dinge an ihrem Platz waren. Darum installierte er eine Videokamera und erhielt so Beweise, die er lieber nicht hätte sehen wollen: Der Täter soll immer dasselbe Jungrind für seine Gelüste ausgewählt haben.

«Ich weiss nicht, wie das passieren konnte»

Dies, weil es sich nicht bewegt habe, wie der Staatsanwalt aus Protokollen zitierte. Damit er genügend hoch sei für den Tiersex, stellte sich der Mann jeweils auf einen Einkaufskorb, den er mitgenommen hatte.

Vor Gericht gestand der Kosovare, drei Mal Geschlechtsverkehr mit dem Rind gehabt zu haben. Die Anklage spricht von mindestens einem weiteren Vorfall. Der Staatsanwalt fordert eine Geldstrafe von 12’500 Franken unter Anrechnung der Untersuchungshaft von einem Tag.

Angesichts der Vorstrafen – Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und sexuelle Belästigung – käme eine bedingte Strafe nicht in Frage.

Der Angeklagte arbeitet seit über 20 Jahre nicht mehr und bezieht eine IV-Rente. Vor Gericht zeigte er sich reuig. «Ich entschuldige mich für das, was ich getan habe. Ich kann mir nicht erklären, wie das passieren konnte», wird er im Tagblatt zitiert.

Das Urteil wird am Dienstag erwartet.

Quelle: Blick

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