Sep 17

Nürnberg: Armutsafrikaner entblößt sich vor Kindern auf Spielplatz- Festnahme

Symbolbild

Am Montagabend den 02.09.2019 zeigte sich Armutsasylant aus Afrika im Nürnberger Westen Kindern gegenüber in schamverletzender Weise. Nun wurde er wiedererkannt und gefasst.

Eine Gruppe von fünf Kindern hielt sich gegen 20:15 Uhr auf einem Spielplatz in der Redtenbacherstraße auf, als ihr ein Mann gegenüber trat und sich in unsittlicher Art und Weise zeigte. Der Unbekannte befand sich in Begleitung einer Frau.

Die Kinder gingen daraufhin nach Hause und offenbarten sich ihren Eltern. Eine Fahndung im Tatortbereich verlief erfolglos.

Beschreibung des Täters:

Ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkelhäutig, lockige, dunkle, kurze Haare. Er trug ein graues T-Shirt mit Camouflage-Aufdruck (Tarnmuster), schwarze Jogginghose und schwarze Schuhe. Er führte eine Flasche mit gelben Inhalt mit sich.

Eine Zeugin erkannte den Mann jetzt wieder und verständigte die Polizei. Er wurde vorläufig festgenommen. Die Tat bestreitet er.

Quelle: Truth24.net

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Sep 16

Schmallenberg: Afrikaner auf Fahrrad attackiert Frau (46) sexuell

Afrikaner attackiert eine Frau

Als ihm die Frau gefiel, wendete der Armutsasylant und verfolgte sein Opfer auf dem Fahrrad, dann attackierte er es plötzlich sexuell

Ein bislang unbekannter Mann berührte in der Nacht zum Sonntag eine 46-jährige Frau unsittlich. Die Frau lief gegen 00.30 Uhr über die Weststraße. Hier kam ihr ein Radfahrer entgegen. Der Mann wendete. Die Schmallenbergerin ging weiter und bog auf den Paul-Falke-Platz ab. Der Unbekannte folgte ihr und sprach hierbei in einer unbekannten Sprache. In der Gartenstraße überholte er die Fußgängerin und berührte sie unsittlich. Die Frau nahm ihr Handy, woraufhin der Mann in Richtung Paul-Falke-Platz flüchtetet. Bei dem Unbekannten handelt es sich um einen dunkelhäutigen Mann mit weinroter Oberbekleidung. Zum Fahrrad können keine Angaben gemacht werden. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Schmallenberg unter 0 29 74 – 90 200 in Verbindung.

Quelle: Truth24.net

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Sep 16

Ulm: Pöbel- Syrer schmeissen Flaschen auf fahrende Autos- Völlig grundlos!

Symbolild

Merkels Gäste halten sich oftmals nicht an die Spielregen, die da heißen: Soziales Mitaeinander und Achtung vor dem Nächsten. Mutwillig warfen diese beiden Armutsmigranten mit Glasflaschen in den Verkehr

Völlig daneben verhielten sich am Sonntag gegen 01.00 Uhr zwei junge herumpöbelnde Syrer in der Ulmer Friedrich-Ebert-Straße, berichtet die Polizei Ulm. Einem Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes waren die beiden -angeblich 18jährigen-  aufgefallen, weil sie Flaschen vor vorbeifahrende Autos warfen. Eine Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte konnte die Männer kontrollieren. Die beiden erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Bislang sind noch keine geschädigten Autofahrer bekannt. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ulm-Mitte unter 0731/188-3312 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 16

Sozialmigrant begrapscht 18-Jährige in Hamm beim Gassigehen

Eine Frau wird attackiert. Credits: Youtube

Am Sonntag wurde eine junge Frau sexuell belästigt, die Polizei Hamm erbittet Hinweise

Am Sonntag, 15. September wurde eine 18-Jährige auf dem Huesmannweg sexuell belästigt. Gegen 18 Uhr wurde sie auf dem Huesmannweg, in Höhe des Nordenfriedhofs von einem Mann mit kleinem, weißem Hund angesprochen. Dieser fragte sie zunächst nach einem Real- Markt. Plötzlich streichelte er ihre Wange. Als sie daraufhin weiterging, berührte er sie am Gesäß. Der Tatverdächtige ist zirka 1,75 Meter groß, 35 Jahre alt, hat eine normale Statur, helle Haare und einen Drei-Tage-Bart. Er trug eine Brille und sprach Deutsch mit leichtem Akzent. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 15

Grundlos: Afrikanerin schlägt Frau mit Glasflasche an Haltestelle krankenhausreif!

Symbolbild

Grundlos und von hinten! Mannheim. Eine Sozialmigrantin aus Schwarzafrika benahm sich wieder einmal total daneben und prügelte eine Frau grundlos krankenhausreif

Am Mittwoch gegen 20 Uhr stand eine 20-Jährige an der Haltestelle Bahnhof-Waldhof, auf der Seite in Richtung Luzenberg und wurde von einer bislang unbekannten Armutsasylantin unvermittelt mit einer Glasflasche von hinten in die rechte Seite des Oberkörpers geschlagen.

Die 20-Jährige erlitt durch den Schlag starke Schmerzen und musste im Krankenhaus versorgt werden.

Hintergründe der Tat sind bislang nicht bekannt.

Die Täterin wurde wie folgt beschrieben:

ca. 25 Jahre alt, ca. 165 cm, dunkelhäutig, trug ein blaues Kopftuch, schwarze Hose, schwarze Jacke

Die 20-Jährige erstattete gegen 23 Uhr Anzeige gegen Unbekannt beim Polizeirevier Mannheim-Sandhofen.

Zeugen oder Personen, die Hinweise auf der bislang unbekannten Täterin geben können, werden gebeten sich beim Polizeiposten Mannheim-Waldhof unter 0621 762540 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 14

Dinslaken: Pädo- Afghane missbraucht kleines Kind auf Parkbank!

Symbolbild

Schon wieder hat ein Armutsasylant ein kleines Mädchen sexuell auf einer Parkbank beim Emscherdamm missbraucht. Er gestand bei der Polizei die Ferkeltat direkt nach seiner Festnahme

Ein Kind aus Dinslaken befuhr am Dienstagnachmittag mit einem Fahrrad den Emscherdamm und setzte sich anschließend auf eine dortige Bank.

Unmittelbar darauf soll sich der Armutsaraber, der ebenfalls mit einem Fahrrad unterwegs war, neben ihr nieder gelassen und das Mädchen angesprochen haben. Anschließend soll er sie unsittlich berührt und missbraucht haben. Als das Mädchen abends zu seiner Familie zurückkehrte, erzählte sie dieser von dem Missbrauch, woraufhin die Eltern die Polizei verständigten. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen. Im Zuge derer konnten sie einen Tatverdächtigen am Mittwoch vorläufig festnehmen.

In seiner Vernehmung legte der 28-jährige Tatverdächtige, afghanischer Herkunft, ein umfassendes Geständnis ab.

Sex mit Kindern unter 9 Jahren in islamischen Ländern nicht unüblich – Kinderehen sind dort an der Tagesordnung

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl gegen ihn erließ.

Quelle: Truth24.net

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Sep 12

Vertuscht: Armutsasylant attackiert 11 Jährige sexuell vor Schulklasse in Limburg

Symbolbild. Credits: Pexels

Nach Truth24 Informationen attackierte ein Armutsasylant ein 11 Jähriges Mädchen. Die Polizei Limburg hält die Nennung der Nationalität zurück, um die kriminellen Asylanten in gutem Licht erscheinen zu lassen

Am Mittwochvormittag ist ein 11-jähriges Mädchen in der Brückengasse in Limburg von einem Passanten unsittlich berührt worden. Die Schülerin aus Frankfurt war mit ihrer Schulklasse in der Brückengasse unterwegs, als ein Mann ihr ans Gesäß gefasst haben soll. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung nach dem Täter, konnte ein 27 Jahre alter Tatverdächtiger von Mitarbeitern des Ordnungsamtes Limburg im Bereich der Werner-Senger-Straße festgestellt und dort von einer Streife der Limburger Polizei festgenommen werden. „Der Mann“ (dies steht generell für Armutsasylant) wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen auf die Polizeistation nach Limburg gebracht. Gegen den Sozialmigranten, welcher bereits unter anderem wegen Diebstahlsdelikten polizeilich bekannt ist, wurde eine Anzeige erstattet und er muss nun mit strafrechtlichen Folgen rechnen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 11

Krimineller Armutsasylant hehlt Smartphone vor Bundespolizist – dann gehts rund!

Kriminelle arabische Armutsasylanten, in symbolhafter Verwendung

Bad Nauheim. Diese kriminellen Sozialmigranten versuchten ihr Geschäft neben dem Falschen zu machen. Ein mutiger Bundespolizist in zivil griff hart durch- vieles geht zu Bruch

Bad Nauheim: In einer Schneiderei in der Bahnhofsallee erschien am Samstag den 7.9. gegen 11.15 Uhr ein Armutsmigrant und bot ein gebrauchtes I-Phone zum Verkauf an. Ein zufällig privat anwesender Bundespolizist lauschte dem Angebot und schaltete sich schließlich in das Gespräch ein. Als es dem Verkäufer nicht gelang, das Handy einzuschalten sah der Ordnungshüter außer Dienst den Verdacht bestätigt, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Er gab sich als Polizist zu erkennen und forderte eine Funkstreife zur Unterstützung wegen des Verdachts der Hehlerei an. Noch bevor diese eintraf, erhielt der Handyverkäufer Unterstützung von einem Bekannten. Beim anschließenden Gerangel stürzten der Verkäufer und sein Unterstützer in die gläserne Eingangstür des Geschäfts, die dadurch zerbrach. Zu Fuß flüchteten sie in Richtung Ludwigstraße und stiegen dort in einen silbernen Mercedes und Richtung Innenstadt davon.

Die Armutsasylanten stiegen in einen fetten silbernen Benz un flüchteten

Die Polizei in Friedberg, Tel.: 06031/601-0 sucht in diesem Zusammenhang nach dem Verkäufer, der ca. 170 cm groß gewesen und eine schlanke Figur und dunklen Teint gehabt haben soll. Der Mann sei dunkel bekleidet gewesen und habe einen Drei-Tage-Bart getragen. Der Unterstützer habe eine kräftigere Figur und ebenfalls einen dunklen Teint gehabt. Ebenso bittet die Polizei Friedberg um Hinweise auf den silbernen Mercedes, mit dem die beiden Personen flüchteten.

Quelle: Truth24.net

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Sep 11

Mannheim: Schwarzafrikaner versucht Mann (22) in Tiefgarage zu vergewaltigen

Symbolbild. Credits: Youtube

Mannheim hat der Asyltourist offenbar falsch interpretiert. In einer Tiefgarage holte der Sozialmigrant sein Geschlechtsteil hervor und versuchte einen jungen Studenten zum Sex zu nötigen. Der Armutsafrikaner besprang den armen Mann buchstäblich von hinten und versuchte einzudringen

In einem Parkhaus in der Mannheimer Innenstadt wurde am frühen Sonntagmorgen ein junger Mann sexuell bedrängt.

Der 22-jährige Student hielt sich gegen 06:15 Uhr im Treppenhaus der Parkgarage der Universität in der Bismarckstraße auf, als er von einem Armutsafrikaner in englischer Sprache angesprochen wurde. Anschließend habe der Asyltourist sein Geschlechtsteil aus der Hose hervorgeholt und dieses in Richtung des Geschädigten gehalten. Außerdem habe er mehrfach versucht, mit Penis in der Hand, den völlig verdutzten Mann zu küssen, um ihn schließlich von hinten zu umklammern und weitere sexuell motivierte Handlungen vorzunehmen.

Von hinten umklammert und versucht den Studenten zu vergewaltigen

Als ein bislang ebenfalls noch unbekannter Zeuge das Parkhaus betrat, flüchtete der Beschuldigte.

Er wurde wie folgt beschrieben: 30 bis 40 Jahre alt, 165 bis 170cm groß, kurz rasiertes schwarzes Haar (Stoppeln), dicke Lippen, schwarzafrikanischer Phänotyp, bekleidet mit einer grauen Jogginghose, einem grauen Pullover und einer dicken Daunenjacke.

Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen nach Zeugen der Tat, insbesondere nach dem bislang unbekannten Mann, der zur Tatzeit die Tiefgarage betrat und den Täter zur Flucht veranlasste. Hinweise an die Kriminalpolizei werden unter der Telefonnummer 0621/174-4444 erbeten.

Quelle: Truth24.net

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Sep 11

Fake- Zigeuner- Spendensammlerin klaut Spender-Opi (78) die ganze Geldbörse!

Eine Zigeunerin aus Osteuropa bettelt um Geld, oft klauen diese Menschen dabei die gesamte Geldbörse. Hier in symbolhafter Verwendung.

Dreiste Sammlerin in Butzbach: Das Sammeln von Geldspenden für einen wohltätigen Zweck ist grundsätzlich ein anständiges Vorhaben. Leider bleiben den ehrlichen Deutschen sogenannte Armutsasylanten aus Osteuropa nicht erspart, die häufig die Hilfsbereitschaft der Bürger ausnutzen, um Geld zu ergaunern.

So auch in einem Fall am letzten Freitag den 6.9. Ein 78 Jähriger Butzbacher hatte sich am Geldautomat eines Supermarktes in der Philipp-Reis-Straße Geld abgehoben. Nachdem er sich wieder in sein Auto gesetzt hatte, klopfte eine Frau an die Scheibe und stieg unaufgefordert zu ihm auf den Beifahrersitz. Sie hielt ihm einen Zettel vor der besagte, dass sie für behinderte Menschen Spenden sammele. Der großzügige Senior zog einen 10 Euro-Schein aus seiner frisch gefüllten Geldbörse und übergab diesen der Sammlerin. Während diese ihm ein Klemmbrett überreichte, um auf der Spendenliste zu unterschreiben, griff die Frau nach der, in der Mittelkonsole abgelegten, Geldbörse und verschwand mitsamt persönlichen Papieren und mehreren Hundert Euro Bargeld. Die Diebin wird beschrieben als etwa 25-jährige Frau mit langen schwarzen Haaren und osteuropäischem Aussehen. Hinweise nimmt die Polizei in Butzbach, Tel.: 06033/7043-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 09

Mannheim: Sozialmigrant attackiert Frau von hinten um sie zu vergewaltigen

Bild einer der vielen Frauen die durch Moslems sexuell attackiert werden

Die Presse schweigt: Zu einer versuchten Vergewaltigung durch einen Armutsasylanten zum Nachteil einer jungen Frau kam es am Sonntagabend im Mannheimer Stadtteil Sandhofen.

Die Geschädigte, eine 27-jährige Mannheimerin, war gegen 20:00 Uhr zu Fuß in der Domstiftstraße in Richtung Bürstadter Straße unterwegs, als sie kurz vor Erreichen der Bürstadter Straße von einem bislang Unbekannten von hinten gepackt wurde. Der Mann versuchte, die Frau zu küssen. Bei dem anschließenden Gerangel wurde die Halskette der Geschädigten ebenso beschädigt, wie Teile der Oberbekleidung. Als ein Mann mit Hund auf das Geschehen aufmerksam wurde und die um Hilfe rufende Frau ansprach, ob alles in Ordnung sei, flüchtete der Unbekannte in Richtung Bürstadter Straße.

Folgende Personenbeschreibung wurde bekannt: Ca. 1,80m groß, normale Statur, südländischer Phänotyp, auffällig grüne Augen, Dreitagebart, schmales Gesicht, buschige Augenbrauen, dunkelbraunes kurzes Haar, bekleidet mit schwarzem Sportanzug und roten Nike-Turnschuhen

Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen nach Zeugen der Tat, insbesondere aber nach dem bislang ebenfalls unbekannten Mann mit Hund. Diese werden gebeten, die Kriminalpolizei unter 0621/174-4444 anzurufen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 09

Spucken, pöbeln, schlagen, Sexattacken: Armutsasylanten randalieren am HBF Essen

 

Von einem arbeitsintensiven Wochenende mit zahlreichen Gewaltdelikten und anderen kuriosen Sachverhalten blieb auch die Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof nicht verschont. Ähnlich Intensiv war das Wochenende am Dortmunder Hauptbahnhof.

08. September 2019, 04:35 Uhr, Essen Hauptbahnhof Pack schlägt sich, Pack verträgt sich

Zwei 26- und 27-jährige Männer schlugen sich auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs und wurden durch Bundespolizisten getrennt. Noch während der Sachverhaltsaufnahme durch die Einsatzkräfte umarmten sich die beiden eritreischen Staatsangehörigen und schlossen „Frieden“. Auf einen Strafantrag wegen Körperverletzung verzichtete das Duo ausdrücklich.

07. September 2019, 04:25 Uhr, Essen Hauptbahnhof 36-Jährigen durch Kopfstoß verletzt.

Ein 24-jähriger Essener soll einen 36-jährigen Tunesier im Hauptbahnhof mit einem Kopfstoß verletzt haben. Nach Zeugenaussagen soll der 36-jährige Essener im Bereich eines Seiteneingangs uriniert haben. Als der 36-Jährige daraufhin mit diesem sprechen wollte, soll er durch einen Kopfstoß verletzt und rassistisch beleidigt worden sein. Mit einer Nasenfraktur musste er behandelt werden. Gegen den wegen Gewaltdelikten bereits polizeibekannten 24-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung eingeleitet.

07. September 2019, 06:30 Uhr, Essen Hauptbahnhof Betrunken mit einem E-Scooter über den Vorplatz

Weil ein Mann augenscheinlich alkoholisiert mit einem E-Scooter aus dem öffentlichen Straßenverkehr auf den Vorplatz des Essener Hauptbahnhofs fuhr, wurde er durch eine Streife der Bundespolizei überprüft. Dabei ergab sich der Straftatverdacht der Trunkenheit im Verkehr. Ein Atemalkoholtest bestätigte dann auch die Mutmaßungen der Einsatzkräfte. Der Test ergab bei dem 21-jährigen Essener einen Wert von 1,5 Promille. Zuständigkeitshalber wurde der 21-Jähriger an die Polizei Essen überstellt. Gegen ihn wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

07. September 2019, 06:30 Uhr, Essen Hauptbahnhof Widerstand und Marihuana

Widerstand gegen seine Mitnahme leistete ein 26-jähriger Mann aus Cuxhaven. Der Mann sollte im Personentunnel kontrolliert werden. Weil er keine Ausweisdokumente dabeihatte, sollte er mit zur Wache kommen. Daraufhin versuchte er zu flüchten und musste gefesselt zur Wache gebracht werden. Dort wurde bei ihm eine geringe Menge Marihuana sichergestellt. Gegen den 26-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Drogenbesitzes und Widerstands eingeleitet.

07. September 2019, 22:15 Uhr, Essen Hauptbahnhof „Schwarzfahrt“ führt zu Drogen

Bundespolizisten überprüften einen 21-Jährigen syrischen Staatsangehörigen, nachdem dieser einen Zug von Duisburg nach Essen ohne Fahrausweis genutzt hatte. Da er zudem freiwillig erklärte, in Duisburg mehrere Joints geraucht zu haben, wurde er nach Betäubungsmitteln durchsucht. In seinen Taschen stellten Bundespolizeien dann auch Marihuana sicher. Gegen den in Bottrop wohnhaften Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beförderungserschleichung und unerlaubten Drogenbesitzes eingeleitet.

08. September 2019, 05:41 Uhr, S-Bahn 9 zwischen Essen Hbf und Essen Borbeck Sexuelle Belästigung

Nach Angaben von zwei 23- und 28-jährigen Frauen aus Oberhausen, belästigte ein 37-jähriger Mann aus Bottrop die beiden Frauen auf sexueller Basis. Nach Zeugenaussagen soll der Mann in der S-Bahn 9 zwischen dem Essener Hauptbahnhof und Essen-Borbeck die Frauen an den Oberschenkel berührt und der 28-Jährigen an die Brust gefasst und versucht haben ihr in den Ausschnitt zu packen. Daraufhin machten beide Geschädigte lautstark auf sich aufmerksam, so dass Reisende auf die Situation aufmerksam wurden. Bundespolizisten nahmen den Asylbewerber vorläufig fest und leiteten gegen ihn ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung ein.

08. September 2019, 11:10 Uhr, Hauptbahnhof Essen Körperverletzung in der Toilettenanlage

Nach Zeugenaussagen soll ein 17-jähriger Jugendlicher aus Frankfurt am Main mit einer Mitarbeiterin der Toilettenanlage in Streit geraten sein. Nach Angaben der 50-jährigen Essenerin hätte der 17-Jährige ihr dabei in das Gesicht gespuckt und sie gegen den Arm geschlagen. Die Frau wehrte sich nach eigenen Angaben mit einem Reinigungsmittel, welches sie auf den Angreifer sprühte. Bundespolizisten informierten den Erziehungsberechtigten des 17-Jährigen und leiteten ein Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen ihn ein.

08. September 2019, 16:25 Uhr, Hauptbahnhof Essen Schlägerei im Schnellrestaurant

In einem Schnellrestaurant im Essener Hauptbahnhof gerieten ein 24-jähriger Essener und ein 43-jähriger Sicherheitsdienstmitarbeiter des Restaurants aneinander. Nach Angaben von Zeugen soll der 24-jährige Ivorer den 43-Jährigen mit Faustschlägen angegriffen haben. Bundespolizisten brachten den Mann zur Wache und führten eine Identitätsfeststellung durch. Gegen den Mann leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein. Worum es in der Auseinandersetzung ging, müssen weitere Ermittlungen ergeben.

Quelle: Truth24.net

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Sep 09

Spuck- Sex- Prügel- Pöbelattacken- Sozialmigranten ließen am HBF Dortmund nichts aus

Symbolhafte Fotomontage

Auf ein arbeitsreiches und durch zahlreiche Gewaltdelikte geprägtes Wochenende am Dortmunder Hauptbahnhof schaut die Bundespolizei zurück. Ähnlich intensiv war das Wochenende auch am Essener Hauptbahnhof.

08. September 2019, 01:00 Uhr, Deutsche Frau bespuckt, Polizei Mittelfinger gezeigt, vor Polizeifüße gespuckt, Spuckschutzhaube und Randale

Laut schreiend und spuckend lief ein 25-jähriger Mann aus Bönen durch den Hauptbahnhof. Eine Streife der Bundespolizei überprüfte den eritreischen Staatsangehörigen daraufhin. Während der Kontrolle spuckte der Mann mehrmals vor die Füße der Bundespolizisten. Nach der Kontrolle wurde der Mann mit einem Platzverweis für den Hauptbahnhof verlassen. Daraufhin begab er sich in Richtung Ausgang. Dort spuckte er gezielt in Richtung einer Frau und zeigte den Bundespolizisten den Mittelfinger. Auf Grund seines Verhaltens wurde er in Gewahrsam genommen, wogegen er sich körperliche wehrte. In der Wache randalierte der Mann dann weiterhin und bespuckte dort Einrichtungsgegenstände. Mit einer Spuckschutzhaube wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Dies tat er nicht, ohne die anwesenden Bundespolizisten, unter denen sich auch zwei Beamte mit Migrationshintergrund befanden, als Nazis zu betiteln. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstands eingeleitet.

07. September 2019, 00:15 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Körperverletzung und Einsatz des Rettungsdienstes

Nachdem zwei Männer auf einem Bahnsteig mehrfach gegen den Führerstand des wartenden Regionalexpress 6 traten, wurden die ägyptischen und algerischen Staatsangehörigen durch Mitarbeiter der Bahnsicherheit angesprochen. Diese sollen daraufhin versucht haben, auf die beiden Bahnmitarbeiter einzuschlagen. Diese riefen Verstärkung und überwältigten die Angreifer.

Nachdem Einsatzkräfte der Bundespolizei vor Ort eintrafen, beruhigten sich die beiden Männer, die kurz darauf über Atemprobleme klagten. Daraufhin wurde der Rettungsdienst verständigt. Noch bevor dieser eintraf, kollabierte der 25-jährige Algerier und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort soll der Mann später randaliert haben.

Sein 23-jähriger Begleiter wurde zur Wache gebracht. Auf dem Weg dorthin sperrte er sich und versuchte so seine Mitnahme zu verhindern. In der Wache versuchte er sich in der Gewahrsamszelle mehrfach selbst zu verletzen. Auf richterliche Anordnung wurde er später in das Polizeigewahrsam überstellt.

Gegen die beiden Asylbewerber, die in einer Unterkunft am Möhnesee gemeldet sind, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen gefährlicher Köperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Durch den Vorfall wurden zwei Bahnmitarbeiter verletzt.

07. September 2019, 00.20 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Körperverletzung

Bundespolizisten wurden zu einem Schnellrestaurant neben der Bundespolizeiwache gerufen. Dort sollte es zur einer Körperverletzung gekommen sein. Nach Angaben von Zeugen soll dort ein 17-jähriger Dortmunder von zwei Mitarbeitern (24,49) des Schnellrestaurants in das Gesicht geschlagen worden sein. Gegen die beiden deutschen Staatsangehörigen leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein. Der 17-Jährige wurde in Gewahrsam genommen. Nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden wurde er später in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

07. September 2019, 02:30 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Gefährliche Körperverletzung

Nach Zeugenaussagen grundlos soll ein 25-jähriger Dortmunder eine vierköpfige Personengruppe am Nordausgang angegriffen haben. Dabei soll der Mann einen Schlüssel zwischen den Fingern seiner Faust genutzt haben, um so größere Verletzungen herbeizuführen. Dabei verletzte der deutsche Staatsangehörige die drei Dortmunder (28,28,31) und eine 24-jährige Dortmunderin zum Teil erheblich im Gesicht. Zwei Unbeteiligte Männer (26,26), welche den Angreifer aufhalten wollten, wurden ebenfalls angegriffen. Durch einen Kopfstoß wurde dabei ein 26-jähriger Dortmunder im Gesicht verletzt, wobei auch die Zahnprothese des Mannes zerstört wurde. Bundespolizisten nahmen den mit 1,5 Promille alkoholisierten Mann fest. In der Bundespolizeiwache versuchte der aggressive Dortmunder dann noch zu flüchten. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er später in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen ihn leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ein.

07. September 2019, 04:00 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Diebstahl und Raub

Ein Taxifahrer am Vorplatz des Hauptbahnhofs sprach eine Streife der Bundespolizei an und erklärte diesen, Opfer eines Diebstahls geworden zu sein. Nach Angaben des Mannes habe ihn eine Person nach dem Preis für eine Fahrt nach Soest befragt. Dabei hätte er dann sein Smartphone aus dem Taxi gestohlen. Daraufhin fahndeten Bundespolizisten auf dem Bahnsteig, wo Züge nach Soest fahren, nach dem Tatverdächtigen.

Auf dem Bahnsteig zu Gleis vier, im Bereich eines Reisendenunterstandes, trafen die Einsatzkräfte auf drei Personen. Bei der Überprüfung eines 18-jährigen Mannes aus Bergkamen konnte dann auch das zuvor aus dem Taxi gestohlene Smartphone sichergestellt werden. Zudem war ein 16-jähriger Jugendlicher aus Bergkamen zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben. Daraufhin wurden alle Personen zur Wache gebracht. Dort erklärten diese, dass ein Mann versucht hätte sie auszurauben, als sich das Trio im Keuning-Park aufgehalten hätte. Sie hätten den Mann jedoch überwältigt und ihrerseits das Smartphone des Mannes geraubt, bei dem es sich dann um das Gerät des Taxifahrers gehandelt hätte.

Gegen den 16-Jährigen marokkanischen Staatsangehörigen aus Werne, seinen 18-jährigen algerischen Begleiter aus Kamen und den Jugendlichen 18-jährigen Deutschen aus Werne leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Raubes ein.

07. September 2019, 04:10 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Versuchter Fahrraddiebstahl vor den Augen der Bundespolizei

Bundespolizisten beobachteten einen 25-jährigen Dortmunder wie dieser ein mittels Zahlenschloss gesichertes Metropolradruhr stehlen wollte. Noch bevor der Mann das Schloss öffnen konnte, wurde er festgenommen. Bei dem Mann handelt es sich um einen „alten Bekannten“. Hatte er doch gegen 02:30 Uhr mehrere Personen am Nordausgang angegriffen und verletzt. Daraufhin wurde er erneut in Gewahrsam genommen. Dazu wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls gegen ihn eingeleitet.

07. September 2019, 05:20 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Sexuelle Belästigung

Zu einer sexuellen Belästigung soll es am Haupteingang des Hauptbahnhofs gekommen sein. Nach Angaben einer 28-jährigen Frau soll diese dort von drei Männern umringt worden sein. Einer der Männer hätte sie gegen ihren willen umarmt und auf den Hals geküsst. Bundespolizisten konnten den 48-Jährigen polnischen Staatsangehörigen auf dem Vorplatz festnehmen und zur Wache bringen. Dort wurde er erkennungsdienstlich behandelt. Eine Auswertung der Videoaufzeichnungen vom Vorplatz belegten die Angaben der Dortmunderin. Gegen den 48-jährigen wurde ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet.

07. September 2019, 17:40 Uhr, S-Bahn 5 Dortmund Hauptbahnhof Bedrohung, Beleidigung, Messer stellt sich als Schlüssel heraus

Ein 41-jähriger Deutscher soll beim Halt der S5 im Dortmunder Hauptbahnhof zwei Männer bedroht haben. Nach Zeugenaussagen saß der Mann in einem Bereich der für Fahrräder und Kinderwagen freizuhalten ist. Als eine Frau mit Kinderwagen den Zug betrat, forderte ein 48-jähriger Ghanaer aus Witten den 41-Jährigen auf, den Bereich für die Frau freizumachen.

Dieser soll ihn daraufhin angeschrien und mit einem kleinen Messer bedroht haben. Dieses stellte sich bei einer Durchsuchung durch Bundespolizisten als Schlüssel heraus. Zudem soll der aggressive Mann den 48-Jährigen rassistisch beleidigt haben. Als daraufhin ein 38-jähriger Mann aus Witten den 48-Jährigen zur Hilfe kam, wurde auch er bedroht. Bundespolizisten brachten den Obdachlosen 41-Jährigen zur Wache. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1 Promille nicht unerheblich alkoholisiert war. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung eingeleitet.

08. September 2019, 12:10 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Körperverletzung, Sicherstellung Pfefferspray

Nach Angaben von Zeugen schlug im Personentunnel ein hoch aggressiver 26-jähriger Deutscher aus Düren auf einen 62-jährigen Rumänen ein. Mitarbeiter der Bahnsicherheit hielten den Mann bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Das Opfer wurde durch den Angriff im Gesicht verletzt. In der Bundespolizeiwache trat der 26-Jährige gegen das Inventar und eine Tür und musste daraufhin überwältigt und gefesselt werden. Bei seiner Durchsuchung wurde ein Tierabwehrspray (Pfeffer) sichergestellt. Gegen den wegen zahlreichen Gewaltdelikten polizeibekannten Dürener wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

09. September 2019, 03:20 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Möchtegern MMA Kämpfer beleidigt Taxifahrer

Heute Morgen soll ein 42-jähriger Mann zwei Taxifahrer am Hauptbahnhof beleidigt, diesen vor die Füße gespuckt und sie aufgefordert haben, einen Käfigkampf mit ihm durchzuführen. Bundespolizisten nahmen den polizeibekannten Obdachlosen mit zur Wache. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,88 Promille erheblich alkoholisiert war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Sep 06

Vertuschte Gruppenvergewaltigung: Moslemgang filmt und schwängert Jugendliche

Symbolbild

Vertuscht in Hannover: Die illlegalen Asylbezieher denen der deutsche Staat das Geld in den Rachen schiebt, vergingen sich an der kleinen Chiara (17) und filmten sie dabei. Sie wurde schwanger. Die Presse vertuscht den Fall selbst noch im Prozess bis heute.

In Hannover kommt es seit diesen Juli zum Prozess wegen einer hinterlistigen moslemischen Gruppenvergewaltigung unter Einsatz von KO- Tropfen. Eine 17-Jährige wurde dabei von einem der Armutsasylanten schwanger. Das Mädchen entschied sich für das Baby des Schänders.

Diese Jugendliche ist durch die Moslemhölle gegangen: Wie die Bild in einem Bezahlartikel berichtet, ist eine Schülerin aus Hannover bei einer moslemischen Gruppenvergewaltigung geschändet und danach schwanger geworden – und hat das Kind behalten. Kathrin Söfker, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hannover, bestätigte dem Zeitungsbericht zufolge: „Wir haben gegen drei der vier jungen Männer Anklage erhoben wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung.“

Das Urteil in dem Prozess steht noch aus, aber die Polizei hat wegen guter Beweismittellage aufgrund mehrerer Videoaufnahmen einen dringenden Tatverdacht.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen massenhaft deutsche Kinder und Frauen – doch sie kommen weiter und viele Gutmenschen schreien „herein herein“

Das 17-jährige Mädchen, das nicht namentlich genannt werden will, schilderte der Bild ihren Fall: Es lernte Seinen Vergewaltiger, der inzwischen angeblich 19 Jahre alt sein soll, über Instagram kennen.

Das Alter darf durchaus bezweifelt werden, eine Großzahl der Armutsasylanten sind bis zu doppelten Alters und geben bei Einreise an jugendlich zu sein, um sich Sozialleistungen zu erschleichen. Auf eine Alterskontrolle verzichtet Deutschland schon lange großzügig.

„Du siehst gut aus“, habe der Moslem im Kontaktversuch gesagt. Dann im Dezember 2017 ein erstes Treffen in kleiner Runde in der sturmfreien Wohnung seiner Eltern.

Sie dachte sich nicht viel dabei, sagte die 17-Jährige zur Bild – außerdem sei noch ein weiteres, aber ihr unbekanntes Mädchen dabei gewesen. Auf der Feier sei Alkohol getrunken worden. Weit nach Mitternacht habe die junge Frau dann einen „Filmriss“ gehabt, obwohl sie sich beim Trinken zurückgehalten hatte. Am nächsten Tag war ihre Erinnerung weg.

Der Anwalt des Mädchens sagte zu den Videoaufnahmen zur Bild: „Meine Mandantin wirkt trotz der massiven sexuellen Übergriffe unnatürlich teilnahmslos und abwesend.“ Er geht davon aus, dass man der Schülerin vor der Vergewaltigung heimlich K.o.-Tropfen ins Getränk gab.

Mädchen nach Gruppenvergewaltigung schwanger- Keine Ahnung wieso und von wem

Einen Monat später stellte die 17-Jährige aus Hannover fest, dass sie schwanger war. Ihr war völlig unklar, wie und von wem – bis ihr die Party wieder einfiel, schildert sie. Als sie ihren Instagram-Bekannten kontaktierte, „rastete der aus“ und forderte sofort eine Abtreibung.

Die 17-Jährige vertraute sich ihren Eltern an und ging zur Polizei. Ihr Bauchgefühl bestätigte sich auf tragische Weise: Als die Ermittler in Niedersachsen die Smartphones der Moslems auswerteten, kam heraus, dass die vier Sozialmigranten die Schülerin nicht nur vergewaltigt, sondern auch gefilmt haben, wie sie das Mädchen schändeten.

Mädchen entscheidet sich für das Kind – Täter streiten trotz Videobeweis alles ab

Trotz des unfassbaren Leids der kleinen Chiara, hat sich das Mädchen dazu entschieden, das Kind auszutragen. Der Kindsvater konnte anhand von DNA Beweisen ermittelt werden, trotz der klaren Beweislage einschließlich Videobeweis, streiten die Migranten auf gute alte arabische Manier alles ab

Polizei und Staatsanwaltschaft Hannover melden vor dem Prozess wieder mal gar nichts

Im Merkeltreuen Niedersachsen besteht die strikte Anweisung, solche Verbrechen zu vertuschen, soweit dies möglich ist. So hielt es dann auch Staatsanwaltschaft und Polizei Hannover bis zur Verhandlung. Doch auch dann wurde es nicht besser, denn als die Behörden ihr Schweigen endlich brachen, war es die Bild, die den Artikel zu einem Bezahlartikel machte. Über die Nationalität konnte somit nur der Bezahlkunde lesen.

Nordbuzz, eine Regionalzeitung übernahm den Artikel aus der Bild, vertuschte aber die Herkunft der Täter erneut, also mussten wieder mal wir von truth24 ran.

Lokalblätter vertuschen die Nationalität weiterhin – also musste truth24 ran

Gruppenvergewaltigungen, Überfallsvergewaltigungen, Morde sowie weitere Straftaten gingen seit der Araberschwämme 2015 sprunghaft nach oben. Statistisch belegt ist, dass Afrikaner und Moslems in vielen Deliktarten, wie die vorgenannten, aber auch Messerattacken, statistisch viel krimineller sind als Deutsche.

Überfalls- und Gruppenvergewaltigungen, Mord und Totschlag, Messerattacken: Afrikaner und Moslems statistisch viel krimineller als Deutsche

Quelle: Truth24.net

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Sep 05

Asyltourist macht mit Vergewatigungsattacke Hannover unsicher- Polizei schweigt Tage!

Symbolbild

Seit Sonntag ist der Polizei Hannover bekannt, dass ein Armutsasylant eine Frau versucht hat zu vergewaltigen, doch berichten wollte sie erst einmal nicht – erst jetzt darf die Bevölkerung von der Gefahr wissen!

Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln aufgrund einer Vergewaltigungsattacke durch einen Armutsasylanten, die sich bereits am Sonntag den 01.09.2019 an der Wunstorfer Straße, nahe der Einmündung Spangenbergstraße, im Stadtteil Limmer ereignet haben soll. Gesucht werden Zeugen, die den Migranten möglichweise vor oder nach der Tat gesehen haben.

Eine 26-Jährige hatte gegen 05:00 Uhr selbst die Polizei alarmiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen war die Frau kurz zuvor Opfer einer sexuellen Überfallsattacke geworden. Dabei hatte sich ihr ein unbekannter Migrant von hinten genähert und sie unsittlich berührt. Aufgrund ihrer starken Gegenwehr ließ der Asyltourist schließlich von ihr ab und rannte in Richtung der Wunstorfer Straße davon. Von dem Migranten liegt bislang nur eine vage Beschreibung vor. Demnach soll es sich um einen mindestens 1,80 Meter bis 1,85 Meter großen, schlanken, südländisch aussehenden Mann gehandelt haben. Gesprochen habe der Täter Deutsch mit Akzent. Das Alter wird auf 20 bis 25 Jahre geschätzt. Während der Tat trug er ein rotes Cappy. Eine umgehend eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ.

Die Ermittler der Polizei gehen derzeit davon aus, dass der Armutsmigrant der Frau einige Zeit vor der Tat gefolgt ist. Zeugen, die möglicherweise sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511-109 5555 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 05

Schwarzafrikaner versucht trauernde Omi auf Friedhof zu vergewaltigen

Symbolbild

Magdeburg. Am Sonntag war es wieder so weit. Ein Afrikanischer Armutsasylant attackierte eine trauernde Großmutter bei der Grabpflege um sie zu vergewaltigen

Die Seniorin befand sich im Bereich der Försterstraße auf dem Südfriedhof, als sie einem männlichen Migraten begegnete. Der Armutsafrikaner bot der Magdeburgerin Hilfe bei der Grabpflege an, was die 76-jährige ablehnte. In der weiteren Folge kam es zu einer versuchten Vergewaltigung. Durch Hilferufe seitens der 76-jährigen eilte eine bislang unbekannte Zeugin hinzu. Dadurch ließ der unbekannte Täter von der Magdeburgerin ab und flüchtete.

Der Asylant gammelte schön öfter auf dem Friedhof herum, offenbar auf Pirsch nach weiteren Seniorinnen

Der unbekannte Mann wurde wie folgt beschrieben:

  • ca. 25-35 Jahre alt
  • nordafrikanischer Phänotypus
  • schwarze Haare; an der Seite kurze/Haupthaar länger und glatt
  • bekleidet mit einem T-Shirt, kurzer Hose und Turnschuhen
  • führte ein Herrenrad bei sich

Die Person soll sich schon häufiger in dem Bereich aufgehalten haben.

Die Polizei sucht nach der unbekannten Zeugin sowie nach weiteren Zeugen, welche Hinweise zu dem Täter und/oder der Tat geben können. Hinweisgeber werden gebeten sich unter 0391/546 3292 im Polizeirevier Magdeburg zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 04

Hannover: Armutsasylant versucht Frau zu vergewaltigen

Bild einer der vielen Frauen die durch Moslems sexuell attackiert werden

Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln aufgrund einer Vergewaltigungsattacke durch einen der vielen Armutmigranten die sich in Hannover herumtummeln.

Die Attacke soll sich am Sonntag den 01.09.2019 an der Wunstorfer Straße, nahe der Einmündung Spangenbergstraße, im Stadtteil Limmer ereignet haben soll. Gesucht werden Zeugen, die den Migranten möglichweise vor oder nach der Tat gesehen haben.

Eine 26-Jährige hatte gegen 05:00 Uhr selbst die Polizei alarmiert. Lut Polizei ist die Frau kurz zuvor Opfer einer Sexattacke geworden. Dabei hatte sich ihr ein Migrant von hinten genähert und sie unsittlich berührt. Nur aufgrund ihrer starken Gegenwehr ließ der Mann schließlich von ihr ab und rannte in Richtung der Wunstorfer Straße davon. Laut Beschreibung soll es sich um einen mindestens 1,80 Meter bis 1,85 Meter großen, schlanken, südländisch aussehenden Mann gehandelt haben der Deutsch mit Akzent gesprochen haben soll. Das Alter wird auf 20 bis 25 Jahre geschätzt. Während der Tat trug er ein rotes Cappy. Eine umgehend eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ.

Die Ermittler der Polizei gehen derzeit davon aus, dass der Unbekannte der Frau einige Zeit vor der Tat gefolgt ist. Zeugen, die möglicherweise sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511-109 5555 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 04

Heidelberg: Georgischer Ladendieb wird aggressiv und spuckt wild um sich

Symbolbild

Ein aggressiver Ladendieb wurde der Heidelberger Polizei in einem Einkaufsmarkt in der Pleikartsförster Straße gemeldet. Dann rastete er völlig aus.

Als die Beamten kurz vor 18:00 Uhr am Ereignisort ankamen, trafen sie zwar nicht mehr auf den gemeldeten Ladendieb, wohl aber auf einen Landsmann desselben und zwei Bedienstete des Geschäfts. Die beiden Mitarbeiter gaben gegenüber der Polizei an, dass es sich bei dem Angetroffenen um einen Begleiter des eigentlichen Ladendiebs handle und dass dieser ihnen gegenüber aggressiv und beleidigend geworden sein soll.

Da der bis dahin Unbekannte auch gegenüber der Polizei seine Aggressivität nicht ablegte, wurde er vor den Lebensmittelmarkt geführt. Dort wurde er renitent, leistete Widerstand, spuckte um sich und wurde beleidigend. Die Funkstreife nahm den 34-jährigen Georgier mit zum Revier, wo er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen wurde.

Quelle: Truth24.net

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Sep 04

Seuchenalarm in München: Ansteckender Nigerianer spuckt Polizist ins Gesicht!

Moslemischer Armutsflüchtling spuckt einfach Frauen an

Der Armutsafrikaner leidet an einer ansteckenden Erkrankung. Während der zahlreiche Bahngäste bepöbelte, fasste er auch ins Gesicht. Beim Randalieren spuckte der Erkrankte einem Bundespolizisten dann sogar ins Gesicht!

Ein 38-Jähriger, der am Dienstag den 3. September auf dem Bahnsteig des S-Bahnhaltepunktes Hackerbrücke zwei Reisende belästigte, und – wie sich herausstellte unter einer Infektionskrankheit leidet, spuckte bei der weiteren polizeilichen Bearbeitung einem Bundespolizisten ins Gesicht.

Armutsasylanten aus Afrika haben häufig Tuberkulose, HIV, Syphilis, Hepatitis C oder die Krätze

Gegen 17 Uhr war eine Streife der Bundespolizei zum S-Bahnhaltepunkt Hackerbrücke entsandt worden. Dort hatte ein 38-jähriger Nigerianer Reisende belästigte. Er soll dabei u.a. einer 25-jährigen Deutschen ins Gesicht gefasst und diese Festgehalten sowie einem 21-jährigen Syrer bedroht haben. Da der Mann aus Wolfratshausen auch gegenüber den Beamten aggressiv war, wurde er gefesselt und in Gewahrsam genommen. Während der Verbringung zur Dienststelle spuckte er einem 20-jährigen Bundespolizisten im Dienst-Kfz ins Gesicht. Ein Datenabgleich erbrachte später, dass der Nigerianer mit dem Hinweis „Ansteckungsgefahr“ geführt wird. Welche Krankheit dies ist, war nicht bekannt. Der 20-Jährige beendete seinen Dienst regulär und begab sich erst danach in ärztliche Behandlung um per Bluttest abzuklären, ob er ggfs. infiziert wurde.

Im Gewahrsam der Bundespolizei versuchte sich der sich nicht zu beruhigende 38-Jährige durch Kopfstöße selbst zu verletzten, weswegen ihm auch Fußfesseln angelegt wurden. Aufgrund der Selbstgefährdung war zudem eine ständige Beobachtung notwendig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft und nachdem der Mann sich im Laufe des Abends wieder beruhigt hatte, konnte er die Dienststelle gegen 23 Uhr freien Fußes verlassen.

Der Nigerianer, der 2004 erstmals ins Bundesgebiet eingereist war und im Besitz einer Duldung bis 24.10.2019 ist, trat bereits mit den Deliktsfeldern Gewalt und Eigentum polizeilich in Erscheinung. Nun kommt eine Anzeige wegen Tätlichem Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung und Bedrohung hinzu.

Quelle: Truth24.net

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Sep 03

Stuttgart: Armutsafrikaner präsentiert jungen deutschen Frauen Geschlechtsteil

Symbolbild

Zahlreiche Sexualstraftaten durch Armutsasylanten, insbesondere Schwarzafrikaner, ergaben sich am Wochenende allein in Stuttgart, dies ist die Vierte

Ein bislang unbekannter Armutsafrikaner hat sich am Sonntagabend den 02.09.2019, in der Theodor-Heuss-Straße vor zwei 21 und 26 Jahre alten Frauen entblößt. Die Frauen waren gegen 23.25 Uhr fußläufig unterwegs in Richtung Rothebühlplatz, als sie von dem Unbekannten zunächst überholt wurden. Der Mann blieb dann bei einem Gebüsch stehen und drehte sich zu den Frauen um, während er sein erigiertes Glied in der Hand hielt. Der Mann wird beschrieben als zirka 40 Jahre alt, rund 170 Zentimeter groß, dunkler Hautteint und kurzen, dunklen Haaren. Bekleidet war er mit einem schwarzen T-Shirt, einer schwarzen langen Hose sowie einem schwarzen Gürtel. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 03

Offenbach: Armutsasylant versucht Frau brutal zu vergewaltigen

Eine Frau wird attackiert. Credits: Youtube

Der Armutsmigrant fiel über die Frau her und vergewaltigte sie beinahe. Doch sie konnte sich retten

Eine Fußgängerin wurde am Montagabend von einem etwa 45 Jahre alten und 1,70 Meter großen Migranten sexuell bedrängt und angefasst. Gegen 22.30 Uhr war die junge Frau mit einer Begleiterin in der Kaiserstraße in Höhe der Hausnummer 104 unterwegs. Der Armutsasylant begann kurz ein Gespräch mit den Frauen und drückte dann die Geschädigte unvermittelt an eine Hauswand. Er küsste sie und schob ihr Kleid hoch. Als ein Zeuge hinzukam und ihn wegschubste, flüchtete der Täter. Der Migrant hatte kurze schwarze Haare und sprach Deutsch mit Akzent. Er trug einen schwarzen Mantel, eine schwarze Hose sowie ein weißes T-Shirt. Außerdem roch er nach Alkohol. Die Kriminalpolizei ist für weitere Hinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu erreichen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 02

Stuttgart: Obdachloser Rumäne schlägt Frau mit Stock weil sie nicht mit ihm redet

Mann schlägt ein Kind. Credits: Twitter

Ein obdachloser Rumäne, wohl aus dem Zigeunermilieu, schlug eine Frau unvermittelt mit einem 120cm Stock, weil diese nicht mit ihm reden wollte

Polizeibeamte haben am Sonntag den 01.09.2019 einen 48 Jahre alten Ar,utsmigranten aus Osteuropa festgenommen, der im Verdacht steht, eine 35 Jahre alte Frau mit einem Stock geschlagen zu haben. Die 35-Jährige befand sich gegen 06.10 Uhr auf ihrem Arbeitsweg an der Bushaltestelle Arnulf-Klett-Platz, als sie ein Mann ansprach. Die Frau versuchte sich durch Weggehen dem Gespräch zu entziehen, als ihr der Mann, der offensichtlich dem Obdachlosenmilieu zuzuordnen ist, unvermittelt mit einem mitgeführten Stock von hinten gegen die Beine schlug. Als die Frau sich umdrehte und erkannte, dass der Täter zu einem erneuten Schlag ausholte, ergriff sie die Flucht. Die 35-Jährige erstatte Anzeige auf dem Polizeirevier 2 Wolframstraße. Im Rahmen der Fahndung gelang es den Polizeibeamten, den 48-jährigen Tatverdächtigen gegen 11.40 Uhr in der Landhausstraße festzunehmen. Die Beamten sicherten einen rund 120 Zentimeter langen Stock, den der 48-Jährige zum Zeitpunkt der Festnahme bei sich trug. Die Frau erlitt durch den Schlag leichte Verletzungen. Der rumänische Tatverdächtige wurde im Laufe des Montags den 02.09.2019 mit Antrag der Staatsanwaltschaft auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Quelle: Truth24.net

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Sep 02

Stuttgart: Schwarzafrikaner versucht Frau (23) in Schloßgarten zu vergewaltigen

Symbolbild

Zu einer weiteren Vergewaltigungsattacke durch Armutsasylanten zum Nachteil einer jungen Frau kam es heute in Bad Cannstatt. Die Handtasche ließ der Armutsafrikaner auch gleich noch mitgehen.

Ein unbekannter Armutsafrikaner hat in der Nacht auf Montag den 02.09.2019 im Unteren Schloßgarten oder im Rosensteinpark eine 23 Jahre alte Frau angegriffen, ihre Handtasche geraubt und versucht, sie zu vergewaltigen. Die 23-Jährige war gegen 02.00 Uhr alleine zu Fuß im Rosensteinpark Richtung Bad Cannstatt unterwegs. Der Unbekannte Asylant näherte sich ihr im Gehen von hinten und versuchte mit ihr ins Gespräch zu kommen. Als sie ablehnend reagierte, hielt er ihr den Mund zu und nahm sie in den Schwitzkasten. Die Frau wehrte sich, worauf der Täter ihr die Handtasche entriss und Richtung Innenstadt flüchtete. Im Rahmen der Fahndung fand eine Streife die geraubte Handtasche im Unteren Schloßgarten auf. Die 23-Jährige beschrieb den Unbekannten als etwa 25 Jahre alt und zirka 185 Zentimeter groß mit sehr schlanker, trainierter Statur. Er hatte eine dunkle Hautfarbe und lockige schwarze Haare. Er trug eine lange Hose und ein helles langärmeliges Hemd und sprach englisch. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Immer wieder Vergewaltigungen und Morde durch Armutsafrikaner und Moslems – allein heute mehrere Attacken in Stuttgart – Statistisch viel krimineller als die Deutsche Bevölkerung

Immer wieder kommt es zu Morden und Vergealtigungen durch Armutsasylanten aus Afrika und Moslems. In vielen Deliktarten ist diese Bevölkerungsgruppe statistisch viel krimineller als die deutsche Bevölkerung. Allein heute gab es mehrere Attacken auf Frauen allein in Stuttgart, darunter eine versuchte Gruppenvergewaltigung.

Quelle: Truth24.net

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Sep 02

Blutrache in Wetzlar: Moslemclan lässt Vater vor Familie mit Schüssen hinrichten

Der gesuchte Türke, er soll die Blutrache ausgeführt haben

Wetzlar / Gießen. Der Türke Izzettin YILDIZ wird gesucht nachdem er einen Familienvater in dessen Auto vor den Augen seiner Familie hinrichtete. Hintergrund soll eine Familienfehde aus politischen Gründen sein.

Izzettin Yildiz ist 27 Jahre alt, zwischen 170 und 180 cm groß und hat eine athletische Figur. Er hat kurze schwarze Haare und einen dunklen Vollbart.

Herr Yildiz ist dringenden tatverdächtig am Abend des 01.09.2019 (Sonntag), gegen 19.00 Uhr im Magdalenenhäuser Weg in Wetzlar durch mehrere Schüsse einen 39-Jährigen getötet zu haben. Das Opfer verstarb in dem Universitätsklinikum Gießen an seinen schweren Verletzungen. Die Polizei schließt derzeit nicht aus, dass er noch mit einer Schusswaffe bewaffnet ist.

Der Mörder nach der Tat, er setzt sich wohl in die Türkei ab

Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort von Izzettin Yildiz machen?

Nach Informationen des hr gehörten Täter und Opfer einer kurdischen Großfamilie an, die aus politischen Gründen zerstritten ist. Drei Angehörige der Familie, die größtenteils in der Osttürkei lebt, sollen im Jahr 2017 in einem Wahllokal im kurdischen Teil der Türkei erschossen worden sein. Die damaligen Opfer seien Anhänger der pro-kurdischen Partei HDP gewesen. Die mutmaßlichen Täter – einer davon der in Wetzlar Getötete – sollen Anhänger der türkischen Regierungspartei AKP von Staatspräsident Erdogan sein

Der Blutrache- Moslem setzt sich wohl in die Türkei ab- von dort wird er nicht ausgeliefert und entgeht der Strafe

Der Gesuchte ist türkischer Staatsangehöriger. Es ist nicht auszuschließen, dass sich Herr Yildiz ins Ausland, insbesondere in die Türkei, absetzt.

– Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort von Izzettin Yildiz machen?

– Wo ist Izzettin Yildiz seit gestern Abend (01.09.2019), gegen 19.00 Uhr gesehen worden?

Für Hinweise, die zur Aufklärung der Straftat führen, hat die Staatsanwaltschaft in Wetzlar eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt.

Hinweise bitte unter Tel.: (06441) 9180 an die Polizei in Wetzlar oder an jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: Truth24.net

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Sep 02

Stuttgart: Horde Schwarzafrikaner fällt über 28- Jährige her- Schon wieder!

Asylanten attackieren eine Frau, in symbolhafter Fotomontage

In der Unterführung der Theodor-Heuss-Passage, ist es wieder einmal beinahe zu einer Gruppenvergewaltigung gekommen. An dem Hotspot versammeln sich immer wieder kriminelle Armutsasylanten und Drogendealer, ein Problem für die Stadt

Eine 28 Jahre alte Frau ist in der Nacht zum Samstag den 31.08.2019 fast vergewaltigt worden. Die Frau befand sich gegen 04.15 Uhr in der Theodor-Heuss-Passage, als unvermittelt insgesamt vier Armutsasylanten an sie herantraten und sie offenbar über der Oberbekleidung an Gesäß und Brüsten anfassten. Die Afrikaner ließen erst von der 28-Jährigen ab, als diese zu schreien begann und entfernten sich in unbekannte Richtung. Bei den Tätern soll es sich um vier dunkelhäutige Männer gehandelt haben, im Alter von zirka 25 Jahren und jeweils einer Körpergröße von rund 180 Zentimetern. Einer der Männer trug seine Haare zu Rasta-Locken, ein zweiter war mit einer dunkelroten Hose bekleidet. Weiter soll ein Mann eine Musikbox, ein weiterer eine dunkelblaue Sporttasche mit sich geführt haben. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Aug 31

Eschwege: Betrunkener Afghane küsst kleine Kinder und greift in Vaginalbereich

Die Polizei meldet nichts offiziell sondern vertuscht den Fall. Nur ein Lokalmedium berichtet. Der Armutsaraber (29) fiel im Park über zwei Mädchen (13) her, griff an Bauch, Brüste und berührte sie im Schritt

Ein betrunkener 29-jähriger Afghane hat am Donnerstag gegen 19.35 Uhr im Eschweger Schlosspark zwei dreizehnjährige Mädchen gegen ihren Willen geküsst sowie am Bauch, den Brüsten und im Schritt berührt.

Das berichtet ein Polizeisprecher gegenüber der Werra Rundschau.

In den überregionalen Pressemeldungen der Polizei vom Donerstag und Freitag ist der Fall nicht zu finden, er wird einfach vertuscht

Nach der Sexattacke informierten die beiden Kinder die Polizei. Die Beamten nahmen den Moslem nach einer Fahndung fest. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Immer wieder Vergewaltigungen durch Armutsasylanten an den Kleinsten im Land – ausgeprägte Vergewaltigungs- und Kinderbraut- Kultur. Statistisch ist die Gruppe viel krimineller in dieser Deliktart als Deutsche, aber auch bei Morden und Messerattacken

Moslems und Afrikaner sind hochkriminell in vielen schweren Deliktarten wie etwa Überfalls und Gruppenvergewaltigungen, aber auch Mord und Totschlag, obwohl sie einen nur relativ kleinen Anteil an der Gesamtbevölkerung in Deutschland ausmachen. Insbesondere kleine Kinder sind oft Opfer von diesen Vergewaltigungen.

Lokalblatt sperrt Kommentarfunktion für seine Bürger – Meinungsfreiheit gilt nicht für den Durchschnittsmichel

In Sache Meinungsfreiheit hinkt das Lokalblatt wie viele große Redaktionen auch, völlig hinterher. Es wird ers gar nicht erlaubt zu kommentieren:

Kommentare: Liebe Leserinnen und Leser,
wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken. Die Redaktion

Quelle: Truth24.net

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Aug 31

Afghane jagt Mädchen (13) durch Wald und versucht es zu küssen & begrapschen

Symbolbild

Bad Klosterlausnitz. Über 2 Wochen hielt die Polizei diese Tat zurück. Ein Armutsasylant jagt ein Kind durch den Thüringer Wald, offenbar in der Absicht es zu vergewaltigen

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen zu einem Fall von sexueller Nötigung einer 13-Jährigen. Die Tat ereignete sich bereits am Samstag, den 10. August gegen 17.00 Uhr bei Bad Klosterlausnitz. Das Mädchen ist zu dieser Zeit von der Erich-Weinert- Straße in Hermsdorf über die Birkenlinie durch den Wald nach Bad Klosterlausnitz gelaufen. Ein ihr flüchtig bekannter junger Mann war ihr gefolgt und hatte versucht, sie zu küssen und anzufassen. Das Mädchen wehrte sich heftig. Zwei Zeugen wurden aufmerksam und kamen ihr zu Hilfe, woraufhin der Angreifer mit seinem Rad flüchtete.

Inzwischen konnte der 17-jährige Afghane ermittelt und festgenommen werden. Ein Haftrichter erließ am Montag einen Haftbefehl, woraufhin der Beschuldigte in eine Jugendstrafanstalt eingeliefert wurde.

Die beiden Zeugen, die dem Mädchen halfen, werden dringend gebeten, sich unter der Rufnummer 03641-810 bei der Kriminalpolizei Jena bzw. unter 036428-640 bei der Polizei Stadtroda zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Aug 29

Irakischer Asyltourist versucht Frau (25) auf Toilette zu vergewaltigen- Presse schweigt

Symbolbild. Credits: pexels

Ulm. Die Lügenpresse versucht den folgenden dreisten Vergewaltigungsfall eines Armutsasylanten zu vertuschen. Der Iraker fiel über eine junge Frau her, auf der Damentoilette eines Lokals!

Nach bisherigen Erkenntnissen der Behörden soll sich am Sonntag eine 25-Jährige in einer Gaststätte in der Hirschstraße aufgehalten haben. Als die Frau nach längerer Zeit nicht von der Damentoilette zurückgekehrt sei, habe eine Freundin der Frau gegen 3.30 Uhr nach ihr geschaut. Ein von dieser hinzugerufener Zeuge habe sodann von außen die Tür zur Toilettenkabine, in welcher sich die 25-Jährige aufgehalten habe, geöffnet. Dabei habe der Zeuge festgestellt, dass sich in eben dieser Kabine noch ein Mann aufgehalten habe, welcher sofort die Flucht ergriffen habe. Mehrere Zeugen verfolgten diesen Mann und hielten ihn unweit der Gaststätte trotz Gegenwehr bis zum Eintreffen der Polizei fest. Nach vorläufiger Festnahme führten die Ermittler den Verdächtigen noch am Sonntag dem zuständigen Haftrichter wegen des dringenden Verdachts der versuchten Vergewaltigung vor. Der erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl. Seither sitzt der Mann – ein irakischer Asylsuchender – wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Behörden dauern an. Sie loben das couragierte Einschreiten der Zeugen.

Die Stuttgarter Nachrichten erwähnt den Armutsasylanten mit keinem Wort, die Bürger dürfen von der lauenden Vergewaltigungsgefahr nicht wissen

Quelle: Truth24.net

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Jun 11

Deutschland nimmt abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa auf – schon gewusst?

Armutsflüchtlinge an der deutschen Grenze

Total krank! Deutschland bricht nicht nur permanent geltendes Recht, indem es illegalen Armutsflüchtlingen erlaubt Asyl zu beantragen, obwohl sie über sichere Nachbarstaaten kommen und ihre Pässe zerreissen, sondern es nimmt einfach alle abgelehnten Asylbewerber aus ganz Europa auf und alimentiert diese auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Darunter massenhaft Mörder, Vergewaltiger und bekannte Sozialschmarotzer.

Asylmissbrauch wird durch die deutsche Regierung schon seit sehr langer Zeit auf vielerlei Arten aktiv gefördert, das Dublin III Abkommen wird nicht angewandt, nachdem Asylsuchende aus anderen Europäischen Ländern abgewiesen werden müssen, dies ist ein Verstoß gegen §18 Asylgesetz. Der Identitätsmissbrauch (80% der Flüchtlinge zerreissen ihre Pässe direkt an der Grenze zu Deutschland), der laut Asylgesetz zur sofortigen Abweisung führen müsste, wird gestützt, dies ist ein Verstoß gegen § 30 Abs. 2 Asylgesetz.  Die Deutsche Regierung behauptet immer wieder lügend, ohne Pässe könne man die illegalen Armutsmigranten nicht zurückschicken, dabei weigert sie sich Ersatzpapiere auszustellen, die für eine Rückführung völlig ausreichend sind.

Mit am  schwerwiegendsten und die dreisteste Lüge für die gesamte Bevölkerung ist allerdings, dass das Grundgesetz permanent gebrochen wird, denn nach diesem dürfen ausschließlich politisch verfolgte Asyl beantragen, Kriegsflüchtlinge fallen gar nicht unter den Asylschutz. Hier wird die Bevölkerung bewusst dumm gehalten und aktiv getäuscht, und zwar jedes mal wenn das Wort „Asyl“ im Zusammenhang mit Moslems aus Syrien und den Ländern der Region fällt.

Doch was fast niemand weiß und den Vogel noch mächtig abschießt ist der dreisteste Asylmissbrauch überhaupt, dieses Land mit verrückter Regierung nimmt alle abgelehnten Asylanten ganz Europas auf

Es ist ja nicht so, als sei nicht schon einmal darüber berichtet worden, es ist eben nur die Uhrzeit, zu der solche Berichte ausgestrahlt werden. Morgens oder Mittags, wenn der fleißige Deutsche dasjenige Geld verdienen geht, welches der Staat für die kriminellen umhervagabundierenden Armutsaraber zum Fenster wieder herausschmeisst. Während er die armen deutschen Bürger um die eigene Rente bringt, bekommen die Smartphonemigranten Luxushäuser nach neuestem Standard hingesetzt. Wir haben diese Schandpraxis jedoch nicht verpasst und daher nun nochmal brühwarm für unsere Leser! Mit Ablehnugsbescheid aus anderen EU- Ländern in der Hand beantragen sie einfach nochmal Asyl in Deutschland – völlig entspannt. Oft werden die Armutsaraber einfach anerkannt, durch das BAMF in Bremen oder in Hamburg etwa. Die Ablehnung in Schweden, Italien oder Franklreich: nicht so wichtig. Über Jahre schmarotzen sie sich auf Staatskosten durch alle Klageverfahren, sollten sie Mal keinen Erfolg haben beim BAMF. Werden sie aus Deutschland dann irgendwann einmal ausgewiesen, kommen sie einfach wieder und durchlaufen das Asyl- und Klageverfahren einfach noch einmal und nochmal und immer wieder. Bis sie endlich eingebürgert werden. Saudumm, geht nur in Deutschland.

Mit abgelehntem Asylbescheid in der Hand und Ausreiseanweisung aus Nachbarstaaten kommen illegale Armutsaraber dreist nach Deutschland und schmarotzen dort mittels Klageverfahren über Jahre bis zur Einbürgerung – werden Asylbewerber abgelehnt, kommen sie einfach am nächsten Tag wieder -Reset auf Null – immer und immer wieder – über Jahrzehnte. Jeder bekommt Asyl, manchmal sogar selbst dann, wenn er gar kein Asyl will

 

In Deutschand wurden sogar schon Menschen mit mächtigen Asylleistungen ausgestattet, die gar kein Asyl beantragen wollten. Ein Chinese etwa, der zu touristischen Zwecken nach Deutschland kam, wurde einfach gegen seinen Willen mit ins BAMF- Lager verfrachtet und erhielt sofort Asyl. Mehrere Monate schleusten die Behörden ihn durch die massiven Geld- und Sachleistungen.

Keine Besserung in Sicht, auch beabsichtigte Ankerzentren ändern nichts an der Praxis – Moslems und Afrikaner laut Statistiken hoch kriminell, sie vergewaltigen, morden, verkaufen Drogen, beherrschen die Prostitution. Hunderttausende auf dem Weg

Moslems und Afrikaner in Deutschland sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, insbesondere wenn sie als sogenannte „Flüchtlinge“ einreisen. Darunter Kopfabschneider, Gruppenvergewaltiger, Massenmörder, Zuhälter, Drogenbosse und Auftragskiller. Kein Tag vergeht an dem nicht irgend ein Kind oder eine Frau vergewaltigt wird, entweder in einer Gruppe von Armutsafrikanern oder durch das Locken in den Hinterhalt.

Niemand ist sicher, die trauernde Großmutter am Grab wird genauso vergewaltigt wie der Säugling, das Kleinkind im Kindergarten oder der bettlägerige demente Rentner in der Klinik. Selbst schlafende Männer werden vergewaltigt und ermordet. Wann haben die Deutschen genug davon? Die Regierung und ihre Politiker machen einfach weiter, lassen massenhaft kriminelle Afrikaner ins Land strömen, sie sind die Verantwortlichen für die schrecklichen Morde und Vergewaltigungen. Doch der deutsche Bürger, er scheint wohl noch nicht verstanden zu haben, anders ist das nicht zu erklären, sonst hätte er diese korrupte Regierung längst abgesetzt. Doch die Deutschen haben schon einmal ihre eigenen Henker gewählt, damals hießen die Schergen Hitler und Göbbels von der NSDAP, heute kommt der Volksterror von Links, in Form der sogenannten „Altparteien“ unter den Volkshassern Merkel, Maas und deren Schergen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 17

„Schweinefleischfresser“: Heidelberger Grundschule verbietet Schwein wegen Moslems

An der Grundschule im Heidelberger Stadtteil Emmertsgrund endete eine Schulfeier in einer Massenschlägerei Foto: Boris T. Kaiser

Polizeieinsatz bei Einschulungsfeier. Heidelberg: Heile Welt mit Rissen

Wer Heidelberg hört, denkt vermutlich an ein beschauliches kleines Städtchen am Neckar. Einen Ort voller Sehenswürdigkeiten, einer bestens erhaltenen Altstadt mit vielen Touristen und Studenten, in der man bedenkenlos sein Herz verlieren kann, weil die Welt hier einfach noch ein Stück weit in Ordnung ist. Daß die heile Welt aber auch hier bereits massive Risse hat, zeigt ein aktueller Fall aus dem Stadtteil Emmertsgrund.

Bei der Einschulungsfeier der örtlichen Grundschule ist am vergangenen Freitag ein Streit unter Erwachsenen dermaßen eskaliert, daß am Ende 18 Streifenwagen ausrücken mußten, um die Situation am ersten Schultag zu beruhigen. Angefangen hatte alles mit der Auseinandersetzung zwischen einem 35jährigen deutsch-irakischen Vater und der von ihm getrennt lebenden 26jährigen deutsch-irakischen Mutter. Zunächst kam es zur verbalen Auseinandersetzung zwischen der Frau und ihrem Ex-Partner, als dieser auftauchte. Als sich eine 33jährige Verwandte der Kindsmutter in den Streit einmischte, soll der 35jährige diese körperlich angegangen sein. Die hierauf alarmierte Polizei traf kurze Zeit später ein. Der zuständige Polizeiposten ist nur einen Steinwurf von der Grundschule entfernt.

Noch während die Beamten den Sachverhalt klärten, gesellten sich weitere Familienangehörige der beiden Parteien hinzu. Fünf männliche Personen griffen den 35jährigen Iraker trotz Präsenz der Polizei an und traktierten diesen mit Schlägen und Tritten. Sie ließen auch nicht von ihm ab, nachdem er bereits zu Boden gegangen war. Insbesondere ein 37jähriger Mann trat weiter gegen den Kopf des am Boden liegenden Vaters. Als eine Polizistin ihm zur Hilfe eilen wollte, stach dieser mit einem Messer auf die Beamtin ein. Sie erlitt durch den Angriff eine oberflächliche Stichwunde und mußte daraufhin mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Deutschenfeindlicher Rassismus und Antisemitismus unter Grundschülern

Davon offenbar unbeeindruckt stritten die beiden Gruppen weiterhin so heftig, daß in der Folge 18 Streifenwagen anrücken mußten, um die Situation mit Pfefferspray und massivem Körpereinsatz zur Durchsetzung der Festnahmen, zu bereinigen. Gegen Einzelne Zuschauer wurden Platzverweise ausgesprochen. Insgesamt nahm die Polizei drei Männer vorläufig fest und setzte sie nach Abschluß aller polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.

Mütter mit ihren Kindern vor der Heidelberger Grundschule Foto: Boris T. Kaiser

Außenstehende dürften wohl ziemlich geschockt sein über die Szenerie im als so idyllisch geltenden Heidelberg. Wer dagegen mit den Menschen vor Ort spricht, bekommt ein etwas anderes Bild der Situation in der baden-württembergischen Universitätsstadt. Insbesondere im Stadtteil Emmertsgrund. Sie habe „schon lange darauf gewartet, daß es hier mal kracht“, sagt eine Anwohnerin, deren Kind einst selbst die Stadtteil-Grundschule besuchte. Bereits in der ersten Woche nach der Einschulung, so erzählt sie, sei ihr Sohn von Mitschülern dazu gezwungen worden, den Boden aufzulecken. Immer wieder habe es solche Situationen gegeben.

Dabei hätte häufig auch deutschenfeindlicher Rassismus der ausländischen Schüler, die hier oft die absolute Mehrheit stellen, eine Rolle gespielt. Deutsche Schüler würden hier schon mal als „Schweinefleischfresser“ tituliert, obgleich es in der Schulkantine auf offiziellen Beschluß seit Jahren kein Schweinefleisch mehr gebe. Auch Antisemitismus spiele bei vielen der muslimischen Schüler – oft türkische oder irakische Kurden – eine große Rolle. Bei einem gemeinsamen Synagogen-Besuch hätte etwa die Hälfte der Klasse gefehlt, berichtet sie. Auch Islam-Unterricht bietet die Grundschule in Heidelberg bereits an.

Schulleitung ignoriere Probleme

Ihre Erzählungen decken sich mit meinen Beobachtungen vor Ort. Der radikale Islam scheint bei den Familien, die hier ihre Kinder auf die Schule schicken, weit verbreitet zu sein. Das erste was ich sehe, als ich das Schulgelände betrete, ist eine Frau in Hijab in Kombination mit einer Abaya. Auch die anderen muslimischen Mütter tragen nahezu alle mindestens Kopftuch. Viele sind noch stärker verhüllt. Zu den Elternabenden würden die islamischen Eltern in der Regel nicht erscheinen, berichtet die junge Mutter, die selbst im Elternbeirat aktiv war. Die Schulleitung würde Probleme weitgehend ignorieren.

Schilder mit Begrüßungen in Fremdsprachen an der Schultür Foto: Boris T. Kaiser

Ignorieren von Problemen scheint an der Grundschule im Emmertsgrund tatsächlich das Mittel der Wahl zu sein. Außer dem Hausmeister, der mich zunächst für einen Polizisten hält, bis ich ihn über meine Recherchen aufkläre, wollte niemand mit mir über die Ereignisse bei der Einschulungsfeier sprechen. Der Hausmeister weist im Gespräch zwar auf den hohen Ausländeranteil hin, beschreibt die Situation an der Schule insgesamt aber als eher ruhig und unproblematisch.

Eine Lehrerin erstickt dagegen gleich jeden Frageversuch im Keim, indem sie leicht hysterisch ausruft, sie könne „dazu überhaupt nichts sagen“. „Schon gar nicht vor den Kindern.“ Eine Mutter mit Kopftuch behauptet gar, sie wüßte von dem Vorfall mit den 18 Streifenwagen der Polizei gar nichts. Auch beim zuständigen Polizeirevier in unmittelbarer Nähe der Schule gibt man sich freundlich, aber wortkarg und verweist auf die zuständige Pressestelle in Mannheim.

Immerhin: Die im Einsatz leichtverletzte Polizistin ist bereits wieder dienstfähig und sitzt am Montagmorgen schon wieder beeindruckend anmutig und diszipliniert hinter ihrem Schreibtisch. Es sind Helden und Heldinnen wie sie, die, von Heidelberg bis Berlin, auf oft schier verloren wirkendem Posten, für den Erhalt der öffentlichen Ordnung kämpfen und damit dafür sorgen, daß unsere „heile Welt“, noch nicht vollends aus den Fugen geraten ist.

Quelle: Junge Freiheit

 

Sep 17

Sozialmigrant: Paketzusteller soll Frauen sexuell belästigt haben

(Bild: © seanlockephotography – stock.adobe.com (Symbolbild))

Ein Paketzusteller soll drei Frauen in Mayrhofen im Tiroler Zillertal bei deren Entgegennahme eines Pakets sexuell belästigt haben.

Die Frauen zeigten die Vorfälle bei der Polizei an. Im Zuge von Erhebungen konnten die Ermittler schließlich einen 31-Jährigen mit ungeklärter Staatsbürgerschaft als Verdächtigen ausgeforschen. Der Mann war laut Polizei nicht geständig. Die Taten sollen sich zwischen 29. August und 3. September ereignet haben.

Quelle: Kronenzeitung

Sep 15

Linz: Syrer belästigt 20-Jährige in Altstadt-Lokal sexuell

Eine 20-Jährige wurde am 15. September gegen 3.45 Uhr in einem Lokal in der Altstadt von einem 25-Jährigen sexuell belästigt.

Die 20-Jährige gab der Polizei gegenüber an, dass der 25-jährige Syrer ihr sowohl auf die Brüste als auch auf den Hintern gegriffen habe, ihr Freund bestätigte als Augenzeuge des Vorfalles die Aussagen. Der 25-Jährige bestritt die Vorwürfe, er wird auf freiem Fuß angezeigt.

Quelle. Tips

Sep 15

Kuscheljustiz: Freispruch im Messerafghanen Prozess um Mord an Familienvater

Familienvater Paul verblutete nach der Messerattacke am Wiener Platz.
Foto: Adnan Akyüz

Köln – Mit deutlichen Worten kritisierte Staatsanwältin Dr. Julia Quitzau die Entscheidung des Kölner Landgerichts, einen der Beschuldigten im Prozess um den tödlich verlaufenden Messerangriff am Wiener Platz in Mülheim auf freien Fuß zu setzen.

Die Vorsitzende Richterin Ulrike Grave-Herkenrath sah bei dem 33-jährigen keine Tatbeteiligung, dementsprechend gestaltete sich am Freitag auch das Urteil; es lautete auf Freispruch vom Vorwurf des gemeinschaftlichen Totschlags.

Köln: Verfahren gegen den Haupttäter vom Wiener Platz abgetrennt

Zuvor hatte die Richterin das Verfahren gegen den Hauptangeklagten abgetrennt. Der Afghane, dessen Alter aufgrund unterschiedlicher Angaben zwischen 17 und 21 Jahren schwankt, hatte eingeräumt, im März diesen Jahres einen 43-jährigen Familienvater attackiert zu haben, der mit Freunden an einer Bushaltestelle auf ein Taxi gewartet hatte. Er habe es als bedrohlich empfunden, dass die Mitglieder der „Gruppe von Afrikanern“ Bierflaschen in der Hand gehalten hätten.

Die Staatsanwältin ging davon aus, dass der ältere Angeklagte den Messerangreifer dahingehend unterstützt hatte, dass er noch auf das spätere Todesopfer eingeschlagen und eingetreten habe, während der Komplize viele Male mit dem Messer auf den Mann eingestochen hatte. Dafür spreche auch, dass der 33-Jährige sich im Rahmen eines Trittes am Messer des Komplizen verletzt habe. Auch Zeugen hatten von diesem Tatbeitrag berichtet, allerdings nicht alle.

Kölner Staatsanwaltschaft: Gericht verhält sich widersprüchlich

Die Anklägerin kritisierte, die Strafkammer habe eine als ansonsten glaubwürdig angesehene Aussage eines unbeteiligten Zeugen zerpflückt und den Teil ausgeblendet, der den zweiten Angeklagten schwer belastet habe; das wäre widersprüchlich. Einwirkungen gegen den Kopf des Opfers könnten auch nicht dadurch ausgeschlossen werden, dass die Gerichtsmedizin laut Obduktionsbericht keine Verletzungen in diesem Bereich festgestellt hätte. Der Angeklagte habe weiche Turnschuhe getragen, die bei leichten Tritten keine Spuren hinterlassen müssten.

Fünf Jahre und neun Monate Haft hatte Staatsanwältin Quitzau für den Angeklagten, der zum Tatvorwurf geschwiegen hatte, gefordert, sprach von einem „brutalen Tatgeschehen“. Im Ergebnis kam die 4. Große Strafkammer des Kölner Landgerichts jedoch zu der Ansicht, dass dem 33-Jährigen der Totschlag eben nicht mit zugerechnet werden konnte, was sich durch die vorangegangene Aufhebung des Haftbefehls in der Hauptverhandlung schon abgezeichnet hatte.

Hier lesen: Die grausamen Details aus dem Obduktionsbericht. 

Kölner Richterin: Keine Gewissheit für Verurteilung

Richterin Ulrike Grave-Herkenrath sprach von einem komplexen Tatgeschehen, man könne dem Angeklagten hier aber kein strafbares Verhalten nachweisen. „Das mag für Menschen, die einen Angehörigen verloren haben, unbefriedigend sein“, so die Vorsitzende, zumal Zeugen ausgesagt hätten, dass der 33-Jährige immer nah am Geschehen dabei gewesen sei.

Eine wirkliche Mittäterschaft könne die Kammer aber nicht mit einer für eine Verurteilung nötige Gewissheit feststellen. Die Zeugenaussagen seien dafür einfach zu widersprüchlich gewesen. Für die erlittene U-Haft von mehreren Monaten wird der Angeklagte entschädigt.

Anwältin Dr. Monika Müller-Laschet, die die Angehörigen des Opfers in der Nebenklage vertritt, hatte sich zuvor der Sichtweise der Staatsanwaltschaft angeschlossen. Sie betonte, dass der Verstorbene, den alle als freundlich und hilfsbereit beschrieben, bei der Auseinandersetzung in Mülheim nur schlichten wollte und dies mit seinem Leben bezahlt habe.

Der Prozess gegen den Haupttäter, der mit dem Messer zugestochen hatte, geht indes vor dem Landgericht weiter.

Quelle: Express

 

Sep 14

Moslem wegen Mordversuch angeklagt: „Deine Tochter bringe isch um“

Ein 50-Jähriger muss sich wegen versuchten Mordes an seiner Frau und seinem Schwager vor dem Landgericht Ulm verantworten. © Foto: Christian Wille

Mit der Befragung von Zeugen ist gestern der Prozess wegen versuchten Mordes gegen einen 51-jährigen türkischstämmigen Mann vor dem Landgericht Ulm fortgesetzt worden. Es wird ihm vorgeworfen, seine damals 30-jährige Frau und deren 40-jährigen Bruder im Gebäude der früheren Gaststätte „Harmonie“ in Göppingen mit einer Gasdruckpistole schwer verletzt zu haben. Hintergrund war laut Anklage, dass der Mann sich in seiner Ehre verletzt gefühlt hat. Die Frau hatte sich von dem damals 50-Jährigen getrennt, weil dieser sie brutal verprügelt haben soll.

Am vierten Verhandlungstag wurden weitere Bewohner des Gebäudes und Nachbarn zu den Geschehnissen in jener Nacht vom 21. auf 22. November 2018 befragt. Ein 25-Jähriger sagte aus, er und ein Freund seien von Krach und Schüssen aus dem Schlaf gerissen worden. Eine Frau, die mit ihrem kranken Sohn ein Zwei-Zimmer-Appartement im Gebäude bewohnt, schilderte, dass ein großer Mann mit einer Pistole und einer blutenden Wunde am Kopf plötzlich in ihre Räume eingedrungen sei. Sie habe ihn für einen Polizisten gehalten. In Wahrheit handelte es sich wohl um den Angeklagten, der seine Frau suchte. Der 51-Jährige gab auch zu, die Türe aufgeschlagen und in die Wohnung der Frau gegangen zu sein. Das habe er getan, weil er im Treppenhaus keine Luft mehr bekommen habe. Denn der 51-Jährige gab an, dass sein Schwager eigentlich mit der Gaspistole geschossen habe und bestreitet sämtliche gegen ihn erhobenen Vorwürfe.

Die folgenden Zeugenaussagen zeichneten jedoch das Bild von einem Angeklagten, der bei seinen Handlungen mit äußerster Brutalität vorgegangen ist. Eine Nachbarin sagte aus, der Schwager des 51-Jährigen habe auf der Straße immer wieder voller Verzweiflung geschrien: „Der bringt uns um. Die Polizei muss sofort kommen.“ Ein Glucksen sei zu hören gewesen, gerade so als ob jemand keine Luft mehr bekomme, so die Zeugin. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 51-Jährigen vor, dass er seine Frau im Anschluss an die abgefeuerten Schüsse erwürgen wollte. Zunächst soll er die Glastüre des Gebäudes eingeschlagen haben und dann in die Wohnung des Schwagers eingedrungen sein. Dort soll er seiner schlaftrunkenen Frau die Pistole drei Mal an den Körper gedrückt und geschossen haben. Dabei verlor sie ein Auge. Den Schwager soll er mit einem aufgesetzten Bauchschuss verletzt haben. Der 51-Jährige soll dann versucht haben, seine Frau mitzunehmen und sie zu erwürgen.

Wie Zeugen aussagten, habe der Bruder der Frau das verhindern können, indem er mit einer Metallstange aus der aufgebrochenen Haustüre auf den Angeklagten eingeschlagen habe. Der 51-Jährige sei dann nach einem Gerangel mit seinem Schwager vor der Polizei mit dem Auto geflüchtet. Ein Unfall zwang ihn, stehen zu bleiben.

Wie die Mutter und der Stiefvater des Opfers angaben, habe der 51-Jährige ihnen gegenüber mehrmals angekündigt, die Frau töten zu wollen. „Deine Tochter bringe ich um“, habe er gesagt, erzählte die Mutter. Erschütternd auch die Aussage einer 47-Jährigen, die der Angeklagte in einer Klinik heimsuchte, offenbar in dem Glauben, es sei seine Frau. Da die Person den gleichen Namen trägt, hatte der 51-Jährige sie ausfindig gemacht. Sie solle froh sein, dass eine Verwechslung vorliegt, sonst hätte sie nun sterben müssen, soll der Angeklagte bei seinem Auftritt sinngemäß gesagt haben.

Der Angeklagte, der von Rechtsanwalt Jan Schaufler vertreten wird, wurde immer wieder von Richter Wolfgang Tresenreiter zurechtgewiesen, da er Zeugenaussagen kommentierte oder dazwischenredete. „Ich rede jetzt“, machte Tresenreiter dem Angeklagten klar, als dieser wieder zu einer seiner Ausführungen ansetzte. Die Geschädigten haben sich dem Prozess als Nebenkläger angeschlossen und werden von Rechtsanwalt Alexander Stumpf und Rechtsanwältin Cecile Behrendt vertreten. Die Aussagen der Opfer werden am Dienstag erwartet.

Quelle: swp

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