Jun 11

Deutschland nimmt abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa auf – schon gewusst?

Armutsflüchtlinge an der deutschen Grenze

Total krank! Deutschland bricht nicht nur permanent geltendes Recht, indem es illegalen Armutsflüchtlingen erlaubt Asyl zu beantragen, obwohl sie über sichere Nachbarstaaten kommen und ihre Pässe zerreissen, sondern es nimmt einfach alle abgelehnten Asylbewerber aus ganz Europa auf und alimentiert diese auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Darunter massenhaft Mörder, Vergewaltiger und bekannte Sozialschmarotzer.

Asylmissbrauch wird durch die deutsche Regierung schon seit sehr langer Zeit auf vielerlei Arten aktiv gefördert, das Dublin III Abkommen wird nicht angewandt, nachdem Asylsuchende aus anderen Europäischen Ländern abgewiesen werden müssen, dies ist ein Verstoß gegen §18 Asylgesetz. Der Identitätsmissbrauch (80% der Flüchtlinge zerreissen ihre Pässe direkt an der Grenze zu Deutschland), der laut Asylgesetz zur sofortigen Abweisung führen müsste, wird gestützt, dies ist ein Verstoß gegen § 30 Abs. 2 Asylgesetz.  Die Deutsche Regierung behauptet immer wieder lügend, ohne Pässe könne man die illegalen Armutsmigranten nicht zurückschicken, dabei weigert sie sich Ersatzpapiere auszustellen, die für eine Rückführung völlig ausreichend sind.

Mit am  schwerwiegendsten und die dreisteste Lüge für die gesamte Bevölkerung ist allerdings, dass das Grundgesetz permanent gebrochen wird, denn nach diesem dürfen ausschließlich politisch verfolgte Asyl beantragen, Kriegsflüchtlinge fallen gar nicht unter den Asylschutz. Hier wird die Bevölkerung bewusst dumm gehalten und aktiv getäuscht, und zwar jedes mal wenn das Wort „Asyl“ im Zusammenhang mit Muslimen aus Syrien und den Ländern der Region fällt.

Doch was fast niemand weiß und den Vogel noch mächtig abschießt ist der dreisteste Asylmissbrauch überhaupt, dieses Land mit verrückter Regierung nimmt alle abgelehnten Asylanten ganz Europas auf

Es ist ja nicht so, als sei nicht schon einmal darüber berichtet worden, es ist eben nur die Uhrzeit, zu der solche Berichte ausgestrahlt werden. Morgens oder Mittags, wenn der fleißige Deutsche dasjenige Geld verdienen geht, welches der Staat für die kriminellen umhervagabundierenden Armutsaraber zum Fenster wieder herausschmeisst. Während er die armen deutschen Bürger um die eigene Rente bringt, bekommen die Smartphonemigranten Luxushäuser nach neuestem Standard hingesetzt. Wir haben diese Schandpraxis jedoch nicht verpasst und daher nun nochmal brühwarm für unsere Leser! Mit Ablehnugsbescheid aus anderen EU- Ländern in der Hand beantragen sie einfach nochmal Asyl in Deutschland – völlig entspannt. Oft werden die Armutsaraber einfach anerkannt, durch das BAMF in Bremen oder in Hamburg etwa. Die Ablehnung in Schweden, Italien oder Franklreich: nicht so wichtig. Über Jahre schmarotzen sie sich auf Staatskosten durch alle Klageverfahren, sollten sie Mal keinen Erfolg haben beim BAMF. Werden sie aus Deutschland dann irgendwann einmal ausgewiesen, kommen sie einfach wieder und durchlaufen das Asyl- und Klageverfahren einfach noch einmal und nochmal und immer wieder. Bis sie endlich eingebürgert werden. Saudumm, geht nur in Deutschland.

Mit abgelehntem Asylbescheid in der Hand und Ausreiseanweisung aus Nachbarstaaten kommen illegale Armutsaraber dreist nach Deutschland und schmarotzen dort mittels Klageverfahren über Jahre bis zur Einbürgerung – werden Asylbewerber abgelehnt, kommen sie einfach am nächsten Tag wieder -Reset auf Null – immer und immer wieder – über Jahrzehnte. Jeder bekommt Asyl, manchmal sogar selbst dann, wenn er gar kein Asyl will

 

In Deutschand wurden sogar schon Menschen mit mächtigen Asylleistungen ausgestattet, die gar kein Asyl beantragen wollten. Ein Chinese etwa, der zu touristischen Zwecken nach Deutschland kam, wurde einfach gegen seinen Willen mit ins BAMF- Lager verfrachtet und erhielt sofort Asyl. Mehrere Monate schleusten die Behörden ihn durch die massiven Geld- und Sachleistungen.

Keine Besserung in Sicht, auch beabsichtigte Ankerzentren ändern nichts an der Praxis – Moslems und Afrikaner laut Statistiken hoch kriminell, sie vergewaltigen, morden, verkaufen Drogen, beherrschen die Prostitution. Hunderttausende auf dem Weg

Muslime und Afrikaner in Deutschland sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, insbesondere wenn sie als sogenannte „Flüchtlinge“ einreisen. Darunter Kopfabschneider, Gruppenvergewaltiger, Massenmörder, Zuhälter, Drogenbosse und Auftragskiller. Kein Tag vergeht an dem nicht irgend ein Kind oder eine Frau vergewaltigt wird, entweder in einer Gruppe von Armutsafrikanern oder durch das Locken in den Hinterhalt.

Niemand ist sicher, die trauernde Großmutter am Grab wird genauso vergewaltigt wie der Säugling, das Kleinkind im Kindergarten oder der bettlägerige demente Rentner in der Klinik. Selbst schlafende Männer werden vergewaltigt und ermordet. Wann haben die Deutschen genug davon? Die Regierung und ihre Politiker machen einfach weiter, lassen massenhaft kriminelle Afrikaner ins Land strömen, sie sind die Verantwortlichen für die schrecklichen Morde und Vergewaltigungen. Doch der deutsche Bürger, er scheint wohl noch nicht verstanden zu haben, anders ist das nicht zu erklären, sonst hätte er diese korrupte Regierung längst abgesetzt. Doch die Deutschen haben schon einmal ihre eigenen Henker gewählt, damals hießen die Schergen Hitler und Göbbels von der NSDAP, heute kommt der Volksterror von Links, in Form der sogenannten „Altparteien“ unter den Volkshassern Merkel, Maas und deren Schergen.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 24

Afghane (25) hält Mädchen (13) über eine Stunde fest und begrabscht sie | Murnau

Auf dem Parkdeck des Tengelmann Centers in Murnau geschah die Tat.© Lory

Schreckliches musste eine 13-Jährige in Murnau erleben: Ein Mann (25) hielt sie fest und bedrängte sie sexuell. Nun sucht die Polizei dringend ein bestimmtes Pärchen.

Update, 22. März, 16.55 Uhr: Über eine Stunde – sie muss sich für das Mädchen wie eine Ewigkeit angefühlt haben. So lange hat ein 25-jähriger Mann die 13-Jähriger festgehalten. Immer wieder hat sie versucht, zu gehen. Immer wieder packte er sie am Arm, hielt sie zurück. Begrapschte sie, „berührte sie unsittlich“, wie es die Polizei formuliert. Die einzig gute Nachricht: Der Tatverdächtige ist festgenommen. Bereits am Donnerstag, 14. März, zwischen 17 und 18.15 Uhr hat sich der sexuelle Übergriff in Murnau ereignet. Auf dem oberen Parkdeck des Tengelmann-Centers bedrängte der Mann, ein afghanischer Staatsangehöriger, das Mädchen aus dem Landkreis. Schließlich konnte sie sich losreißen. Wohl war sie mit ihrer Mutter unterwegs, sagt Simon Irger, Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, auf Nachfrage. Vermutlich kauften sie getrennt voneinander ein. Als die Tochter nicht auftauchte, suchte ihre Mama nach ihr – und entdeckte sie auf dem Parkplatz. Erst daraufhin konnte das Mädchen Irger zufolge davonlaufen.

Es bleiben viele Fragen. Zum Beispiel, was genau auf dem Parkplatz passiert ist. Wie es überhaupt zu dem Vorfall kam. Auch genaue Informationen zum möglichen Täter gibt Irger nicht preis. Nur, dass er als Regaleinräumer beschäftigt war und nicht im Landkreis wohnt. Wie lange der Afghane in Deutschland lebt, sagt Irger ebenfalls nicht. Grundsätzlich gehe es darum, Ermittlungen nicht zu gefährden und mögliche Zeugen nicht zu beeinflussen. Sie sollen unvoreingenommen erzählen, was sie auf dem Parkplatz beobachtet haben. Hier sucht die Polizei nach bestimmten Zeugen. Möglicherweise habe ein Pärchen in einem roten Kleinwagen den Mann und das Mädchen zwar bemerkt, habe den sexuellen Übergriff aber nicht als solchen wahrgenommen. Es soll sich nun melden. Ermittlungen der Kriminalpolizei Garmisch-Partenkirchen führten zu dem 25-Jährigen. Am Mittwoch nahmen Beamte ihn vorläufig fest. Die Staatsanwaltschaft München II hat Haftbefehl gegen ihn erwirkt. Am Freitag wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Murnau – Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd berichtet: Am Donnerstag, 14. März, zwischen ca. 17 Uhr und 18.15 Uhr kam es zu einem sexuellen Übergriff in Murnau auf dem oberen Parkdeck des sogenannten „Tengelmann Centers“ in Murnau. Dabei bedrängte ein 25-jähriger Regaleinräumer ein 13-jähriges Mädchen und hielt das Mädchen auch längere Zeit am Tatort fest. Die 13-Jährige konnte sich schließlich losreißen und entfernen.

Die Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen übernahm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II daraufhin die Ermittlungen und konnte einen 25-jährigen afghanischen Staatsangehörigen als Tatverdächtigen ermitteln. Der Mann wurde am 20.03.2019 vorläufig festgenommen.

Murnau: Mann bedrängt Mädchen sexuell – Polizei sucht bestimmte Zeugen

Durch die sachleitende Staatsanwaltschaft München II wurde Haftbefehl gegen den 25-Jährigen erwirkt. Der Mann wurde heute nach der Vorführung beim zuständigen Haftrichter in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Bei den Ermittlungen wurde bekannt, dass die Tathandlung auf dem Parkdeck des Einkaufsmarktes stattfand und diese möglicherweise von einem Pärchen in einem roten Kleinwagen zwar bemerkt wurde, aber nicht als Übergriff wahrgenommen wurde.

Die Kripo Garmisch bittet in diesem Zusammenhang das Pärchen in dem roten Kleinwagen oder etwaige andere Zeugen des Tatgeschehens sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden von der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen unter der Telefonnummer 08821/917-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegen genommen.

Quelle: Merkur

Mrz 24

Türke verletzt Mann in Rosenheimer Bordell mit Messer

Mit zwei Küchenmessern bewaffnet hat ein unzufriedener Kunde in einem Rosenheimer Bordell auf einen 46-Jährigen eingestochen. Der Angreifer verletzte den 46-jährigen Bekannten des Betreibers mit Stichen und Schnitten, wie die Polizei mitteilte.

Wie die Polizei berichtet, hatte der Türke vor dem Angriff das Bordell besucht. Weil er mit den Leistungen „nicht zufrieden“ gewesen sei, habe er das Etablissement verlassen und gedroht, die Anwesenden umzubringen.

Sohn verhütet Schlimmeres

Er fuhr nach Hause und kehrte mit zwei Küchenmessern zurück ins Bordell, sein 19-jähriger Sohn folgte ihm besorgt. Dort griff er einen Bekannten des Betreibers mit einem Messer an und fügte dem 46-Jährigen Schnitt- und Stichverletzungen zu, die aber nicht lebensgefährlich waren. Das Opfer, der Sohn und der Betreiber konnten den Angreifer gemeinsam überwältigen. Die inzwischen alarmierte Polizei nahm ihn fest.

Quelle: BR

Mrz 24

Polizisten bei Migranten- Flashmob in Frankfurt verletzt

Im Einkaufszentrum „MyZeil“ musste die Polizei die aufgedrehten Jugendlichen unter Kontrolle bringen
Foto: Paula Deme/Twitter

Frankfurt – Es war gerade etwas Ruhe eingekehrt in Frankfurt, die angekündigten und überwiegend friedlich verlaufenden Demonstrationen lösten sich am Samstag langsam auf, als es plötzlich auf der Einkaufsstraße Zeil rundging.

Ab 18 Uhr versammelten sich Kids zu einem Flashmob, pöbelten über die Einkaufsstraße. Nach unbestätigten Berichten soll ein Influencer (21) zu der Versammlung eingeladen haben, 600 Anhänger folgten seinem Aufruf.

Die Polizei rückte auf die Zeil aus, ein Jugendlicher (17) schlug einem Beamten ins Gesicht – Festnahme. Die Meute reagierte mit Steinwürfen, zwei Polizisten wurden dabei verletzt.

Gegen 20 Uhr war der Einsatz beendet. Mit den Demos hatte der Flashmob nichts zu tun.

Qulle:BILD

Mrz 23

Zur Belohnung eine Wohnung: Neubau für Asylbewerber ist fertig

Ludwig Egenhofer, Leiter des Amtes für Migration und Integration im Landratsamt Konstanz (Bildmitte) während der Einführung am Tag der offenen Tür in der neuen Flüchlingsunterkunft in Radolfzell. Bild:Gerald Jarausch

Zur Belohnung eine Wohnung: In einem Neubau in der Kasernenstraße können nach Fasnacht 56 Asylbewerber einziehen. Bei der Belegung spielte es auch eine Rolle, ob sich die Interessenten in die Gesellschaft einfügen wollen und sich an die Regeln halten.

Mit einem Tag der offenen Tür hat das Landratsamt Konstanz die neuen Gemeinschaftsunterkünfte für Asylbewerber im Nordwesten von Radolfzell ihrer Nutzung übergeben. In dem Neubau, der in direkter Nachbarschaft zu den bereits bestehenden Unterkünften im Bereich des ehemaligen Offizierskasinos der früheren Kaserne innerhalb von neun Monaten entstanden ist, finden künftig 56 Personen Platz. Diese verteilen sich in dem dreigeschossigen Gebäude auf acht Wohnungen mit jeweils 78 Quadratmetern Wohnfläche. Damit entspricht das Gebäude genau dem Schlüssel, der für solche Zwecke festgelegt ist.

„Jeder Person stehen genau sieben Quadratmeter Fläche zu“, führte dazu Ludwig Egenhofer, Leiter des Amtes für Migration und Integration im Landratsamt Konstanz, aus. Hinzu kommen Gemeinschaftsräume. Die Belegung der Wohnungen, die allerdings erst nach der Fasnacht stattfinden, ist bereits komplett geplant. Familien aus Syrien, Afghanistan, dem Iran sowie Gruppen aus Nigeria, Irak und Syrien werden dort einziehen.

Helle, freundliche Räume: In einem Zimmer dieser Art finden drei Personen Platz. Pro Kopf stehen jedem Bewohner rechnerisch sieben Quadratmeter zur Verfügung.
Helle, freundliche Räume: In einem Zimmer dieser Art finden drei Personen Platz. Pro Kopf stehen jedem Bewohner rechnerisch sieben Quadratmeter zur Verfügung. | Bild: Gerald Jarausch

Dabei versteht man die Unterbringung in dem Neubau auch ein wenig als eine Belohnung, wie die Leiterin der Unterkünfte, Martina Misol, gegenüber dem SÜDKURIER sagte: „Hier kommen erst einmal nur Leute rein, die sich bereits bewährt haben. Das ist auch ein bisschen als Belohnung zu verstehen für diejenigen, die sich anpassen wollen und sich an unsere Regeln halten.“ Zwei behindertengerechte Wohnungen im Erdgeschoss werden zunächst nicht belegt, bis ein entsprechender Fall vorliegt, der in Frage kommt, führte Ludwig Egenhofer aus.

Die Wohnungen in dem Neubau stellen eine neue Qualität in der Unterkunft von Flüchtlingen dar. Für den Bau hat der Landkreis Konstanz 2,6 Millionen Euro bewilligt, die laut Architekt Rolf Zimmermann ausreichen werden. Das Gebäude in Massivbauweise wird über zwei offene Treppenhäuser und Laubengänge erschlossen. Weil man aus Kostengründen auf ein Kellergeschoss verzichtet hat, sind die Technikräume, eine Waschküche und ein Kinderwagenraum im Erdgeschoss untergebracht.

Trotz Einfachheit eine positive Ausstrahlung

Auch optisch macht der Neubau etwas her: „Ziel war es, trotz der Einfachheit eine positive Ausstrahlung zu geben. Dazu tragen kleine überschaubare Wohneinheiten, eine klare Grundrissgestaltung, viel Licht und eine angenehme Farbgebung bei“, führte Ludwig Egenhofer weiter aus. Damit ist das Gebäude theoretisch in Zukunft auch für eine andere Nutzung denkbar. Die Architekten haben mit einer Gesamtkonzeption des Grundstücks den Neubau so ausgelegt, dass die verbliebenen Behelfsbauten aus der Zeit der Balkan-Kriege in den 1990er Jahren nach und nach durch weitere Gebäude ähnlich den Neubau ersetzt werden können. „So könnte eine harmonische Gesamtanlage entstehen, in deren Mittelpunkt das Casinogebäude steht“, sagte Rolf Zimmermann.

Der Neubau in der Kasernenstraße von der Südseite aus gesehen. Auf dem Grundstück könnten weitere ähnliche Gebäude entstehen.
Der Neubau in der Kasernenstraße von der Südseite aus gesehen. Auf dem Grundstück könnten weitere ähnliche Gebäude entstehen. | Bild: Gerald Jarausch

Der Tag der offenen Tür wurde von zahlreichen Nachbarn besucht, die drei Musterwohnungen besichtigten. Dabei erhielten sie von Ludwig Egenhofer ein ausdrückliches Lob für das gute Miteinander: „Das ist nicht selbstverständlich“, befand er. Zur Feier des Tages pflanzten Landrat Frank Hämmerle und Oberbürgermeister Martin Staab im Garten des Geländes gemeinsam einen Baum.

 

Mrz 23

Rechtsextreme in Hessen drohen mit Mord an Migranten

„Die Bedrohung von rechtsaußen hat jetzt eine neue Dimension erreicht“, so Bündnis gegen rechts. © Imago

Zwei linke Institutionen in Mainz und Wiesbaden erhalten anonyme Drohschreiben.

Die Botschaft basiert auf einer simplen und grausamen Logik: Wenn ihr weiter Migranten helft, werden wir Migranten töten. Diese Drohung ist die Quintessenz eines Briefs, der bei je einer linken Einrichtung in Wiesbaden und Mainz Ende Februar zeitgleich eingegangen ist. Das Besondere ist, dass der Brief nicht die Adressaten mit dem Tod bedroht sondern den Tod von Migranten ankündigt, sollte sich die Zivilgesellschaft weiter um sie kümmern. „Wir drücken ab, aber ihr spannt den Hahn“, heißt es in dem anonymen Schreiben.

Das Wiesbadener Bündnis gegen rechts machte am Donnerstag die Drohung öffentlich, nachdem sie nach eigenen Angaben in der vergangenen Woche bei der Staatsanwaltschaft Wiesbaden Anzeige erstattet und den Brief übergeben hatte. „Die Bedrohung von rechtsaußen hat jetzt eine neue Dimension erreicht“, sagt der Notarzt Michael Wilk vom Bündnis gegen rechts. „Die Verfasser möchten die Adressaten und alle Menschen zu Mittätern machen. Weite Teile der Zivilgesellschaft werden in Haftung genommen.“

Angesprochen sind Bürger in ganz Deutschland. Neben den Grünen-Politikern Claudia Roth und Anton Hofreiter greifen die Verfasser alle Ehrenamtlichen an, die Asylbewerbern helfen, Hauseigentümer, die ihre Wohnung an Ausländer vermieten, und Menschen mit ausländischen Partnern. Dabei ist von Jagd, Bombenterror und Erschießungen die Rede. „An oberster Stelle der Abschussliste“ stünden die Antifa und die SPD, Grüne und Linke.

„Nicht einschüchtern lassen“

Die dem Bündnis angehörenden Gruppen, zu denen der Flüchtlingsrat, die Linken, die Grünen und die Naturfreundejugend sowie Kultureinrichtungen zählen, wollen sich nicht einschüchtern lassen. „Wir werden uns vor die Geflohenen stellen und weitermachen“, sagte Wilk. Bislang gebe es keine Hinweise darauf, dass ein ähnlicher Brief auch an andere Institutionen oder Personen gegangen sei, sagte Mathias Päßler vom Bündnis gegen rechts. Dieses habe mit der Bekanntgabe gezögert, weil es unschlüssig gewesen sei, ob die Veröffentlichung den Rechten nur eine Bühne liefere. Anders als die Mainzer Institution sei sie der Auffassung, dass die Öffentlichkeit Bescheid wissen müsse. „Wir gehen nicht von einer unmittelbaren Bedrohung aus, das ist zunächst ein verbaler Einschüchterungsversuch“, sagt Wilk, der den Brief aber als Beleg dafür sieht, dass die rechte Szene wachse und sich radikalisiere.

Die Rechtsextremen würden nun versuchen, in linke Kreise einzubrechen, wie die AfD in die Parlamente Einzug gehalten habe, so Wilk. Das Drohschreiben stehe im Zusammenhang mit den Morddrohungen an eine Frankfurter Rechtsanwältin und den Brandstiftungen in Frankfurter linksalternativen Kulturzentren. „All diese Briefe sind Pamphlete voller Gewalt, Rassismus und Menschenverachtung. Selbst aus den Reihen der Polizei waren Beamte beteiligt oder haben gegen muslimische und jüdische Gläubige gehetzt“, so Wilk. Aufwind würden die Rechtsextremen bekommen unter anderem von den Entscheidungen der Politik, weniger Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen oder mehr abzuschieben.

Das Bündnis wendet sich in der Hoffnung an die Öffentlichkeit, mehr Menschen für den Kampf gegen rechts zu gewinnen. Im Oktober hatte das Bündnis eine Demonstration gegen eine Versammlung der AfD-Bundesparteispitze im Wiesbadener Kurhaus organisiert. Damals waren 2000 Personen dem Aufruf gefolgt. Weitere Demonstrationen gegen die Gelbwesten-Bewegung und die rechtspopulistische Gruppe Hand in Hand besuchten einige Hundert Personen. Wilk: „Einen solchen Angriff können wir nur gemeinsam abwehren, mit einer breiten Basis und parteiübergreifend.“ Laut Staatsanwaltschaft ist bei ihr keine Anzeige eingegangen.

Quelle: fr

Mrz 23

Bad Aibling: Messer- Afghane vergewaltigt Frau– 6 Jahre Haft für 22-Jährigen

dpa © picture alliance/dpa

Traunstein/Bad Aibling – Wegen zweifacher Vergewaltigung, eine davon eine „besonders schwere“ unter Einsatz eines Messers, und wegen Körperverletzungsdelikten an seiner früheren Freundin verhängte die Zweite Strafkammer am Landgericht Traunstein mit Vorsitzendem Richter Erich Fuchs gestern gegen einen laut Gutachten zumindest 22 Jahre alten Afghanen eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren.

Tatorte waren ein Hotel in Nürnberg und die Wohnung des Opfers in Bad Aibling.

Staatsanwalt Dr. Martin Freudling hatte den Sachverhalt der Anklage im Plädoyer als bestätigt gesehen und neuneinhalb Jahre Haft gefordert. Die Opferanwältin, Manuela Denneborg aus Rosenheim, hatte sich angeschlossen. Eine Freiheitsstrafe von lediglich zwei Jahren mit Bewährung hatte der Verteidiger, Harald Baumgärtl aus Rosenheim, beantragt. Der Anwalt hatte argumentiert, sein Mandant habe nicht erkennen können, dass die Frau keinen Geschlechtsverkehr wollte. Somit habe er lediglich eine vorsätzliche und eine gefährliche Körperverletzung sowie eine Nötigung begangen.

Der Asylbewerber und das spätere Opfer hatten sich über einen Helferkreis kennengelernt. Sie war seine Betreuerin. Die Beziehung endete einige Monate später im Mai 2018 nach einem Streit in einem Hotel in Nürnberg. Der Mann, der zunächst mit der Trennung einverstanden gewesen war, wollte das Aus dann doch nicht akzeptieren. Er forderte einen letztmaligen Geschlechtsverkehr, was die 38-Jährige aber ablehnte. Daraufhin tat er ihr in dem Hotelzimmer sexuelle Gewalt an. In der Folge stalkte der Angeklagte das Opfer massiv, verfolgte es mit Anrufen und Mails.

Die zweite Tat ereignete sich im Juni 2018 in Bad Aibling. Zuvor hatte sich das frühere Paar bei einem Treffen nochmals unterhalten. Die 38-Jährige erklärte deutlich, sie wolle keinerlei Kontakt mehr haben. Weil der Mann das nicht einsehen wollte, informierte die Nebenklägerin sogar die Polizeiinspektion Bad Aibling. Bei der Rückkehr zu ihrer Wohnung wartete der Angeklagte bereits an der Haustür. Die Frau wollte den Notruf wählen. Da nahm ihr der Ex-Freund das Handy ab.

Er hielt ihr ein Messer an den Hals und forderte, mit ihm irgendwo hinzufahren – um Sex zu haben. Schließlich spiegelte sie ihm vor, sie wolle dazu lieber in ihre Wohnung gehen. Mit Drohungen, dem Messer in der Hand und später neben dem Bett zwang der Angeklagte die 38-Jährige, ihm zu Willen zu sein.

Der Angeklagte pochte in dem Prozess auf sein Recht zu schweigen. In einem Gespräch mit einem psychiatrischen Sachverständigen hatte er abgestritten, Gewalt angewendet zu haben. Die 38-Jährige hingegen belastete den Afghanen im Sinn der Anklageschrift.

Die Zweite Strafkammer schenkte den Angaben der Geschädigten Glauben. Im Urteil hob Vorsitzender Richter Erich Fuchs heraus, die Folgen für die Geschädigte seien nicht allzu gravierend. Das Geschehen habe aus einer Beziehungstat resultiert. Der Asylbewerber habe andererseits das Recht der Nebenklägerin auf sexuelle Selbstbestimmung verletzt.

Strafschärfend wirke, dass er mehrere Straftatbestände verwirklicht habe. Fuchs: „Er hat ihren Willen ignoriert, ihr massiv Angst eingejagt, um seine sexuellen Wünsche zu befriedigen.“ Die Kammer habe auf eine Strafe weit über Antrag des Verteidigers erkannt. Wegen des engen räumlichen, zeitlichen und persönlichen Zusammenhangs sei eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren erforderlich. Monika Kretzmer-Diepold

Quelle: Oberbayerisches Volksblatt

Mrz 23

Nach brutaler Gruppenvergewaltigung in Hofeinfahrt: Somalier müssen lange ins Gefängnis

Kurz nach der Tat wurde rund um den Tatort in der Gabelsbergerstraße nach Hinweisen und Spuren gesucht.
© privat

Rosenheim – Die Tat erschütterte die Region. Eine junge Frau wurde im August 2018 auf dem Nachhauseweg in einer Hofeinfahrt von zwei Männern vergewaltigt. Das Landgericht Traunstein verurteilte die Täter nun zu langen Haftstrafen.

Rosenheim und die Region wurden im August 2018 von einer Vergewaltigung erschüttert. Wie das Polizeipräsidium damals in einer Pressemitteilung bekannt gab, befand sich eine junge Rosenheimerin am frühen Morgen des 3. Augustes 2018 auf dem Nachhauseweg von einem Barbesuch in der Samerstraße. Auf Höhe des Hallenbades begegnete sie zwei dunkelhäutigen Männern, die sie fortan begleiteten. Nach rund einem Kilometer (Höhe Gabelsbergerstraße) fielen die Männer plötzlich über sie her, zerrten die Frau in eine Hofeinfahrt, entkleideten sie und vergewaltigten sie schließlich gemeinschaftlich. Obwohl sich die junge Frau wehrte, hatte sie keine Chance. Nach der Tat flüchteten die Täter.

Täter schnell gefasst

Nicht einmal 72 Stunden nach der Tat waren die mutmaßlichen Täter gefasst worden. Sie wurden kurz nach ihrer Festnahme auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des Tatvorwurfs der gemeinschaftlichen Vergewaltigung und der gefährlichen Körperverletzung dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der erließ Haftbefehle. Die beiden damals 27 und 30 Jahre alten Männer kamen in Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft. Beide haben die somalische Staatsangehörigkeit und wohnten in der Region als Asylbewerber.

Täter müssen lange hinter Gitter

Am 7. März 2019 fand der Prozess gegen die beiden Somalier am Landgericht Traunstein statt. Sie gehen wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und gemeinschaftlicher schwerer Körperverletzung für 7,5 beziehungsweise acht Jahre ins Gefängnis. Oberstaatsanwalt Gunter Scharbert betonte bereits kurz nach der Festnahme der Männer, dass er sich dafür einsetze, dass das Verfahren zeitnah und mit einem angemessenen Ergebnis abgeschlossen werde. „Derartige Sexualstraftaten sind im höchsten Maße persönlichkeits- und sozialschädlich und verletzen nachhaltig die körperliche und seelische Integrität der Opfer“, so Scharbert.

Wie Christian Sattelberger, Vorsitzender Richter und Pressesprecher am Landgericht Traunstein im Gespräch mit unserer Redaktion mitteilte, war einer der beiden Täter geständig. Sein älterer Freund bestritt die Taten bis zum Schluss. Da ihn sei  Landsmann aber eindeutig belastete, muss er für acht Jahre hinter Gitter.

Vergewaltigungsfälle in Rosenheim

Am 23. Juli 2017 wurde am Mangfalldamm in Rosenheim eine 21-Jährige vergewaltigt. Die junge Frau befand sich auf dem Heimweg von der Innenstadt und benutzte dabei die Unterführung am Bahnhof zur Klepperstraße, als sie ein unbekannter Mann unvermittelt von hinten angriff und noch vor der Hochfellnstraße in ein angrenzendes Waldstück zerrte. Dort vergewaltigte er die 21-Jährige und flüchtete.

Am 6. November wurde eine 17-Jährige aus dem Landkreis Rosenheim gegen 18 Uhr im Bereich der Loretowiese von einem unbekannten Mann von hinten angegriffen und in ein Gebüsch gezerrt. Die junge Frau leistete erheblichen Widerstand und entkam ihrem etwa 50 Jahre alten Peiniger. Die Frau konnte ihn schließlich mit einer Narbe unter dem rechten Auge und einer auffälligen Tätowierung am Hals beschreiben. Ein Phantombild wurde angefertigt.

Quelle: chiemgau24.de

Mrz 23

Bilk: Elfjährige von Migrant bedrängt und sexuell belästigt

(Symbolfoto: Christian Voigt/LokalKlick)

Düssseldorf. Das Kriminalkommissariat 12 der Düsseldorfer Polizei sucht Zeugen eines Geschehens, das sich am Freitagnachmittag in Bilk ereignet hat. Dabei wurde ein elfjähriges Mädchen leicht verletzt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte das Kind am Freitagnachmittag, gegen 15 Uhr, die Haustür des Mehrfamilienhauses an der Elisabethstraße aufgeschlossen und war in den Flur gegangen. Ehe die Tür ins Schloss fiel, konnte ein unbekannter Mann ihr in den Flur folgen. Er ging das Mädchen sofort an, hielt es fest und drängte es in Richtung der dortigen Kellerräume. Nur durch ihre heftige Gegenwehr (schreien, treten, schlagen), konnte sich die Elfjährige schließlich losreißen. Das Kind rannte zu einer Nachbarwohnung. Währenddessen flüchtete der Täter aus dem Haus in Richtung Kirchplatz. Bei der Tat erlitt das Mädchen leichte Verletzungen.

Nachdem die Mutter die Polizei alarmiert hatte, wurde sofort eine Fahndung nach dem flüchtigen Täter eingeleitet. Diese verlief bislang ohne Ergebnis.

Die Elfjährige konnte noch am späten Freitagnachmittag im Beisein ihrer Mutter angehört werden. Die Kriminalbeamten bewerten die Tat nach jetzigem Erkenntnisstand als versuchten sexuellen Missbrauch. Die weiteren Ermittlungen, darunter auch die Prüfung, ob ein Zusammenhang mit zwei weiteren Taten (Ende Januar, wie bereits berichtet) besteht sowie die Suche nach dem Täter dauern an.

Täterbeschreibung: Circa 20 Jahre alt, asiatisches Aussehen, kurze schwarze Haare, helle Haut. Zur Tatzeit war der Mann mit einer blauen Jeanshose und einem Pullover bekleidet.

Zeugen werden gebeten, sich an das zuständige Kriminalkommissariat 12 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-8700 zu wenden. (ots)

Quelle: Lokalklick

Mrz 22

Bürgermeister stoppte Angreifer: Angeklagter Afghane gesteht Messer-Attacke | Ravensburg

Ravensburgs Bürgermeister Daniel Rapp (46) stoppte den Messer-Mann, der drei Menschen niederstachFoto: picture alliance / dpa, Quelle: Youtube/Dr. Mormen

Ravensburg – Es waren Schockmomente, die Oberbürgermeister Daniel Rapp (46) wahrscheinlich sein Leben lang nicht vergessen wird.

Am 28. September, gegen 16 Uhr attackierte der afghanische Asylbewerber Janagha A. (22) auf dem Marienplatz in der Innenstadt zwei Schüler und einen Busfahrer (19, 20, 52). Seine Tatwaffe: ein 20 Zentimeter langes Küchenmesser. Der junge Mann stach auf die Passanten ein, verletzte sie dabei schwer, einen sogar lebensgefährlich.

Oberbürgermeister Rapp persönlich stellte sich dem Angreifer damals in den Weg, brachte ihn dazu, das blutige Fleischermesser fallen zu lassen. Er wird zum Helden einer Stadt.
Jetzt muss sich der Messermann vor Gericht verantworten, ist wegen versuchtem Mord in zwei Fällen und versuchtem Totschlag angeklagt. Ob der Asylbewerber aber voll schuldfähig ist, bleibt offen. Laut Gericht könnte er den Amoklauf vergangenen Sommer in einer schizophrenen Psychose begangen haben.

Kriminaltechniker am Ravensburger Marienplatz. Hier geschah die Messerattacke im September 2018
Kriminaltechniker am Ravensburger Marienplatz. Hier geschah die Messerattacke im September 2018Foto: Felix Kästle / dpa

Oberstaatsanwalt Alexander Boger (49) forderte deshalb in seiner Anklage: Der Afghane muss in einer Psychiatrie mit entsprechender Betreuung untergebracht werden. Grund: Janagha A. könnte wieder rechtswidrige Taten begehen, sei somit gefährlich für die Allgemeinheit. Zwei Tage vor seinem Attentat war er nämlich noch Patient im Zentrum für Psychiatrie. Dort war er schon zum vierten Mal untergebracht.

Vor Gericht machte der Angeklagte am Donnerstag bereitwillig Aussagen, gab alle Taten zu. Grund für seinen Ausraster und die anschließende Attacke soll ein Streit mit einem ehemaligen arabischen Arbeitskollegen aus dem Burgerladen gewesen sein. „Er hat mich oft geschimpft, zeigte keinen Respekt“, so der Angeklagte über den Kollegen. Deshalb plante er seine Rache! Außerdem habe eine Stimme zu ihm gesagt: „Mit den Arabern musst du Krieg machen“.

Gedacht – Getan! Am 28. September gegen zehn Uhr kaufte er deshalb ein Messer (49 Euro), schrieb seinem Arbeitskollegen eine Nachricht mit der Aufforderung, sich zu einer Schlägerei auf dem Marienplatz zu treffen. Aber der Kollege kam nicht. Dies brachte den jungen Afghanen so in Wallung, dass er ausflippte, einen Hass auf Araber bekam. Doch Opfer seiner Bluttat wurden letztlich Unschuldige!

„Ich kam vom Billardspielen, saß auf der Sitzbank, wartete auf den Bus“, erzählt Messeropfer Cihad A. (inzwischen 21). Plötzlich sei der Angeklagte vor ihm gestanden, habe „Ich bin Afghane“ gerufen, ein Messer aus der Hosentasche geholt. „Er stach sofort zu, erst in mein Bein, dann den Arm. Der dritte Stich traf meinen Oberschenkel.“ Beim Angriff wurden Sehnen durchtrennt, seitdem trägt Cihad A. eine Schiene am Bein, kann sowohl rechtes Bein und Arm nur noch eingeschränkt bewegen.

Oberstaatsanwalt Alexander Boger (49): „Warum sind sie auf die unschuldigen Männer losgegangen?“ Janagha A.: „Ich habe es einfach so gemacht, sie sahen eben arabisch aus.“

Quelle: BILD

Mrz 22

Afrikanischer MesserMann stellt sich mitten auf Kreuzung – dann geht er auf Bürger los

Messer-Mann stellt sich mitten auf Kreuzung – dann dreht er völlig durch
© Screenshot Google Maps/dpa

In Mainz spielen sich krasse Szenen ab: Ein Mann geht mit Messern wahllos auf Menschen los. Doch die machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Mainz – Am Montagabend (18. März) spielen sich in der Großen Bleiche in Mainz krasse Szenen ab: Ein Irrer geht mit mehreren Messern auf Menschen los. Doch was ist passiert?

Offenbar hat sich der 25-Jährige vorher im Allianzhaus in Mainz mit jemandem gestritten. Danach ging er auf die Straße und stellte sich plötzlich mitten auf die Kreuzung an der Großen Bleiche und der Bauhofstraße. Als ein Mann ihn ansprach, drehte er komplett durch. Kürzlich eskalierte bei Mainz ebenfalls eine Situation: Als ein Notruf bei der Polizei einging, rückten diese sofort mit Maschinengewehren aus.

Mann stellt sich mitten auf Kreuzung in Mainz – dann eskaliert es

Ein 23-jähriger Motorradfahrer sprach ihn an und forderte den 25-jährigen Sudanesen auf, zu gehen. Doch dieser dachte nicht daran und ging stattdessen auf den Biker mitten auf der Kreuzung in Mainz los. Es krachte so heftig, dass der 23-Jährige von seinem Motorrad fiel – und dann begann für ihn das Grauen.

Plötzlich zog der Wahnsinnige ein Messer und machte Stichbewegungen in seine Richtung. Ließ jedoch unvermittelt von dem Biker ab, nur um dann auf einen 35-jährigen Fahrradfahrer loszugehen. Auch hier versuchte der Aggressor auf den Oberkörper des Mannes einzustechen. Glücklicherweise ohne Erfolg, denn weder der Biker noch der Radler wurden bei dem Vorfall in Mainz laut einer Pressemitteilung der Polizei verletzt. Heftige Szenen spielten sich auch in einer Disco im hessischen Wetzlar ab: Eine junge Frau wurde angetanzt, doch dann wurde es richtig blutig.

Mann geht mit Messern in Mainz auf Menschen los – diese wehren sich

Dabei hatte der Täter nicht nur ein, sondern gleich zwei Messer in den Händen! Doch dann wurde ihm ein Strich durch die Rechnung gemacht: Verschiedene Gäste und Passanten in Mainz wehrten sich gegen den Irren heftig und gingen mit Stühlen auf ihn los. Schließlich konnten sie ihn auch überwältigen und festhalten, bis die Polizei eintraf. Der Messer-Mann wurde zunächst in einer Psychiatrie untergebracht.

Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen. Mittlerweile haben die Beamten sogar einHandyvideo als Beweismittel sichergestellt. Die Polizei Mainz bittet auch, keine Videos oder Fotos des Vorfalls in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen, sondern den Ermittlungsbehörden zur Verfügung zu stellen. Auch Zeugen sollten sich unter 06131 654110 melden.

Quelle: owl24

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