Feb 22

Schon wieder brutale Messerstecherei unter afghanischen Armutsasylanten in Kassel

Araber im Jihad

Aus dem angeblichen Raubdelikt wurde nach neuen Ermittlungen eine blutige Messerfede unter Afghanen

Nachdem am Mittwochabend ein 18-Jähriger Afghane mit schweren Stichverletzungen in einem Kasseler Krankenhaus vorstellig geworden war, brachten die wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts geführten Ermittlungen der Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo einen schnellen Erfolg. Da sich der von dem Opfer geschilderte Sachverhalt nicht einwandfrei nachvollziehen ließ, erhöhten die Ermittler den Fahndungsdruck, insbesondere im persönlichen Umfeld des 18-Jährigen. Dabei ergaben sich deutliche Zweifel an dem bisher geschilderten Ablauf hinsichtlich eines möglichen Raubdelikts in der Schützenstraße. Viel mehr bekamen die Ermittler konkrete Hinweise darauf, dass die Verletzungen des Mannes bei einem Streit mit einem Bekannten im Bereich der Kasseler Karlsaue entstanden sein sollen. An der benannten Stelle fanden sie am gestrigen Abend entsprechende Spuren, die diese Angaben bekräftigen. Der in den Verdacht geratene und in Kassel wohnende 19-jährige Mann aus Afghanistan konnte zwischenzeitlich festgenommen werden. Er befindet sich in Polizeigewahrsam und wird derzeit vernommen.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Feb 21

Kassel: Wenn der Afrikaner mit der Axt kommt und die Kassiererin beraubt

Symbolbild

So geschehen in Kassel, die Armutsflüchtlinge kommen mit allem, Messsern, Pistolen, Schwertern und eben dem klassisch afrikanischen Kopfspalter: der Axt!

Dienstagabend, 19.02.2019, gegen 21:00 Uhr, hat ein bislang unbekannter Armutsafrikaner versucht einen Discounter an der Kasseler Straße zu überfallen und ist anschließend ohne Beute geflüchtet.

Nach bisherigen Ermittlungen hatte der Asylant den Markt kurz vor Geschäftsschluss betreten, die an der Kasse sitzende, 63-jährige Angestellte mit der Axt bedroht und Geld gefordert.

Als die Mitarbeiterin die Herausgabe verweigerte, flüchtete der Räuber in unbekannte Richtung aus dem Gebäude.

Der Täter hat eine nordafrikanische Erscheinung, ist zirka 1,80 Meter groß und schlank. Er trug eine olivfarbene Tarnjacke mit Kapuze, eine schwarze Jogginghose, schwarze Handschuhe und ebenfalls schwarze Schuhe.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Feb 21

Pädo- Araber fällt über Jungen am S- Bahnhof in Fischbach her

Symbolbild

Am Montagnachmittag wurde ein Armutsaraber wieder mal zudringlich gegenüber einem Jugendlichen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 15:15 Uhr stieg der Jugendliche am Bahnhof Fischbach aus der S-Bahn aus, die in Fahrtrichtung Altdorf fuhr. Hier sprach ihn ein unbekannter Mann an und suchte zunächst das Gespräch. In der Folge wurde der Araber zudringlich, umarmte den Geschädigten und küsste ihn.

Der Bub wehrte sich und flüchtete.

Der unbekannte Täter kann folgendermaßen beschrieben werden:

Ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kräftige Figur, arabisches Aussehen, ovale Gesichtsform, dichte, kurze Haare, Brille, 3-Tage-Bart, bekleidet mit Winterjacke mit orangefarbenem Rückenteil.

Das Fachkommissariat für Sexualdelikte der Nürnberger Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Feb 20

Polizei Köln fahndet nach Messer-Moslem – Brutale Shisha Bar Attacke!

Fahndungsfoto

Erst vertuschte die Kölner Polizei (truth24 berichtete) nun fahndet sie nach dem brutalen Messermoslem. Mit einem Messer soll dieser Mann einen Menschen fast ermordet haben.

Mit einem Foto aus einer Videokamera fahndet die Kriminalpolizei nach dem Tatverdächtigen Moslem, der am frühen Sonntagmorgen (17. Februar) einem 31-jährigen Kölner in der Innenstadt lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt haben soll.

Gegen 4.40 Uhr war in einer auf dem Hohenzollernring gelegenen Bar ein Streit eskaliert. Der Tatverdächtige auf dem Fahndungsfoto hatte den 31-Jährigen dabei schwer im Bereich des Oberkörpers verletzt und war dann geflüchtet.

Die Ermittler des Kriminalkommissariats 11 fragen:

Wer war am frühen Sonntagmorgen auf dem Hohenzollernring in Richtung Friesenplatz unterwegs und kann Angaben zu verdächtigen Personen machen?

Wer kann Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen?

Die Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung um Hinweise unter der Telefonnummer 0221 229-0

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Feb 17

Iraker sticht grundlos 21 Jährige junge Frau in Nürnberg nieder – einfach so!

Symbolbild

Heute Morgen griff ein brutaler irakischer Armutsasylant im Nürnberger Stadtteil Bärenschanze eine Passantin mit einem Messer an. Das unfassbare: Er messerte völlig grundlos auf die junge Frau ein!

Die 21-jährige Frau war mit einer Bekannten gegen 05:00 Uhr in der Fürther Straße unterwegs. Dort wurde sie in der Nähe des Amtsgerichts ohne erkennbaren Anlass von einem unbekannten Mann mit einem Messer angegriffen und verletzt. Dem Unbekannten gelang nach einer Rangelei mit der Begleiterin der angegriffenen Frau unerkannt die Flucht.

Die Polizei fahndete mit zahlreichen Einsatzkräften im Bereich rund um den Tatort. Die Fahndungsmaßnahmen wurden unter anderem von einem Polizeihubschrauber unterstützt, auch mehrere Diensthunde der Polizei waren an der Suche nach dem Täter beteiligt. Am Mittag gab die Polizei bekannt, dass sie einen irakischen Armustarsaber festgenommen hat.

Immer wieder grundlose Messermordattacken durch gelangweilte und verrohte Afrikaner und Moslems, schön auf Staatskosten herumvagabundieren und auf Deutsche einstechen – Die Mord und Vergewaltigungsstatistik geht wegen dieser Pöbelmigranten durch die Decke!

Die 21-jährige Frau befindet sich derzeit zur ärztlichen Behandlung in einem Krankenhaus.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Feb 17

Araber sticht Mann in Mülheim nieder – 20 Jähriger Bürger grundlos angegriffen

Symbolbild

Armutsasylanten haben auch dieses Wochenende in verschiedenen Städten Deutschlands wieder zahlreich die Messer gezückt und zugestochen

Ein Ehepaar (55/57) meldete der Feuerwehr am Samstag, 16. Februar, gegen 22:15 Uhr eine verletzte Person nach einem Messerangriff vor dem Haupteingang eines Einkaufzentrums in der Mülheimer Innenstadt. Während eine Streifenwagenbesatzung augenblicklich zum Meldeort fuhr, fahndeten mehrere weitere Streifenwagen sowie ein Diensthundeführer in der Umgebung nach möglichen Verdächtigen. Den Beamten vor Ort schilderte der 20 Jahre alte Mülheimer, dass er sich mit einem Bekannten auf einem Spielplatz an der Parallelstraße, Ecke Charlottenstraße treffen wollte. Dort angekommen traf er aber nicht nur auf seinen Bekannten, sondern auf vermutlich vier weitere Männer. Unvermittelt griffen sie den Mülheimer an. Bei der körperlichen Auseinandersetzung griff einer der Täter zum Messer und verletzte den Mülheimer. Daraufhin flohen die Täter. Der verletzte 20-Jährige begab sich daraufhin zum Haupteingang des Einkaufzentrums, wo er auf das Ehepaar traf. Diese reagierten sofort und alarmierten den Rettungsdienst. Aufgrund seiner Verletzungen verblieb der Mülheimer eine Nacht im Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt nun und fragt: Wer hat die Personen auf dem Spielplatz oder in dessen Umgebung beobachten können? Einer der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, zirka 175cm groß, um die 20 Jahre alt, soll einen arabischen Migrationshintergrund haben und war bekleidet mit grüner Steppjacke, kurzen krausen schwarzen Haaren, weißen Sportschuhen und einer Jeans. Im Rahmen der Fahndung konnten die Beamten drei Personen antreffen, deren Tatbeteiligung geprüft wird. Hinweise nimmt das Kommissariat 35 unter der Rufnummer 0201/829-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Feb 17

Kölner vor Shisha- Bar brutal niedergestochen – Polizei vergisst das „Shisha“ zu erwähnen

Messermann aus Nairobi posiert mit seinem Messer

In der moslemischen Rotlicht und Geldwäscherszene Kölns ist es wieder einmal zu einer brutalen Mordattacke gekommen, doch von dem Milieu berichtet die Polizei Köln nichts – lieber mal die Bürger dumm halten ist die Devise

Am frühen Sonntagmorgen, den 17. Februar ist ein Kölner (31) in der Innenstadt angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden. Ein Notarzt kümmerte sich noch am Tatort um den Patienten. Nach einer Notoperation beschreiben die behandelnden Ärzte seinen Zustand als stabil. Starke Polizeikräfte sperrten den Tatort ab. Kriminalpolizisten nahmen die Ermittlungen auf.

„Gegen 4.40 Uhr kam es nach derzeitigem Sachstand in einer auf dem Hohenzollernring gelegenen Bar zu einem Streit“

So unscheibar lautete der Satz der Polizeimeldung! Doch die BILD berichtete die volle Wahrheit, es war vor einer moslemischen Shisha Bar!

Als diese Auseinandersetzung eskalierte, griff ein Beteiligter seinen Kontrahenten mit einem spitzen Gegenstand an und fügte ihm schwere Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers zu. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Jun 11

Deutschland nimmt abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa auf – schon gewusst?

Armutsflüchtlinge an der deutschen Grenze

Total krank! Deutschland bricht nicht nur permanent geltendes Recht, indem es illegalen Armutsflüchtlingen erlaubt Asyl zu beantragen, obwohl sie über sichere Nachbarstaaten kommen und ihre Pässe zerreissen, sondern es nimmt einfach alle abgelehnten Asylbewerber aus ganz Europa auf und alimentiert diese auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Darunter massenhaft Mörder, Vergewaltiger und bekannte Sozialschmarotzer.

Asylmissbrauch wird durch die deutsche Regierung schon seit sehr langer Zeit auf vielerlei Arten aktiv gefördert, das Dublin III Abkommen wird nicht angewandt, nachdem Asylsuchende aus anderen Europäischen Ländern abgewiesen werden müssen, dies ist ein Verstoß gegen §18 Asylgesetz. Der Identitätsmissbrauch (80% der Flüchtlinge zerreissen ihre Pässe direkt an der Grenze zu Deutschland), der laut Asylgesetz zur sofortigen Abweisung führen müsste, wird gestützt, dies ist ein Verstoß gegen § 30 Abs. 2 Asylgesetz.  Die Deutsche Regierung behauptet immer wieder lügend, ohne Pässe könne man die illegalen Armutsmigranten nicht zurückschicken, dabei weigert sie sich Ersatzpapiere auszustellen, die für eine Rückführung völlig ausreichend sind.

Mit am  schwerwiegendsten und die dreisteste Lüge für die gesamte Bevölkerung ist allerdings, dass das Grundgesetz permanent gebrochen wird, denn nach diesem dürfen ausschließlich politisch verfolgte Asyl beantragen, Kriegsflüchtlinge fallen gar nicht unter den Asylschutz. Hier wird die Bevölkerung bewusst dumm gehalten und aktiv getäuscht, und zwar jedes mal wenn das Wort „Asyl“ im Zusammenhang mit Muslimen aus Syrien und den Ländern der Region fällt.

Doch was fast niemand weiß und den Vogel noch mächtig abschießt ist der dreisteste Asylmissbrauch überhaupt, dieses Land mit verrückter Regierung nimmt alle abgelehnten Asylanten ganz Europas auf

Es ist ja nicht so, als sei nicht schon einmal darüber berichtet worden, es ist eben nur die Uhrzeit, zu der solche Berichte ausgestrahlt werden. Morgens oder Mittags, wenn der fleißige Deutsche dasjenige Geld verdienen geht, welches der Staat für die kriminellen umhervagabundierenden Armutsaraber zum Fenster wieder herausschmeisst. Während er die armen deutschen Bürger um die eigene Rente bringt, bekommen die Smartphonemigranten Luxushäuser nach neuestem Standard hingesetzt. Wir haben diese Schandpraxis jedoch nicht verpasst und daher nun nochmal brühwarm für unsere Leser! Mit Ablehnugsbescheid aus anderen EU- Ländern in der Hand beantragen sie einfach nochmal Asyl in Deutschland – völlig entspannt. Oft werden die Armutsaraber einfach anerkannt, durch das BAMF in Bremen oder in Hamburg etwa. Die Ablehnung in Schweden, Italien oder Franklreich: nicht so wichtig. Über Jahre schmarotzen sie sich auf Staatskosten durch alle Klageverfahren, sollten sie Mal keinen Erfolg haben beim BAMF. Werden sie aus Deutschland dann irgendwann einmal ausgewiesen, kommen sie einfach wieder und durchlaufen das Asyl- und Klageverfahren einfach noch einmal und nochmal und immer wieder. Bis sie endlich eingebürgert werden. Saudumm, geht nur in Deutschland.

Mit abgelehntem Asylbescheid in der Hand und Ausreiseanweisung aus Nachbarstaaten kommen illegale Armutsaraber dreist nach Deutschland und schmarotzen dort mittels Klageverfahren über Jahre bis zur Einbürgerung – werden Asylbewerber abgelehnt, kommen sie einfach am nächsten Tag wieder -Reset auf Null – immer und immer wieder – über Jahrzehnte. Jeder bekommt Asyl, manchmal sogar selbst dann, wenn er gar kein Asyl will

 

In Deutschand wurden sogar schon Menschen mit mächtigen Asylleistungen ausgestattet, die gar kein Asyl beantragen wollten. Ein Chinese etwa, der zu touristischen Zwecken nach Deutschland kam, wurde einfach gegen seinen Willen mit ins BAMF- Lager verfrachtet und erhielt sofort Asyl. Mehrere Monate schleusten die Behörden ihn durch die massiven Geld- und Sachleistungen.

Keine Besserung in Sicht, auch beabsichtigte Ankerzentren ändern nichts an der Praxis – Muslime und Afrikaner laut Statistiken hoch kriminell, sie vergewaltigen, morden, verkaufen Drogen, beherrschen die Prostitution. Hunderttausende auf dem Weg

Muslime und Afrikaner in Deutschland sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, insbesondere wenn sie als sogenannte „Flüchtlinge“ einreisen. Darunter Kopfabschneider, Gruppenvergewaltiger, Massenmörder, Zuhälter, Drogenbosse und Auftragskiller. Kein Tag vergeht an dem nicht irgend ein Kind oder eine Frau vergewaltigt wird, entweder in einer Gruppe von Armutsafrikanern oder durch das Locken in den Hinterhalt.

Niemand ist sicher, die trauernde Großmutter am Grab wird genauso vergewaltigt wie der Säugling, das Kleinkind im Kindergarten oder der bettlägerige demente Rentner in der Klinik. Selbst schlafende Männer werden vergewaltigt und ermordet. Wann haben die Deutschen genug davon? Die Regierung und ihre Politiker machen einfach weiter, lassen massenhaft kriminelle Afrikaner ins Land strömen, sie sind die Verantwortlichen für die schrecklichen Morde und Vergewaltigungen. Doch der deutsche Bürger, er scheint wohl noch nicht verstanden zu haben, anders ist das nicht zu erklären, sonst hätte er diese korrupte Regierung längst abgesetzt. Doch die Deutschen haben schon einmal ihre eigenen Henker gewählt, damals hießen die Schergen Hitler und Göbbels von der NSDAP, heute kommt der Volksterror von Links, in Form der sogenannten „Altparteien“ unter den Volkshassern Merkel, Maas und deren Schergen.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Feb 22

Asylanten- Bluttat erschüttert Oldenburg: Fatemeh B. (28) aus Eifersucht getötet?

Tötete Ziad S. (22) die schöne Iranerin Fatemeh B. (28)?Foto: Privat, Thomas Knoop

Oldenburg in Holstein – Zum Valentinstag schenkte er ihr noch Rosen. Doch ihr Herz hatte er offenbar verloren. Wurde Ziad S. darum zum Mörder?

Am Donnerstag hat Oldenburg in Holstein Abschied von Fatemeh B. genommen. Die Leiche der 28-Jährigen war am Sonnabend in der Feldmark entdeckt worden. Der mutmaßliche Täter: Ziad S. (22), ein Flüchtling aus dem Irak, der in Oldenburg eine Pommesbude betrieb.

In der kleinen Ostsee-Stadt herrschen seitdem Wut, Trauer und Entsetzen.

„Yasi“, wie die zierliche Iranerin genannt wurde, lebte hier seit drei Jahren. Ihre beste Freundin: Mitbewohnerin Mina S. (37). Sie war am Vorabend des Dramas nach Hamburg gefahren und kann nicht fassen, was dann passierte: „Wir waren wie Schwestern. Es tut so weh, dass sie nicht mehr da ist.“

Mina S. (37) trauert um ihre beste Freundin
Mina S. (37) trauert um ihre beste FreundinFoto: Thomas Knoop

WAS IST BEKANNT?

► Am Sonnabendmorgen ist Fatemeh mit Ziad S. zusammen.

► Gegen 12 Uhr findet ein Spaziergänger ihre Leiche in einer riesigen Blutlache.

► Am Sonntag veröffentlicht die Polizei Bilder ihrer auffälligen Tattoos. Kurz darauf melden sich Bekannte: „Das ist Yasi!“

► Abends um 21.29 Uhr klicken Handschellen. Die Mordkommission nimmt S. fest. Tags darauf ergeht Haftbefehl.

Staatsanwältin Ulla Hingst: „Der Verdächtige hat sich weder gegenüber der Polizei noch gegenüber dem Richter eingelassen.“

Auch Yasis beste Freundin steht vor einem Rätsel: „Er war immer so höflich.“ Allerdings, so berichten andere Bekannte, auch rasend eifersüchtig…

Am Donnerstag erinnerte Pastor Andreas Gruben (50) an Fatemeh B.: „Ihre Freunde hier waren für sie wie eine Familie. Sie besuchte als Christin häufig unsere Gottesdienste. Sie wollte ohne Angst leben, in Freiheit. Und nun das.“

Quelle: BILD

Feb 22

Gekränkter Araber ruft Bruder nach Kneipenrausschmiss an: dieser sticht auf Gäste ein

Bis zum Verlassen des Essener Landgerichtes sicherten Justizwachtmeister die Gruppen.

Essen  Aus gekränkter Ehre begannen zwei Brüder eine Kneipenschlägerei. Einer zückte ein Messer. Jetzt muss er für zehn Jahre ins Gefängnis.

Es fing an wie eine Kneipenschlägerei, doch plötzlich zückte der Angeklagte Seyithan D. (34) in dem Essener Lokal ein Messer und stach zu. Jetzt muss er wegen versuchten Totschlags für zehn Jahre ins Gefängnis, entschied am Freitag die VI. Essener Strafkammer als Schwurgericht. Sein jüngerer Bruder Saim (27) bekam wegen Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung zwei Jahre Haft mit Bewährung.

Er war in der Nacht zum 28. Juli 2018 der eigentliche Auslöser in der Kneipe am Kopstadtplatz in der Essener Innenstadt. Ein Gast hatte das Bierglas von Saim D. umgeworfen. Das ließ der 27-Jährige sich nicht bieten, es gab Ärger, und der Wirt warf ihn hinaus. Hausverbot. Richterin Jutta Wendrich-Rosch sprach im Urteil von unangemessenen Reaktionen der beiden Streithähne, von einem „absolut lächerlichen Vorgang“.

Aus gekränkter Ehre den großen Bruder angerufen

Aber bis dahin war strafrechtlich eigentlich noch nichts passiert. Das änderte sich schnell, denn Saim D. wollte aus gekränkter Ehre das Hausverbot nicht hinnehmen, rief seinen großen Bruder an.

Die Richterin erinnerte an das Überwachungsvideo. Darauf ist zu sehen, wie Seyithan D., selbst schon mit 1,8 Promille angetrunken, voller Wut aus dem Taxi steigt, sich direkt vor dem Wirt aufbaut. Das Geschehen verlagert sich ins Kneipeninnere, auch aus diesem Bereich gibt es zum Teil Videoaufnahmen. Laut Gericht zeigen die Bilder die „unglaubliche Brutalität“, mit der Seyithan zusticht. Zunächst geht er auf einen Stammgast zu, der dem Wirt helfen will.

Lebensgefährliche Stiche in den Bauch

Als ein weiterer Gast eingreifen will, bekommt dieser lebensgefährliche Stiche in den Bauch. Schließlich geht eine eher zierliche Frau dazwischen, hält den Angreifer mit einem Stuhl auf Abstand. Der verlässt schließlich das Lokal. Sein Opfer rettet eine Notoperation.

Zahlreiche Justizwachtmeister schützen die Urteilsverkündung. Denn hinten im Saal sitzen zahlreiche Mitglieder der kurdisch-stämmigen Familie der Angeklagten. Die Opferseite aus der Kneipe ist auch da. Es sind Migranten aus der Dominikanischen Republik und vom Balkan.

Zunächst bleibt es ruhig. Die Wachtmeister begleiten beide Gruppen auf getrennten Wegen aus dem Gericht. Eine Frau aus der Opfergruppe freut sich über das Urteil. „Ich danke Gott“, ruft sie, „und ich danke den deutschen Gerichten“.

Quelle: waz

Feb 22

Attacke: Flüchtling greift Security in Unterkunft mit Messer an

Die alarmierte Polizei nahm den 27-Jährigen vorläufig fest, lieferte ihn ins Polizeigewahrsam ein und leitete ein Strafermittlungsverfahren gegen ihn ein.
Foto: Friso Gentsch

Bad Berleburg.  Die Polizei in Bad Berleburg ermittelt aktuell gegen eine 27-jährigen Nordafrikaner, der Sicherheitsmitarbeiter und andere Personen bedroht hat.

Wieder sind ein Messer und Alkohol im Spiel. Die Zahl der Gewaltdelikte auch in Wittgenstein hat zugenommen. Das sagt die Kriminalstatistik für das Jahr 2018. Innerhalb von vier Wochen hat es zwei Fälle in Bad Berleburg gegeben, in denen Straftäter andere mit einem Messer bedroht haben. Aktuell ermittelt das Kriminalkommissariat gegen einen 27-jährigen Mann wegen gefährlicher Körperverletzung. Der aus Nordafrika stammende und in der Flüchtlingsunterkunft in Bad Berleburg wohnende Mann hatte am Dienstagnachmittag im stark alkoholisierten Zustand zunächst einen Mitbewohner der Unterkunft bedroht und dann im weiteren Verlauf zwei dort tätige Security-Mitarbeiter mit einem Messer angegriffen.

Mitarbeiter unverletzt

Den Sicherheitskräften gelang es, den 27-Jährigen zu überwältigen und ihn zu fixieren. Die alarmierte Polizei nahm den 27-Jährigen vorläufig fest, lieferte ihn ins Polizeigewahrsam ein und leitete ein Strafermittlungsverfahren ein. Zudem wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Die beiden Security-Mitarbeiter blieben bei dem Vorfall unverletzt.

Erst Ende Januar waren zwei Einbrecher – ebenfalls Bewohner der Flüchtlingsunterkunft – von Einbruchsopfer und Zeugen verfolgt und gestellt worden. Ein Täter hatte dabei ein Messer gezogen. Der Mann konnte überwältigt werden. Allerdings sollen sich bei dieser Straftat nach Informationen unserer Zeitung Täter und Opfer im Drogenmilieu bewegen.

Aufklärungsquote steigt

Was bleibt, ist eine Zunahme der Messer-Attacken: zwei in diesem Jahr und vier Fälle in Wittgenstein in 2018. Laut Statistik hat die Gewaltkriminalität im Kreisgebiet um rund drei Prozent auf 475 Fälle leicht zugenommen. Allerdings stieg die Aufklärungsquote in diesem Bereich um drei auf 82 Prozent und liegt über dem NRW-Schnitt von 75 Prozent.

Quelle: wp

Feb 21

NRW-Innenminister Reul trickst laut Experten bei Kriminalitätsstatistik

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sagt, dass die Polizei mehr als die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt hat. Davon kann aber keine Rede sein. Foto: dpa/Federico Gambarini

Innenminister Herbert Reul ist stolz auf seine Rekord-Aufklärungsquote: Nie zuvor seien in NRW so viele Straftaten aufgeklärt worden. Experten bezweifeln das. Aus ihrer Sicht wird die Aufklärungsquote mit untauglichen Methoden ermittelt. Aussagekraft: Null.

Experten haben erhebliche Zweifel an der zentralen Erfolgsmeldung zur Kriminalitätsstatistik 2018, die NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) vor wenigen Tagen veröffentlicht hat. „Mehr als die Hälfte (53,7 Prozent) der Straftaten konnte von der Polizei aufgeklärt werden“, ließ Reul durch sein Ministerium verbreiten. Das sei ein Rekord in der Landesgeschichte. Reul selbst sagte: „Ein tolles Zeugnis für die 43.000 Polizistinnen und Polizisten im Land.“

 

Der Mülheimer Polizeiwissenschaftler Frank Kawelovski widerspricht: „Dass in NRW mehr als jede zweite Straftat gerichtsfest aufgeklärt worden sein soll, halte ich für ausgeschlossen.“ Auch Thomas Feltes, Kriminologe an der Ruhr Universität Bochum, gießt Wasser in den Wein: „Bei mehr als 70% der von der Polizei als aufgeklärt eingestuften Fälle wird das Verfahren von der Staatsanwaltschaft eingestellt, zumeist weil sie die Beweise nicht für ausreichend erachtet.“

Sowohl Kawelovski als auch Feltes haben sich mehrfach wissenschaftlich mit der Aufklärungsquote beschäftigt, die ein wesentlicher Wert der polizeilichen Kriminalitätsstatistik ist. „Die Aufklärungsquoten sind in NRW, wie auch in anderen Bundesländern, massiven Verzerrungen ausgesetzt, die sie in ihrer Aussagekraft wertlos machen“, bilanziert Kawelovski. So werde der Begriff „Tataufklärung“ in vielen Fällen zur Verschönerung der Statistik sehr weit interpretiert. Oft würden der „Aufklärung“ nicht viel mehr als Mutmaßungen zugrunde liegen mit der Folge, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren aus Mangel an Beweisen sofort wieder einstellt – eben weil die Tat nicht aufgeklärt ist. In früheren empirischen Studien will Kawelovski zum Beispiel 30 Fälle nachgewiesen haben, die als geklärt in der Statistik auftauchten, ohne dass die Ermittlungsakten auch nur den geringsten Hinweis auf eine verdächtige Person enthielten.

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen stellte 2016 in einer bundesweiten Studie, bei der mehrere tausend Einbrüche untersucht wurden fest, dass die Beweislage bei „geklärten“ Fällen so schwach war, dass es lediglich in 2,6 Prozent der Fälle zu Verurteilungen kam. Feltes bringt den Forschungsstand so auf den Punkt: „Rechtspolitisch und kriminologisch ist die Aufklärungsquote nutzlos.“ Sie beschreibe, „was die Polizei als aufgeklärt definiert und nicht, wie viele Straftaten tatsächlich am Ende eines Strafverfahrens aufgeklärt sind.“

 

Die Strafverfolgungsstatistik der Justiz gibt Auskunft darüber, was aus den von der Polizei weitergereichten Fällen wurde. Die jüngsten Zahlen sind von 2016. Für dieses Jahr weist die NRW-Kriminalitätsstatistik eine Aufklärungsquote von 50,7 Prozent auf. Von den 1,2 Millionen staatsanwaltschaftlich behandelten Fällen endeten aber nur 21,2 Prozent mit einer Anklage oder einem Strafbefehl. Mehr als die Hälfte aller Verfahren wurde eingestellt – davon wiederum etwa die Hälfte ohne jegliche Auflage. Diese Zahlen sind seit Jahren weitgehend konstant.

 

Reul hält die Aufklärungsquote dennoch für ein wichtiges Indiz: „Statistik kann nie perfekt sein“, sagte Reul unserer Redaktion, „aber die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik ist die beste und objektivste, die wir haben.“ Sie genüge einem bundesweit verabredeten Vergleichsstandard und sei deshalb eine taugliche Diskussionsgrundlage – etwa für Vergleiche mit anderen Ländern oder früheren Jahren. Eine Verlaufsstatistik, die darstellt, welche von der Polizei als aufgeklärt an die Staatsanwaltschaft übergebenen Fälle auch angeklagt wurden, gibt es nach Angaben des NRW-Innenministeriums nicht.

Quelle: RP

Feb 21

Weil er denkt, seine Frau geht fremd: Ahmed erwürgt gemeinsames Kind (7) aus Rache

Der Angeklagte (M) wird von einem Justizbeamten (l) und David Deutgen, einem seiner Verteidiger, in einen Saal im Land- und Amtsgericht Düsseldorf geführt

Der Angeklagte (M) wird von einem Justizbeamten (l) und David Deutgen, einem seiner Verteidiger, in einen Saal im Land- und Amtsgericht Düsseldorf geführt.

Für den Mord an seiner eigenen Tochter Sara ist der 33-jährige Vater in Düsseldorf zu lebenslanger Haft mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld verurteilt worden.

„Er wollte seiner Ehefrau größtmögliche Schmerzen zufügen“, sagt der Vorsitzende Richter Rainer Drees am Donnerstag. Deshalb habe er seine Tochter erwürgt. Es handele sich um eine Tat „von ganz besonderer Verwerflichkeit“.

Mit versteinerter Miene hatte Saras Mutter im Saal gesessen. Während der Plädoyers wischte sie sich mehrfach die Tränen weg. Nach dem Urteil wirkte sie erleichtert. „Sara hat dadurch Gerechtigkeit bekommen“, sagte ihre Anwältin Tanja Kretzschmar.

Ganz anders Ahmed F., der während der kurzen Urteilsbegründung mehrfach wegsackte, so dass seine Dolmetscherin es mit der Angst zu tun bekam.

Der Ägypter und seine Ex-Frau hatten sich im ägyptischen Luxor kennengelernt, wo sie Urlaub machte. Er kam nach Düsseldorf, fand mit ihrer Hilfe einen Job bei der Müllabfuhr. Sie heirateten, die kleine Sara kam zur Welt.

Doch Ahmed F. entpuppte sich als rasend eifersüchtig und unterstellte seiner Ehefrau Untreue. „Ein Hirngespinst“, wie Rechtsanwältin Kretzschmar betonte.

Ahmed F. wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.
Ahmed F. wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.

In ihrem Plädoyer spricht Staatsanwältin Britta Zur den Mann auf der Anklagebank direkt an: „Sie haben Sara, die gerade Fahrradfahren gelernt hatte und sich auf die Sommerferien freute, umgebracht. Sie haben ihren Frust und ihre Aggression an ihrem eigenen Kind abreagiert.“

Zuvor habe er in einem Videotelefonat mehrfach mit der Tötung seiner Tochter gedroht und der Kleinen eine Pistole an den Kopf gehalten, um seiner Frau ein Geständnis abzupressen.

Wörtlich habe er gesagt: „Muss ich das wirklich tun, du Schlampe, bis du das endlich zugibst. Wenn die Polizei hier rein kommt, bringe ich meine Tochter um.“

„Sie haben sich als Herrscher über Leben und Tod aufgespielt. Sie hatten das Kind eineinhalb Stunden in ihrer Gewalt. Keiner kann sich vorstellen, wie das Kind gelitten hat“, sagte Zur.

Damit nicht genug, habe der 33-Jährige während des Prozesses ein „abscheuliches und schier unerträgliches Verhalten“ an den Tag gelegt und versucht, seiner Frau die Schuld zuzuweisen. Seine abstrusen Theorien gipfelten im Vorwurf, seine Frau habe ihn mit schwarzer Magie verhext. (TAG24 berichtete)

„Ich habe so etwas in 20 Jahren nicht erlebt“, sagt Anwältin Kretzschmar. Der 33-Jährige fordere Respekt für sich ein, lasse aber jeden Respekt für seine tote Tochter vermissen.

Die Verteidiger hatten einen Freispruch beantragt. Es gebe erhebliche Zweifel an der Schuld ihres Mandanten. Es habe sich um ein furchtbares Unglück gehandelt. Seine Drohungen seien bloß ein Hilfeschrei gewesen. Es sei nicht auszuschließen, dass das Kind versehentlich bei einem Sturz oder im Schwitzkasten des Vaters ums Leben gekommen sei, erklärten sie.

Ein Rechtsmediziner hatte diese Versionen als Gutachter ins Reich der Märchen verwiesen: Sie stimmten nicht mit dem Spurenbild überein. Das Mädchen sei eindeutig erwürgt worden und habe den Angriff bei vollem Bewusstsein erlebt. Vergeblich hatten die Verteidiger versucht, den Sachverständigen als befangen einstufen zu lassen.

„Wir halten das Urteil für rechtsfehlerhaft und werden unserem Mandanten vorschlagen, Revision einzulegen“, sagten die Verteidiger, als ihr Mandant bereits den Weg ins Gefängnis angetreten hatte.

Das Drama hatte sich im vergangenen Juli in Düsseldorf abgespielt. Die Mutter hatte nach dem bedrohlichen Videotelefonat die Polizei alarmiert. Spezialkräfte hatten die Wohnung umstellt und durch die geschlossene Tür mit dem Vater verhandelt. Doch als der sich ergab, hielt er Sara leblos im Arm. Der Notarzt konnte nichts mehr für sie tun.

Quelle: tag24

Feb 20

80 Prozent aller Erstklässler mit Migrations-Hintergrund! Dresdner Eltern meiden diese Grundschule

Direktorin Anna-Maria Feig (37) hatte auf die Probleme in ihrer Schule aufmerksam gemacht.

Dresden – Die 117. Grundschule an der Reichenbachstraße hatte über Jahre einen exzellenten Ruf. Durch ihre Lage im Univiertel war sie erste Wahl vieler Akademiker, eine zweite „International School“. Das hat sich mit der Flüchtlingskrise geändert. Momentan haben 80 Prozent aller Erstklässler Migrationshintergrund. Deutsche meiden die Schule zunehmend.

Die Fakten: Die Zahl der Erstklässler ist nach einem Anstieg zwischen 2016 und 2017 rückläufig. Statt 88 Erstklässler, verteilt auf vier Klassen, lernen nun 57 Anfänger in drei Klassen.

Die Zahl der Migrantenkinder mit mindestens einem nicht deutschen Großelternteil stieg von 71 im Schuljahr 2015/16 (davon Deutsch als Zweitsprache: 23 Schüler) auf 170 Schüler im aktuellen Schuljahr (davon 55 Deutsch als Zweitsprache).

In der ersten Klasse liegt der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund aktuell bei 80 Prozent, an der gesamten Schule bei 59 Prozent.

„Es ist festzustellen, dass Eltern ohne Migrationshintergrund für den Schulstandort geringere Akzeptanz zeigen, mit Beginn des Schuljahres 2018/19 haben sich mehrere Familien abgemeldet oder zeigten an, dass sie wechseln wollen“, so das Landesamt für Schule und Bildung.

„Und dennoch geht es bei uns nicht chaotisch zu. Wir haben unglaublich viele Unterstützungssysteme. Wir haben mehr Pädagogen als an anderen Schulen – wir brauchen nur wieder mehr deutsche Eltern, die unserer Schule trauen“, so Rektorin Anna-Maria Feig (37).

Die 117. Grundschule im Univiertel in der Südvorstadt ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten an den Höckendorfer Weg ausgelagert.
Die 117. Grundschule im Univiertel in der Südvorstadt ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten an den Höckendorfer Weg ausgelagert.

Tatsächlich lassen die Angebote Eltern eigentlich ins Schwärmen kommen. 36 Nationen lernen an einer Schule, es gibt Schülerradio und Schülerzeitung. Ein Schulsozialarbeiter ist vor Ort. Eine weitere Pädagogin begleitet die Kinder im Unterricht und am Nachmittag, hilft beim Übergang ans Gymnasium, den mehr Schüler als anderswo schaffen.

Es gibt ausgebildete Streitschlichter, Omas und Opas aus der Nachbarschaft helfen in der Schule. Eltern von Flüchtlingen lernen in einer Elternschule wichtige Grundlagen. Die Probleme der vergangenen Jahre werden geringer.

Viele Flüchtlingskinder kommen nun aus dem Kindergarten geordnet an die Schule. „Wir haben einen hohen Anteil syrischer Kinder, die untereinander ihre Muttersprache sprechen wollen. Wir thematisieren das dann immer wieder und legen großen Wert darauf, dass Deutsch unsere gemeinsame Sprache und Schulsprache ist.“

Für das kommende Schuljahr liegt der Anteil an Erstklässlern mit Migrationshintergrund aktuell bei „nur“ 50 Prozent. „Doch nur, wenn unsere deutschen Kinder bleiben“, so die Rektorin.

Eine sehr hohe Quote: Bei den Erstklässlern sitzen vier von fünf Migrantenkinder im Unterricht.
Eine sehr hohe Quote: Bei den Erstklässlern sitzen vier von fünf Migrantenkinder im Unterricht.

Fotos: Steffen Füssel

Quelle: tag24

Ältere Beiträge «

Close
Inline
Inline