Jun 24

Armutsflüchtling benimmt sich total daneben, bespuckt Polizei und Menschen, prügelt bewusstlos

Muslimischer Armutsflüchtling spuckt einfach Frauen an

Grundlos spucken, mit einem Ast prügeln, Radfahrern einfach während der Fahrt ins Gesicht boxen, das alles gipfelt in einer unglaublichen Dreistigkeit, was sich der Flegelasylant dann erlaubte ist unfassbar | Konstanz

Ein 35-jähriger, wohnsitzloser Wirtschaftsflüchtling, hat am Dienstagabend, gegen 22.30 Uhr, vor einer Tankstelle in der Reichenaustraße, Höhe Stromeyersdorfstraße, mehrere Personen grundlos angespuckt und sie mit einem Ast in der Hand verfolgt.

Wir ein Irrer rennt der betrunkene Wirtschaftsmigrant mit einem Ast prügelnd hinter Menschen her und spuckt sie grundlos an

Im weiteren Verlauf schlug der unter Alkoholeinwirkung stehende 35-Jährige einem zufällig vorbeifahrenden Radfahrer völlig unvermittelt ins Gesicht, wodurch dieser kurzzeitig das Bewusstsein verloren hat und zu Boden stürzte. Anschließend trat er auf den am Boden liegenden Radfahrer ein.

Einem vorbeifahrenden Radfahrer ins Gesicht geprügelt und bewusstlos geschlagen, auf dem Boden weiter auf den wehrlosen Mann eingetreten

Nach dem Vorfall flüchtete der zunächst Unbekannte in ein kleines Waldstück hinter einem Hotel in der Line-Eid-Straße und wurde dabei von Zeugen verfolgt. Mehrere Streifen umstellten das Gelände und forderten den Mann zum Verlassen auf. Nachdem er darauf nicht reagierte, durchsuchten die Beamten das Grundstück und fanden den 35-Jährigen in einer Dornenhecke schlafend an.

Nach den Attacken flüchtete der betrunkene Pöbelasylant in ein Waldstück legt sich einfach hin und schläft seelenruhig ein, er muss von Rettungskräften getragen werden

Da er sich nicht wecken ließ, musste er aus dem Waldstück getragen und zunächst zur Untersuchung dem Rettungsdienst übergeben werden. Dabei kam er zu sich, reagierte sofort aggressiv, trat gegen die Einsatzkräfte und spuckte nach ihnen. Dem bereits an den Händen gefesselten Mann mussten deshalb auch die Beine fixiert werden.

Der dreiste Armutsmigrant spuckte plötzlich die Polizisten und Rettungskräfte wild an als er wieder zu sich kommt

Da keine medizinische Behandlung notwendig war, wurde der Mann auf die Wache verbracht, auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme veranlasst und er anschließend in einer Gewahrsamszelle untergebracht. Der angegriffene Radfahrer wurde leicht verletzt und musste ambulant behandelt werden.

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Jun 23

Gruppenvergewaltigung | Araberhorde fällt brutal über Hamburgerin (21) her

Symbolbild

In Hamburg-Duvenstedt kam es zu einem brutalen Versuch einer Gruppenvergewaltigung, der Muslimmob attackierte die Frau auf einem Waldweg

Die Polizei Hamburg fahndet nach vier bislang unbekannten Armutsflüchtlingen, die am Montagmorgen versucht haben, eine 21-Jährige auf einem Waldweg zwischen der Kehre Op’n Möhlnrad und der Straße Lohe zu überfallen. Das Fachdezernat für Sexualdelikte (LKA 42) führt die weiteren Ermittlungen.

Die 21-Jährige joggte ahnungslos was auf sie zukommen würde auf dem Waldweg.

Es attackierten sie plötzlich vier Armutsmigranten. Zwei dieser Männer gingen sie körperlich an und hielten sie fest. Einem dieser beiden versetzte die 21-Jährige daraufhin einen derart starken Faustschlag ins Gesicht, dass er zu Boden stürzte.

Die junge Frau schlug dem Armutsflüchtling derart fest ins Gesicht, dass er zu Boden stürzte

Die 21-Jährige flüchtete anschließend in Richtung der Straße Lohe davon. Von zu Hause aus verständigte sie schließlich die Polizei.

Die vier Männer können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

-ca. 20 bis 25 Jahre alt -1,85 m groß -„südländisches“ Erscheinungsbild -dunkle, kurze Haare -„7-Tage-Bart“ -graues „Muskelshirt“

Täter 2 bis 4:

-ca. 18 bis 20 Jahre alt -„südländisches“ Erscheinungsbild -trugen rote T-Shirts

Das Fachdezernat für Sexualdelikte (LKA 42) führt die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Tat.

Zeugen, die Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können -insbesondere zu möglichen Gesichtsverletzungen des zu Boden gegangenen Täters- oder die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Jun 22

Muslimischer Armutsflüchtling attackiert Frau mit Machete und verbrennt sie

Darmstadt | Unglaublich, der brutale Armutsmigrant attackiert die Frau mit einer Machete und zündet sie dann auch noch an. Er wurde gerade aus der Haft entlassen

Quelle: Truth24.net

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Jun 22

„Ficki Ficki oder ich stech dich ab“ – Schwarzafrikaner versucht Frau zu vergewaltigen

Symbolbild

Zwei Schwarzafrikaner lauerten der Frau am Bahnhof auf, einer verfolgte sie und drohte mit einem Messer, um sie zu vergewaltigen | Rheinstetten

Nur durch ihr couragiertes Auftreten konnte eine 33-jährige Frau ein schweres Sexualdelikt verhindern. Am Bahnhof Forchheim traf sie am Mittwoch gegen 0.15 Uhr auf zwei dunkelhäutige Männer, mit denen sie sich kurz unterhielt. Als ihr Bahnbedienstete mitteilten, dass ihr Zug ausfällt, entschloss sich die Frau wieder zurück zu ihrer Arbeitsstelle zu gehen. Im Kutschenweg bemerkte sie dann plötzlich, dass sie von einem der Männer auf dem Fahrrad verfolgt wird. Er warf sein Rad weg, ging ihr nach und befahl ihr, stehenzubleiben. Gleichzeitig drohte er, dass er sie mit einem Messer abstechen würde. Zudem forderte er sie mehrfach zum Geschlechtsverkehr auf. Als die Frau jedoch bemerkte, dass der Unbekannte tatsächlich kein Messer dabei hatte, verwickelte sie ihn in ein Gespräch, um ihn abzulenken. Dann nutzte sie eine geeignete Gelegenheit zur Flucht. Der Tatverdächtige versuchte noch, sie festzuhalten, was ihm nicht gelang. Dabei zerriss ein Teil der Bekleidung der Frau.

Der Armutsflüchtling zerriss ihre Bekleidung

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 180 cm groß, dunkelhäutig, kurze schwarze Haare, rund 25 Jahre alt, Bekleidet mit einer schmutzigen Jeanshose, einem gelben Tank-Top und schwarzen, offenen Schuhen. Das Fahrrad war ein dunkles Mountainbike mit geradem Lenker ohne Licht. Raucher.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst, Telefon 0721 939-5555, zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Jun 24

Afghane in Haft | Donaupark: Sextäter von Hund und Herrl überwältigt

Foto: „Krone“-Leserreporter

Sexattacke am helllichten Tag im Wiener Donaupark: Wie die Polizei gegenüber der „Krone“bestätigte, fiel ein Afghane plötzlich über eine in der Sonne liegende Frau her. Als couragierte Zeugen darunter ein Hundebesitzer sowie zwei Touristen den Kampf zwischen Opfer und Täter bemerkten, gingen sie sofort dazwischen und verhinderten so Schlimmeres.

Der 23- jährige Afghane schlich sich am Nachmittag an die 24 Jahre alte Frau heran und stürzte sich auf sie. Zwei Schweizer Touristen, einem Hundebesitzer sowie einem weiteren Zeugen fiel der Übergriff auf, alle vier eilten sofort zur Hilfe.

Der Hundebesitzer stürzte sich mit Unterstützung seines laut bellenden Vierbeiners auf den Angreifer und hielt ihn zusammen mit den anderen Helfern fest, bis die Polizei eintraf. Der Verdächtige wurde festgenommen.

Der junge Afghane wurde festgenommen.
Foto: „Krone“-Leserreporter

„Das arme Opfer war klarerweise total aufgelöst und trägt hoffentlich kein Trauma davon. Schlimmeres wurde Gott sei Dank verhindert“, schreibt der mutige Zeuge auf seiner Facebook- Seite.

Hund „Kelly“
Foto: „Krone“-Leserreporter

Jun 24

Mutter aus Korschenbroich soll ins Flüchtlingsheim ziehen – Schimmel in der Wohnung

Nadine Peters und ihre Kinder Kira und Amelie wohnen derzeit in einer Wohnung, in der Schimmel durch die Decke wächst. Darum suchen sie händeringend nach einer neuen Bleibe, aber haben bislang keine gefunden. FOTO: Detlef Ilgner

Weil ihre Wohnung von Schimmel befallen ist, bat Nadine Peters die Verwaltung von der Stadt Korschenbroich um Hilfe. Im Rathaus bot man ihr einen Platz in einem Übergangswohnheim an. Das kann jeden treffen, denn über eigene Wohnungen verfügt die Stadt nicht.

Nadine Peters kann nicht mehr. Im vergangenen Jahr zog sie nach Kleinenbroich und fand eine Wohnung in einem Haus an der Konrad-Adenauer-Straße. Weil diese direkt unter der Wohnung des Vermieters liegt, schien es der ideale Ort für sie und ihre beiden Kinder im Alter von fünf und einem halben Jahr zu sein. Weit gefehlt. Im Haus riecht es unangenehm und an der Wohnzimmerdecke der jungen Mutter wächst Schimmel. Vor drei Wochen starb der Vermieter. Die Wohnungstüre steht seitdem offen. Als Nadine Peters einen Blick in die Wohnung ihres ehemaligen Vermieters warf, wusste sie, warum bei ihr der Schimmel wächst. Die Wohnung des Vermieters ist nämlich voll davon und nun frisst sich der Pilz in die untere Etage. Die Stadt Korschenbroich bot der jungen Mutter an, mit ihren Kindern in ein Übergangswohnheim für Flüchtlinge zu ziehen.

„Grundsätzlich ist der Vermieter dafür zuständig, für eine Bewohnbarkeit der Wohnung zu sorgen“, sagt Stadtsprecherin Annette Lange. Doch der Vermieter lebt nicht mehr. „Es gibt Erben, aber an die komme ich nicht heran“, erzählt Nadine Peters. Weiter in dem verschimmelten Haus zu leben, ist für sie und vor allem für die Kinder gesundheitsgefährdend. Deshalb sucht sie händeringend nach einer neuen Bleibe. Doch die findet sie nicht, da viele Vermieter sie ablehnen. Das Angebot der Stadt hat sie ausgeschlagen. „Da hätten meine Kinder und ich nur ein Zimmer gehabt und ich hätte nichts aus meiner Wohnung mitnehmen dürfen“, sagt Nadine Peters. Doch eine andere Möglichkeit für die junge Mutter sieht man im Rathaus nicht. „Unsere Aufgabe ist es, Obdachlosigkeit zu vermeiden. In einem solchen Fall können wir nur auf die vorhandenen Wohnunterkünfte zurückgreifen“, sagt Annette Lange.

Stadt sieht keine andere Lösung

Über Wohnungen verfüge die Stadt Korschenbroich nicht. Deshalb könne man Menschen, die ihre Wohnung verloren haben, nur einen Platz in einer Obdachlosenunterkunft oder in einem Übergangswohnheim für Flüchtlinge anbieten. Der einzige Unterschied: Im Flüchtlingsheim müssen sich die Bewohner Bad und Küche teilen. Aktuell seien in beiden Wohnvarianten Flüchtlinge untergebracht, wie die Stadt erklärt. „Es kann durchaus sein, dass von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen in einem Übergangswohnheim untergebracht werden müssen“, sagt Annette Lange. Das betrifft nicht nur Nadine Peters. Denn auch Bürgern, die ihr Haus oder ihre Wohnung zum Beispiel durch einen Brand verlieren, kann man bei der Stadt kein anderes Angebot machen, wenn sie nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen.

Da Nadine Peters nicht in eine solche Unterkunft ziehen möchte und ihre Verwandten nicht in Korschenbroich leben, bleibt ihr derzeit nichts anderes übrig, als erst einmal in ihrer aktuellen Wohnung zu leben. „Ich möchte so schnell wie möglich ausziehen“, sagt sie. Weil sich der Schimmel immer weiter ausbreite, habe sie Angst, dass im Haus irgendwann etwas einstürze.

Quelle: RP / NGZ

 

Jun 24

«Ich schlitze sie auf» Muslimische Schüler verbreiten in Schaffhausen Angst und Schrecken

Symbolbild

Lehrern wurde mit dem Tod 
gedroht, Mädchen ins Gesicht gespuckt. Die Behörden versuchen, die Fälle zu vertuschen, und verbreiten nachweislich Unwahrheiten.

Zwei Monate können eine lange Zeit sein, wenn man in Angst, ja gar in Todesangst lebt. So lange liess der Stadtschulrat von Schaffhausen den Fall Amir (Name geändert) liegen. Im November 2016 hatte ein Lehrer im Schulhaus am Bach bei Stadtschulratspräsidentin Katrin Huber (SP) Alarm geschlagen. Kameraden der dritten Sekundarklasse gegenüber drohte der siebzehnjährige Mazedonier, den Lehrer ­«abzustechen» und seine Klassenlehrerkollegin «aufzuschlitzen», wie Recherchen der Weltwoche ­ergaben. Mitschüler meldeten dies sofort den Betroffenen, und diese informierten die Schulratspräsidentin.

Darauf geschah – nichts.

Die verantwortliche Behörde liess die Lehrer wochenlang allein und speiste sie mit ein paar verharmlosenden Sätzen ab. Ob man schon mit dem Schüler gesprochen und den Dialog gesucht habe? Erst eine Interpellation von Grossstadtrat Edgar Zehnder (SVP) vom 14. Februar über «schwerwiegende Sicherheitsprobleme an den Schaffhauser Schulen» brachte den Fall ins Rollen. Tags darauf bestätigte Stadtrat Raphaël Rohner (FDP) die Vorkommnisse, ohne Details zu ver­raten. Immerhin bestätigte er, dass ein Gespräch mit den Eltern und dem Schulrat stattgefunden habe – unter Polizeischutz.

Beten im Büro des Schulleiters

Unter dem öffentlichen Druck mussten die Behörden schliesslich über den Fall informieren. Der neue Stadtschulrat Ernst Sulzberger (GLP) war bei einem Besuch im Bach-Schulhaus am 17. Januar ebenfalls auf die Probleme angesprochen worden. An einer gemeinsamen Medienkonferenz am 24. Februar mit Stadtrat Rohner und Schulpräsidentin Huber bestätigte er das ganze Ausmass der Vorwürfe. Nach den Herbstferien habe sich Amir radikalisiert. Die Lehrer hätten eine Veränderung in seinem Charakter und in seinem Verhalten fest­gestellt. Während des Unterrichts habe er ­eine Website des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS) besucht. Amir sei auf seine Mitschüler losgegangen. «Er hat Mädchen bespuckt und geschlagen», so Sulzberger. Überdies hat er sie unsittlich berührt. Dennoch habe der junge Mann «kein Problem mit Frauen». Nein, ­natürlich nicht. Auch Buben habe Amir geschlagen, die Lehrer hätten sich vor ihm gefürchtet, einem Kollegen habe der Mazedonier ein Messer gezeigt, führte der Schulrat weiter aus. Schliesslich mussten die Behörden auch widerwillig zu­geben, dass man dem radikalisierten jungen Mann erlaubt hatte, in der Schule nach muslimischem Ritus zu beten. Der Schulhausvorsteher soll ihm dafür sogar sein Büro zur Verfügung gestellt haben. Von einem «Gebetsraum» könne man aber nicht sprechen, relativierte der Schulrat. Nach monatelangem Abwiegeln wurde Amir schliesslich in eine sogenannte Time-out-Klasse verlegt. Dort wird er mit fünf Mitschülern in einem Sondersetting mit ­hohem Personalaufwand betreut.

Die Versuche der Verantwortlichen, die Vor­fälle wortreich herunterzuspielen, überzeugen umso weniger, als bei der Schaffhauser ­Polizei nicht weniger als neun Anzeigen gegen den gewalttätigen Schüler eingegangen sind, wie Polizeisprecher Patrick Caprez gegenüber der Weltwoche sagt. Die Polizei rapportiere zugunsten der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen, Abteilung Jugendanwaltschaft. Den Ermittlern liegen unter anderem detaillierte Berichte von betroffenen Lehrern über die Ereignisse vor.

Der Fall Amir ist nicht der einzige, der in Schaffhausen für Aufregung sorgt. Im Schulhaus Alpenblick zeigten sich im Sommer 2016 ähnliche Radikalisierungstendenzen. Schon damals versuchte der Stadtschulrat mit SP-­Politikerin Huber an der Spitze, die Ereignisse mit allen Mitteln zu vertuschen. Dabei verbreitete er vorsätzlich Unwahrheiten, wie die Schaffhauser Nachrichten aufdeckten und wie die Protokolle der Schulratssitzungen zweifelsfrei belegen.

Eine muslimische Familie, die unter dem Verdacht islamistischer Radikalisierung steht, war aus dem Kanton Zürich nach Schaffhausen gezogen. Dort lebte bereits der Bruder des Mannes mit seiner Familie. Beide Familien verhielten sich so auffällig, dass beunruhigte Lehrer den Schulrat informierten.

Dann geschah Merkwürdiges: Am 30. September 2016 erhielten die Eltern der Oberstufe Alpenblick durch ihre ­Kinder aus heiterem Himmel einen Brief, unterzeichnet von Schulrätin Nathalie Zumstein (CVP) und Schulvorsteher Marco Schwaninger. Darin wurde auf die Vorgänge angespielt, die an der Schule zu reden gaben. Es bestünden «keine Auffälligkeiten» und «keine Verunsicherung», hiess es darin. Und weiter: Eine Anfrage von Zumstein im Schulrat im Zusammenhang mit einer Fachstelle für Radikalisierung sei «rein routinemässig» erfolgt. Es gebe «keinerlei Grund zur Sorge».

Das sonderbare Dementi war eine ­vorwegnehmende Reaktion auf einen gleichentags in den Schaffhauser Nachrichten ­erschienenen Artikel, von dem die Verantwortlichen wussten, wann er publiziert würde. Die Protokolle von mehreren Sitzungen des Stadtschulrats entlarven die wortreichen Ent­warnungen jedoch als dreistes Täuschungsmanöver.

Neuerdings mit Kopftuch

Gemäss Protokoll der Stadtschulratssitzung vom 24. August zeigten sich zwei Lehrer­innen nämlich «sehr beunruhigt über ihre ­Beobachtungen». Es handle sich um «er­fahrene Lehrpersonen», die «sicher nicht ängstlich» seien, «aber bei diesen Familien haben sie ein ausgesprochen ungutes Gefühl». Sie möchten, «dass die Behörden Bescheid wissen, die Sache ernst nehmen und womöglich auch Massnahmen einleiten», heisst es im ­Protokoll.

Die Lehrerinnen fänden das Verhalten der beiden Familien «komisch». Ein Mädchen ­trage neuerdings ein Kopftuch «und weigert sich, es zum Aufsetzen einer Perücke fürs Schultheater abzunehmen – das ist neu und unerwartet». Beim Zeugnisgespräch habe der Bruder «einen viereckigen Abdruck auf der Stirn» gehabt, «das sei vom Beten». Und weiter: «Beide Väter weigern sich, den Lehrerinnen die Hand zu geben.» Bei einem Einweihungsfest sei die Familie «immer beobachtend separat» gestanden, und das jüngste Kind sei in einem Buggy gesessen und habe «mit einem Spielzeuggewehr auf die Anwesenden» gezielt. Schliesslich seien die Eltern häufig beobachtend auf dem Schulhausareal herum­geschlichen. Zudem wies ein Mitglied des Stadtschulrats laut Protokoll «auf einen anderen, seit Jahren hängigen Fall hin, bei dem er von keiner Amtsstelle Hilfe erhält».

Problemschüler, Problempolitiker

Ausdrücklich ist im Protokoll von einer ­Anlaufstelle für solche Fälle von Radikalisierungen die Rede, was der Stadtschulrat im ­Elternbrief vom 30. September dann wahrheitswidrig abstritt – wie auch die übrigen Fakten. Und es kommt noch dicker: Am 7. September, also ebenfalls noch vor jenem ominösen Elternbrief, tagte der Stadtschulrat wieder. Man habe sich wegen der Handschlagverweigerung im Schulhaus Alpenblick bei der Polizei nach einer Anlaufstelle erkundigt, heisst es im Protokoll. Von den Vorfällen wüssten nur die Schulbehörde und die Teams des Schulhauses Alpenblick. Irgendjemand habe die Schaffhauser Nachrichten informiert. Das dürfe nicht sein. Auf einen Anruf von deren Chefredaktor habe Schul­rätin Zumstein diesem mitgeteilt, «dass nichts passiert sei. Wenn etwas an die Öffentlichkeit gelangt, wird die Sache nur grösser und nützt den Schulen nichts.»

Das hochnotpeinliche Schelmenstück ist noch nicht zu Ende. Verschiedene Medien ­pochen auf das Öffentlichkeitsprinzip der ­Verwaltung und verlangen Einsicht in die ­Protokolle zum Fall Amir. Weder die Ver­tuschungsversuche noch die mehrfache Verbreitung von Unwahrheiten hatten bisher Konsequenzen für die verantwortlichen Stadtschulräte. Die Schaffhauser Lehrer sind nicht zu beneiden: Sie haben nicht nur mit Problemschülern, sondern auch mit Problempolitikern zu kämpfen.

Quelle: Weltwoche.ch

Jun 24

Donauinselfest: Security mit Kopftuch begeistert die Donauinsel

„Die starke Frau mit dem Kopftuch als Security“, so der Heute-Leserreporter. (Bild: Leser-Reporter/Leserreporter Abdullah B.)

Eine Sicherheitsmitarbeiterin am Donauinselfest mit Kopftuch: Für die Gäste ein starkes multikulturelles Zeichen, das begeisterte.

„Heute am Donauinselfest sah ich etwas multikulturelles, positives Neues“, so Heute-Leserreporter Abdullah B. „Und zwar traf ich diese netten zwei Securitys, die sich auch gern fotografieren haben lassen.“ Den Leserreporter sowie die anderen tausenden Gäste des Donauinselfestes begeisterte dabei, dass die Sicherheits-Mitarbeiterin mit Kopftuch im Dienst stand.

„Meiner Meinung nach, ist das Foto ein Zeichen dafür, dass das Kopftuch auch problemlos während der Arbeit getragen werden kann und dass es sogar kein Hindernis für Securitys sein muss“, so der Leserreporter im Angesicht des strittigen Themas.

Dem Leserreporter war dabei noch der Heute-Bericht über eine Kellnerin im Gedächtnis, die in der „Aida“-Filiale am Stephansplatz den Kaffee mit Kopftuch serviert. „Dieses Mal halt ‚Die starke Frau mit dem Kopftuch als Security'“, so Abdullah B.

Quelle: Heute.at

Jun 23

Jagd auf Frauen als Zukunftsszenario?

Bild: Fotolia, photograph.eu

In Kriegszeiten waren Frauen stets die hilflosen Vergewaltigungsopfer der einmarschierenden Truppen und Armeen. Ob es vor 500 Jahren im Zuge der Türkenbelagerung die Osmanen waren, vor 200 Jahren während der napoleonischen Kriege die Franzosen oder vor 70 Jahren beim Einfall der Sowjetarmee die Russen: Frauen waren Freiwild, der von der langen Reise ausgehungerten Männerhorde.

Heute, im lange von Frieden verwöhnten Europa, gibt es keine als „fremde Heere“ erkannte Eroberer. Doch die durch muslimische Einwanderer explosionsartig angestiegenen Vergewaltigungen werfen die Frage auf, ob die sexuellen Übergriffe auf Frauen Methode haben – oder gar Teil einer Eroberungsstrategie sein könnten?

Die Zahlen und Fakten sprechen eine klare Sprache

Alleine die Vergewaltigungsdelikte unter Asylwerbern explodierten, wie aktuelle Zahlen aus Deutschland zeigen: 3.404 Vergewaltigungsdelikte wurden im Jahr 2016 von 3.329 Asylwerbern begangen. Das sind statistisch gesehen neun Vergewaltigungen pro Tag durch Asylsuchende.

Dies entspricht einer Zunahme von 115%. Der Großteil der registrierten Tatverdächtigen war bei Tatbegehung unter 30 Jahre alt (71%), mehr als ein Drittel war offiziell sogar jünger als 21 Jahre. 2016 wurden 2.496 deutsche Frauen als Opfer von Vergewaltigungsdelikten registriert.

Asyl-Vergewaltigungen um 115 Prozent gestiegen

Das deutsche Bundeskriminalamt verzeichnet eine irre Zunahme von Vergewaltigungsdelikten durch Asylwerber – also jene, die vorgeben aus Angst um ihr Leben zu uns geflüchtet zu sein. Nur von 2015 bis 2016 stiegen die Vergewaltigungen durch Asylwerber um 115%.

Das „Gatestone Institut“ (New York) betrachtete die Langzeitfolgen der Migration in Schweden und resümierte geschockt: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“

EU-Kommission sieht keine Zusammenhänge

Doch die Politik auf EU-Ebene ist von diesen Tatsachen nicht beeindruckt. Vera Jouravá stellte für die EU-Kommission klar: „Es liegen keine stichhaltigen Beweise für einen Zusammenhang zwischen Religion, ethnischer Zugehörigkeit, Migrationshintergrund und der Wahrscheinlichkeit für das Begehen einer Vergewaltigung vor.“

Doch auch wenn die Politik die Fakten beiseite wischt und sich weigert die vielen „Einzelfälle“ als ganzheitliches Phänomen zu betrachten: Seit den Gruppenvergewaltigungen der Kölner Silvesternacht beschäftigen sich Experten mit einer neuen, in Europa bis dahin unbekannten Entwicklung.

Gruppenvergewaltigung als Unterwerfungsritual

Die Zeitung „Die Welt“ titelte: „Das Phänomen ‚taharrush gamea’ ist in Deutschland angekommen. Der arabische Begriff bezeichnet eine in muslimischen Ländern bekannte Form der ‚gemeinschaftlichen sexuellen Belästigung‘, die sich bis zur Gruppenvergewaltigung steigern kann.“

Nach Köln nahm das deutsche Bundeskriminalamt in einem Bericht zu „taharrush gamea“ Stellung. „Solche von Gruppen junger Männer begangenen Delikte stellen die Polizeibehörden der betroffenen Staaten zumeist während großer Menschenansammlungen, etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen, fest.

BKA: Problem kam mit der Asylkrise

Die Übergriffe reichen von der sexuellen Belästigung bis zur Vergewaltigung“, betonte das BKA. Mit der Asylkrise wäre das Problem nach Mitteleuropa gekommen. In der Praxis kann die Polizei nur bei großen Menschenansammlungen wachsam sein, gänzlich verhindert werden kann die Jagd auf Frauen nicht. Und diese meiden aus Selbstschutz immer öfter gewisse Plätze…

Quelle: Wochenblick

Jun 23

„Bei JEDER Heimreise verfällt der Asylstatus!“ – Jetzt klargestellt

Flüchtlinge auf dem Weg durch Slowenien Richtung Grenzübergang Spielfeld im Oktober 2015

„Nein, da gibt’s keine Ausnahmen: Wenn ein angeblich politisch verfolgter Aslywerber zurück in seine Heimat fliegt, ist der Asylstatus weg“, korrigiert man im Innenministerium die Erstauskunft zu den „Heimaturlauben“ der Flüchtlinge (wir berichteten ). Bei den nach Österreich geflüchteten Tschetschenen hätte der Asyl- Urlaub zu Hause System, bei den Syrern sei dies selten der Fall. Die Kontrollen wurden bereits verschärft.

„Nein, das passt nicht zusammen: Man kann nicht in einem Land urlauben, in dem man nach eigenen Angaben politisch verfolgt ist“, bestätigt jetzt ein Sprecher von Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP), dass die Asyl- Heimaturlaube vor allem bei Tschetschenen „durchaus üblich“ seien.

Die Vorgangsweise: Die Tschetschenen beantragen als Ersatz für ihre „verlorenen“ Reisepässe beim russischen Konsulat neue Reisedokumente und können damit dann ungehindert ausreisen und zurückkehren.

Foto: Reinhard Holl (Symbolbild)

„Seit Längerem schärfer kontrolliert“

„Allerdings wird schon seit Längerem schärfer kontrolliert. So einfach ist das nicht mehr“, erklärt der Sprecher, dass beim Auffliegen eines Heimaturlaubs eines Asylwerbers dessen Asylbescheid „klarerweise negativ ausfällt“. Und diverse Begründungen, dass die Heimreise zur Nachschau nötig gewesen sein soll, „ob das Haus noch steht“ oder „ob Verwandte noch leben“, werden nicht akzeptiert.

Ein bei der Rückkehr ertappter Tschetschene könne dann abgeschoben werden, ein Syrer allerdings aufgrund der Kriegssituation in seinem Heimatland nicht er bleibt trotz allem vorerst in Österreich.

Foto: APA/BARBARA GINDL

Mehr Druckmittel durch Gesetzesänderung

Mit dem ab Oktober gültigen Fremdenrechtsänderungsgesetz hätte die Exekutive aber mehr Druckmittel zu Verfügung: Bleibt dann ein Asylwerber trotz eines negativen Bescheids in Österreich, kann er mit der Streichung der Grundversorgung und wochenlanger Beugehaft zur Ausreise gezwungen werden. „Wir werden jedenfalls gewisse Flüge ab Wien noch genauer kontrollieren“, wird im Innenministerium angekündigt.

Das Faktum, dass sich Asylwerber offenbar Flugtickets für die Heimaturlaube selbst finanzieren können, kommentiert man im Innenministerium so: „Es stellt sich schon die Frage, wie man sich das etwa als Bezieher der Grundversorgung oder Mindestsicherung leisten kann.“

Quelle: Krone

Jun 23

Kanada-Sniper schiesst IS-Kämpfer aus Rekorddistanz ab: Tödliche Kugel flog 5 Sekunden

Aus einer Entfernung von 3,4 Kilometern erschoss ein kanadischer Soldat einen IS-Terroristen. Neben einer ruhigen Hand hat der Soldat besonders eines gehabt: jede Menge Glück. Kevin Frayer

Mit ruhiger Hand und wohl auch etwas Zufall hat ein kanadischer Elite-Soldat mit einem Schuss einen IS-Terroristen ausgeschaltet. Und zwar über eine Distanz von 3,5 Kilometern. Das ist Weltrekord!

 

5 Sekunden flog die Kugel durch Luft, legte dabei eine Distanz von 3,5 Kilometern zurück. Mit diesem Schuss tötete ein kanadischer Soldat der Spezialeinheit Joint Task Force 2 einen IS-Terroristen, berichtet die kanadische Zeitung «Globe and Mail». Der Name des Soldaten ist bisher nicht bekannt. Dafür umso mehr über seinen beeindruckenden Kunstschuss. Aus seinem erhöhten Versteck musste er nicht nur den Wind berücksichtigen, sondern auch die Erdanziehungskraft. Heisst: Die Flugbahn verlief nicht gerade, sondern gekrümmt.

Bisheriger Rekord lag bei 2,4 Kilometern

Aus einer Entfernung von 3,5 Kilometern zum Ziel – beinahe unmöglich. Die bisher grösste Distanz eines tödlichen Treffers betrug 2,4 Kilometer. Aufgestellt hatte den ersten Rekord der britische Soldat Craig Harrison im Jahr 2009. Nun wurde er vom Kanadier um einen ganzen Kilometer überboten.

Die McMillan TAC-50: Mit diesem Gewehr schoss sich ein kanadischer Soldat zum Weltrekord. Auf einer Distanz von 3,5 Kilometern traf der Schütze einen Angehörigen der Terror-Organisation. 

Die McMillan TAC-50: Mit diesem Gewehr schoss sich ein kanadischer Soldat zum Weltrekord. Auf einer Distanz von 3,5 Kilometern traf der Schütze einen Angehörigen der Terror-Organisation.  zvg

Der Rekordschuss wurde mit einer McMillan TAC-50 abgefeuert. Ein altbewährtes Scharfschützengewehr der kanadischen Spezialeinheit, das seit 2000 eingesetzt wird.

Purer Zufall

Es braucht nicht nur eine ruhige Hand und ein gutes Auge, sondern vor allem auch jede Menge Glück. Denn ein Ziel auf diese Distanz zu treffen, grenzt beinahe an ein Wunder, meint Rolf Klingler vom Verein Scharfschützen Bern. «So ein Treffer ist rein zufällig, zielen kann man auf diese Distanz auf gar keinen Fall», sagt er zu BLICK.

Man könne zwar schon auf diese Distanz durch das Fernrohr ein Ziel erkennen, aber treffen, das sei reine Glückssache. Und es brauche perfekte Bedingungen: «Es muss absolut windstill sein, regnen darf es schon gar nicht.» (jmh)

Quelle: Blick

Jun 23

Ramadan | Mann fühlt sich von Frau mit Shorts „provoziert“ – und schlägt zu

Im liberalen Istanbul hat ein Mann einer Studentin ins Gesicht geschlagen. Der Grund: Ihm gefiel ihre kurze Hose nicht. Der Fall löst Empörung aus. Die Bilder einer Überwachungskamera zeigen das Ausmaß der Gewalt.

Ein Angriff auf eine junge Frau wegen des Tragens von einer kurzen Hose im islamischen Fastenmonat Ramadan hat in der Türkei für Aufruhr gesorgt. Türkische Medien berichteten am Mittwoch von dem Fall, in dem ein Mann einer Studentin in einem Bus in Istanbul ins Gesicht geschlagen hatte, nachdem er sie wegen ihrer Kleidung kritisiert hatte. Der Angreifer wurde festgenommen, doch nach ersten Presseberichten nach einer Befragung wieder freigelassen.

Ein von Medien veröffentlichtes Überwachungsvideo aus dem Bus zeigt, wie der Mann die 21-jährige Studentin beim Verlassen des Busses unvermittelt schlägt. Diese rennt daraufhin hinter ihm her, doch wirft er sie im Gang zu Boden, bevor er aussteigt. Die Studentin sagte der Zeitung, sobald sie sich im Bus vor ihn gesetzt habe, habe er sie beschimpft, sie solle sich schämen, sich im Ramadan derart zu kleiden.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 14. Juni. Der Angreifer wurde drei Tage darauf, am 17. Juni festgenommen und befragt. Den Berichten zufolge gab der Mann an, er habe sich von der Kleidung der Frau „provoziert“ gefühlt. „Frauen, die sich so kleiden, beeinflussen die Begierde von anderen“, soll er in seiner Aussage zu Protokoll gebracht haben. Der Vorfall und die Freilassung des Angreifers sorgten für Kritik von Frauenrechtlern. „Die Freilassung des Angreifers ist eine Gefahr für alle Frauen“, kritisierte die Plattform gegen Gewalt an Frauen auf Twitter. „Wir werden in der Öffentlichkeit anziehen, was immer wir wollen. Wir werden unsere Freiheiten nicht aufgeben.“

Studentin zeigt sich nach dem Angriff verunsichert

Das Opfer reichte direkt nach der Freilassung des Angreifers eine Petition ein. „Mein einziger Wunsch ist es, dass das Justizsystem eine angemessene, abschreckende Strafe verhängt“, sagte sie der Zeitung „Hürriyet“. „Ich will nicht, dass er frei herumläuft, denn ich kann es nicht mehr. Ich konnte es bis jetzt, aber seitdem ich angegriffen wurde, bin ich nicht mehr in der Lage, ohne meine Mutter irgendwo hinzugehen“, so die Studentin. Sie würde sich nicht mehr trauen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

 

Doch anscheinend wurde der Mann gar nicht freigelassen. Wie die „Hürriyet“ berichtet, wurde der Angreifer nach neuen Informationen festgenommen – allerdings wegen eines anderen Delikts. Kurz bevor er entlassen werden sollte, habe die Polizei festgestellt, dass der Mann wegen Steuerhinterziehung gesucht wurde. Auf der Grundlage sei er nun für drei Jahre und neun Monate im Gefängnis gelandet.

Frauenrechtler beklagen Zunahme der Gewalt

Ob das Verfahren gegen ihn wegen „Provokation und Anstiftung zu Hass“, sowie „krimineller Beleidigung“ und „vorsätzlicher Schädigung“ eingestellt wurde oder doch noch läuft, geht aus dem Bericht nicht eindeutig hervor.

Vergangenes Jahr hatte ein Mann bei einem ähnlichen Fall in einem Bus in Istanbul eine Frau getreten, weil sie kurze Hosen trug. Im derzeit laufenden Gerichtsverfahren drohen ihm neun Jahre Haft. Frauenrechtlerinnen beklagen seit Langem eine Zunahme der Gewalt gegen Frauen in der Türkei. Laut der Plattform gegen Gewalt an Frauen wurden 2016 in dem Land 328 Frauen ermordet, allein seit Jahresbeginn waren es 173.

Kritiker werfen dem islamisch-konservativen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan vor, die Freiheiten der säkularen Bevölkerungsschichten einzuschränken und ihnen seinen eigenen Lebensstil aufzuzwingen.

Quelle: Welt

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