Aug 16

Pro Asyl lobt Merkels neue Zuwanderungspläne- Armutsasylanten willkommen!

Ein Boot voller analphabetischer meist krimineller Armutsafrikaner. Ziel: Deutschland

Nichts gehört? Pro Asyl lobte heute die Pläne Merkels massenhaft neue Armutsafrikaner in Deutschland aufzunehmen und die Seenotschleppung wieder anzukurbeln ausdrücklich. Das DLF Interview blieb fast unbemerkt!

Bereits am Freitag hatte die Buntland- Kanzlerin in diktatorischer Manier die Wiedereinsetzung der Seenotschleppung und damit die massive Zuwanderung von Armutsafrikanern in das Deutsche Sozial und Gesundheitssystem gefordert. Gestern dann bekräftigte die Zitterkanzlerin während des Zapfenstreichs die Forderung.

Die Zitterkanzlerin muss psychisch völlig erkrankt sein – nach 2015 will sie nun schon wieder Asyltouristen ins Land schleppen – Lob auch von der SPD

Gelobt wurde sie dafür umgehend von der SPD, die ja bekamnntlich linker als die Linkspartei ist. Doch auch von anderer Seite erhält die Kanzlerin höchsten Lob. Pro- Asyl Geschäftsführer Günter Burkhardt lobte in einem Interview des DLF die Kanzlerin und begrüßte die Idee. Zudem forderte der Linksaktivist nicht nur die Schleppung, sondern auch die Verbringung nach Deutschland, auf keinen Fall sollen die Armutsafrikaner nach Libyen gebracht werden.

Unter diesem Link kann der Beitrag herausgesucht werden.

Der Beitrag wurde am 16.08.2019 um 13:20 In Informationen am Mittag ausgestrahlt:

Mediathek des Senders DLF, hier ist der beitrag zu hören

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Truth24.net

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Aug 15

Betrunkene Somalier demolierten sieben PKW in Esslingen völlig grundlos

Afrikanische Domolations- Fachkraft verursacht Schaden in Höhe von 50.000 Euro, als diese sich an geparkten Autos in der Nähe des Ankerzentrums Donauwörth verging. Credits: Facebook / Alice Weidel

Offenbar demolierten zwei somalische Armutsasylanten in Esslingen dort parkende PKW, nachdem zumindest einer der beiden zu tief in die Flasche geschaut hatte. Kein Einzelfall. Immer wieder geschehen derartige Sachbeschädigungen in deutschen Städten.

In der Nacht zum Mittwoch, gegen 1.30 Uhr, sind in der Kornhalde insgesamt sieben Fahrzeuge von einem Unbekannten mutwillig beschädigt worden. Zeugen, die eine randalierende und in einer ausländischen Sprache herumschreiende Person hierbei beobachtet hatten, alarmierten die Polizei. An den geparkten Pkw wurden jeweils die Spiegel abgetreten oder abgeschlagen. Außerdem wurde gegen die Autotüren getreten. Der Schaden kann noch nicht beziffert werden. Im Zuge der Fahndung wurden nach einem Hinweis auf die Fluchtrichtung des noch unbekannten Verdächtigen zwei Somalier im Alter von 17 und 21 Jahren auf dem nahegelegenen Feldweg festgestellt. Der alkoholisierte Ältere wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen. Ob einer der beiden Personen für die Sachbeschädigungen an den Fahrzeugen als Verdächtiger in Betracht kommt, steht noch nicht fest, da die Polizei allerdings eine Person in Haft genommen hat, ist der Tatverdacht wahrwscheinlich durchaus begründet. Zeugenhinweise werden unter Tel. 0711/39900 erbeten.

Immer wieder demolieren Asylanten PKWs völlig grundlos, hier vor einem Ankerzentrum in Bayern

Quelle: Truth24.net

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Aug 14

Funke Medien Gruppe zensiert Artikel über Asylbetrug durch Somalier

Logo in satirischer Fotomontage

Ein somalischer Flüchtling hat zu Unrecht Geld der Gemeinde Eslohe erhalten. Sein Fall entwickelte sich 2015, zum Höhepunkt der…. so begann der Artikel, den die Mediengruppe schnell wieder löschen ließ. Auf gleich 3 Portalen verschwand der Artikel, in der Medienlandschaft ist das eine Sünde

Nachtrag 15.08.2019: Heute am 15.08.2019 um 8:00 Uhr hat Funke die Beiträge wieder online gestellt, truth24 hat gewirkt!

Bei IKS erfährt man zudem, dass es um rund 10.000 Euro ging, die ein somalischer Flüchtling zu Unrecht von der Gemeinde Eslohe erhalten hat. Vor dem Mescheder Amtsgericht war der Fall wohl verhandelt worden. Das wars dann schon.

Nicht mal 7 Stunden durfte der Artikel der Funke Mediengruppe auf den Portalen WAZ, Westfalenpost und IKZ online bleiben, da beschloss der Verlag diesen Artikel ersatzlos wieder zu entfernen. Merkt ja keiner, doch wir haben es gemerkt.

War es der Bürgermeister, der Gerichtspräsident des Mescheder Amtsgerichts, oder gar der Ministerpräsident der CDU Armin Laschet, der unlängst die betäubungslose Schächtung von Tieren zum Moslemischen Opferfest genehmigte? Wer hat den Verlag zum Schweigen gebracht?

Das werden wir wohl nicht erfahren, denn die wahren Gründe lassen sich leicht verschleiern. Von „Bezahlartikel“ der fälschlicherweise im Onlinebereich von Google erschienen ist, bis zu redaktionellen Fehlern lässt sich schlichtweg alles vorschieben. Doch eines bleibt: Das ersatzlose Streichen von Artikeln verstößt gegen das Berufsethos des Journalisten und gehört sich nicht!

Die Leser trauen den sogenanntenn „etablierten Medien“ ohnehin kaum noch, nicht zuletzt aus Gründen wie diesen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 14

Seenotschleppung: Libyen und Italien bieten Tripolis als Hafen- Crew lehnt ab!

Smartphonemigranten drehen Musikvideos auf den angeblichen „Rettungsschiffen“ bevor sie nach Europa einfahren um Sozialleistungen abzukassieren, hier auf der Sea Watch 3 mit dem Rapper Nasty

Noch nichts in den News gehört? Das Rettungszentrum in Libyen hat der Ocean Viking und den bald 350 Armutsafrikanern Tripolis als sicheren Hafen zum Einlaufen angeboten, doch die Migranten wollen lieber nach Deutschland Sozialleistungen kassieren – Merkel findet das laut Interview menschlich.

Laut dem italienischen Innenministerium und Medienberichten hat Libyen dem Kapitän der „Ocean Viking“ Tripolis als „sicheren Hafen“ für die Landung der 350 Migranten an Bord des Schiffes angegeben. Dem Kapitän habe man Kontakte in Tripolis zur Organisation der Landung geliefert, doch dieser lehnte einfach ab.

An Bord der  „Ocean Viking“ und „Open Arms“, den von den Organisationen „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) bzw. „SOS Mediterranée“ betriebenen Rettungsschiffen, warten insgesamt rund 500 Migranten auf die Landung.

Merkel offen für Aufnahme der Smartphonemigranten in  Deutschland: „Gebot der Menschlichkeit“

Bundeskanzlerin Angela Merkel verteidigte die Seenotrettung durch private Organisationen auf dem Mittelmeer. „Seenotrettung ist ein Gebot der Menschlichkeit„, sagte sie laut „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ bei einem Leserforum der „Ostsee-Zeitung“ in Stralsund. Zugleich betonte sie, es kämen ja nicht immer nur die Ärmsten und Schwächsten: „Wir sprechen mit den afrikanischen Ländern, wo wir helfen können“

Salvini: Afrikaner sollen doch in Frankreich oder Norwegen einlaufen

Italiens Innenminister Matteo Salvini von der rechten Lega-Partei bekräftigte erneut am Montag „das absolute Verbot für diese beiden ausländischen Schiffe, in italienische Hoheitsgewässer einzudringen“. Für sie sollten Häfen in „Frankreich, Spanien oder Norwegen“ geöffnet werden. Spanien winkte bereits ab.

Smartphonemigranten drehen gerne mal Videos mit renommierten Rappern bevor sie deutsche Sozialleistungen abkassieren – „Take a rubber boat“ heisst der Song

Die angeblich so armen und traumatisierten Migraten aus Afrika wurden kürlich dabei erwischt (Video unten), wie sie ausgelassen ein Video auf der Sea Watch 3 filmten. Der Titel des Songs bedeutet übersetzt „Schnapp dir ein Gummiboot“ und soll weitere Migranten nach Europa locken. Das peinliche Video versuchte die Seenotschlepper- Organisation bei den Plattformen Facebook und Youtube zu löschen, allerdings hatte sie bislang keinen Erfolg damit.

Quelle: Truth24.net

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Aug 13

Syrer verletzt 4 Menschen mit Messer- Polizei Hannover vertuscht lieber Herkunft

Ein afrikanischer Islamist attackiert Sicherheitskräfte, Tatort UK in symbolhafter Verwendung

So geht das in Deutschland. Ein Syrer attackiert zwei Frauen und verletzte sie so schwer, dass sie in Krankenhaus eingeliefert werden mussten, sowie zwei weitere Personen, die Polizei Hannover möchte darüber aber lieber nichts sagen und die Mordattacken herunterspielen.

Am Sonntagmorgen den 11.08.2019 hat ein 50 Jahre alter Armutsasylant aus Syrien seine Ehefrau (46) und eine Tochter (19) offenbar grundlos mit einem Messer verletzt. Zwei weitere Angehörige wurden, bei dem Versuch ihren Vater zu überwältigen, ebenfalls leicht verletzt. Der tatverdächtige Moslem soll von einem Arzt zu seinem  Geisteszustand begutachtet werden. Dies macht die Polizei besonders gerne, wenn es sich um sogenannte Flüchtlinge handelt, denn dann werden diese meist als „psychisch krank“ gelabelt. Das passt besser in die Berichterstattung.

Solange das aber nicht klar ist, verschweigt die Polizei Hannover lieber erstmal die Herkunft des Täters in der Pressemeldung.

Solange die Polizei noch kein Gutachten hat, dass den brutalen Messerasylanten als psychisch krank entlastet, verschweigt die Polizei erstmal die Nationalität –  das gefällt der Regierung ganz besonders

Dumm nur, dass die Neuepresse die Herkunft des Armutsmigranten ermittelte.

Laut Angaben der Polizei hatte der 50-Jährige Moslem aus angeblich bislang nicht geklärten Gründen in der Wohnung der Familie am Lerchenweg seine Ehefrau attackiert. Diese flüchtete aus dem Gebäude, wurde jedoch von ihrem Mann eingeholt und am Rücken verletzt.

Als die 19 Jahre alte Tochter versuchte dazwischen zu gehen, entwickelte sich ein Handgemenge im Rahmen dessen auch sie Schnittverletzungen erlitt.

Erst als sich eine weitere Tochter (14) sowie der Sohn (17) dem Vater in den Weg stellten und mehrere Passanten eingriffen, gelang es den 50-Jährigen zu überwältigen.

Während Rettungswagen die beiden mit dem Messer verletzten Frauen in Kliniken brachten, wurde der Tatverdächtige in eine Zelle des Polizeikommissariats Wunstorf gebracht. Dort randalierte er weiter, verletzte sich selbst am Kopf und musste schließlich durch die Beamten mit Pfefferspray überwältigt werden, um Schlimmeres zu verhindern.

Auch der 50-Jährige musste anschließend zur medizinischen Untersuchung seiner letztendlich nur leichten Kopfverletzungen in eine Klinik gebracht werden. Für die Psychoschiene reicht es vielleicht trotzdem. Da freut sich die Regierung.

Quelle: Truth24.net

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Aug 13

Großmutter (76) durch Armutsasylant in Pinneberg krankenhausreif vergewaltigt

Symbolbild

Ein Armutsasylant vergewaltigte eine hochbetagte Oma in Pinneberg, die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe. Den Zeitungen und Nachrichten ist die Vergewaltigung keine Meldung wert, die Tat wird verschwiegen

Am Sonntag, 11.08.2019, gegen 08.53 Uhr, ist es in Pinneberg, in der Koppelstraße zu einer brutalen Vergewaltigungsattacke auf eine lebensältere Frau gekommen. Der männliche Täter südländischer Erscheinung hatte die Frau angesprochen und in ein Gespräch verwickelt.

Der Migrant näherte sich dem Opfer und attackierte dieses sexuell so schwer, dass dieses verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen durch und geht ihren Angaben zur Folge ersten vielversprechenden Hinweisen nach. Aus angeblich ermittlungstaktischen Gründen möchte die Polizei Bad Segeberg keine weiteren Informationen veröffentlichen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 13

Eritreer rennt nackt durch Wetzlar- Presse berichtet lieber nicht

Symbolbild

Besorgte Bürger riefen massenhaft die Polizei an, weil ein Afrikaner wieder einmal nackt durch die Stadt lief, immer wieder passiert das, auch in der Nachbarstadt Gießen laufen nackte Afrikaner öfter herum. Berichtet wird das allerdings meist nicht.

Mehrere Anrufe erreichten am gestrigen Abend (11.08.2019), gegen 18:35 Uhr die Wetzlarer Polizei. Offenbar lief ein nackter Mann über die Braunfelser Straße. Die Ordnungshüter machten sich sofort auf den Weg und trafen den nur mit Sportschuhen bekleideten Mann an. Der Nackte führte keine Ausweisdokumente mit sich, so dass die Polizisten ihn zur Identitätsfeststellung mit zur Wetzlarer Wache nahmen. Der aus Eritrea stammende Mann stand offenbar unter dem Einfluss von Drogen. Gegen ihn wird nun wegen Exhibitionistischen Handlungen ermittelt. Zur Verhinderung weiterer Straftaten setzen die Polizisten den Wohnsitzlosen in die Gewahrsamszellen ein. Morgens durfte er das Gewahrsam jedoch wieder verlassen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 10

Gruppenvergewaltigung durch Armutsasylanten in Waldshut- Tatort Deutsche Bahn

Asylanten attackieren eine Frau, in symbolhafter Fotomontage

Schon wieder kam es zu einer Gruppenvergewaltigungsattacke durch Armutsasylanten in Baden Württemberg, die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe

Am Freitagabend, 09.08.2019, erstattete eine 27-jährige Frau bei der Polizei Anzeige wegen eines Sexualdelikts. Sie berichtete, am Abend des 08.08.2019, gegen 23.30 Uhr mit dem Zug von Bad Säckingen nach Waldshut gefahren zu sein. Im Zug sei sie von drei Männern zunächst bedrängt worden. Im weiteren Verlauf sei es zu sexuellen Übergriffen / zur Vergewaltigung gekommen. Nach Ankunft des Zuges in Waldshut, kurz vor 24 Uhr, hätten alle Fahrgäste, auch das Opfer und die Tatverdächtigen, den Zug verlassen.

Die Verdächtigen werden folgendermaßen beschrieben:

1. Person: Dunkelhäutiger junger Mann, ca. 18 – 20 Jahre alt, schlank, kurze dunkle lockige Haare, ca. 165 – 170 cm groß. Der junge Mann soll dunkle Kleidung getragen haben.

2. Person: Hellhäutiger junger Mann, ca. 20 Jahre alt, kurze dunkle, gelockte Haare, ca. 165 – 170 cm groß. Möglicherweise aus Bulgarien stammend. Er soll ein weißes T- Shirt getragen haben.

3. Person: Hellhäutiger junger Mann, ca. 20 Jahre alt, schwarze kurze Haare, ca. 165 – 170 cm groß. Er soll eine schwarze Base-Cap, mit dem Schild nach hinten, getragen haben.

Die drei Männer seien auch vor dem Vorfall bereits durch laute Musik aufgefallen. Vermutlich hatten sie eine Bluetooth-Box dabei.

Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und wendet sich an die Öffentlichkeit.

Wer hat am 08.08.2019, gegen 23.30 Uhr, bei der Abfahrt in Bad Säckingen, während der Zugfahrt oder nach der Ankunft der Regionalbahn gegen 24 Uhr in Waldshut etwas Verdächtiges beobachtet? Wer kann Hinweise zu den Verdächtigen geben?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei rund um die Uhr entgegen (Tel. 07761 934-500).

Quelle: Truth24.net

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Jun 11

Deutschland nimmt abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa auf – schon gewusst?

Armutsflüchtlinge an der deutschen Grenze

Total krank! Deutschland bricht nicht nur permanent geltendes Recht, indem es illegalen Armutsflüchtlingen erlaubt Asyl zu beantragen, obwohl sie über sichere Nachbarstaaten kommen und ihre Pässe zerreissen, sondern es nimmt einfach alle abgelehnten Asylbewerber aus ganz Europa auf und alimentiert diese auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Darunter massenhaft Mörder, Vergewaltiger und bekannte Sozialschmarotzer.

Asylmissbrauch wird durch die deutsche Regierung schon seit sehr langer Zeit auf vielerlei Arten aktiv gefördert, das Dublin III Abkommen wird nicht angewandt, nachdem Asylsuchende aus anderen Europäischen Ländern abgewiesen werden müssen, dies ist ein Verstoß gegen §18 Asylgesetz. Der Identitätsmissbrauch (80% der Flüchtlinge zerreissen ihre Pässe direkt an der Grenze zu Deutschland), der laut Asylgesetz zur sofortigen Abweisung führen müsste, wird gestützt, dies ist ein Verstoß gegen § 30 Abs. 2 Asylgesetz.  Die Deutsche Regierung behauptet immer wieder lügend, ohne Pässe könne man die illegalen Armutsmigranten nicht zurückschicken, dabei weigert sie sich Ersatzpapiere auszustellen, die für eine Rückführung völlig ausreichend sind.

Mit am  schwerwiegendsten und die dreisteste Lüge für die gesamte Bevölkerung ist allerdings, dass das Grundgesetz permanent gebrochen wird, denn nach diesem dürfen ausschließlich politisch verfolgte Asyl beantragen, Kriegsflüchtlinge fallen gar nicht unter den Asylschutz. Hier wird die Bevölkerung bewusst dumm gehalten und aktiv getäuscht, und zwar jedes mal wenn das Wort „Asyl“ im Zusammenhang mit Moslems aus Syrien und den Ländern der Region fällt.

Doch was fast niemand weiß und den Vogel noch mächtig abschießt ist der dreisteste Asylmissbrauch überhaupt, dieses Land mit verrückter Regierung nimmt alle abgelehnten Asylanten ganz Europas auf

Es ist ja nicht so, als sei nicht schon einmal darüber berichtet worden, es ist eben nur die Uhrzeit, zu der solche Berichte ausgestrahlt werden. Morgens oder Mittags, wenn der fleißige Deutsche dasjenige Geld verdienen geht, welches der Staat für die kriminellen umhervagabundierenden Armutsaraber zum Fenster wieder herausschmeisst. Während er die armen deutschen Bürger um die eigene Rente bringt, bekommen die Smartphonemigranten Luxushäuser nach neuestem Standard hingesetzt. Wir haben diese Schandpraxis jedoch nicht verpasst und daher nun nochmal brühwarm für unsere Leser! Mit Ablehnugsbescheid aus anderen EU- Ländern in der Hand beantragen sie einfach nochmal Asyl in Deutschland – völlig entspannt. Oft werden die Armutsaraber einfach anerkannt, durch das BAMF in Bremen oder in Hamburg etwa. Die Ablehnung in Schweden, Italien oder Franklreich: nicht so wichtig. Über Jahre schmarotzen sie sich auf Staatskosten durch alle Klageverfahren, sollten sie Mal keinen Erfolg haben beim BAMF. Werden sie aus Deutschland dann irgendwann einmal ausgewiesen, kommen sie einfach wieder und durchlaufen das Asyl- und Klageverfahren einfach noch einmal und nochmal und immer wieder. Bis sie endlich eingebürgert werden. Saudumm, geht nur in Deutschland.

Mit abgelehntem Asylbescheid in der Hand und Ausreiseanweisung aus Nachbarstaaten kommen illegale Armutsaraber dreist nach Deutschland und schmarotzen dort mittels Klageverfahren über Jahre bis zur Einbürgerung – werden Asylbewerber abgelehnt, kommen sie einfach am nächsten Tag wieder -Reset auf Null – immer und immer wieder – über Jahrzehnte. Jeder bekommt Asyl, manchmal sogar selbst dann, wenn er gar kein Asyl will

 

In Deutschand wurden sogar schon Menschen mit mächtigen Asylleistungen ausgestattet, die gar kein Asyl beantragen wollten. Ein Chinese etwa, der zu touristischen Zwecken nach Deutschland kam, wurde einfach gegen seinen Willen mit ins BAMF- Lager verfrachtet und erhielt sofort Asyl. Mehrere Monate schleusten die Behörden ihn durch die massiven Geld- und Sachleistungen.

Keine Besserung in Sicht, auch beabsichtigte Ankerzentren ändern nichts an der Praxis – Moslems und Afrikaner laut Statistiken hoch kriminell, sie vergewaltigen, morden, verkaufen Drogen, beherrschen die Prostitution. Hunderttausende auf dem Weg

Moslems und Afrikaner in Deutschland sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, insbesondere wenn sie als sogenannte „Flüchtlinge“ einreisen. Darunter Kopfabschneider, Gruppenvergewaltiger, Massenmörder, Zuhälter, Drogenbosse und Auftragskiller. Kein Tag vergeht an dem nicht irgend ein Kind oder eine Frau vergewaltigt wird, entweder in einer Gruppe von Armutsafrikanern oder durch das Locken in den Hinterhalt.

Niemand ist sicher, die trauernde Großmutter am Grab wird genauso vergewaltigt wie der Säugling, das Kleinkind im Kindergarten oder der bettlägerige demente Rentner in der Klinik. Selbst schlafende Männer werden vergewaltigt und ermordet. Wann haben die Deutschen genug davon? Die Regierung und ihre Politiker machen einfach weiter, lassen massenhaft kriminelle Afrikaner ins Land strömen, sie sind die Verantwortlichen für die schrecklichen Morde und Vergewaltigungen. Doch der deutsche Bürger, er scheint wohl noch nicht verstanden zu haben, anders ist das nicht zu erklären, sonst hätte er diese korrupte Regierung längst abgesetzt. Doch die Deutschen haben schon einmal ihre eigenen Henker gewählt, damals hießen die Schergen Hitler und Göbbels von der NSDAP, heute kommt der Volksterror von Links, in Form der sogenannten „Altparteien“ unter den Volkshassern Merkel, Maas und deren Schergen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 17

Renitenter Araber stalkt 21 Jährige Deutsche immer wieder- mitten im Bus!

Afrikaner belästigen Frauen

 

 

Passau. Seit längerer Zeit sieht sich eine junge Frau von einem Bus-Mitfahrer belästigt und „angeflirtet“. Am Mittwoch eskalierte die Sache:

Der aufdringliche Verehrer folgte ihr bis zum Nibelungenplatz, schlug ein Treffen vor. Als die 21-Jährige sagte, sie habe kein Interesse, gab er ihr zu verstehen, dass ihm das egal sei. Er packte sie am Arm und versuchte sie auf den Mund zu küssen. Die Frau wehrte sich, daher glückte dem Täter nur ein Kuss auf die Stirn. Der zudringliche Stalker ist laut Polizei ca. 28 bis 32 Jahre alt und stammt aus dem Iran oder Irak, gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren we…

weiter kostenpflichtig  auf pnp

Aug 17

München: Joggerin sexuell belästigt- Kurdischer Täter nicht therapierbar

Das ist wohl die Horrorvorstellung einer jeden Joggerin. Beim Laufen im Grünen wird sie von einem Mann sexuell belästigt. Einer Frau aus Puchheim ist genau das passiert.

Puchheim/München –  Dass der Grabscher selbst eine bemitleidenswerte Gestalt ist, wird die Frau kaum trösten.

Ein kleinwüchsiger Mann (33) reichte ihr die Hand wie zum Abklatschen, dann griff er ihr in den Schritt. Als die Frau laut rief „Es reicht“, ließ er von ihr ab. Das war vor einem Jahr. Jetzt muss sich der Kurde wegen des sexuellen Übergriffs am Landgericht München II verantworten.

Verurteilt werden kann der stämmig gebaute Mann nicht. Er ist geistig schwer behindert. Vor dem Landgericht ging es also um seine Unterbringung in der Psychiatrie. In der Verhandlung konnte er sich nur so schlecht artikulieren, dass sein Bruder (40) und gleichzeitig Betreuer seine Laute ins Kurdische übertragen und ein Dolmetscher sie übersetzen musste. Der Grabscher verstand angeblich gar nicht, was ein Gericht ist und was er überhaupt dort machen sollte. An den Übergriff konnte oder wollte er sich jedenfalls nicht erinnern. Dabei hatte es 2017 in Deggendorf einen ähnlichen Vorfall gegeben. Damals riss er einer Mutter die Hände vom Kinderwagen-Griff, schleckte sie ab und kniff der flüchtenden Frau noch ins Gesäß.

„Nie gewalttätig“

„Er war nie gewalttätig“, behauptete sein Bruder. In ihrem Heimatdorf im Irak sei er von den Nachbarn und Verwandten beschützt worden. Eine Schule besuchte er wie seine beiden anderen, ebenfalls geistig behinderten Brüder, nie. 2001 ging sein Bruder und Betreuer nach Deutschland. 15 Jahre später kam die Familie nach. Der Angeklagte lebte mit der Mutter zusammen in der Familie des Bruders. Dort spielte er mit seinen kleinen Neffen, die Erwachsenen hatten stets ein Auge auf ihn. Doch zweimal muss er ihnen entwischt sein. Sofort entwickelte sich ein sexuelles Verlangen. In seinem Heimatort war er mit einer ebenfalls kleinwüchsigen, aber schwächer behinderten Frau verheiratet worden. Die Frau hatte ihn aber verlassen.

Vor dem Landgericht wurde über seine künftige Betreuung verhandelt. Die Unterbringung in einer Klinik hielt seine Verteidigerin Anette von Stetten für sinnlos, weil der Mann aufgrund seiner Sprachbarriere nicht therapierbar ist. Deshalb plädierte sie auf Freispruch. Die Staatsanwältin verlangte Unterbringung auf Bewährung. Für die letztere Lösung entschied sich am Ende auch das Gericht.

Quelle: Merkur

Aug 17

Berlins Straßen gesperrt: 100 Schaulustige bei Streit zwischen Clan- Großfamilien

Bei einer schweren Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern zweier arabischstämmiger Großfamilien in Berlin-Neukölln ist ein Mann durch einen Messerstich schwer und ein weiterer leicht verletzt worden.

Autos durch fliegende Flaschen beschädigt

Ein Großaufgebot der Polizei musste anrücken, weil der Konflkt noch ein zweites Mal auf der Straße aufflammte. Das teilte ein Polizeisprecher am Samstag mit. Die Auseinandersetzung, die viele Schaulustige beobachteten, habe den Verkehr am Einsatzort demnach zeitweise lahmgelegt.

Die Beteiligten hatten sich am Freitagabend gegen 21 Uhr zunächst in einem Café in der Fuldastraße gestritten. Später verlagerte sich die Auseinandersetzung auf den Gehweg vor dem Lokal. Nach Zeugenangaben sollen dabei auch Flaschen geflogen sein, die mehrere Autos beschädigt haben. Ein 46-Jähriger habe eine Schnittwunde am Arm erlitten, er sei von den herbeigerufenen Rettungskräften stationär behandelt worden. Ein 40-Jähriger sei mit einer Stichverletzung im Rücken ins Krankenhaus gekommen, wie die Polizei mitteilte.

Karl-Marx-Straße vorübergehend gesperrt

Später am Abend, gegen 23 Uhr, trafen die Streitenden auf der Karl-Marx-Straße in Höhe der Fuldastraße erneut aufeinander. Die Polizei, die erneut anrücken musste, habe die Gruppen getrennt. Laut Angaben der Behörde hielten sich zeitweise bis zu 100 Schaulustige am Einsatzort auf. Trotz mehrfacher Aufforderungen weigerten sich viele Personen, die Fahrbahn zu räumen. Die Polizei musste die Karl-Marx-Straße deshalb vorübergehend für den Verkehr sperren und sprach mehrere Platzverweise gegen Gaffer aus.

Eine Sprecherin rechnete erst ab Beginn der kommenden Woche mit ersten Erkenntnissen zu den Hintergründen. Dann sollen die Beteiligten des Streits verhört werden.

Quelle: rbb

Aug 17

CDU-Chefin erwägt Maaßen-Ausschluss

Kaum einer ist in der CDU so umstritten wie Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen. Nun erwägt CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer wegen seiner Äußerungen ein Parteiausschlussverfahren. Maaßen reagiert gelassen.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat im Fall des umstrittenen Ex-Verfassungsschutzchefs und CDU-Mitglieds Hans-Georg Maaßen ein Parteiausschlussverfahren ins Spiel gebracht. Es gebe aus gutem Grund hohe Hürden, jemanden aus einer Partei auszuschließen. Aber sie sehe bei Maaßen keine Haltung, die ihn mit der CDU noch wirklich verbinde, sagte Kramp-Karrenbauer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Kramp-Karrenbauer erklärte weiter, als ehemalige Landesinnenministerin des Saarlands sei sie „froh, dass Herr Maaßen keine Verantwortung mehr für den deutschen Verfassungsschutz“ habe. „Die CDU hält es aus, wenn unterschiedliche Meinungen geäußert werden. Aber: Die CDU ist auch eine Partei, die von einer gemeinsamen bürgerlich-konservativen Haltung getragen wird. Eine Politik unter dem Deckmantel der CDU zu machen, die den politischen Gegner vor allem in den eigenen Reihen sieht, wird dieser Haltung nicht gerecht.“

Es sei das gute Recht jedes Mitglieds, seine Meinung zu äußern. „Der Versuch aber, eine gänzlich andere Partei zu schaffen, stößt auf meinen allerhärtesten Widerstand.“ Ob Kramp-Karrenbauer ein Ausschlussverfahren gegen Maaßen anstrebt, geht aus dem Interview allerdings nicht hervor.

Maaßen weist Vorwürfe zurück

Maaßen reagierte umgehend und gelassen auf Kramp-Karrenbauers Vorstoß. „Es ist mir ein Rätsel, wer ihr dazu geraten hat, solche Gedankenspiele zu formulieren“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Es gebe in der Tat hohe Hürden für einen Parteiausschluss „und ich hätte im Leben nicht gedacht, dass diese Hürden mich einmal schützen müssten“. Einem Parteiausschlussverfahren sieht er gelassen entgegen.

Außerdem wies er die Vorwürfe zurück. „Nicht ich habe mich von den Positionen meiner Partei entfernt, sondern die CDU ist unter der früheren Parteivorsitzenden (Angela Merkel) weit nach links gerückt“, sagte er. Die CDU sei im Gegensatz zu den dogmatischen Parteien des linken Spektrums immer eine Partei der Vielfalt gewesen. „Dass AKK mit dieser Tradition brechen will, glaube ich nicht. Es würde mich sehr enttäuschen, denn ich hatte immer Hochachtung vor ihr.“

Ziemiak stellt Aussage klar

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak veröffentlichte auf Twitter ein Statement, das Kramp-Karrenbauers Aussage ins rechte Licht rücken soll. „Klarstellung: AKK fordert keinen Parteiausschluss von Maaßen. In der CDU als Volkspartei der Mitte mit über 400.000 Mitgliedern werden unterschiedliche Meinungen vertreten – und das ist auch gut so“, schrieb er.

 

Aug 16

Ex-Genral Wundrak: Merkel macht Politik gegen deutsche Interessen

Luftwaffengeneral Joachim Wundrak bei der 8th US Air Force. Credits: US Air Force

Hannover (dpa) – Der frühere Luftwaffengeneral Joachim Wundrak hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, gegen die Interessen Deutschlands zu handeln.

Der AfD-Kandidat bei der Oberbürgermeisterwahl in Hannover sagte in einem Interview der rechtskonservativen Wochenzeitung «Junge Freiheit» mit Blick auf Merkels Einwanderungspolitik: «Da war für mich klar, ich muss mich aktiv gegen diese Politik einsetzen, da sie absichtsvoll gegen die Interessen unseres Staates und Volkes gerichtet ist.» Der Drei-Sterne-General übernahm mit diesem Vorwurf gegen Merkel ein typisch rechtes Argumentationsmuster.

Wundrak hielt der CDU-Politikerin auch vor, die zentralen Elemente des Staates zu untergraben: «Mit ihren offenen Grenzen verschwimmt das Staatsterritorium, mit der multikulturellen Masseneinwanderung das Volk und mit ihrer Politik der Rechtsbrüche und der Übertragung unserer Souveränität die staatliche Organisation.» Dagegen wolle er auf demokratischem Wege vorgehen. Auf die Frage, ob die Bundeswehr ein Haltungsproblem in Sachen Rechtsextremismus habe, antwortete Wundrak: «Ganz klar, nein!»

Der politische Einsatz eines hochrangigen Ex-Mitglieds der Bundeswehr für die AfD sorgt bundesweit für Aufsehen. Schon im Juni hatte der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz der «Bild am Sonntag» gesagt: «Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD.»

Bericht „Junge Freiheit“

Quelle: welt/ dpa

Aug 16

„Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD“

In einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ warnt CDU-Politiker Friedrich Merz vor einem Abdriften von Polizisten und Soldaten hin zur AfD. Er beruft sich dabei auf Gespräche mit Abgeordneten aus dem Verteidigungs- und Innenausschuss.
Quelle: WELT

CDU-Politiker Merz zeigt sich in einem Interview besorgt über AfD-Sympathisanten bei Polizei und Militär. Um dem Trend zu begegnen, müsse die CDU ohne Wenn und Aber hinter den Sicherheitsorganen stehen. Auch zu Annegret Kramp-Karrenbauer äußert er sich.

CDU-Politiker Friedrich Merz warnt vor einem Abdriften von Polizisten und Soldaten hin zur rechtspopulistischen AfD. „Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD. Wir verlieren Teile der Bundespolizei an die AfD“, sagte der frühere Fraktionschef im Bundestag der „Bild am Sonntag“.

Um dem Trend zu begegnen, müsse die CDU eine Partei sein, die ohne Wenn und Aber hinter den Sicherheitsorganen stehe. „Nur mit eindeutigem Rückhalt aus der Politik können sie jeden politischen Extremismus erfolgreich bekämpfen.“

Bei seiner Einschätzung, dass immer mehr Soldaten und Bundespolizisten zu AfD-Anhängern werden, stützt sich Merz dem Bericht zufolge auf Gespräche mit Bundestagsabgeordneten aus dem Verteidigungs- und Innenausschuss.

Auch sein privates Umfeld habe ihn auf entsprechende Missstände hingewiesen: „Ich habe nahe Verwandte und sehr viele Freunde und Bekannte, die bei der Bundeswehr und der Bundespolizei sind. Die berichten mir, wie die Stimmung dort ist, wie viele sich von ihren Dienstherren im Stich gelassen fühlen.“

In dem Interview verteidigte Merz CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer. „Es wird viel zu schnell der Stab über sie gebrochen. Ich finde es auch nicht immer fair, wie über sie berichtet wird“, sagte Merz. „Sie macht vieles richtig. Und sie steht vor der schwierigen Aufgabe, die CDU thematisch und personell neu aufzustellen“, betonte Merz. Seinen Kontakt zu ihr bezeichnete er als „sehr gut und sehr eng“.

Quelle: Welt

Aug 16

AfD verlangt Suspendierung von Generalmajor Zudrop

Die AfD ist überzeugt, Reinhardt Zudrop habe gegen das Verbot der politischen Betätigung im Dienst verstoßen
Quelle: dpa/Thomas Frey

Die AfD wirft dem Kommandeur des Zentrums Innere Führung der Bundeswehr vor, gegen das Soldatengesetz verstoßen zu haben. Der Grund: Er habe die AfD vor „versammelter Mannschaft“ als für Soldaten nicht wählbar bezeichnet.

Der Streit um die Haltung aktiver und früherer Bundeswehroffiziere zur AfD wird schärfer. In einem Schreiben an das Verteidigungsministerium verlangt die AfD die Suspendierung des Kommandeurs des Zentrums Innere Führung (Koblenz), Generalmajor Reinhardt Zudrop.

Laut einer Eingabe an den Wehrbeauftragten habe der Offizier die AfD „vor versammelter Mannschaft“ sinngemäß als keine „von Soldaten wählbare Partei“ bezeichnet, schrieb der AfD-Bundestagsabgeordnete Rüdiger Lucassen, Obmann im Verteidigungsausschuss, in seinem Brief, der WELT vorliegt.

Zudrop habe damit gegen das im Soldatengesetz verankerte Verbot der politischen Betätigung im Dienst verstoßen. Der Generalmajor wird auch mit der Begründung zitiert, es gebe „in der AfD Rechtsextremisten“. Eine Eingabe ist mehr als ein Brief: Sie ist gedacht, um den Wehrbeauftragten auf mögliche Missstände und Vorfälle in den Streitkräften hinzuweisen.

Auf Anfrage von WELT erklärte das Verteidigungsministerium der Fall würde nach den Vorschriften der Geschäftsordnung geprüft. Das Büro des Wehrbeauftragten, Hans-Peter Bartels, teilte der Nachrichtenagentur dpa auf Anfrage mit, zu einzelnen Eingaben gebe es keine Äußerungen.

Nach Spiegel-Informationen bestreitet das Zentrum Innere Führung die Darstellung der AfD. Demnach habe Zudrop bei einer „internen Dienstversammlung mit Weiterbildung unter Leitung des Kommendeurs“ stattgefunden eine Aussage des CDU-Politikers Friedrich Merz aufgegriffen. Der hatte in einem Interview im Juni gesagt: „Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD.“

Diese Aussage habe Zudrop angegriffen und ausgeführt, dass ihn die Schlagzeile verärgert habe. Es habe es sich aber um eine als ausdrücklich als „persönliche Auffassung“ gekennzeichnete Stellungnahme gehandelt.  Die AfD sei demokratisch in den Bundestag gewählt, er persönlich könne die Partei aber nicht wählen. Als Grund soll er angeführt haben, dass die AfD im sogenannten Flügel „eindeutig extremistische Positionen“ vertrete. Der Generalmajor habe eine „kritische Auseinandersetzung mit allen Parteiprogrammen, so auch dem der AfD“ empfohlen

Jüngst hatte Joachim Wundrak, Generalleutnant a.D. und bis Herbst 2018 Kommandeur des „Zentrums Luftoperationen der Luftwaffe“ in Kalkar, Schlagzeilen gemacht. Als erster Drei-Sterne-General will er für die AfD bei der Oberbürgermeisterwahl in Hannover kandidieren. Brigadegeneral a.D. Klaus Wittmann kritisierte dies in einem offenen Brief, über den die „FAZ“ berichtet hatte, scharf.

Quelle: welt

Aug 15

Mit bloßen Händen: 21-jähriger Somalier versuchte Freundin zu ersticken

Wien. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt wegen versuchten Mordes gegen einen 21-jährigen Mann, der seine Freundin angeblich mit bloßen Händen ersticken wollte. Die 33 Jahre alte Frau, die zwischenzeitlich das Bewusstsein verlor, konnte sich schließlich befreien und telefonisch die Polizei verständigen.
Die Tat hatte sich bereits am 7. Juli in der Wohnung des Paares in Wien-Währing abgespielt. Die 33-Jährige hatte den deutlich jüngeren Mann – einen somalischen Asylwerber – auf einer Techno-Party kennengelernt. Nachdem sie zusammen gekommen waren, erschwerten Eifersüchteleien das Beziehungsleben. Auch in der Nacht auf den 7. Juli war man gemeinsam auf einer Party. Zu Hause kam es dann zu einem Streit, bei dem es wieder um Eifersucht ging, wie Andreas Schweitzer, der Verteidiger des 21-Jährigen, am Dienstag im Gespräch mit der APA erklärte.

Zu Boden gerissen und die Luft abgeschnürt

Im Zuge der Auseinandersetzung soll der junge Somalier seine Partnerin im Wohnzimmer geohrfeigt, sie zu Boden gerissen, sich dann auf sie gesetzt und ihr mit voller Kraft Mund und Nase zugehalten haben, so dass sie keine Luft mehr bekam. Als es der Frau gelang, zwischendurch nach Luft zu schnappen, soll der 21-Jährige ihr neuerlich mit beiden Händen kräftig die Atemöffnungen verschlossen haben – in Tötungsabsicht, wie die Staatsanwaltschaft vermutet.
„Ich bin überzeugt, dass er sie nicht umbringen wollte“, sagte dagegen Verteidiger Schweitzer, nachdem am Dienstag am Tatort ein Lokalaugenschein stattgefunden hatte. Die beiden hätten Hochzeitspläne gehabt, „er war für sie die Liebe ihres Lebens“, meinte Schweitzer. Sein Mandant hätte auf der Party reichlich Alkohol getrunken, was bei seinem weiteren Vorgehen eine Rolle gespielt habe.
Dass keine Tötungsabsicht gegeben war, zeige sich auch daran, „dass er seelenruhig da gesessen ist und auf die Polizei gewartet hat, nachdem sie den Notruf gewählt hatte“, betonte der Anwalt. Dessen ungeachtet befindet sich der 21-Jährige vorerst weiter in U-Haft.

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