Apr 24

Staatspropaganda zur Integration deutscher Frauen in arabische Bauchtanz- Bräuche

So stellt sich das öffentlich rechtliche Fernsehen offenbar gelungene Integration vor. Kirchen betreiben illegales Kirchenasyl abgelehnter Wirtschaftsflüchtlinge und dürften gemeinsam mit CSU/CDU, den linken und muslimischen Mitgliedern des Rundfunkrats freudig die Hände klatschen bei solchen Beiträgen

Apr 24

Pakistaner (29) soll Freundin getötet haben Weltweite Fahndung nach Dresdner Killer

Gegen den 29-jährigen Pakistaner Shahjahan Butt wurde ein internationaler Haftbefehl wegen Mordes erlassen
Foto: Polizei

Dresden – Sanft lächelt Shahjahan Butt in die Kamera. Der Pakistaner wirkt gepflegt, seine Augen gütig. Es sind die Augen eines Mörders, davon ist die Polizei überzeugt! Der 29 Jahre alte Shahjahan Butt soll in Dresden seine wesentlich ältere Freundin The T. (†41) umgebracht haben. Der Mann ist auf der Flucht und wird jetzt per internationalem Haftbefehl gesucht.

WELTWEITE JAGD NACH DEM KILLER!

Die Vietnamesin The T. (†41) war am Freitag gegen 15.10 Uhr von einem Bekannten tot in ihrer Wohnung an der Alaunstraße entdeckt worden.

Dieses Selfie nahm Shahjahan Butt (r.) im vietnamesischen Lokal, welches seine Freundin betrieb, auf
Dieses Selfie nahm Shahjahan Butt (r.) im vietnamesischen Lokal, das seine Freundin betrieb, aufFoto: privat

Die Obduktion ergab, dass die Mutter eines 20 Jahre alten Sohnes ermordet wurde. Nachbarn im Dresdner Szeneviertel berichteten, dass es bereits zwei Wochen vor dem Gruselfund Streit in der Wohnung der Frau gegeben hatte.

Ein Bestatter holt in der Nacht zu Samstag die Leiche der Vietnamesin ab
Ein Bestatter holt in der Nacht zu Samstag die Leiche der Vietnamesin abFoto: Roland Halkasch

Die Kripo sicherte Spuren. Schnell erhärtete sich der Verdacht, dass der wesentliche jüngere Lebensgefährte der Vietnamesin sie getötet hat. Am Samstagabend schließlich war davon auch ein Richter überzeugt.

Spürhunde wurden auf den Mörder angesetzt. Bislang ist er auf der Flucht
Auch Spürhunde wurden eingesetzt. Doch noch immer ist der Pakistaner auf der FluchtFoto: Roland Halkasch

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ er einen internationalen Haftbefehl gegen den Pakistaner Shahjahan Butt, der erst im Dezember 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen war.

In diesem Haus im Dresdner Szeneviertel passierte der Mord
In diesem Haus im Dresdner Szeneviertel passierte der MordFoto: Olaf Rentsch

Die Polizei sucht dringend Zeugen

► Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort von Shahjahan Butt machen?

► Wer hat den Tatverdächtigen seit Donnerstag (20. April 2017) gesehen?

Hinweise nimmt die Polizei telefonisch unter 0351/4832233 oder in jeder Dienststelle entgegen.

Shahjahan ButtDas letzte Foto von sich stellte Shahjahan Butt am 31. März auf Facebook. Es zeigt ihn mit Freundin auf dem Bahnhof in Dresden. Seit dem 8. April hat der sonst täglich aktive Butt nichts mehr gepostet. So lang ist auch der Streit mit seiner ermordeten Freundin her, von dem Nachbarn BILD berichtet hatten

Quelle: BILD

Apr 23

Italien schlägt Alarm: NGOs arbeiten mit Schleppern zusammen

© APA/AFP/ARIS MESSINIS

Ein italienischer Staatsanwalt hat mehreren Hilfsorganisationen eine Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer vorgeworfen. „Wir haben Beweise dafür, dass es direkte Kontakte zwischen einigen Nichtregierungsorganisationen und Schleppern in Libyen gibt“, sagte Carmelo Zuccaro der italienischen Tageszeitung „La Stampa“ (Sonntag).

Dies gelte nicht für die größeren Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen oder Save the Children. „Bei anderen, wie der maltesischen Moas oder deutschen (Organisationen), die sich in der Mehrheit befinden, sieht das anders aus“, sagte Zuccaro. Derzeit befinden sich mindestens zehn NGOs im Mittelmeer vor Libyen, darunter Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Mediterranee und Mission Lifeline aus Deutschland.

Der Staatsanwalt der sizilianischen Metropolitanstadt Catania hat Ermittlungen zu den mutmaßlichen Verbindungen zwischen Helfern und Schleppern eingeleitet. Nach bisherigen Erkenntnissen würden Flüchtlingsboote unter anderem durch Lichtsignale in Richtung der Retter geleitet. Man wisse aber noch nicht, ob und wie diese Informationen in einem Gerichtsverfahren genutzt werden könnten, sagte Staatsanwalt Zuccaro.

Quelle: oe24

Apr 23

BERICHT DES BKA: Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer steigt um 52,7 Prozent

Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist im Jahr 2016 um 52,7 Prozent gestiegen. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf die ihr vorliegende Polizeiliche Kriminalstatistik. Quelle: N24

Die neueste Kriminalstatistik von Thomas de Maizière liegt vor. Und sie birgt politischen Sprengstoff. Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen.

Am Montag steht für Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) einer der wichtigsten Termine des Jahres an. Wie sicher oder unsicher ist Deutschland – darum geht es, untermauert mit harten Fakten. Der Minister wird die neuesten Zahlen zur Kriminalität präsentieren. In dieser Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), die der “Welt am Sonntag“ schon vorliegt, findet sich ein Kapitel, dass besonderen Konfliktstoff birgt: eine Sonderauswertung der Kriminalität der Zuwanderer.

Damit bezeichnet die Statistik aber nicht die türkische Lehrerin oder den polnischen Installateur, also schon länger hier lebende und arbeitende Ausländer, sondern nur eine spezielle Gruppe der Schutzsuchenden.

Laut BKA zählen dazu diejenigen, die mit dem Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Duldung, Kontingent-/Bürgerkriegsflüchtling oder unerlaubter Aufenthalt registriert sind. Anerkannte Flüchtlinge, also Ausländer, die in Deutschland schon Asyl (nach dem Grundgesetz) oder Flüchtlingsschutz (nach der Genfer Konvention) erhalten haben, führt die Kriminalstatistik bisher nicht unter der Rubrik Zuwanderer. Auf Nachfrage der „Welt am Sonntag“ teilte das Bundeskriminalamt (BKA) mit, derzeit erfolge eine Änderung, „sodass zukünftig – für die PKS 2017 – auch die große Gruppe der nach dem Grundgesetz und der Genfer Konvention anerkannten Flüchtlinge in der PKS ausgewiesen werden kann“.

Spätestens seit der Gewalttat in Freiburg Ende 2016, bei der ein afghanischer Zuwanderer im Asylverfahren eine Studentin vergewaltigte und ermordete, steht diese Gruppe bundesweit besonders im Fokus. Und das nicht zu Unrecht. Denn die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 52,7 Prozent auf 174.438 gestiegen. Um einen Vergleich mit der übrigen Bevölkerung zu ermöglichen, sind Straftaten, die nur Zuwanderer begehen können, etwa die unerlaubte Einreise, schon herausgerechnet. Wie aus der PKS hervorgeht, gab es im vergangenen Jahr insgesamt 616.230 ausländische Tatverdächtige. Die Zuwanderer haben daran einen überdurchschnittlich großen Anteil, nämlich mit 174.438 mehr als ein Viertel. Bedeutet das, Zuwanderer sind krimineller als Hiesige, länger hier lebende Ausländer inbegriffen?

Setzt man die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer in Bezug zur tatverdächtigen Gesamtbevölkerung, stellen sie daran 8,6 Prozent. Das klingt wenig. Allerdings machen Zuwanderer höchstens zwei Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland aus. Und auf einigen Kriminalitätsfeldern fallen Zuwanderer besonders auf: So stellen sie beim Taschendiebstahl einen Anteil von 35,1 Prozent aller Tatverdächtigen. Bei den Delikten gefährliche und schwere Körperverletzung sowie Vergewaltigung und sexuelle Nötigung sind es jeweils 14,9 Prozent. Und bei Wohnungseinbrüchen 11,3 Prozent.

Vor allem Zuwanderer vom Balkan und aus Nordafrika bereiten dem BKA Sorge

Eines muss man bei der Bewertung dieser Zahlen in Rechnung stellen: Die Zuwanderer sind im Durchschnitt wesentlich jünger als die Vergleichsgruppen von Deutschen und Ausländern – und sie sind überwiegend Männer. Junge Männer geraten überall auf der Welt eher auf die schiefe Bahn als ältere Menschen. Manche werden zu Mehrfachtätern und beschäftigen jahrelang Polizei und Justiz. Bemerkenswert: Laut PKS wird 31 Prozent aller tatverdächtigen Zuwanderer vorgeworfen, mehrere Straftaten begangen zu haben. Und fünf Prozent sollen bereits mindestens sechs mal kriminell geworden sein.

BKA-Präsident Holger Münch bereiten neben Zuwanderern vom Balkan in erster Linie jene aus Nordafrika Sorgen. Vor allem Algerier, Marrokaner und Tunesier fielen besonders durch Straftaten auf. Viel weniger dagegen Zuwanderer aus Syrien oder dem Irak. Weil Syrer aber die größte Gruppe der Zuwanderer stellen, sind sie auch in der Kriminalstatistik entsprechend stark vertreten. Von allen 174.438 tatverdächtigen Zuwanderern waren 30.699 Syrer. Es folgen 17.466 Afghanen, 12.202 Iraker, 9.882 Albaner, 8332 Algerier und 8226 Marokkaner.

Sachsens Innenminister Markus Ulbig und Innenmister Thomas de Maizière (beide CDU) werden am Montag aber noch andere Zahlen auf den Tisch legen. Und die betreffen nicht nur die spezielle Gruppe der Zuwanderer, sondern alle Tatverdächtigen im Land. Demnach gibt es auch Erfreuliches zu berichten: So ist die Anzahl der Wohnungseinbrüche seit vielen Jahren erstmals bundesweit gesunken: um 9,5 Prozent auf exakt 151.265 Fälle. Noch stärker sanken die Einbrüche zur Tageszeit – also solche, die zwischen 6 Uhr morgens und 21 Uhr abends begangen werden. Sie gingen um 10,2 Prozent auf 63.176 Fälle zurück. Ein Erfolg, denn 2015 war beim Wohnungseinbruchsdiebstahl noch der höchste Anstieg der letzten 15 Jahren verzeichnet worden.

Ob das schon eine Trendwende ist, wird von Experten jedoch bezweifelt. „Es gibt keinen Grund zur Entwarnung“, sagt Oliver Malchow, der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Die Statistik sei bloß eine „Momentaufnahme“. Seriöse Aussagen über Trends seien nur über mehrere Jahre hinweg möglich. Skeptisch reagiert auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Wir haben immer noch deutlich mehr Einbrüche als vor fünf oder zehn Jahren – von einer Trendwende können wir derzeit also nicht ausgehen“, sagt GDV-Präsident Alexander Erdland.

Wohnungseinbrecher hätten einen hohen Schaden verursacht. Die PKS beziffert diesen auf 391,6 Millionen Euro für „vollendete“ Einbrüche. Doch laut dem Verband sind es 470 Millionen Euro (2015: 530 Millionen Euro), wenn man die Einbruchsversuche mitrechnet.

Für Ulbig gibt es einen Wermutstropfen. Ausgerechnet in Sachsen, seinem Bundesland also, nahm die Zahl der Wohnungseinbrüche gegen den Trend zu. Auch in Sachsen-Anhalt war das der Fall. In den restlichen 14 Bundesländern wurde weniger eingebrochen. In Sachsen wurden 834 Einbrecher ermittelt. Nach Ulbigs Angaben war jeder fünfte Tatverdächtige ein Ausländer. Sie stammen überwiegend aus Georgien, Tschechien und Tunesien.

Quelle: Welt

Apr 23

Mehrere Festnahmen bei Stadtfest in Essen: Zuwanderer belästigen und begrabschen Frauen

Zahlreiche Polizei-Einsätze beim Essener Stadtfest: Dieses Foto entstand nach einer Schlägerei am Hauptbahnhof, Foto: NRW-LOKAL

Essen – Sind Frauen auf keiner Großveranstaltung mehr sicher? Am späten Freitagabend eskalierte die Situation beim Stadtfestival „ESSEN.ORIGINAL“ in der Essener City. Noch in der Nacht zeigten vier Frauen sexuelle Übergriffe auf offener Straße an.

Möglicherweise nur die Spitze des Eisberges – die Polizei richtete ein eigenes Hinweistelefon ein und erhöht die Präsenz auf dem Festival.

Gegen Mitternacht hatten sich die Opfer unabhängig voneinander an die Polizei gewandt. Doch ihre Schilderungen glichen sich auf erschreckende Weise: Sie seien angetanzt, bedrängt und begrapscht worden.

Die aggressivste Tätergruppe soll gleich an drei Orten in der City Frauen missbraucht haben. Dabei trieben vier bis sechs Nordafrikaner ihre Opfer in Enge, betatschten sie am ganzen Körper.

Nach dieser Gruppe sucht die Polizei noch, mehrere einzelne Männer erwischten die Fahnder bereits kurz nach den Übergriffen.

Quelle: BILD

 

Apr 23

Kunstwerk mit Pfannen beworfen

Der Aufbau des Kunstwerks ist fast beendet. © Stefan Becker

Eine Gruppe hat die neue Installation auf dem Neumarkt beschimpft und mit Gegenständen attackiert. Laut Schöpfer Ulrich Genth wurde sein Werk als „Schrottkunst“ bezeichnet.

Dresden. Eine Gruppe hat das neue Neumarkt-Kunstwerk „Denkmal für einen permanenten Neuanfang“ angegriffen. Wie Künstler Ulrich Genth sagt, hätten mehrere Personen am Mittwoch Töpfe und Pfannen über die Absperrung geworfen und die Installation als „Schrottkunst“ beschimpft.

Der Aufbau des Kunstwerks ist fast beendet. Am Montag wird die Stadtverwaltung die gut sieben Meter hohe Installation abnehmen und dabei auch die Standfestigkeit der Hebebühne bewerten. Am Dienstag soll das Kunstwerk um 16 Uhr eingeweiht werden. Es bleibt zwei Jahre auf dem Neumarkt stehen.

Quelle: SZ

Apr 23

Gegen Hauswand gedrückt und bedroht Frau (50) wird auf dem Weg zum Briefkasten ausgeraubt

In der Schwarzmannstraße geschah der Überfall. Die Täter flüchteten anschließend Richtung Zentnerstraße.© Screenshot GoogleMaps

Eine 50-Jährige ist auf dem Weg zum Briefkasten brutal von zwei Männern überfallen und ausgeraubt worden. Nun bittet die Polizei mithilfe der Täterbeschreibung um Hinweise.

München – Eine 50-Jährige ist am Donnerstag Abend Opfer eines brutalen Überfalls geworden. Die Münchnerin wollte so gegen 20 Uhr in der Schwarzmannstraße einige Briefe in den Briefkasten schmeißen. Doch bevor sie das tun konnte, wurde sie von zwei Männern hinterrücks überwältigt. Einer der beiden drückte sie an eine Hauswand und hielt ihr einen spitzen Gegenstand an den Hals. Er forderte Wertsachen von ihr. Der zweite Täter entriss ihr schließlich die Handtasche.

Beide Männer flüchteten mit ihrer Beute in Richtung Zentnerstraße. Die 50-Jährige ließen die Täter leicht verletzt zurück.

Täterbeschreibung der Polizei München

Täter 1: Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, stämmige Figur, dunkle Hautfarbe; dunkle Kleidung, dunkles Cap, Ohrring mit Stein im rechten Ohr

Täter 2: Männlich, ca. 20 Jahre alt, dunkle Hautfarbe, Tätowierung am rechten Handrücken (vermutlich Buchstaben), an der rechten Schläfe ausrasiertes Dreieck mit nachwachsenden kurzen Haaren, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent; bekleidet mit Blue Jeans, olivgrüner „Fliegerjacke“, auffallend schmutzigen Turnschuhen, rotem Cap; bewaffnet mit unbekanntem spitzem Gegenstand.

Zeugenaufruf

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: TZ

Apr 23

Migrantenmob verfolgt junge Frauen und verprügelt vier Männer brutal vor Burger King

Araber attackieren eine Deutsche (nicht die Tatverdächtigen der Meldung)

Aufgedeckt: Vier männliche Deutsche wollten am frühen Samstagmorgen zwei attackierten Frauen gegen eine aggressive 6 Köpfige-Migrantengruppe beistehen und wurden hierbei brutal zusammengeschlagen | Pressemeldungen ohne Hinweis, Friedrichshafen

Vier 20 bis 24-jährige Männer befanden sich gegen 03.45 Uhr vor dem Schnellrestaurant Burger King am Bodenseecenter. Ihnen kamen zwei junge Frauen entgegen, welche durch eine sechsköpfige Männergruppe verfolgt und auf das übelste beleidigt wurden. Als ein 21-jähriger der vier jungen Männer dazwischen ging wurde, er durch die sechs Täter sofort angegriffen und geschlagen. Als die drei Freunde des 21-Jährigen diesen verteidigen wollten, wurden diese ebenfalls angegriffen. Einer der vier jungen Männer ging im Verlauf der Auseinandersetzung zu Boden.

Der Helfer lag schon am Boden da trat der Migrantenmob gemeinsam weiter auf den Kopf des jungen Mannes ein

Trotzdem versetzte die Tätergruppe dem am Boden Liegenden Fußtritte gegen den Kopf. Die vier jungen Männer wurden leicht verletzt. Die Ermittlungen zu den sechs Tätern dauern an. Laut Angaben der Polizei gegenüber truth24 soll es sich bei den Opfern um Deutsche handeln, bei den mutmaßlichen Tatverdächtigen um „Nicht Deutsche“.

Videos werden ausgewertet, Personalien wurden von 2 Personen zwar festgestellt, allerdings sei noch völlig unklar, ob sie etwas mit dem Vorgang zu tun haben

Derweil werden Videoaufzeichnungen ausgewertet. Im Zusammenhang mit der Straftaten seien Personalien von 2 Männern aufgenommen worden, hier sei aber noch völlig unklar, ob sie mit der Attacke etwas zu tun haben. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Quelle: Truth24.net

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Apr 23

3 Tunesier rammen Landsmann in Leipzig Messer in Körper | lebensgefährlich verletzt

Symbolbild

Schwerverletzt schleppte sich der polizeibekannte Drogendealer in eine Bar bevor er zusammenbrach, nun liegt er auf der Intensivstation und kämpft um sein Leben

In der Nacht zum Sonntag befand sich ein 23-jähriger Tunesier in der Leipziger Eisenbahnstraße als er von drei Landsleuten, die er flüchtig kannte, angegriffen wurde. Der 23-Jährige wurde mit Schlägen traktiert, und letzten Endes rammte ihm einer der Täter ein Messer in den oberen Rücken. Der junge Tunesier schleppte sich daraufhin in eine Bar, in der man dann einen Rettungswagen rief. Mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen wurde der 23-Jährige daraufhin in ein Krankenhaus und auf die dortige Intensivstation gebracht.

Möglicherweise Revierkämpfe im Drogengeschäft – Polizei sucht Zeugen

Der eigentliche Grund für den Angriff und die Messerattacke liegt bisher noch im Dunkeln. Der Geschädigte selbst konnte dazu keine Hinweise liefern, ist der Polizei allerdings wegen diverser Eigentumsdelikte und auch wegen dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz bereits bekannt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die die Tat beobachtet haben und eventuelle Gründe für den Angriff liefern können.

Quelle: Truth24.net

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Apr 23

Schwarzafrikanisches Pärchen schlägt an Ostern Mann auf Friedhof krankenhausreif

Symbolbild

Am Ostermontag ist ein 19-Jähriger auf einem Wurzner Friedhof von einem Migrantenpärchen krankenhausreif geprügelt und als „Nazi“ beschimpft worden 

Am Ostermontag wird ein 19-jähriger am Wurzner Friedhof von einem ihm unbekannten Pärchen zunächst nur nach Geld gefragt. Als er dies verneinte und weiter gehen wollte, wurde er durch den Mann zurückgezogen, im gebrochenen Deutsch als „Nazi“ beschimpft und von der Frau an den Haaren gezogen. Als sich der 19-jährige zur Wehr setzte die Frau wegstieß, zog der unbekannte Mann den Geschädigten zu sich und schlug ihn mehrfach mit der flachen Hand auf die  linke Gesichtshälfte.

Opfer wehr sich gegen die vermeintlichen Bettler und wird übel zugerichtet

Das Opfer gab an, aus Notwehr auch die unbekannte, männliche Person geschlagen zu haben. Folglich schaffte der 19-Jährige es in einem günstigen Moment nach Hause zu fliehen. Nachdem der 19-Jährige zu Hause ankam und seine Verletzungen an Gesicht und Hand kühlte, überkam ihn ein plötzliches Schwindelgefühl, so dass er von der Mutter seiner Lebensgefährtin zur ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus Wurzen gefahren wurde. Durch das Opfer konnten die beiden Personen wie folgt beschreiben werden:

• unbekannte, männliche Person:  ca. 1,70 Meter groß, dunkle Hautfarbe, gebrochenes Deutsch, bekleidet mit schwarzer Jogginghose und schwarzem Pullover
• unbekannte, weibliche Person: ca. 1,50 Meter groß, dunkle Hautfarbe, gekleidet in einem dunklen Gewandt und Kopftuch

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung gegen das noch unbekannte Pärchen eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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