Dez 17

Schock-Video: Mann in Unterhose schlägt Rentnerin halb tot

In wenigen Augenblicken geht der nur mit Unterhose bekleidete Mann brutal auf eine Rentnerin los.

Nürnberg – Diese Aufnahmen schockieren: In einem 35 Sekunden langen Video ist zu sehen, wie ein nur mit Unterhose bekleideter Mann auf einer Straße hin und her läuft und plötzlich ohne erkennbaren Grund mit voller Brutalität auf eine alte Dame einschlägt und tritt.

Der Film macht gerade bei Facebook und YouTube die Runde und wurde bereits tausendfach geteilt und kommentiert. Die Echtheit der Aufnahmen wurde inzwischen bestätigt. Es handelt sich dabei um einen Angriff, der sich Mitte dieser Woche in Nürnberg ereignete.

Wie Bild berichtet, handelt es sich bei dem Angreifer um einen Mann aus Kamerun, der in Nürnberg studieren soll. Er schlägt die Rentnerin zu Boden und tritt dann auf sie ein.

Die 73-Jährige habe dabei lebensgefährliche Kopfverletzungen erlitten, teilte ein Polizeisprecher mit. Passanten, die Zeugen der Attacke wurden, hätten sofort couragiert eingegriffen und den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Der Mann habe sich widerstandslos festnehmen lassen.

Bisher gebe es auch keine Anhaltspunkte, dass der Verdächtige das Opfer gekannt habe, sagte der Polizeisprecher. Die Mordkommission der Kripo Nürnberg ermittelt nun gegen den Festgenommenen.

Der 23 Jahre alter Mann wurde vorerst in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags.

Fotos: screenshot youtube

Quelle: Tag24

Dez 17

Zahlen für 2017 – Köln hat 145 Millionen Euro für Flüchtlingsunterbringung ausgegeben

Im Juni ist an der Escher Straße die letzte Turnhalle geräumt worden., in der Flüchtlinge gelebt haben. Foto: Belibasakis

Köln – 10.309 Geflüchtete bringt die Stadt derzeit unter. Im vorigen Jahr waren es bis zu 13.613. Die Kosten für die Unterbringung sinken entsprechend, aber die Stadt bleibt auch weiterhin auf Millionen sitzen, die weder Bund noch Land erstatten.

In den ersten neun Monaten dieses Jahres sind schon rund 145 Millionen Euro ausgegeben worden – 81 Millionen bislang ohne Erstattung. 30 Millionen davon gehen gemäß einer Aufstellung der Verwaltung darauf zurück, dass die Pro-Kopf-Erstattung des Landes nicht ausreicht.

Nicht alle Flüchtlinge sind Asylbewerber

Zwar liegen noch nicht alle Rechnungen vor, aber der Stadtrat soll in seiner nächsten Sitzung am Dienstag bereits einem Mehrbedarf von 17,9 Millionen Euro für das Jahr 2017 zustimmen. Das ist etwa die Hälfte von dem, was Ende vergangenen Jahres über den Plan hinaus benötigt wurde. 2016 wurde zum Jahresende ein Mehrbedarf von 35 Millionen angemeldet.

Zehn Millionen werden diesmal durch einen ausstehenden, aber noch erwarteten Bundeszuschuss gedeckt, der Rest soll laut Ratsvorlage durch die günstige Zinslage wett gemacht werden. Bei einer Zwischenbilanz Mitte August 2016 stellte Sozialdezernent Harald Rau fest: Seit Anfang 2015 habe Köln 281 Millionen Euro für Flüchtlinge aufgewendet – rund 110 Millionen davon, ohne dass der Bund sie erstattet hätte, Seitdem gibt es kaum noch Gesamtzahlen.

Notunterbringungen schlugen mit Millionenbeträgen zu Buche

Ein Problem bei der Erstattung: Nur ein Teil der Flüchtlinge, die in Kölner Unterkünften leben, sind Asylbewerber. Knapp 4000 habe schon ein Verfahren durchlaufen, wären aber ohne Unterbringung obdachlos. Notunterbringungen in Leichtbauhallen mit bis zu 400 Schlafplätzen schlugen mit Millionenbeträgen zu Buche. Schärfere Brandschutzauflagen erforderten eine dritte Wachschicht in der Nacht, verbesserte Standards mehr Personal für soziale Betreuung.
Auch die zentrale Essensversorgung in Notunterkünften war teuer. Letztlich sprengte auch die Rückgabe der Turnhallen die Kostenkalkulation. Betriebskosten waren für 2017 eingeplant, aber noch keine Sanierungsmittel. Jede neue Unterkunft senkt derzeit die Kosten. Auf diesem Weg will die Stadt im Januar weitermachen.

 

Quelle: kölnische Rundschau

Dez 17

Überfall in Blankenese Polizei sucht mit Foto nach Tankstellen-Räuber

Wer kennt diesen Mann? Die Polizei bittet um Hinweise, die zur Ergreifung des mutmaßlichen Tankstellenräubers führen., Foto: Polizei Hamburg

Blankenese – Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Täter, der Anfang September versucht hat, eine Tankstelle in Blankenese zu überfallen. Nachdem bisherige Ermittlungen keinen Erfolg hatten, veröffentlichte das zuständige Raubdezernat am Freitag Fotos von dem Täter.

Der maskierte Täter betrat die Tankstelle in Blankenese am 7. September um kurz nach 9 Uhr und zog ein Messer aus seinem Rucksack. Der 51-jährige Angestellte brachte sich im Büro im hinteren Bereich der Tankstelle in Sicherheit und löste den Überfallalarm aus. Daraufhin flüchtete der Täter ohne Beute in Richtung Blankeneser Bahnhof.

Zwei Zeuginnen verfolgten den Täter noch, der auf der Flucht seine Maskierung ablegte und die Oberbekleidung wechselte. Eine der Zeuginnen konnte ihn dabei fotografieren. Im weiteren Verlauf konnte der Täter allerdings unerkannt entkommen.

Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Täters führten, wurden nun auf Beschluss des zuständigen Amtsgerichts die Fotos veröffentlicht.

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Der Täter hat am 7. September die Tankstelle in Blankenese überfallen.

Foto: Polizei Hamburg

Zeugen, die Hinweise zur Identität der abgebildeten Person geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789, beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

Quelle: mopo

Dez 17

Späti-Killer sollte längst abgeschoben werden

Im November wurde ein Spätkauf-Verkäufer erstochen. (Symbolbild)

Berlin – Anfang November wurde ein 21-jähriger Späti-Verkäufer in Wilmersdorf erstochen (TAG24 berichtete). Der mutmaßliche Haupttäter ist noch immer auf der Flucht. Vermutlich hat er sich in die Türkei abgesetzt.

Jetzt kommt raus, dass die Behörden den 20-Jährigen eigentlich schon längst hätten abschieben müssen. Wie die BZ berichtet, wurde sein Asylantrag schon vor Jahren abgelehnt. Auch seine Duldung war schon längst erloschen. Wegen eines brutalen Raubüberfalls wurde der Intensivtäter zu vier Jahren Haft verurteilt.

Erst seit Ende März ist er wieder auf freiem Fuß.

Nach seiner Entlassung hätte er eigentlich sofort abgeschoben werden müssen. Doch dazu kam es nicht. Stattdessen ist er bis heute beim Landeseinwohneramt unter der Anschrift bei seinen Eltern gemeldet.

Nach BZ-Informationen ermittelte die Justiz wegen seines illegalen Aufenthalts in Berlin schon vor dem Mord in Wilmersdorf. Nun wird er per internationalem Haftbefehl gesucht.

Quelle: Tag24

Dez 16

Mit Messer und Pistole bewaffnet: Diesen Männern auf keinen Fall die Tür öffnen

Polizei sucht mit Fahndungsplakat nach Verbrechern: Drei unbekannte Personen klopften am Donnerstag, 30. November, gegen 5.30 Uhr zunächst an eine Wohnungstür eines Mehrfamilienhauses der Comesstraße in Brühl. Anschließend drangen sie mit einer Schusswaffe und einem Messer in die Wohnung ein, in der sich zwei Männer (18/23) aufhielten.

Beim Betreten gaben die Täter Schüsse in die Luft ab. Die Unbekannten verletzten den 23-Jährigen mit einem Messer am Bein und weiteren Schlägen derart, dass dieser stationär in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Der 18-Jährige ging gemeinsam mit einem der Täter gegen 10:30 Uhr zu einer Bankfiliale in der Innenstadt von Brühl. Dort hob er Bargeld von seinem Konto ab und übergab dieses einem Täter. Die Täter flüchteten anschließend in unbekannte Richtung.

Zwei der drei Täter konnten durch die beiden Geschädigten wie folgt beschrieben werden: Der erste Täter war etwa 20 bis 23 Jahre alt, 190 Zentimeter groß und von schmaler Statur. Er hatte naturblonde Haare und blaue Augen. Der zweite Täter war etwa 22 Jahre alt, 185 bis 187 Zentimeter groß und von schmaler Statur. Dieser hatte schwarze, lockige Haare und einen Vollbart.

Die Polizei fertigte Phantombilder der beiden Täter an, die auf dem beigefügten Fahndungsplakat zu sehen sind.

Für Hinweise, die zu der Ergreifung der Täter führen, ist eine Belohnung in Höhe von 1000,- Euro ausgelobt. Das Kriminalkommissariat 13 in Hürth führt die Ermittlungen, die andauern. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02233 52-0 entgegen.

 

Quelle: wize

Dez 16

Immer mehr radikalisieren sich: Geheimdienst warnt vor Terror-Frauen

Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen warnt eindringlich islamistischen Frauen und Mädchen.

Berlin – Die Sicherheitsbehörden in Deutschland stufen mehrere Dutzend Frauen und Jugendliche als islamistische Gefährder ein – und trauen ihnen damit potenziell einen Terrorakt zu. Unter den aktuell mehr als 720 islamistischen Gefährdern gebe es einen niedrigen einstelligen Prozentanteil an Frauen und Minderjährigen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen.

Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hatte zuletzt eindringlich vor einer Gefahr durch islamistische Frauen und Kinder gewarnt – insbesondere durch jene, die aus früheren Kampfgebieten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zurückkehren.

Anfang Dezember hatte Maaßen gemahnt, es gebe Kinder und Jugendliche, die in „Schulen“ im IS-Gebiet eine Gehirnwäsche durchlaufen hätten und in starkem Maße radikalisiert seien. Bei ihrer Rückkehr stellten sie ein Problem dar, weil sie mitunter gefährlich seien. Auch heimkehrende Frauen von IS-Kämpfern seien zum Teil eine Bedrohung. «Frauen, die in den vergangenen Jahren in IS-Gebieten gelebt haben, sind oftmals derart radikalisiert und identifizieren sich so mit der IS-Ideologie, dass man sie mit Fug und Recht auch als Dschihadistinnen bezeichnen kann.»

Maaßen hatte bereits bestätigt, dass unter den islamistischen Gefährdern auch Frauen seien. Die genaue Zahl könne er jedoch nicht nennen. Nun ist hier eine Größenordnung bekannt.

Die Zahl islamistischer Gefährder in Deutschland ist mit mehr als 720 so hoch wie nie zuvor. Dies sind Personen, denen die Sicherheitsbehörden grundsätzlich zutrauen, dass sie schwerste Straftaten wie einen Terroranschlag begehen könnten. Überwiegend handelt es sich um Männer. Seit einiger Zeit rücken aber zunehmend auch Frauen und Jugendliche aus der Islamisten-Szene in das Blickfeld von Polizei und Geheimdiensten.

Immer mehr islamistische Frauen radikalisieren sich derart, dass sie bereit sind, Terroranschläe zu verüben.
Immer mehr islamistische Frauen radikalisieren sich derart, dass sie bereit sind, Terroranschläe zu verüben.

Den Sicherheitsbehörden bereitet das Sorgen. Ein Problem ist dabei auch, dass die Justiz sich schwer tut, IS-Anhängerinnen zu belangen, etwa weil diese beteuern, sie hätten sich bloß um Haushalt und Kinder von IS-Kämpfern gekümmert, aber nichts mit Kampfhandlungen oder terroristischen Akten zu tun gehabt.

Die Bundesanwaltschaft hat nun angekündigt, auch hart gegen zurückkehrende Frauen aus IS-Gebieten vorzugehen, selbst wenn sie nicht für die Terrormiliz gekämpft haben. „Wir sind der Meinung, dass sich auch bei diesen Frauen die Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Organisation bejahen lässt“, sagte Generalbundesanwalt Peter Frank zuletzt der „Süddeutschen Zeitung“ sowie den Sendern NDR und SWR. Demnach soll es laut Bundesanwaltschaft bereits eine terroristische Straftat sein, wenn jemand zum „Staatsvolk“ des IS gehört habe.

In den vergangenen Jahren sind mehr als 950 Islamisten aus Deutschland Richtung Syrien und Irak ausgereist, um sich dort dem IS anzuschließen. Etwa 20 Prozent waren weiblich. Einige der Ausgereisten sind in den Kampfgebieten ums Leben gekommen. Ein Drittel ist wieder nach Deutschland zurückgekehrt.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Dez 16

Bald könnten Tausende Flüchtlinge in unsere Großstädte strömen

Der Großstadtbeauftragte der Unionsfraktion im Bundestag, Kai Wegner, drängt auf eine Verlängerung der Wohnsitzauflage.

Berlin – Die Berliner CDU dringt auf eine Verlängerung der Wohnsitzauflage für Flüchtlinge. Nach der 2016 beschlossenen Regelung müssen auch anerkannte Asylbewerber drei Jahre in dem Bundesland wohnen bleiben, in dem sie ihr Verfahren durchlaufen haben.

Sie ist allerdings bis August 2019 befristet. Danach können Flüchtlinge ihren Wohnort in Deutschland frei wählen, weshalb gerade große Städte befürchten, dass viele von ihnen dann dorthin umziehen wollen.

„Angesichts der angespannten Wohnungsmärkte und der hohen Sozialkosten können die Ballungszentren einen weiteren Flüchtlingszustrom nicht verkraften“, sagte der Großstadtbeauftragte der Unionsfraktion im Bundestag, Kai Wegner aus Berlin, der Deutschen Presse-Agentur.

„Statt Integration in die Werteordnung unserer Gesellschaft droht dann die Abschottung in ethnischen Ghettos.“ Der Bundestag müsse die Geltungsdauer der Wohnsitzregelung verlängern.

Das Thema müsse spätestens bei möglichen Koalitionsverhandlungen mit der SPD auf den Tisch. „Die Union steht zu ihrer Verantwortung für die großen Städte im Land. Jetzt darf sich die SPD nicht in die Büsche schlagen“, so Wegner, der Großstadtbeauftragte der Unionsfraktion im Bundestag ist.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Dez 15

Sexuell belästigt: Unbekannter kommt in S-Bahn vor junger Frau zum Höhepunkt

Sexuelle Belästigung in der S-Bahn. Die Bundespolizei ermittelt.

Düsseldorf, Solingen – Eine junge Frau aus Solingen hatte am Mittwochabend in der S-Bahn nach Düsseldorf-Eller ein sehr unschönes Erlebnis.

Ein Mann in mittleren Jahren war in den Zug eingestiegen und nahm in der benachbarten Vierer-Sitzgruppe Platz.

Aus dem Augenwinkel nahm die 21-Jährige wahr, wie sich der Unbekannte die Hose öffnete, sein Geschlechtsteil herausholte und dieses solange bearbeitete, bis er zum Orgasmus kam.

Daraufhin forderte die Frau einen Mitreisenden auf, die Polizei zu alarmieren. Sie selbst lief durch den Zug und suchte einen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn. Als sie mit diesem in das betreffende Abteil zurückgekehrt war, stand der Mann bereits am Bahnsteig und der Zug fuhr ab.

Nun ermittelt die Bundespolizei in diesem Fall. Laut Polizeibericht vom Donnerstag war der Mann klein und zwischen 45 und 50 Jahren alt. Er trug eine rote Mütze, hatte ein schwarzes Fahrrad bei sich und sah europäisch aus.

Erste Ermittlungsergebnisse haben ergeben, dass der Unbekannte die Bahnlinie wohl nicht zum ersten Mal benutzt hatte.

Quelle: Tag24

Dez 15

Mann festgenommen: Kinder im Schwimmbad sexuell belästigt

In einem Schwimmbad in Öhringen (Hohenlohekreis) ist ein 63-Jähriger wegen mutmaßlicher sexueller Belästigung von Kindern festgenommen worden
Foto: Vetta/Getty Images

Öhringen – In einem Schwimmbad in Öhringen (Hohenlohekreis) ist ein 63-Jähriger wegen mutmaßlicher sexueller Belästigung von Kindern festgenommen worden.

In einem Nichtschwimmerbecken soll der Asylbewerber aus dem Iran nur wenige Meter von zwei neun und elf Jahre alten Mädchen sowie einem siebenjährigen Jungen, die mit Taucherbrillen tauchten, mehrere Minuten lang seinen Penis angefasst haben.

►Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Die Kinder erzählten ihrer Mutter davon, auch drei weitere Badegäste hatten den Mann beobachtet.

Das Personal und erwachsene Badegäste sorgten dafür, dass der 63-Jährige das Becken verließ und sich anzog. Die Polizei ermittelt nach dem Vorfall vom Sonntagabend nun wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern gegen ihn.

Quelle: Bild

Dez 15

Razzia in Islamistenszene: Terroristen im Fokus der Polizei

Schwerpunkt der Durchsuchungen liegt in Berlin-Neukölln.

Berlin – Die Berliner Polizei durchsucht seit dem frühen Donnerstagmorgen mehrere Wohnungen und andere Objekte in Berlin-Neukölln und anderen Stadtteilen, wie die B.Z. berichtet.

Hintergrund der Durchsuchungen sind laut Generalstaatsanwaltschaft Ausreisen in das Herrschaftsgebiet der Terrormiliz Islamischer Staat.

Laut Zeitung handelt es sich um Verdächtige aus dem Umfeld des Attentäters vom Berliner Weihnachtsmarkt Anis Amri.

„Die Durchsuchungen erfolgen auf Antrag und in Zusammenarbeit mit der Generalstaatsanwaltschaft“, sagte eine Polizeisprecherin am Morgen der BILD.

Bereits Ende Oktober konnte die Polizei bei einer Razzia Waffen und Munition in größerer Menge bei einem 40-jährigen Verdächtigen aus der Islamistenszene sicherstellen.

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