Nov 19

Afrikanischer Mob bepöbelt jungen Frankfurter und schlägt ihn fast tot

Symbolbild. Credits: Facebook (Jennifer Mullins)

Schon wieder hat ein islamistischer Migrantenmob einen jungen Mann (22) in dem Vergüngungsviertel Alt- Sachsenhausen fast ermordet | Der Frankfurter kämpft unterdessen um sein Leben, aufgrund der schweren Kopfverletzungen wird er selbst wenn er überlebt wohl nicht mehr der Gleiche sein

Am frühen Sonntagmorgen wurde ein 22-Jähriger nach einer Auseinandersetzung in der Elisabethenstraße schwer verletzt. Die Tatverdächtigen Armutsmigranten sind flüchtig.

Der 22-Jährige war mit seinen Bekannten im Vergnügungsviertel „Alt-Sachsenhausen“ unterwegs. Gegen 03.20 Uhr wurde die Gruppe um den 22-Jährigen von einem achtköpfigen afrikanischen Flüchtlingsmob, aus bislang unbekannten Gründen, verbal angegangen. Aus diesen Streitigkeiten entwickelten sich Handgreiflichkeiten.

Der junge Mann kämpft ums Überleben – mit schwersten Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert

Einer der Afrikaner schlug dem 22-Jährigen so ins Gesicht, dass dieser sehr schwere Kopfverletzungen erlitt. Er wurde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert, sein Zustand ist allerdings kritisch.

Der Migrantemob rund um den Schläger, flüchtete anschließend in verschiedene Richtungen. Die acht Männer können folgendermaßen beschrieben werden: 16 bis 20 Jahre alt, nordafrikanisches Erscheinungsbild, alle dunkel bekleidet.

Der mutmaßliche Schläger kann folgendermaßen beschrieben werden:

männlich, 180 cm bis 185 cm groß, 16 bis 20 Jahre alt, kurze, schwarze Haare (nicht gelockt), schmale Statur, schmales Gesicht, trug eine schwarze Jacke und eine dunkle Hose.

Ein weiterer Mann aus der Gruppe kann folgendermaßen beschrieben werden: 180 bis 190 cm groß, kräftige Statur (100 bis 120 kg schwer), kurze, schwarze Haare (nicht gelockt), weiches Gesicht (sogenanntes „Babyface“), trug dunkle Oberbekleidung.

Immer wieder grundlose Mord und Vergewaltigungsattacken durch Muslime in ganz Deutschland – niemand ist sicher

In ganz Deutschland häufen sich mord – und Vergewaltigungattacken durch Muslime, täglich zahlreich in allen Bundesländern. Keiner kann sich sicher sein, Bewaffnung hat deutlich zugenommen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall und den Tätern machen können, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Nov 19

Flüchtlingsbaby wohl absichtlich in Kälte zurückgelassen- Familie unbehelligt in Deutschland

Symbolbild

Ausgesetzter Bub erkennt seine Familie auf Fotos, die aber scheint gar nicht nach ihm zu suchen sondern kassiert scheinbar schon fleißig Sozialleistungen in Deutschland. Die Medien vertuschen den Aufenthalt in Deutschland und sprechen von einem „nordeuropäischen Land“. Man will lieber keine „schlechte Presse“

Die Familie eines fünfjährigen Armutsflüchtlings, der kritisch unterkühlt auf einem Güterzug am Brenner aufgefunden worden war soll sich wie fast alle illegalen Armutsmigranten die in Italien ankommen nach Deutschland ausgereist sein und sich bereits in Deutschland befinden, die illegalen Schwarzafrikaner aus dem Land Sierra Leone ließen den kleinen Schutzbefohlenen offenbar absichtlich zurück. Die Behörden wollen den Fall möglichst klein halten, die deutsche Presse spricht daher nur von einem „nordeuropäischen Land“ im dem sich die Familie derzeit aufhalte.

Der Junge hatte seine Eltern und eine Schwester zuvor auf Fotos wieder erkannt, wie das örtliche Jugendgericht und die Polizei der Nachrichtenagentur Ansa zufolge am Donnerstag mitteilten.

Ob das Kind absichtlich zurückgelassen wurde, oder „vergessen“ wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

Italienische Polizisten hatten den Buben letzte Woche bei einer Routinekontrolle an der Grenze zu Österreich gefunden. Bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt hatte der Kleine zusammengekauert unter einem Lkw gelegen, der auf dem Zug transportiert wurde. Nur durch sein leises einsames Wimmern entdeckten ihn die Beamten.

Mit den vielen schwarzafrikanischen Armutsflüchtlingen kommt auch deren grausame Kultur nach Europa – Kinder werden verkauft, versklavt, ausgesetzt oder gar ermordet, wenn sie den Eltern nicht passen

Der Bub ist derweil bei einer Pflegefamilie untergrebracht. Ob die leibliche Familie geeignet ist den Jungen wieder zu versorgen, nachdem sie dass Kind wohl ausgesetzt hatte, ist mehr als fraglich.

Quelle: Truth24.net

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Nov 19

Somalischer Vergewaltiger sofort wieder freigelassen und geflüchtet – nun in Frankreich gefasst

Ein Vergewaltiger aus Gambia. Foto: Polizei

Fulda – Bereits im September 2015, in der Spitze der unkontrollierten arabischen Massenmigration gegen 04.00 Uhr morgens, verfolgte der illegale Armutsflüchtling eine Frau und versuchte sie dann brutal zu vergewaltigen

Die Ermittlungen der Kripo Fulda sowie die Fahndung in der Öffentlichkeit mittels eines Phantombildes des Hessischen Landeskriminalamtes, führten schließlich zur Identifizierung eines 31-jährigen Somaliers, der zur Tatzeit in Fulda ansässig war. Vor dem Hintergrund der umfangreichen Beweislast gestand er schließlich die Straftat in seiner kriminalpolizeilichen Vernehmung. Die Polizei und Staatsanwaltschaft ließ den Sexualstraftäter dann einfach wieder laufen. Dieser setzte sich dann umgehend ins Ausland ab.

Das afrikanische Sexferkel flüchtete nach der Vernehmung nach Frankreich, weil die lasche deutsche Polizei ihn trotz seines Geständnisses sofort wieder auf freien Fuß setzte

Noch bevor es zu einem Gerichtstermin kam flüchtete er. Da sich zunächst keine Anhaltspunkte für seinen Aufenthaltsort ergaben, beauftragte die Staatsanwaltschaft Fulda die Operative Einheit BAB des Polizeipräsidiums Osthessen (OPE BAB) mit der gezielten Fahndung nach dem Geflüchteten. Nach dem Abgleich verschiedener europäischer Datenbestände gelang es der OPE BAB schließlich den Beschuldigten in Frankreich, wo er sich unter falschen Personalien aufhielt, ausfindig zu machen. In Frankreich war er bereits im Jahr 2014 wegen mehreren Sexualdelikten verurteilt worden und hatte auch Haftstrafen in Frankreich verbüßt. Aufgrund eines zwischenzeitlich ergangenen Europäischen Haftbefehls wurde er festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Hier wartet er nun in einer Justizvollzugsanstalt auf seine Gerichtsverhandlung.

Quelle: Truth24.net

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Nov 19

Gruppenvergewaltigung: Sex Jihadisten reißen Frau Kleidung vom Leib | Helfer gesucht

Symbolbild

Schon wieder wurde eine Frau Opfer einer Gruppenvergewaltigungsattacke durch muslimische Armutsflüchtlinge. Jeden Tag ereignen sich solche Straftaten seit der arabischen Massenmigration. Cuxhaven.

Wie nun bekannt wurde ist in der Nacht zu Sonntag ( 12.11.2017 ), zwischen 03.00 Uhr und 04.00 Uhr, eine junge Frau am Schleusenpriel, bei den dortigen Treppen, Opfer einer begonnenen Gruppenvergewaltigung geworden. Zwei männliche Armutsflüchtlinge versuchten ihr mit Gewalt die Bekleidung auszuziehen. Durch die Rufe des Opfers wurde offensichtlich ein Passant auf den Vorfall aufmerksam und kam dem Opfer zu Hilfe. Die Täter brachen dann von ihrem Vorhaben ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Bei den Tätern soll es sich um Männer mit südländischer Herkunft handeln. Einer der Täter hatte eine auffällige Tätowierung an der Innenseite des rechten Unterarms in Form eines dicken Streifens und einem darunter befindlichen Kompass. Wer Hinweise zu den Tätern oder zum Geschehen geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei Cuxhaven (04721-573-0). Zudem wird der Zeuge gesucht, der der Frau zur Hilfe geeilt war. Es soll sich hierbei um einen „Marc“ handeln. Der Zeuge ist ca. 180 cm groß und hat mittelblonde Haare. Dieser Zeuge und das Opfer verließen gemeinsam mit einem Taxi den Tatort. Es wird daher auch der Taxifahrer gesucht, der den Zeugen später an seiner Wohnanschrift abgesetzt hatte. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Truth24.net

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Nov 22

Bereits sechs Fälle sexueller Belästigung in Dresden! Polizei fahndet nach diesem Mann

Mit diesen neuen Aufnahmen fahndete die Polizei nach einem Mann, der sich vor Kindern entblößte und sich vor Frauen befriedigte.

Dresden – Zunächst ging die Polizei nur von einem Fall aus, doch nun scheint der Fall zu einer größeren Nummer zu werden: Denn wie die Dresdner Polizei am Freitag mitteilte, fahndet sie nach einem Mann, der schon in sechs Fällen Frauen und Kinder sexuell belästigt haben soll.

Bereits im Juni fahndeten die Beamten in der Öffentlichkeit nach dem Mann, der sich im April vor zwei Mädchen auf der Robert-Matzke-Straße entblößt hatte und danach sexuelle Handlungen an sich vornahm.

Im Zuge der Ermittlungen stellte die Polizei fest, dass es seit September 2016 sechs weitere ähnliche Fälle gab, die Täterbeschreibung war extrem ähnlich. In all diesen Fällen soll er sich in Straßenbahnen neben Frauen gesetzt haben und sich dann befriedigt haben.

Nun gehen die Ermittler davon aus, dass es sich um ein und denselben Mann handelt. Am Freitag wurden neue Fotos veröffentlicht.

Die Polizei fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Angaben zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort machen? Hinweise bitte unter der Rufnummer 03514832233 an die Dresdner Polizei

Quelle: tag24

Nov 22

Frau in Berlin bis zur Haustür verfolgt und sexuell belästigt: Wer kennt diesen Mann?

Die Polizei Berlin fahndet nach einem Mann, der im Mai eine 23-jährige Frau verfolgt und sexuell belästigt haben soll. Der Unbekannte traf die Frau gegen 00:40 am U-Bahnhof Hallesches Tor und verfolgte sie bis vor ihre Haustür.

Bereits im U-Bahnhof soll er damit begonnen haben, sein Opfer zu bedrängen.

Vor ihrer Hauseingangstür hielt er die Frau laut Polizei gewaltsam fest und belästigte sie weiter sexuell. Die junge Frau wehrte sich und schrie laut um Hilfe. Der Tatverdächtige ließ daraufhin von ihr ab und floh in unbekannte Richtung.

Täterbeschreibung:

  • 1,75 bis 1,80 Meter groß
  • schlank
  • hatte zur Tatzeit schwarze kurze Haare
  • dunkler Vollbart
  • geschätztes Alter ist Mitte 20
  • südeuropäisches oder auch türkisch/arabisches Aussehen

Hinweise nimmt die Polizei unter (030) 4664-913402 entgegen.

Quelle: focus

Nov 22

Nach versuchter Vergewaltigung: Asylwerber verurteilt

Foto: APA/HERBERT NEUBAUER
Der Asylwerber wurde zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt

Der 25-jährige Mann gab die Tat unumwunden zu, wurde rechtskräftig zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt

Ein afghanischer Asylwerber hat am Mittwoch im Wiener Landesgericht unumwunden zugegeben, im vergangenen Sommer im Donaupark in Missbrauchsabsicht über eine junge Frau hergefallen zu sein. „Ich bin hingegangen, um ein Mädchen zu vergewaltigen“, erklärte der 25-Jährige einem Schöffensenat (Vorsitz: Eva Brandstetter). Er wurde rechtskräftig zu dreieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt.

Am 22. Juni hatte es in der Bundeshauptstadt weit über 30 Grad. Eine 24 Jahre alte Frau wollte die Sonne genießen. Sie legte sich im Bikini auf die Papstwiese, döste vor sich hin und hörte Musik, als sie in unmittelbarer Nähe Schritte wahrnahm. Als sie die Augen öffnete, kniete ein unbekannter Mann neben ihr und drückte sie an den Schultern zu Boden. „Da hab‘ ich gemerkt, dass irgendwas nicht richtig läuft“, schilderte die junge Frau dem Gericht.

Um Hilfe geschrien

Sie wehrte sich nach Kräften und strampelte mit den Beinen, was dem Angreifer Gelegenheit bot, ihr die Beine auseinanderzudrücken. Dann legte sich der nur mit Shorts bekleidete Mann auf sie und machte sich an seinem Hosenbund zu schaffen. „Als ich gemerkt hab‘, dass ich allein nicht mehr rauskomm‘, hab‘ ich laut um Hilfe geschrien“, erinnerte sich die 24-Jährige.

Zwei junge Burschen, die sich in einiger Entfernung befanden, hörten die Hilferufe. Die beiden – ein Student und ein Schüler – eilten herbei, und vor allem dank des Älteren konnte sich die junge Frau befreien. „Ich hab‘ ihn in den Würgegriff genommen. Er hat nach mir getreten und mich gekratzt. Ich hab‘ ihn gewürgt, als gäbe es kein Morgen“, schilderte der Student dem Senat. Ein Ehepaar – Touristen aus der Schweiz – schritt ebenfalls noch ein. Während der Mann die Polizei verständigte, tröstete die Frau die 24-Jährige. Die drei Männer hielten dann gemeinsam den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizisten in Schach.

Dieser stellte im Grauen Haus die versuchte Vergewaltigung gar nicht in Abrede: „Ich bin mit dieser Absicht aus meinem Zimmer gegangen.“ Als er die Frau im Bikini wahrnahm, „konnte ich meine Nerven nicht beherrschen“. Ihm sei „schwindlig“ gewesen: „Irgendetwas war in meinem Kopf. Hier oben war zu.“

„Gedacht, sie kann meine Freundin werden“

Von der Vorsitzenden auf sein Sexualleben angesprochen, erklärte der 25-Jährige, er sei ein Mal monatlich ins Bordell gegangen. Der Asylwerber hatte vor seiner Festnahme 600 Euro im Monat an Sozialunterstützung bezogen. Zusätzlich griff ihm die Caritas mit 200 Euro unter die Arme.

Der Afghane war vor sieben Jahren nach Österreich gekommen. Seinen eigenen Angaben zufolge machte er sich dabei zwei Jahre jünger – als am Papier Minderjähriger dürfte er sich bessere Chancen in seinem Asylverfahren ausgerechnet haben. Von der Richterin zu seinen Fluchtgründen befragt, erwiderte der 25-Jährige: „Hier kann man ruhig leben“. Ihn hätten „wirtschaftliche Gründe“ zum Aufbruch nach Europa bewogen. Job hätte er allerdings keinen gefunden – womöglich nicht zuletzt deshalb nicht, weil er von der Schule flog, nachdem er dort eine Mitschülerin bedrängt haben soll. „Ich hab‘ mir gedacht, sie kann meine Freundin werden“, erklärte der Angeklagte dazu dem Gericht.

Er sei zum Tatzeitpunkt betrunken gewesen und hätte an dem Tag nichts gegessen gehabt, betonte der 25-Jährige. Auf die Frage, wie er auf die 24-Jährige gekommen sei, antwortete er: „Sie ist dort gelegen. Sie hat geschlafen. Kein Mensch war in ihrer Nähe.“

„Versucht, uns etwas vorzuspielen“

Als die Verfahrenshelferin des Afghanen abschließend wissen wollte, ob er die Tat bereue, entgegnete dieser: „Sowohl ja als auch nein. Ich hätte zu einem Arzt gehen sollen.“ Unmittelbar nach der Festnahme hatte er angegeben, innere Stimmen bzw. ein Klopfen zu hören. Der darauf hin beigezogene psychiatrische Sachverständige Karl Dantendorfer, der den 25-Jährigen insgesamt vier Mal untersucht hat, kam allerdings zum Schluss, dass diese Angaben nicht der Realität entsprechen dürften. „Er versucht, uns etwas vorzuspielen“, stellte Dantendorfer im Gerichtssaal fest. Er bescheinigte dem Angeklagten „Simulations- und Verfälschungstendenzen“.

Ungeachtet der bisherigen Unbescholtenheit und des formalen Geständnisses, was bei der Strafbemessung mildernd angerechnet wurde, kam der Senat der Bitte von Staatsanwältin Andrea Kain um Verhängung einer empfindlichen Freiheitsstrafe nach. „Man sieht schon, welchen Stellenwert Frauen für ihn haben, die in der Sonne liegen. Er denkt, er kann sie benutzen. Es ist in Österreich aber Gott sei Dank nicht so“, meinte die Vorsitzende in der Urteilsbegründung.

Die Sex-Attacke hat bei der Betroffenen übrigens keine dramatischen Folgen ausgelöst. Die Frage nach ihrem aktuellen Befinden beantwortete die 24-Jährige mit „alles bestens“. Die Zeugin hatte ausdrücklich keinen Wert auf eine schonende Befragung gelegt und war zu ihrer Aussage in Anwesenheit des Angeklagten und von Medienvertretern bereit. Schmerzengeld machte sie keines geltend. Sie verneinte daher die Frage, ob sie sich dem Verfahren als Privatbeteiligte anschließen wolle.

Quelle: kurier

Nov 21

Jugendgewalt steigt wieder an: Jeder 2. Täter hat Migrations-Hintergrund

Die Anzahl der Gewalttaten von Jugendlichen ist erstmals seit Jahren gestiegen.

Berlin – Nach einem jahrelangen Rückgang ist die Jugendgewalt in Berlin 2016 wieder leicht angestiegen. Die Zahlen der Gewalttaten wie Körperverletzungen sowie der Verdächtigen nahmen etwas zu.

Einen deutlichen Anteil daran haben junge Flüchtlinge und Einwanderer. Das zeigt der vierte Jahresbericht der Arbeitsstelle Jugendgewaltprävention, der am Dienstag vorgestellt wurde. Die meisten der Gewalttaten waren allerdings leichte Körperverletzungen, schwere Taten kamen nur in der Minderzahl vor.

Von 8892 Verdächtigen im Alter zwischen 8 und 21 Jahren waren 4467 Deutsche, 1638 Deutsche mit Migrationshintergrund und 2464 nichtdeutsche junge Menschen.

Die letzte Zahl stieg von 2015 auf 2016 deutlich. Die Daten deuteten darauf hin, dass sich die Zahl der jungen Verdächtigen mit unsicherem Aufenthaltsstatus – vor allem Asylbewerber – 2016 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt habe, heißt es in dem Bericht.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Nov 21

Polizei-Einsatz verhindert Terroranschlag in Deutschland

Das Landeskriminalamt hat am Dienstagmorgen sechs mutmaßliche Terroristen festgenommen. Sie sollen Anschläge in Deutschland vorbereitet haben. (Symbolbild)

Frankfurt/Leipzig – Am Dienstagmorgen wurden in mehreren deutschen Städten IS-Terroristen festgenommen.

Das hessische Landeskriminalamt habe acht Wohnungen in Kassel, Hannover, Essen und Leipzig durchsucht und sechs Männer im Alter von 20 und 28 Jahren festgenommen. Handys, Computer und Dokumente wurden beschlagnahmt.

Die Ermittlungen richteten sich gegen sechs syrische Staatsangehörige, die sich seit Dezember 2014 beziehungsweise August 2015 als Asylantragsteller in Deutschland aufhalten. Ihnen wird vorgeworfen, Mitglieder der terroristischen Vereinigung „Islamischer Saat“ (IS) zu sein.

Weiterhin sollen die Beschuldigten einen Anschlag mit Waffen und Sprengstoff auf ein öffentliches Ziel in Deutschland vorbereitet haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft, war die Anschlagsplanung noch nicht abgeschlossen.

An den Durchsuchungen waren insgesamt 500 Polizeibeamte des Hessischen Landeskriminalamts und weiterer Polizeidienststellen der Länder beteiligt.

UPDATE, 11.15 Uhr: Laut der Zeitung „Welt“ sind die Ermittler durch Hinweise von Flüchtlingen auf die Terrorverdächtigen aufmerksam geworden. Diese seien unter falscher Identität als Bürgerkriegsflüchtlinge nach Deutschland gereist und nach Zeugenaussagen in Syrien als IS-Kämpfer aufgetreten.

Die anschließenden Ermittlungen zeigten, dass die Männer miteinander vernetzt waren und radikalislamisch eingestellt waren, berichtet die „Welt“ weiter.

UPDATE, 12.33 Uhr: Nach der Festnahme von sechs mutmaßlichen Islamisten wegen Terrorverdachts haben die Ermittler bisher keinen Hinweis auf ein konkretes Anschlagsziel. Es gebe bislang keine Anhaltspunkte, wie konkret Anschlagsvorbereitungen getroffen wurden und wo möglicherweise ein Anschlag verübt werden sollte, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Dienstag.

Die Festnahmen seien in einem „frühen Stadium“ erfolgt, nun müssten erst die sichergestellten Datenspeicher, Laptops und Mobiltelefone ausgewertet werden.

Der Hessische Rundfunk (hr) hatte zuvor unter Berufung auf Ermittlerkreise den Essener Weihnachtsmarkt als mögliches Ziel genannt.

UPDATE, 17.40 Uhr: Nach Angaben der Stadt Essen gibt es keine konkreten Hinweise für ein Anschlagsszenario auf dem Essener Weihnachtsmarkt. Das teilte die Ruhrgebietsstadt am Dienstag unter Berufung auf die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt und die Polizei mit.

Ein mutmaßlicher IS-Terrorist sei in Essen festgenommen worden. Es habe zudem Hausdurchsuchungen gegeben.

Fotos: Frank Schmidt

Quelle: Tag24

Nov 21

Blutjung und schon so brutal: Video-Fahndung nach Räubern

Die beiden Screenshots aus dem Video zeigen zwei der Gesuchten Jugendlichen.

Frankfurt – Die Kriminalpolizei fahndet per Video nach vier jugendlichen Straßenräubern.

Die vier Jungen sollen einen 37-Jährigen an der Frankfurter U-Bahnstation Alte Oper angegriffen, zu Boden gestoßen und ausgeraubt haben. Die Tat ereignete sich bereits am 9. Juli. Am Dienstag wandte sich die Polizei mit einem Videoclip an die Öffentlichkeit.

Bei dem Raubüberfall erbeuteten die vier Täter die Geldbörse, das Mobiltelefon und den Wohnungsschlüssel ihres Opfers. Erschreckend ist das geringe Alter der mutmaßliche Täter. Die vier tatverdächtigen Jungen „mit einem südländischen Erscheinungsbild“ sind wahrscheinlich noch nicht einmal volljährig.

Die Kriminalpolizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe: Wer kennt einen oder mehrere der vier Jungen, die auf dem Video zu sehen sind? Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 06975553111 entgegen.

Zwei weitere Screenshots aus dem Fahndungs-Video.
Zwei weitere Screenshots aus dem Fahndungs-Video.

Fotos: Screenshots/Kriminalpolizei Frankfurt

Quelle: Tag24

Nov 21

Zwei Frauen in Freiburg bedrängt, Helfer zusammengeschlagen

Die Polizei hat fünf Tatverdächtige beim Hauptbahnhof festgenommen

Zwei Frauen sind nachts beim Freiburger Stadttheater bedrängt worden. Zwei Helfer stehen ihnen bei – und werden schließlich von fünf Männern geschlagen und getreten.

In der Nacht zum Samstag sind zwei 23-jährige Männer gegen 3:15 Uhr in der Nähe des Stadttheaters von einer Gruppe von fünf Personen zusammengeschlagen worden. Auslöser war nach derzeitigem Stand der Ermittlungen, dass zwei Frauen von einem jungen Mann der Gruppe bedrängt wurden, teilt die Polizei am Montag mit. Tatverdächtig sei ein 17-jähriger Syrer.

Die beiden Männer seien den 23-jährigen Frauen, eine Griechin und eine Deutsche, zu Hilfe gekommen. Die Männer wurden laut Polizei von dem Verdächtigen zunächst verbal und dann mit Pfefferspray angegangen. Vier weitere Personen seien hinzugekommen. „Sie schlugen und traten gemeinsam mit dem 17-Jährigen auf die beiden Geschädigten ein“, teilte die Polizei mit.

Die Helfer sind leicht verletzt
Die Angreifer seien in Richtung Hauptbahnhof geflüchtet, wo die Polizei fünf junge Männer festnahm. Bei den weiteren Tatverdächtigen handele es sich um zwei 18-jährige und einen 19-jährigen Deutschen sowie einen 17-jährigen Polen.Die beiden Helfer waren leicht verletzt und fuhren ins Krankenhaus. Einer der beiden Deutschen vermisste laut Polizei nach der Rangelei seinen Geldbeutel. Die Ermittlungen dauern an.

Nov 21

21-Jährigem mit Rasierklinge die Wange aufgeschlitzt – wer kennt diesen Mann?


Dieser Mann gilt als dringend tatverdächtig, einen 21-Jährigen erheblich im Gesicht verletzt zu haben
© Polizei Köln

Köln: Unbekannter verletzt Mann mit Rasierklinge

Die Polizei Köln fahndet nach erfolglosen Wochen der Suche nun öffentlich nach einem Mann, der bereits am 15. September einen 21-Jährigen erheblich im Gesicht verletzt haben soll. Wie die Beamten schreiben, ereignete sich der Vorfall in einem Bus der Linie 145, der in Richtung Bocklemünd unterwegs war.

Demnach sprach der Tatverdächtige das spätere Opfer gemeinsam mit zwei weiteren Männern an. Im weiteren Verlauf soll das Trio den 21-Jährigen, der vergeblich versuchte sich zu entfernen,  provoziert und beleidigt haben. Gegen 12.30 Uhr seien die drei Männer sowie das Opfer an der Haltestelle „Blaugasse“ ausgestiegen. Dort soll der mutmaßliche Täter ohne  Vorwarnung eine Rasierklinge gezogen haben, mit der er dem 21-Jährigen eine etwa 15 Zentimeter lange Schnittwunde auf der linken Wange zufügte, heißt es. Anschließend sei das Trio geflüchtet.

Die Polizei bittet nun mögliche Zeugen, sich mit Hinweisen an das Kriminalkommissariat 53 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu wenden

Quelle: Stern

Nov 21

Abgeordnete zeigt verbotene Kurdenflagge im Bundestag

Sevim Dagdelen am zweiten Tag der Fraktionsklausur der Linken im Oktober in Potsdam © Britta Pedersen/dpa

Sevim Dağdelen hat im Bundestag einen Eklat ausgelöst: Während der Debatte zur Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen den IS zeigte sie die Flagge der YPG.

Die Vizechefin der Linksfraktion, Sevim Dağdelen, hat im Bundestag eine verbotene kurdische Flagge gezeigt und sich damit eine Rüge eingehandelt. In der Debatte ging es um die Verlängerung des Einsatzes der Bundeswehr gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“. Vom Pult aus präsentierte Dağdelen einen Ausdruck der gelben Flagge der syrischen Kurdenmiliz YPG. Die Fahne darf in Deutschland nicht gezeigt werden, weil die YPG der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK nahesteht.

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) rügte Dağdelen für das Zeigen der Flagge. Es sei zumindest unparlamentarisch und außerdem unnötig. Die Abgeordnete diskutierte daraufhin mit Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD). Die YPG-Einheiten kämpften „an der Seite der US-Amerikaner an vorderster Front gegen den IS“ sagte Dağdelen. Die Fahne zu verbieten sei „heuchlerisch“, Gabriel mache sich „zum Büttel“ des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan.

Gabriel wiederum verteidigte das Verbot. Niemand würde „in diesem Land eine Organisation verbieten, weil jemand aus dem Ausland das fordert“. Die türkische Regierung stuft die YPG als verlängerten Arm der PKK und damit als Terrororganisationen ein. Erdoğan sperrt sich auch dagegen, zum Thema Syrien mit der YPG am selben Verhandlungstisch Platz zu nehmen. Die Beteiligung der YPG war aber entscheidend für die Befreiung der Stadt Rakka sowie großer Gebiete im Norden Syriens vom IS. Die USA unterstützen die kurdischen Kämpfer mit Waffen.

Außenminister Gabriel und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wollen den Einsatz der Bundeswehr gegen die Terrormiliz um mindestens drei Monate verlängern. „Wir dürfen bei der Bekämpfung des IS und seiner Hinterlassenschaften nicht nachlassen“, sagte Gabriel in der Debatte. Deutschland ist an dem Einsatz mit Aufklärungsflugzeugen sowie bei der Luftbetankung beteiligt.

Dağdelen handelte sich nicht zum ersten Mal Kritik für Äußerungen im Bundestag ein. 2014 hatte sich die eigene Parteispitze von ihr distanziert, weil sie in einer Debatte zur Ukraine in Bezug auf die damalige Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckhardt von „Verbrechern“ gesprochen hatte. Wegen kritischer Äußerungen zum türkischen Präsidenten Erdoğan steht Dağdelen seit vergangenem Jahr unter Polizeischutz, teilte ihr Büro im August mit.

Quelle: zeit

Nov 20

Katharinentreppe: Dortmunderin nach Diskobesuch sexuell belästigt und geschlagen


An der Katharinentreppe soll am Sonntagmorgen ein Dortmunder eine 32-jährige Frau belästigt haben. Foto: (Archiv) Peter Bandermann

Ein 23-jähriger Dortmunder soll am frühen Sonntagmorgen an der Katharinentreppe eine Frau sexuell belästigt haben. Nach Angaben der Polizei drohte er Beamten umzubringen. Er soll in der gleichen Nacht schon in einer Diskothek auffällig geworden sein.

Gegen 5.30 Uhr am Sonntag wurden Bundespolizisten laut einer Mitteilung auf dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs auf zwei Frauen und einen Mann aufmerksam, die sich an der Katharinentreppe stritten.

Als die Frauen auf dem Weg zum Hauptbahnhof waren, soll der Mann laut Zeugenaussagen einer der beiden an die Brust gefasst haben. Nach Aussagen von Zeugen soll der 23-jährige Mann die Frauen bereits in einer Dortmunder Diskothek belästigt haben.

Frau beißt 23-Jährigen nach Übergriff in die Hand

Die 32-Jährige wehrte sich gegen die Belästigung mit einem Biss in die Hand des Mannes. Daraufhin soll der Dortmunder die 32-Jährige mit der Faust geschlagen haben.

Als Bundespolizisten den 23-jährigen Mann festnehmen wollten, zog dieser nach Angaben der Polizei seine Jacke aus, machte sich augenscheinlich „kampfbereit“ und erklärte den Einsatzkräften: „Come to me, I will kill you!“.

Daraufhin überwältigten die Polizisten den Mann, fesselten ihn und brachten ihn mit einem Fahrzeug zur Bundespolizeiwache.

Gefälschte niederländische Dokumente

Dort fanden die Polizisten eine gefälschte niederländische Identitätskarte.

Zudem konnte ermittelt werden, dass der Mann aus Simbabwe stammt und sich mit zwei weiteren Identitäten in Deutschland aufhält.

Gegen den 23-jährigen Asylbewerber wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung, Bedrohung und Urkundenfälschung eingeleitet. Anschließend wurde er in das Dortmunder Polizeigewahrsam eingeliefert.

Quelle: Ruhrnachrichten

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