Nov 16

Arabermob zerlegt Brüsseler Innenstadt zum zweiten Mal in nur einer Woche

Der arabische Flüchtlingsmob hat gleich zwei Mal in Brüssel zugeschlagen, nach einem afrikanischen Länderspiel und am Mittwoch. Credits: Twitter

Aufgrund der mangelnden Berichterstattung fast unbemerkt in Deutschland, zerlegten arabische Armutsflüchtlinge bei schweren Ausschreitungen erneut die Brüsseler Innenstadt. Mindestens 22 Polizisten wurden verletzt, Gebäude, Supermärkte und Autos verwüstet und verbrannt

Hintergrund der massiven Unruhen in Brüssel waren laut Polizeiangaben das Fußballspiel zwischen Marokko und der Elfenbeinküste, gepaart mit einer Festname eines muslimischen Rappers inklusive Videoaufruf an die arabische Gemeinde in Brüssel.

Nachdem bereits am 11. November schwere Krawallen stattfanden, kam es am gestrigen Tag erneut zu Verwüstungen und Plünderungen in der Brüsseler Innenstadt.

Innenminister Jan Jambon kündigte harte Maßnahmen gegen den Arabermob an, offenbar will sich das Land, das bekannt ist für seine große und sehr aggressive islamistische Gemeinde, weitere Ausschreitungen nicht bieten lassen.

Quelle: Truth24.net

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Nov 16

Messerattacke in Beratungszentrum für Flüchtlinge: 13 Jahre Haft für Mord an Therapeuten

Angeklagter Mohammad A. im Landgericht Saarbrücken

Das Landgericht Saarbrücken hat einen Syrer zu einer Haftstrafe von 13 Jahren verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte am 7. Juni einen Psychologen in einem Flüchtlingsberatungszentrum mit zwei Messerstichen getötet hat.

Gegen den Angeklagten, der bislang in einer psychiatrischen Abteilung untergebracht war, erging Haftbefehl. Das Gericht folgte mit seinem Urteil dem Antrag der Staatsanwaltschaft

Laut Gericht hatte der Angeklagte auf den Psychologen „unvermittelt und mit erheblicher Vehemenz“ eingestochen. „Aus völlig nichtigem Anlass, wohl aus Ärger und Wut, weil er sich zurückgesetzt fühlte wegen nicht zustande gekommener Behandlungstermine“, sagte der Vorsitzende Richter. Das Mordmerkmal der Heimtücke liege zweifellos vor.

Die Aussage des Angeklagten, er habe sich mit dem Messer selbst verletzen wollen, um einen Termin zu erzwingen, sei „unglaubhaft und widerlegt“. Die Verteidigung hatte auf Körperverletzung mit Todesfolge plädiert.

Der Vorfall ereignete sich im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge und Migranten des DRK im Saarbrückener Stadtteil Burbach, wo traumatisierte Menschen Hilfe bekommen. Der 30-jährige Psychologe war noch vor Ort an den Folgen seiner schweren Verletzungen gestorben.

Quelle: Spiegel

Nov 16

Tödlicher Schuss in Hamburg: Tatverdächtiger in den Niederlanden festgenommen

Nach einem tödlichen Schuss auf einen Mann in Hamburg-Eppendorf ist einer der mutmaßlichen Täter in den Niederlanden festgenommen worden. Der Albaner wurde bereits nach Hamburg überstellt.

Im Hamburger Stadtteil Eppendorf kam es am 20. August zu einer Bluttat: Gegen 4.30 Uhr wurde ein Mann im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses erschossen. Die beiden mutmaßlichen Täter ergriffen die Flucht. Rettungskräfte versuchten vergeblich, das Opfer wiederzubeleben. Ein Bekannter des Opfers, der zum Tatzeitpunkt vor Ort war, blieb unverletzt.
Wie die Polizei jetzt mitteilte, ist in den Niederlanden ein Tatverdächtiger in dem Fall festgenommen worden.

Es handelt sich um einen 38 Jahre alten Albaner, der bereits nach Hamburg überstellt wurde.

Der Haftbefehl war demnach bereits am 30. August in Rotterdam vollstreckt worden.
Nach dem zweiten Täter wird mit einem Phantombild gefahndet. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt für deliktübergreifende organisierte Kriminalität übernommen.

Quelle: Spiegel

Nov 16

Gescheiterter Flirtversuch: Junger Mann schlägt Teenies

Die Bundespolizei hat den jungen Mann kurzzeitig festgenommen. / Foto: Gossmann

Hildesheim – Er wollte mit zwei Teenies flirten. Als das auf wenig Gegenliebe stieß, wurde der junge Mann rabiat. Die Bundespolizei schritt ein und nahm den 17-Jährigen vorläufig fest.

Der Vorfall ereignete sich am Samstag in den frühen Morgenstunden auf dem Hildesheimer Hauptbahnhof. Der junge Iraker hatte Alkohol getrunken und war offensichtlich ziemlich enthemmt. So flirtete er laut Polizeibericht hartnäckig mit einer 14-jährigen Deutschen und einer 13-jährigen Serbin.

Faustschlag ins Gesicht

Doch die beiden Schülerinnen reagierten abweisend, wollten nichts von dem jungen Mann wissen. Die ablehnende Haltung erboste diesen und die Sache begann sich abrupt zu wenden. Nun begann er die beiden Mädchen zu beschimpfen und zu attackieren.

Dabei schlug er die 13-Jährige mehrmals mit einer halbgefüllten Plastikflasche.

Die 14-Jährige traf es noch härter: Ihr schlug der Iraker mit der flachen Hand ins Gesicht.

Geistesgegenwärtig griff die jüngere Schülerin zum Handy und bat ihre 22-jährige Schwester um Hilfe. Als diese kurz darauf am Bahnhof eintraf, bezog auch sie Prügel: Der Angreifer traf mit der Faust in ihr Gesicht.

Messer in der Hand

Damit nicht genug: Der Iraker verfolgte die flüchtenden Mädchen und bedrängte sie weiterhin. Laut Polizeibericht wusste sich die 13-Jährige offensichtlich nicht mehr anders zu helfen und zog ein Besteckmesser aus ihrer Tasche. Das schlug ihr der aufgebrachte Mann aber sofort aus der Hand. Er selbst nahm nun das Messer an sich und deutete mehrmals Stichbewegungen in Richtung der Schülerin an.

Die Bedrohung hatte erst ein Ende, als die hinzukommende Bundespolizei einschritt und den alkoholisierten jungen Mann festnahm. Der Vorfall und die Personalien wurden aufgenommen. Dann nahmen die die Beamten Kontakt mit dem zuständigen Betreuer des 17-Jährigen auf. Er konnte die Wache wieder verlassen.

Quelle: Hildesheimer Allgemeine

Nov 16

19-jähriger Flüchtling wird in Berufsschule festgenommen

Ein 19-Jähriger wurde jetzt in einer Berufsschule festgenommen. (Symbolbild)

Kaufbeuren – Im Allgäu ist ein Flüchtling aus Somalia festgenommen worden, der in seinem Heimatland die Terrormiliz Al-Shabaab unterstützt haben soll.

Der 19-Jährige sei bereits am Montag vergangener Woche in einer Berufsschule in Kaufbeuren festgenommen worden, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München am Donnerstag und bestätigte mehrere Medienberichte.

Vor der Festnahme hatten Spezialeinsatzkräfte der Polizei die Wohnung des Verdächtigen in einer Flüchtlingsunterkunft in Rieden (Landkreis Ostallgäu) durchsucht, ihn dort aber nicht gefunden.

Der 19-Jährige habe sich bereits zu den Vorwürfen geäußert, sagte der Sprecher, ohne weitere Angaben zu machen. Die Behörden waren auf den Flüchtling aufmerksam geworden, als er in Deutschland Asyl beantragte.

Ermittler seien bei den Angaben des Mannes zu seiner Herkunft und seinem Leben stutzig geworden. Wann der 19-Jährige den Asylantrag stellte, war zunächst unklar.

Islamisten der Terrormiliz Al-Shabaab kämpfen um die Vorherrschaft in der Region am Horn von Afrika. Sie wollen einen sogenannten Gottesstaat auf Grundlage der islamischen Rechtsprechung, der Scharia, errichten. Die sunnitische Gruppe hat Verbindungen zum Terrornetz Al-Kaida und kooperiert mit Boko Haram in Nigeria.

Anschlagsziele sind oft Supermärkte, Restaurants oder Hotels sowie Einrichtungen des Militärs oder Polizeiwachen.

Fotos: Alexander Keutz/dpa

Nov 15

Flüchtling soll auf Parkbank über 15-Jährige hergefallen sein

Eine 15-Jährige soll in Ahlen von einem Flüchtling vergewaltigt wurden sein. (Symbolbild)

Ahlen/Münster – Die Vergewaltigung einer 15-Jährigen ist aktuell trauriges Gesprächsthema in dem kleinen Ahlener Stadtteil Dolberg, das gerade einmal 3500 Einwohner hat.

Laut Informationen der Glocke soll das Mädchen von einem zehn Jahre älteren Flüchtling vergewaltigt worden sein. Der Mann soll sich aktuell in Untersuchungshaft befinden. Zum Übergriff soll es bereits am 8. November gegen 22.30 Uhr gekommen sein.

Auf einer Parkbank soll der 25-Jährige über die Minderjährige hergefallen sein. Angeblich kannten sich beide. Noch am selben Abend meldete sich die 15-Jährige bei der Polizei und zeigte die mutmaßliche Tat an.

Es wird vermutet, dass der Flüchtling im Übergangswohnheim für Asylbewerber am Hermesweg in Dolberg untergebracht war.

Das Mädchen wird vom Opferschutz betreut.

Quelle: Tag24

Nov 15

Zwei verdächtige Mitglieder einer arabischen Großfamilie festgenommen

Bei der Durchsuchung am Mittwoch sollen zwei Verdächtige festgenommen worden sein. (Symbolbild)

Berlin – Immer wieder beschäftigen kriminelle, arabische Clans die Berliner Polizei. Die ihnen vorgeworfenen Straftaten sind jedoch keine Kavaliersdelikte.

Berliner Staatsanwaltschaft und Polizei haben am Mittwoch zwei Mitglieder einer arabischen Großfamilie festgenommen. Die beiden 19 und 23 Jahre alten Männer sollen seit Juni 2013 Straftaten verübt haben, darunter schwere Körperverletzungen und einen Einbruchsdiebstahl.

Wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch weiter mitteilte, wurden am Morgen auch mehrere Wohnungen in Berlin durchsucht. Einzelheiten nannte die Behörde nicht.

Politiker fordern von Polizei und Justiz seit geraumer Zeit ein schärferes Vorgehen gegen kriminelle arabische Clans.

Fotos: dpa (Symbolbild)

Quelle: Tag24

Nov 15

„Flüchtlingskrise könnte fast eine Billion Euro kosten“

Lassen sich die Flüchtlinge schnell am Arbeitsmarkt integrieren, rechnet Raffelhüschen mit Kosten in Höhe von 17 Milliarden Euro pro Jahr
Quelle: dpa/lix bwe

Die Zuwanderung kostet Deutschland 17 Milliarden Euro pro Jahr. Das rechnet der Ökonom Bernd Raffelhüschen vor. Doch langfristig gesehen könnten sich die Kosten auf eine horrende Summe steigern.

Deutschlands Wirtschaftswissenschaftler warnen vor den hohen Kosten der Flüchtlingskrise. Nach Hans-Werner Sinn vom Münchener Ifo-Institut und Clemens Fuest vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat nun auch Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationsverträge seine eigene Kalkulation im Auftrag der Stiftung Marktwirtschaft vorgestellt.

Der Freiburger Wissenschaftler rechnet dauerhaft mit fiskalischen Lasten für die deutschen Steuerzahler in Höhe von 17 Milliarden Euro pro Jahr, wenn sich die Flüchtlinge schnell integrieren am Arbeitsmarkt – also weniger als die konkurrierenden Kollegen. Berechnet aber nach der Barwertmethode, die sämtliche Ausgaben und Sozialversicherungen über die Lebenszeit eines Flüchtlings mit einbezieht, addiert sich das laut Raffelhüschen auf eine horrende Summe: Selbst bei einer Integration der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt innerhalb von sechs Jahren „belaufen sich die Zusatzkosten langfristig auf 900 Milliarden Euro“, sagte er bei seiner Präsentation für die Stiftung Marktwirtschaft.

900.000.000.000 – oder fast eine Billion Euro. Rund ein Drittel der deutschen Wirtschaftsleistung. So viel müsste Deutschland jetzt zurückstellen, um die Kosten der Flüchtlingskrise zu decken. Und das sind nur die Zahlen, wenn alles einigermaßen gut läuft, betont Raffelhüschen. Er nennt das ein „unrealistisch positives Szenario.“ Also wenn die Flüchtlingszahlen ab nächstem Jahr wieder sinken, wenn die Flüchtlinge nach sechs Jahren Aufnahme im Arbeitsmarkt finden. Es ist beängstigend viel Geld.

Warnung und Verunsicherung

or Raffelhüschen errechnete Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo-Instituts und prominenter Regierungskritiker allein für 2015 rund 21 Milliarden Euro Mehrkosten. Diese Riesenbeträge sollen die Politik warnen, machen aber den Bundesbürgern verständlicherweise Angst. Dass ein großer Teil dieser Menschen mittlerweile als Flüchtlinge aus Kriegsgebieten kommt, die hier Asyl suchen, spielt in ihrer Argumentation allerdings eine eher untergeordnete Rolle.

WIR BRAUCHEN LEUTE, DAS IST KLAR. ABER WIR BRAUCHEN LEUTE, DIE WIR BRAUCHEN
BERND RAFFELHÜSCHEN,Ökonom

Der Grund für die hohen Kosten in all den Berechnungen anhand der Daten früherer Einwanderergenerationen: Die Flüchtlinge sind in der Regel deutlich niedriger gebildet als die Bundesbürger. Sie bringen dem Fiskus damit im Laufe ihres Lebens in Deutschland weitaus geringere Steuereinnahmen, wollen aber – zumindest wenn sie hier bleiben – mehr aus den Gemeinschaftskassen haben.

Raffelhüschens Vorschläge für die Politik sind daher klar: „Wir brauchen Leute, das ist klar. Aber wir brauchen Leute, die wir brauchen.“ Was heißen soll: Deutschland benötigt ein Einwanderungsbegrenzungsgesetz. Kommen dürfe nur, wer in die deutschen Qualifikationsanforderungen passe. Andere Staaten machten das auch so. Man müsse den Mut haben zu diskriminieren, also auszuwählen. Man sollte den Kopf einschalten und dieses „blöde Bauchgefühl von den Glatzen im Osten und den Naivlingen im Westen abschalten“, meinte Raffelhüschen. Nur eine gesteuerte Zuwanderung verspreche auch eine fiskalische Dividende.

Sein Fazit: Flüchtlinge zurückschicken

Wer sich durch Raffelhüschens Tabellen durchgearbeitet hat, bekommt ein mulmiges Gefühl. Denn auch ohne Flüchtlinge geht es mit Europa nach seinen Berechnungen bergab. In allen EU-Ländern steigt die Neuverschuldung – und damit natürlich auch die Gesamtverschuldung. Nur elf Länder halten überhaupt das Schuldenkriterium des Maastricht-Vertrags ein.

Sie haben einen Schuldenstand von weniger als 60 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung. Sechs EU-Länder schreiben rote Zahlen auch dann, wenn man die Zinszahlungen für die Staatsverschuldung herausrechnet. Sie haben also ein Primärdefizit und damit ein Problem.

Um zumindest das Flüchtlingsproblem langfristig in den Griff zu bekommen, empfiehlt Raffelhüschen, es wie andere Staaten zu machen. Das heißt: Flüchtlinge zurückschicken. Irgendwann hätten diese dann verstanden und kämen nicht mehr hierher.

Bei denen, die dennoch kommen und bleiben dürfen, rät er zu einer raschen Integration der zweiten Generation. Es sei notwendig, die Kinder so schnell wie möglich in eine vernünftige Ausbildung zu bringen. Sonst werde die Flüchtlingskrise für den Steuerzahler nur noch teurer.

Quelle: welt

Nov 14

Barbie wird zur Muslimin mit Kopftuch

Die Säbelfechterin Ibtihaj Muhammad hält am Montag in New York eine Barbie-Puppe aus der „Sheroes“-Kollektion hoch.

El Segundo – Barbie bekommt einen Hidschab. Für die neue Puppe in der „Sheroes“-Kollektion hat die Säbelfechterin Ibtihaj Muhammad (31) als Vorlage gedient, wie der US-Spielzeughersteller Mattel am Montag auf seiner Webseite bekanntgab.

Dementsprechend trägt die Barbie den muslimischen Hidschab, ein Kopftuch, das Haare, Hals und Brust bedeckt. Als erste US-Sportlerin mit Hidschab war Muhammad im vergangenen Jahr in Rio bei Olympia angetreten.

Mit den „Sheroe“-Puppen, deren Namen sich aus den englischen Wörtern „she“ (sie) und „hero“ (Held) zusammensetzt, will Mattel eigenen Angaben zufolge weibliche Vorbilder feiern, die Mädchen inspirieren sollen.

Doch das stößt bei der umstrittenen Journalistin und Publizistin Brigit Kelle (42) auf Unverständnis. So schreibt sie auf Twitter: „Toll! Und jetzt noch das Barbie- Spielhaus, um lustig nachzustellen, wie Ken seine Barbie auspeitschen oder steinigen lässt, weil sie den Hidschab abgelegt hat. Frauenunterdrückung ist kein Spielplatz“.

Barbie mit Kopftuch.
Barbie mit Kopftuch.

Damit öffnet Kelle ein Tor, zu vielen Hass-Kommentaren, die sich unter ihrem Post stapeln, wie zum Beispiel: „In dem #Barbie-Spielhaus sitzen dann noch drei andere Barbies…das sind die anderen Ehefrauen von Ken… Hey, aber vielleicht kommt ja auch bald eine Moschee von #Matell?“

Deutlich drastischer schreibt dieser User: „Gibt es dann auch Ken mit Bombengürtel? Damit die Kinder Anschläge nachspielen können…“.

Ein anderer äußert sich sehr ähnlich: „Jetzt muss @Mattel nur noch Schusswaffen und Steine für einen islamischen Ken herstellen. Damit steht dem Ehrenmord und Terrorismus in der Spielwelt nichts mehr entgegen.“

Etwas humorvoller zeigt sich ein anderer User: „Ausgerechnet Barbie als Inbegriff des Sexismus unter ein Kopftuch packen, entbehrt nicht einer gewissen Komik.“

Die Sportlerin Ibtihaj Muhammad selbst zeigte sich hingegen auf Twitter begeistert von der neuen Puppe. „Ich bin stolz, zu wissen, dass kleine Mädchen überall jetzt mit einer Barbie spielen können, die einen Hidschab trägt.“

Damit sei für sie ein Kindheitstraum wahr geworden, sagte Muhammad. Ganz im Gegensatz zu Menschen, die sich an Burka, Nikab und Hidschab stören.

Fotos: Evan Agostini/Invision/AP/dpa

Quelle: Tag24

Nov 14

Mann in Hamburg erschossen: Polizei sucht diesen Verdächtigen

Mit diesem Foto fahndet die Polizei nach dem zweiten mutmaßlichen Täter.

Hamburg – Nach einem tödlichen Schuss auf einen Mann in Hamburg-Eppendorf im Sommer (TAG24 berichtete) ist einer der mutmaßlichen Täter (38) in den Niederlanden festgenommen worden. Nach einem zweiten Täter sucht die Polizei nun mit einem Phantombild.

Wie die Polizei mitteilte, wurde der 38 Jahre alte Albaner nach Hamburg überstellt. Der Haftbefehl wurde bereits am 30. August in Rotterdam vollstreckt.

Nach dem zweiten Täter wird mit einem Phantombild gefahndet.

Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:

  • zwischen 1,60 Meter und 1,70 Meter groß
  • schlank
  • zwischen 25 und 30 Jahre alt
  • vermutlich Albaner

In Tatortnähe wurde zudem ein grauer BMW X3 gesehen, der möglicherweise von den Tätern genutzt wurde.

Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt für deliktübergreifende organisierte Kriminalität übernommen.

Das Opfer war am 20. August gegen 4.30 Uhr im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses erschossen worden, nachdem es in Begleitung eines Bekannten auf zwei Männer getroffen war. Die beiden mutmaßlichen Täter ergriffen die Flucht. Rettungskräfte versuchten vergeblich, das Opfer wiederzubeleben. Der Bekannte des Opfers blieb unverletzt.

Hinweise zu dem Verdächtigen können unter 040/428656789 abgegeben werden.

Im Sommer wurde ein Mann in Hamburg-Eppendorf erschossen.
Im Sommer wurde ein Mann in Hamburg-Eppendorf erschossen.

Fotos: DPA, Polizei

Quelle: Tag24

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