Aug 16

Somalier ermordet Arzt und verletzt Helferin: schon wieder unschuldige Opfer afrikanischer Messermänner

Symbolbild

Ein illegaler afrikanischer Armutsasylant hat erneut unschuldige Helfer ermordet. Die Afrikanische Mord- und Vergewaltigungskultur ist nun endgültig in deutschen Vorgärten angekommen | Offenburg

Der Polizei wurde am Donnerstagmorgen eine brutale Messerattacke in einer Arztpraxis gemeldet. Gegen 8:45 Uhr sollen dort der Arzt sowie eine Helferin von einem Mann mit einem Messer angegriffen worden sein. Der Mediziner erlag kurz darauf seinen Verletzungen, die Mitarbeiterin wurde schwer verletzt. Die Polizei fahndete nach Bekanntwerden des Vorfalls mit einem Großaufgebot von über 20 Polizeistreifen aus Offenburg und dem Umland nach einem Schwarzafrikaner. Unter anderem waren die Polizeihubschrauberstaffel, die Hundestaffel sowie die Bundespolizei beteiligt. Gegen 10 Uhr konnte der Armutsflüchtling im Bereich des Freiburger Platzes festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen.

Der Armutsafrikaner kam wie tausernde andere moslemische und Afrikanische Massenmörder und Vergewaltiger völlig ungehindert über die völlig ungesicherten deutschen Grenzen – er wurde sofort straffällig

Es handelt sich um einen aus Somalia stammenden 26-Jährigen. Der Armutsmigrant, der 2015 unkontrolliert in die Bundesrepublik Deutschland einreiste und sofort Asyl beantragte, macht gegenüber den Ermittlern bislang keine Angaben. Aktuell verfügt er über einen Wohnsitz in Offenburg. Sollte es noch Zeugen der Tathandlung oder der Flucht des Verdächtigen geben, werden Hinweise telefonisch von der Kriminalpolizei unter: 0781 212820 entgegengenommen. Der Verdächtige, der sich zwischen 8:45 Uhr und 10 Uhr im Bereich zwischen der Oststadt und der Einmündung Freiburger Straße / Straßburger Straße bewegte, wird folgendermaßen beschrieben:

– 26 Jahre alt – etwa 170 Zentimeter groß – dunkle Hautfarbe – kurze, schwarze Haare – schlanke Statur

In der Presse kein Aufschrei – offenbar hatte das Deutsche Opfer „die falsche Hautfarbe“

Während in den Medien, insbesondere den öffentlicht Rechtlichen jeder noch so kleine vermeintliche „Diskriminierungsfall“ von Armutsflüchtlingen stundenlang aufgebauscht wird, jeder Mordfall oder Gewaltattacken an Dunkelhäutigen monatelange Debatten im Parlament nach sich ziehen, ist dieser Fall der Presse kaum eine Meldung Wert, das deutsche Opfer hatte offenbar die „falsche Hautfarbe“, um sich für eine Berichterstattung zu qualifizieren.

Kriminalstatistik: Mord, Totschlag und Vergewaltigungsdelikte, sowie Schandtaten in allen ekelhaftesten Arten werden mehrheitlich durch Moslems und Afrikaner begangen – sie sind vielfach krimineller als Deutsche

Moslems und Afrikaner insbesondere Armutsmigranten bringen eine ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur mit, sie ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten. Sie begehen solch schwere Taten laut Statistik mindestens 5 Mal so häufig wie vergleichbare deutsche Bürger. Die deutsche Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die Statistik umzudeuten, was allerdings  aufgeflogen ist.

Quelle: Truth24.net

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Aug 08

Eritreer sticht Mutter (23) in Pforzheimer Stadtgarten nieder – sie kämpft ums Überleben

Moslem im Jihad – Messermann

Der 27 Jährige Afrikaner stach mehrfach brutal auf die junge Frau ein – nun haben sie den Asylanten im Asylheim verhaftet

Bei der Klärung des am Montagabend im Pforzheimer Stadtgarten versuchten Tötungsdeliktes kann das Kriminalkommissariat Pforzheim einen schnellen Ermittlungserfolg verbuchen.

Wie berichtet, wurde am späten Montagabend eine 23-jährige Mutter durch mehrere Messerstiche im Pforzheimer Stadtgarten derart schwer verletzt, dass sie mit zunächst lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik eingeliefert werden musste. Die junge Frau ist inzwischen außer Lebensgefahr und konnte am Dienstag im Beisein eines Dolmetschers durch die Ermittler zu Sache befragt werden. Sie bestätigte die bereits umfangreichen Ermittlungen der Kriminalbeamten, wonach die eritreische Asylsuchende von dem von ihr getrennt lebenden Vater ihres Kindes mit dem Messer angegriffen worden sein soll. Demnach richtet sich der dringende Tatverdacht gegen den in Stuttgart lebenden, 27-jährigen Eritreer.

Der Armutsasylant konnte in der Nacht zum Mittwoch durch die Stuttgarter Polizei in einer dortigen Asylunterkunft festgenommen werden. Der 27-Jährige äußerte sich bislang noch nicht zur Sache. Die Ermittlungen, insbesondere zum Tatmotiv, dauern an, wobei dieses im Zusammenhang mit der Beziehung stehen dürfte. Gegen den dringend Tatverdächtigen wurde durch den zuständigen Richter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Pforzheim Haftbefehl erlassen. Er wurde im Laufe des Mittwochs dem Haftrichter vorgeführt.

Quelle: Truth24.net

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Aug 06

Afrikanischer Seriensextäter prügelt Großmutter (65) nieder um sie zu vergewaltigen

Symbolbild

Holzminden. Sie kommen hunderttausedfach ungehindert über die Grenze. Serienvergewaltiger und Serienmörder aus Afrika. Ein angeblich 18 Jähriger Schwarzafrikaner aus Sierra Leone versucht immer wieder Frauen, Kinder und Rentner zu vergewaltigen

Ein 18-jähriger Armutsafrikaner, der ohne festen Wohnsitz im Raum Holzminden lebt, steht im Verdacht der sexuellen Nötigung oder versuchten Vergewaltigung einer 65-jährigen Frau. Ein couragierter Zeuge hielt den Tatverdächtigen am Sonntagvormittag von weiteren Tathandlungen ab. Der angeblich Heranwachsende wurde festgenommen und wird am Montagnachmittag dem Haftrichter am Paderborner Amtsgericht vorgeführt.

Ob er nicht in Wirklichkeit über 40 ist weiss niemand, in Deutschland wird auf medizinische Altersgutachten verzichtet – das afrikanische Sexschwein erwartet Jugendhilfe, dort darf er dann an Minderjährige ran

Laut bisherigen Ermittlungen der Polizei soll der Tatverdächtige gegen 10.25 Uhr das Opfer in einem Hauseingang an der Königstraße festgehalten und sexuell belästigt haben. Die Frau wehrte sich und schrie um Hilfe. Der Afrikaner stieß die 65-Jährige zu Boden und berührte sie weiter unsittlich. Ein Anwohner (35) eilte der Frau zur Hilfe und hielt das Sexschwein fest. Eine andere Anwohnerin alarmierte die Polizei. Der Armutsasylant wurde am Tatort festgenommen. Gegen den Mann aus Sierra Leone liegen bereits in anderen Städten Anzeigen wegen ähnlicher Taten vor. Die Ermittlungen dauern weiter an.

Immer wieder schwere Vergewaltigungen und Morde durch Moslems und Armutsafrikaner –  laut Kriminalstatistik sind diese Migrantengruppen ein Vielfaches krimineller als Deutsche

Gerade diese Migrantengruppen der Afrikaner und Araber sind statistisch viel krimineller als Deutsche, insbesondere alle schweren Roheitsdelikte werden vermehrt durch diese verrohten Personengruppen begangen, das belegen die Kriminalstatistiken der Länder und des Bundes.

Quelle: Truth24.net

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Armutsmigrant lockt Krücken- Uroma (91) zur Kirche und vergewaltigt sie brutal

Aug 03

Kopftuchislamistin bei Bewerbung abgelehnt- nun wird Apotheker durch Özilanwalt und Islamisten bedrängt!

Bild: Mehtap Özkay-Başaran in Fotomontage mit radikal islamistischem Verein. Credits: Facebook

Mit aller Kraft versuchen Türken ihre „Kultur“ in Deutschland zu verbreiten und sie suchen nach geeigneten Opfern. Die türkische Kopftuchfrau in Ganzkörpergewandt bewarb sich in dieser Kluft dreist bei einem Apotheker. Dieser war ehrlich und lehnte ab. Jetzt wird er durch Özil- Anwalt und einen islamistischen Facebook Verein „Mein Herz für Allah“ fertig gemacht, bedrängt und verklagt | Obertshausen, Hessen

Mehtap Özkay-Başaran ist seit vier Jahren PTA und nun auf Suche nach einem weiteren deutschen Opfer. Sie hat starke Verbündete, einen islamistischen Verein und Mesut Özils Anwalt. Ihr Ziel: die Verbreitug und Durchsetzung ihrer Sippe und die Integration der Deutschen, in den Glauben von Allah und Ergogan versteht sich. Dies ist die sogenannte „Verdrängungskultur“ die Moslems seit Jahrzehnten in Deutschland betreiben.

Es ist den Türken und Arabern eigen, dass als einzige Migrationsgruppe in Deutschland bei ihr absolut kein Wille besteht sich irgendartig anzupassen und zu integrieren. Zeugen davon sieht man an jeder Ecke, große Häußer gebaut mit Schwarzgeld und Sozialhilfe – selbstverständlich mit arabischen Säulen – total hässlich, aber egal. Jeder soll wissen wer hier haust.

Apotheker und Team

Die dreiste Islamistin bewarb sich auf ein Stellenangebot der PAM-Apotheke im hessischen Obertshausen. Auf ihre Bewerbung erhielt sie  einen Anruf von dem ehrlichen Apothekeninhaber Hermann Josef Weigand, der ihr -mit Begründung- absagte.

Der Apotheker hätte dies natürlich auch einfacher gekonnt, ohne eine Begründung anzugeben. Aber er war ehrlich und steht zu seiner Meinung, doch die darf er nach Meinung von Özil- Vertretern und den in Deutschland lebenden Türken nicht haben.

Da sie sich nun angeblich „diskriminiert“ fühlte, machte die Pharmazeutisch-technische Assistentin mobil und zeigte ihr wahres Gesicht, natürlich hat sie den Schleier dafür nicht abgenommen, aber die häßliche Fraze offenbarte sie hier auf Facebook, ganz offen:

Doch das ist noch nicht das schlimmste, Türken bombadieren das Facebook und Google Rating ins Bodenlose – Özil Anwalt Fatih Zingal beheizt die Debatte – so könnt ihr den Apothekern helfen, durch ein gutes Rating!

Özil und Erdogan Verehrer – ein Rechtsanwalt für Integrationsverweigerer

Der Erdogan-Anhänger ist ehemaliges Vorstandsmitglied der AKP-nahen Union Europäisch-Türkischer Demokraten Fatih Zingal ist Özil Befürworter und das momentan oberste Jammerkind der Türken. Die Türken hätten es im Gegensatz zu anderen „besonders schwer“, diskrimiert würden sie. Zu keinem Zeitpunkt hört man nur den Ansatz von Selbstkritik. Etwa dass Türken sich abschotten, sie meist nur in der Familie heiraten, allenfalls erlauben sie es Deutschen Frauen zu konvertieren, anders herum fast undenkbar. Sie grenzen sich ab, lassen Kinder nicht zum Unterricht und diskriminieren Deutsche Mädchen wenn sie sich normal anziehen. Überhaupt halten sie die eigene Lebensweise und Religion für meist überlegen.

Dies unterscheidet Türken von anderen Migrantengruppen und es macht sie so unsagbar unbeliebt, denn sie pöbeln herum und stoßen überall an. Wem das nicht gefällt, der wird geshitstormed, wie der arme Apotheker Hermann Josef Weigand. Die Google Rezensionen rutschen derweil ins Bodenlose, Türken vergeben massenhaft einen Stern, beschimpfen den armen Mann als „Rassisten“.

Google Ratings von Türken

Facebook Ratings

 

Bei Facebook sieht der Hass nicht anders aus. Unzählige Türken schreien Diskriminierung und rufen nach dem Özil Anwalt Fatih Zingal. Dem armen Apotheker bleibt nichts anderes als seine Stellungnahme.

„Wir, die Mitarbeiter der PAM-Apotheke und ich, arbeiten nach dem Grundsatz: Alle Menschen sind gleich; gleich welcher Abstammung, Hautfarbe, Religion, Weltanschauung oder sexuellen Ausrichtung“, schreibt Weigand. „Daraus folgt notwendigerweise das Neutralitätsprinzip. Neutralität ist ein striktes Gebot des deutschen Religionsverfassungsrechts und bedeutet einfach religiös-weltanschauliche Unparteilichkeit in einer freien, offenen Gesellschaft. Wir halten uns strikt daran und senden keine Symbolik, welches diesem Prinzip widerspräche. In diesem Team arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Lebensläufen und unterschiedlichen Religionen – für jedes Teammitglied gelten diese Grundsätze und das wird in der Zukunft auch so bleiben!“

Kaum Jemand berichtet – wenn doch, vergessen sie den Islamistenverein zu erwähnen

Es ist wieder typisch. Kaum jemand interessiert sich für diesen ungeheuerlichen Vorgang in der Systempresse, nur ganz wenige schreiben darüber, sie vergessen aber zu erwähnen, dass hinter der Kopftuchislamistin ein islamistischer Verein steht.

So könnt ihr helfen: Beendet den Shitstorm und ratet gut

Wer es gut meint mit dem Apotheker, der könnte sich auf seine Facebook Seite begeben und hier die Ratings verbessern, den Shitstorm mal umdrehen, gleiches gilt natürlich für Google.

Der Özil Anwalt, der es sich auf die Fahne geschrieben hat, Integrationsverweigerer in Clanmanier zu unterstützen, hat seinen Facebook Auftritt hier, ebenso der Islamisten Verein „Mein Herz für Allah“ ist auf Facebook nicht ganz inaktiv.

 

Quelle: Truth24.net

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#Metwo = #Meturk = Türkischer Jammerkasten für integrationsunwillige Moslems und Linksaktivisten

Aug 02

Afrikaner klettert in Haus, klaut, schnappt Messer, zerrt Mädchen zur Vergewaltigung ins Schlafzimmer

Messermann aus Nairobi posiert mit seinem Messer

Gießen. Wieder ein Ekelfall eines Armutsafrikaners. Der Flegelasylant klettert die Hauswand hinauf, bricht ein, schnappt sich ein Küchenmesser klaut Geld und zerrt ein Mädchen zur Vergewaltigung direkt ins Schlafzimmer, dort schläft die Mutter, doch das war dem Ferkel egal

Gießen ist Hessens Asylantenhochburg, das Stadtbild: Deutsche muss man suchen. Die Wiesen und Freiflächen: Muslimische Gruppen pöbeln hier herum. Am Bahnhof: Horden drogenverkaufender Afrikaner. Die deutschen Menschen: genervt.

Die Kriminalitätsrate steigt ungebremst und dass seit Jahren, Vergewaltigungen, Morde und Wohnungseinbrüche.

Nach einem gewalttätigen schwarzafrikanischen Armutsflüchtling fahndet die Polizei seit Sonntag, gegen 03.15 Uhr, in der Gießener Innenstadt. Der Gesuchte Asylant soll etwa 170 Zentimeter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt sein. Er soll einen dunklen Teint haben und leicht gekräuselte kurze schwarze Haare haben. Der als schlank beschriebene Täter soll englisch gesprochen haben und ein auffällig rotes T-Shirt sowie eine etwa knielange Jeans getragen haben. Offenbar war der Armutsmigrant am Sonntag in den frühen Morgenstunden etwa zwei Meter an einer Hausfassade hochgeklettert und dann durch ein geöffnetes Fenster gestiegen. Bei der Durchsuchung der Wohnung traf er auf eine 17 – Jährige Bewohnerin. Er forderte von ihr Bargeld und ergriff in der Küche offenbar ein Messer. Anschließend suchte der Täter mit der 17 – Jährigen das Schlafzimmer der Mutter auf. Wenig später kam es zwischen dem Unbekannten und der 37 – Jährigen, die inzwischen wach geworden war, und deren Tochter zu einem Gerangel.

Der notgeile Afrikaner hätte wohl am liebsten beide Frauen gemeinsam vergewaltigt, doch die Gegenwehr war zu groß, er verletzte die Mutter mit dem Messer

Dabei verletzte der Täter die 37-Jährige mit dem Messer. Anschließend flüchtete der Unbekannte ohne Beute und sprang aus dem Fenster. Er rannte dann in unbekannte Richtung davon. Die 17 – Jährige sprang dem Täter noch nach, verletzte sich aber beim Aufkommen am Fuß. Die Polizei sucht daher Zeugen, die den Täter vor oder nach der Tat in der Nähe des Mehrfamilienwohnhauses in der Bahnhofstraße, Nähe Alicenstraße, gesehen haben. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.

Ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur in Afrika und Arabien – die Täter bringen sie mit nach Deutschland – tausendfach kommen illegale Schwerverbrecher ohne Pass über die völlig offenen deutschen Grenzen – die Kriminalstatistik belegt es: diese Bevölkerungsgruppe ist vielfach krimineller als Deutsche

Die Gruppe der Afrikaner und Muslime ist hochkriminell, sie sind statistisch für die Mehrzahl der scheren Verbrechen verantwortlich, obglich sie nur einen kleineren Teil der Bevölkerung ausmachen. Die Schwerverbrecher kommen völlig ungehindert und unbehelligt ohne Pass über die deutsche Grenze, oft haben sie HIV und andere Seuchen, denn in Subsahara- Afrika sind teilweise ganze Landstriche mit über 80% HIV durchseucht. Die jährlichen Behandlungskosten in Deutschland: ca. 100.000 Euro – Pro Person, sowie weitere 100.000 für jeden den sie infizieren!

Quelle: Truth24.net

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Jun 11

Deutschland nimmt abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa auf – schon gewusst?

Armutsflüchtlinge an der deutschen Grenze

Total krank! Deutschland bricht nicht nur permanent geltendes Recht, indem es illegalen Armutsflüchtlingen erlaubt Asyl zu beantragen, obwohl sie über sichere Nachbarstaaten kommen und ihre Pässe zerreissen, sondern es nimmt einfach alle abgelehnten Asylbewerber aus ganz Europa auf und alimentiert diese auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Darunter massenhaft Mörder, Vergewaltiger und bekannte Sozialschmarotzer.

Asylmissbrauch wird durch die deutsche Regierung schon seit sehr langer Zeit auf vielerlei Arten aktiv gefördert, das Dublin III Abkommen wird nicht angewandt, nachdem Asylsuchende aus anderen Europäischen Ländern abgewiesen werden müssen, dies ist ein Verstoß gegen §18 Asylgesetz. Der Identitätsmissbrauch (80% der Flüchtlinge zerreissen ihre Pässe direkt an der Grenze zu Deutschland), der laut Asylgesetz zur sofortigen Abweisung führen müsste, wird gestützt, dies ist ein Verstoß gegen § 30 Abs. 2 Asylgesetz.  Die Deutsche Regierung behauptet immer wieder lügend, ohne Pässe könne man die illegalen Armutsmigranten nicht zurückschicken, dabei weigert sie sich Ersatzpapiere auszustellen, die für eine Rückführung völlig ausreichend sind.

Mit am  schwerwiegendsten und die dreisteste Lüge für die gesamte Bevölkerung ist allerdings, dass das Grundgesetz permanent gebrochen wird, denn nach diesem dürfen ausschließlich politisch verfolgte Asyl beantragen, Kriegsflüchtlinge fallen gar nicht unter den Asylschutz. Hier wird die Bevölkerung bewusst dumm gehalten und aktiv getäuscht, und zwar jedes mal wenn das Wort „Asyl“ im Zusammenhang mit Muslimen aus Syrien und den Ländern der Region fällt.

Doch was fast niemand weiß und den Vogel noch mächtig abschießt ist der dreisteste Asylmissbrauch überhaupt, dieses Land mit verrückter Regierung nimmt alle abgelehnten Asylanten ganz Europas auf

Es ist ja nicht so, als sei nicht schon einmal darüber berichtet worden, es ist eben nur die Uhrzeit, zu der solche Berichte ausgestrahlt werden. Morgens oder Mittags, wenn der fleißige Deutsche dasjenige Geld verdienen geht, welches der Staat für die kriminellen umhervagabundierenden Armutsaraber zum Fenster wieder herausschmeisst. Während er die armen deutschen Bürger um die eigene Rente bringt, bekommen die Smartphonemigranten Luxushäuser nach neuestem Standard hingesetzt. Wir haben diese Schandpraxis jedoch nicht verpasst und daher nun nochmal brühwarm für unsere Leser! Mit Ablehnugsbescheid aus anderen EU- Ländern in der Hand beantragen sie einfach nochmal Asyl in Deutschland – völlig entspannt. Oft werden die Armutsaraber einfach anerkannt, durch das BAMF in Bremen oder in Hamburg etwa. Die Ablehnung in Schweden, Italien oder Franklreich: nicht so wichtig. Über Jahre schmarotzen sie sich auf Staatskosten durch alle Klageverfahren, sollten sie Mal keinen Erfolg haben beim BAMF. Werden sie aus Deutschland dann irgendwann einmal ausgewiesen, kommen sie einfach wieder und durchlaufen das Asyl- und Klageverfahren einfach noch einmal und nochmal und immer wieder. Bis sie endlich eingebürgert werden. Saudumm, geht nur in Deutschland.

Mit abgelehntem Asylbescheid in der Hand und Ausreiseanweisung aus Nachbarstaaten kommen illegale Armutsaraber dreist nach Deutschland und schmarotzen dort mittels Klageverfahren über Jahre bis zur Einbürgerung – werden Asylbewerber abgelehnt, kommen sie einfach am nächsten Tag wieder -Reset auf Null – immer und immer wieder – über Jahrzehnte. Jeder bekommt Asyl, manchmal sogar selbst dann, wenn er gar kein Asyl will

 

In Deutschand wurden sogar schon Menschen mit mächtigen Asylleistungen ausgestattet, die gar kein Asyl beantragen wollten. Ein Chinese etwa, der zu touristischen Zwecken nach Deutschland kam, wurde einfach gegen seinen Willen mit ins BAMF- Lager verfrachtet und erhielt sofort Asyl. Mehrere Monate schleusten die Behörden ihn durch die massiven Geld- und Sachleistungen.

Keine Besserung in Sicht, auch beabsichtigte Ankerzentren ändern nichts an der Praxis – Muslime und Afrikaner laut Statistiken hoch kriminell, sie vergewaltigen, morden, verkaufen Drogen, beherrschen die Prostitution. Hunderttausende auf dem Weg

Muslime und Afrikaner in Deutschland sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, insbesondere wenn sie als sogenannte „Flüchtlinge“ einreisen. Darunter Kopfabschneider, Gruppenvergewaltiger, Massenmörder, Zuhälter, Drogenbosse und Auftragskiller. Kein Tag vergeht an dem nicht irgend ein Kind oder eine Frau vergewaltigt wird, entweder in einer Gruppe von Armutsafrikanern oder durch das Locken in den Hinterhalt.

Niemand ist sicher, die trauernde Großmutter am Grab wird genauso vergewaltigt wie der Säugling, das Kleinkind im Kindergarten oder der bettlägerige demente Rentner in der Klinik. Selbst schlafende Männer werden vergewaltigt und ermordet. Wann haben die Deutschen genug davon? Die Regierung und ihre Politiker machen einfach weiter, lassen massenhaft kriminelle Afrikaner ins Land strömen, sie sind die Verantwortlichen für die schrecklichen Morde und Vergewaltigungen. Doch der deutsche Bürger, er scheint wohl noch nicht verstanden zu haben, anders ist das nicht zu erklären, sonst hätte er diese korrupte Regierung längst abgesetzt. Doch die Deutschen haben schon einmal ihre eigenen Henker gewählt, damals hießen die Schergen Hitler und Göbbels von der NSDAP, heute kommt der Volksterror von Links, in Form der sogenannten „Altparteien“ unter den Volkshassern Merkel, Maas und deren Schergen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 18

Dringend tatverdächtig Mord an Hilde Schlitt: Wird Pakistani nach Deutschland ausgeliefert?

Diese Gastwirtschaft wurde Jahre lang von der Familie Schlitt betrieben.

Es ist genau dreieinhalb Jahre her, dass die ehemalige Gastwirtin Hilde Schlitt in Frickhofen erschlagen wurde. Nun besteht doch wieder Hoffnung, dass der dringend tatverdächtige Pakistani nach Deutschland ausgeliefert wird.

Frickhofen. Betroffenheit und Trauer statt fröhlicher Narretei in Frickhofen. Die Einwohner sind schockiert über den Mord an der 92-Jährigen Hilde Schlitt. Alle im Dorf kannten die Frau, die jahrzehntelang gemeinsam mit ihrem Bruder Jupp das Gasthaus Schlitt neben der Kirche geführt hatte.Das war am 16. Februar 2015, auf dem Höhepunkt der Karnevalskampagne. Seitdem sind dreieinhalb Jahre vergangen – Hilde Schlitt und das Verbrechen in Frickhofen aber noch nicht vergessen. Bei den Strafverfolgern schien der Fall dagegen abgehakt zu sein.Tatsache ist, dass der dringend tatverdächtige Pakistani sich schnell in seine Heimat abgesetzt hat. Die Polizei Limburg hatte den Asylbewerber, mit dem Hilde Schlitt an jenem Sonntagabend in ihrer Wohnung ferngesehen hatte, sofort zur Fahndung ausgeschrieben und gleichzeitig die Bundespolizei um Mithilfe gebeten. Die Staatsanwaltschaft Limburg erwirkte am 20. Februar 2015 einen internationalen Haftbefehl wegen Mordes, im September 2015 wandte sie sich an die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mit der Bitte, ein Auslieferungsverfahren einzuleiten. Danach ist in dieser Sache wohl nicht viel unternommen worden, weil es kein Rechtsabhilfeabkommen zwischen Deutschland und Pakistan gibt.

Dass Straftäter trotzdem in Pakistan gestellt und ausgeliefert werden können, hat gerade die Limburger Staatsanwaltschaft bewiesen. Dank enormer Beharrlichkeit und der Unterstützung durch das Bundeskriminalamt und das Auswärtige Amt gelang ihr ein spektakulärer Fahndungserfolg: Ein Pakistani, der 2002 in Limburg seine Lebensgefährtin erstochen hatte, wurde im Mai 2017 ausgeliefert und im Februar 2018 in Limburg verurteilt. Es war erst der zweite Fall mit diesem erfolgreichen Ende.

Nun kommt auch in das lange ruhende Verfahren um den Tod von Hilde Schlitt Bewegung. „Derzeit werden zur Vorbereitung eines Auslieferungsersuchens die hierfür erforderlichen Unterlagen ergänzt beziehungsweise aktualisiert“, teilte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, Alexander Badle, auf Anfrage dieser Zeitung mit. „Auslieferungsverfahren sind stark formalisiert und ihr Erfolg hängt unter anderem ganz maßgeblich davon ab, dass die länderspezifischen formalen Voraussetzungen erfüllt werden“, erläutert Badle.

Nach seinen Angaben hätten zunächst „auslieferungsrechtliche Bedenken“ bestanden, die aufgrund jüngerer Entwicklungen überholt sein könnten. Deshalb werde derzeit erneut geprüft, ob das Auslieferungsersuchen an Pakistan doch gestellt werden kann. „Diese Prüfung dauert noch an“, so der Oberstaatsanwalt.

Streit um Geld

Der damals 36-Jährige ist in seiner Heimat dem Vernehmen nach auf freiem Fuß. Er war Mieter der Getöteten und wohnte im Nachbarhaus. Er soll häufiger Kontakt zu ehemaligen Wirtin gehabt haben. Zuletzt soll es Streit wegen der Rückzahlung einer Mietkaution gegeben haben.

In der Tatnacht vom 15. auf den 16. Februar 2015 soll der Pakistani mit der alten Frau bis kurz vor Mitternacht in deren Wohnzimmer ferngesehen haben. Der 94-jährige Bruder, der in der Region als Musiker bekannte und wenig später verstorbene Jupp Schlitt, fand sie dort um 0.15 Uhr mit schweren Kopfverletzungen auf dem Boden liegend und alarmierte den Rettungsdienst. Hilde Schlitt wurde zunächst ins Limburger Krankenhaus eingeliefert und wenig später in die Gießener Universitätsklinik verlegt, wo sie morgens verstarb.

Die beiden alten gehbehinderten Leute wohnten gemeinsam in einem Anbau des Lokals in der „Lange Straße“. Die Gaststätte in der Ortsmitte war seit längerer Zeit geschlossen, das Gebäude stand ein Jahr lang leer und war kurz vorher verkauft worden. Der neue Besitzer hat es zu einer Unterkunft für Asylbewerber umgestaltet.

Die „Soko Hilde“ mit Beamten der Polizeidirektion Limburg-Weilburg und des Polizeipräsidiums Westhessen nahm die Ermittlungen auf und kam schnell auf die Spur des Asylbewerbers, der direkt nach dem Verbrechen verschwunden war. Tathergang und mögliche Hintergründe gaben jedoch Rätsel auf. Anfangs war auch von einem Raubmord die Rede, bis sich herausstellte, dass aus den Räumen nichts gestohlen worden war.

Quelle: nnp

Aug 18

Zum Mord an Offenburger Hausarzt: Die Menschen fühlen ​sich unbeschützt

Zwischen Offenburg und Berlin liegen 594 Kilometer. Offenburg ist idyllisch gelegen zwischen französischer Grenze und Schwarzwald. Die Menschen in meiner Heimat sind weltoffen, lebensfroh.

Wolfgang Schäuble ist Offenburger, war Innenminister und Finanzminister. Er gab vielen Menschen hier das Vertrauen, dass die Regierung in Berlin sie schützt. Jetzt liegt ein Schatten über ihrer Heimat.

Die Menschen sind erschüttert von dem brutalen Mord an dem Arzt aus ihrer Mitte. Sie fragen sich: Warum musste ein Mediziner sterben, der Flüchtlinge behandelte, dessen soziale Einstellung seine Mitmenschen schätzten?

Mutmaßlich durch die Hand eines polizeibekannten Asylbewerbers, der nicht abgeschoben werden konnte, obwohl die Liste seiner Gewalttaten länger und länger wurde.

Die Menschen fühlen sich hilflos. Noch schlimmer: Sie fühlen sich unbeschützt. Nie war Berlin ferner von Offenburg als in diesen Tagen.

Quelle: BILD

Aug 18

Tötungsfall in Offenburg: Warum die Tagesschau nicht berichtet hat

Uns erreichen auf verschiedenen Wegen Publikumsreaktionen, die nicht nachvollziehen können, warum wir über die tödliche Attacke auf einen Arzt in Offenburg nicht in der Tagesschau berichtet haben. Für all diejenigen, die es nicht erfahren haben: Ein somalischer Asylbewerber hat offenbar in Offenburg einen 51-jährigen Hausarzt aus ungeklärten Motiven mit einem Messer erstochen. Warum hatten wir das nicht in der Hauptausgabe der Tagesschau?

Lassen Sie mich das Wichtigste vorwegschicken: Die Tötung eines Menschen ist das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Mein Mitgefühl gilt der Familie und dem Umfeld des 51-jährigen Arztes. Und zugleich packt mich die Wut, wenn ich lese, was in Offenburg passiert ist. Ja, ich verabscheue die Tat. Der Täter muss mit aller Konsequenz zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn ich nun darüber schreibe, wie die Tagesschau einen solchen Fall bewertet, habe ich zugleich immer die Angehörigen des Opfers im Kopf, die möglicherweise lesen, wie der Tod ihres geliebten Menschen einzuordnen ist. Ich hoffe, ich kann diese Einordnung leisten, ohne zynisch zu klingen.

Wir berichten in der Tagesschau über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz. Dinge, die für die Mehrzahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeutung sind. Dabei können wir nicht über jeden Mordfall berichten. Ich glaube, da würde wohl auch die Mehrzahl unserer Kritiker noch mitgehen. Wo die Meinungen auseinander gehen, ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir uns gegen die Berichterstattung entschieden.

So, und nun kommt ein Satz, der mir ganz wichtig ist. Es haben all diejenigen Recht, die sagen, dass der Arzt heute noch leben würde, wenn dieser Flüchtling nicht ins Land gekommen wäre. Stimmt, ganz klar. Aber ich sage ebenso deutlich, dass auch das für mich noch keine Begründung ist, über einzelne Kriminalfälle in der Tagesschau zu berichten, weil das gilt, was ich oben beschrieben habe. Ausdrücklich erkenne ich an, dass es absolut legitim ist, uns danach zu fragen. Wer uns wegen unserer Haltung beim Fall Offenburg kritisiert, ist kein Rassist. Dabei lasse ich jetzt mal die Zuschriften außer Acht, die uns vorwerfen, statt über Offenburg über den Tod einer „farbigen“ Musikerin namens Aretha Franklin berichtet zu haben.

Auch wenn wir bei Vorfällen wie in Offenburg traurig oder wütend sind, versuchen wir weiterhin nach journalistischen und ethischen Prinzipien unabhängig und unvoreingenommen zu berichten. Das ist das, was das Publikum von uns zu Recht erwarten darf.

Quelle: Tagesschau

Aug 17

Polizei fahndet nach diesem Mann Joggerin (54) überfallen und missbraucht

Dortmund – Eine Joggerin (54) ist am Montag in Dortmund in einem Waldstück östlich des Zoos überfallen und zu sexuellen Handlungen gezwungen worden.

Die Polizei ermittelt wegen versuchter Vergewaltigung und sexueller Nötigung.

Ein Unbekannter, laut Opfer mit nordafrikanischem Aussehen, soll die Frau gegen 17.30 Uhr hinter einem umgestürzten Baum plötzlich von hinten angegriffen und gewürgt haben.

Das Fahndungsplakat der Polizei

Das Fahndungsplakat der PolizeiFoto: Polizei

Dann schob er ihr, so die Polizei, die Hose herunter und die Oberbekleidung nach oben. Die 54-Jährige schrie laut um Hilfe und wurde so lange gewürgt, bis sie kaum noch Luft bekam.

Laut Polizei versuchte die Joggerin, die unbekannte Person durch Ansprechen von der weiteren Tat abzuhalten.

► Der Mann soll zwischen 30 und 40 Jahre alt, ca. 1,70 bis 1,80 m groß und schlank sein. Er war bekleidet mit einer Reißverschlussjacke ähnlich einer Trainingsanzugjacke, einer grauen Jogginghose und einem roten T-Shirt mit einem weißen Vereinsemblem und einer weißen Aufschrift und hatte einen Drei-Tage-Bart.

Hinweise bitte an die Tel. 0231-132-7999 

Quelle: BILD

Aug 17

Hunderte Gefährder leben auf unsere kosten: Niemand macht es seinen schlimmsten Feinden so bequem wie wir

Gefährder wie Sami A., der ehemalige Leibwächter von Osama bin Laden, haben es in Deutschland leichter als in ihren HeimatländernFoto: WAZ FotoPool

Die 767 islamistischen Gefährder, die in Deutschland leben, sehen nur drei Möglichkeiten, wie man mit uns „Ungläubigen“ verfahren sollte: versklaven, zum Übertritt zum Islam zwingen oder umbringen. Da sie wissen, dass Versklavung und „Bekehrung“ aussichtslos sind, schmieden sie ununterbrochen Pläne, wie man mit Terroranschlägen möglichst viele von uns ermorden kann. Einige von ihnen hatten schon Erfolg, andere scheiterten an der unermüdlichen Arbeit unserer Ermittlungsbehörden oder an ihrer eigenen Dummheit.

Von den 767 Gefährdern haben 375 keinen deutschen Pass, so wie Osama bin Ladens Ex-Leibwächter Sami A. In der etwas weniger gefährlichen, aber immer noch ultra-radikalen Kategorie der „relevanten Personen“ haben 220 von 465 Personen keinen deutschen Pass. Diese rund 600 Personen haben zum Ziel, unseren freiheitlichen Rechtsstaat auszulöschen. Sie verachten unser Grundgesetz, unsere Art zu leben.

Sie wollen Rechtsstaat auslöschen

Sie verachten das Bier in der Kneipe und die Bikinis an den Stränden. Sie wünschen uns den Tod. Sie träumen davon und arbeiten daran, Busse und U-Bahnen in die Luft zu sprengen oder uns mit Kampfstoffen wie Ricin einen qualvollen Tod zu bescheren.

Trotzdem beherbergen, beschützen und bezahlen wir diese Menschen. Die meisten von ihnen arbeiten nicht. Sie schmieden ihre Pläne auf unsere Kosten. Die meisten von ihnen stammen – wie Sami A. – aus Staaten, die mit Islamisten, Terroristen, Gefährdern nicht zimperlich umgehen. Deswegen können sie bei uns behaupten, ihnen würde in der Heimat Folter oder die Todesstrafe drohen. In den meisten Fällen müssen sie das nicht einmal belegen – die angeblich drohende unmenschliche Behandlung gilt in Deutschland als Abschiebehindernis.

Jetzt wurde der erschütternde Fall einer jungen Jesidin bekannt.

Sie floh vor ihrem Peiniger nach Deutschland – und als sie ihn hier wiedertraf, floh sie vor ihm aus Deutschland zurück nach Kurdistan. Weil sie von den Behörden für sich weniger Schutz erwartete, als für einen ISIS-Schergen. Dieser Fall steht bitter symbolisch dafür, wie unser Staat jene beschützt, die uns die Kehle durchschneiden wollen, zu Lasten unser aller Sicherheit.

Unsere Gesetze schützen die, die uns hassen

Dieser Irrsinn ist Politikversagen der gefährlichsten Sorte. Kein Land der Welt macht es seinen schlimmsten Feinden so bequem wie Deutschland.

Keine Gesellschaft der Welt akzeptiert auf Dauer, ihre potenziellen (und zu oft tatsächlichen) Mörder heranziehen und ihnen auch noch bestmögliche Lebens- und Arbeitsbedingungen schaffen zu müssen. Politik, die diesen selbstmörderischen Wahnsinn seit Jahren nicht beendet, radikalisiert die Menschen im Land und gefährdet unsere wertvolle, wundervolle offene und freie Gesellschaft. Man kann das nicht unendlich mit „dem Rechtsstaat“ begründen, denn der Rechtsstaat beruht auf Gesetzen, die von Politikern gemacht werden. Unsere Gesetze schützen uns nicht ausreichend, dafür aber die, die uns hassen. Dieser Zustand ist untragbar. Verantwortlich dafür ist unsere Regierung.

Wer unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen will, muss sofort abgeschoben werden können, auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen.

Natürlich muss Deutschland immer und bedingungslos darauf hinwirken, dass Menschen nach einer Abschiebung nicht gefoltert oder unmenschlichen Strafen zugeführt werden. Aber es ist absurd, dass drohende Strafen, die sich erst aus der Gefährdung von Menschen in Deutschland ergeben, vor Abschiebung aus Deutschland schützen.

Unser Grundgesetz und unser Rechtsstaat sehen keinen Selbstzerstörungsmechanismus für unser Land vor.

Quelle: BILD

Aug 16

Er schrie Allahu Akbar – Bewaffneter Afghane (23) in Dresden überwältigt

Dieser Afghane löste am Donnerstag Terroralarm in Dresden ausFoto: Privat

Dresden – Terroralarm in Dresden: Ein mit einem Messer bewaffneter Afghane (23) zog am Donnerstag pöbelnd durchs Zentrum.

Wie Polizeisprecherin Ilka Rosenkranz bestätigte, war der der Mann gegen 10.20 Uhr zunächst in eine Sprachschule am Wiener Platz und daraufhin über die Prager Straße gestürmt. Dabei plärrte der Mann laut Parolen auf arabisch.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot in der City unterwegs

Die Polizei war mit einem Großaufgebot in der City unterwegs

Zeugen hörten unter anderem auch die Worte „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“). Dabei fuchtelte der Mann mit einem Küchenmesser (25 Zentimeter lang) rum.

Die Polizei nahm die Lage ernst, schickte alle verfügbaren Kräfte. Der Täter versuchte zunächst zu flüchten.

Spezialkräfte der Einheit „lebEL“ (lebensbedrohliche Einsatzlagen) überwältigte den Afghanen schließlich. Er wurde entwaffnet, festgesetzt und mitgenommen.

„lebEL“-Spezialkräfte entwaffneten den Messermann, nahmen ihn fest

„lebEL“-Spezialkräfte entwaffneten den Messermann, nahmen ihn fest

Quelle: BILD

Aug 16

Prominent präsentiert – Hayalis Nebentätigkeiten

Ein schöner Sommertag im Juni, in einem Eventzentrum direkt am Brandenburger Tor in Berlin: Hier trifft sich die Glücksspiel-Branche – die „Deutsche Automatenwirtschaft“ – zu ihrem alljährlichen Kongress, dem sogenannten „Gaming Summit“. Mehr als 30 Referenten diskutieren in verschiedenen Panels aktuelle Fragen rund um das Glücksspiel. Moderiert wird die ganztägige Veranstaltung von der prominenten ZDF-Journalistin Dunja Hayali, seit vielen Jahren Gesicht des Morgenmagazins und inzwischen auch einer eigenen Talkshow.

Einige Beobachter sind verwundert, sie hier auf der Bühne stehen zu sehen – immerhin  handelt es sich um eine Branche, die nach wie vor in der Kritik steht, weil sie ihr Geld auch mit der Spielsucht verdient. Sie habe sich intensiv mit der Branche beschäftigt, sagt Dunja Hayali im ZAPP-Gespräch, es handele sich um einen „legalen Wirtschaftszweig“ und : „Solange ich da das tue, was ich sonst auch immer tue auf der Bühne bei jedem Fachkongress, nämlich kritischen Journalismus, unabhängig, fair und respektvoll, solange sehe ich kein Problem.“

Wo bleibt die Unbefangenheit?

Volker Lilienthal, Professor für Journalistik an der Universität Hamburg © NDR

Sieht auch die Anzahl der Nebenjobs von Dunja Hayali sehr kritisch: Volker Lilienthal, Professor für Journalistik.

Volker Lilienthal, Professor für Journalistik an der Universität Hamburg, sieht das anders. Das, was Dunja Hayali auf der Bühne bei einem Fachkongress tue, sei schlicht kein Journalismus: „Wenn ich auf einem Branchen-Event etwas moderiere, mache ich das vielleicht mit den Basic Skills einer guten Journalistin. Aber das Thema ist vorgegeben, die Gesprächspartner sind vorgegeben, und das wird nicht für die allgemeine Öffentlichkeit publiziert.“ Er weist auf die Gefahr hin, dass ein Journalist mit solchen Engagements seine Unbefangenheit verliere. „Ich sehe da ein großes Problem, denn es ist ja überhaupt nicht wahrscheinlich, dass Frau Hayali über die Großunternehmen, die sie einladen und honorieren, nie wieder als Journalistin berichten muss.“

Das Problem mit den „Nebentätigkeiten“

Die Diskussion um diese sogenannten „Nebentätigkeiten“ von freien Journalisten (also von solchen, die bei den öffentlich-rechtlichen Sendern nicht fest angestellt sind) ist nicht neu. Immer wieder werden bekannte Moderatoren von ARD und ZDF kritisiert, weil sie nebenbei für Verbände oder Unternehmen auf der Bühne stehen, bei denen sich die Frage stellt, ob diese Engagements mit der Glaubwürdigkeit der Journalisten vereinbar sind. Auch ZAPP hat darüber in der Vergangenheit mehrfach berichtet, so zuletzt über die Nebenjobs von Moderatoren wie Julia Scharf und Marco Schreyl. Auch NDR-Journalisten stehen immer wieder im Fokus, so wie „Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers, die durch die Eröffnung einer „McDonald’s“-Filiale geführt hatte.

Und auch Rakers‘ Kollege und Tagesschau-Chefsprecher Jan Hofer fällt auf durch seine Verbindung zur Glücksspiel-Branche – er hatte wiederholt Talkrunden der Branche moderiert und zuletzt als Moderator durch die große Jubiläums-Gala des größten deutschen  Spielautomaten-Herstellers, der Gauselmann-Gruppe, geführt. Jan Hofer wollte sich ZAPP gegenüber nicht zu seinen Nebentätigkeiten äußern. ARD-aktuell-Chef Kai Gniffke antwortete auf die ZAPP-Nachfrage, ob ein solches Engagement zulässig sei, dass die Sprecherinnen und Sprecher von ARD-aktuell freie Mitarbeiter seien. „Sie können insofern selbstverständlich Aufträge außerhalb der Tagesschau annehmen. […] Engagements, die gegen die Interessen der Tagesschau verstoßen, nehmen sie nicht wahr. Die Moderation einer Veranstaltung der Gauselmann-Gruppe ist von daher nicht unzulässig.“

Maßhalten – in vielerlei Hinsicht

Hier plädiert Journalistik-Professor Volker Lilienthal für ein sehr genaues Prüfen der jeweiligen Engagements und vor allem für ein Maßhalten: „Man sollte aufpassen, dass man nicht öffentlich wahrgenommen wird als der Grüß-August der Spieleindustrie. Das ist sehr gefährlich für die journalistische Glaubwürdigkeit. Maßhalten sollte man aber auch insofern, dass es nicht zu viele Einladende gibt.“ Denn dann sei man irgendwann von sehr vielen potentiellen Berichterstattungs-Objekten schon einmal eingeladen und bezahlt worden.

So sieht Lilienthal auch die Anzahl der Nebenjobs von Dunja Hayali sehr kritisch. Allein in den vergangenen zwölf Monaten ist sie als Moderatorin unter anderem gebucht worden von Novartis, BMW, der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, dem Deutschen Beamtenbund, der Deutschen Stahlindustrie und der Amazon Academy. Im Gegensatz zu manchen ihrer Kollegen stellt sich Dunja Hayali der Kritik daran und spricht mit ZAPP offen über ihre Motivation.

Wie lange kann man kritisch berichten?

Dunja Hayali © NDR

Sie bliebe immer eine kritische Journalistin, egal wer bezahle, so Hayali gegenüber ZAPP.

Aus ihrer Sicht sind die Engagements unproblematisch, solange sie eine kritische Distanz wahre: „Ich schaue mir diese Unternehmen ganz genau an. Ich rede immer über die Dinge, die in den Branchen nicht besonders gut laufen.“ Ob sie dabei das ZDF bezahle oder jemand anders, würde an ihrer Arbeit als „kritische Journalistin“ nichts ändern. Und genau hier, sagt Volker Lilienthal, liege das Grund-Missverständnis: „Es reicht eben nicht, kritisch zu fragen.“ Der Effekt, dass man nicht mehr ganz so unabhängig berichten könne, wenn man von einer Firma oder einem Verband schon einmal selbst eingeladen und bezahlt worden sei, ließe sich nicht leugnen: „Davon kann sich kein Journalist freisprechen.“

Das ZDF, für das Hayali seit mehr als zehn Jahren tätig ist, teilte auf ZAPP-Nachfrage mit: „Grundsätzlich unterliegen freie Mitarbeiter/innen keiner Genehmigungspflicht für die Ausübung anderweitiger Tätigkeiten. Mit seinen Moderatoren bzw. bildschirmprägenden freien Mitarbeiten vereinbart das ZDF aber regelmäßig, dass solche Tätigkeiten angezeigt werden.“ Dies diene dazu, die Trennung von Werbung und Programm zu gewährleisten.

Quelle: ndr

Aug 15

Freiwillige nehmen Notrufe von Bootsflüchtlingen entgegen

Handy © CC0 Public Domain, pixabay, bearb. MiG

Mehr als 1.900 Kilometer Luftlinie trennen Frankfurt am Main und die Straße von Gibraltar. Dennoch helfen Ehrenamtliche von Hessen aus täglich, Bootsflüchtlinge im Mittelmeer zu retten. Ihr Werkzeug: Ein Telefon. Von Patricia Averesch

Die Dreiecke sind grün, rot, pink oder blau. Hagen Kopp schaut auf das eingeblendete Kartensystem auf seinem Laptop-Bildschirm, daneben liegt sein Handy. Bei einer Limonade in einem Frankfurter Café zoomt der 58-Jährige auf die „Straße von Gibraltar“, eine Meerenge, die Europa von Afrika trennt. Die Dreiecke im hellen Blau zeigen Kopp, wo in diesem Moment Container-, Kreuzfahrt- und Küstenwache-Schiffe fahren. Was er allerdings nicht sieht, sind die Schlauchboote, in denen Flüchtlinge aus Nordafrika täglich das Meer überqueren. Doch sie könnten bei ihm anrufen.

Fünf Mal im Monat ist Kopp in einer Acht-Stunden-Schicht auf Empfang. Der Lagerarbeiter betreibt mit 150 anderen Freiwilligen – etwa in München, Wien oder im spanischen Cadiz – ein Notfalltelefon für den Mittelmeerraum. Flüchtlinge und Migranten, die auf See verzweifelt auf Hilfe warten, können nach dem ersten SOS an die Küstenwachen bei Kopps „Alarmphone“ einen zweiten Notruf absetzen, wenn keine Rettung kommt. Rund um die Uhr.

Wege haben sich verändert

Die Telefon-Helfer und -Helferinnen protokollieren alle Fälle, informieren die Küstenwachen vor Ort und halten so lange wie möglich Kontakt mit den Menschen in Seenot. „Wir achten darauf, dass die oft überforderten Küstenwachen kein Boot vergessen“, sagt Kopp. Da klingelt sein Handy. Ein Anrufer von einem privaten Rettungsschiff, das in Italien festsitzt. Er berät mit Kopp über einen Notfall, bei dem es auf See zwei Tote vor Libyen gab.

Die Wege der Flüchtlinge nach Europa haben sich seit dem Sommer verändert. Die neue Hauptroute führt von Tanger in Marokko nach Spanien. Das „Alarmphone“ hat von dort an einem einzigen Tag Notrufe von 24 Booten erhalten. Meist steigen die Leute in kleine Plastikboote, „wie wir sie aus dem Badesee kennen“, weiß Kopp. Ohne Motor heißt es stundenlang paddeln ohne Pause.

Position per WhatsApp

Wenn die Männer und Frauen bei leichtem Wind müde werden, schwappen Wellen ins Boot, und es wird schnell gefährlich. Am Telefon hört Kopp dann, wie auf dem Boot Panik ausbricht – die Stimmen werden lauter, Kinder schreien. Schnell fragt Kopp, wo und wann sie gestartet sind – und nach der Position, falls möglich, per WhatsApp.

Seit Herbst 2014 war das „Alarmphone“ in mehr als 2.300 Rettungsaktionen auf dem Mittelmeer involviert. Am schwierigsten ist es für Kopp, wenn die Telefonverbindung zu einem Boot abbricht: „Ich bange dann tagelang mit den Menschen“, sagt er. Obwohl sich die Helfer fortlaufend bei den Küstenwachen nach den Verschollenen erkundigten, würden nicht alle Boote gerettet.

Tot mangels legale Überfahrt

„Manchmal hören wir Tage später, dass die Menschen tot angeschwemmt wurden.“ Kopp und seine Mitstreiter wollen sich mit dieser Situation nicht abfinden. Sie fordern, den Bootsflüchtlingen eine legale und sichere Überfahrt nach Europa zu ermöglichen – zum Beispiel mit den Fähren von Tanger nach Tarifa. Kopp: „Wenn die Menschen so wie wir in die Fähren steigen könnten, wäre das Sterben auf See morgen beendet.“

Doch so lange Europa seine Grenzen weitgehend geschlossen hält, macht das „Alarmphone“ weiter. Die Telefonnummer +33486517161 verbreitet sich über das Internet, und von Mund zu Mund. Die meisten Anrufe kommen aus der Straße von Gibraltar. Seit Jahresbeginn kamen nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 23.000 Flüchtlinge in Spanien an.

Fassungslos über Vorwürfe

Der Weg von Tanger in Marokko nach Spanien ist zur Hauptfluchtroute geworden, seitdem Italien und Malta ihre Häfen schlossen. Wenn das „Alarmphone“ einen Anruf aus internationalem Gewässer erhält, versuchten die Freiwilligen zuerst die spanische Küstenwache zu erreichen, erklärt Kopp. Wenn die Spanier die Flüchtlinge retteten, hätten sie es nach Europa geschafft und dürften einen Asylantrag stellen.

Was entgegnet Kopp Kritikern, die ihm vorwerfen, Schleuser zu unterstützen? „Wir sind eine unmittelbare Reaktion auf das unerträgliche Sterbenlassen im Mittelmeer“, sagt er schnell. Dabei schüttelt er den Kopf, fassungslos darüber, dass sich solche Vorwürfe halten. Schon bevor es das „Alarmphone“ oder private Rettungsschiffe gab, hätten Menschen versucht, mit Hilfe von Schleusern nach Europa zu kommen, erklärt er. „Da gab es schon viele Tausende Tote. Und die Zahlen wären heute noch viel höher, wenn es die privaten Retter nicht gäbe.“ (epd/mig)

Quelle: migazin

Aug 15

Prozess-Auftakt wegen Versuchter Mord: Streit um Drogen eskaliert – zwei Männer verletzt

Bakery D. (47) mit seinem Verteidiger im GerichtssaalFoto: Martin Brinckmann

Hamburg – War es gekränkte Ehre oder Notwehr? Vor dem Landgericht begann am Mittwoch der Prozess gegen Bakery D. (47, Elfenbeinküste). Anklage: versuchter Mord. Er soll an der Ecke Max-Brauer-Allee/Ehrenbergstraße zwei Männer (42, 46) mit einem Messer angegriffen haben. Das ältere Opfer erlitt schwerste Hirnverletzungen.

Der Angeklagte: „Es tut mir leid, ich habe das nicht mit Absicht gemacht.“

Auslöser des Streits: ein Drogengeschäft für 20 Euro auf dem Herrenklo. D. behauptet, von einem der Männer angegriffen worden zu sein – mit ungewaschenen Händen, was ihn besonders empört habe. Nachdem er aus der Sportsbar geworfen worden war, sei der Streit auf der Straße eskaliert und er habe sich nur gewehrt.

Prozess geht weiter. Ob das schwerverletzte Opfer vor Gericht aussagen kann, ist noch nicht klar.

Quelle: BILD

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