Mai 27

Magdeburger Asylantin erhält Bundesverdienstkreuz – wofür eigentlich?

Sie setzt sich für alle afrikanischen Migranten ein die kommen, legal oder illegal – dafür erhält man in Deutschland neuerdings das Bundesvedienstkreuz. Für echte Helden ist da kein Platz mehr

Für Tapferkeit in der Verteidigung des Landes, für ehrenhaften Einsatz in Krisengebieten oder bei der Terrorabwehr, dafür vergeben Länder in der ganzen Welt Ehrenmedaillen. Nicht so in Deutschland. Da muss man (meist illegalen) Asylbewerbern helfen, um dieses „Bundesverdienstkreuz“ zu bekommen.

Keine Frage, Juliana Luisa Gombes Historie scheint dramatisch. Als Angehörige eines Mitglieds einer kommunistischen Partei erhielt sie Asyl, was durchaus verständlich scheint, aber wofür wurde diese Frau am Dienstag eigentlich mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet?

Um in einem Land wie Deutschland mit dieser Medaille ausgezeichnet zu werden, bedarf es nicht etwa außerordentlicher Tapferkeit und Mut, oder gar stoischen Werten, sondern vor allem einer nicht deutschen Staatsbürgerschaft oder einer ausländisichen Abstammung, einer linksaktivistischen- bis kommunistischen Vergangenheit und, das scheint zuletzt Voraussetzung: Man muss sich für Asylbegehrende und illegale Migranten einsetzen, sei es verbal oder aber durch Proteste, beziehungsweise mit oder ohne körperlichen Einsatz. – Das reicht! Manchmal genügt es sogar, wenn man für die staatlichen Medien ordentlich die Propagandatrommel als Journalist rührt, als Propagandist wird man nämlich ebenso ausgezeichnet, wenn die Berichterstattung für diese sogenannten „Flüchtlinge“ besonders wohlwollend ist, so geschehen zuletzt mit der Journalistin Dunja Hayali.

Vergabe der Bundesverdienstkreuz inflationär, man muss ausländische Abstammung haben, die Propagandatrommel für Asylanten rühren, oder illegalen Asylbewerbern helfen – was denken da eigentlich die echten Helden? Will derjenige, der sich für sein Land wirklich einsetzt, diese Auszeichnung überhaupt noch haben?

Es ist kaum zu glauben, wer heute alles diese Auszeichnung erhält und vor allem: wofür. Für echte Helden scheint da kein Platz mehr zu sein. Was denkt eigentlich der Polizist, der tapfere Soldat der seine Angehörigen oder Kameraden im Einsatz verloren hat, um sein Land vor Terroristen zu schützen, wenn eben linksaktivistische Leute eine Medaille bekommen, die sich für illegale Massenmigration zahlreicher Terroristen und Schwerverbrecher ohne Pass einsetzen, die mit der Araberflut nach Deutschland nachweislich einreisen? Da muss man diese Auszeichnung doch zukünftig nur ablehnen, denn neuerdings steht sie nicht mehr für die Werte, die dieses einst so stolze Deutschland ausmachten.

Quelle: Truth24.net

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Mai 26

Horde Schwarzafrikaner versucht Frau zu fünft zu vergewaltigen | S- Bahn Germering

Dieser Schwarzafrikaner wird wegen Gruppenvergewaltigung in Hannover gesucht. Phantombild + Fotomontage

Gruppenvergewaltigung durch einen Mob Schwarzafrikaner: Sie umzingelten die 46 Jährige und versuchten sie zu vergewaltigen, Zeugen schritten ein und retteten die arme Frau

Fünf bislang unbekannte afrikanische Armutsflüchtlinge versuchten in der Nacht von Freitag den 05. Mai auf Samstag eine 46-jährige Frau zu vergewaltigen, die nach einem Besuch in München an der S-Bahnhaltestelle Germering Harthaus gegen 00.15 Uhr ausstieg, um anschließend zu ihrem auf dem Pendlerparkplatz abgestellten Fahrzeug zu gehen. Auf den Weg dorthin wurde die Frau von fünf jungen dunkelhäutigen Männern umringt und sexuell angegangen. Erst als zwei männliche Passanten Zeugen des Vorfalls wurden und couragiert eingriffen, ließen die Täter von ihren unsittlichen Berührungen ab und flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen, Tel: 08141-612-0.

Von besonderer Bedeutung für die Ermittler sind insbesondere auch die beiden couragierten Eingreifer, die dem Opfer auf der gegenüberliegenden Seite des Parkplatzes zu Hilfe kamen. Sie werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Mai 24

Armutsmigrant reibt an Brüsten einer Mutter vor deren Kind | Hauptbahnhof München

Symbolbild. Credits: tumblr

Die sexuellen Flegel- Eskapaden der in Deutschland massenhaft eingewanderten Armutsflüchtlinge nehmen mitunter skurrile Züge an, wie in diesem Fall. Der 20 Jährige obdachlose Bettler lief einfach am Bahnhof umher, bettelte um Geld und rieb an den Brüsten einer Frau

Am Mittwochmorgen den 23. Mai hielt sich eine junge Frau im Hauptbahnhof München auf. Mehrfach kam ein 20-Jähriger Armutsmigrant auf sie zu, fasste ihr an die Brust und rieb daran. Weiter versuchte er die Frau zu küssen. Später wurde der Tatverdächtige gestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Heute wurde er dem Haftrichter vorgeführt. Gegen 08:30 Uhr hielt sich eine 35-jährige Frau, mit ihrem kleinen Kind auf dem Arm, in der Schalterhalle des Münchener Hauptbahnhofes auf. Sie war mit ihrer Familie unterwegs und blieb bei den Koffern, während sich ihr Mann mit dem zweiten Kind in einem Schnellrestaurant etwas zu essen holte. Während des Wartens kam ein junger Mann auf sie zu, welcher die Familie kurz davor schon um Kleingeld angebettelt hatte.

Erst um Geld angebettelt, als der Vater etwas zu essen holte, fiel der Migrant die wartende Mutter an

Jetzt war er jedoch nicht an Geld interessiert. Der 20-jährige Slowake griff der Frau aus Kempten zielgerichtet mehrfach an die Brust und rieb seine Hand daran. Der Aufforderung aufzuhören und zu gehen kam er erst nach, als sie ihm bei einem Gespräch die Antwort auf die Frage nach ihrem Namen verweigerte. Kurze Zeit später kam der Wohnsitzlose wieder zurück und gab der Frau auf die linke und rechte Wange einen Kuss. Der anschließende Versuch sie auch auf den Mund zu küssen scheiterte jedoch, da sich die 35-Jährige wegdrehte und nach Hilfe schrie. Jetzt entfernte sich der Mann endgültig. Als kurz darauf der Ehemann der Frau zurückkam und sie ihm von den Geschehnissen erzählte, ging die Familie auf die Wache der Bundespolizei am Hauptbahnhof. Sowohl der Ehemann, als auch die Frau in Begleitung mehrerer Streifen, suchten anschließend im Bahnhof nach dem Tatverdächtigen. Der Ehemann fand den Slowaken, setzte einen Notruf ab und verfolgte ihn weiter in eine naheliegende Straße. Beamte der informierten Landespolizei nahmen den 20-Jährigen fest.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wird der Tatverdächtige heute wegen sexueller Belästigung dem Haftrichter vorgeführt.

Quelle: Truth24.net

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Mai 23

Rumäne prügelt Frau nieder und vergewaltigt sie brutal | Stuttgart

Symbolbild. Credits: youtube

Der brutale Armutsmigrant der am Sonntag eine Frau niedergeprügelt und vergewaltigt hat ist nun in Haft. Bad Cannstatt

Polizeibeamte haben am Sonntag den 21.05.2018  in der Frachtstraße einen 37 Jahre alten Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, eine 40 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Die 40-Jährige befand sich gegen 22.20 Uhr auf dem Nachhauseweg und soll dort von dem Mann ins Gesicht geschlagen und anschließend vergewaltigt worden sein.

Polizei nennt die Vergewaltigung verniedlichend „Missbrauch“

Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Der rumänische Staatsangehörige wird am Dienstagnachmittag (22.05.2018) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Immer wieder Überfallsvergewaltigungen und sexuelle Attacken durch Armutsmigranten – BKA und Landesstatistiken belegen es

Seit den für alle Straftäter völlig offenen deutschen Staatsgrenzen kommt es immer wieder zu massiven Vergewaltigungen und Morden an unschuldigen deutschen Kindern, Frauen und sogar Männern, dies belegen sogar die Statistiken, was letztes Jahr aufgeflogen ist. Keiner ist mehr sicher in dem Land, denn jeden kann es treffen. Dennoch diskutiert die dortige Regierung weiterhin über Zuwanderung und den Ausgleich der deutschen Geburtenschwäche durch arabische Massenzuwanderung. Muslime bekommen nicht selten mehr als 6 Kinder, da fast alle illegalen Zuwanderer, so ungebildet sie auch sein mögen, dauerhaft in Deutschland bleiben dürfen (selbst abgelehnte Asylbewerber aus anderen EU- Ländern nimmt das Land bereitwillig auf), geht die Geburtenrate seit der anhaltenden Araberflut tatsächlich wieder nach oben. Allerdings wächst da eine ganze Generation an Sozialkassierern heran, die meisten Zuwanderer werden durch die deutsche Staatskasse daueralimentiert, auf Kosten der Bürger, für die nicht einmal die Rente reicht.

Quelle: Truth24.net

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Mai 23

Göttingen: Wenn Armutsflüchtlinge die Studentenstadt zur Sexgrapschzone machen

Afrikaner belästigen Frauen

Immer wieder kommt es in Göttingen seit der Araberflut zu Sexattacken und Vergewaltigungen durch arabische Armutsflüchtlinge, die Polizei umschreibt die Taten in blumiger Art und Weise. Schon wieder wurde eine junge Studentin fast vergewaltigt

Ein ca. 175 cm großer, ca. 25 Jahre alter Armutsmigrant mit kurzen dunklen Haaren hat am frühen Mittwochabend den 16.05.18 gegen 18.15 Uhr in Göttingen eine 22-jährige Studentin versucht zu vergewaltigen.

Die Tat ereignete sich auf dem Erwin-Baur-Weg, einem Verbindungsweg zwischen der Nohl- und der Von-Siebold-Straße, ca. 100 Meter vom Albrecht-Thaer-Weg entfernt.

Der Armutsmigrant mimte den Hilflosen um sich das Vertrauen zu erschleichen – die Masche ist nicht neu

Nach Schilderung der 22-Jährigen verwickelte sie der hilflos wirkende Migrant zunächst in ein Gespräch und versperrte ihr schließlich den Weg, so dass sie nicht weiterfahren konnte. Danach berührte er sie unsittlich im Bereich des Oberkörpers und versuchte, sie zu küssen.

Die Studentin drängte den Unbekannten schließlich zurück und schrie ihn an. Daraufhin entfernte er sich schnellen Schrittes in Richtung Sprangerweg, so die Angaben des Opfers. Die Göttingerin informierte die Polizei.

Beschreibung: ca. 175 cm groß, ca. 25 Jahre alt, dunkle, kurze Haare mit fransig geschnittenem Pony, gebräunter Teint, bekleidet mit olivfarbenem T-Shirt und einer schwarzen, modisch gelöcherten Jeans.

Hinweise zu dem Gesuchten nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 0551/491-2115 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Mai 23

Nigerianer begrapscht Frauen in Disco und bepöbelt Polizei und Personal – schon wieder!

Afrikaner attackiert eine Frau

Rudolstadt -Der Schwarzafrikaner aus Nigeria benahm sich in der Discothek völlig daneben. Der betrunkene Armutsasylant begrapschte zahlreiche Frauen und selbst die Polizei attackierte der Pöbler massiv

Die Polizei sucht Zeugen zu zahlreichen sexuellen Belästigungen, die sich Sonntagnacht in Rudolstadt ereignet haben sollen. Derzeit wird gegen einen 34-jährigen Nigerianischen Armutsmigranten ermittelt, der im Verdacht steht, mehrere Frauen während einer Tanzveranstaltung in den Saalgärten auf der Tanzfläche unsittlich berührt zu haben. Sicherheitskräfte schilderten, dass der merklich alkoholisierte Verdächtige gegen Mitternacht offenbar mehrere Frauen angetanzt, berührt und belästigt haben soll. Deshalb verwiesen sie ihn des Objektes und alarmierten die Polizei. Der Mann soll dabei gegen die Maßnahmen der Security und der Polizei lautstark geschimpft und versucht haben, in Richtung der Beamten zu schlagen. Diese blieben unverletzt und nahmen den Asylbewerber zeitweise in Gewahrsam, wo er sich in einer Zelle beruhigen und ausnüchtern durfte.

Immer wieder Sexattacken durch Afrikaner – ausgeprägte Mitnahme und Vergewaltigungskultur

Einen Atemalkoholtest lehnte der Verdächtige ab. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. In diesem Zusammenhang suchen die Beamten Zeugen sowie unmittelbar betroffene Frauen, welche die Taten beobachtet haben oder selbst belästigt wurden. Hinweise zur Aufklärung nehmen die Ermittler der Saalfelder Polizei unter der Telefonnummer 03671/560 entgegen.

 

Quelle: Truth24.net

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Mai 28

Bamf-Affäre und kein Ende: Verkauften Ärzte Atteste an Flüchtlinge?

Ärzte sollen Schmiergelder kassiert haben.
(Foto: picture alliance / Patrick Pleul)

Die Flüchtlingskrise nutzten Anwälte und Mediziner dazu, Asylbewerber abzuzocken. Das behauptet eine Anwältin für Ausländerrecht und beschreibt Einzelfälle. Die Vorwürfe passen ins Bild der Bamf-Affäre.

In der Bamf-Affäre scheinen immer mehr Ungereimtheiten und Vorwürfe ans Tageslicht zu kommen. Nun geraten auch die medizinischen Atteste von Asylbewerbern in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die Wiesbadener Rechtsanwältin für Ausländerrecht, Michaela Apel, erhob Vorwürfe gegen Anwaltskollegen und Ärzte. Dem SWR sagte Apel, medizinische Atteste seien teilweise im Schnellverfahren, nach Kurzdiagnose und ohne Dolmetscher verfasst worden.

Die Anwältin berichtet von einem Fall, in dem ein Allgemeinmediziner Diagnosen aus unterschiedlichsten Bereichen erstellte. Ein Kollege habe einen Asylbewerber zuvor zu dem Hausarzt geschickt, damit der ihm in einem ärztlichen Attest verschiedene Krankheiten bescheinige. In dem Attest sei dem Patienten eine posttraumatische Belastungsstörung bescheinigt worden und dass er unter einer akuten Depression leide sowie eine suizidale Gefahr bestehe. Diese Diagnose sei dem Arzt zufolge „gesichert“ gewesen.

100 Euro für Schnell-Attest

Der Arzt, so sagt die Anwältin weiter, habe für dieses „Fünf-Minuten-Attest“ 100 Euro bekommen. In dem Attest schreibe er jedoch, den Patienten regelmäßig gesehen zu haben. Der Anwalt des Flüchtlings habe 300 Euro Vermittlungsprovision bekommen. Die Gesamtkosten von 400 Euro habe der Asylbewerber aufbringen müssen.

Medizinische Atteste spielen in laufenden Asylverfahren häufig eine wichtige Rolle, um die Aussagen von Flüchtenden zu verifizieren. Viele Angaben lassen sich nicht im Detail belegen. Wenn ein Flüchtling aber von erlebten Gewalthandlungen im Krieg berichtet, kann dies durch eine Diagnose vom Arzt gestützt werden, beispielsweise wenn der Patient an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet. Anhand derartiger Diagnosen können die Sachbearbeiter einschätzen, ob die Schilderungen der Wahrheit entsprechen. Ärzte, die Diagnosen manipulieren, können so Asylverfahren positiv beeinflussen.

Auch Dolmetscher unter Verdacht

Zuvor war bereits bekannt geworden, dass auch Dolmetscher und ein Vermittler bestechlich waren. Wie aus einem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Bremen vom 3. April hervorgeht, wird der Bremer Dolmetscher verdächtigt, von Ausländern, die ihm ein zweiter Beschuldigter vermittelte, 500 Euro dafür erhalten zu haben, dass er „falsche Angaben insbesondere zur Identität und den Einreisedaten aufnahm, beziehungsweise übersetzte“. Der Vermittler soll von den Antragstellern angeblich selbst 50 Euro kassiert haben.

Bundesjustizministerin Katarina Barley forderte bundesweite Kontrollen der Asylbescheide. „Ich würde mir wünschen, dass stichprobenartig generell und überall in Deutschland Asylbescheide überprüft werden“, sagte die SPD-Politikerin der „Bild am Sonntag“. „Diese Maßnahme könnte helfen, Vertrauen wiederherzustellen.“ Ein Generalverdacht gegen alle Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sei allerdings fehl am Platz.

Quelle: ntv

Mai 28

Dresden: Gewalt in Flüchtlingsunterkunft

Bildrechte: IMAGO

In einer Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden ist es am Freitagabend zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen Asylbewerbern und Polizisten gekommen.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, war ein Streit zwischen zwei Georgiern bei der Essensausgabe der Auslöser. Sicherheitskräfte vor Ort hatten daraufhin die Polizei gerufen. In der Folge hatten sich rund 50 Heimbewohner versammelt und die Einsatzkräfte angegriffen. Ein Angreifer soll versucht haben, die Beamten mit einer Eisenstange aus seinem Bettgestell zu attackieren. Bei den Auseinandersetzungen wurden den Angaben zufolge zwei Polizisten und ein Sicherheitsmitarbeiter leicht verletzt. Vier Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs.

Quelle: mdr

Mai 28

Großeinsatz in Ratingen: Flüchtling legt Feuer in Unterkunft

Mit einer Drehleiter näherten sich die Einsatzkräfte dem Gebäude, das an der Daniel-Goldbach-Straße in Tiefenbroich liegt.

Ein 22-jähriger Bewohner hat in der Nacht zum Freitag in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) des Landes in seinem Zimmer ein Feuer gelegt und damit einen Großeinsatz für Feuerwehr und Polizei ausgelöst.

Bereits bei den ersten polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache habe sich schnell ein konkreter Tatverdacht gegen den Mann erhärtet. Der als psychisch krank eingestufte Mann konnte festgenommen werden.

Dabei äußerte er spontan, dass er das Feuer in seinem Zimmer selber verursacht habe. Die polizeilichen Ermittlungen und Vernehmungen zum eingeleiteten Strafverfahren wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung dauern an. Vier Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Ratinger Rettungsdienst untersucht. Nur eine dieser Personen musste danach in einem Rettungswagen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Flammen schlugen aus dem Raum, in dem der mutmaßliche Täter das Feuer gelegt hatte. Für Polizei und Feuerwehr gab es in der Nacht zum Freitag viel zu tun.

Das vom Brand betroffene Zimmer sowie unmittelbar angrenzende andere Teile des Gebäudes sind aktuell nicht mehr bewohnbar. Rund 30 dadurch betroffene Bewohner konnten schnell in anderen, aktuell nicht genutzten Räumlichkeiten der Ratinger Einrichtung untergebracht werden. Der entstandene Gebäude- und Sachschaden beläuft sich nach ersten polizeilichen Schätzungen auf rund 50.000 Euro. Nach Eintreffen der ersten Kräfte gegen 0.50 Uhr wurde aufgrund der positiven Brandmeldung die Alarmstufe erhöht, es wurden schnell weitere Einsatzkräfte zur Einsatzstelle geschickt.

Sofort nach dem Eintreffen gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in dem Gebäude vor, da zunächst unklar war, ob sich in dem betroffenen Bereich noch Personen befinden.

Durch das schnelle Eingreifen des anwesenden Sicherheitspersonals konnte das Gebäude jedoch zügig geräumt werden, so dass sich diese Vermutung nicht bestätigt hat.

Im Einsatz waren rund 80 Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Löschzüge Mitte, Tiefenbroich, Lintorf, der Sondereinheiten Führung und Information & Kommunikation der freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes der Städte Heiligenhaus und Ratingen.

Für die Dauer der Löscharbeiten sperrte die Ratinger Polizei die Daniel-Goldbach-Straße im Bereich des Brandortes für rund zwei Stunden komplett für den Fahrzeug- und Fußgängerverkehr. Hierdurch kam es zur Nachtzeit aber nicht zu größeren Störungen.

Die Belegungszahl im ehemaligen Cemex-Gebäude kann maximal 930 Personen betragen, wobei die Regelbelegung mit 500 Plätzen geplant ist, die weiteren 430 Plätze sind Reserveplätze.

Die Betreuungsdienstleistung habe European Homecare (EHC), wie eine Sprecherin der Bezirksregierung Düsseldorf mitteilte.

Wenn Flüchtlinge NRW erreichen, erfolgt zunächst eine erste Aufnahme. Sie werden medizinisch untersucht und durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge registriert. Danach werden sie in einer ZUE untergebracht – also zum Beispiel im ehemaligen Cemex-Gebäude.

Dort sollen sie im Normalfall maximal drei Monate bleiben, bis das Asylverfahren angelaufen ist. Die Zuweisung der Flüchtlinge erfolgt landesweit durch die Bezirksregierung Arnsberg.

Alles richtet sich danach, wie stark der Gesamtzustrom und wie hoch die Zahl der in NRW ankommenden Flüchtlinge ist.

 

Quelle: rp-online

Mai 27

Nach Gewaltorgie in Leipzig-Möckern: Afghane soll in Untersuchungshaft

Ein Mann hat in Leipzig Möckern seine Ex-Partnerin und sechs weitere Menschen verletzt. (Symbolfoto) Quelle: André Kempner

Am Freitagabend ist im Leipziger Stadtteil Möckern ein Streit eskaliert. Dabei verletzte ein Mann sechs Menschen und sich selbst. Unter den Opfern waren auch zwei Kinder und drei Polizisten. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Am frühen Freitagabend ist in einer Privatwohnung in der Leipziger Friedrich-Bosse-Straße ein Streit eskaliert. Zunächst kam es gegen 17.10 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und seiner Ex-Partnerin. Der 31-jährige Afghane drang zunächst gewaltsam in die Wohnung seiner früheren Partnerin ein. Er ließ sich auch von der zur Hilfe gerufenen Polizei, die zuvor die Tür eingetreten hatte, nicht beruhigen.

Der Mann drehte völlig durch und verletzte zwei Beamte leicht, einen Polizisten schwer, seine Ex-Partnerin sowie eine weitere Frau, ein Kind (2), die sich ebenfalls in der Wohnung aufhielten. Außerdem brachte er sich selbst Blessuren bei. Der Täter sei anschließend auf ein Nachbargrundstück geflüchtet, so die Beamten. Dort wurde trotz heftiger Gegenwehr festgenommen. Laut Polizeiangaben gebrauchte der Täter keine Waffen oder andere Gegenstände.

Alle Verletzten mussten zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauerten bis in die Nacht an. Am Sonnabend entscheidet nun ein Richter über einen Haftbefehl.

Quelle: Leipziger Volkszeitung

Mai 27

16-Jährige sexuell belästigt

16-Jährige sexuell belästigt

Eine 16-jährige Jugendliche wurde am frühen Sonntagmorgen im Kleinen Warnowdamm in Rostock-Groß Klein sexuell belästigt – die Polizei sucht Zeugen

Am 27.05.2018 befand sich die Geschädigte gegen 5 Uhr morgens nach einem Discobesuch auf dem Nachhauseweg.

Im Kleinen Warnowdamm (Groß Klein) wurde sie dann von einem derzeit noch unbekannten Täter sexuell belästigt.

Die Geschädigte wehrte sich jedoch sofort und schlug dem Täter einmal ins Gesicht. Von dieser Reaktion sichtlich überrascht, flüchtete der Täter in Richtung Segelmacherring/Blockmacherring.

Die Person wurde wie folgt beschrieben:

  • männlich, ca. 25 Jahre alt, schlanke Statur, ca. 1,80 m groß
  • schwarze, schulterlange, lockige Haare
  • südländisches Aussehen
  • bekleidet mit einem braunen Pullover und schwarzen Joggingschuhen

Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst in Rostock unter der 0381 4916-1616 entgegen.

Quelle: Polizeipräsidium Rostock

Quelle: rostock-heute

Mai 27

Afghanischer Drogenboss kassierte Sozialhilfe | Asylwerber in Linz

Drogenboss Adam M. kassierte Geld aus dem Sozialtopf.
Bild: Dostal

Er hat in zweieinhalb Jahren im Raum Linz Drogen um 4,8 Millionen Euro umgesetzt – und nebenbei Hilfe aus dem Sozialtopf kassiert: Ein afghanischer Dealer (31) bekam pro Monat auch 215 Euro Grundversorgung.

Der nun – wie berichtet – samt zehn Komplizen verhaftete Verdächtige hatte bereits am 13. März 2011 in Österreich um Asyl angesucht. Sein Antrag wurde abgelehnt, derzeit läuft seine Beschwerde dagegen. Deshalb bekam der mittlerweile 31-jährige Afghane Adam M. sechs Jahre lang monatlich 215 Euro Grundversorgung – bis er im vergangenen Dezember verhaftet wurde. Jetzt versorgt ihn das Justizministerium.

480 Kilo Cannabis nach Österreich geschmuggelt

Dem Asylwerber wird vorgeworfen, in den vergangenen zweieinhalb Jahren 480 Kilogramm Cannabis von Tschechien nach Österreich geschmuggelt zu haben. Hier verkaufte er das Rauschgift – vorwiegend mit Unterstützung von anderen afghanischen Flüchtlingen – auf Linzer Drogenhotspots.

Quelle: Kronenzeitung

Mai 27

Syrer begeht 400 Straftaten in zwei Jahren in Deutschland | Da geht einem doch der Hut hoch!

Hatem H. (21) ist Mitglied der Plauener „Tunnelgang“. Der anerkannte Flüchtling tyrannisierte monatelang den PostplatzFoto: Frank Vacik

Plauen/Zwickau – Drogen, Schlägereien, Diebstahl und Raubüberfälle. Plauen hat ein Kriminalitätsproblem mitten in der City. Besonders der Bereich um den Postplatz – „Tunnel“ genannt – wird von einer gefürchteten Gang terrorisiert.

Hatem H. (21), der sich jetzt vor dem Zwickauer Landgericht verantworten muss, ist Mitglied dieser „Tunnelgang“. Diesmal wirft ihm die Staatsanwaltschaft nur 13 Straftaten vor. Peanuts, wenn man bedenkt, dass Polizei und Staatsanwaltschaft in 400 Fällen gegen den anerkannten Flüchtling ermitteln!

BILD erzählt die Geschichte des jungen Syrers. Eine Geschichte, die Ihnen den Hut hochgehen lassen wird…

Im Oktober 2015 reiste H. nach Deutschland ein. Seit November 2015 wohnt er in Plauen. Sein bevorzugter Aufenthalts- und Tatort: der „Tunnel“. Hier schikaniert er Leute, raubt, prügelt – immer wieder.

Auch als Hatem H. im Oktober 2017 vom Amtsgericht Plauen wegen gefährlicher Körperverletzung zu 8 Monaten auf Bewährung verurteilt wird, macht er weiter.

Seit November sitzt der Syrer nun in U-Haft. Nach einem internen JVA Führungsbericht vom Mai gilt H. als „aggressiv“. Er hat Streit mit Gefangenen, randaliere in seiner Zelle, bedrohe Justizbeamte…

Im aktuellen Prozess wirkt der Intensivtäter tiefenentspannt. Erst als ein Wachtmeister ihn darauf hinweist, nimmt er sein Basecap ab, lümmelt auf der Anklagebank.

Die 13 gerichtsreif aufgearbeiteten Fälle stammen aus der Zeit zwischen Juli und Oktober 2017. Der 21-Jährige soll laut Anklage Leute bedroht, beraubt, körperlich angegriffen und verletzt haben.

Mit dabei hatte H. meist sein Messer. Unter anderem soll er nach einem Streit einen Passanten in den Bauch gestochen, einem anderen eine abgebrochene Bierflasche über den Kopf geschlagen haben.

Den vorbestraften Gewalttäter drohen bis zu 15 Jahren Haft. Ein Gerichtssprecher: „Ob er nach seiner Strafe abgeschoben wird, muss die Ausländerbehörde entscheiden.“

Quelle: BILD

Mai 27

Sieben Verletzte bei Attacke auf Sicherheitsleute in Asyl-Unterkunft

Die Polizei musste mit einem massiven Aufgebot anrücken, um die Situation zu beruhigen.
© Weber

Erstaufnahme am Brucker Fliegerhorst. Bei tumultartigen Szenen sind am Freitagvormittag sieben Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in der Asylunterkunft am Brucker Fliegerhorst verletzt worden. Es kam zu einem massiven Polizeieinsatz.

Fürstenfeldbruck –   Ersten Erkenntnissen zufolge eskalierte die Lage in der Unterkunft bei der Essensausgabe am Freitag. Ein Nigerianer rastete nach einem verbalen Streit völlig aus. Er schlug laut Polizei mit Fäusten und Mülltonnendeckeln auf drei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ein. Außerdem bedrohte er sie mit einer Eisenstange. Der 26-Jährige flüchtete, die Sicherheitsleute verfolgten ihn, um ihn zu beruhigen. 30 bis 40 Nigerianer machten dann aber ihrerseits in den Fursty-Fluren regelrecht Jagd auf die Security-Leute.

Einer der Sicherheitskräfte wurde nach Tagblatt-Informationen von einer Eisenstange von hinten am Kopf getroffen. Dabei stürzte er eine Treppe hinab und verletzte sich dabei wohl auch am Bein. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und muss stationär versorgt werden. Sechs weitere Mitarbeiter erlitten leichte Verletzungen, die laut Polizei ambulant versorgt wurden. Im Zuge der Tumulte sei es auch zu Sachbeschädigungen an Fensterscheiben und Türen gekommen, so die Regierung. Eine als äußerst rabiat beschriebene 22-Jährige aus der Asylbewerbergruppe, die ein Kind bei sich hatte, habe außerdem versucht, nach einem Polizisten zu schlagen. Dieser konnte aber ausweichen.

Die Polizei, mit massivem Aufgebot zu der Unterkunft am Fürstenfeldbrucker Fliegerhorst angerückt, beruhigte die Situation . Leider sei es wieder zu einem Solidarisierungseffekt unter den Geflüchteten gekommen, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Situation sei eskaliert, es seien auch „Werkzeuge“ im Spiel gewesen – sprich: die Auseinandersetzung wurde nicht nur mit Fäusten ausgetragen, sondern auch mit Gegenständen.

Die 22-Jährige, ein weiterer Nigerianer (19) und der 26-Jährigen seien vorläufig festgenommen worden, berichtet die Polizei. Die Staatsanwaltschaft prüfe einen Haftantrag gegen den 26-Jährigen. Die Regierung stockte am Freitag den Sicherheitsdienst auf.

Seit Ende vergangenen Jahres kommt es in der Unterkunft immerwieder zu Unruhen, einmal schwärmten rund 200 Geflüchtete sogar zu einer Demo in die Innenstadt aus, nach der die Polizei viel Zuspruch bekam.

 Konflikte entstehen auch deshalb, weil gerade die Nigerianer praktisch kaum eine Chance auf Bleiberecht haben. Die Enge der Verhältnisse, die große Belegungszahl der Unterkunft, die Qualität des Essens und die Streichung von Zuwendungen wurden auch immer wieder als Gründe für Konflikte genannt.(st)

Eindrücke vom Leben in der Unterkunft aus dem Jahr 2015. Die Umwandlung der Einrichtung in eine Kurzaufnahme hatte der Stadtrat abgelehnt.

Quelle: Merkur

Mai 27

Tuttlingen: Flüchtling griff CDU-Mann mit Holzlatte an – Haftbefehl!

Said K. prügelte auf Sozialdezernent Bernd Mager (55, CDU) ein. Jetzt wurde Haftbefehl gegen ihn erlassenFoto: privat

Tuttlingen (Baden-Württemberg) – Jetzt kann er in Deutschland keine Straftaten mehr verüben!

Dienstag ging der abgelehnte Asylbewerber Said K. (48) mit zwei mit Nägeln und Schrauben gespickten Dachlatten vor dem Tuttlinger Landratsamt zuerst auf eine Autofahrerin und dann auf den Sozialdezernenten Bernd Mager (55, CDU) los, verletzte ihn im Gesicht.

Sozialdezernent Bernd Mager musste seine Gesichtsverletzungen vom Arzt behandeln lassen

Quetsch- und Risswunden im Gesicht: Sozialdezernent Bernd Mager nach dem AngriffFoto: Alexander Ehrmann

Said K. drohen bis zu zehn Jahre Haft

Die Polizei nahm den Pakistaner fest, brachte ihn ins Gewahrsam. Jetzt erließ das Amtsgericht Rottweil (Baden-Württemberg) Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung. Said K. soll noch am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Warum wurde der Angreifer nicht längst abgeschoben? Mager gegenüber BILD: „Er kann nicht abgeschoben werden, weil er keinen Pass hat. Die pakistanische Botschaft sagt, dass er frühestens in einem Jahr Papiere bekommt.“

Quelle: BILD

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