Mai 28

Wieder Sexattacken durch Afrikaner auf Stuttgarter Wasen | Kopf auf Boden geschlagen

Symbolbild

Die Vergewaltigungsattacken auf den Stuttgarter Wasen reißen nicht ab, auch dieses Jahr attackieren arabische Armutsflüchtlinge deutsche Frauen wieder massiv – jedoch berichtet die Presse einfach nicht drüber

Bereits im letzten Jahr kam es zu einer schweren Gruppenvergewaltigung auf den Stuttgarter Wasen durch flüchtige arabische Wirtschaftsmigranten, wir berichteten.

Nun ist es wieder so weit. Auch dieses Jahr geschieht die hinterhältige Attacke unter einer Brücke. Polizeibeamte haben am Donnerstag (25.05.2017) an der Neckartalstraße einen 19 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, zwei Frauen auf dem Cannstatter Wasen unter der König-Karls-Brücke sexuell massiv attackiert zu haben. Das perfide, nur eine kleine Lokalzeitung, die „Stuttgarter Nachrichten“ berichtet über den Fall, jedoch verschweigt sie einfach, dass es sich um einen Araber handelt und vertuscht den Fall.

Schon wieder ist der Tatort unter einer Brücke – schon wieder vertuscht die Presse den Fall

Nach momentanem Ermittlungsstand hielt sich der Tatverdächtige gemeinsam mit zwei 22 und 25 Jahre alten Frauen auf dem Cannstatter Wasen auf. Die drei kannten sich offenbar flüchtig. Schließlich soll der offenbar stark alkoholisierte 19-Jährige die beiden Frauen unsittlich an den Brüsten und im Schambereich angefasst haben.

Der Muslim würgte die junge Frau und stieß ihren Kopf auf den Boden, Zeugen retteten sie – die Frau musste aufgrund der Verletzungen in eine Klinik

Weil die Frauen dies nicht duldeten, wurde der Tatverdächtige aggressiv, packte die 22-Jährige am Hals und warf sie zu Boden, so dass diese mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug. Erst durch das beherzte Eingreifen von den Umstehenden konnte die Situation für die Frauen beendet werden. Der Tatverdächtige flüchtete und wurde kurz danach von Polizeibeamten festgenommen.

Die Frauen hatten sich zuvor mit dem Marokkaner abgegeben, sie wussten offenbar nicht, wie gefährlich es ist, als Frau mit Wirtschaftsflüchtlingen zu verkehren – diese sehen deutsche Frauen oftmals als nicht mehr jungfräuliche Prostituierte an, die man vergewaltigen darf.

Rettungskräfte waren vor Ort und brachten die verletzte Frau in ein Krankenhaus. Der 19 Jahre alte Marokkaner wurde am Freitag (26.05.2017) dem zuständigen Richter vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragten Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Zeugen werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 zu wenden.

Die BKA Statistik belegt: Muslime insbesondere Armutsflüchtlinge vergewaltigen ein Vielfaches häufiger als Deutsche – Tipps um nicht vergewaltigt zu werden

 

  • Feiern Sie nicht mit bzw. bei Flüchtlingen oder Muslimen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland muslimische Migranten aus Afrika sind. Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Muslime aufhalten
  • Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg
  • Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden, Innenstädte sind leider auch HotSpots.
  • Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Muslime mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.
  • Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe
  • Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.
  • Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt
  • Wenn sie eine Gruppe Muslime sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen
  • Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen
  • Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Muslimen zum Getränk einladen
  • Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Muslimen. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll
  • Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden
  • Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen
  • Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” und kein Pfefferspray, da dieses schneller und effektiver wirkt und sich stärker verteilt, halten Sie das Gas außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Das Gas zur Probe ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.
  • Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.
  • Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen
  • Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei Rapefugees.net. Wir berichten darüber.
  • Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse
  • Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind
  • Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie Flüchtlinge nicht noch ihre Freizeit verderben!

 

Quelle: Truth24.net

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Schwere Gruppenvergewaltigung durch 2 Araber | Polizei Stuttgart nennt es “Missbrauch”

 

Kirchweihfest: Afghane vergewaltigt Schülerin beim Zigarettenrauchen hinter Bierzelt

Mai 28

Blutverschmierter irakischer Wirtschaftsflüchtling verschreckt Menschen mit Messer | Reutlingen

Symbolbild

Der polizeibekannte Armutsmigrant löste einen Großeinsatz aus und versetzte die Reutlinger Innenstadt in Angst und Schrecken

Wie die Polizei verzögert mitteilte, kam es am Freitag den12. Mai zu einem Großeinsatz in der Reutlinger Innenstadt. Mehrere Streifenwagenbesatzungen konnten den verwirrten Araber am Zentralen Omnibusbahnhof mit einem Messer festnehmen. Zuvor hatte ein Passant den blutverschmierten Tatverdächtigen mit Messer im Bereich der Fußgängerzone in der Wilhelmstraße gemeldet. Der polizeibekannte 45-jährige Iraker verletzte sich mit seinem Messer selbst und sorgte mit seinen blutverschmierten Händen bzw. Kleidung für Aufsehen in der Reutlinger Innenstadt. Ohne dass es zu konkreten Bedrohungshandlungen kam, konnte er von den sofort alarmierten Einsatzkräften im Rahmen der Fahndung widerstandslos festgenommen werden. Er wurde anschließend in eine psychiatrische Einrichtung verbracht.

Hinweis der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels wurde eine fehlerhafte Überschrift verwendet, wir bedauern den Fehler und bedanken uns bei dem Hinweisgeber.

Quelle: Truth24.net

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Mai 27

Nürnbergerin lässt sich von Armutsflüchtling begleiten und wird vergewaltigt

Symbolbild

Lieber nicht auf Annäherungsversuche von Wirtschaftsflüchtlingen eingehen: Hätte die Nürnbergerin das vorher gewusst, wäre ihr die Vergewaltigung wohl erspart geblieben

Am Abend des 22.05.2017 soll es in der Nürnberger Südstadt zu einer Vergewaltigung einer jungen Frau gekommen sein. Das Fachkommissariat der Kripo Nürnberg bittet um Zeugenhinweise.

Nach Angaben der Geschädigten war sie zusammen mit dem tatverdächtigen im Bereich der U-Bahnhaltestelle „Frankenstraße“ unterwegs. Im weiteren Verlauf hielten sich beide im Gelände des Frankencampus in der Frankenstraße auf. Dort soll es zu einer brutalen Vergewaltigung gekommen sein. Anschließend flüchtete er und ließ sein mutmaßliches Opfer mit leichten Verletzungen zurück. Sie mussten ambulant behandelt werden.

Presse vertuscht den Fall, nur ein Lokalblatt berichtet und nennt es „Missbrauch“

Trotz der Niederträchtigkeit des Falls, berichtet darüber keine große Zeitung. Lediglich ein Lokalblatt schreibt einen kleinen Artikel, verwendet aber Verschnörkelungen, nennt es „Missbrauch“, dabei spricht selbst die Polizei von sexueller Nötigung, damit also von einer klassischen Vergewaltigung.

Der Ausdruck „Missbrauch“ wird nur bei Kindern und Unmündigen verwendet, die selbst nicht in der Geisteslage sind, eine sexuelle Attacke abzuwehren. Hier in diesem Fall gibt es keinen Anhalt für eine solche Konstellation. Zudem wurde klar Gewalt angewendet, damit stellt diese Sexattacke eine typische Vergewatigung dar.

Täter und Geschädigte wurden durch einen älteren Zeugen beobachtet

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kurze, schwarze, wuschelige Haare, bekleidet mit brauner Baseballcap,  südosteuropäisches Aussehen.

Die mutmaßlichen sexuellen Handlungen sollen nach Angaben des Opfers von einem etwas älteren Herrn mit Glatze beobachtet worden sein, der sich zudem dazu noch verbal geäußert haben soll. Dieser Mann sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Nummer 09 11 2112 – 3333 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Mai 28

Zahl der Fälle nimmt zu: Flüchtlinge bezichtigen sich selbst schwerer Straftaten

Mit Selbstbezichtigungen und Geständnissen schwerer Straftaten in ihrer Heimat bis hin zum Mord versucht eine wachsende Zahl von Flüchtlingen in Hessen, einen zusätzlichen Schutz vor Abschiebung zu erreichen.

 

„Wenn die Todesstrafe droht, ist das schließlich ein Grund, nicht abzuschieben“, sagte die Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft, Oberstaatsanwältin Nadia Niesen. Zuvor hatten die „Bild“-Zeitung darüber berichtet.

Etwa seit November 2016 sei die Zahl der Flüchtlinge gestiegen, die in ihrem Asylverfahren schwere Straftaten gestehen. „Allein bei der politischen Abteilung gibt es derzeit mehr als 60 Fälle, dazu noch einige allgemeine“, sagte Niesen über die Fälle in Hessen.

„Eher oberflächliche Schilderungen“

Bei jedem derartigen Geständnis müsse wegen des Verdachts einer schweren Straftat ermittelt werden. Erschwerend komme hinzu, dass die meisten der angeblichen Straftäter nur „eher oberflächliche Schilderungen“ machten. Meist werden Niesen zufolge politische Straftaten eingeräumt. So habe ein Flüchtling berichtet, er sei von Taliban verschleppt worden und habe einen seiner Bewacher bei der Flucht getötet. In einem anderen Fall habe ein Flüchtling erklärt, er habe als Heranwachsender einen Raubmord begangen.

Focus Online

Mai 28

Fastenmonat der Muslime: Ramadan-Knigge für Berliner Polizisten

Vom 27. Mai bis 24. Juni dürfen Muslime tagsüber nichts essen. Foto: dpa

Die Polizeiführung will ihre Beamten für das richtige Verhalten im muslimischen Fastenmonat sensibilisieren. In einer Art „Ramadan-Knigge“ gibt sie den Polizisten Verhaltenstipps.

Am Samstag beginnt der Ramadan. Bei Fastenden könne sich „eine gewisse Reizbarkeit“ einstellen. Darauf verweist ein Brief, den das LKA intern in der Behörde an alle Polizisten verschickte.

„Um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, helfen das Bewusstsein und die Sensibilität für kulturelle, sprachliche oder religiöse Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten.“ Die Autorin des Schreibens, das dem KURIER vorliegt, verweist darauf, dass praktizierende erwachsene Muslime im Ramadan vom Anbruch der Morgendämmerung bis zur Nacht nichts essen und trinken.

In den meisten Fällen wirke sich die Fastenzeit „nicht auf unser polizeiliches Handeln aus, jedoch können folgende Hinweise hilfreich sein“. Die Polizisten werden darauf hingewiesen, dass Fastende reizbar sein könnten. Die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne im Rahmen von polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen ursächlich „für eine gewisse Aufgebrachtheit“ sein.

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Anlässlich des muslimischen Fastenmonats erhalten Berliner Polizistin einen allgemeinen Verhaltenskatalog. Foto: Thomas Uhlemann

Die Fastenzeit könne das Konfliktpotenzial in Flüchtlingsunterkünften  zusätzlich erhöhen.  Beim dreitägigen Fest des Fastenbrechens ab 25. Juni könne es zu Menschenansammlungen im Bereich von Moscheen und Kulturvereinen kommen. „Das wirkt sich sicherlich auf die Parkplatzsituation aus.“

Zu guter Letzt wird den Beamten geraten: „Sowohl zu Beginn des Ramadans als auch zum Fest des Fastenbrechens kann man ein frohes oder auch schönes Fest wünschen.“
„Jeder Mensch, egal welcher Religion und Sozialisation, der zu wenig isst und trinkt, hat eine gewisse Reizbarkeit“, begründet Polizeisprecher Winfrid Wenzel das Rundschreiben.

„Die Qualität des islamischen Fastens ist eine andere als die des christlichen Fastens. Auf einen Mann, der vielleicht gereizt ist, kann ich als Polizeibeamter anders zugehen, wenn ich das weiß.“

Berliner Kurier

Mai 28

Donald Trump hat Recht

Resultat einer gescheiterten Politik: Junge Frauen trauern um die Opfer von Manchester. (Bild: Keystone)

Saffie Rose Roussos war acht Jahre alt, als sie am Montag in Manchester starb, durch eine Bombe, die ein 22-jähriger Mann, dessen Namen wir nie mehr nennen, in der Manchester Arena zur Detonation gebracht hatte; er selber sprengte sich dabei in die Luft.

Mit ihrer Mutter Lisa und ihrer älteren Schwester Ashlee hatte Saffie, wie man sie kannte, gerade ein Konzert der amerikanischen Sängerin Ariana Grande erlebt, ein Star der Kinder und jungen Mädchen, die zu Tausenden hierher gekommen waren – und genau dann, als das Konzert am Abend spät vorüber war und die Kinder und ihre Eltern zufrieden oder aufgekratzt den Ausgängen zustrebten, trat der Attentäter ins Foyer und tötete alles, was sich bewegte – im Namen seiner islamistischen Ideologie, einer Mischung aus angeblicher Frommheit und Mordlust. 22 Menschen starben, darunter sieben Kinder; Dutzende wurden ­verletzt, zum Teil schwer. Seine Bombe hatte der Täter mit Nägeln, Schrauben und Bolzen ­vollgestopft, um möglichst viele Menschen ­möglichst brutal zu treffen.

«Saffie war einfach ein schönes kleines ­Mädchen in jedem Sinne des Wortes», sagte Chris Upton gegenüber den Medien, der Schulleiter der Primarschule, die Saffie besucht hatte: «Jedermann hatte sie gern, und wir werden uns immer mit Liebe an ihre Wärme und Freundlichkeit ­erinnern. Saffie war ruhig und bescheiden und hatte einen kreativen Zug.» Saffies Mutter und Schwester überlebten das Massaker, wenn auch verwundet, sie liegen nach wie vor im Spital. Ihre Eltern betreiben ein Fish-and-Chips–Restaurant, ­einfache Leute also, die sich an jenem Abend eine schöne Zeit für ihre Kinder leisten wollten.

Die ­Bilder von Manchester beherrschen die Woche, verzweifelte normale Menschen, versehrt, ­verwundet, zerfetzt, abgeschlachtet.

Betretenheit in Brüssel

Szenenwechsel. Wenige Tage später ein Bild jener, die jedes Mal, wenn so etwas geschieht, wortreich ihr Entsetzen, ihre Solidarität beteuern, die sie nichts kostet – und dabei einen Teil der ­Verantwortung tragen für den Horror, den ­einfache Leute nun überall im Westen und ­darüber hinaus erleiden: Die Regierungschefs der Nato-Staaten reihen sich im Hauptquartier der Nato in Brüssel auf, um sich eine Rede von Donald Trump anzuhören, dem neuen amerikanischen Präsidenten, den sie nie gewählt hätten, was man ihren gequälten Gesichtern ansieht. Wenn sie etwas erleiden, dann höchstens diese Rede.

Und doch gehören die beiden Bilder zusammen: Saffie Rose Roussos, das kleine tote Mädchen von ­Manchester, und die politische Elite Europas (und Nordamerikas), die etwas betrauert, was sie selber zum Teil verursacht hat und sich nach wie vor weigert zu ändern.

Wenn es einen Grund gibt, warum diese gut ausgebildeten, hoch bezahlten, sorgfältig ­frisierten, mit Chauffeuren und Assistentinnen ausgestatteten Herrscher diese Rede des ­Ungeliebten hören müssen, dann diesen: dass sie versagt haben. Man hört es nicht gern in diesen Kreisen.

Doch wenn die Politiker des Westens nicht mehr in der Lage sind, zu verhindern, dass kleine Mädchen wie Saffie aus politischen ­Gründen von islamistischen Tätern jederzeit und überall abgeschlachtet werden, dann sind sie überflüssig geworden. Staaten oder Verteidigungsbündnisse, die die Sicherheit ihrer Bürger nicht mehr garantieren, sind nichts wert; eine politische Elite, die in fast sämtlichen Fragen, die uns Sorgen machen, scheitert, ist womöglich die falsche Elite, die es dringend auszuwechseln gilt.

Dass sie nun hier in Brüssel stehen, etwas betreten, hat damit zu tun: Trump wäre nie ins Weisse Haus eingezogen, hätte Barack Obama, sein Vorgänger, nicht acht Jahre mit einer Silberzunge geredet, aber nur Schrott hinterlassen. Der neue französische Präsident, Emmanuel Macron, stünde nie hier in der Sonne, etwas unsicher noch, wenn auch sympathisch, wenn sein Vorgänger François Hollande nicht fünf Jahre lang sein ­wunderbares Land weiter ruiniert hätte.

Angela Merkel schliesslich versagt und steht immer noch hier, was gerade in ihrem Fall kaum zu verstehen ist, es sei denn, man ist ein deutscher Wähler: Ob Euro, ob Brexit, wohin sie die Briten geradezu getrieben hat, ob Griechenland, Energiewende oder Flüchtlingskrise: Merkel hat so viele Fehler begangen, dass vielleicht darin der Grund zu suchen ist, warum sie unverwundbar geworden ist. Man hat aufgehört zu zählen und glaubt es gar nicht, dass ein Politiker, der so bescheiden auftritt, so oft andere in den Abgrund stösst.

«Dieser mutmassliche terroristische Anschlag», sagte Merkel mit Blick auf Manchester, «wird nur unsere Entschlossenheit stärken, weiter gemeinsam mit unseren britischen Freunden gegen diejenigen vorzugehen, die solche ­menschenverachtenden Taten planen und aus­führen. Deutschland steht an Ihrer Seite.» Selten klang eine Solidaritätsadresse so unaufrichtig. «Wir schaffen das.» Die gleiche Frau hat vor zwei Jahren Millionen von Menschen wahllos, un­­geprüft nach Europa eingeladen, die aus Ländern kamen, wo man wusste, dass die Terroristen viele junge Männer (und ein paar Frauen) angeworben hatten und es nach wie vor tun. Wenn sich unter 1000 Flüchtlingen ein einziger Terrorist ­verbirgt, dann reicht es für einen Anschlag in Manchester oder München oder Mannheim.

Es braucht eine gewisse Chuzpe, so zu reden, Krokodilstränen zu vergiessen, wenn man das Krokodil nur «mutmasslich» für schlimm hält. Wie anders redet Trump: Und jedes Mal, wenn er gerade bei Verstand ist und dann etwas sagt, leuchtet mir ein, warum diese Elite des Status quo – nicht nur hier in Brüssel, sondern auch in Washington – ihn so hasst und bekämpft. Denn er hat recht, und die, die ihn bekämpfen, wissen es.

Trump, der Barbar

Donald Trump hat recht, wenn er die ge­scheiterte Immigrationspolitik des Westens unter ­anderem für Manchester verantwortlich macht. Er hat recht, wenn er in Brüssel im Nato-Hauptquartier sagt, 23 von 28 Mitgliedstaaten leisteten nicht ihren fairen Beitrag, weil sie zu wenig für die Verteidigung einsetzten, obwohl sie es versprochen hatten. Gerade als Schweizer, die wir in Brüssel häufig als «Trittbrettfahrer» und «Rosinenpicker» denunziert werden, tut es gut, diese Liste des Egoismus zu studieren. Zwei Prozent des Bruttoinlandproduktes, darauf haben sich die Nato-Staaten 2006 verständigt, sollte jedes Land für die Verteidigung ausgeben. Nur fünf kommen ihren Verpflichtungen nach.

Die USA (3,6 Prozent, Angaben für 2016), Griechenland (2,3), Gross­britannien (2,2), Estland (2,1) und Polen (2,0). Alle anderen liegen zum Teil weit darunter, so vor allem Merkels Deutschland: Das mächtigste Land Europas zahlt bloss 1,2 Prozent für seine Verteidigung, noch übler sieht es bei Belgien aus, ausgerechnet, das bloss 0,8 Prozent beisteuert, das ist Rang 27, nur Luxemburg zahlt noch weniger (0,4).

Im Gegenzug für diese miserable Zahlungs­moral des belgischen Staates hat die Nato in ­Brüssel, der belgischen Hauptstadt, vor Kurzem ein neues Hauptquartier bezogen, in das über eine Milliarde Euro investiert worden ist. Trump hat recht, wenn er betonte, er habe nie gefragt, wie viel das Glasgebäude gekostet habe. «Aber es ist schön» – auch für diesen Sarkasmus des New Yorker Milliardärs hätten sie ihm Gift geben ­können. Und Trump hat schliesslich recht, wenn er sagt, 119 Milliarden Dollar mehr hätte man 2016 im Kampf gegen den Terrorismus und eine unkontrollierte Einwanderung stecken können, wenn die anderen Nato-Staaten das beigetragen hätten, wozu sie verpflichtet wären.

Übrigens ist auch die Schweiz, was ihre ­Verteidigungsausgaben anbelangt, in diesem Fall ein genauso windiger Trittbrettfahrer der Amerikaner und ihrer impliziten Sicherheits­garantie, von der auch wir profitieren: Rund vier Milliarden Franken beträgt unser Verteidi­gungsbudget – wären wir in der Nato, müssten es rund 13 Milliarden sein. Es ist höchste Zeit, das zu ändern.

Die Regierungschefs Europas standen da vor Donald Trump wie Schulbuben und -mädchen, die etwas angestellt hatten. Etwas peinlich berührt wirkten sie, vor allen Dingen ertappt, sie tuschelten wie kleine Kinder, versuchten Scherze, obwohl sie wussten, der Lehrer hatte sie erwischt und jetzt im Griff. Es war ein grosser Auftritt von Donald Trump, dem Aussenseiter, den sie hassen und deshalb bekämpfen.

Sie sollten jene bekämpfen, die unser Leben hier im Westen zur Hölle machen wollen, jene «mutmasslichen» Mörder, die Saffie getötet haben, das kleine Mädchen, das für Ariana Grande geschwärmt hat.

 

Basler Zeitung

Mai 28

Massenschlägerei: Clan-Schlägerei löst Großeinsatz der Polizei in Mülheim aus

Foto: Justin Brosch
Auf dem Dickswall stellten sich die Mannschaftswagen der Polizei auf.

Mülheim an der Ruhr. Rund 80 Mitglieder zweier verfeindeter Clans haben sich in Mülheim zahlreiche Schlägereien geliefert. Die Polizei musste immer wieder eingreifen.

 

Mitten in der Mülheimer Innenstadt haben sich zwei libanesisch-stämmige Großfamilien eine gewalttätige Auseinandersetzung geliefert und so einen mehrstündigen Einsatz der Polizei mit etlichen Kräften ausgelöst. Ausgangspunkt war offenbar ein Streit zwischen zwei Jugendlichen (14 und 16 Jahre), die gegen 22 Uhr am Samstagabend auf dem Dickswall aneinander geraten waren. Der genaue Hintergrund ist derzeit noch völlig unklar. Binnen kürzester Zeit trafen jeweils rund 40 Mitglieder der beiden miteinander verfeindeten Familien in der Mülheimer Innenstadt ein und gingen in wechselnder Beteiligung aufeinander los. Die Familienmitglieder waren zu einem großen Teil auch mit Autos mit Duisburger Kennzeichen angereist.

Polizei: „sehr unübersichtliche Lage“

Vereinzelte Schlägereien brandeten in der Nacht an mehreren Stellen rund um den Dickswall immer wieder auf. Polizeisprecher Peter Elke sprach von einer „sehr unübersichtlichen Lage“. Die Essener Behörde alarmierte daraufhin Verstärkung aus mehreren Nachbarstädten. Auch ein Polizeihubschrauber kreiste dicht über der Innenstadt. Der sollte den Einsatzkräften am Boden einen besseren Überblick über das Geschehen verschaffen.

Das Verhalten der Familienmitglieder gegenüber den Polizisten beschreibt Elke als „sehr aggressiv“. Vereinzelt hätten die Beamten Reizgas einsetzen müssen. Bei einer Auseinandersetzung in einem Hausflur kurz nach dem Streit der beiden Jugendlichen musste die Polizei die beiden Parteien durch den Einsatz von Schlagstöcken trennen.

Die Beamten nahmen schließlich vier Beteiligte fest, „um die Situation zu beruhigen“, wie Elke sagt. Das Quartett wurde nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wieder entlassen.

Der Dickswall wurde wegen des Einsatzes für rund drei Stunden gesperrt. Dort nahmen die Mannschaftswagen der Polizei Stellung. Erst gegen 1 Uhr am Sonntag entspannte sich die Lage. Die Autofahrer, die um diese Uhrzeit noch unterwegs waren, mussten wegen der Sperrung teils große Umwege fahren.

Keine Waffen und keine Verletzten

Verletzte hat es nach dem jetzigem Kenntnisstand der Polizei nicht gegeben. „Das lag aber auch daran, dass unsere Kollegen so schnell dazwischen gegangen sind“, sagt Elke. Auch Waffen sollen bei der Auseinandersetzung nicht im Spiel gewesen sein.

Nach Elkes Angaben wurden die Polizisten während des Einsatzes aus umliegenden Gebäuden, auch aus dem Forum-Komplex heraus, mit diversen Gegenständen beworfen. Darunter Eier und Eiswürfel, aber auch Steine und Flaschen. Unklar ist derzeit, ob die Wurfgeschosse von Mitgliedern der Clans oder von Unbeteiligten stammen. Zwei Polizeifahrzeuge wurden dabei beschädigt. Beamte kamen nicht zu Schaden. Etliche Anwohner verfolgten das Geschehen laut Polizei von ihren Fenstern und Balkonen aus. Streifenwagen patrouillierten nach dem Ende der Auseinandersetzung noch bis in die Morgenstunden verstärkt im Bereich der zentralen Innenstadt. Gegen rund zwei Dutzend Beteiligte laufen nun die Ermittlungen wegen Landfriedensbruch.

 

WAZ

Mai 28

„Antimerkel“ stutzt Kanzlerin zurecht

Foto: popularimages

 

Anti-Merkel-Trump hat der Europäischen Union und ihren arroganten Machern in Italien gezeigt, wo der Hammer hängt.

So richtig hat es mit der Inszenierung der Europazerstörerin Angela Merkel von einer „Macherin“ auf dem Gipfel in Italien nicht geklappt. Trump zeigte ihr und den anderen, die ihn seit Monaten beleidigt und diffamiert hatten, was er vom Klimawandel hält, dessen Daten noch von Merkels Liebling Obama ihr mundgerecht manipuliert vorgesetzt wurden und sie ihm blind alles glaubte.

 

Auch in der Flüchtlingsfrage gab es keine Annäherung. Donald Trump will sich nicht der selbstzerstörerischen EU-Politik anschliessen, die bald in Europa in Blut, Gewalt und Zerstörung ein genaues Zeugnis von den „glorreichen“ Taten der Weltverbesserer und der Flüchtlingsindustrie abgeben wird. Trump besteht darauf, dass jedes Land souverän seine Grenzen sichern kann, sowie die Zuwanderungszahlen selbst bestimmt. Das möchten die anderen Staaten des G7 auf keinen Fall.

Die Gäste des G7 wurden von Trump am Nasenring durch die italienische Arena geführt und Angela Merkel, die sich in ihrem Land und Europa schon selbst für eine Göttin hält, wurde düpiert und das ist gut so. Trump, der von den amerikanischen Wählern gewählt wurde damit er das verlauste politische Establishment in den Vereinigten Staaten entlaust, hat sein Ungeziefermittel auch in Sizilien versprüht und hoffentlich zeigt es bald Wirkung.

Mai 27

„Nutte“ gegen „Neger“

Amtsgericht Hamburg Barmbek. Quelle: Google Maps

Das Amtsgericht Hamburg-Barmbek verurteilte eine Rentnerin wegen der Beleidigung eines Elfjährigen zu einer Geldstrafe von 100 Euro.

Hamburg | Urteil mit überraschender Begründung im Amtsgericht Hamburg-Barmbek: Die Richterin hat am Donnerstag eine 78-Jährige wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 100 Euro verurteilt, weil diese einen farbigen Jungen als „Neger“ bezeichnet hatte. Begründung: Die Beschimpfung wiege schwerer als der Ausdruck „Nutte“, mit dem der Elfjährige die Rentnerin zuvor vermutlich belegt hatte. Staatsanwaltschaft und Verteidigung hatten auf Freispruch plädiert.

Verteidiger Stefan Lanwer zeigte sich nach dem Urteil entsetzt: „Das ist politische Rechtssprechung.“

Seine Mandantin sei zuvor in ungehöriger Weise von dem Jungen beschimpft worden. Beide Beleidigungen hätten sich aufgehoben. Er prüfe den Gang in die Berufung.

Der Fall: Im Januar 2014 war Elke W. in Bramfeld auf ihrem Fahrrad unterwegs. Wie so oft. Die 78-Jährige bessert ihre 600-Euro-Rente mit Flaschensammeln auf. Vor einer Schule an der Berner Chaussee habe Steven H.  (Name geändert) auf dem Radweg gestanden, berichtete sie vor Gericht. „Er ist nicht zur Seite gegangen, obwohl ich mehrmals geklingelt habe.“ Dann habe er gesagt: „Was willst du denn, du Nutte?“

Sie habe den farbigen Steppke daraufhin als „Neger“ bezeichnet, räumte W. ein. „Das ist mir so rausgerutscht. Ich habe mich sofort entschuldigt.“

Aber: Geschlagen und getreten habe sie den Jungen nicht.

Genau das hatten der Elfjährige und zwei andere Schüler der Polizei allerdings zu Protokoll gegeben. Von zwei Ohrfeigen, einem Faustschlag ins Gesicht und einem Tritt gegen das Schienbein war die Rede. Der Vorfall hatte der Rentnerin einen Strafbefehl über 800 Euro wegen Körperverletzung und Beleidigung eingetragen. Sie legte Widerspruch ein.

Der Vorwurf der Körperverletzung entpuppte sich in der Verhandlung bald als falsche Verdächtigung. Selbst Steven konnte sich daran zunächst nicht erinnern. Im Zeugenstand blickte der Junge verlegen zu Boden. Erst auf mehrmaliges Nachfragen, raunte er: „Sie hat mich zweimal geklatscht.“ Augenzeuge und Kumpel John T. (13, Name geändert) bestätigte dies allerdings nicht. Dafür gab das vermeintliche Opfer zu, die Flaschensammlerin „hässliche alte Frau“ genannt zu haben.

Am Ende der Beweisaufnahme schüttelte die Staatsanwältin ratlos den Kopf.

„Wir wissen nicht genau, was passiert ist. Das ist mehr oder weniger ein Durcheinander.“ Sie beantragte Freispruch. Ebenso wie der Verteidiger. Selbst wenn der Ausdruck „Neger“ gefallen sein sollte, so sei dies durch die vorherige Beschimpfung des Jungen strafrechtlich irrelevant. Anwalt Lanwer: „Außerdem ist Frau W. ist in einer Zeit groß geworden, in der ‚Neger‘ noch kein Schimpfwort war.“

Quelle: shz

Mai 27

Araber mit Goldzahn versucht Mädchen zu vergewaltigen | Hodentritt in Heilbronn

Symbolbild

Auf dem Bolzplatz packte sie der Wirtschaftsflüchtling, drückte sie gegen den Zaun und verletzte das Mädchen, doch sie wusste sich resolut zu helfen!

Im Bolzplatz am Heilbronner Silcherplatz saß am Sonntagabend, gegen 21.30 Uhr, eine 17-Jährige. Plötzlich kam ein Unbekannter zu ihr und sprach sie an. Als sie abwehrend reagierte, habe er sie am Arm gepackt und gegen den Zaun gedrückt, erzählte die Jugendliche der Polizei. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen. Resolut trat sie ihrem Gegenüber in den Unterleib, konnte sich befreien und weglaufen.

Sie trat dem gelockten Goldzahnträger einfach in die Hoden und konnte sich so befreien

Der Mann wird beschrieben als arabischer Typ im Alter zwischen 20 und 25 Jahren. Der 1,70 bis 1,80 Meter große Unbekannte hat lockige, schwarze Haare, die zur Tatzeit seitlich und hinten abrasiert waren. Auffallend an ihm ist ein Goldzahn auf der linken Seite des Oberkiefers. Hinweise auf ihn gehen an das Polizeirevier Heilbronn, Telefon 07131 104-2500.

Quelle: Truth24.net

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