Okt 18

Asylant will Mädchengruppe küssen, zückt Messer, stoppt Wagen und pinkelt!

Symbolhafte Fotomontage, Credits Fotos: Fugly.com / Youtube

Soest. In der Serie „Flegelasylant“ präsentieren wir gemeinsam mit dem Portal „Rapefugees“ Ferkelstories von Armutsflüchtlingen, bei denen man eigentlich nicht weiss, ob man lachen oder weinen soll, so auch bei dieser Ekelstory aus Soest!

Am Donnerstagnachmittag, gegen 15.25 Uhr, sprach ein 28-jähriger Mann aus der Asylunterkunft in Welver, eine 17-jährige Soester Passantin am Wartehäuschen des Busbahnhofes auf dem Bahnhofsvorplatz an. Die junge Frau fühlte sich belästigt und ging weiter zu ihren, in der Nähe befindlichen Freundinnen.

Der Sozialmigrant wollte einfach alle Mädchen küssen, als das nicht klappt…

Der augenscheinlich unter Drogen-/Alkoholeinfluss stehende 28-Jährige folgte ihr und versuchte sie zu küssen. Dies versuchte er auch bei den Freundinnen der Soesterin. Umstehende Passanten stellten sich nun zwischen den Welveraner und die jungen Frauen. Sie wiesen ihn darauf hin, dass er das sein lassen sollte. Hierauf zog der Mann ein Schweizer Taschenmesser und hielt es einem Passanten vor den Bauch.

hält er Passanten eine Klinge vor den Bauch, als die auffordern das zu lassen…

Als der Passant ihn aufforderte dies zu unterlassen und Konsequenzen androhte bedrohte er noch mit dem Messer einen weiteren Passanten, bevor er sich auf die Straße stellte, einen Wagen anhielt und vor diesem urinierte auf die Straße. Die hinzugerufene Polizeistreife nahm den 28-Jährigen in Gewahrsam.

Stoppt der Armutsasylant einfach einen PKW und uriniert!

Aufgrund seines Allgemeinzustandes wurde er von der Soester Wache in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Truth24.net

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Okt 18

Lüneburg: Armutsmigrant attackiert Frau und zeigt Geschlechtsteil

Phantombild Polizei Lüneburg

Lüneburg – Schon wieder 25-Jährige von Migrant sexuell attackiert. Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe

Wie seitens der Polizei berichtet ist am Freitag, 11.10.19, gegen 03.00 Uhr, eine 25-Jährige von einem bislang unbekannten Täter in der Planckstraße verfolgt worden. Der Täter hatte zunächst versucht die Frau festzuhalten und seine Hand über ihren Mund gelegt. Die Frau hatte sich jedoch aus dem Griff befreien und den Unbekannten in ein Gespräch verwickeln können. Während des Gesprächs hatte der Täter seine Hose geöffnet und an seinem Geschlechtsteil manipuliert. Er war erst geflüchtet, als die 25-Jährige mit der Polizei drohte.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter errfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

– ca. 160 cm groß, – ca. 30 Jahre alt, – von stämmiger Statur, – kurze, dunkle Haare, – drei-Tage-Bart, – sprach gebrochen Deutsch, – trug eine Brille mit schmalen Gläsern, – bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer dunklen Hose.

Mittlerweile wurde durch einen Zeichner eine Phantomzeichnung erstellt. Diese soll den Typus des Täters gut wiedergeben.

Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 17

Halle: Hört auf vor Synangogen zu trauern, die Opfer waren 100% „Biodeutsch“!

Die Tagespropaganda hat wieder mal ganze Arbeit geleistet. Tausende „Mitfühlende“ legen Kerzen für die „jüdischen“ Opfer nieder, ohne auch nur zu ahnen, dass die Mord-Opfer tatsächlich deutsche Christen waren. Der Täter: wohl ein Amok- Psychopath und gehört in die Irrenanstalt, dass er Rechtsradikale Ideen hatte, gehört zum Krankheitsbild. Doch das darf man lieber nicht sagen- er ist ja kein Asylant, damit gesteht man dem Täter eine solche „Einordnung“ lieber nicht zu. Kommentar.

Die Tat von Halle war sicherlich schrecklich und der Author distanziert sich von Judenhass und Rechtsradikalität aufs schärftste, doch was dieser Tage an Volksverblendung geschieht, gleicht einer Nordkoreanischen- Propagandaposse.

Politiker aller Parteien, ausser der AfD, huldigen dem Schuldkult, legen Kränze und Kerzen vor Synagogen nieder wegen der angeblichen „Opfer“. Tausende grünlinke Jugendliche und junge Erwachsene, gehirngewaschen von der deutschen Tagespropaganda, glauben daran, dass es sich bei den Opfern um Juden handelt, legen Kerzen nieder, machen den jüdischen Gemeinden Trauerbekundungen.

Nicht nur, dass die Opfer gar keine Juden waren, zumindest nicht die Mordopfer, auch die Hintergründe der Tat deuten eher auf einen psychopathischen Amokläufer hin, als auf einen organisierten rechtsradikalen Neonazi, auch wenn das der Linken nicht gefallen mag.

Der Amokläufer hatte zwar (krankheitsbedingt?) rechtsradikales Gedankengut, er hasste jedoch auch Frauen und Deutsche. Laut Medienberichten soll er eine Liste vorbereitet haben, darunter waren nicht nur Juden als Opfer ausgewählt, sondern auch Deutsche.

Die Tat in Limburg wenige Tage zuvor, bei der ein Syrer einen LKW in vermutlich höchst terroristischer Absicht in Menschen fuhr, wurde umgehend aus „möglicherweise krankhaften“ Gründen als „psychisch“ abgetan. Dieses Pathologisieren von Straftätern, immer dann, wenn es sich um Armutsasylanten handelt, ist laut führender Psychiater ein Kardinalsfehler.

Wer allerdings behauptet, die Opfer in Halle seien doch Deutsche und sich fragt, weshalb „Politiker vor Moscheen und Synagogen rumlungern“ wird von der linken Presse und den Altparteien als Rassist abgestempelt und mundtot gemacht, so geschehen einem Politiker der AfD.

Retweet des AfD Pllitikers Brandner, MdB

Quelle: Truth24.net

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Okt 16

Gießen: Kurden randalieren und demolieren Fahrzeug weil Türke Flagge zeigte

Symbolbild

Aufgrund der vielen Moslems im Land und deren „Sitten“ kommt es auch zum offenen Austragen ausländisch- moslemischer Konflikte innerhalb Deutschlands. Da wird schon mal ein PKW zerlegt nur wenn die Flagge gezeigt wird

In der Nähe einer Kundgebung, die am Dienstagabend in der Gießener Innenstadt stattfand, kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Die Polizei hat dazu Strafverfahren wegen Körperverletzung sowie Sachbeschädigung eingeleitet und sucht Zeugen des Vorfalls.

Die Versammlung, die gegen 18.00 Uhr am Rathausvorplatz in Gießen mit einer Kundgebung begann, hatte das Thema „Kurden gegen Krieg“. Unmittelbar nach Beginn der Veranstaltung fuhr offenbar ein dunkler PKW, aus Richtung Ludwigsplatz kommend, an der Kundgebung vorbei. Dabei soll der Beifahrer, ein 32 – Jähriger, die Teilnehmer der Kundgebung provoziert haben. An dem Auto soll sich eine türkische Flagge befunden haben. Im Anschluss musste die 26 – jährige Fahrerin an einer Ampel stehen bleiben. Offenbar liefen dann mehrere Teilnehmer der Kundgebung zu dem Fahrzeug und zogen den 32 – jährigen Beifahrer aus dem Fahrzeug. Dabei soll der PKW auch durch Schläge und Tritte durch mehrere Personen beschädigt worden sein. Dem 32 – Jährigen gelang es dann wieder, in das Fahrzeug einzusteigen. Die Frau und ihr Beifahrer fuhren dann zunächst davon. Sie drehte ihr Fahrzeug im Bereich der Neue Bäue und fuhr dann in den Bereich der Ostanlage / Am alten Gaswerk. Dort traf der 32 – Jährige auf einen 49 – Jährigen. Dieser versetzte ihm offenbar einen Schlag ins Gesicht. Der mutmaßliche Schläger konnte von Polizeibeamten der in der Nähe befindlichen Polizeistation Gießen Nord festgenommen werden. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen eingeleitet. Die Ermittlungen sollen auch ergeben, ob er ebenfalls Teilnehmer der in der Nähe stattfindenden Kundgebung war.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zur Sachbeschädigung an dem PKW und zum Verhalten des 32 – Jährigen geben können.

Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter der Rufnummer 0641 – 7006 3755.

Quelle: Truth24.net

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Okt 16

Fahndung: Zahnloser „Osteueropäer“ versucht Frau zu Küssen und Sex zu haben

Symbolbild

Fürth. Am Dienstagmittag belästigte ein bislang unbekannter Migrant eine junge Frau in der Fürther Innenstadt. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 12:15 Uhr befand sich die junge Frau im Hauptbahnhof Fürth. Auf dem Treppenaufgang zum Gleis 4 griff sie ein unbekannter Mann an der Jacke und zog sie zu sich. Anschließend versuchte der Unbekannte die Frau zu küssen und berührte sich anschließend unsittlich. Die Frau konnte sich befreien und entfernte sich.

Beschreibung des unbekannten Täters:

Ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, stämmige Figur, dunkle kurze Haare, Dreitagebart, auffällig schlechte bzw. teilweise fehlende Frontzähne, sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent.

Die Polizeiinspektion Fürth hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen mögen sich bitte unter der Telefonnummer 0911 / 75905-0 melden.

Quelle: Truth24.net

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Okt 16

Sindelfingen: Armutsasylant versucht Frau nach Busfahrt zu vergewaltigen

Symbolbild: Credits: Youtube

Immer wieder kommt es zu Überfalls- Vergewaltigungen durch Moslems und Afrikaner, also sogenannte „Armutszuwanderer“ an Deutschen Frauen und Kindern. Nun erwischte es eine 31- Jährige in Sindelfingen

Nach einer Vergewaltigungattacke auf eine 31 Jahre alte Fußgängerin am Mittwoch gegen 00.25 Uhr in der Spitzholzstraße im Sindelfinger Norden sucht die Polizei Zeugen. Die 31-Jährige war zuvor mit dem Linienbus 701 unterwegs gewesen. An der Haltestelle Domo in der Straße „Obere Vorstadt“ stieg ein Mann zu, der die 31-Jährige wohl musterte. Als die Frau in der Spitzholzstraße ausstieg und in Richtung der Wendeplatte ging, bemerkte sie eine Person, die sich hinter ihr befand. Plötzlich wurde sie von hinten attackiert. Der unbekannte Täter hielt ihr von hinten die Hand vor den Mund und griff ihr zwischen die Beine.

Von hinten attackiert, mund zugehalten und an Vagina gegriffen –  nur durch eine Zeiugin ließ der Täter von der Frau ab und wollte dann die Handtasche klauen

Dann versuchte er der 31-Jährigen ihre Handtasche zu entreißen, die diese mit all ihrer Kraft fest hielt. Während dessen schrie die Frau laut um Hilfe, worauf eine Anwohnerin die Polizei alarmierte. Es entstand ein Gerangel zwischen der Frau und dem Täter, in dessen Verlauf das Opfer stürzte und leicht verletzt wurde. Nachdem der Unbekannte sie ein weiteres Mal begrapscht hatte, flüchtete er schließlich.

Polizei ermittelt nur wegen „sexueller Belästigung“- das kennen wir schon, hört sich so viel besser an als Vergewaltigungsattacke – dafür hat der Staat einen neuen Paragraphen eingeführt – wegen der Sexattacken durch Asylanten

Während jeder Bürger sich seinen eigenen Reim darauf machen kann, ermittelt die Vertuschungspolizei wieder mal nur wegen sexueller Belästigung nach 184i StGB. Diese Rechtsvorschrift wurde erst 2016 erfunden, nach den Massen- Vergewaltigungsattacken durch Araber und Afrikaner seit Silvester 2015. Netter Nebeneffekt: So kann man „formaljuristisch“ von Belästigung sprechen, statt von Vergewaltigungsattacken.Ein Schelm, wer böses dabei denkt… Ob das nicht vielleicht der Hauptgrund war, diesen Paragraphen einzuführen?

Dem Rechtsexperten unserer Redatkion haben wir den Fall vorgelegt. Ob es sich um den Versuch einer Vergewaltigung nach 177 StGB handelt, oder um sexuelle Belästigung, hängt allein von der Absicht des Täters zum Tatzeitpunkt ab. Eine Deutungshoheit darüber hat die Staatswanwaltschaft nicht, auch nicht, wenn sie es wie in ihrer Pressemeldung gerne so darstellt. Unser Rechtsexperte ist davon überzeugt, dass der Armutsmigrant es zum Tatzeitpunkt nicht dabei belassen wollte, nur zwischen die Beine zu greifen, sondern die Tat der Vergewaltigung zu vollenden, wäre die Zeugin nicht dazwischengegangen.

Möglicherweise handelt es sich bei dem Täter um den Mann, der an der Haltestelle Domo zugestiegen war. Er soll etwa 175 cm groß und zwischen 20 und 30 Jahren alt sein. Der Mann war schwarz gekleidet und es soll sich um einen südländischen Typ gehandelt haben, vermutlich ein Armutsasylant oder früherer Sozialmigrant. Hinweise nimmt die Kriminalpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Ludwigsburg, Tel. 07031/13-00, entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 15

Moslemfamilie: 11 Kinder- 5239 Euro Kindergeld und Sozialhilfe pro Monat

Leipzig. Ganz Normal in Deutschland. Idris hat keine Lust mehr zu arbeiten, er bekommt mehr Geld vom Amt wenn er zuhause bleibt. Bis 2020 ohne einen Finger krumm zu machen. Der Deutsche Staat sieht in der arabischen Großclanfamilie eine gute Gelegenheit die Bevölkerungszahl mit Moslems zu erhöhen, deutsche Frauen sollen lieber arbeiten und Kinderlos bleiben

Quelle: Truth24.net

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Okt 15

Syrer belästigt Ehefrau sexuell- Libanese kommt mit Pistole wieder

Symbolbild. Credits: Flickr

Bad Oyenhausen. Wenn der eine moslemische Armutsmigrant dem anderen die Frau streitig machen will, dann kommt es schon mal schnell zu Streitigkeiten die mit Waffen ausgetragen werden

Zu einem handfesten Übergriff ist es am Montagnachmittag in einem Supermarkt für internationale Lebensmittel an der Mindener Straße gekommen. Drei deutsch-libanesische Familienmitglieder, ein Vater und seine beiden Söhne, werden verdächtigt, einen 37-jährigen syrischen Marktangestellten geschlagen, getreten und eine Pistole an den Kopf gehalten zu haben. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen und kam vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei der Waffe um eine Spielzeugpistole. Hintergrund für den Vorfall könnte eine mögliche sexuelle Belästigung der im Markt tätigen 45-jährigen Ehefrau der Familie durch den 37-Jährigen sein.

Der Polizei war um kurz vor halb fünf am Nachmittag eine Schlägerei in Supermarktes gemeldet worden. Als die Beamten eintrafen, waren die mutmaßlichen Angreifer im Alter von 50, 22 und 18 Jahren nicht mehr vor Ort. Ermittlungen ergaben, dass es im Laufe des Tages zwischen den beiden Angestellten, dem 37-Jährigen und der 45-Jährigen, zu einem Streitgespräch gekommen sein soll. Später erschienen dann der Ehemann sowie seine beiden Söhne in dem Geschäft und griffen den 37-Jährigen in einem Lagerraum an.

Die ermittelnden Beamten der Kriminalwache stellten die drei Männer später zur Rede. Die zeigten sich kooperativ gegenüber den Einsatzkräften, gaben die Vorwürfe zu und bedauerten ihr Verhalten. Die Spielzeugwaffe wurde freiwillig herausgegeben und sichergestellt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Okt 14

Messer-Afghane sticht Betreuer nieder und tötet Bauer (63) auf Flucht

Der Afghanische Mörder in symbolhafter Fotomontage

In Österreich ist ein 63-jähriger Bauer laut Polizeiangaben erstochen worden, zuvor soll der Asyltourist einen Betreuer niedergestochen haben. Soeben wurde er in Linz gefasst.

Weil der Gewalttäter Jamal Ali Achmad ein Fluchtfahrzeug gebraucht hat wurde ein Bürger einfach niedergemessert. Die Behörden haben eine Grossfahndung im österreichisch-tschechischen Grenzgebiet nach dem Verdächtigen ausgelöst. Bei dem Mörder handelt es sich um einen 33-Jährigen aus Afghanistan. Er steht im Verdacht, am Montag in einer Asylbewerberunterkunft in Wullowitz (Oberösterreich) einen Betreuer mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt zu haben. Der Grund dafür sei unklar, so eine Polizeisprecherin. Nach dieser Attacke habe der Angreifer in einem nahe gelegenen Haus den 63-Jährigen angesprochen und mit einem spitzen Gegenstand tödlich verletzt. Anschliessend sei er mit dem Wagen des Opfers geflüchtet.

Quelle: Truth24.net

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Okt 14

Oberhausen: Nazi- Marokkaner gröhlt „Heil Hitler“ und pöbelt mit Hitlergruß

Moslems sind oft Antisemiten und machen wie hier in Berlin 2017 den Hitlergruß, hierbei wurden sie fotografiert!

Unfassbare Pöbel- Szenen spielten sich am Sterkrader Bahnhof am Sonntag Morgen ab, dabei wurde ein Deutscher, der den Hitlergruß unterbinden wollte attackiert und beinahe vom einfahrenden Zug erfasst!

Ein Marokkaner (39) fiel am Samstagmorgen (12. Oktober) um 8.50 Uhr im Sterkrader Bahnhof auf, weil er einen Hitlergruß ausführte und Reisende beleidigte und belästigte.

Viele Moslems sind strenge Antisemiten und hassen Juden wie die Pest – ein Großteil aller antisemitischen Attacken in Deutschland haben einen moslemischen Hintegrund – das verschweigen die Medien fast immer

Nachdem der 39-Jährige unter Aussprache „Heil Hitler“ den Hitlergruß gestikulierte, beleidigte und bedrängte er einen Deutschen (18). Als dieser den 39-Jährigen zur Unterlassung aufforderte, bewarf er ihn mit einem gefüllten Kaffeebecher.

Der Deutsche forderte den Moslem auf sein Verhalten zu unterlassen

Der Deutsche hielt den Tatverdächtigen auf Abstand, indem er ihn wegschubste. Dieser kam dabei ins Taumeln, prallte gegen einen einfahrenden Zug und stürzte zu Boden. Der 19-Jährige, der 39-Jährige sowie ein Zeuge (29) stiegen anschließend in den eingefahrenen Zug ein.

Viele Moslems aus Afrika kommen nach Deutschland, weil Deutsche im 3. Reich Juden vernichtet haben – sie sehen Deutschland immernoch als „Verbündete“ in ihrem widerwärtgen entgrenzten Judenhass

Der Zeuge sowie der Geschädigte stiegen in Duisburg aus, meldeten der Bundespolizei den Vorfall und erstatteten eine Strafanzeige gegen den noch unbekannten Täter. Beamte des Polizeipräsidiums Oberhausen trafen den Mann am Oberhausener Hauptbahnhof an und stellten seine Identität sicher.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie der Beleidigung eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Okt 14

Quickborn: Sozialmigrant versucht Minderjährige (15) zu vergewaltigen

Symbolbild

Nachdem es im Februar zu einem versuchten Sexualdelikt in Quickborn gekommen ist, sucht die Kriminalpolizei heute nach einer ganz bestimmten Zeugin.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat sich die Tat an einem Sonntagabend im Februar ereignet. Der genaue Tag steht zum derzeitigen Ermittlungsstand nicht genau fest. Die 15-jährige Geschädigte konnte aufgrund der psychischen Belastung erstmals über das Erlebte sprechen und Anzeige erstatten. Das Mädchen saß damals zwischen 23 und 0 Uhr auf einer Parkbank in der Grünanlage zwischen Bahnhof und Harksheider Weg. Hier wurde sie von einem bislang unbekannten Mann angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Als sie sich entfernen wollte, hat der Mann sie zu sich gezogen und versucht, sie zu entkleiden und unsittlich zu berühren. Erst als sich eine Passantin mit ihrem Hund näherte, ließ der Täter von der 15-Jährigen ab. Das Mädchen rannte auf direktem Weg nach Hause. Sie war zu diesem Zeitpunkt nur spärlich bekleidet und hatte einen Teil der Oberbekleidung an sich gedrückt. Auf ihrer Flucht rannte sie an der Frau mit Hund vorbei. Diese Frau fragte, ob alles in Ordnung sei. Die 15-Jährige antwortete jedoch nicht und setzte ihre Flucht fort.

Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und bittet um Hinweise zum Täter und auch zu der Zeugin, die damals mit ihrem Hund auf die Situation aufmerksam wurde. Der Täter wird als zirka 176 bis 182 cm groß und kräftig beschrieben. Er ist etwa 45 Jahre alt, hat ein europäisches Erscheinungsbild, dunkle Haare und einen leichten, dunklen Bart an den Wangen. Er trug einen dunklen Pullover oder eine Fleece-Jacke mit Kapuze, eine dunkle Jeans und schwarze Adidas-Turnschuhe mit weißen Streifen.

Hinweise zum Täter und auch zu der Zeugin nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 04101-2020 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 14

Sindelfingen: Vollbartasylant versucht Frau in Hausflur zu vergewaltigen

Eine Frau wird attackiert. Credits: Youtube

Der Armutsmigrant versuchte eine Frau zu vergewaltigen, die konnte sich gerade noch retten. Die Polizei ermittelt nur wegen sexueller Belästigung

Wegen sexueller Belästigung ermittelt die Kriminalpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Ludwigsburg derzeit gegen einen noch unbekannten Täter, der am Sonntag gegen 03.20 Uhr eine 45 Jahre alte Frau in der Pfarrwiesenallee in Sindelfingen sexuell belästigte. Die Frau, die sich zu Fuß von der Bushaltestelle in der Pfarrwiesenallee aus auf dem Heimweg machte, wurde von dem Unbekannten zunächst mehrfach angesprochen und nach Feuer gefragt. Obwohl sie seine Fragen verneinte, kam er hinter ihr her.

Fuß in Tür gestellt, Handy entwendet, gewaltsam geküsst und zwischen die Beine gegriffen

Als sie ihre Wohnanschrift erreicht hatte und die Hauseingangstür aufschloss, erkundigte sich der Täter ein weiteres Mal, ob sie ihm Feuer geben könnte. Wieder verneinte die 45-Jährige und ging in den Hausflur. Plötzlich stellte der Unbekannte seinen Fuß in die Tür, so dass die Frau sie nicht schließen konnte. Anschließend betrat der Täter das Treppenhaus und hielt die Frau an den Armen fest. Es kam zu einem Gerangel zwischen den beiden Personen, währenddessen die Frau den Täter anschrie. Ihr Handy, das sie in einer Hand hielt, entriss er ihr zunächst, gab es ihr dann jedoch wieder zurück. Als er sie dann los ließ, taumelte die Frau nach vorne, worauf der Täter sie küsste und ihr zwischen die Beine griff. Anschließend machte sich der Unbekannte davon.

Dunkle lockige Haare, Vollbart

Er soll zwischen 175 und 180 cm groß und zwischen 25 und 30 Jahren alt sein. Der Täter hat einen Vollbart und dunkle, lockige Haare. Die Frau beschrieb ihn als südländischen Typ. Er trug ein T-Shirt und eine Jeans. Die Kriminalpolizei bitte unter Tel. 07031/13-00 um Hinweise.

Quelle: Truth24.net

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Okt 13

Magdeburg: Bootsmigrant greift Frau an Brüste und schlägt ihr ins Gesicht

Symbolbild

Am Donnerstagabend wurde eine 23-jährige junge Frau in der Herrenkrugstraße durch einen dreisten Asyltouristen geschlagen und sexuell attackiert.

Die 23-Jährige hielt sich gegen 18:50 Uhr gemeinsam mit einer Freundin im Bereich der Herrenkrugstraße auf, als sie auf den Beschuldigten, ein 21-jähriger Mann aus Guinea-Bissau, trafen.

Ohne ersichtlichen Grund geriet der 21-Jährige mit den beiden Frauen in Streit und schlug der 23-jährigen Frau mehrfach ins Gesicht und fasste sie an die bedeckte Brust.

Im Anschluss ließ der 21-Jährige von der jungen Frau aus Indien ab und flüchtete über das Gelände der Fachhochschule in Richtung Breitscheidstraße.

Im Zuge der Ermittlungen konnte der stark alkoholisierte (Atemalkoholwert von über 2 ‰) 21-jährige Beschuldigte in der, in der Nähe befindliche, Gemeinschaftsunterkunft ermittelt und vorläufig in Gewahrsam genommen werden.

Der 21-Jährige wurde im Anschluss in das Zentrale Polizeigewahrsam verbracht, ein entsprechender Haftantrag wird geprüft.

Quelle: Truth24.net

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Okt 13

Sex-Attacke: Als männlicher Begleiter hilft stechen ihn die Syrer nieder

Araber attackieren eine Deutsche

Düsseldorf. Syrer begrapschen und bepöbeln nicht selten Frauen und versuchen so „endlich auch mal sexuell zu landen“. Als der Begleiter der belästigten Frauen dazwischen ging, hatte er schon ein Messer im Körper stecken. Einer der Asyltouristen stach ihn einfach nieder und verletzte ihn schwer!

Bei der Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern heute Morgen in der Düsseldorfer Altstadt zog ein 21-jähriger syrischer Armutsasylant ein verbotenes Einhandmesser heraus und verletzte damit einen 22-Jährigen so schwer, dass er notärztlich behandelt werden musste. Lebensgefahr bestand nicht. Der Sozialmigrant wurde im Rahmen der Fahndung gefasst und in Gewahrsam genommen.

Das Einhand- Messer ist gesetzlich verboten. Messerattacken sind statistisch nach oben geschnellt, vor allem Moslems und Afrikaner stechen vermehrt zu: Opfer sind meistens Deutsche Bürger

Den aktuellen Ermittlungen der Düsseldorfer Polizei zufolge wurden gegen 4 Uhr zwei Frauen von zwei jungen Arabern, darunter auch der spätere Tatverdächtige, im Bereich des Burgplatzes angesprochen und belästigt. Ein 22-jähriger Bekannter der Frauen ging dazwischen und wurde im Verlaufe der nun folgenden Auseinandersetzung von dem syrischen Tatverdächtigen mit einem Messer verletzt. Anschließend flüchtete er vom Tatort. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurde er jedoch gestellt und in Gewahrsam genommen. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten auch das Messer. Es handelt sich um ein sogenanntes Einhandmesser, das nach dem Waffengesetz verboten ist. Es wurde beschlagnahmt. Der Geschädigte wurde notärztlich versorgt und in eine Klinik gebracht.

Quelle: Truth24.net

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Okt 13

Gruppenvergewaltigung: Syrer schänden kleines Kind (12) in Stralsund

Einer der Gruppenvergewaltger, bezog Asyl, vergewaltigt gerne kleine Kinder

Immer wieder kommt es zu Gruppenvergewaltigungen an Kindern durch Asyltouristen aus Afrika und Arabien, doch die Politik reagiert nicht. Jetzt traf es ein kleines Mädchen in Stralsund, es wurde von zwei Syrern brutal vergewaltigt

Die Polizei hat Freitagnachmittag vor einer Woche die Gruppenvergewaltigung an einem zwölf Jahre alten Mädchen in Stralsund bestätigt. Die Straftat sei erst am Donnerstag angezeigt worden, zu dem Vorfall soll es bereits am Dienstagabend dem 01. Oktober in der Wohnung eines der Tatverdächtigen gekommen sein.
Tatverdächtig sind zwei aus Syrien stammende Männer im Alter von 16 und 32 Jahren. Die Staatsanwaltschaft beantragte gegen beide Verdächtige Haftbefehle. Während der 16-Jährige bereits am Freitag den 11.10. dem Haftrichter vorgeführt wurde, wurde nach dem 32-Jährigen noch gesucht. Zum Schutz des minderjährigen Opfers gab die Polizei keine weiteren Details und Hintergründe zur Tat bekannt.

Zunächst flüchtig war: HUSSEIN AL SHARTAH – er ist 1,69 Meter groß ist, hat braune Augen und ist syrischer Staatsangehöriger

Diesmal wurde öffentlich gefahndet- dadurch konnte der zweite Täter gestellt werden – meist wird aber vertuscht und die Asylanten entkommen

Der immense Druck durch die vom Richter angeordnete Öffentlichkeitsfahndung haben dazu geführt, dass sich der 32-jährige syrische Vergewaltiger gestern den Behörden in Essen (Nordrhein-Westfalen) gestellt hat. Am heutigen  Sonntag wurde der Armutsasylant dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.

Gruppenvergewaltigungen, Überfallsvergewaltigungen, Messerattacken Mordattacken werden – relativ zum Anteil an der Gesamtbevölkerung – meist durch Moslems oder Afrikaner begangen – das ist statistisch bewiesen

 

Quelle: Truth24.net

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Okt 12

Kirmes Marburg: Asylantenhorden beschießen sich- Bub (16) Kehle aufgeschlitzt

Afrikaner in Mosambique schlachten mit dem Messer einen Mann ab, hier in symbolhafter Verwendung und Fotomontage

Unfassbar. Mehrere afrikanische und arabische Armutsflüchtlinge rotteten sich auf der Marburger Stadtkirmes zusammen, terroriesierten die Besucher, schossen um sich und schnitten einem Buben die Kehle durch. Der liegt nun schwer verletzt in der Klinik

Am gestrigen Freitagabend, um kurz nach 18 Uhr, kam es nach gemeldeten Schüssen auf der Stadtkirmes  zum Großeinsatz am Elisabeth-Blochmann-Platz.

Nach den ersten Ermittlungen mündete ein Streit zwischen zwei Zusammenrottungen von Armutsasylanten in einer brutalen Auseinandersetzung. Im Zuge dessen sollen Schüsse gefallen sein. Ein Bub befindet sich mit einer schweren offensichtlichen Schnitt- oder Stichverletzung im Krankenhaus, kämpft um sein Lebem und ist schwerverletzt.

Wie der hr berichtet, wurde dem 16- Jährigen Buben mit einem Messer die Kehle aufgeschnitten.

Die Kehle aufgeschlitzt, nach alter arabischer Manier – Messerattacken werden statistisch -in Relation zum Bevölkerungsanteil- am häufigsten durch Moslems und Afrikaner begangen, das ist bewiesen – Deutsche werden immer wieder Mordopfer

Laut Polizeiangaben stehen weder der Ablauf des gesamten Geschehens, noch einzelne Tatbeteiligungen oder Tathandlungen, noch die genaue Anzahl der Beteiligten fest.

Durch die mit dem Geschehen verbundenen Auswirkungen auf die Besucher der Kirmes war die Situation am Elisabeth-Blochmann-Platz sehr unübersichtlich. Offensichtliche Täter und/oder Opfer sowie Zeugen ließen sich zunächst nicht feststellen. Nach und nach meldeten sich Zeugen und die Polizei identifizierte weitere Personen als offensichtliche Beteiligte des Tatgeschehens. Ob es sich dabei um Täter oder Opfer handelt, stand Freitag zunächst nicht fest. Die Polizei nahm die zwei festgestellten mutmaßlichen Beteiligten und zwei Zeugen mit. Die polizeilichen Maßnahmen, insbesondere die Anhörungen und Vernehmungen, sowie Umfeldermittlungen und weitere Zeugensuchen dauern an.

Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurden am Freitagabend im Anschluss dann drei Männer im Alter von 16, 21 und 29 Jahren festgenommen.

Die DLRG konnte aufgrund einer Zeugenaussage die nach dem Geschehen entsorgte Waffe, eine Gaspistole (Waffe mit PTB Zeichen) ohne Magazin, aus der Lahn bergen.

Etwaige Zeugen des gesamten Tatgeschehens werden gebeten, sich mit der Kripo Marburg in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 11

Türkeioffensive: Arabermob randaliert wieder in Stuttgarter Innenstadt

Symbolild

Die Arabermassen in Deutschland tragen die Scharia Konflikte aus der Heimat immer öfter offen auch in Deutschland aus. Anlässlich der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien haben sich am Freitagabend erneut mehrere Hundert Moslems in der Stuttgarter Innenstadt versammelt und viele Straftaten begangen.

Die Teilnehmer des Moslemmobs trafen ab 18.00 Uhr am Schloßplatz ein und führten gegen 18.30 Uhr eine Auftaktkundgebung durch. Im Anschluss begann der Aufzug in Richtung Hauptbahnhof. Er folgte über die Kronenstraße, Lautenschlagerstraße, Theodor-Heuss-Straße auf den Rotebühlplatz und über die Königstraße wieder zum Schloßplatz. Nach Beendigung der Versammlung gegen 19.50 Uhr zogen die Teilnehmer in Kleingruppen ab. Hierbei kam es aus den Gruppen heraus zu Straftaten. Polizeibeamte nahmen mehrere ehemalige Versammlungsteilnehmer vorläufig fest. Ermittelt wird wegen Körperverletzung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Verdacht des Landfriedensbruchs. Gegen 21.00 Uhr entspannte sich die Situation vor Ort.

Quelle: Truth24.net

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Okt 11

Oerbke: Somalischer Bootsmigrant versucht Frau brutal zu vergewaltigen

Symbolbild. Credits: pexels

Mit aller Gewalt fiel der Afrikaner über die Frau her. Als sie sich wehrte trat der verrohte Asyltourist der 41 Jährigen beim Essen zwischen die Rippen, doch das war noch nicht alles. Eine Polizistin musste schlimme Momente erleben

Am Donnerstag kam es in den frühen Abendstunden zu einem Polizeieinsatz im Ankunftszentrum. Bei der Essensausgabe hatte ein somalischer Asylbewerber eine aus Kolumbien stammende 41-Jährige sexuell belästigt. Als die Frau sich verbal wehrte, trat ihr der alkoholisierte 20-Jährige in die Rippen. Hinzugekommene Sicherheitsdienstkräfte wurden ebenfalls attackiert. Den Platzverweis der alarmierten Polizeibeamten befolgte der Mann nicht und musste ins Polizeigewahrsam nach Soltau verbracht werden. Im Streifenwagen trat er einer 29-jährigen Polizeibeamtin gegen die Schienbeine und verletzte sie leicht. Das 41-jährige Opfer aus dem Ankunftszentrum wurde ins Krankenhaus verbracht.

Quelle: Truth24.net

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Okt 10

Hanstedt: Afghane versucht grundlos zwei Frauen und Polizisten zu erstechen

Einer der vielen moslemischen Messerattentäter in Großbritanien bei seinem Handwerk, in symbolhafter Verwendung

Die Medien ergötzen sich am Schuldkult in Sachen Halle-Attentat und Rechtsradikalismus, während der normale moslemische- Wahnsinn wieder zuschlägt und fast wieder deutsche Opfer forderte. Niemand berichtet darüber.

Ein angeblich 19 Jähriger Sozialmigrant hat am Donnerstagnachmittag zunächst zwei Frauen grundlos mit einem Messer angegriffen und bei seiner Festnahme zwei Polizisten verletzt. Der Afgahne traf gegen 14:30 Uhr in der Harburger Straße zunächst auf eine Spaziergängerin. Diese griff er unvermittelt mit einem Messer an. Eine darauf aufmerksam gewordene Zeugin eilte der Frau zur Hilfe und wurde ebenfalls angegriffen. Beide konnten sich jedoch unverletzt in das Auto der Frau retten und zur Polizei fahren. Diese suchte den Angreifer in einer nahegelegenen Unterkunft für Asylbewerber und traf ihn dort an. Als der als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland gekommene Mann die Beamten erblickte, griff er auch diese mit einem Messer an. Bei der folgenden Festnahme wurden die Polizisten leicht verletzt. Sie wurden durch den hinzugerufenen Rettungsdienst medizinisch versorgt. Der Armutsasylant wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Es wird wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen ihn ermittelt. Gegenstand der Ermittlungen ist unter anderem auch, was den Asylbewerber zu der Tat veranlasste. Dies deshalb, da die Polizei bei kriminellen Asylanten die Weisung erhalten hat, diese als psychisch krank zu pathologisieren, so können sie straffrei ausgehen und bekommen als Geschenk noch die deutsche Staatsbürgerschaft nach ein Paar Jahren.

Quelle: Truth24.net

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Okt 10

Kassel: Afrikaner will behinderte Rollstuhlfahrerin zum Sex zu zwingen

Symbolbild

Schon wieder attackierte ein Armutsasylant aus Afrika eine wehrlose Rollstuhlfahrerin. Immer wieder kommt es zu Sex- Attacken gegenüber Senioren und Behinderten, aber auch Kleinkindern und Männern, durch moslemische und afrikanische Sozialmigranten. Hauptbahnhof Kassel.

Erst vor weniger Wochen ereignete sich eine Vergewaltigungsattacke durch einen Schwarzafrikaner in München, nun passierte es wieder, in Nordhessen.

Wie die Bundespolizei erst heute mitteilte, wurde eine 40-jährige Frau aus Kassel am Dienstag, gegen 20.15 Uhr, Opfer einer sexuellen Attacke im Eingangsbereich des Kasseler Hauptbahnhofes.

Tathergang

Die Geschädigte befand sich zum Tatzeitpunkt mit ihrem elektronischen Rollstuhl im Eingangsbereich des Kasseler Hauptbahnhofes. Plötzlich und unerwartet wurde sie von einer ihr unbekannten Person am Rücken gestreichelt und danach an die Brust gefasst.

Erst von hinten Brüste gestreichelt, dann wollte der Afrikaner „FickiFicki“ – da knallte die Frau ihm eine

Im Anschluss dieser Handlung wurde sie zu weiteren sexuellen Handlungen aufgefordert. Dieser Übergriff wurde von Seiten der Geschädigten durch eine Ohrfeige abgewehrt woraufhin der Täter sich entfernte.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

– Ca. 35 Jahre alt,

– korpulent,

– afrikanischer Herkunft,

– bekleidet mit einer schwarzen Jeans, einem grünen Pullover

mit Aufschrift sowie einer dunklen Oberjacke.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Zeugen gesucht:

Hinweise zu der Tat sind erbeten unter der Telefon-Nr. 0561/81616-0 bzw. der kostenfreien Service-Nummer 0800 6 888 000

Quelle: Truth24.net

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Okt 09

Tatort Dönerimbiss- Pößneck: Frauen beim Essen aufgefordert „Sex für Geld“ zu machen

In Dönerimbissen treiben sich oft finstere Gestalten herum, die andersartige Kultur versteht es meist nicht, dass Deutsche Frauen nicht mit jedem ständig Sex haben – so kommt es zu dreisten Angeboten – das soll in Deutschland klappen, davon hat man im Orient gehört

Am Montagabend, gegen 20:20 Uhr, wurden in Pößneck in der Saalfelder Straße mehrere Jugendliche durch einen älteren Mann angesprochen. Dieser gab an, eine Frau für eine gemeinsame Nacht zu suchen und bot den Jugendlichen dafür 100 Euro an. Daraufhin forderten die Jugendlichen den Mann auf, die Örtlichkeit zu verlassen. Sie bemerkten jedoch, wie der Verdächtige in einem nahegelegenen Dönerimbiss zwei weitere Frauen mit dieser Anfrage belästigte und Geld für eine gemeinsame Nacht anbot. Bei dem Verdächtigen soll es sich um einen ca. 175 cm großen, ca. 38 Jahre alten Mann mit untersetzter Statur und kurzen Haaren handeln. Er soll mit einer Jeanshose, weiße Schuhen, schwarzer Jacke und einem schwarzen T-Shirt bekleidet gewesen sein. Im Anschluss soll der Mann unverrichteter Dinge in ein Taxi gestiegen und in unbekannte Richtung davon gefahren sein. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zur Identität des Betroffenen geben können, oder Personen, welche durch den Mann angesprochen wurden, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Saale-Orla zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Okt 09

Iraker bepöbelt, begrapscht und verletzt 3 Frauen in Markthalle Freiburg

Araber attackieren eine Deutsche

Die Polizei ermittelt gegen einen 30-jährigen Sozialmigranten aus dem Irak, der am Samstag gegen 23 Uhr, in der Markthalle Freiburg (Grünwälderstraße) drei Frauen angegriffen und verletzt haben soll.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand und ersten Zeugenangaben steht der Armutsasylant im Verdacht, eine 57-jährige Frau zunächst „angetanzt“ zu haben. Die Frau soll sich gewehrt haben, woraufhin der Araber sie angegriffen und verletzt habe. Zwei weitere Frauen (23 und 42 Jahre alt), die in die Situation eingegriffen hätten, seien vom Araber ebenfalls verletzt worden.

Polizei und Rettungsdienst wurden über Notruf veständigt. Die verletzten Frauen wurden in einer Klinik behandelt. Der Sozialmigrant wurde vorläufig festgenommen – Beweismittel wurden gesichert. Der Pöpelasylant war nicht unerheblich alkholisiert.

Das Polizeirevier Freiburg-Nord hat die Ermittlungen aufgenommen. Neben dem Körperverletzungsdelikt ist auch das „Antanzen“ Gegenstand der Ermittlungen.

Zur Klärung des Sachverhalts bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Wer hat am Samstagabend, 5.10.2019, im Bereich der Markthalle beobachtet, dass Frauen belästigt, unsittlich berührt oder angegriffen wurden? Wer hat das Tatgeschehen in der Markthalle beobachten können? Zeugen und Geschädigte werden gebeten, sich beim Polizeirevier Freiburg-Nord zu melden (Tel. 0761 882-4221)

Quelle: Truth24.net

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Okt 09

Halle: ARD nennt Terrorattacke „Vorfall“, Verdächtiger ruft Englische Parolen

Das Vollständige Video wurde in Deutschland bislang nicht veröffentlicht, „The Sun allerdings stellte es ins Netz, erste Konturen weisen optisch möglicherweise auf einen Araber oder Moslem hin

Die ARD verniedlicht Tat als „Vorfall“, die Vertuschungsminister, bekannt für propagandistische Dienstanweisungen, Migrantengewalt zu verschweigen, vertuschen bislang die Nationalität des Festgenommenen. War es ein Deutscher wie die FAZ meint? Er soll auf englisch Parolen gerufen haben. Der Generalbundesanwalt zieht das Verfahren über die Terrorattacke gegenüber Juden an sich. Zwei Menschen ermordet, weitere schwer verletzt.

Erst die Terrorattacke in Limburg gestern durch einen Syrer, die nannte die Tagesschau „Zwischenfall“, die gut organisierte Attacke auf eine voll besetzte Synagoge durch mehrere mutmaßliche Islamisten heute, wird „Vorfall“ genannt. Parallel zu der Attacke in Halle Saale, mit Maschinenpistolen und einem Schrotgewehr, soll es weitere Schüsse in Landsberg gegeben haben. Anwohner werden zur Stunde aufgefordert, Wohnungen nicht zu verlassen und sich Fenstern nicht zu nähern.

Zwar wurde in Halle ein Tatverdächtiger festgenommen, die Nationalität ist den Behörden somit seit vielen Stunden bekannt, dennoch vertuscht die Polizei diese, erst im Laufe des Tages soll eine weitere Pressemeldung folgen. Wie die FAZ wissen will, handele es sich wohl um einen deutschen Einzeltäter. Daran gibt es jedoch weiterhin Zweifel. Ebenso wird seitens der Polizei davon ausgegangen, es handele sich um mehrere Täter.

Behörden kennen die Nationalität eines Terroristen – verschweigen sie aber, auf Anweisung von Ministerpräsident Rainer Haselhoff, der voll unterrichtet ist

Wie der Independent berichtet, soll (einer) der Tatverdächtige(n) sein live- Video auf dem Livedienst Twichgepostet haben. Dabei habe er gerufen:

“Feminism is the cause of declining birth rates in the West, which acts as a scapegoat for mass immigration, and the root of all these problems is the Jew,”

Das Video wurde zwischenzeitlich wieder entfernt.

Tatverdächtiger hat sein Live- Video auf dem Livedienst Twich gepostet  und englische Parolen geäußert

Auffällig ist auch, dass nur Teile des Zeugen- Videos in Deutschland veröffentlicht wurden, in denen keine Gesichter der Täter sichtbar sind. Das vollständige Video mit Gesichtern wurde in Deutschland nicht veröffentlicht, allein die britische „The Sun“ stellte das Video dennoch ins Netz, erste Konturen könnten optisch auch auf einen Araber oder Moslem hinweisen, so unser Gesichtsexperte. Natürlich besteht hier eine gewisse Unsicherheit.

Auffällig ist auch, dass nur Teile des Zeugen- Videos in Deutschland veröffentlicht wurden, in denen keine Gesichter der Täter sichtbar sind. Das vollständige Video mit Gesichtern (unten) wurde in Deutschland nicht veröffentlicht

Erste Behauptungen wurden bereits früh aufgestellt, es handele sich um „Rechtsextreme“ Taten. Man darf gespannt sein, denn ewig können die Behörden die Nationalitäten nicht vertuschen. Es bleibt abzuwarten, ob neuerdings moslemische Terrorattacken auf Juden als „Rechtsextrem“ bezeichnet werden, ganz im Sinne etwa bei Thüringens Statistik zu Rechtsextremismus: „Jede unegklärte Tat wird als rechtsextrem in der Statistik erfasst“.

Das würde also ins Bild der Altparteien passen, die Deutschland gerne weiter islamisieren wollen. Ein rechtsradikaler Anschlag kann jedoch mangels Informationspolitik auch nicht ausgeschlossen werden.

*eine frühere Version des Artikels wurde wegen redaktioneller Fehler entfernt und mit diesem Artikel aktualisiert.

Quelle: Truth24.net

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Okt 07

Nürnberg: Armutsasylant attackiert Frau an U-Bahn Haltestelle sexuell

Eine Frau wird attackiert. Credits: Youtube

Am frühen Sonntagmorgen kam es an der U-Bahn-Haltestelle Bärenschanze zu einer sexuellen Attacke auf eine Frau. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.

Die Geschädigte fuhr gegen 00:45 Uhr mit der U-Bahn (U1) von der Lorenzkirche kommend in Richtung Fürth. An der Haltestelle Bärenschanze verließ sie den U-Bahn-Zug, zusammen mit einem unbekannten Mann. Kurz nach dem Verlassen des Zuges berührte der Mann die Frau unsittlich und beleidigte sie. Anschließend rannte er davon.

Der Unbekannte wird folgendermaßen beschrieben:

ca. 20 Jahre alt, ca. 165 cm groß, südländisches Aussehen, schlanke Figur, war unrasiert bzw. trug einen Drei-Tage-Bart.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 07

Düsseldorf S-Bahn: Eritreer fordert Frau zu Sex gegen Bezahlung auf

Symbolbild

Ein Armutsasylant (29) belästigte am Samstagmorgen (5. Oktober) um 4.30 Uhr eine Japanerin (22) sexuell in der S6 auf der Fahrt von Düsseldorf nach Mönchengladbach.

Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung wurde der Tatverdächtige durch Bundespolizisten gestellt.

Im Düsseldorfer Hauptbahnhof stiegen der Mann und die junge Frau in die S6. Er gesellte sich zu ihr und versuchte die 22-Jährige zu einer sexuellen Handlung gegen Bezahlung aufzufordern. Er legte anschließend seine Hand auf ihren Innenschenkel. Sie wehrte sich lautstark und konnte sich nur unter erhöhtem Kraftaufwand von dem 29-Jährigen befreien.

Die Geschädigte begab sich in den Schutz eines anderen Reisenden, der sie nach dem Ausstieg in Mönchengladbach zum Revier der Bundespolizei begleitete. Anhand eines gefertigten Fotos, konnten die eingesetzten Beamten den Mann auf dem Europaplatz antreffen und vorläufig festnehmen.

Nach der Identitätsfeststellung wurde der Tatverdächtige von der Wache entlassen. Gegen ihn wurde nun ein Strafverfahren wegen der sexuellen Belästigung eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Okt 06

Rottweil: Asyltourist onaniert vor Haustüre einer Bürgerin und schaut Youporn

Einer der vielen arabischen Armutsmigranten die polizeilich gesucht werden weil sie öffentlich onanieren

Pfui! Der Sozialmigrant ist nicht das erste mal auffällig geworden, dreist stellte er sich vor das Fenster und an die Tür einer Bürgerin, schaute laut Pornos und onanierte dreist dabei

Ein Armutsmigrant hat sich in der Nacht zum Montag in der Hochmaiengasse selbst befriedigt. Eine Zeugin sah, wie der Mann gegen 22.35 Uhr in der schmalen Gasse vor ihrer Haustüre sein Geschlechtsteil „auspackte“ und zu masturbieren begann. Zuvor hatte er sich auf seinem Mobiltelefon unüberhörbar einen Pornofilm angeschaut. Den bisherigen Ermittlungen zufolge soll dies nicht der erste derartige Auftritt des Unbekannten gewesen sein. Der Pöbelasylant wird wie folgt beschrieben: zirka 30 bis 40 Jahre alt, etwa 160 cm groß, dunkle Haare, süd- oder südosteuropäische Herkunft, bekleidet mit Jogginghose, T-Shirt und schwarzer Jacke.

Das Polizeirevier Rottweil ermittelt in der Sache und sucht Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann wird gebeten, sich zu melden (Telefon 0741 477 0).

Quelle: Truth24.net

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Okt 06

Bochum: Bootsafrikaner will Frau vergewaltigen- die prügelt ihn in die Flucht

Symbolbild

Am Sonntag den 29. September, gegen 2.30 Uhr, kam es in der Bochumer Innenstadt zu einer der vielen Vergewaltigungsattacken durch Migranten, diesmal auf eine Fußgängerin (28).

Zu dieser nächtlichen Stunden war die Bochumerin mit einer Freundin auf dem Heimweg.

Nachdem die beiden Frauen den Bereich der Christuskirche über die Treppe zum Westring verlassen hatten, tauchte nach deren Angaben dort plötzlich ein noch unbekannter Migrant auf.

Die männliche Person legte zunächst den Arm um die Schulter der 28-Jährigen und sprach sie an. Wenig später griff der Mann in deren Intimbereich. Sofort schlug die Bochumerin mehrfach auf den Täter ein, der daraufhin vom Westring in Richtung Christuskirche flüchtete.

Nach Angaben der beiden Frauen ist der Mann, der augenscheinlich asiatischer oder arabischer Herkunft ist, ca. 30 bis 40 Jahre alt, 175 cm groß und hat eine sportliche Figur sowie dunkle kurze Haare. Die Person, die gebrochenes Deutsch sprach, hat darüber hinaus eine dunkle Hautfarbe und trug eine dunkle Hose, Sportschuhe, einen grauen Sweater sowie eine dunkle Weste.

Das ermittelnde Fachkommissariat für Sexualdelikte (KK 12) bittet unter den Rufnummern 0234 / 909-4120 und 0234 / 909-4441 (Kriminalwache) um Hinweise.

Quelle: Truth24.net

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Okt 04

Vertuscht, verharmlost: „Bootsmigrant- Azubi“ will 3 Frauen auf Arbeit vergewaltigen

Afrikaner attackiert eine Frau

Karlsruhe / Pfinztal. Der Armutsasylant aus der Elfenbeinküste wollte gleich 3 Frauen nacheinander an seiner neuen Arbeitsstelle vergewaltigen. Die Polizei Karlsruhe vertuscht wie immer die Nationalität und schickt ihn wegen angeblicher „psychischer Ausnahmesituation“ in die Klinik statt in den Knast! So geht Buntland unter Merkel und den Grünen!

Da lacht er fein, ihm haben tausende Bürger ihre Vergewaltiger zu verdanken, Winfried Kretschmann, weigert sich die Grenzen zu schließen und sein Volk vor den Tätern zu schützen und zu warnen, die Grünen

Sie machen es schon lange, die Polizeien und Staatsanwaltschaften unter Winfried Kretschmann und seiner Freundin Angela Merkel, sie verschweigen die Nationalitäten der Vergewaltiger, denn sonst müssten sie zugeben, das wie statistisch belegt, ein Großteil aller Überfallsvergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Morde, Messerattacken und Exhibitionisten-Taten moslemische und afrikanische Sozialmigranten begehen. Das passt nicht in das längst bröckelnde Bild der elitären Willkommenskultur, die sowieso nur die Grünen und die „sogenannten Eliten“ irgendwie ganz toll finden. Der gemeine Bürger weiß es längst, das Gesocks das teilweise als Bootsmigrant eingeschleppt wird, kann mehrheitlich weder lesen, noch schreiben, geschweige denn sich benehmen -von ansteckenden Krankheiten wie HIV mal ganz abgesehen – Bürger haben einfach nur Angst selbst Opfer dieser angeblichen „Flüchtlinge“ zu werden

Der gemeine Bürger weiß es längst, das Gesocks das teilweise als Bootsmigrant eingeschleppt wird, kann mehrheitlich weder lesen, noch schreiben, geschweige denn sich benehmen  -von ansteckenden Krankheiten wie HIV mal ganz abgesehen – Bürger haben einfach nur Angst selbst Opfer dieser angeblichen „Flüchtlinge“ zu werden

In einer Wohneinrichtung in Pfinztal kam es am Mittwochvormittag zu sexuellen Vergewwaltigungs- Attacken gegenüber mehreren Angestellten.

Der zukünftiger Auszubildende der Einrichtung sprach gegen 11:00 Uhr zwei 51- und 36-jährige Bedienstete im Wohnhaus der Einrichtung gezielt an und forderte diese mehrfach zu sexuellen Handlungen mit ihm auf. Als die beiden Frauen die Avancen des 27-Jährigen ausschlugen und darauf das Gebäude verlassen wollten, versperrte er ihnen den Weg und ging körperlich und in unsittlicher Weise auf die Frauen los.

Nachdem er zwei Frauen versuchte zu vergewaltigen, attackierte der Armutsafrikaner gleich noch eine dritte Frau im Hof – dann kam das Polizeichen und schickte den Bootsmigranten für 300 Euro die Nacht auf Bürger- Krankenkassenkosten schön in die Psychiatrie

Nur durch das Eingreifen einer hinzukommenden Mitarbeiterin ließ der Azubi letztlich von den beiden Angestellten ab. Wenig später attackierte der 27-Jährige jedoch auf dem Hof der Einrichtung eine weitere Beschäftigte, die schließlich durch laute Hilferufe auf sich aufmerksam machen konnte. Der Tatverdächtige konnte durch eine alarmierte Polizeistreife noch vor Ort festgenommen werden. Da das Vergewaltigungs- Verhalten des Sozialmigranten nach neuer Dienstanweisung zunächst immer erst auf die Psyche geschoben werden soll, damit die Bootsmigranten nicht in den Knast müssen, versucht die Karlsruher Polizei diese neue Methode auch bei diesem Armutsasylanten anzuwenden, und schiebt das Verhalten auf „eine psychische Ausnahmesituation“. Damit wurde er in eine Klinik überwiesen und kann so nun auf einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland hoffen, bis dahin kostet das die Versicherungsgemeinschaft etwa 300 Euro täglich in der normalen Psychiatrie und um die 900 Euro täglich in einer forensischen Einrichtung.

Psychiater wissen es schon lange: Das Pathologisieren (verkranklichen) Angehöriger einer kriminellen und gewaltorientierten Kultur ist einfach nur falsch

Die PZ- News schreibt die Wahrheit und outen damit die Vertuschungsbeamten der Karlsruher Polizei – wann ist eigentlich Widerstand Pflicht, hat die Polizei denn keine Ehre mehr?

Die drei Angestellten sowie deren Hilfe leistende Kollegin wurden durch die Vergewaltigungsattacken leicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die PZ hat als einzige Zeitung die Nationalität veröffentlicht. Es stellt sich die Frage: Müssen Polizeibeamte bei einem solch manipulativ- totalitärem Staat nicht Widerstand leisten und die Vertuschungs- Dienstanweisungen der Regierung ignorieren? Wie viel Ehre hat die Polizei noch? In NRW hat man die Sprengkraft erkannt, dort werden laut Ministerpräsident- Dekret fortan alle Nationalitäten genannt, man hat solche Polizeipannen und Aufdeckungen dort einfach satt.

Quelle: Truth24.net

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Okt 04

Vollbart- Inder in Gewand reibt Geschlechtsteil an Schulmädchen und Schülern

Einer der vielen arabischen onanierenden Straftäter die polizeilich Gesucht werden

Friedberg / Rosbach / Bad Nauheim: Ein Serien- Exhibitionist attackiert mehrere Kinder sexuell. Der Armutsasylant soll in einem indischen Gewandt unterwegs sein und sein Glied an Schülern reiben, sowie offen damit vor einem Mädchen (12) herumschwänken, nach ihm wird nun gefahndet

Am Mittwoch (25. September) kam es am Bahnhof in Friedberg und in der Buslinie FB-36 zwischen Bad Nauheim und Rosbach zu zwei Fällen in denen ein mit „indischem Aussehen“ beschriebener Mann mit sexuell motivierten Straftaten auffiel. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten scheint wahrscheinlich. Die Kriminalpolizei in Friedberg sucht weitere Zeugen und bittet vor allem um Hinweise auf den Mann.

Wie bereits berichtet sprach am Mittwoch, den 25. September, gegen 15.15 Uhr, ein Mann am Gleis 1 am Bahnhof in Friedberg ein 12-jähriges Mädchen an und bat sie ein Foto von ihm zu machen. Während das Mädchen der Bitte nachkam, holte der Mann seinen Penis aus der Hose und schwenkte ihn hin und her. Das Mädchen gab daraufhin das Handy sofort zurück und der Mann ging davon.

Zuvor in Bad Nauheim errigierten Penis an Schülern in Bus gerieben

Vermutlich handelt es sich um denselben Mann, der zuvor mit der Buslinie 36 in Rosbach fuhr. Von Bad Nauheim kommend fuhr der mit Schülern voll besetzte Gelenkbus am Mittwoch, den 25. September, verschiedenste Haltestellen an. Gegen 13.30 Uhr stieg an der Haltestelle in der Friedberger Straße in Ober-Rosbach ein Mann ein, der offenbar einen erigierten Penis hatte. Diesen holte er zwar nicht heraus, rieb sich damit aber offenbar an im Bus befindlichen Personen, als er durch den Bus hindurchging. Am Bahnhof in Rosbach stieg der Mann aus. Erst später berichteten einige Schüler ihren Eltern von dem Vorfall, die wiederum die Polizei informierten.

In den beiden Fällen wird der Mann mit einem „indischen Aussehen“ und auffallend weiter Kleidung (einem Gewand ähnlich) beschrieben. Etwa um die 50 Jahre alt und 1.65 bis 1.70 m groß soll er sein. Vermutlich hat er einen kurz geschnittenen Vollbart und trug am Tattag eine auffallende große Sonnenbrille mit schwarzen Gläsern.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter erfrfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

Die Kriminalpolizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0, ermittelt und bittet um Hinweise. Wer konnte die Taten beobachten oder kann Hinweise auf den Mann geben?

Quelle: Truth24.net

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Okt 03

Oktoberfest: Rumänischer Taschendieb begrapscht beim onanieren Damengruppe

Symbolbild

München. Die Wiesen 2019 verkommen zunehmend zum Vergewaltigungspark für sexhungrige Sozialmigranten. Was dieser rumänische Zigeuner sich erlaubte sprengt die Vorstellungskraft vieler Menschen

Am Montag den 30.09.2019, gegen 22:00 Uhr, beobachteten Taschendiebfahnder aus Berlin einen 48-jährigen Rumänen, wie er in einem Festzelt abgelegte Jacken nach möglichem Diebesgut durchsuchte. Nachdem die Versuche nicht erfolgreich waren, näherte er sich einer Damengruppe.

Klauen gingt nicht, da packte er sein errigiertes Glied aus und wedelte vor einer Damengruppe – dabei fasste er eine Touristin an und onanierte wild stöhnend weiter

Dabei hatte er sein erigiertes Glied aus seiner Hose herausstehen, berührte mehrfach eine 26-jährige Touristin und onanierte dabei.

Daraufhin wurde der 48-Jährige festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht, da er in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat. Er wurde wegen Diebstahl und sexuellem Übergriff angezeigt.

Zahlreiche Vergewaltigungen durch afrikanische Bootsmigranten und moslemische Armutsafrikaner beim Oktoberfest

Dabei handelte es sich nicht um die einzige Attacke sondern eine ganze Serie an Vergwaltigungen und Sexattacken. Die extra wegen der sogenannten „Ficki-Ficki- Asylanten“ eingerichteten Security Points platzen vor hilfesuchenden weiblichen Opfern. Die Zahl der Opfer hat sich seit letztem jahr vervielfacht.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter erfrfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

 

Quelle: Truth24.net

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Okt 03

Oktoberfest: Afghane (19) greift Frau (57) in Schritt und tritt Begleiter (63) in Rücken

Symbolbild. Credits: tumblr

München: Zahreiche Sexattacken und Vergewaltigungen durch Armutsasylanten auf dem Oktoberfest 2019. Der obdachlose Araber attackierte eine Gruppe bestehend aus 2 Frauen und einem Mann sexuell

Am Dienstag, 01.10.2019, gegen 22:15 Uhr, befanden sich zwei Frauen (50 und 57 Jahre alt) mit ihrem 63-jährigen Begleiter auf dem Festgelände, als ihnen ein 19-jähriger afghanischer Sozialmigrant entgegenkam und der 57-Jährigen unvermittelt zwischen die Beine griff.

Als der 63-Jährige den Grapscher daraufhin anschrie, entfernte sich dieser zunächst. Kurz darauf kehrte der 19-Jährige jedoch zurück und trat dem 63-Jährigen mit gestrecktem Bein in den Rücken, woraufhin dieser zu Boden ging.

Da der 63-Jährige dabei auf die 57-Jährige fiel, ging diese ebenfalls zu Boden. Beide zogen sich Prellungen und Schürfwunden zu.

Der Armutsaraber konnte in Tatortnähe von Polizeibeamten festgenommen werden. Da er ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist, wurde er nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt.

Quelle: Truth24.net

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Okt 02

Gruppenvergewaltigung nach Wiesn: Afrikanermob versucht US- Madel zu schänden

Symbolbild

Die Münchner Wiesn sind eine wachsende Gefahr für deutsche aber auch ausländische Frauen. Zunehmend werden diese durch Armutsasylanten und Bootsmigranten sexuell geschändet. Vor der ständigen Gefahr wird nicht gesondert gewarnt, ein großer Fehler

Bereits am Sonntag den 29.09.2019, gegen 01:55 Uhr, befand sich eine stark alkoholisierte 30-jährige Touristin aus den USA nach einem Oktoberfestbesuch in der Goethestraße. Laut einer Zeugenaussage war sie erkennbar hilflos. Als die geschädigte Touristin an einer Hecke lehnte, gingen drei Moslems auf sie zu und drängten sie hinter die Hecke.

Der Afro- Mob drängte die Amerikanerin hinter die Hecke und hielt ihr den Mund zu, dann machten sie sich an ihr zu schaffen

Anschließend hörte der Zeuge Laute, die klangen, als ob einer Person die Hand vor dem Mund gehalten wird. Der umsichtige Zeuge ging deshalb von einem Sexualdelikt aus, reagierte richtig und verständigte den Notruf 110.

Die eingesetzten Polizeibeamten der Polizeiinspektion 14 (Westend) konnten vor Ort die drei Tatverdächtigen (einen 21- und 23-jährigen Eritreer sowie einen 26-jährigen Malier) festnehmen.

Oktoberfest Spießrutenlauf für Frauen: Mehrere massive Sexattacken und Vergewaltigungen in den letzten Tagen – fast allesamt durch Moslems und Afrikaner begangen

Die Geschädigte, die leichte Schürfwunden im Bereich des Oberschenkels aufwies, war aufgrund ihrer Alkoholisierung nicht in der Lage, zielführende Angaben zum Sachverhalt zu machen. Eine körperliche Untersuchung im Institut für Rechtsmedizin verweigerte sie. Auch bei einem späteren Telefonat mit der Kriminalpolizei gab sie an, sich an den gesamten Vorfall nicht erinnern zu können.

Überfalls und Gruppenvergewaltigung werden hauptsächlich durch Moslems und Afrikaner begangen, das ist statistisch belegt. Deutsche sind nur selten Täter

Die drei Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt. Bei zwei von denen wurde die DNA erhoben. Am Montag, 30.09.2019, wegen der unklaren Sachlage von der Staatsanwaltschaft München I entlassen. Die 30-jährige US-Amerikanerin ist zwischenzeitlich nach Hause geflogen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 02

Ins Gebüsch gezogen: Armutsasylant will Frau in Magdeburg vergewaltigen

Bild einer der vielen Frauen die durch Moslems sexuell attackiert werden

Der Sozialmigrant attackierte eine junge Frau am frühen Morgen, die Polizei nennt es aber nur verniedlichend „sexuelle Belästigung“

Am 02.10.2019, gegen 05:00 Uhr, kam es im Bereich der Listemannstraße zu einer Sexualstraftat.

Eine 23-jährige Frau stieg an der Haltestelle „Listemannstraße“ aus dem Bus und lief in Richtung Universität. Ein unbekannter Mann tippte die junge Frau an, zog sie in der weiteren Folge in ein Gebüsch und versuchte sie zu vergewaltigen. Nur weil es der Frau gelang den Täter wegzustoßen und zu einer Straßenbahnhaltestelle zu laufen, konnte sie sich retten. Der Täter folgte ihr nicht. An der Haltestelle befanden sich zwei Frauen, welchen die 23-jährige erzählte, was ihr gerade widerfahren war.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

  • 160 – 165 cm groß
  • ca. 30 Jahre alt
  • zierliche, dünne Gestalt
  • südländischer Phänotypus
  • war bekleidet mit einer schwarzen Mütze mit einem Weihnachtsmuster; einem schwarzen Kapuzenpullover sowie einer schwarzen Jacke; einer graubraunen Hose und schwarzen Turnschuhen

 

Die Polizei sucht Zeugen, welche Hinweise zu dem Täter und/oder der Tat geben können. Insbesondere wird darum gebeten, dass sich die beiden Frauen, welche sich an der Haltestelle aufhielten, melden. Hinweise nimmt das Polizeirevier Magdeburg unter 0391/546-3292 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 01

Vertuscht! Feldkirchen: Rumäne versucht 14- Jährige zu vergewaltigen und klaut Handy

Symbolbild

Die Lokalpresse vertuscht einen der vielen Vergewaltigungsattacken durch Migranten. Der obdachlose Rumäne ging an einer Tanklstelle brutal vor

Am Samstag gegen 06:40 Uhr, wurde eine 14-jährige Schülerin aus Feldkirchen von einem ihr unbekannten Armutsmigranten an einer Tankstelle in der Münchner Straße angesprochen. Als die Schülerin die Tankstelle verließ, folgte ihr der Mann, riss sie um und drückte sie zu Boden. Anschließend wollte er seine Hose öffnen und entwendete das Handy der 14-Jährigen. Das Mädchen schrie lautstark um Hilfe. Als ein unbeteiligter Zeuge hinzukam, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete.

Die Abendzeitung berichtet ohne Nennung der Nationalität, überregional ist es gänzlich still – die Polizei ist diesmal ehrlich

Während die Münchner Polizei diesmal nicht vertuscht, ist es die Abendzeitung die sich selbst bemaulkorbt. Man möchte es sich dort mit den Politilkern schließlich „nicht verspielen“ und berichtet entsprechend. Der Merkur nennt die Nationalität, größere Blätter schweigen gänzlich zu der Vergewwaltigungsattacke.

Im Rahmen sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte er jedoch vorläufig festgenommen werden. Das Handy wurde in Tatortnähe sichergestellt.

Bei dem Mann handelt es sich um einen 21-jährigen Rumänen, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat. Der Mann wurde vorgeführt. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl.

Die Schülerin wurde leicht verletzt.

Quelle: Truth24.net

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Okt 01

München: Bootsmigrant aus Uganda vergewaltigt Norwegerin nach Wiesn

Afrikaner attackiert eine Frau

Eben noch ohne Strom und frisches Wasser gelebt, jetzt vollfinanziert vom Buntlandstaat mit Freibier bei die Wiesn. Die blonde Frau wehrte sich noch, doch es half nichts, sie wurde brutal von dem Asyltourist vergewaltigt

Am Sonntag, gegen 05:35 Uhr, befand sich eine 29-jährige Touristin aus Norwegen auf dem Nachhauseweg vom Oktoberfest. Sie begab sich in eine Lokalität, die sie im Nachhinein nicht mehr benennen kann. Dort traf sie auf einen 26-Jährigen ihr nicht bekannten Armutsafrikaner. Beide verließen das Lokal, um ihre Kneipentour gemeinsam fortzusetzen.

Die Norwegerin ahnte nichts von der Gefahr die durch Bootsmigranten in Deutschland ausgeht – nun wurde sie vergewaltigt und muss eine HIV Infektion fürchten

Die Unwissenheit über die Gefahren die mittlerweile in Deutschland lauern wurde der Norwegerin zum Verhängnis.

In der Landwehrstraße stieß der 26-Jährige die Touristin in einen Hausgang, drückte sie zu Boden und nahm an und vergewaltigte sie brutal. Die Dame wehrte sich heftig und schrie um Hilfe. Auf ihre Hilferufe wurde ein unbeteiligter Zeuge aufmerksam und verständigte die Polizei.

Schwarzafrikaner aus Afrika haben nicht nur in Europa längst ausgestorbene Seuchen wie Syphilis oder Tuberkulose, sondern sind zu einem großen Prozentsatz mit HIV infiziert.

Noch am Tatort konnte der Mann vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt überführt werden. Es handelt sich bei ihm um einen Mann aus Uganda, der aus dem Kreis Röhrmoos kommt.

Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl gegen den 26-Jährigen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 01

Somalier bepöbelt Bahn- Mitarbeiter, schlägt mit Besen und wirft mit Essenresten

Symbolbild

Ein afrikanischer Bootsmigrant benahm sich wieder einmal völlig daneben am Hauptbahnhof in München

Zu späterer Stunde fegte ein Angestellter der Deutschen Bahn am Sonntag gegen 23 Uhr am Gleis 17 des Münchner Hauptbahnhofes Essensreste zusammen, als ihn ein 20-jähriger Somalier unvermittelt beleidigte und angab, dass er Hunger habe. Als der Reiniger den jungen Sozialmigranten zur Rede stellte, ergriff dieser kurzerhand den abgestellten Besen und holte zum Schlag gegen den DB-Mitarbeiter aus. Ein Kollege des Geschädigten eilte ihm zur Hilfe. Nach einem kurzen Gerangel, bei dem der Besen im Gleisbereich landete, und der 20-Jährige Armutsafrikaner den Reiniger mit Essensresten bewarf, die sich im Gesicht und auf dem Oberkörper verteilten, konnten Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit den in Speyer gemeldeten Afrikaner festhalten und an die Bundespolizei übergeben.

Quelle: Truth24.net

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Sep 30

Armutsflüchtling bedrängt Frau sexuell- vor deren männlicher Begleitung!

Symbolbild. Credits: youtube

Lüchow. Ein dreister Armutsasylant attackiert eine junge Frau, deren männliche Begleitung schlägt den dreisten Sozialmigranten nicht etwa nieder, sondern die Polizei wird gerufen

Wegen sexueller Belästigung ermittelt die Polizei nach einem Vorfall in den Nachtstunden zum 29.09.19 in der Grabensteinstraße. Eine 23-Jährige war zusammen mit ihrem 28 Jahre alten Bekannten gegen 04:30 Uhr zu Fuß unterwegs, als plötzlich ein unbekannter Mann der Frau an Hintern und Brust fasst und ihr unvermittelt einen Kuss gab. Der Mann verschwand daraufhin.

Viele Deutsche Männer haben sich offenbar noch nie geprügelt – Waffen kennen sie nur aus dem Fernsehen – wächst da eine verweichlichte Generation heran die ihre Frauen nicht mehr schützen will? Das ist der Biodeutsche- Wunschbürger der Rotgrünen Buntwelt – ein mülltrennendes Schoßhündchen

Er wird wie folgt beschrieben: südländische Erscheinung, ca. 170 cm groß, schlank, ca. 30 Jahre alt, Bart und mit einer Lederjacke bekleidet. Hinweise nimmt die Polizei Lüchow, Tel. 05841-122-0, entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 30

Tasche geklaut und vergewaltigt: Bootsmigrant schändet 18-Jährige auf Santanderplatz

Symbolbild. Credits: Youtube

Mönchengladbach. Es ist schon wieder passiert. Kein Wochenende ohne Vergewaltigung Deutscher Frauen durch Afrikanische Armutsasylanten. Diesmal traf es eine junge 18 Jährige am Sonntag auf dem Heimweg aus der Altstadt

Eine 18-jährige Frau ist am frühen Sonntagmorgen gegen ca.5:40 Uhr am Santanderplatz Opfer eines Straßenraubes und einer Vergewaltigung geworden. Die junge Frau war nach einem Altstadtbesuch zu Fuß unterwegs. Sie sei von dem unbekannten Bootsmigranten verfolgt worden. Dieser soll ihr zunächst die Handtasche geklaut haben, danach bedrängte und vergewaltigte sie der Armutsmigrant.

Laute Schreie am Santanderplatz konnten die arme junge Frau nicht retten, doch Zeugen verständigten die Polizei

Durch die lauten Schreie des Opfers wurden mehrere Zeugen aufmerksam, die die Polizei über Notruf verständigten. Zeugen sahen auch den flüchtigen Täter und und machten in Bezug auf die auffällige Oberbekleidung des Täters ähnliche Angaben. Ein Rettungswagen brachte die Geschädigte in ein Krankenhaus, wo sie ambulant behandelt wurde. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief bislang erfolglos.

Afrikanische Bootsmigranten und Moslems vergewaltigen statistisch viel häufiger als Deutsche überfallsartig, das ist statistisch bewiesen

Täterbeschreibung: dunkler Hauttyp (eher afrikanisch), dunkle, kurze Haare, kein Afro, schlanke Statur, Bekleidung: dunkelblaue Hose, dunkle Schuhe, Sneakers, schwarz-rote Jacke, schwarzes T-Shirt mit weißer Aufschrift mit den Zahlen 18 und 2001 Die Polizei fragt: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht und kann sachdienliche Angaben machen? Tel. 02161-29-0.

Quelle: Truth24.net

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Sep 27

Gars am Inn: Messer- Nigerianer versucht Frau die Augen auszustechen

Symbolbild

Unfassbar. Ein Armutsasylant versuchte einer Frau die Augen auszustechen. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert

Bei einem Streit verletzte ein Mann (26) am Donnerstagabend in einer Gemeinschaftsunterkunft eine Mitbewohnerin (28). Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln gegen den Asyltouristen jetzt wegen versuchter schwerer Körperverletzung. Der 26-Jährige wird im Laufe des Tages zur Prüfung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Im Laufe des gestrigen Donnerstagabend war es in einer Gemeinschaftunterkunft in der Augustinerstraße in Gars am Inn zu einem Streit zwischen zwei nigerianischen Staatsangehörigen gekommen. Dabei soll der Armutsafrikaner seiner zwei Jahre älteren Mitbewohnerin eine schwere Augenverletzung angedroht haben und die Frau dann angegriffen haben. Die 28-Jährige wurde dabei erheblich in Augennähe im Gesicht verletzt. Sie kam zur Behandlung in ein Krankenhaus, konnte zwischenzeitlich aber bereits wieder entlassen werden.

Ein Großteil aller Messerattacken in Deutschland wird durch kriminelle Armutsmigranten, vor allem durch Moslems und Afrikaner begangen, das belegt die Statisstik

Obgleich Afrikaner und Moslems nur einen relativ kleinen Bevölkerungsanteil ausmachen in Deutschland, gehen ein großer Teil der Messerattacken auf diese Bevölkerungsgruppe zurück. In Düsseldorf wurden allein 40% aller Attacken durch Ausländer begangen, dabei nicht berücksichtigt sind die vielen Moslems mit deutschem Pass (z.B. eingebürgerte Asylanten aus den 90er Jahren oder Gastarbeitertürken)

Deutsche Kuscheljustiz ermittelt nur wegen „Versuch“ der schweren Körperverletzung

Der Nigerianer konnte noch am Abend im Bereich der Gemeinschaftsunterkunft von einer Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Waldkraiburg festgenommen werden. Gegen ihn ermitteln die Staatsanwaltschaft Traunstein und die Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn jetzt wegen des Verbrechenstatbestandes der versuchten schweren Körperverletzung. Es gilt, auch mit Hilfe rechtsmedizinischer Untersuchungen, zu klären, ob der Angreifer bei der Tat eine Waffe oder einen gefährlichen Gegenstand benutzte.Laut Polizei wurde der Asylbegehrer auf Antrag der Staatsanwaltschaft im Laufe des heutigen Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Bei Redaktionsschluss lagen Erkenntnisse über den Ausgang der Haftfrage jedoch noch nicht vor.

 

Quelle: Truth24.net

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Sep 26

Gruppenvergewaltigung vertuscht: Schwarzafrikanische Asylanten vergewaltigen Deutsche (22)

Armutsafrikaner attackieren Deutsche Frauen, hier in symbolhafter Fotomontage

Ravensburg: Eine fiese Gruppenvergewaltigung ereignete sich bereits am 01. September aber keiner berichtet darüber

Opfer einer perfiden Gruppenvergewaltigung durch Armutsasylanten wurde eine 22-jährige Frau in der Nacht zum Sonntag gegen 02.00 Uhr in der Eisenbahnstraße im Bereich der katholischen Pfarrkirche St. Jodok. Die junge Frau war zunächst mit einer Freundin und zwei weiteren, ihr unbekannten jungen Frauen im Stadtgebiet zu Fuß auf dem Weg vom Marienplatz in Richtung Bahnhof gegangen. Die erheblich alkoholisierte Geschädigte blieb im Bereich der Pfarrkirche St. Jodok kurzzeitig alleine zurück, da sie austreten musste. Die Begleiterinnen gingen ohne sie weiter. Als die 22-Jährige ihren Weg in Richtung Bahnhof fortsetzte, sei sie ihren Angaben zufolge in der Eisenbahnstraße auf einen Mann getroffen, der sie dort unter Ausnutzung ihrer alkoholischen Beeinflussung in einen Hauseingang gezogen und vergewaltigt habe.

Brutal in den Hauseingang gezogen und in der Gruppe vergewaltigt – nur eine Lokalzeitung berichtet und nennt es „Doppel Vergewaltigung“

An der schweren Vergewaltigung habe sich nach Angaben des Opfers ein zweiter, hinzugekommener Tatverdächtiger beteiligt. Die beiden Täter hätten von der Frau abgelassen, als deren Freundin zurückkehrt sei und nach ihr gesucht habe, woraufhin dem Opfer die Flucht gelungen sei. Nachdem sich die 22-Jährige am Sonntagnachmittag in ärztliche Behandlung begab, sorgte die behandelnde Gynäkologin für eine Verständigung der Kriminalpolizei. Nur eine Lokalzeitung berichtete über den Fall, die Schwäbische, allerdings durfte dort das Wort „Gruppenvergewaltigung“ nicht geschrieben werden, schon gar nicht im Zusammenhang mit verrohten schwarzafrikanischen Asyltouristen. Andere Zeitungen berichteten erst gar nicht.

Seit Moslemschwemme: Immer wieder schwere Gruppen und Überfallsvergewaltigungen durch Moslems und Afrikaner – diese Bevölkerungsgruppe ist in diesen und vielen anderen Deliktfeldern hochkriminell und ein vielfaches häufiger Täter als Deutsche

Das Opfer beschrieb die beiden Tatverdächtigen folgendermaßen:

1. Alter Mitte 20, etwa 170 cm groß, dunkelhäutig mit auffällig blondierten Rastalocken mit einer Länge von etwa acht bis zehn Zentimetern auf dem Oberkopf. An den Seiten habe dieser Tatverdächtige sein schwarzes Haar kurzgeschoren getragen.

2. Alter Mitte 20, etwa 185 cm groß, schwarzhäutig und schwarzhaarig, trug eine Jeans und ein weißes Hemd.

Das Kriminalkommissariat Ravensburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Personen, die sachdienliche Angaben zu dem Tathergang oder zu den beschriebenen Tatverdächtigen machen können, sich dort unter der Fernsprechnummer 0751 803-4444 zu melden.

Der Zeugenaufruf richtet sich insbesondere auch an die beiden unbekannten jungen Frauen, die das Opfer und deren Freundin beim Marienplatz kennenlernten und diese in Richtung Bahnhof begleiteten.

Staatsanwaltschaft Ravensburg, Oberstaatsanwalt Wolfgang Angster, Tel. 0751 806-1350

Polizeipräsidium Konstanz, Kriminalhauptkommissar Herbert Storz, Tel. 07531 995-1015

Quelle: Truth24.net

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Sep 25

Weingarten: Schwarzafrikaner versucht 40- Jährige auf Parkbank zu schänden

Symbolbild

Auch die lieben Weingartener hat es erwischt. Der Gesichtsvernarbte- Bootsmigrant nutzte die Gutmütigkeit und Nettigkeit der armen Frau aus dem Panorama- Ort gnadenlos aus. Fast wäre sie vergewaltigt worden, doch dann wendete sich das Blatt

Eine 40-jährige Frau, die am Sonntag gegen 17.15 Uhr im Stadtgarten auf einer Parkbank saß, wurde von einem unbekannten Schwarzafrikaner angesprochen,sexuell attackiert und im Intimbereich unsittlich berührt, als sie aufstehen und gehen wollte, sogar gewaltsam festgehalten. Einem vorbeilaufenden etwa 60 bis 70-jährigen Passanten fiel die verängstigte Frau auf, weshalb er sie ansprach und riet, die Örtlichkeit zu verlassen. Nachdem der unbekannte Täter die 40-Jährige losgelassen hatte, stand diese auf und flüchtete.

Überall in ganz Deutschland vergwaltigen Bootsafrikaner und Moslems deutsche Frauen und Kinder – statistisch führen sie das Feld der Überfalls- und Gruppenvergewaltigung ganz vorne an

Nun sucht die Polizei den aufmerksamen Passanten sowie weitere Zeugen, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können. Beschrieben wird der Schwarzafrikaner wie folgt: 30-35 Jahre alt, schwarze lockige Haare, am Nacken hoch rasiert, Narbe oberhalb des rechten Auges, trug zur Tatzeit eine orangefarbene Hose und ein schwarzes T-Shirt mit Aufdruck. Hinweise werden an das Polizeirevier Weingarten, Tel. 0751/803-6666, erbeten.

Quelle: Truth24.net

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Sep 24

Stuttgart: Afrikanischer Bootsmigrant versucht 18-Jährige zu vergewaltigen

Symbolbild

Schon wieder versuchte in Stuttgart ein Armutsasylant eine junge Frau auf einer Parkbank zu schänden. Doch eine klasse Reaktion rettete sie gerade noch so

Die Stuttgarter Regierung liebt ihre arabischen Migraten, ganze Straßen hat sie daher nach Arabern benannt. Ausgerechnet in der Libanonstraße hat ein verrohter Schwarzafrikaner in der Nacht zum Dienstag versucht, eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Die junge Frau befand sich gegen 02.35 Uhr auf dem Heimweg, als sie bemerkte, dass ihr ein Mann folgte. Im Bereich der Wagenburgstraße griff sie der Unbekannte an der Hüfte und versuchte sie auf eine Parkbank zu drücken. Er berührte sie unsittlich am Oberkörper, versuchte sie zu küssen und ihre Hose zu öffnen. Die Frau schrie um Hilfe und biss den Mann in den Arm.

Durch einen Biss in den Arm und Zeugen konnte sich die Frau retten – Afrikaner und Moslems sind vielfach krimineller als Deutsche, das ist statistisch belegt. Vor allem Gruppen- und Überfallsvergewaltigungen werden massenhaft durch diese Bevölkerungsgruppe begangen

Als sich eine durch die Hilfeschreie aufmerksam gewordene Zeugin näherte, flüchtete der Unbekannte. Die Zeugin alarmierte die Polizei, eine sofort eingeleitete Fahndung blieb allerdings ohne Ergebnis. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 180 Zentimeter groß, etwa 30 Jahre alt, dunkelhäutig, mit kurzem, schwarzem, krausem Haar und bekleidet mit schwarzem Pullover und schwarzer oder dunkelblauer Hose. Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu wenden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 24

Hohentengen: Sozialmigrant zerrt 23-Jährige in Garten um sie zu vergewaltigen

Symbolbild. Credits: pexels

Zu einer weiteren Vergewaltigungsattacke durch Armutsasylanten kam es am Sonntag im Baden Württembergischen Hohentengen

Wegen des Verdachts eines sexuellen Übergriffs am vergangenen Sonntag in Hohentengen ermittelt das Kriminalkommissariat Sigmaringen und sucht Zeugen des Vorfalls. Wie eine 23-jährige Frau am Sonntagnachmittag bei der Polizei anzeigte, sei sie eigenen Angaben zufolge nach dem Besuch einer Gaststätte in Mengen am frühen Sonntagmorgen von einer Bekannten nach Hohentengen gefahren worden und habe dort den weiteren Weg zu Fuß fortgesetzt. Hier sei sie gegen 06.30 Uhr im „Kirchwegeschle“ plötzlich von einem Mann fußläufig verfolgt worden. Der Unbekannte, den die 23-Jährige laut eigener Aussage in der Nacht bereits in der Mengener Bar getroffen hatte, habe sie dann in ein Gartengrundstück gezerrt und dort sexuell bedrängt. Nach heftiger Gegenwehr der Frau und Hilferufen habe der Mann schließlich von ihr abgelassen und sich in unbekannte Richtung entfernt. Den unbekannten Täter beschrieb die 23-Jährige als vom äußeren Erscheinungsbild her südländischen Typen, etwa 180 cm groß und 25 bis 30 Jahre alt. Er habe eine sportliche Figur, kurzrasierte dunkelbraune bis schwarze Haare und braune Augen. Er habe gebrochen Deutsch gesprochen und keine sichtbaren Tatoos oder Piercings gehabt. Zur Klärung des genauen Geschehensablaufs sucht die Kriminalpolizei nun Zeugen, die entweder das Tatgeschehen beobachtet oder die Hilferufe der Frau wahrgenommen haben oder auch Hinweisgeber, die sachdienliche Angaben zum Tatverdächtigen machen können, und bittet diese, sich unter Tel. 07571/104-0 beim Kriminalkommissariat Sigmaringen zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 24

Gießen: Afghanischer Asyltourist attackiert Frau in Gaststätte sexuell

Symbolbild: Credits: Youtube

In der Hessischen Asylantenhauptstadt Gießen kommt es immer wieder zu schweren Delikten durch Asylbezieher. Am Sonntag wurde eine Frau in der Frankfurter Strasse sexuell attackiert

In der Frankfurter Straße wurde am Sonntag, gegen 22.40 Uhr, eine 39 – Jährige durch eine zunächst unbekannte männliche Person offenbar sexuell belästigt. Die Frau befand sich zu diesem Zeitpunkt in einer Gaststätte, als sie von einem Mann bedrängt wurde. Er hatte sich der 39 – Jährigen vermutlich in den Weg gestellt und sie körperlich bedrängt. Nach dem Vorfall floh der Täter zunächst in unbekannte Richtung. Im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der Verdächtige wenig später in der Nähe festgenommen werden. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 31 – jährigen Asylbewerber aus Syrien. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.

Quelle: Truth24.net

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Sep 23

Gruppenvergewaltigung: Asylmob schändet 23-Jährige auf Heimweg aus Hannover

Asylanten attackieren eine Frau, in symbolhafter Fotomontage

Gruppenvergewaltigungen sind ein zunehmendes Problem seit der Araberschwemme in 2015. Immer wieder erwischt es Frauen und Kinder, so wie jetzt in Wunstorf bei Hannover

Nachdem drei bislang unbekannte Armutsasylanten eine junge Frau am Sonntagmorgen am Bahnhof Wunstorf angegriffen und dabei verletzt haben, ermittelt die Kripo Hannover wegen einer Gruppenvergewaltigung und sucht dringend Zeugen.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war die 23-Jährige um 02:07 Uhr am Hauptbahnhof Hannover in die S-Bahn (S2) in Richtung Nienburg gestiegen. Während der Fahrt setzte sich das Trio neben sie und sprach sie an. Im weiteren Verlauf verließ die Frau um 02:46 Uhr die S-Bahn in Wunstorf und ging durch die Fußgängerunterführung zum ZOB. Kurz vor Ende der Unterführung griff sie das Trio an. Zwei der Männer hielten die 23-Jährige fest und der dritte berührte sie unsittlich. Laut angaben der Polizei wird wegen Sexueller Nötigung, also Vergewaltigung ermittelt, sodass davon auszugehen ist, dass in die Vagina eingedrungen wurde.

Zwei hielten sie fest, einer schändete die junge Frau – statistisch sind Moslems und Afrikaner führend in diesem Deliktfeld – Deutsche sind viel weniger kriminell, das ist statistisch belegt

Wenig später konnte sich die junge Frau aus dem Griff der Asylanten lösen und flüchten. Bei dem Vorfall wurde sie leicht verletzt.

Zu den drei Männern liegt aktuell folgende Personenbeschreibung vor: Sie sind etwa 1,65 Meter groß und circa 25 Jahre alt. Einer ist offenbar von asiatischer Herkunft und hat schwarze, an den Seiten kurze Haare. Seine beiden Komplizen sind vermutlich von südländischer Herkunft, wobei einer eine Umhängetasche bei sich hatte und der andere eine zerrissene Jeans sowie einen dunklen Pullover trug. Zusätzlich ist zu dem Letztgenannten bekannt, dass er schwarze, an den Seiten kurze und oben lange, nach hinten frisierte Haare hat.

Zeugen, die den Vorfall am Bahnhof in Wunstorf beobachtet bzw. die besagten Personen in der S-Bahn gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst Hannover zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 22

München: Senegalese versucht behinderte Rollstuhlfahrerin (17) zu vergewaltigen

Symbolbild

S-Bahn München Ismaning. Am Samstagmittag benahm sich ein Armutsasylant aus Afrika wieder einmal total daneben und fiel über eine Behinderte junge Rollstuhlfahrerin her

Der 26- Jhrige Sozialmigrant soll alkoholisiert am S-Bahnhaltepunkt Ismaning sowie ein weiteres Mal am Bahnsteig in Englschalking eine 17-jährige, behinderte Rollstuhlfahrerin sexuell attackiert haben.

Gegen 13:30 Uhr wartete eine 17-jährige, behinderte Rollstuhlfahrerin am Bahnsteig des S-Bahnhaltepunktes Ismaning auf ihre Freundin und die S-Bahn. Während des Wartens soll ein 26-jähriger Senegalese die Jugendliche – gegen deren Willen – mehrmals im Brustbereich berührt, sie auf den Mund geküsst und zuletzt im Intimbereich berührt haben.

Gemeinsam mit ihrer 16-jährigen Freundin bestieg die 17-Jährige, vom Senegalesen geschoben, die S-Bahn (S8) Richtung München. Am S-Bahnhaltepunkt Englschalking stiegen alle drei aus, nachdem die beiden Jugendlichen in der S-Bahn mit den Müttern telefoniert hatten.

Während der „Ficki Ficki Attacke“ telefonierten die Mädchen mit den Müttern – doch ein Aussteigen half nichts, der Armutsafrikaner attackierte sie weiterhin sexuell

Am Bahnsteig bedrängte der 26-Jährige die 17-Jährige erneut. Erst als zwei Zeuginnen den Senegalesen ansprachen, und entschlossen dazwischen gingen, entfernte sich der 26-Jährige in Richtung Bahnsteig 2.

Eine informierte Streife der Bundespolizei konnte den 26-Jährigen bei einer Nahbereichsfahndung erkennen, vorläufig fest- und zur Dienststelle mitnehmen.

Immer wieder Überfalls- und Gruppenvergewaltigungen seitens Moslems und Afrikanern – statistisch sind sie viel krimineller als Deutsche, das ist belegt

Dort wurde eine Atemalkoholkonzentration von 1,48 Promille gemessen. Über die Staatsanwaltschaft München I wurde eine Blutentnahme des 26-Jährigen sowie vom Amtsgericht München die Vorführung vor dem Haftrichter wegen sexueller Belästigung gemäß § 184i StGB angeordnet. Der polizeilich bereits in Erscheinung getretene Senegalese befindet sich seit April 2015 in der Bundesrepublik und besitzt eine gültige Aufenthaltserlaubnis.

Die Bundespolizei lobt das Vorgehen der beiden Jugendlichen, die in der S-Bahn sofort telefoniert und die Situation geschildert haben. Landes- und Bundespolizei konnten so schnell in Englschalking zur Stelle sein. Zudem verhinderte das resolute Auf-fordern der Zeuginnen an den Mann, sich zu entfernen, weitere Attacken gegen die 17-Jährige.

Quelle: Truth24.net

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Sep 19

Heidelberg: Afrikaner onaniert vor Frauen auf Neckarwiese- niemand berichtet

Symbolhafte Fotomontage

Ein afrikanischer Armutsflüchtling onanierte wieder mal vor Frauen. Exhibitionisten sind hochgefährlich, oftmals vergewaltigen und morden sie auch, warum lesen sie hier.

Am Mittwoch gegen 16.30 Uhr belästigte ein bislang unbekannter Armutsasylant wieder einmal zwei Frauen, die sich auf der Neckarwiese in Höhe der Posseltstraße aufhielten.

Der Afrikaner setzte sich in unmittelbare Nähe zu den Frauen und begann an seinem freigelegten, steifen Penis herumzuspielen. Während seiner eindeutigen Bewegungen fixierte er die Frauen mit seinem Blick.

Während er an seinem Penis herumspielte, starrte der Afrikaner die armen Frauen einfach an

Die Frauen entfernten sich von dem Mann und verständigten die Polizei. Als sie dann ein paar Minuten später wieder zurückgingen, war der Täter bereits verschwunden.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter erfrfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

Der Mann wurde wie folgt beschrieben:

ca. 20-30 Jahre, 170 bis 175 cm groß, dunkelhäutig, sehr dünn, kurze schwarze Haare, trug eine grüne kurze Hose und ein dunkles T-Shirt, soll gebrochen deutsch gesprochen haben und viel geraucht haben.

Zum Tatzeitpunkt befanden sich mehrere kleinere Personengruppen auf der Neckarwiese, aus diesem Grund suchen die Ermittler der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nach Zeugen des Vorfalls. Wer Hinweise auf den Mann geben kann und oder das Geschehen beobachtet hat, möge sich unter 0621 174 4444 melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 18

Polizei Berlin vertuscht erneut Moslem- Vergewaltigung über halbes Jahr!

Der gesuchte Moslem- Vergewaltiger in symbolhafter Fotomontage

Sie hat es schon wieder getan. Die kommunistisch- sozialistische Berliner Regierung hat die Polizei verpflichtet, der restlichen Deutschen Bevölkerung in der Stadt (es sind nicht mehr so viele) die Schandattacken der zahreichen Moslems in der Hauptstadt einfach zu verschweigen. So soll die explosive Multikultimischung nicht zum überkochen gebracht werden. Auf der anderen Seite können Opfer der Moslemgewalt sich nicht schützen, weil sie nichts über die massiven Gefahren wissen.

Mit Bildern und einem Video aus Überwachungskameras sucht die Polizei Berlin nach einem tatverdächtigen Armutsasylanten der bereits im Februar 2019 eine Frau brutal vergewaltigt haben soll.

Der Gesuchte steht im Verdacht, am Sonntag, 24. Februar 2019, gegen 4.40 Uhr eine junge Frau in einem Hausflur eines Wohnhauses in Neukölln angegriffen und geschändet zu haben. Die Bilder und das Video entstanden am U-Bahnhof Leinestraße.

Der Gesuchte Vergewaltiger

 

Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:

  • 25 bis 30 Jahre alt
  • circa 170 cm groß
  • schlanke Gestalt

 

 

 

Ein wichtiges Merkmal, dass die Polizei Berlin lieber nicht aufschreibt:

 

Arabisch- Orientalisches Aussehen, Vollbart

 

Quelle: Truth24.net

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Sep 17

Nürnberg: Armutsafrikaner entblößt sich vor Kindern auf Spielplatz- Festnahme

Symbolbild

Am Montagabend den 02.09.2019 zeigte sich Armutsasylant aus Afrika im Nürnberger Westen Kindern gegenüber in schamverletzender Weise. Nun wurde er wiedererkannt und gefasst.

Eine Gruppe von fünf Kindern hielt sich gegen 20:15 Uhr auf einem Spielplatz in der Redtenbacherstraße auf, als ihr ein Mann gegenüber trat und sich in unsittlicher Art und Weise zeigte. Der Unbekannte befand sich in Begleitung einer Frau.

Die Kinder gingen daraufhin nach Hause und offenbarten sich ihren Eltern. Eine Fahndung im Tatortbereich verlief erfolglos.

Beschreibung des Täters:

Ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkelhäutig, lockige, dunkle, kurze Haare. Er trug ein graues T-Shirt mit Camouflage-Aufdruck (Tarnmuster), schwarze Jogginghose und schwarze Schuhe. Er führte eine Flasche mit gelben Inhalt mit sich.

Eine Zeugin erkannte den Mann jetzt wieder und verständigte die Polizei. Er wurde vorläufig festgenommen. Die Tat bestreitet er.

Quelle: Truth24.net

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Sep 16

Schmallenberg: Afrikaner auf Fahrrad attackiert Frau (46) sexuell

Afrikaner attackiert eine Frau

Als ihm die Frau gefiel, wendete der Armutsasylant und verfolgte sein Opfer auf dem Fahrrad, dann attackierte er es plötzlich sexuell

Ein bislang unbekannter Mann berührte in der Nacht zum Sonntag eine 46-jährige Frau unsittlich. Die Frau lief gegen 00.30 Uhr über die Weststraße. Hier kam ihr ein Radfahrer entgegen. Der Mann wendete. Die Schmallenbergerin ging weiter und bog auf den Paul-Falke-Platz ab. Der Unbekannte folgte ihr und sprach hierbei in einer unbekannten Sprache. In der Gartenstraße überholte er die Fußgängerin und berührte sie unsittlich. Die Frau nahm ihr Handy, woraufhin der Mann in Richtung Paul-Falke-Platz flüchtetet. Bei dem Unbekannten handelt es sich um einen dunkelhäutigen Mann mit weinroter Oberbekleidung. Zum Fahrrad können keine Angaben gemacht werden. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Schmallenberg unter 0 29 74 – 90 200 in Verbindung.

Quelle: Truth24.net

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Sep 16

Ulm: Pöbel- Syrer schmeissen Flaschen auf fahrende Autos- Völlig grundlos!

Symbolild

Merkels Gäste halten sich oftmals nicht an die Spielregen, die da heißen: Soziales Mitaeinander und Achtung vor dem Nächsten. Mutwillig warfen diese beiden Armutsmigranten mit Glasflaschen in den Verkehr

Völlig daneben verhielten sich am Sonntag gegen 01.00 Uhr zwei junge herumpöbelnde Syrer in der Ulmer Friedrich-Ebert-Straße, berichtet die Polizei Ulm. Einem Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes waren die beiden -angeblich 18jährigen-  aufgefallen, weil sie Flaschen vor vorbeifahrende Autos warfen. Eine Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte konnte die Männer kontrollieren. Die beiden erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Bislang sind noch keine geschädigten Autofahrer bekannt. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ulm-Mitte unter 0731/188-3312 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 16

Sozialmigrant begrapscht 18-Jährige in Hamm beim Gassigehen

Eine Frau wird attackiert. Credits: Youtube

Am Sonntag wurde eine junge Frau sexuell belästigt, die Polizei Hamm erbittet Hinweise

Am Sonntag, 15. September wurde eine 18-Jährige auf dem Huesmannweg sexuell belästigt. Gegen 18 Uhr wurde sie auf dem Huesmannweg, in Höhe des Nordenfriedhofs von einem Mann mit kleinem, weißem Hund angesprochen. Dieser fragte sie zunächst nach einem Real- Markt. Plötzlich streichelte er ihre Wange. Als sie daraufhin weiterging, berührte er sie am Gesäß. Der Tatverdächtige ist zirka 1,75 Meter groß, 35 Jahre alt, hat eine normale Statur, helle Haare und einen Drei-Tage-Bart. Er trug eine Brille und sprach Deutsch mit leichtem Akzent. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 15

Grundlos: Afrikanerin schlägt Frau mit Glasflasche an Haltestelle krankenhausreif!

Symbolbild

Grundlos und von hinten! Mannheim. Eine Sozialmigrantin aus Schwarzafrika benahm sich wieder einmal total daneben und prügelte eine Frau grundlos krankenhausreif

Am Mittwoch gegen 20 Uhr stand eine 20-Jährige an der Haltestelle Bahnhof-Waldhof, auf der Seite in Richtung Luzenberg und wurde von einer bislang unbekannten Armutsasylantin unvermittelt mit einer Glasflasche von hinten in die rechte Seite des Oberkörpers geschlagen.

Die 20-Jährige erlitt durch den Schlag starke Schmerzen und musste im Krankenhaus versorgt werden.

Hintergründe der Tat sind bislang nicht bekannt.

Die Täterin wurde wie folgt beschrieben:

ca. 25 Jahre alt, ca. 165 cm, dunkelhäutig, trug ein blaues Kopftuch, schwarze Hose, schwarze Jacke

Die 20-Jährige erstattete gegen 23 Uhr Anzeige gegen Unbekannt beim Polizeirevier Mannheim-Sandhofen.

Zeugen oder Personen, die Hinweise auf der bislang unbekannten Täterin geben können, werden gebeten sich beim Polizeiposten Mannheim-Waldhof unter 0621 762540 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 14

Dinslaken: Pädo- Afghane missbraucht kleines Kind auf Parkbank!

Symbolbild

Schon wieder hat ein Armutsasylant ein kleines Mädchen sexuell auf einer Parkbank beim Emscherdamm missbraucht. Er gestand bei der Polizei die Ferkeltat direkt nach seiner Festnahme

Ein Kind aus Dinslaken befuhr am Dienstagnachmittag mit einem Fahrrad den Emscherdamm und setzte sich anschließend auf eine dortige Bank.

Unmittelbar darauf soll sich der Armutsaraber, der ebenfalls mit einem Fahrrad unterwegs war, neben ihr nieder gelassen und das Mädchen angesprochen haben. Anschließend soll er sie unsittlich berührt und missbraucht haben. Als das Mädchen abends zu seiner Familie zurückkehrte, erzählte sie dieser von dem Missbrauch, woraufhin die Eltern die Polizei verständigten. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen. Im Zuge derer konnten sie einen Tatverdächtigen am Mittwoch vorläufig festnehmen.

In seiner Vernehmung legte der 28-jährige Tatverdächtige, afghanischer Herkunft, ein umfassendes Geständnis ab.

Sex mit Kindern unter 9 Jahren in islamischen Ländern nicht unüblich – Kinderehen sind dort an der Tagesordnung

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl gegen ihn erließ.

Quelle: Truth24.net

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Sep 12

Vertuscht: Armutsasylant attackiert 11 Jährige sexuell vor Schulklasse in Limburg

Symbolbild. Credits: Pexels

Nach Truth24 Informationen attackierte ein Armutsasylant ein 11 Jähriges Mädchen. Die Polizei Limburg hält die Nennung der Nationalität zurück, um die kriminellen Asylanten in gutem Licht erscheinen zu lassen

Am Mittwochvormittag ist ein 11-jähriges Mädchen in der Brückengasse in Limburg von einem Passanten unsittlich berührt worden. Die Schülerin aus Frankfurt war mit ihrer Schulklasse in der Brückengasse unterwegs, als ein Mann ihr ans Gesäß gefasst haben soll. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung nach dem Täter, konnte ein 27 Jahre alter Tatverdächtiger von Mitarbeitern des Ordnungsamtes Limburg im Bereich der Werner-Senger-Straße festgestellt und dort von einer Streife der Limburger Polizei festgenommen werden. „Der Mann“ (dies steht generell für Armutsasylant) wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen auf die Polizeistation nach Limburg gebracht. Gegen den Sozialmigranten, welcher bereits unter anderem wegen Diebstahlsdelikten polizeilich bekannt ist, wurde eine Anzeige erstattet und er muss nun mit strafrechtlichen Folgen rechnen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 11

Krimineller Armutsasylant hehlt Smartphone vor Bundespolizist – dann gehts rund!

Kriminelle arabische Armutsasylanten, in symbolhafter Verwendung

Bad Nauheim. Diese kriminellen Sozialmigranten versuchten ihr Geschäft neben dem Falschen zu machen. Ein mutiger Bundespolizist in zivil griff hart durch- vieles geht zu Bruch

Bad Nauheim: In einer Schneiderei in der Bahnhofsallee erschien am Samstag den 7.9. gegen 11.15 Uhr ein Armutsmigrant und bot ein gebrauchtes I-Phone zum Verkauf an. Ein zufällig privat anwesender Bundespolizist lauschte dem Angebot und schaltete sich schließlich in das Gespräch ein. Als es dem Verkäufer nicht gelang, das Handy einzuschalten sah der Ordnungshüter außer Dienst den Verdacht bestätigt, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Er gab sich als Polizist zu erkennen und forderte eine Funkstreife zur Unterstützung wegen des Verdachts der Hehlerei an. Noch bevor diese eintraf, erhielt der Handyverkäufer Unterstützung von einem Bekannten. Beim anschließenden Gerangel stürzten der Verkäufer und sein Unterstützer in die gläserne Eingangstür des Geschäfts, die dadurch zerbrach. Zu Fuß flüchteten sie in Richtung Ludwigstraße und stiegen dort in einen silbernen Mercedes und Richtung Innenstadt davon.

Die Armutsasylanten stiegen in einen fetten silbernen Benz un flüchteten

Die Polizei in Friedberg, Tel.: 06031/601-0 sucht in diesem Zusammenhang nach dem Verkäufer, der ca. 170 cm groß gewesen und eine schlanke Figur und dunklen Teint gehabt haben soll. Der Mann sei dunkel bekleidet gewesen und habe einen Drei-Tage-Bart getragen. Der Unterstützer habe eine kräftigere Figur und ebenfalls einen dunklen Teint gehabt. Ebenso bittet die Polizei Friedberg um Hinweise auf den silbernen Mercedes, mit dem die beiden Personen flüchteten.

Quelle: Truth24.net

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Sep 11

Mannheim: Schwarzafrikaner versucht Mann (22) in Tiefgarage zu vergewaltigen

Symbolbild. Credits: Youtube

Mannheim hat der Asyltourist offenbar falsch interpretiert. In einer Tiefgarage holte der Sozialmigrant sein Geschlechtsteil hervor und versuchte einen jungen Studenten zum Sex zu nötigen. Der Armutsafrikaner besprang den armen Mann buchstäblich von hinten und versuchte einzudringen

In einem Parkhaus in der Mannheimer Innenstadt wurde am frühen Sonntagmorgen ein junger Mann sexuell bedrängt.

Der 22-jährige Student hielt sich gegen 06:15 Uhr im Treppenhaus der Parkgarage der Universität in der Bismarckstraße auf, als er von einem Armutsafrikaner in englischer Sprache angesprochen wurde. Anschließend habe der Asyltourist sein Geschlechtsteil aus der Hose hervorgeholt und dieses in Richtung des Geschädigten gehalten. Außerdem habe er mehrfach versucht, mit Penis in der Hand, den völlig verdutzten Mann zu küssen, um ihn schließlich von hinten zu umklammern und weitere sexuell motivierte Handlungen vorzunehmen.

Von hinten umklammert und versucht den Studenten zu vergewaltigen

Als ein bislang ebenfalls noch unbekannter Zeuge das Parkhaus betrat, flüchtete der Beschuldigte.

Er wurde wie folgt beschrieben: 30 bis 40 Jahre alt, 165 bis 170cm groß, kurz rasiertes schwarzes Haar (Stoppeln), dicke Lippen, schwarzafrikanischer Phänotyp, bekleidet mit einer grauen Jogginghose, einem grauen Pullover und einer dicken Daunenjacke.

Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen nach Zeugen der Tat, insbesondere nach dem bislang unbekannten Mann, der zur Tatzeit die Tiefgarage betrat und den Täter zur Flucht veranlasste. Hinweise an die Kriminalpolizei werden unter der Telefonnummer 0621/174-4444 erbeten.

Quelle: Truth24.net

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Sep 11

Fake- Zigeuner- Spendensammlerin klaut Spender-Opi (78) die ganze Geldbörse!

Eine Zigeunerin aus Osteuropa bettelt um Geld, oft klauen diese Menschen dabei die gesamte Geldbörse. Hier in symbolhafter Verwendung.

Dreiste Sammlerin in Butzbach: Das Sammeln von Geldspenden für einen wohltätigen Zweck ist grundsätzlich ein anständiges Vorhaben. Leider bleiben den ehrlichen Deutschen sogenannte Armutsasylanten aus Osteuropa nicht erspart, die häufig die Hilfsbereitschaft der Bürger ausnutzen, um Geld zu ergaunern.

So auch in einem Fall am letzten Freitag den 6.9. Ein 78 Jähriger Butzbacher hatte sich am Geldautomat eines Supermarktes in der Philipp-Reis-Straße Geld abgehoben. Nachdem er sich wieder in sein Auto gesetzt hatte, klopfte eine Frau an die Scheibe und stieg unaufgefordert zu ihm auf den Beifahrersitz. Sie hielt ihm einen Zettel vor der besagte, dass sie für behinderte Menschen Spenden sammele. Der großzügige Senior zog einen 10 Euro-Schein aus seiner frisch gefüllten Geldbörse und übergab diesen der Sammlerin. Während diese ihm ein Klemmbrett überreichte, um auf der Spendenliste zu unterschreiben, griff die Frau nach der, in der Mittelkonsole abgelegten, Geldbörse und verschwand mitsamt persönlichen Papieren und mehreren Hundert Euro Bargeld. Die Diebin wird beschrieben als etwa 25-jährige Frau mit langen schwarzen Haaren und osteuropäischem Aussehen. Hinweise nimmt die Polizei in Butzbach, Tel.: 06033/7043-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 09

Mannheim: Sozialmigrant attackiert Frau von hinten um sie zu vergewaltigen

Bild einer der vielen Frauen die durch Moslems sexuell attackiert werden

Die Presse schweigt: Zu einer versuchten Vergewaltigung durch einen Armutsasylanten zum Nachteil einer jungen Frau kam es am Sonntagabend im Mannheimer Stadtteil Sandhofen.

Die Geschädigte, eine 27-jährige Mannheimerin, war gegen 20:00 Uhr zu Fuß in der Domstiftstraße in Richtung Bürstadter Straße unterwegs, als sie kurz vor Erreichen der Bürstadter Straße von einem bislang Unbekannten von hinten gepackt wurde. Der Mann versuchte, die Frau zu küssen. Bei dem anschließenden Gerangel wurde die Halskette der Geschädigten ebenso beschädigt, wie Teile der Oberbekleidung. Als ein Mann mit Hund auf das Geschehen aufmerksam wurde und die um Hilfe rufende Frau ansprach, ob alles in Ordnung sei, flüchtete der Unbekannte in Richtung Bürstadter Straße.

Folgende Personenbeschreibung wurde bekannt: Ca. 1,80m groß, normale Statur, südländischer Phänotyp, auffällig grüne Augen, Dreitagebart, schmales Gesicht, buschige Augenbrauen, dunkelbraunes kurzes Haar, bekleidet mit schwarzem Sportanzug und roten Nike-Turnschuhen

Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen nach Zeugen der Tat, insbesondere aber nach dem bislang ebenfalls unbekannten Mann mit Hund. Diese werden gebeten, die Kriminalpolizei unter 0621/174-4444 anzurufen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 09

Spucken, pöbeln, schlagen, Sexattacken: Armutsasylanten randalieren am HBF Essen

 

Von einem arbeitsintensiven Wochenende mit zahlreichen Gewaltdelikten und anderen kuriosen Sachverhalten blieb auch die Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof nicht verschont. Ähnlich Intensiv war das Wochenende am Dortmunder Hauptbahnhof.

08. September 2019, 04:35 Uhr, Essen Hauptbahnhof Pack schlägt sich, Pack verträgt sich

Zwei 26- und 27-jährige Männer schlugen sich auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs und wurden durch Bundespolizisten getrennt. Noch während der Sachverhaltsaufnahme durch die Einsatzkräfte umarmten sich die beiden eritreischen Staatsangehörigen und schlossen „Frieden“. Auf einen Strafantrag wegen Körperverletzung verzichtete das Duo ausdrücklich.

07. September 2019, 04:25 Uhr, Essen Hauptbahnhof 36-Jährigen durch Kopfstoß verletzt.

Ein 24-jähriger Essener soll einen 36-jährigen Tunesier im Hauptbahnhof mit einem Kopfstoß verletzt haben. Nach Zeugenaussagen soll der 36-jährige Essener im Bereich eines Seiteneingangs uriniert haben. Als der 36-Jährige daraufhin mit diesem sprechen wollte, soll er durch einen Kopfstoß verletzt und rassistisch beleidigt worden sein. Mit einer Nasenfraktur musste er behandelt werden. Gegen den wegen Gewaltdelikten bereits polizeibekannten 24-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung eingeleitet.

07. September 2019, 06:30 Uhr, Essen Hauptbahnhof Betrunken mit einem E-Scooter über den Vorplatz

Weil ein Mann augenscheinlich alkoholisiert mit einem E-Scooter aus dem öffentlichen Straßenverkehr auf den Vorplatz des Essener Hauptbahnhofs fuhr, wurde er durch eine Streife der Bundespolizei überprüft. Dabei ergab sich der Straftatverdacht der Trunkenheit im Verkehr. Ein Atemalkoholtest bestätigte dann auch die Mutmaßungen der Einsatzkräfte. Der Test ergab bei dem 21-jährigen Essener einen Wert von 1,5 Promille. Zuständigkeitshalber wurde der 21-Jähriger an die Polizei Essen überstellt. Gegen ihn wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

07. September 2019, 06:30 Uhr, Essen Hauptbahnhof Widerstand und Marihuana

Widerstand gegen seine Mitnahme leistete ein 26-jähriger Mann aus Cuxhaven. Der Mann sollte im Personentunnel kontrolliert werden. Weil er keine Ausweisdokumente dabeihatte, sollte er mit zur Wache kommen. Daraufhin versuchte er zu flüchten und musste gefesselt zur Wache gebracht werden. Dort wurde bei ihm eine geringe Menge Marihuana sichergestellt. Gegen den 26-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Drogenbesitzes und Widerstands eingeleitet.

07. September 2019, 22:15 Uhr, Essen Hauptbahnhof „Schwarzfahrt“ führt zu Drogen

Bundespolizisten überprüften einen 21-Jährigen syrischen Staatsangehörigen, nachdem dieser einen Zug von Duisburg nach Essen ohne Fahrausweis genutzt hatte. Da er zudem freiwillig erklärte, in Duisburg mehrere Joints geraucht zu haben, wurde er nach Betäubungsmitteln durchsucht. In seinen Taschen stellten Bundespolizeien dann auch Marihuana sicher. Gegen den in Bottrop wohnhaften Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beförderungserschleichung und unerlaubten Drogenbesitzes eingeleitet.

08. September 2019, 05:41 Uhr, S-Bahn 9 zwischen Essen Hbf und Essen Borbeck Sexuelle Belästigung

Nach Angaben von zwei 23- und 28-jährigen Frauen aus Oberhausen, belästigte ein 37-jähriger Mann aus Bottrop die beiden Frauen auf sexueller Basis. Nach Zeugenaussagen soll der Mann in der S-Bahn 9 zwischen dem Essener Hauptbahnhof und Essen-Borbeck die Frauen an den Oberschenkel berührt und der 28-Jährigen an die Brust gefasst und versucht haben ihr in den Ausschnitt zu packen. Daraufhin machten beide Geschädigte lautstark auf sich aufmerksam, so dass Reisende auf die Situation aufmerksam wurden. Bundespolizisten nahmen den Asylbewerber vorläufig fest und leiteten gegen ihn ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung ein.

08. September 2019, 11:10 Uhr, Hauptbahnhof Essen Körperverletzung in der Toilettenanlage

Nach Zeugenaussagen soll ein 17-jähriger Jugendlicher aus Frankfurt am Main mit einer Mitarbeiterin der Toilettenanlage in Streit geraten sein. Nach Angaben der 50-jährigen Essenerin hätte der 17-Jährige ihr dabei in das Gesicht gespuckt und sie gegen den Arm geschlagen. Die Frau wehrte sich nach eigenen Angaben mit einem Reinigungsmittel, welches sie auf den Angreifer sprühte. Bundespolizisten informierten den Erziehungsberechtigten des 17-Jährigen und leiteten ein Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen ihn ein.

08. September 2019, 16:25 Uhr, Hauptbahnhof Essen Schlägerei im Schnellrestaurant

In einem Schnellrestaurant im Essener Hauptbahnhof gerieten ein 24-jähriger Essener und ein 43-jähriger Sicherheitsdienstmitarbeiter des Restaurants aneinander. Nach Angaben von Zeugen soll der 24-jährige Ivorer den 43-Jährigen mit Faustschlägen angegriffen haben. Bundespolizisten brachten den Mann zur Wache und führten eine Identitätsfeststellung durch. Gegen den Mann leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein. Worum es in der Auseinandersetzung ging, müssen weitere Ermittlungen ergeben.

Quelle: Truth24.net

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Sep 09

Spuck- Sex- Prügel- Pöbelattacken- Sozialmigranten ließen am HBF Dortmund nichts aus

Symbolhafte Fotomontage

Auf ein arbeitsreiches und durch zahlreiche Gewaltdelikte geprägtes Wochenende am Dortmunder Hauptbahnhof schaut die Bundespolizei zurück. Ähnlich intensiv war das Wochenende auch am Essener Hauptbahnhof.

08. September 2019, 01:00 Uhr, Deutsche Frau bespuckt, Polizei Mittelfinger gezeigt, vor Polizeifüße gespuckt, Spuckschutzhaube und Randale

Laut schreiend und spuckend lief ein 25-jähriger Mann aus Bönen durch den Hauptbahnhof. Eine Streife der Bundespolizei überprüfte den eritreischen Staatsangehörigen daraufhin. Während der Kontrolle spuckte der Mann mehrmals vor die Füße der Bundespolizisten. Nach der Kontrolle wurde der Mann mit einem Platzverweis für den Hauptbahnhof verlassen. Daraufhin begab er sich in Richtung Ausgang. Dort spuckte er gezielt in Richtung einer Frau und zeigte den Bundespolizisten den Mittelfinger. Auf Grund seines Verhaltens wurde er in Gewahrsam genommen, wogegen er sich körperliche wehrte. In der Wache randalierte der Mann dann weiterhin und bespuckte dort Einrichtungsgegenstände. Mit einer Spuckschutzhaube wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Dies tat er nicht, ohne die anwesenden Bundespolizisten, unter denen sich auch zwei Beamte mit Migrationshintergrund befanden, als Nazis zu betiteln. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstands eingeleitet.

07. September 2019, 00:15 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Körperverletzung und Einsatz des Rettungsdienstes

Nachdem zwei Männer auf einem Bahnsteig mehrfach gegen den Führerstand des wartenden Regionalexpress 6 traten, wurden die ägyptischen und algerischen Staatsangehörigen durch Mitarbeiter der Bahnsicherheit angesprochen. Diese sollen daraufhin versucht haben, auf die beiden Bahnmitarbeiter einzuschlagen. Diese riefen Verstärkung und überwältigten die Angreifer.

Nachdem Einsatzkräfte der Bundespolizei vor Ort eintrafen, beruhigten sich die beiden Männer, die kurz darauf über Atemprobleme klagten. Daraufhin wurde der Rettungsdienst verständigt. Noch bevor dieser eintraf, kollabierte der 25-jährige Algerier und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort soll der Mann später randaliert haben.

Sein 23-jähriger Begleiter wurde zur Wache gebracht. Auf dem Weg dorthin sperrte er sich und versuchte so seine Mitnahme zu verhindern. In der Wache versuchte er sich in der Gewahrsamszelle mehrfach selbst zu verletzen. Auf richterliche Anordnung wurde er später in das Polizeigewahrsam überstellt.

Gegen die beiden Asylbewerber, die in einer Unterkunft am Möhnesee gemeldet sind, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen gefährlicher Köperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Durch den Vorfall wurden zwei Bahnmitarbeiter verletzt.

07. September 2019, 00.20 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Körperverletzung

Bundespolizisten wurden zu einem Schnellrestaurant neben der Bundespolizeiwache gerufen. Dort sollte es zur einer Körperverletzung gekommen sein. Nach Angaben von Zeugen soll dort ein 17-jähriger Dortmunder von zwei Mitarbeitern (24,49) des Schnellrestaurants in das Gesicht geschlagen worden sein. Gegen die beiden deutschen Staatsangehörigen leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein. Der 17-Jährige wurde in Gewahrsam genommen. Nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden wurde er später in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

07. September 2019, 02:30 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Gefährliche Körperverletzung

Nach Zeugenaussagen grundlos soll ein 25-jähriger Dortmunder eine vierköpfige Personengruppe am Nordausgang angegriffen haben. Dabei soll der Mann einen Schlüssel zwischen den Fingern seiner Faust genutzt haben, um so größere Verletzungen herbeizuführen. Dabei verletzte der deutsche Staatsangehörige die drei Dortmunder (28,28,31) und eine 24-jährige Dortmunderin zum Teil erheblich im Gesicht. Zwei Unbeteiligte Männer (26,26), welche den Angreifer aufhalten wollten, wurden ebenfalls angegriffen. Durch einen Kopfstoß wurde dabei ein 26-jähriger Dortmunder im Gesicht verletzt, wobei auch die Zahnprothese des Mannes zerstört wurde. Bundespolizisten nahmen den mit 1,5 Promille alkoholisierten Mann fest. In der Bundespolizeiwache versuchte der aggressive Dortmunder dann noch zu flüchten. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er später in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen ihn leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ein.

07. September 2019, 04:00 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Diebstahl und Raub

Ein Taxifahrer am Vorplatz des Hauptbahnhofs sprach eine Streife der Bundespolizei an und erklärte diesen, Opfer eines Diebstahls geworden zu sein. Nach Angaben des Mannes habe ihn eine Person nach dem Preis für eine Fahrt nach Soest befragt. Dabei hätte er dann sein Smartphone aus dem Taxi gestohlen. Daraufhin fahndeten Bundespolizisten auf dem Bahnsteig, wo Züge nach Soest fahren, nach dem Tatverdächtigen.

Auf dem Bahnsteig zu Gleis vier, im Bereich eines Reisendenunterstandes, trafen die Einsatzkräfte auf drei Personen. Bei der Überprüfung eines 18-jährigen Mannes aus Bergkamen konnte dann auch das zuvor aus dem Taxi gestohlene Smartphone sichergestellt werden. Zudem war ein 16-jähriger Jugendlicher aus Bergkamen zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben. Daraufhin wurden alle Personen zur Wache gebracht. Dort erklärten diese, dass ein Mann versucht hätte sie auszurauben, als sich das Trio im Keuning-Park aufgehalten hätte. Sie hätten den Mann jedoch überwältigt und ihrerseits das Smartphone des Mannes geraubt, bei dem es sich dann um das Gerät des Taxifahrers gehandelt hätte.

Gegen den 16-Jährigen marokkanischen Staatsangehörigen aus Werne, seinen 18-jährigen algerischen Begleiter aus Kamen und den Jugendlichen 18-jährigen Deutschen aus Werne leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Raubes ein.

07. September 2019, 04:10 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Versuchter Fahrraddiebstahl vor den Augen der Bundespolizei

Bundespolizisten beobachteten einen 25-jährigen Dortmunder wie dieser ein mittels Zahlenschloss gesichertes Metropolradruhr stehlen wollte. Noch bevor der Mann das Schloss öffnen konnte, wurde er festgenommen. Bei dem Mann handelt es sich um einen „alten Bekannten“. Hatte er doch gegen 02:30 Uhr mehrere Personen am Nordausgang angegriffen und verletzt. Daraufhin wurde er erneut in Gewahrsam genommen. Dazu wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls gegen ihn eingeleitet.

07. September 2019, 05:20 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Sexuelle Belästigung

Zu einer sexuellen Belästigung soll es am Haupteingang des Hauptbahnhofs gekommen sein. Nach Angaben einer 28-jährigen Frau soll diese dort von drei Männern umringt worden sein. Einer der Männer hätte sie gegen ihren willen umarmt und auf den Hals geküsst. Bundespolizisten konnten den 48-Jährigen polnischen Staatsangehörigen auf dem Vorplatz festnehmen und zur Wache bringen. Dort wurde er erkennungsdienstlich behandelt. Eine Auswertung der Videoaufzeichnungen vom Vorplatz belegten die Angaben der Dortmunderin. Gegen den 48-jährigen wurde ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet.

07. September 2019, 17:40 Uhr, S-Bahn 5 Dortmund Hauptbahnhof Bedrohung, Beleidigung, Messer stellt sich als Schlüssel heraus

Ein 41-jähriger Deutscher soll beim Halt der S5 im Dortmunder Hauptbahnhof zwei Männer bedroht haben. Nach Zeugenaussagen saß der Mann in einem Bereich der für Fahrräder und Kinderwagen freizuhalten ist. Als eine Frau mit Kinderwagen den Zug betrat, forderte ein 48-jähriger Ghanaer aus Witten den 41-Jährigen auf, den Bereich für die Frau freizumachen.

Dieser soll ihn daraufhin angeschrien und mit einem kleinen Messer bedroht haben. Dieses stellte sich bei einer Durchsuchung durch Bundespolizisten als Schlüssel heraus. Zudem soll der aggressive Mann den 48-Jährigen rassistisch beleidigt haben. Als daraufhin ein 38-jähriger Mann aus Witten den 48-Jährigen zur Hilfe kam, wurde auch er bedroht. Bundespolizisten brachten den Obdachlosen 41-Jährigen zur Wache. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1 Promille nicht unerheblich alkoholisiert war. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung eingeleitet.

08. September 2019, 12:10 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Körperverletzung, Sicherstellung Pfefferspray

Nach Angaben von Zeugen schlug im Personentunnel ein hoch aggressiver 26-jähriger Deutscher aus Düren auf einen 62-jährigen Rumänen ein. Mitarbeiter der Bahnsicherheit hielten den Mann bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Das Opfer wurde durch den Angriff im Gesicht verletzt. In der Bundespolizeiwache trat der 26-Jährige gegen das Inventar und eine Tür und musste daraufhin überwältigt und gefesselt werden. Bei seiner Durchsuchung wurde ein Tierabwehrspray (Pfeffer) sichergestellt. Gegen den wegen zahlreichen Gewaltdelikten polizeibekannten Dürener wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

09. September 2019, 03:20 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Möchtegern MMA Kämpfer beleidigt Taxifahrer

Heute Morgen soll ein 42-jähriger Mann zwei Taxifahrer am Hauptbahnhof beleidigt, diesen vor die Füße gespuckt und sie aufgefordert haben, einen Käfigkampf mit ihm durchzuführen. Bundespolizisten nahmen den polizeibekannten Obdachlosen mit zur Wache. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,88 Promille erheblich alkoholisiert war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Sep 06

Vertuschte Gruppenvergewaltigung: Moslemgang filmt und schwängert Jugendliche

Symbolbild

Vertuscht in Hannover: Die illlegalen Asylbezieher denen der deutsche Staat das Geld in den Rachen schiebt, vergingen sich an der kleinen Chiara (17) und filmten sie dabei. Sie wurde schwanger. Die Presse vertuscht den Fall selbst noch im Prozess bis heute.

In Hannover kommt es seit diesen Juli zum Prozess wegen einer hinterlistigen moslemischen Gruppenvergewaltigung unter Einsatz von KO- Tropfen. Eine 17-Jährige wurde dabei von einem der Armutsasylanten schwanger. Das Mädchen entschied sich für das Baby des Schänders.

Diese Jugendliche ist durch die Moslemhölle gegangen: Wie die Bild in einem Bezahlartikel berichtet, ist eine Schülerin aus Hannover bei einer moslemischen Gruppenvergewaltigung geschändet und danach schwanger geworden – und hat das Kind behalten. Kathrin Söfker, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hannover, bestätigte dem Zeitungsbericht zufolge: „Wir haben gegen drei der vier jungen Männer Anklage erhoben wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung.“

Das Urteil in dem Prozess steht noch aus, aber die Polizei hat wegen guter Beweismittellage aufgrund mehrerer Videoaufnahmen einen dringenden Tatverdacht.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen massenhaft deutsche Kinder und Frauen – doch sie kommen weiter und viele Gutmenschen schreien „herein herein“

Das 17-jährige Mädchen, das nicht namentlich genannt werden will, schilderte der Bild ihren Fall: Es lernte Seinen Vergewaltiger, der inzwischen angeblich 19 Jahre alt sein soll, über Instagram kennen.

Das Alter darf durchaus bezweifelt werden, eine Großzahl der Armutsasylanten sind bis zu doppelten Alters und geben bei Einreise an jugendlich zu sein, um sich Sozialleistungen zu erschleichen. Auf eine Alterskontrolle verzichtet Deutschland schon lange großzügig.

„Du siehst gut aus“, habe der Moslem im Kontaktversuch gesagt. Dann im Dezember 2017 ein erstes Treffen in kleiner Runde in der sturmfreien Wohnung seiner Eltern.

Sie dachte sich nicht viel dabei, sagte die 17-Jährige zur Bild – außerdem sei noch ein weiteres, aber ihr unbekanntes Mädchen dabei gewesen. Auf der Feier sei Alkohol getrunken worden. Weit nach Mitternacht habe die junge Frau dann einen „Filmriss“ gehabt, obwohl sie sich beim Trinken zurückgehalten hatte. Am nächsten Tag war ihre Erinnerung weg.

Der Anwalt des Mädchens sagte zu den Videoaufnahmen zur Bild: „Meine Mandantin wirkt trotz der massiven sexuellen Übergriffe unnatürlich teilnahmslos und abwesend.“ Er geht davon aus, dass man der Schülerin vor der Vergewaltigung heimlich K.o.-Tropfen ins Getränk gab.

Mädchen nach Gruppenvergewaltigung schwanger- Keine Ahnung wieso und von wem

Einen Monat später stellte die 17-Jährige aus Hannover fest, dass sie schwanger war. Ihr war völlig unklar, wie und von wem – bis ihr die Party wieder einfiel, schildert sie. Als sie ihren Instagram-Bekannten kontaktierte, „rastete der aus“ und forderte sofort eine Abtreibung.

Die 17-Jährige vertraute sich ihren Eltern an und ging zur Polizei. Ihr Bauchgefühl bestätigte sich auf tragische Weise: Als die Ermittler in Niedersachsen die Smartphones der Moslems auswerteten, kam heraus, dass die vier Sozialmigranten die Schülerin nicht nur vergewaltigt, sondern auch gefilmt haben, wie sie das Mädchen schändeten.

Mädchen entscheidet sich für das Kind – Täter streiten trotz Videobeweis alles ab

Trotz des unfassbaren Leids der kleinen Chiara, hat sich das Mädchen dazu entschieden, das Kind auszutragen. Der Kindsvater konnte anhand von DNA Beweisen ermittelt werden, trotz der klaren Beweislage einschließlich Videobeweis, streiten die Migranten auf gute alte arabische Manier alles ab

Polizei und Staatsanwaltschaft Hannover melden vor dem Prozess wieder mal gar nichts

Im Merkeltreuen Niedersachsen besteht die strikte Anweisung, solche Verbrechen zu vertuschen, soweit dies möglich ist. So hielt es dann auch Staatsanwaltschaft und Polizei Hannover bis zur Verhandlung. Doch auch dann wurde es nicht besser, denn als die Behörden ihr Schweigen endlich brachen, war es die Bild, die den Artikel zu einem Bezahlartikel machte. Über die Nationalität konnte somit nur der Bezahlkunde lesen.

Nordbuzz, eine Regionalzeitung übernahm den Artikel aus der Bild, vertuschte aber die Herkunft der Täter erneut, also mussten wieder mal wir von truth24 ran.

Lokalblätter vertuschen die Nationalität weiterhin – also musste truth24 ran

Gruppenvergewaltigungen, Überfallsvergewaltigungen, Morde sowie weitere Straftaten gingen seit der Araberschwämme 2015 sprunghaft nach oben. Statistisch belegt ist, dass Afrikaner und Moslems in vielen Deliktarten, wie die vorgenannten, aber auch Messerattacken, statistisch viel krimineller sind als Deutsche.

Überfalls- und Gruppenvergewaltigungen, Mord und Totschlag, Messerattacken: Afrikaner und Moslems statistisch viel krimineller als Deutsche

Quelle: Truth24.net

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Sep 05

Asyltourist macht mit Vergewatigungsattacke Hannover unsicher- Polizei schweigt Tage!

Symbolbild

Seit Sonntag ist der Polizei Hannover bekannt, dass ein Armutsasylant eine Frau versucht hat zu vergewaltigen, doch berichten wollte sie erst einmal nicht – erst jetzt darf die Bevölkerung von der Gefahr wissen!

Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln aufgrund einer Vergewaltigungsattacke durch einen Armutsasylanten, die sich bereits am Sonntag den 01.09.2019 an der Wunstorfer Straße, nahe der Einmündung Spangenbergstraße, im Stadtteil Limmer ereignet haben soll. Gesucht werden Zeugen, die den Migranten möglichweise vor oder nach der Tat gesehen haben.

Eine 26-Jährige hatte gegen 05:00 Uhr selbst die Polizei alarmiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen war die Frau kurz zuvor Opfer einer sexuellen Überfallsattacke geworden. Dabei hatte sich ihr ein unbekannter Migrant von hinten genähert und sie unsittlich berührt. Aufgrund ihrer starken Gegenwehr ließ der Asyltourist schließlich von ihr ab und rannte in Richtung der Wunstorfer Straße davon. Von dem Migranten liegt bislang nur eine vage Beschreibung vor. Demnach soll es sich um einen mindestens 1,80 Meter bis 1,85 Meter großen, schlanken, südländisch aussehenden Mann gehandelt haben. Gesprochen habe der Täter Deutsch mit Akzent. Das Alter wird auf 20 bis 25 Jahre geschätzt. Während der Tat trug er ein rotes Cappy. Eine umgehend eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ.

Die Ermittler der Polizei gehen derzeit davon aus, dass der Armutsmigrant der Frau einige Zeit vor der Tat gefolgt ist. Zeugen, die möglicherweise sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511-109 5555 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 05

Schwarzafrikaner versucht trauernde Omi auf Friedhof zu vergewaltigen

Symbolbild

Magdeburg. Am Sonntag war es wieder so weit. Ein Afrikanischer Armutsasylant attackierte eine trauernde Großmutter bei der Grabpflege um sie zu vergewaltigen

Die Seniorin befand sich im Bereich der Försterstraße auf dem Südfriedhof, als sie einem männlichen Migraten begegnete. Der Armutsafrikaner bot der Magdeburgerin Hilfe bei der Grabpflege an, was die 76-jährige ablehnte. In der weiteren Folge kam es zu einer versuchten Vergewaltigung. Durch Hilferufe seitens der 76-jährigen eilte eine bislang unbekannte Zeugin hinzu. Dadurch ließ der unbekannte Täter von der Magdeburgerin ab und flüchtete.

Der Asylant gammelte schön öfter auf dem Friedhof herum, offenbar auf Pirsch nach weiteren Seniorinnen

Der unbekannte Mann wurde wie folgt beschrieben:

  • ca. 25-35 Jahre alt
  • nordafrikanischer Phänotypus
  • schwarze Haare; an der Seite kurze/Haupthaar länger und glatt
  • bekleidet mit einem T-Shirt, kurzer Hose und Turnschuhen
  • führte ein Herrenrad bei sich

Die Person soll sich schon häufiger in dem Bereich aufgehalten haben.

Die Polizei sucht nach der unbekannten Zeugin sowie nach weiteren Zeugen, welche Hinweise zu dem Täter und/oder der Tat geben können. Hinweisgeber werden gebeten sich unter 0391/546 3292 im Polizeirevier Magdeburg zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Jun 11

Deutschland nimmt abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa auf – schon gewusst?

Armutsflüchtlinge an der deutschen Grenze

Total krank! Deutschland bricht nicht nur permanent geltendes Recht, indem es illegalen Armutsflüchtlingen erlaubt Asyl zu beantragen, obwohl sie über sichere Nachbarstaaten kommen und ihre Pässe zerreissen, sondern es nimmt einfach alle abgelehnten Asylbewerber aus ganz Europa auf und alimentiert diese auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Darunter massenhaft Mörder, Vergewaltiger und bekannte Sozialschmarotzer.

Asylmissbrauch wird durch die deutsche Regierung schon seit sehr langer Zeit auf vielerlei Arten aktiv gefördert, das Dublin III Abkommen wird nicht angewandt, nachdem Asylsuchende aus anderen Europäischen Ländern abgewiesen werden müssen, dies ist ein Verstoß gegen §18 Asylgesetz. Der Identitätsmissbrauch (80% der Flüchtlinge zerreissen ihre Pässe direkt an der Grenze zu Deutschland), der laut Asylgesetz zur sofortigen Abweisung führen müsste, wird gestützt, dies ist ein Verstoß gegen § 30 Abs. 2 Asylgesetz.  Die Deutsche Regierung behauptet immer wieder lügend, ohne Pässe könne man die illegalen Armutsmigranten nicht zurückschicken, dabei weigert sie sich Ersatzpapiere auszustellen, die für eine Rückführung völlig ausreichend sind.

Mit am  schwerwiegendsten und die dreisteste Lüge für die gesamte Bevölkerung ist allerdings, dass das Grundgesetz permanent gebrochen wird, denn nach diesem dürfen ausschließlich politisch verfolgte Asyl beantragen, Kriegsflüchtlinge fallen gar nicht unter den Asylschutz. Hier wird die Bevölkerung bewusst dumm gehalten und aktiv getäuscht, und zwar jedes mal wenn das Wort „Asyl“ im Zusammenhang mit Moslems aus Syrien und den Ländern der Region fällt.

Doch was fast niemand weiß und den Vogel noch mächtig abschießt ist der dreisteste Asylmissbrauch überhaupt, dieses Land mit verrückter Regierung nimmt alle abgelehnten Asylanten ganz Europas auf

Es ist ja nicht so, als sei nicht schon einmal darüber berichtet worden, es ist eben nur die Uhrzeit, zu der solche Berichte ausgestrahlt werden. Morgens oder Mittags, wenn der fleißige Deutsche dasjenige Geld verdienen geht, welches der Staat für die kriminellen umhervagabundierenden Armutsaraber zum Fenster wieder herausschmeisst. Während er die armen deutschen Bürger um die eigene Rente bringt, bekommen die Smartphonemigranten Luxushäuser nach neuestem Standard hingesetzt. Wir haben diese Schandpraxis jedoch nicht verpasst und daher nun nochmal brühwarm für unsere Leser! Mit Ablehnugsbescheid aus anderen EU- Ländern in der Hand beantragen sie einfach nochmal Asyl in Deutschland – völlig entspannt. Oft werden die Armutsaraber einfach anerkannt, durch das BAMF in Bremen oder in Hamburg etwa. Die Ablehnung in Schweden, Italien oder Franklreich: nicht so wichtig. Über Jahre schmarotzen sie sich auf Staatskosten durch alle Klageverfahren, sollten sie Mal keinen Erfolg haben beim BAMF. Werden sie aus Deutschland dann irgendwann einmal ausgewiesen, kommen sie einfach wieder und durchlaufen das Asyl- und Klageverfahren einfach noch einmal und nochmal und immer wieder. Bis sie endlich eingebürgert werden. Saudumm, geht nur in Deutschland.

Mit abgelehntem Asylbescheid in der Hand und Ausreiseanweisung aus Nachbarstaaten kommen illegale Armutsaraber dreist nach Deutschland und schmarotzen dort mittels Klageverfahren über Jahre bis zur Einbürgerung – werden Asylbewerber abgelehnt, kommen sie einfach am nächsten Tag wieder -Reset auf Null – immer und immer wieder – über Jahrzehnte. Jeder bekommt Asyl, manchmal sogar selbst dann, wenn er gar kein Asyl will

 

In Deutschand wurden sogar schon Menschen mit mächtigen Asylleistungen ausgestattet, die gar kein Asyl beantragen wollten. Ein Chinese etwa, der zu touristischen Zwecken nach Deutschland kam, wurde einfach gegen seinen Willen mit ins BAMF- Lager verfrachtet und erhielt sofort Asyl. Mehrere Monate schleusten die Behörden ihn durch die massiven Geld- und Sachleistungen.

Keine Besserung in Sicht, auch beabsichtigte Ankerzentren ändern nichts an der Praxis – Moslems und Afrikaner laut Statistiken hoch kriminell, sie vergewaltigen, morden, verkaufen Drogen, beherrschen die Prostitution. Hunderttausende auf dem Weg

Moslems und Afrikaner in Deutschland sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, insbesondere wenn sie als sogenannte „Flüchtlinge“ einreisen. Darunter Kopfabschneider, Gruppenvergewaltiger, Massenmörder, Zuhälter, Drogenbosse und Auftragskiller. Kein Tag vergeht an dem nicht irgend ein Kind oder eine Frau vergewaltigt wird, entweder in einer Gruppe von Armutsafrikanern oder durch das Locken in den Hinterhalt.

Niemand ist sicher, die trauernde Großmutter am Grab wird genauso vergewaltigt wie der Säugling, das Kleinkind im Kindergarten oder der bettlägerige demente Rentner in der Klinik. Selbst schlafende Männer werden vergewaltigt und ermordet. Wann haben die Deutschen genug davon? Die Regierung und ihre Politiker machen einfach weiter, lassen massenhaft kriminelle Afrikaner ins Land strömen, sie sind die Verantwortlichen für die schrecklichen Morde und Vergewaltigungen. Doch der deutsche Bürger, er scheint wohl noch nicht verstanden zu haben, anders ist das nicht zu erklären, sonst hätte er diese korrupte Regierung längst abgesetzt. Doch die Deutschen haben schon einmal ihre eigenen Henker gewählt, damals hießen die Schergen Hitler und Göbbels von der NSDAP, heute kommt der Volksterror von Links, in Form der sogenannten „Altparteien“ unter den Volkshassern Merkel, Maas und deren Schergen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 17

Hat dieser Moslem seine Freundin (18) ausgepeitscht?

Mirsad G. wird in Handschellen zum Prozess gebracht. Er sitzt seit dem 15. April in UntersuchungshaftFoto: Thomas Wieck

Wadern – Sadist. Frauenquäler. Schläger. Wenn die Vorwürfe stimmen, dann ist Mirsad G. (22) all das in einer Person.

► Mit seiner ersten Freundin (16) war er von April bis September 2018 zusammen. Der Muslim soll sie gezwungen haben, streng nach dem Koran zu leben. Mirsad G. verbot ihr angeblich den Kontakt zu den Eltern, ließ sie nicht in die Schule gehen. Er soll sie außerdem immer wieder geschlagen haben. Laut Anklage knallte er ihren Kopf gegen eine Fensterscheibe – Blut floss. Und er soll ihr ein Trinkglas von McDonalds ins Gesicht geworfen haben – Platzwunde.

►Die nächste Freundin (18) soll noch mehr unter ihm gelitten haben. „Der streng gläubige Angeschuldigte entschloss sich, die Geschädigte, mit der er seit Ende 2018/Anfang 2019 eine Beziehung führte, zu bestrafen und körperlich zu züchtigen“, heißt es in der Anklage. Mirsad G. soll die junge Frau mit einem Kantholz geschlagen und mit dem Kabel eines Glätteisens ausgepeitscht haben. Und er soll sie an Armen und Po mit einer Zigarette und einem Schüreisen aus dem Holzofen verletzt und gebrandmarkt haben. Folgen: Brüche der Rippe, des Jochbeins und der Augenhöhle.

Nach der Misshandlung soll der Angeklagte die 18-Jährige in einem Zimmer eingesperrt haben. Ihr gelang am 25. Februar die Flucht aus der Wohnung. Sie rettete sich zu einer Nachbarin, die dann die Polizei alarmierte.

Mirsad G. hat sich bisher noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. Seine Verteidigerin Christine Günther (34) wollte sich gegenüber BILD nicht äußern. Prozess wird am 23.10. fortgesetzt.

Quelle: BILD

Okt 17

Rechtsstreit um Radikalismus- Kita-Broschüre endet mit Sieg für Kritiker

Eine Broschüre für die Angestellten von Kinderkrippen wurde vergangenes Jahr zum Politikum. (Bild: Simon Tanner / NZZ)

Die Amadeu-Antonio-Stiftung wollte einem CDU-Politiker untersagen lassen, vor ihrem Ratgeber für Erzieher zu warnen. Das Verwaltungsgericht Berlin wies sie nun in die Schranken.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung veröffentlichte im Herbst eine umstrittene Broschüre für das Personal von Kitas und entfachte damit eine Debatte. Die Broschüre wende sich gegen Vorurteile, schüre dabei aber selbst welche, sagte der CDU-Politiker Falko Liecke. Er ist Vizebürgermeister und Jugenddezernent im Berliner Bezirk Neukölln und riet Kita-Mitarbeitern davon ab, die Broschüre zu nutzen. Mit dem Heft wollte die Stiftung auf Rechtsextremismus und Diskriminierung in Kitas reagieren. Es enthält Hinweise für Erzieher, wie man rechtsextreme Eltern identifiziere könne.

Ein Fallbeispiel aus der Broschüre lässt sich so interpretieren, dass bereits ein Mädchen mit Zöpfen, das daheim zur Handarbeit angeleitet wird, unter Umständen rechtsextreme Eltern hat. Liecke sagte, Erzieher seien nicht dafür zuständig, die politische Gesinnung der Eltern zu prüfen. In einer Pressemitteilung liess er kein gutes Haar an der mit Steuermitteln geförderten Broschüre.

Bespitzelung von Familien?

Damit wollte sich die Amadeu-Antonio-Stiftung nicht abfinden und klagte auf Unterlassung. Sie versuchte, vom Verwaltungsgericht Berlin feststellen zu lassen, dass Liecke mit der Pressemitteilung seine Kompetenzen überschritten habe. Wäre es nach der Stiftung gegangen, hätte er die Kritik in seiner Funktion als Amtsträger nicht wiederholen dürfen. Wie am Dienstag bekanntwurde, lehnte das Gericht den Antrag der Stiftung jedoch ab. Liecke darf damit weiterhin offiziell die Auffassung vertreten, die Broschüre vermittle Vorurteile und animiere zur Bespitzelung von Familien. Das Gericht gelangte zu dem Schluss, Lieckes Kritik enthalte «weder wahrheitswidrige Tatsachenangaben noch unvertretbare Wertungen».

Die Stiftung beharrt zwar auf ihrer Position, will aber laut einer Sprecherin keine Rechtsmittel gegen den Beschluss einlegen. Man bedauere allerdings, dass «das Wohl der Kinder» wegen des öffentlichen Streits in den Hintergrund gerückt sei, heisst es in einer Pressemitteilung. Gemäss einer Studie des Deutschen Kinderhilfswerks gebe es in der Mehrzahl der Kitas Erfahrungen mit Rechtspopulismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Aus Sicht der Stiftung verstiess das Bezirksamt mit der Kritik an der Broschüre gegen das Sachlichkeitsgebot für staatliche Institution und habe somit aktiv in die freie Meinungsbildung eingegriffen. Liecke und das Bezirksamt hätten «die dringend notwendige Debatte um Menschenfeindlichkeit in Kitas unterlaufen», sagte Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Stiftung. Die Broschüre sei dabei bewusst verzerrt dargestellt worden.

Das Gericht zog ein anderes Fazit: Liecke habe den Inhalt der Broschüre zutreffend zusammengefasst. Ausserdem dürfe er sich in seinem Amt zu der Broschüre äussern, was von der Stiftung bezweifelt worden war. Liecke begrüsste die Entscheidung und sagte gegenüber der NZZ: «Ich lasse mir keinen Maulkorb verpassen von solchen Stiftungen.» Wenn er sehe, dass etwas verkehrt laufe, wolle er die Öffentlichkeit darüber informieren. Für ihn als gewählten Volksvertreter sei das sogar seine Pflicht. Liecke bezweifelt, dass die Stiftung im öffentlichen Interesse handelt, und regte an, deren staatliche Förderung zu prüfen. Die erbittert geführte Debatte um die Kita-Broschüre dürfte somit nicht das letzte Kapitel im Konflikt um die Stiftung sein.

Quelle: nzz

 

Okt 17

Frankfurt: Moslem ermordet Frau (24) mit dutzenden Messerstichen

Die Blutlache am Tatort wurde mit Sand abgestreutFoto: Reinhard Roskaritz

Frankfurt – Mit dutzenden Messerstichen wurde die 24-jährige Günay Ü. auf der Straße attackiert und starb später an ihren schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter: ihr Ex-Freund Sam M. (43)!

Nach BILD-Informationen war das Paar getrennt, lebte aber noch zusammen in Frankfurt. Gemeinsam sollen sie in den Rewe-Markt in der Heidestraße gegangen sein, dort das Küchenmesser gekauft haben, welches wenig später zur Tatwaffe wurde.

Die Spurensicherung war in der Nacht vor Ort
Die Spurensicherung war in der Nacht vor OrtFoto: Jürgen Mahnke

Eine Augenzeugin zu BILD: „Die beiden standen hinter mir an der Kasse. Sie wirkte so, als sei sie schlecht drauf. Es gab aber keinen lauten Streit. Sie bezahlte das Messer.“

Es soll sich um ein Vivess-Kochmesser für 12,99 Euro handeln. Die Zeugin: „Draußen hörte ich dann Schreie, dachte erst, da kloppen sich welche. Dann änderte sich der Ton der Schreie, ich sah, wie er auf die Frau einstach. Dann nahm er mich wahr, ließ ab. Dann fehlen mir ein paar Sekunden, ich bin wohl weggerannt. Meine nächste Erinnerung ist, dass er Richtung Ringelstraße ging und dabei das Messer abwischte. Da hab ich erst richtig realisiert, dass er zugestochen hat.“

Der Ex-Freund, ein Schwede, soll dutzende Male auf Günay Ü. eingestochen haben, in Hals, Brust und den linken Arm. Anschließend habe er sich selbst die Handgelenke aufgeschnitten und sei weiter in die Ringelstraße geflüchtet, wo er nur 250 Meter entfernt festgenommen wurde.

Beide kamen ins Krankenhaus. Die Frau starb an ihren schweren Verletzungen. Sam M. ist außer Lebensgefahr.

In der Nacht war die Spurensicherung vor Ort, stellte unter anderem die mutmaßliche Tatwaffe sicher. Die Polizei ermittelt. Vor dem Rewe-Markt zeugte am Freitagmorgen noch eine große Blutlache, die mit Sand abgestreut wurde, von der Tat.

Die vermutliche Tatwaffe: Ein Küchenmesser
Die mutmaßliche Tatwaffe: ein KüchenmesserFoto: Jürgen Mahnke

Quelle: BILD

Okt 16

Uni Proteste gegen Bernd Lucke- Antifa mobbt AfD-Gründer weg

Bernd Lucke musste Uni-Gelände verlassen – Antifa mobbt AfD-Gründer weg

Bernd Lucke (2.v.l) nach der Störung seiner Vorlesung durch Linksextreme

Bernd Lucke (2.v.l) nach der Störung seiner Vorlesung durch LinksextremeFoto: Markus Scholz / dpa

Heftige Uni-Proteste gegen AfD-Mitgründer Bernd Lucke (57)!

Die Studentenvertretung der Universität Hamburg hat ihre Ankündigung wahrgemacht. Hunderte Menschen demonstrierten zu Beginn einer Wirtschaftsvorlesung des ehemaligen AfD-Politikers und Universitätsprofessors Bernd Lucke.Im Vorlesungssaal skandierten die Störer „Nazischweine raus aus der Uni“ und forderten Lucke auf, den Saal zu verlassen. Einzelne Teilnehmer des Protests hielten Flaggen der „Antifaschistischen Aktion“ (kurz: Antifa) hoch.
Pöbler halten Flaggen der Antifa hoch

Pöbler halten Flaggen der Antifa hochFoto: Markus Scholz / dpa

Lucke konnte die Vorlesung nicht durchführen und nahm zunächst im Publikum Platz, wurde von den Störern jedoch weiter bepöbelt. Anschließend verließ er in Begleitung der Polizei das Gelände der Universität Hamburg.

Bernd Lucke unterrichtete bis 2014 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Uni Hamburg, ließ sich dann jedoch beurlauben, um für die AfD ins Europaparlament einzuziehen. Gegen seine Rückkehr an die Universität hatte der „Allgemeine Studierendenausschuss“ (AStA) Protest eingelegt. Unter dem Motto „Lucke lahm legen – Keine Lehre am rechten Rand“ sprachen sie sich „gegen die Wiederaufnahme der Lehrtätigkeit Bernd Luckes“ aus.

Lucke trage „eine Mitverantwortung für die heutigen gesellschaftlichen Verwerfungen“ in Deutschland und sei als Uni-Professor deshalb „unzumutbar“, so der AStA. Dazu führt der AStA Luckes Tätigkeit in der AfD sowie seine „neoliberale“ Haltung zu wirtschaftspolitischen Fragen auf.

Auf BILD-Anfrage teilte Lucke mit, dass er die Proteste und Pöbeleien nicht kommentieren wolle. „Das spricht für sich“, so der Ex-Politiker zu BILD. Eines wollte Lucke jedoch hervorheben: „Meine Studenten haben anderthalb Stunden mit mir ausgeharrt und mir Rückhalt gegeben.“ Damit hätten sie Zivilcourage gezeigt.

Lucke hatte die AfD als Reaktion auf die Europolitik der Bundesregierung mitgegründet, trat nach seiner Abwahl als Bundessprecher im Sommer 2015 aus der Partei aus. Nach seinem Austritt kritisierte Lucke fremdenfeindliche Tendenzen innerhalb der AfD und sprach sich für eine Beobachtung von Teilen der AfD durch den Verfassungsschutz aus.

Quelle: BILD

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