Nov 19

Pforzheim: Slawe tritt Prostituierte nach Sex zusammen und bestiehlt sie

Symbolbild

Ein slawischer Migrant schlug und trat am späten Montagabend auf eine 26-jährige Prostituierte in deren Wohnung in Pforzheim ein, um ihr im Anschluss zusammen mit einem weiteren Täter die Handtasche zu rauben.

Der bislang unbekannte Freier vereinbarte gegen 23:00 Uhr mit der 26-Jährigen eine sexuelle Dienstleistung in deren Terminwohnung in der Unteren Augasse. Im Anschluss an diese gab er plötzlich vor, minderjährig zu sein und forderte die 26-Jährige auf, ihm den vereinbarten Betrag wieder zurückzugeben. Um seine Forderung zu untermauern, stieß er sie zurück und trat im weiteren Verlauf auf die Frau ein, so dass sie zu Boden fiel. Noch am Boden liegend griff der Täter seinem Opfer an den Hals und schlug ihr ins Gesicht. Währenddessen betrat ein weiterer Mann das Zimmer und beide Männer flüchteten schließlich mit der schwarz-weißen Handtasche der Geschädigten. In der Handtasche befand sich unter anderem Bargeld sowie eine silberne Armbanduhr im Gesamtwert von etwa 300 Euro.

Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen und Personenkontrollen durch Polizeibeamte der Polizeireviere Pforzheim-Süd und Pforzheim-Nord konnten die Tatverdächtigen unerkannt entkommen.

Die Geschädigte beschrieb den Haupttäter als etwa 175 – 180 cm groß, zwischen 18 und 20 Jahren alt und mit slawischem Aussehen. Zudem hatte er kurze, nach hinten gegelte Haare, welche im unteren Kopfbereich kurz rasiert waren. Zur Tatzeit war er mit einem dunklen Kapuzenoberteil, dunkler Jeans und schwarzen Turnschuhen bekleidet. Weiterhin trug er Schmuck in Form einer dicken, goldenen Halskette und einer großen, gold-oder silberfarbenen Uhr.

Der Mittäter ist ebenfalls etwa 18 – 20 Jahre alt, hatte ebenfalls ein slawisches Aussehen und trug eine lange dunkelbraune oder dunkelgrüne Jacke, welche eine Kapuze mit Fellbesatz hatte.

Zeugen, die Beobachtungen zum Sachverhalt gemacht haben oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst in Karlsruhe unter 0721/666-5555 zu wenden.

Quelle: Truth24.net

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Nov 19

Vertuscht: Iraner vergewaltigt Mädchen (16) in Meiningen brutal

Symbolbild

Eine Jugendliche wollte nur nach Hause laufen nach einer Feier, das ließ der Sexmigrant allerdings nicht zu. Statdessen schändete er die Minderjährige – keiner berichtet darüber!

Ein 16-jährige Jugendliche ging in den frühen Morgenstunden des vergangenen Samstages von einer privaten Feier in Meiningen nach Hause. Ihr folgte ein 31-jähriger Mann, den sie kurz zuvor auf der Feier kennenlernte. In der Nachtigallenstraße versuchte der Mann, iranischer Herkunft, sich dem Mädchen körperlich zu nähern, was sie zurückwies. Er ließ hingegen nicht von seinem Vorhaben ab, griff sie an, drückte das Mädchen zu Boden und missbrauchte sie sexuell. Die Jugendliche schrie mehrfach um Hilfe, der 31-Jährige ließ von ihr ab und flüchtete.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – viel häufiger überfallsartig und in der Gruppe als Deutsche, das ist statistisch bewiesen, die Regrierung und ihre Schergen versuchen diese Tatsachen weiterhin zu zensieren und lassen immer weitere Sexasylanten ins Land strömen

Ein Zeuge fand das Mädchen und informierte die Polizei. Die Beamten konnte den Mann nach kurzer Zeit festnehmen. Unmittelbar nach der Festnahme übernahm die Kriminalpolizeiinspektion ihr Ermittlungen und schon am Sonntag wurde der Täter dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl verkündete. Der Mann kam in eine Thüringer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion dauern an.

Keine überregionale oder regionale Zeitung berichtet über den Fall – alles wird wieder vertuscht

Nach unseren Recherchen hat bislang keine Zeitung über die Vergewaltigung berichtet.

Quelle: Truth24.net

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Nov 15

Mannheim: Schwarzafrikaner mit Lidl- Tüte onaniert mitten in der Straßenbahn

Symbolbild

Wegen einer Sexualstraftat durch einen Sexmigranten in einer Straßenbahn der Linie 5 ermittelt derzeit die Kriminalpolizei.

Die Geschädigte, eine 23-jährige Frau, fuhr am Mittwochabend ab 18:32 Uhr mit einer Straßenbahn der Linie 5 vom Mannheimer Hauptbahnhof in Richtung Weinheim. An der Haltestelle „Rosengarten“ eventuell auch „Kunsthalle“ stieg ein bislang Unbekannter zu und setzte sich neben die Frau, die in dem Schienenfahrzeug ganz hinten Platz genommen hatte. Der Mann suchte den direkten Blickkontakt zu der Mannheimerin, griff sich in die Hose und manipulierte an seinem Geschlechtsteil.

Die völlig verstörte Frau stieg an der Haltestelle „Lange Rötterstraße“ aus und verständigte die Polizei.

Folgende Personenbeschreibung wurde bekannt: Dunkelhäutig, schmales Gesicht, ca. 20 bis 30 Jahre alt, kurze Dreadlocks, bekleidet mit einer Jeans, einer dunkelgrünen Winterjacke und einer schwarzen Basecap. Der Beschuldigte führte eine Lidl-Tüte mit sich.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Unser ärztlicher Fachgutachter dem wir den Fall vorgelegt haben warnt:

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter errfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

Laut der Geschädigten befanden sich mehrere Personen in der Tram, die den Vorfall mitbekommen haben müssten, eine ältere Frau habe den Mann sogar auf sein Verhalten angesprochen. Die genannten Zeugen werden gebeten, die Kriminalpolizei unter 0621/174-4444 anzurufen und ihre Wahrnehmungen mitzuteilen.

Quelle: Truth24.net

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Nov 15

Schwere Gruppenvergewaltigung: Sexasylanten schänden 22-Jährige im Volksgarten

Eine Frau wird durch Armutsmigranten attackiert, ein Gruppenvergewaltiger wird per Phantombild gesucht (Hannover), beides in symbolhafter Verwendung

Düsseldorf: Schon wieder eine schwere Gruppenvergewaltigung durch Armutsmigranten. Statistisch vergewaltigt diese Bevölkerungsgruppe viel häufiger überfallsartig als die Deutschen

Unter dem Verdacht, am vergangenen Dienstag eine junge Frau im Volksgarten vergewaltigt zu haben, wurden mittlerweile vier Migranten im Alter von 18, 21, 32 und 34 Jahren festgenommen. Während der 32-jährige Brasilianer unmittelbar nach der Tat angetroffen wurde und bereits in Untersuchungshaft sitzt, werden seine vermeintlichen Mittäter heute dem Haftrichter vorgeführt.

Der Düsseldorfer Kriminalpolizei zufolge lungerten die Sexmigranten am Dienstag, 12. November, gegen 21 Uhr, in der Nähe des S-Bahnhofs Düsseldorf-Volksgarten herum.

Die Migrantenbande mimte den netten Begleiter, dann fielen sie über die Junge Frau her und schändeten sie zu viert brutal –  in Afrika ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur (Taharrus Gamea) – diese ist dank Merkel seit längerem auch in Europa angekommen

In der dortigen Unterführung lauerten sie einer junge Frau auf. Unter dem Vorwand, sie nach Hause bringen zu wollen, geleiteten sie die 22-Jährige in den Park. Sie stehen im dringenden Tatverdacht dort gemeinschaftlich die junge Frau brutal vergewaltigt zu haben. Eine durch einen Zeugen alarmierte Streifenwagenbesatzung konnte einen der Täter ergreifen und die Frau aus der Situation befreien. Sie wurde medizinisch versorgt. Der 32-jährige brasilianische Staatsangehörige befindet sich in Untersuchungshaft.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – viel häufiger überfallsartig und in der Gruppe als Deutsche, das ist statistisch bewiesen, die Regrierung und ihre Schergen versuchen diese Tatsachen weiterhin zu zensieren und lassen immer weitere Sexasylanten ins Land strömen, als Dankeschön gibts Milliardengeschenke für die verrohten Sexasylanten

Die Ermittlungen des Fachkommissariats KK12 führten gestern zur Identifizierung und zur Festnahme der anderen drei Beschuldigten. Es handelt sich um einen 34-jährigen Marokkaner, einen 18-jährigen Brasilianer und einen 21 Jahre alten Mann aus Angola.

Quelle: Truth24.net

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Nov 13

OB:“Mädchen nicht allein in Stadt laufen lassen“- Gruppenvergewaltigung durch Asylanten

Symbolhafte Fotomontage

ULM: nach der Gruppenvergewaltigung durch Armutsasylanten hat der OB Gunter Czisch eine ganz tolle Idee. Statt die vielen illegalen moslemischen und afrikanischen vergewaltigenden Sozialmigranten künftig nicht weiter über alle deutschen Gesetze hinweg ins Land einströmen zu lassen und abzuschieben, sollen Deutsche Mädchen nachts lieber zuhause bleiben – das Muster kennt man bereits

Es ist ja derzeit Mode, alles wird verboten, es gibt Strafverschärfungen fürs Grapschen, für Upskirting, fürs Filmen von Toten an Unfallstellen, für das Angreifen von Rettungspersonal, für das Attackieren von Polizeibeamten, sogar das verprügeln von Schiedsrichtern wird heiss diskutiert. Doch eines fehlt so gut wie immer: Die Bennennung der wohl mehrheitlich Verantwortlichen für diese Taten. Oft sind es moslemische und afrikanische Migranten, obgleich diese nur einen kleinen Bevölkerungsanteil ausmachen.

Da ist da der Marokkanische oder Rumänische LKW Fahrer, der nicht selten Frauen vergewaltigt, er findet es oft auch gar nicht unnormal, Unfälle zu filmen. Armutsaraber, die in ihrem Herkunftsland nicht einmal mit einer Frau am gleichen Tisch sitzen dürfen, finden es ganz toll, Frauen in Deutschland  massenhaft zu vergewaltigen in der ganzen Horde, sowie in Bussen und Schulen unter den Rock zu fotografieren. Weil in den gleichen arsbischen Ländern Frauen so gut wie nichts wert sind und Alkohol oft verboten, ist es offenbar für viele auch nicht ungewöhnlich, der Rettungsassistentin oder der Ärztin mal so richtig die Fresse zu polieren -oder an den Hintern zu packen – besoffen natürlich, je nach Laune.

Davon hört man freilich nichts in den Talkshows und Reportagen, aber die Betroffenen sagen es wenn man sie fragt und mit ein bisschen Recherche wird aus dem verfremdeten Gesicht aus der Tagespropaganda um 20 Uhr bei Youtube ganz schnell ein türkisches oder syrisches. Der Polizeibeamte genauso wie der Arzt, oder eben die unscheinbare Schülerin um die Ecke, viele wissen, was es heisst, im eigenen Land durch Fremde attackiert zu werden.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – viel häufiger überfallsartig und in der Gruppe als Deutsche, das ist statistisch bewiesen, die Regrierung und ihre Schergen versuchen diese Tatsachen weiterhin zu zensieren

Im gleichen Licht ist nun die Äußerung des Oberbürgermeisters von Ulm zu sehen. Statt wie früher als Jugendliche das friedliche deutsche Stadtleben abends bereicherten, indem sie dort sorglos mit Freunden spielen konnten, wieder zu ermöglichen, hat er ganz andere Ideen. Statt diese Situation der Stabilität wieder herzustellen, indem er die illegale Araberlut abstellt und die Armutsasylanten wieder heimschickt, sollen nun die Kinder nicht mehr allein auf die Straße. Das berichtete der OB gegenüber der SWP.

…Ich frage mich allerdings, was ein 14-jähriges Mädchen nachts in Ulm will. Eltern haben die Pflicht, dafür zu sorgen, dass ein minderjähriges Mädchen nicht allein in der Stadt rumläuft. Ich sage das so deutlich, weil wir alle in die Pflicht nehmen müssen, wenn wir solche Fälle verhindern wollen.“…

Kaum gesagt, schon war es dem OB wieder peinlich. Er sei missverstanden worden.

Das kleine Mädchen wurde mit Rauschgift gefügig gemacht und in der Asylantenhorde vergewaltigt

Mal schauen, ob der OB das macht was er machen müsste, oder ob tatsächlich neuerdings die Kinder nicht mehr auf die Straße dürfen, weil vergewaltigende Araberhorden dort auf sie warten.

Unsere Vergewaltigungsschutzhinweise haben wir ja schon veröffentlicht, denn wir glauben nicht daran, dass die Linken in diesem einst so stolzen und sicheren Land etwas verändern wollen!

Quelle: Truth24.net

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Nov 12

Äthiopier versucht Frau zu vergewaltigen: Polizei Schweinfurt nennt es „Übergriff“

Symbolbild. Credits: Pxhere.com

Schweinfurt / Haardt Am Sonntagvormittag ist schon wieder eine Fußgängerin von einem fremden Afrikaner angegriffen und fast vergewaltigt worden.Sie wollte nur auf einem Waldweg spazieren…

Der Armutsmigrant flüchtete, als eine Zeugin auf die Situation aufmerksam wurde. Die Schweinfurter Polizei nahm im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung einen Tatverdächtigen vorläufig fest. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Der „Übergriff“, wie ihn die Polizei in Schweinfurt verniedlichend nennt, ereignete sich kurz vor 10.00 Uhr, als die 32-jährige Fußgängerin auf einem Waldweg von Dittelbrunn in Richtung Käthe-Kollwitz-Straße in Schweinfurt unterwegs war. Als eine Spaziergängerin die Situation bemerkte, ließ der Mann von der Frau ab und lief in Richtung Dittelbrunn davon. Die Frau zog sich angeblich keine körperlichen Verletzungen zu.

Die Schweinfurter Polizei leitete Fahndungsmaßnahmen in die Wege, in die neben mehreren Streifenbesatzungen auch zwei Personensuchhunde eingebunden waren. Im Rahmen der Fahndung wurde ein Tatverdächtiger vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 27-jährigen äthiopischen Staatsangehörigen, der im Landkreis Schweinfurt wohnhaft ist.

Afrikaner und Moslems vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – viel häufiger überfallsartig und in der Gruppe als Deutsche, das ist statistisch bewiesen, der Staat und seine Schergen versuchen diese Tatsachen weiterhin zu zensieren

Der Beschuldigte wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt am Montagnachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts der versuchten Vergewaltigung. Nach der Eröffnung des Haftbefehls wurde der 27-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Kriminalpolizei Schweinfurt hofft im Rahmen der noch andauernden Ermittlungen nun auch auf Hinweise von Personen, die eventuell sachdienliche Angaben machen können. In diesem Zusammenhang fanden am Montagnachmittag mit Unterstützung der Bayerischen Bereitschaftspolizei auch Anwohnerbefragungen in Dittelbrunn statt.

Quelle: Truth24.net

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Nov 12

Gruppenvergewaltigung an Halloween: 5 Armutsasylanten schänden 14-Jährige

Symbolbild

Ulm. Es ist wieder so weit, schon wieder eine perverse Gruppenvergewaltigung an einem kleinen Mädchen duch einen Asylantenmob

Nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden traf die 14-Jährige gerade mal Jugendliche in der Halloween-Nacht in Ulm auf den Sexmob bestehend aus 5 Armutsmigranten, von dem sie einen Asylanten näher kannte. Sie ließ sich offenbar darauf ein, mit den Verdächtigen mit zu gehen. Gewarnt hatte sie offenbar wieder mal keiner, auch nicht in der Familie.

Weil der Staat die Statistik über vergewaltigende Moslems und Afrikaner vertuscht und zensiert, wissen die Menschen oft nichts über die Gefahr die von ihnen ausgeht und vertrauen den Männern- diese Asylanten aber vergewaltigen viel häufiger als Deutsche überfallsartig und in der Horde

Im Wohnhaus eines der verdächtigen Armutsasylanten sei die Jugendliche dann vergewaltigt worden, schilderte sie später ihren Eltern, dann der Polizei. Die Polizei ermittelte inzwischen alle fünf Verdächtigen. Nachdem dies gelungen war, durchsuchten Polizisten vergangenen Freitag vier Wohnungen in Stuttgart, in einer Filstalgemeinde und in einer Illertalgemeinde. Die 14 bis 26 Jahre alten verdächtigen Asylbewerber wurden vorläufig festgenommen.

Obwohl diese Armutsasylanten nur einen kleinen Teil an der  Gesamtbevölkerung ausmachen, sind sie in vielen Deliktfeldern hochkriminell – Lesen sie unsere Tips unten und schützen Sie sich und Ihre Familie vor Vergewaltigungen, sagen Sie es weiter uind brechen sie das Schweigen!

Gegen zwei 16 und 26 Jahre alten Verdächtigen erließ der zuständige Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm am Samstag Haftbefehle. Ein Fünfzehnjähriger wurde am heutigen Dienstag vorläufig festgenommen. Auch gegen ihn erließ die zuständige Haftrichterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm einen Haftbefehl. Zwei weitere Verdächtige im Alter von 14 und 24 Jahren sind auf freiem Fuß. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen weiterhin.

Ein Teil der Sexasylanten wurde sofort wieder laufen gelasssen – so läuft das in Buntland unter Grünschwarz

Quelle: Truth24.net

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Rapefugees.net Verhaltensregeln für Frauen, so werden Sie nicht durch Moslems und Afrikaner vergewaltigt:

 

  • Feiern Sie nicht mit bzw. bei Armutsflüchtlingen oder Moslems, insbesondere wenn sie kein akzentfreies Deutsch sprechen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland moslemische Migranten aus Afrika sind. Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Moslems aufhalten. (Nicht alle Muslime sind Sextäter, aber in der Kriminalstatistik repräsentieren sie die größte Gruppe, sie sind laut Statistik ein vielfaches häufiger Täter als Deutsche).
  • Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg
  • Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden, Innenstädte sind leider auch HotSpots.
  • Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Moslems mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.
  • Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe
  • Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.
  • Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt
  • Wenn sie eine Gruppe Moslems sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen
  • Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen
  • Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Moslems zum Getränk einladen
  • Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Moslems. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll
  • Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden
  • Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen
  • Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” und kein Pfefferspray, da dieses schneller und effektiver wirkt und sich stärker verteilt, halten Sie das Gas außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Das Gas zur Probe ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.
  • Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.
  • Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen
  • Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei Rapefugees.net. Wir berichten darüber.
  • Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse
  • Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind
  • Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie Flüchtlinge nicht noch ihre Freizeit verderben!

Nov 12

Halle: Afghane bepöbelt Zugbegleiterin sexuell und prügelt auf 4 Polizisten ein

Symbolbild

Wieder mal daneben benommen. Statt Deutschkurs lieber mal Pöbelstunde in Halle – Die Bundespolizei hatte es schwer mit dem Armutsmigranten, es kam zu Verletzungen der Beamten

Bereits am Samstag, den 09. November, gegen 09:00 Uhr wurden Bundespolizisten in Halle von einem 20-jährigen Afghanen angegriffen. Kurz zuvor wurde die Bundespolizei von einer Zugbegleiterin eines Intercityexpresses aus Berlin um Hilfe gebeten, da diese von dem jungen Mann keine Fahrkarte bekam und auf sexueller Basis mit Worten und Gestiken beleidigt wurde. Eines Zugverweises in Wittenberg durch sie kam der Mann ebenfalls nicht nach. In Halle kam er auch der Aufforderung der Bundespolizisten den Zug zu verlassen nicht nach und musste deshalb aus dem Zug gebracht werden. Auf dem Bahnsteig wurde er aggressiv und versuchte zu fliehen. Ihm wurden Handfesseln angelegt. Dabei wehrte er sich weiterhin massiv und drei Beamte verletzten sich leicht. Zur Feststellung seiner Identität wurde er mit auf die Wache genommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sollte er aus dem Gewahrsam entlassen werden. Dabei griff er einen Beamten mit Faustschlägen Richtung Gesicht und Oberkörper an. Nur mit Hilfe eines weiteren Beamten konnten der 20-Jährige zur Räson gebracht werden. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Ein weiteres Belassen im Gewahrsamsbereich wurde abgelehnt und der Mann wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Er wird sich nun wegen des Erschleichens von Leistungen, Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

Nov 11

Armutsafrikaner attackiert und begrapscht 3 Mädchen sexuell – nicht das erste Mal

Ein schwarzafrikanischer Wirtschaftsflüchtling bei der Festnahme

Heilbronn: Immer wieder begrapschen sogenannte Armutsflüchtlinge aus Afrika und Arabien deutsche Mädchen, oftmals artet das in Vergewaltigungen aus, dies wissen wir seit Silvester 2015 in Köln

Völlig alkoholisiert betrat am Samstagabend ein afrikanischer Armutsfllüchtling einen Lebensmittelmarkt in der Fleiner Straße in Heilbronn. Dort ging er zu drei jungendlichen Mädchen und sprach sie an. Nachdem ihm die 14-, 16- und 18-Jährigen deutlich machten, dass sie sich nicht mit ihm unterhalten wollen, trat er an sie heran und berührte sie unsittlich. Dabei habe er gelacht, wurde der alarmierten Polizei berichtet.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – vielfach häufiger in Gruppen und überfallsartig als die braven Deutschen Bürger – das ist statistisch bewiesen

Nachdem der Mann das Geschäft verlassen hatte fahndete die Polizei nach ihm und traf den 24-Jährigen in der Kaiserstraße an. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast 1,8 Promille. Im August war der Mann aus Guinea bereits wegen einer ähnlichen Tat zur Anzeige gebracht worden.

Quelle: Truth24.net

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Nov 11

Stadtallendorf: Armutsmigrant attackiert Oma sexuell und will sie zu Sex drängen

Symbolbild

Stadtallendorf: Sexattacken durch Moslems und Afrikaner gegenüber Seniorinnen und Senioren sind in Deutschland keine Seltenheit mehr. Nun hat ein Migrant erneut eine Großmutter attackiert

Nach sexuellen Attacken gegenüber einer Seniorin in der Innenstadt am Sonntagabend, 10. November, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Die Polizei sucht nun nach einem jungen Migranten. Der mutmaßliche Täter bedrängte die rüstige Frau gegen 18.45 Uhr zunächst in der Heinrich-Schneider-Straße und versuchte sie zu umarmen. Einige Meter weiter in der Adalbert-Stifter-Zeile machte der Unbekannte der Rentnerin dann ein eindeutiges Angebot. Erst nachdem die Seniorin mit der Polizei drohte, flüchtete der junge Mann über die Niederkleiner Straße in Richtung Eichendorffstraße. Der mutmaßliche Täter mit europäischem und gepflegtem Aussehen ist etwa 20 Jahre alt, schlank und sprach Deutsch mit leichtem Akzent. Bekleidet war er mit einer braunen, hüftlangen Kapuzenjacke. Bei dem Geschehen trug er die Kapuze mit einem schmalen Fellrand über dem Kopf. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/oder Angaben zu dem Verdächtigen machen können, melden sich bitte bei der Kriminalpolizei in Marburg, Tel. 06421- 4060.

Quelle: Truth24.net

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Nov 10

Video: Migrantenmob in Moers außer Rand und Band: Pole erstochen, Polizei vertuscht

Moslems machen die Straßen Europas unsicher, hier in symbolhafter Verwendung

Es ist wieder so weit, die Polizei NRW fängt wieder das Vertuschen an. Zwei Migrantengruppen knüppeln aufeinander ein, ein Mann wird totgemessert. In Minute 2:27 dieses Videos sprechen Zeugen die Wahrheit

„…es sind alles Ausländer…“

 

In einer nichtssagenden Pressemeldung verkündet die Polizei, das es im Bereich der Homberger Straße in Moers „zwischen zwei Personengruppen“ am Samstag Abend Ausschreitungen gegeben hat, bei denen eine männliche Person niedergemessert wurde.

Kein Wort über das, was sich sowieso jeder denkt, dass es sich bei den Männern um Migranten handelt. Die Presse folgt dem Beispiel und vertuscht es ebenfalls

Moslems und Afrikaner statistisch häufiger Messermänner als Deutsche, das ist statistisch belegt, die Presse vertuscht den Fall genauso wie die Polizei NRW.

Quelle: Truth24.net

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Nov 09

Bettel- Zigeuner bedrohen und bespucken Imbissbetreiber weil er kein Geld gibt

Symbolbild

Kassel. Ein Imbissbetreiber wurde am Donnerstagvormittag im Stadtteil Harleshausen Opfer einer Bedrohung mit einem Messer und von Spuckattaken durch zwei bislang unbekannte Bettler.

Als er den beiden Tätern kein Geld gab, flüchteten sie schließlich ohne Beute. Mit den weiteren Ermittlungen in diesem Fall sind die Beamten des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo betraut. Sie suchen Zeugen, die relevante Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, von denen eine Beschreibung vorliegt.

Wie die aufnehmenden Polizisten des Reviers Süd-West berichte, ereignete sich der Vorfall in der Wolfhager Straße gegen 11:20 Uhr. Nach Schilderung des 41-jährigen Betreibers betraten die beiden Männer seinen Imbiss nahe der Hainbuchenstraße und bettelten aufdringlich um Geld. Er bat beide, das Lokal zu verlassen, ohne dass er ihnen etwas gab. Daraufhin soll ihn einer der beiden Bettler zunächst bespuckt und beleidigt haben. Als der Imbissbetreiber dann hinter seinem Tresen hervortrat, soll der gleiche Täter plötzlich ein Messer gezückt und ihm dieses vorgehalten haben. Nachdem das 41-jährige Opfer beiden erneut gesagt hatte, dass er ihnen kein Geld geben wird, ergriffen die Täter die Flucht in Richtung Innenstadt. Der Imbissbetreiber alarmierte sofort die Polizei. Trotz einer umgehend eingeleiteten Fahndung fehlt von den Tätern bislang jede Spur. Nach Mitteilung einer Zeugin sollen die beiden gleichen Männer offenbar kurz vor dem Vorfall auch in ihrem Bekleidungsgeschäft, das sich gegenüber des Imbisses befindet, gebettelt haben. Dort verließen sie das Geschäft aber anstandslos ohne Geld, nachdem sie durch die Frau gebeten wurden, zu gehen. Die Täter waren nach Schilderung des Opfers und der Zeugin beide etwa 25 Jahre alt, 1,70 Meter groß, hatten kurze dunkle Haare, trugen einen Dreitagebart, waren insgesamt ungepflegt und hatten „schlechte Zähne“. Sie sollen ein südosteuropäisches Erscheinungsbild gehabt haben. Ein Täter sei dunkel gekleidet gewesen, während der andere eine auffällige Tarnhose getragen habe.

Die Ermittler des K 35 bitten Zeugen, sich bei der Kasseler Polizei unter Tel.: 0561- 9100 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Jun 11

Deutschland nimmt abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa auf – schon gewusst?

Armutsflüchtlinge an der deutschen Grenze

Total krank! Deutschland bricht nicht nur permanent geltendes Recht, indem es illegalen Armutsflüchtlingen erlaubt Asyl zu beantragen, obwohl sie über sichere Nachbarstaaten kommen und ihre Pässe zerreissen, sondern es nimmt einfach alle abgelehnten Asylbewerber aus ganz Europa auf und alimentiert diese auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Darunter massenhaft Mörder, Vergewaltiger und bekannte Sozialschmarotzer.

Asylmissbrauch wird durch die deutsche Regierung schon seit sehr langer Zeit auf vielerlei Arten aktiv gefördert, das Dublin III Abkommen wird nicht angewandt, nachdem Asylsuchende aus anderen Europäischen Ländern abgewiesen werden müssen, dies ist ein Verstoß gegen §18 Asylgesetz. Der Identitätsmissbrauch (80% der Flüchtlinge zerreissen ihre Pässe direkt an der Grenze zu Deutschland), der laut Asylgesetz zur sofortigen Abweisung führen müsste, wird gestützt, dies ist ein Verstoß gegen § 30 Abs. 2 Asylgesetz.  Die Deutsche Regierung behauptet immer wieder lügend, ohne Pässe könne man die illegalen Armutsmigranten nicht zurückschicken, dabei weigert sie sich Ersatzpapiere auszustellen, die für eine Rückführung völlig ausreichend sind.

Mit am  schwerwiegendsten und die dreisteste Lüge für die gesamte Bevölkerung ist allerdings, dass das Grundgesetz permanent gebrochen wird, denn nach diesem dürfen ausschließlich politisch verfolgte Asyl beantragen, Kriegsflüchtlinge fallen gar nicht unter den Asylschutz. Hier wird die Bevölkerung bewusst dumm gehalten und aktiv getäuscht, und zwar jedes mal wenn das Wort „Asyl“ im Zusammenhang mit Moslems aus Syrien und den Ländern der Region fällt.

Doch was fast niemand weiß und den Vogel noch mächtig abschießt ist der dreisteste Asylmissbrauch überhaupt, dieses Land mit verrückter Regierung nimmt alle abgelehnten Asylanten ganz Europas auf

Es ist ja nicht so, als sei nicht schon einmal darüber berichtet worden, es ist eben nur die Uhrzeit, zu der solche Berichte ausgestrahlt werden. Morgens oder Mittags, wenn der fleißige Deutsche dasjenige Geld verdienen geht, welches der Staat für die kriminellen umhervagabundierenden Armutsaraber zum Fenster wieder herausschmeisst. Während er die armen deutschen Bürger um die eigene Rente bringt, bekommen die Smartphonemigranten Luxushäuser nach neuestem Standard hingesetzt. Wir haben diese Schandpraxis jedoch nicht verpasst und daher nun nochmal brühwarm für unsere Leser! Mit Ablehnugsbescheid aus anderen EU- Ländern in der Hand beantragen sie einfach nochmal Asyl in Deutschland – völlig entspannt. Oft werden die Armutsaraber einfach anerkannt, durch das BAMF in Bremen oder in Hamburg etwa. Die Ablehnung in Schweden, Italien oder Franklreich: nicht so wichtig. Über Jahre schmarotzen sie sich auf Staatskosten durch alle Klageverfahren, sollten sie Mal keinen Erfolg haben beim BAMF. Werden sie aus Deutschland dann irgendwann einmal ausgewiesen, kommen sie einfach wieder und durchlaufen das Asyl- und Klageverfahren einfach noch einmal und nochmal und immer wieder. Bis sie endlich eingebürgert werden. Saudumm, geht nur in Deutschland.

Mit abgelehntem Asylbescheid in der Hand und Ausreiseanweisung aus Nachbarstaaten kommen illegale Armutsaraber dreist nach Deutschland und schmarotzen dort mittels Klageverfahren über Jahre bis zur Einbürgerung – werden Asylbewerber abgelehnt, kommen sie einfach am nächsten Tag wieder -Reset auf Null – immer und immer wieder – über Jahrzehnte. Jeder bekommt Asyl, manchmal sogar selbst dann, wenn er gar kein Asyl will

 

In Deutschand wurden sogar schon Menschen mit mächtigen Asylleistungen ausgestattet, die gar kein Asyl beantragen wollten. Ein Chinese etwa, der zu touristischen Zwecken nach Deutschland kam, wurde einfach gegen seinen Willen mit ins BAMF- Lager verfrachtet und erhielt sofort Asyl. Mehrere Monate schleusten die Behörden ihn durch die massiven Geld- und Sachleistungen.

Keine Besserung in Sicht, auch beabsichtigte Ankerzentren ändern nichts an der Praxis – Moslems und Afrikaner laut Statistiken hoch kriminell, sie vergewaltigen, morden, verkaufen Drogen, beherrschen die Prostitution. Hunderttausende auf dem Weg

Moslems und Afrikaner in Deutschland sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, insbesondere wenn sie als sogenannte „Flüchtlinge“ einreisen. Darunter Kopfabschneider, Gruppenvergewaltiger, Massenmörder, Zuhälter, Drogenbosse und Auftragskiller. Kein Tag vergeht an dem nicht irgend ein Kind oder eine Frau vergewaltigt wird, entweder in einer Gruppe von Armutsafrikanern oder durch das Locken in den Hinterhalt.

Niemand ist sicher, die trauernde Großmutter am Grab wird genauso vergewaltigt wie der Säugling, das Kleinkind im Kindergarten oder der bettlägerige demente Rentner in der Klinik. Selbst schlafende Männer werden vergewaltigt und ermordet. Wann haben die Deutschen genug davon? Die Regierung und ihre Politiker machen einfach weiter, lassen massenhaft kriminelle Afrikaner ins Land strömen, sie sind die Verantwortlichen für die schrecklichen Morde und Vergewaltigungen. Doch der deutsche Bürger, er scheint wohl noch nicht verstanden zu haben, anders ist das nicht zu erklären, sonst hätte er diese korrupte Regierung längst abgesetzt. Doch die Deutschen haben schon einmal ihre eigenen Henker gewählt, damals hießen die Schergen Hitler und Göbbels von der NSDAP, heute kommt der Volksterror von Links, in Form der sogenannten „Altparteien“ unter den Volkshassern Merkel, Maas und deren Schergen.

Quelle: Truth24.net

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Nov 20

Grüne: Männer sollen unterdrückt und das Einfamilienhaus abgeschafft werden!

Auf dem Parteitag in Bielefeld haben die Grünen auch über ihre Debattenkultur abgestimmt. Ergebnis: Männer haben künftig weniger zu melden. Und der Bau von Einfamilienhäusern soll erschwert werden, weil diese zu viel Platz und Ressourcen benötigten.

Niemand hat die Absicht, Einfamilienhäuser zu verbieten. Aber bauen soll man sie möglichst auch nicht mehr – zumindest nach dem Geist eines bislang wenig beachteten Beschlusses des Grünen-Parteitags in Bielefeld.

Angesichts von mehr als 1000 Anträgen und Änderungsanträgen haben vor allem zentrale Themen Aufmerksamkeit erfahren. Dazu gehört die Forderung einer CO2-Bepreisung von 60 Euro pro Tonne ab 2020 – die Bundesregierung will hingegen 2021 mit zehn Euro pro Tonne einsteigen.

Zum Thema Wohnen wurde die Forderung einiger Delegierter nach zusätzlichen Instrumenten zur Enteignung abgelehnt, doch für Ausnahmefälle soll dies ein „scharfes Schwert“ (Robert Habeck) bleiben. Die Grünen bekennen sich zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft, wollen sie aber stark reglementieren; etwa durch eine Erhöhung des Mindestlohns, die Einführung eines Mindesthonorars für Selbstständige und die Ausweitung der betrieblichen Mitbestimmung.

Über den zitierten und am Samstag beschlossenen Antrag zur „Bauwende“ wurde hingegen kaum berichtet. Darin wird der Ressourcenverbrauch beim Bauen an zwei Beispielen dargestellt: „Für ein Einfamilienwohnhaus sind durchschnittlich etwa 200 t Kies und Sand nötig. In einem Kilometer Autobahn stecken etwa 30.000 t.“

Der Text warnt: „Das können wir uns nicht mehr leisten! … Einfamilienhäuser verbrauchen besonders viele Ressourcen, da im Vergleich zum Mehrfamilienhaus der Außenhautanteil sehr groß ist, zudem verschleißen sie extrem viel Bauland und Infrastruktur. Immer neue Einfamilienhausgebiete auf der grünen Wiese treiben den Flächenverbrauch weiter an und führen vielerorts gleichzeitig zu leerfallenden und öden Ortskernen.“

Nirgends wird zwar ein Verbot von Einfamilienhäusern gefordert. Aber gestrichen werden sollen „Privilegien für Flächenverbrauch wie das erleichterte Baurecht im Außenbereich“. Baustoffe würden durch ihre CO2-Bepreisung verteuert.

Für die Bauordnungen der Länder wird die Verankerung von „Ressourcenschutz und -effizienz“ verlangt. Im Bodenschutzgesetz soll ein Schutzstatus für unversiegelten Boden „mit Festlegung eines bis 2035 auf Netto-Null sinkenden Flächenverbrauchs“ durchgesetzt werden. Ein „Programm für flächensparendes Wohnen“ wird gefordert.

Summa summarum: Sollten diese Parteitagsbeschlüsse Wirklichkeit werden, hätten es Bauherren schwer, ein Haus auf der grünen Wiese zu errichten. Anreize würden hingegen geschaffen, bestehende Häuser, gerade in Ortskernen, nach ökologischen Grundsätzen zu renovieren oder zu restaurieren. Mehrfamilienhäuser dürften auf weniger Widerstand stoßen, weil ihr Bau weniger Grundfläche und Baustoffe erfordert. Friede den Wohnsilos, Krieg dem Häuschen von Oma. Oder, weniger martialisch: Die Grünen sind dem Häuschen im Grünen nicht grün.

Weibliche Delegierte sind durch weibliche Delegierte zu ersetzen

Nur parteiintern von Belang ist eine beschlossene Änderung am „Frauenstatut“ der Grünen – aber sie dokumentiert ihr Feminismus-Verständnis. Schon bislang ist es so, dass in Debatten auf Versammlungen immer abwechselnd Frauen und Männer zu Wort kommen müssen. In den (nicht seltenen) Fällen, dass es nur noch Wortmeldungen von Männern gibt, muss das Plenum abstimmen, ob die Debatte fortgesetzt werden darf – was in aller Regel erlaubt wird.

Mit der jetzt beschlossenen Änderung sind die Männer künftig von der Entscheidung über eine Fortsetzung der Debatte, an der die anwesenden Frauen kein weiteres Interesse bekunden, ausgeschlossen: „Ist die Redeliste der Frauen erschöpft, so sind die Frauen der Versammlung zu befragen, ob die Debatte fortgesetzt werden soll.“

Ebenfalls beschlossen wurde, dass Frauen, für die mindestens 50 Prozent aller Delegiertenplätze bereitgestellt werden müssen, künftig nur durch weibliche Ersatzdelegierte vertreten werden dürfen. Ein Grüner machte darauf aufmerksam, dass sich in kleineren Orts- oder Kreisverbänden mitunter nicht genügend Frauen zur Kandidatur bereitfänden und darum die Gefahr entstehe, dass künftig Delegiertenplätze unbesetzt blieben. Angenommen wurde die Änderung dennoch.

Dass Anträge, in denen die Begrifflichkeit „Feminismus“ steckt, von den Delegierten aus Überzeugung oder einem Gespür für Gefahrenlagen durchgewinkt werden, ist bei den Grünen nicht überraschend. Aber es ist doch einen Hinweis wert, wenn ein solcher Beschluss eine recht deutliche Absage an unser politisches und wirtschaftliches System beinhaltet. Und auf einem Parteitag angenommen wird, der sich feiern lässt wegen seiner grundsätzlichen Zustimmung zur erwähnten sozial-ökologischen Marktwirtschaft.

So wird in einem von den Delegierten angenommenen Antrag zu „Klimagerechtigkeit und Feminismus“ beklagt, in Deutschland werde „Klimaschutzpolitik primär von Männern für Männer gemacht“, obwohl „gesellschaftliche Rollenzuschreibungen sowie der Genderpaygap“ dazu führten, dass der CO2-Fußabdruck von Männern größer sei als der von Frauen.

Und: „Bestehende Entscheidungsstrukturen einfach mit mehr Frauen* zu besetzen, wird aber auch wenig Veränderung erbringen, wenn die Entscheidungsstrukturen weiterhin von patriarchalen Machtstrukturen geprägt, undemokratisch und intransparent sind sowie ein Wirtschaftssystem repräsentieren, das auf der Ausbeutung von Menschen basiert und nicht die planetarischen Grenzen respektiert.“

Undemokratisch! Ausbeutung! Bislang hatte die „Mitte“, zu deren linkem Teil Robert Habecks und Annalena Baerbocks Grüne gehören möchten, ihre Strukturen selten mit derartigen Selbstzuschreibungen gegeißelt.

Quelle: welt

Nov 20

Betrunkener Somalier (29) will den St. Galler Bus klauen

Zwei Männer streiten sich an einer Bushaltestelle, eine Chauffeuse versucht zu schlichten. Die Situation eskaliert.

Eklat an der Bushaltestelle! Ein Somalier (29) streitet sich am Samstagmorgen kurz nach 9 Uhr in St. Gallen an einer Bushaltestelle mit einem anderen Mann. Als der Bus kommt, steigen beide ein, der Streit geht aber weiter.

Die Chauffeuse versucht daraufhin, die beiden Streithähne zu beruhigen, darauf gerät sie aber ins Visier des 29-Jährigen. Dieser greift die Frau tätlich an, verletzt sie leicht. Damit nicht genug: Betrunken versucht er gar, mit dem Bus mitsamt Passagieren davonzufahren!

Im Bus eingeschlossen

Die mutige Buschauffeurin greift ein, kann das verhindern. Sie nimmt dem Somalier den Schlüssel weg. Unterdessen haben alle Passagiere den Bus verlassen – und die Chauffeuse schliesst den Rasenden kurzerhand im Bus ein.

Ein BLICK-Leserreporter sitzt in einem Bus gegenüber, kann die Szenen beobachten. «Ich sah, wie der Typ oben ohne im Bus rumturnte», sagt er zu BLICK. Dieser sei auf dem Fahrersitz gesessen und herum gesprungen.

Die Stadtpolizei St. Gallen nimmt den Mann zur Ausnüchterung schliesslich mit. Sie übergibt den Fall an die Kantonspolizei, die die weiteren Massnahmen nun abklärt.

Quelle. Blick

Nov 18

Moslemische Verbände wollen islamistische Orndung in Deutschland durchsetzen

Muslime beten in der DITIB-Zentralmoschee in Köln. (Foto: Picture Alliance)

Gastbeitrag Aus dem aktuellen BAYERNKURIER-Magazin: Zahlreich muslimische Verbände versuchen, in Deutschland eine repressive islamistische Ordnung durchzusetzen, und gefährden so unsere freiheitliche Grundordnung. Von Prof. Susanne Schröter

Als die türkische Armee Anfang Oktober nach Nordsyrien einmarschierte und zusammen mit ihren dschihadistischen Hilfstruppen begann, die dort ansässige Bevölkerung zu vertreiben, erging aus dem „Präsidium für religiöse Angelegenheiten“ in Ankara die Order, in allen Moscheen für den Sieg der Soldaten zu beten. Die entsprechenden Texte für die Freitagspredigten wurden gleich mitgeliefert. Ähnliches war auch schon nach dem Putschversuch im Sommer 2016 und zu Beginn des Jahres 2018 geschehen, als Präsident Recip Tayyib Erdogan die Truppen des Landes zu einem völkerrechtswidrigen Feldzug ausschickte, bei dem die syrisch-kurdische Stadt Afrin erobert wurde.

Willfährige Religionsbeamte

Bei allen genannten Ereignissen suchte Erdogan die ideologische Unterstützung seiner religiösen Beamten, die den Vorhaben der Regierung ihre islamischen Weihen nicht verwehrten. Das „Präsidium für religiöse Angelegenheiten“, das Erdogans Anweisungen stets umgehend Folge leistete, ist eine Superbehörde, die ihm unmittelbar untersteht und in vielen Staaten Dependenzen unterhält. In Deutschland heißt ihre Auslandorganisation „Türkisch-Islamische Anstalt für Religion“ und ist unter dem Akronym DITIB bekannt. Auch die DITIB erwies sich immer wieder als treuer Erfüllungsgehilfe der türkischen Regierung. In ihren Moscheen spielten Kinder in türkischen Uniformen historische Schlachten nach, besangen verschleierte Mädchen die Freuden des Märtyrertodes, verkündeten Imame Kriegspropaganda oder warnten vor der Integration. Das ist nicht verwunderlich, da die Gremien der DITIB von türkischen Beamten durchsetzt sind, türkische Religionsattachés in die einzelnen Moscheen hineinregieren und die Imame direkt aus Ankara entsandt und bezahlt werden. Gegen einzelne von ihnen wurde in den vergangenen Jahren wegen Spitzeldiensten für den Geheimdienst ermittelt. Auf Homepages der DITIB wurde zudem gegen Juden, Christen und den Westen gehetzt und in zwei Einrichtungen radikalisierten sich Jugendgruppen und schlossen sich als Terroristen dem so genannten „Islamischen Staat“ an.

Scharia als Gesetz

Solche Vorkommnisse werfen ein bezeichnendes Licht auf den Verband, der unentwirrbar mit der türkischen Staatspolitik verwoben ist und entscheidend zur Desintegration türkischstämmiger Bürger in Deutschland beiträgt. Problematisch ist, dass die DITIB dennoch auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene in vielfältiger Weise mit staatlichen Behörden, Kirchen und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammenarbeitet. Ihre Vertreter sitzen in Beiräten der islamischen Theologie an staatlichen Universitäten, in Rundfunkräten und fungieren als Partner beim bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht.

Auch ein zweiter großer muslimischer Verband, dessen Funktionäre in ähnlichen Kooperationen mit Politik und Gesellschaft eingebunden sind, ist hoch umstritten. Es handelt sich um die „Islamische Gemeinde Milli Görüs“ (IGMG), die der internationalen Milli Görüs-Bewegung zugerechnet wird. Diese wiederum strebt nach Angaben des Bayerischen Verfassungsschutzes die Durchsetzung einer an der Scharia orientierten Ordnung an, die mit den Prinzipien einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar ist. Milli Görüs-Gründer Necmettin Erbakan warb in der Vergangenheit in der Türkei und in Deutschland vor tausenden Anhängern für den islamischen Staat und empfahl takkiye, das Lügen für die islamische Sache, um eventuelle Widerstände klug zu umschiffen.

Abschaffung der Demokratie

Recep Tayyib Erdogan hat seine religiösen und politischen Wurzeln in der Milli Görüs-Bewegung und ist ein Zögling Erbakans. Ganz offensichtlich hatte er von seinem Mentor gelernt, als er ganz im Sinne Erbakans sagte, die Demokratie sei der Zug, auf den man aufsteige, bis man am Ziel sei. Seit er die höchste Position im Staat erklommen hat, schafft er die Demokratie in der Türkei sukzessive ab und treibt stattdessen die Islamisierung von Staat und Gesellschaft voran. Funktionäre der deutschen IGMG behaupten mittlerweile, mit beiden Beinen auf dem Grundgesetz zu stehen, doch bislang hat man aus ihren Reihen weder eine Distanzierung von Erbakan noch von Erdogan vernommen, so dass der Verdacht im Raum steht, sie betrieben takkiye wie ihre beiden Vorbilder.

Ein dritter muslimischer Großverband ist der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD), der sich seit Jahren mit großem Erfolg als demokratische Alternative zu den beiden türkischen Gruppierungen in Szene zu setzen. Zu diesem Zweck versuchen seine Funktionäre der Öffentlichkeit zu verheimlichen, welche Organisationen sich unter seinem Dach zusammengeschlossen haben. Dazu besteht ein guter Grund, denn entgegen des aufpolierten äußeren Erscheinungsbildes hat sich hier eine Reihe höchst problematischer Vereine versammelt. Die größte Einzelorganisation ist die ultranationalistische „Union der türkischen Kulturvereine“, dessen Vorsitzender gern gegen Armenier, Kurden und Jesiden wettert, dazu kommen verschiedene Einrichtungen, die im Netzwerk der Muslimbruderschaft verortet werden.

Tarnen und täuschen

Die Bruderschaft wurde 1928 in Ägypten von Hassan al-Banna gegründet und gehört heute zur größten und einflussreichsten islamistischen Vereinigung der Welt, mit einer Vielzahl von miteinander verflochtenen Teilorganisationen. Al-Banna verfolgte die Utopie einer vollständigen Unterwerfung der gesamten Menschheit unter das Gesetz Allahs und hielt auch Gewalt und Krieg für legitime Mittel, um dieses Zeit zu erreichen. In Ägypten etablierte die Bruderschaft einen geheimen Apparat, dessen Mitglieder Anschläge auf Politiker durchführten, und auf internationaler Ebene tauchten ehemalige Muslimbrüder als Führungspersonal terroristischer Organisationen wie al-Qaida auf.

Eine Spezialität der Bruderschaft ist ihre Vernebelungsstrategie. Überall dort, wo sie sich in einer Situation der Schwäche befindet, leugnen ihre Funktionäre, dass sie zur Bruderschaft gehören, und gerade in Europa lassen sich viele Vertreter der Politik und der Kirchen davon überzeugen, dass es sich nur um fromme Muslime, nicht aber um Vertreter einer islamistischen Organisation handelt. Auch die Muslimbruderschaft praktiziert offenbar „takkiye“. Eine weitere Einzelorganisation des ZMD ist das „Islamische Zentrum Hamburg“, bei dem es sich um eine Vorfeldorganisation des iranischen Regimes handelt, das mit dem Zentrum und einer Reihe mit ihm verbundener Vereine die Politik der Mullahs in Deutschland fortsetzt. Dabei geht es vor allem um den Export der „Islamischen Revolution“ und der Prinzipien der „Islamischen Republik“, die nicht nur antiwestlich, antidemokratisch und frauenfeindlich, sondern auch dezidiert antisemitisch sind.

Religiöses Mobbing

Vertreter der drei vorgestellten muslimischen Dachverbände sowie anderer Gruppierungen des politischen Islam versuchen zurzeit, islamische Normen in der deutschen Gesellschaft zu implementieren. Das Ergebnis kann man beispielsweise in Schulen beobachten. Dort untersagen muslimische Eltern ihren Kindern die Teilnahme am koedukativen Schwimm- und Sportunterricht sowie an Klassenfahrten. Schon jetzt weigern sich Mädchen in Grundschulen, neben Jungen zu sitzen und tragen ein Kopftuch, weil ihnen beigebracht wurde, dass sie andernfalls nach dem Tod in der Hölle enden würden.

Religiöses Mobbing nimmt zu. Es trifft nichtmuslimische Kinder, die als Ungläubige beschimpft werden, aber auch muslimische Kinder, die sich den Spielregeln nicht unterwerfen, die in den Moscheen verkündet werden. Der Druck während des Ramadans zu fasten, am Freitag in die Moschee zu gehen und keine Freundschaft mit nichtmuslimischen Mitschülern einzugehen wächst stetig. Lehrerinnen klagen über Beleidigungen und Respektverweigerung, fürchten Beschwerden, wenn bei Ausflügen Kirchen besichtigt werden oder christliche Feiern stattfinden. In vielen Kantinen gibt es kein Schweinefleisch mehr und in einigen Schulen haben muslimische Eltern durchgesetzt, dass Fleisch nur noch aus islamkonformen Metzgereien von geschächteten Tieren bezogen wird. Diese Entwicklung führt ebenso zu Dauerkonflikten wie die permanenten Versuche, das staatliche Neutralitätsgebot auszuhebeln. Kopftuchtragende Frauen, die sich häufig als muslimische Verbandsfunktionärinnen entpuppten, klagten wiederholt ihr vermeintliches Recht ein, mit einem sichtbaren Zeichen ihres religiösen Bekenntnisses staatliche Repräsentationsaufgaben zu übernehmen. Mittlerweile haben wir sogar vermehrte Fälle von Frauen, die mit Gesichtsschleier an universitären Seminaren teilnehmen oder sogar Prüfungen ablegen wollten.

Immer dann, wenn die zielgerichtete Durchsetzung islamischer Normen auf Widerstand stößt, versuchen die Vertreter des politischen Islam ihr Gegenüber mit dem Vorwurf der „Islamophobie“ oder des „antimuslimischen Rassismus“ mundtot zu machen. Kritik am Islamismus wird dabei wahlweise als Krankheit oder als Menschenfeindlichkeit denunziert. Umso bedauerlicher ist es, dass die „Deutsche Islamkonferenz“ jüngst eine Tagung in diesem Sinne durchführte und ausgerechnet einem Funktionär der DITIB eine Bühne bot.

Prof. Susanne Schröter ist Direktorin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/Main. Ihr aktuelles Buch „Politischer Islam“ ist in diesem Sommer erschienen.

Quelle: Bayernkurier

 

Nov 18

Moslemische Gruppenvergewaltigung mit Wodkaflasche und Besenstil- Frauen gefilmt

Auf der Anklagebank: Fünf Männer, die im Wechseln in zwei Fällen Frauen vergewaltigt und gequält haben sollen

Die K.o.-Tropfen waren offenbar im Energy-Drink. Zwei Frauen (20, 22) wurden betäubt, vergewaltigt und dabei gefilmt.

Fünf Männer (24 bis 29) stehen wegen dieser Taten vor dem Landgericht Kleve (das aus Platzgründen in Neuss tagte).

Die Männer hatten die beiden Frauen im Februar und März in einer Düsseldorfer Altstadt-Disco kennengelernt. Die Staatsanwaltschaft ist sicher: Beide wurden im Abstand von nur zwei Wochen in die Krefelder Wohnung eines Angeklagten mitgenommen und dort vergewaltigt. Sie waren nicht bewusstlos, sondern unfähig zum Widerstand, konnten sich danach aber nicht erinnern.

Unfassbar, was mit den Frauen geschehen sein soll

Im zweiten Fall soll sich die Tat über fünf Stunden hingezogen haben. Die Frau wurde laut Anklage mit einem Besenstiel und einer Wodka-Flasche gequält, musste sich eine Pistole in den Mund stecken und die Männer auf verschiedenste Weise befriedigen.

Dass die Täter alles mit ihren Handys gefilmt haben, könnte im Prozess der Beweisführung dienen.

Dabei filmte er auch die Quälerei mit der Wodka-Flasche. Dazu sagte er: „Das war ein Fehler. Ich möchte mich dafür entschuldigen.“

Der Prozeß wird fortgesetzt.

Quelle: BILD

 

Nov 18

Afghane tötet Verlobte, weil sie ihn nicht mehr wollte | Halle

Dawood R. (30) sitzt wegen Mordes an seiner Verlobten auf der Anklagebank
Foto: Thilo Scholtyseck

Halle – Nasi A. (†18) war eine schöne, junge Frau. Als ihre Mutter sie sterbend auf dem Fußboden entdeckte, war ihr halbnackter Körper blutverschmiert und von Messerstichen zerfetzt.

Nasi soll am 16. Juli von ihrem Verlobten getötet worden sein, weil sie ihn nicht mehr wollte.

In Handschellen und Fußfesseln wurde Dawood R. (30) zur Anklagebank im Landgericht Halle geführt. Die Anklage wirft dem Afghanen „Mord aus niederen Beweggründen“ vor.

Nasi starb kurz nach der Messerattacke im Krankenhaus. „Die Gerichtsmediziner zählten 34 Stiche in Rumpf, Rücken, Po und Beinen des Opfers“, hält Staatsanwalt Klaus Wiechmann (63) dem Angeklagten vor, der nach der Tat nach Frankfurt/Main festgenommen worden war.

Najib A. (52), die Mutter der ermordeten Nasi am Freitag im Zeugenstand: „Er hat mich nach der Tat angerufen und gefragt, wo ich sei. Dann sagte er: ,Ich habe Deine Tochter getötet. Sollte sie es überlebt haben, komme ich ins Krankenhaus und zünde ihr Bett an.‘“

Quelle: BILD

Nov 17

Gruppenvergewaltigung in Chemnitz: Armutsmigranten schänden 17- Jährige

Sexualdelikt (Symbolfoto) Fotos: picture alliance/Photoshot / Karl-Josef Hildenbrand/dpa / JF-Montage

CHEMNITZ. Polizei nimmt Iraner und Bulgaren fest. Im Fall einer mutmaßlichen Sexualstraftat in Chemnitz hat die AfD scharfe Konsequenzen gefordert. „Die Täter müssen die volle Härte des Gesetzes spüren“, sagte der AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter der JUNGEN FREIHEIT.

„Sollte sich der Verdacht gegen die beiden Männer erhärten, müssen auch aufenthaltsrechtliche Konsequenzen gezogen werden, sofern das möglich ist“, ergänzte Hütter. Den Bürgern sei nicht zu vermitteln, warum man Verbrecher, die schwere Straftaten begingen, weiterhin im Land dulde.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hatte sie am Sonnabend in Chemnitz zwei Männer festgenommen, die in der Nacht zuvor eine 17jährige sexuell mißbraucht haben sollen. Das Opfer habe die beiden Verdächtigen erst am Freitag abend kennengelernt. Bei den Verhafteten handelt es sich laut Staatsanwaltschaft Chemnitz um einen 24 Jahre alten Iraner und einen 26jährigen alten Bulgaren handeln. Zu ihrem Aufenthaltsstatus wollte sich die Behörde nicht äußern.

Opfer gelang die Flucht

Das Opfer sei den mutmaßlichen Sexualstraftätern freiwillig in die Wohnung gefolgt. Dort sei die junge Frau festgehalten worden und mindestens einer der beiden Verdächtigen habe sich an ihr gegen ihren Willen vergangen. Nach der Tat sei der Jugendlichen die Flucht gelungen. Sie habe Anwohner um Hilfe gebeten, die die Polizei riefen.

Die Beamten hätten in der Wohnung dann drei Männer angetroffen. Gegen die dritte Person habe sich der Verdacht aber nicht erhärtet. Für die mutmaßlichen Täter wurde Untersuchungshaft angeordnet. Sie sollen bislang in Deutschland nicht straffällig geworden sein.

Hütter sagte der JF, er habe den Eindruck, daß solche Taten wie die von Chemnitz in den vergangenen Jahren zugenommen hätten. „Sicher, es gibt auch deutsche Sexualtäter, es ist aber schon auffällig, wie häufig die Täter bei solchen Verbrechen aus anderen Ländern und Kulturkreisen stammen. Das Problem wird dabei nicht kleiner, wenn man es verschweigt.“ (ag/krk)

Quelle: JungeFreiheit

Nov 17

Egon Krenz lobt Kanzlerin Merkel

Egon Krenz, früherer SED-Chef. Foto: Soeren Stache/dpa/Archivbild
Quelle: dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa) – Der frühere SED-Chef Egon Krenz hat die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gelobt, 2015 die Grenzen für Flüchtlinge nicht zu schließen. «Die Entscheidung, die sie im Zusammenhang mit den Flüchtlingen getroffen hat, hätte ich genauso getroffen. Das ist eine humanistische Frage», sagte Krenz in einem Interview der «Berliner Zeitung» (Freitag).

Zu den Wahlerfolgen der AfD im Osten meinte der frühere DDR-Politfunktionär, dies liege am Versagen aller demokratischen Parteien im Bundestag. Dennoch: «Es gibt keine Kränkung der Ostdeutschen, die groß genug wäre, um AfD zu wählen.»

Zur Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 meinte Krenz, der damals an der Spitze der DDR stand, für die Mehrheit der Menschen in Ost und West sei das ein Volksfest gewesen. Für ihn aber sei es die schwerste Nacht seines Lebens gewesen, da er die «Gesamtverantwortung» getragen habe. Durch das besonnene Agieren der DDR-Grenzsoldaten sei es zu keiner Eskalation mit unübersehbaren Folgen gekommen.

Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) habe sich bei ihm in einem Telefonat am 11. November 1989 für die Öffnung der Grenzen bedankt, so Krenz. Ihm sei damals nicht klar gewesen, dass der sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow «hinter unserem Rücken bereits mit dem Westen über uns verhandelte».

Das größte Glück der Einheit sei für ihn, dass die Deutschen nicht mehr Angst haben müssten, gegeneinander Krieg führen zu müssen, so der frühere DDR-Spitzenfunktionär. Diese Gefahr habe in der Zeit des Kalten Krieges bestanden.

Quelle: welt

Nov 17

Kirchhofen: Somalischer Asyltourist sticht zwei Feuerwehrmänner nieder

Schlossgrabenhock in Ehrenkirchen-Kirchhofen: Ein 36-Jähriger soll im Mai dieses Jahres auf zwei Feuerwehrmänner eingestochen und einen von ihnen lebensbedrohlich verletzt haben. Foto: Michael Maier

Auf dem diesjährigen Schlossgrabenhock in Ehrenkirchen-Kirchhofen soll ein Mann zwei Feuerwehrmänner niedergestochen und verletzt haben. Er sei zuerst angegriffen worden, sagt er vor Gericht.

Seine beiden Opfer werden nach wie vor seelsorgerisch betreut. Den Angeklagten scheint das aber nicht sonderlich zu interessieren: Mit verschlossenem, fast mürrischem Gesicht folgt er dem, was die Dolmetscherin für ihn übersetzt. „Der hat mich angegriffen“ ist alles, was er über die Tat, die ihm angelastet wird, und mit Blick auf eines der beiden Opfer zur Tat sagt. Seit Montag vergangener Woche steht der 36 Jahre alte Somalier in Freiburg vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, Ende Mai beim Schlossgrabenhock in Ehrenkirchen-Kirchhofen zwei Feuerwehrmänner niedergestochen zu haben, weil er gegen 5 Uhr in der Frühe auf dem längst geschlossenen Fest nichts mehr zu trinken bekam.

Der Prozess kam zunächst nur mühsam in Gang: Richter Andreas Leipold verspätete sich, da das Verfahren früher am Morgen angesetzt war, als er es sonst gewohnt ist. Später am Vormittag vergaß der Richter beinahe einen Zeugen auf dem Gang vor dem Gerichtssaal. Und er musste die Vernehmung der Ehefrau des Angeklagten abbrechen, da die 29-Jährige nicht gut genug Deutsch kann, um vernünftig auszusagen. Das Gericht hatte es versäumt, einen Dolmetscher für sie zu bestellen. Aussagen wird die Frau nun am 18. November, wenn der Prozess fortgesetzt wird.

Ehefrau bestätigt die Tat in der ersten Aussage

Da sie nicht standesamtlich, sondern lediglich kirchlich mit dem Angeklagten verheiratet ist, hat die Frau kein Zeugnisverweigerungsrecht. Braucht sie auch nicht, bereitwillig sagte sie am Montag bereits, dass sie genau gesehen habe, wie ihr Mann („Der war sehr sauer!“) die Tat beging. Der Angeklagte lebt nach einer zehn Jahre langen Odyssee kreuz und quer durch Europa seit 2017 in Deutschland, sein Asylantrag wurde abgelehnt.

Den Messerstichen, die für einen der beiden Betroffenen fast den Tod bedeutet hätten, war in der Nacht auf den 25. Mai ein Streit zwischen dem Angeklagten und seinen späteren Opfern vorausgegangen: Der alkoholisierte Mann war auf dem Hock im Zelt der Feuerwehr aufgetaucht und wollte dort weitertrinken. Als er von der Nachtwache abgewiesen wurde, kam es zu „einer Rangelei“, so die Anklage. Der 36-jährige Angeklagte, der kaum Deutsch spricht und keinen Beruf gelernt hat, ging daraufhin in die Wohnung seiner Frau und bewaffnete sich mit einem Küchenmesser mit 26,5 Zentimeter langer Klinge.

Opfer leiden bis heute unter den Folgen

Man habe ihn geschlagen, sagte er. Die Geschädigten, die ebenfalls nicht mehr nüchtern waren, verneinen dies. Mit dem Messer und gefolgt von seiner Frau kehrte der Mann zurück auf das Festgelände und schlitzte zwei Risse ins Festzelt der Feuerwehr. Anschließend kam es außerhalb des Zelts zu den Messerstichen gegen die beiden 31 und 58 Jahre alten Opfer, zwei weitere Zeugen blieben unverletzt.

Dem 31-Jährigen stach der Mann das Messer so tief in die linke Körperhälfte, dass es fast am Rücken wieder herauskam. Der Mann konnte nur durch eine Not-OP gerettet werden und schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Der gelernte Schornsteinfeger brauchte danach drei Monate, bis er wieder voll arbeitsfähig war. Der 58 Jahre alte Masseur, den der Angreifer mit drei Stichen unter anderem an der rechten Hand verletzte, ist bis heute in einer Reha-Maßnahme und nicht wieder voll arbeitsfähig. An die Messerattacke haben beide Männer bis heute keine detaillierten Erinnerungen mehr.

Dem Angreifer, der seine Tat nach den ersten Stichen abbrach und zurück in die Wohnung seiner Frau ging, wo er später verhaftet werden konnte, wirft die Anklage gefährliche Körperverletzung vor. Eine Tötungsabsicht habe er nicht gehabt, so die Anklageschrift. Am 18. November wird das Verfahren fortgesetzt.

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