Dez 12

Bielefeld: Mann (40) brutal zusammengetreten, weil er Fremdem helfen wollte – Polizei sucht Täter

Seine Zivilcourage wurde einem 40-Jährigen aus Bielefeld zum Verhängnis.

Bielefeld: Täter schlägt Helfer mehrfach brutal ins Gesicht

Er wollte einen Streit schlichten und wurde selbst zum Opfer: Der 40-Jährige ist am Wochenende gegen Mitternacht in einer Bielefelder Straßenbahn unterwegs. Plötzlich wird einer der Fahrgäste aggressiv und schlägt einem Fremden die Brille vom Gesicht. Der Mann will helfen und endet in der Notaufnahme. Jetzt sucht die Polizei nach dem Täter.

Streit in Bielefelder Straßenbahn eskaliert

Der 40-Jährige fordert den aggressiven Fahrgast mehrfach auf, damit aufzuhören, wie die Polizei berichtet. Als er sich schützend vor das Opfer stellen will, kommt es zu einem Gerangel. Der Helfer geht zu Boden und kassiert mehrere Tritte ins Gesicht. Der Unbekannte flüchtet an der nächsten Haltestelle.

Der verletzte Bielefelder schafft es selbst in die Notaufnahme eines nahegelegenen Krankenhauses. Dort stellen die Ärzte einen Jochbeinbruch und Prellungen fest. Bisher verlief die Suche nach dem Täter erfolglos.​

Bielefelder Polizei sucht nach Täter aus Straßenbahn

Bei dem Schläger soll es sich nach Angaben der Polizei um einen circa 178 cm großen, etwa 17 bis 25 Jahre alten Mann arabischen Aussehens mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Drei-Tage Bart, handeln. Der Täter hat auf der linken Seite des Halses ein Tattoo, bei dem es sich um arabische Schriftzeichen handeln soll.

Bekleidet war der Mann mit einem weißen Pullover, einer schwarzen Jeans und weißen Turnschuhen. Seine Begleiterin wurde als 17 bis 18 Jahre alte Frau mit braunen, schulterlangen Haaren beschrieben.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der 0521/545-0 entgegen. Aber auch jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: rtl

Dez 12

Nach bewaffnetem Raubüberfall in Lünen – Polizei sucht Täter

Dortmund24 Quelle: Polizei Dortmund

Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund24 Quelle: Polizei Dortmund

Bereits am 25. Oktober 2017 hat ein Unbekannter einen K&K Markt in Lünen überfallen. Die Polizei fahndet nun mit einem Phantombild. Der Täter hält sich eventuell in Dortmund auf.

Mithilfe von Zeugenaussagen konnte ein Phantombild von dem unbekannten Mann erstellt werden, der am 25.Oktober 2017 gegen 20.20 Uhr den K&K Markt in Lünen mit einer Schusswaffe überfallen hat.

Täter könnte sich in Dortmund aufhalten

Ermittlungen haben nun ergeben, dass der Täter sich nach der Tat in Richtung Dortmund bewegt hat und sich auch möglicherweise dort aufhält. Die Polizei bittet deshalb um weitere Hinweise und sucht Zeugen, die den Mann im Raum Dortmund gesehen haben könnten.

Zeugenhinweise nimmt die Kriminalwache unter der Telefonnummer 0231-132-7441 entgegen.

Quelle: focus

Dez 12

EU hilft Flüchtlingen mit weiteren 700 Millionen Euro!

Der allergrößte Teil – 650 Millionen Euro – ist für Essen und Alltagsgüter gedacht.

Brüssel – Für Hunderttausende besonders bedürftige Flüchtlinge in der Türkei verspricht die Europäische Union weitere 700 Millionen Euro.

Das Geld soll den Menschen über eine Guthabenkarte direkt zur Verfügung gestellt werden, wie die EU-Kommission am Montag mitteilte.

Der allergrößte Teil – 650 Millionen Euro – ist für Essen und Alltagsgüter gedacht. Die EU unterstützt damit das sogenannte Emergency Social Safety Net des Welternährungsprogramms, das die Nothilfe vor Ort organisiert.

Sie kommt nach EU-Angaben 1,1 Millionen Menschen zugute, rund jedem dritten Flüchtling in der Türkei. Mit dem zusätzlichen Geld könne das Programm bis Januar 2019 fortgesetzt werden.

Die übrigen 50 Millionen Euro sind für ein Unicef-Bildungsprogramm vorgesehen: Es soll Eltern helfen, ihre Kinder in der Türkei zur Schule zu schicken. Auch dieses Geld soll über die Karte ausgezahlt werden, die voriges Jahr ausgegeben wurde.

Mit dem Guthaben können die Empfänger einkaufen wie mit einer Kreditkarte. Die Türkei hat insgesamt 3,4 Millionen Flüchtlinge aufgenommen. Die EU unterstützt sie im Rahmen des Flüchtlingspakts mit Ankara.

Für die Jahre 2016 und 2017 hat sie drei Milliarden Euro zugesagt. Die neuen Mittel sind Teil dieser Summe.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Dez 11

Schlägerei in der S-Bahn: 16-Jähriger gerät in Streit mit anderem Mann

Zu einer Schlägerei in der S2 wurden Beamte der Bundespolizei am Sonntag gerufen. Ein 16-Jähriger war mit einem anderen Mann in Streit geraten.

Wie die Polizei mitteilt, hatte kurz nach 17 Uhr ein Triebfahrzeugführer der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn gemeldet, dass am S-Bahnhaltepunkt Leuchtenbergring eine Schlägerei zwischen mehreren Personen in der S-Bahn stattfand. Bundespolizisten ermittelten, dass ein 16-jähriger Afghane eine Viertelstunde zuvor am Busbahnhof des Ostbahnhofes in eine verbale Auseinandersetzung mit einem Unbekannten geraten war.

Diese setzte sich in der S2 Richtung Erding fort. Während des Zughaltes am Leuchtenbergring schlug der Unbekannte nach vorangegangen Provokationen dem Afghanen unvermittelt gegen den Oberkörper und den Unterleib. Der Afghane setzte sich zur Wehr und schlug seinerseits zurück. Der Unbekannte entfernte sich mit einem Begleiter noch vor dem Eintreffen von Einsatzkräften unerkannt.

mm/tz

Quelle: tz

Dez 11

Rödental: Mädchen (13) flüchtet vor den eigenen Eltern

Ein Fall von häuslicher Gewalt beschäftigt jetzt die Polizei und die Behörden in Rödental (Landkreis Coburg). Opfer ist ein 13 Jahre altes Mädchen. Wie die Polizeiinspektion Neustadt bei Coburg am Freitag (08. Dezember) mitteilte, flüchtete das Kind am gestrigen Donnerstag vor den Eltern und begab sich in die Obhut von Nachbarn.

Frische und alte Wunden an der 13-Jährigen festgestellt

Nach den Angaben des Mädchens wurde sie zuvor von ihren Eltern geschlagen. Die Polizisten stellten bei der Aufnahme des Falls verschiedene frische und auch ältere Verletzungen bei der 13-Jährigen fest. So wies das Kind eine kleine Platzwunde und verschiedene Kratz- sowie Bisswunden auf. Die aus Syrien stammenden Eltern sollen ihre Tochter immer wieder körperlich misshandelt haben, so der Pressebericht der Polizei. Das Jugendamt wurde daraufhin umgehend eingeschaltet. Die Behörde übergab das Mädchen noch am Donnerstag an eine Pflegefamilie. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: tvo

Dez 11

Budenbesitzer bei Schlägerei auf Kasseler Weihnachtsmarkt verletzt

Kassel. Fünf Männer sind am Samstagabend gegen 20 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt aufeinander losgegangen und haben dabei einen Budenbesitzer verletzt.

Wie die Polizei berichtet, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Asylbewerbern vor einem Stand in unmittelbarer Nähe des City Points.

Die Streithähne wiedersetzten sich Ordnungsbeamten, die versucht hatten, den Streit zu schlichten. Die Polizei nahm die fünf Flüchtlinge vorübergehend fest und sprach Platzverweise gegen sie aus.

Unter den Festgenommenen befand sich auch ein vermisster, minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling. Gegen die Männer wurde Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt erstattet.

Quelle: hna

Dez 11

Alarm in Tiefgarage unter Moschee: Mieter findet Munition, Polizei sichert Weihnachtsmarkt

Die Tiefgarage befindet sich unter einer Moschee. Ob es einem Zusammenhang zu der Einrichtung und dem Fund gibt, wird derzeit untersucht.

Berlin – Die Berliner Polizei hat in einer Tiefgarage in Charlottenburg eine größere Menge Munition gefunden.

Der Mieter eines Tiefgaragenstellplatzes habe die Polizei am Sonntagnachmittag über den Fund informiert, wie die Polizei mitteilte.

Bei dem Fund handelte es sich um 200 Schuss neuwertiger Munition, Kaliber 7.65. Laut TAG24-Informationen befanden sich die Projektile in einem eingeschweißten Plastikbeutel in den Originalschachteln. Die Munition wurde vom Mieter an die Polizei übergeben.

Der Fundort befand sich in der Nähe des Weihnachtsmarkts am Schloss Charlottenburg – das sei nach Angaben eines Polizeisprechers aber vermutlich eher „Zufall“.

Nach ersten Erkenntnissen habe dies nichts mit einem möglichen Anschlag zu tun – die Hintergründe des Funds müssten aber weiter untersucht werden. Über der Tiefgarage befindet sich eine Moschee.

Beamte einer Hundertschaft mit Sprengstoffspürhunden suchten das Gelände ab, konnten aber keine weitere Munition finden. Zudem wurden Kriminaltechniker und der Staatsschutz eingeschaltet.

Die Polizei verstärkte ihr Präsenz auf dem Weihnachtsmarkt und patrouillierte mit schwerbewaffneten Einsatz kräften.
Die Polizei verstärkte ihr Präsenz auf dem Weihnachtsmarkt und patrouillierte mit schwerbewaffneten Einsatz kräften.

Fotos: Morris Pudwell

Dez 11

Mann ins Gleisbett geprügelt: Wer kennt diese brutalen U-Bahnschubser?

Tatverdächtiger 1 (l, m) und Tatverdächtiger 2 (r).

Berlin – Am 7. Oktober kam es auf dem U-Bahnhof Johannisthaler Chaussee (Berlin-Neukölln) zu einem Streit zwischen zwei Gruppen bei der ein Mann ins Gleisbett der U-Bahn gestoßen und verletzt wurde, wie TAG24 berichtete. Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Berliner Polizei nach den Tatverdächtigen.

So gerieten am Samstagabend gegen 22 Uhr auf dem Bahnsteig der Linie U7 eine vierköpfige und eine etwa siebenköpfige Gruppe von Männern aneinander.

Aus dem Streit heraus, schubste einer Beteiligten einen 32-Jährigen ins Gleisbett. Er sprang hinterher und schlug mitten auf dem Gleis weiter auf den Mann ein. Durch den lautstarken Ruf nach der Polizei, konnten Fahrgäste die Prügel-Attacke beenden.

Die siebenköpfige Gruppe samt Schläger flüchtete unerkannt aus dem U-Bahnhof. Ein 29-jähriger Zeuge konnte dem verletzten 32-Jährigen anschließend aus dem Gleisbett holen.

Der Mann erlitt zwei Platzwunden im Gesicht, die von Sanitätern vor Ort behandelt werden konnten. Auch ein 21-jähriger Begleiter musste ebenfalls mit einer leichten Gesichtsverletzung behandelt werden.

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer kennt die Abgebildeten und/oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen?
  • Wer hat die Tat beobachtet und sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei der Direktion 5, Friesenstraße 16 in Berlin-Kreuzberg unter der Rufnummer (030) 4664-573300 oder (030) 573318 (innerhalb der Bürodienstzeiten) oder (030) 4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeiten), per Fax (030) 4664-573399, die Internetwache unter dem Link https://www.internetwache-polizei-berlin.de/ oder eine andere Polizeidienststelle.

Fotos: Polizei Berlin

Quelle: Tag24

Dez 10

Täter schlug zu und raubte Fahrrad

Symbolfoto: dpa

Heidelberg. Am Samstag um 23.25 Uhr befand sich ein 20-Jähriger zusammen mit einer Begleiterin an einer Haltestelle am Hans-Thoma-Platz. Hier wurde er von einem bislang Unbekannten angesprochen, welcher zunächst nach Zigaretten fragte.

Als diese Bitte abgelehnt wurde, da beide Angesprochenen Nichtraucher sind, forderte der Mann nun plötzlich, ihm das Fahrrades des 20-Jährigen zu geben. Nachdem ihm dies verweigert wurde, schlug der Täter dem jungen Mann unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, schubste ihn in ein Gebüsch und trat ihn dann in den Bach, während er darüber hinaus auch noch mit einem Messer drohte.

Letztlich nahm er das Fahrrad des Geschädigten in einem geschätzten Wert von 500 bis 600 Euro an sich und flüchtete damit in Richtung Feldgebiet. Der 20-Jährige wurde bei der Tat leicht verletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen verlief erfolglos.

Der Räuber wird wie folgt beschrieben: Circa 1,90 Meter groß, Anfang 20 Jahre alt, alkoholisiert, dunkle Hautfarbe, er sprach akzentfrei Deutsch und war mit einer schwarzen Daunenjacke mit Kapuze und weißer Adidas-Jogginghose bekleidet. Er führte eine Umhängetasche mit sich und trug einen Ring am rechten Zeigefinger.

Zeugenhinweise werden unter Telefon 06 21 / 1 74 44 44 an den Kriminaldauerdienst erbeten.

Quelle: nrz

Dez 10

Drei Asylbewerber vergewaltigen 15-Jährige und behaupten, sie hätte sie verführt

Das Mädchen wurde auf einem Sportplatz brutal vergewaltigt (Symbolbild).

Tulln – Wird sie jemals wieder ein normales Leben führen können? Im Moment ist das für eine 15-Jährige aus dem österreichischen Tulln kaum vorstellbar. Denn der 25. April 2017 wurde für die Teenagerin zum Alptraum.

Auf dem Heimweg lief sie damals an einem Containerdorf für Flüchtlinge vorbei und wurde dort überfallen und von drei Männern vergewaltigt – mehrmals.

Beim Prozess kamen nun grausame Details ans Licht. Die Krone zitiert die Staatsanwaltschaft: „Als Erster war Halid Y. bei ihr. Er packte sie von hinten, versetzte ihr einen Faustschlag auf den Mund und hielt ihr den Mund zu, als sie um Hilfe rufen wollte. Nachdem auch die weiteren Beteiligten dazugekommen waren, hielten sie das Opfer an den Oberarmen fest und verbrachten es trotz Gegenwehr auf einen nahe gelegenen Sportplatz.“

Dort wurde die Schülerin brutal von zwei Männern vergewaltigt. Nach dem Martyrium gelang ihr zunächst die Flucht, doch sie wurde von „D. und Y. eingeholt. Sie verbrachten Sandra auf ein verlassenes Grundstück. Dort wurde sie von Y. gewaltsam festgehalten“, so die Anklage. Hier verging sich ein dritter an ihr.

Die Männer verfolgten ihr Opfer nach dessen Flucht und vergingen sich ein zweites Mal an ihr.
Die Männer verfolgten ihr Opfer nach dessen Flucht und vergingen sich ein zweites Mal an ihr.

Schon während der abscheulichen Tat, versuchten sich Halid Y., ein Asylbewerber aus Somalia, und Sherzai D. aus Afghanistan, ihr Verbrechen zu vertuschen.

So sollen sie sich selbst vom Handy ihres Opfers angerufen haben. Vor Gericht behaupteten sie, die junge Frau hätte mit ihnen einen Joint geraucht, um sie gefügig zu machen.

Auch nach der Tat schämten sie sich nicht, bombardierten die Schülerin mit „freundschaftlichen SMS“, so der Staatsanwalt.

Die beiden Männer konnten letztendlich durch eine eindeutige DNA-Probe identifiziert werden, doch von dem dritten Täter fehlt jede Spur.

Das Mädchen leidet bis heute stark unter den Erinnerungen an die Tat. So bestätigte ein Gerichtspsychologe Depressionen und eine Posttraumatische Belastungsstörung.

„Sie kommt nie zur Ruhe, wacht jede Nacht im Abstand von ein bis zwei Stunden auf; ritzt sich, leidet an Panikattacken. Traut sich kaum noch alleine auf die Straße zu gehen. Fühlt sich in Gesellschaft von Männern bedroht.“, so ihr Anwalt.

Um einen Weg zurück ins Leben zu finden, ist sie in therapeutischer Behandlung. Das Urteil gegen die beiden Männer wird im nächsten Jahr erwartet, Schmerzensgeld wird das Opfer wohl nicht bekommen.D

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

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