Mai 24

Vorsicht: Ansteckender Tuberkulose- Afrikaner aus Wohnheim entwichen!

Foumgbe Kourouma wird gesucht, er ist ansteckend und hat Tuberkulose, bitte melden sie diesen Afrikaner und nähern Sie sich nicht

Velbert. Afrikaner kommen oft mit HIV, Hepatitis und Tuberkulose nach Deutschland. Er hat zwar Falten im Gesicht und sieht aus wie 35, dennoch fahndet die Polizei mal wieder nach einem angeblich 15- Jährigen Armutsasylanten. Er ist aus einer Jugendeinrichtung abgehauen… und ist Tuberkulosekrank

Aus einem Velberter Jugendwohnheim wird seit ein paar Tagen ein Jugendlicher vermisst, welcher die Einrichtung ohne Angaben von Gründen und mit nur wenig Gepäck verließ. Der 15-jährige Foumgbe Kourouma aus Guinea kam Anfang des Jahres als sogenannter „unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling“ ins Rheinland und wurde in Velbert aufgenommen. Bei dem Vermissten besteht der Verdacht einer ansteckenden Tuberkuloseerkrankung, welche bei fehlender Medikation ausbrechen kann. Entsprechende Medikamente führt der Vermisste nicht mit.

Anlaufadressen und Kontaktpersonen des 15-Jährigen sind nicht bekannt. Bisherige Suchmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Gesuchte mittlerweile ins europäische Ausland begeben hat.

Der 15-jährige Vermisste wird wie folgt beschrieben:

– männlich,

– dunkelhäutig,

– kurze schwarze Haare,

– braune Augen,

– 177 cm groß und schlank.

Die Polizei sucht nun ( so auch im Internet-Fahndungsportal der Polizei NRW – https://polizei.nrw/fahndungen/vermisste/velbert-minderjaehriger-vermisster ) öffentlich nach dem vermissten Jugendlichen:

– Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Vermissten machen?

– Bei direkten Kontakten mit dem Gesuchten ist wegen möglicher Ansteckungsgefahren Vorsicht zu wahren!

Sachdienliche Hinweise zum aktuellen Aufenthalt des Gesuchten nehmen die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jede andere Polizeidienststelle und auch der polizeiliche Notruf 110 jederzeit entgegen.

Nachtrag:

Der Gesuchte bekommt wohl nur prophylaktisch Tuberkulose- Medikamente weil viele Afrikaner mit Tuberkulose und anderen Infektionskrankheiten  einreisen

Quelle: Truth24.net

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Mai 23

Marokkaner will Rettungssanitäterin verprügeln, weil sie einer Frau hilft

Symbolbild

Karlsruhe. Eine 20-jährige Rettungssanitäterin wurde am frühen Donnerstagmorgen bei einem Einsatz von einem Armutsasylanten bedroht.

Kurz vor 02.00 Uhr wurde ein Rettungswagen zu einer körperlichen Auseinandersetzung in die Adlerstraße gerufen. Dort wurden sie auf eine auf der Straße stehende und winkende Frau aufmerksam. Die Rettungswagenbesatzung hielt an um sich um die Frau zu kümmern. Gleich darauf wurden sie auf eine Schlägerei im Bereich Zirkel von einer Zeugin hingewiesen. Der 27-jährige Rettungssanitäter ging daraufhin in diese Richtung. Die 20-jährige Rettungssanitäterin kümmerte sich um die 38-jährige Frau am Rettungswagen. Plötzlich kam ein 34-Jähriger zu dem Fahrzeug, stellte sich mit erhobenen Fäusten vor die junge Sanitäterin und drohte ihr Schläge an, falls sie die 38-Jährige nicht in Ruhe lassen würde. Aufgrund der Drohung ließ die 20-Jährige die Frau los. Beide gingen dann in Richtung Kaiserstraße davon. Eine hinzugerufene Streife konnte die alkoholisierte 38-Jährige kurze Zeit später feststellen. Sie war in einer Gaststätte gestürzt, wollte sich aber nicht behandeln lassen. Auch der 34-jährige Marokkaner konnte ermittelt werden.

Quelle: Truth24.net

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Mai 23

Syrer sticht mit Klappmesser auf Deutschen ein, weil er bat die Füße vom Sitz zu nehmen

Quelle: Polizei Freiburg

Wieder einmal benahm sich ein flegelhafter Syrer in der S- Bahn daneben und griff zum Messer. Die Presse streicht einfach die Nationalität

Am Dienstag stach ein 20-Jähriger einem 35-Jährigen mit einem Messer in den Oberschenkel. Zuvor hatten beide Männer in einer S-Bahn eine verbale Auseinandersetzung. Der Deutsche bat den syrischen Asyltouristen seine Füße von dem Sitz zu nehmen, dann stach dieser zu!


Gegen 12:50 Uhr informierte die Leitstelle der Berliner S-Bahn die Bundespolizei über Streitigkeiten in einer stadteinwärts fahrenden S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Warschauer Straße und Ostbahnhof. Nach ersten Informationen soll der 20-jährige syrische Staatsangehörige dem 35-jährigen deutschen Staatsangehörigen dabei mit einem Messer in den Oberschenkel gestochen haben. Reisende schritten ein und hielten den Angreifer bis zum Eintreffen alarmierter Bundespolizisten fest. Nach Einfahrt der S-Bahn in den Ostbahnhof nahmen die Beamten den Mann fest und stellten das Messer sicher. Das Angriffsopfer kam in ein Krankenhaus. Die S-Bahn wurde ausgesetzt.

Quelle: Truth24.net

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Mai 21

Türke schießt Mann in Flörsheim auf offener Straße nieder, nun wurde er verhaftet

Symbolbild. Credits: pxhere

Gestern wurde ein 34-Jähriger in Flörsheim am Main auf offener Straße angeschossen und schwer verletzt. Der Täter befindet sich nun in Haft

Ein 34 Jahre alter Mann ist am Montagmorgen in ein Krankenhaus gebracht worden, nachdem er im Verlauf eines eskalierten Streitgespräches im Flörsheimer Stadtteil Keramag lebensgefährlich verletzt worden ist.

Gegen 06:30 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei und berichteten von einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in der Liebigstraße, bei der auch eine Schusswaffe zum Einsatz gekommen sein soll. Beim Eintreffen der Polizeibeamten konnte ein 54-jähriger Mann widerstandslos festgenommen sowie eine scharfe Schusswaffe sichergestellt werden. Ersten Erkenntnissen folgend hatte der 54 Jahre alte Tatverdächtige den 34-Jährigen auf offener Straße abgepasst, nach einer kurzen Auseinandersetzung von seiner mitgeführten Schusswaffe Gebrauch gemacht und den Geschädigten dabei lebensbedrohlich verletzt. Nach einer notfallmedizinischen Behandlung am Tatort musste dieser umgehend in ein Krankenhaus gebracht werden.

Zeitungsberichte vertuschen Nationalität, selbst Lokalnachrichten lassen die Herkunft des Schützen unter den Tisch fallen

Die Kriminalpolizei aus Hofheim sowie der Erkennungsdienst des Polizeipräsidium Westhessens haben die weiteren Ermittlungen übernommen und gehen von einem vorsätzlichen Tötungsdelikt aus. Der Tatverdächtige, türkischer Nationalität, wurde zunächst auf der Polizeistation in Hofheim vernommen sowie erkennungsdienstlich behandelt, mittlerweile befindet er sich in Haft.

Quelle: Truth24.net

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Mai 20

Brutale Gruppenvergewaltigung durch Armutsasylanten in Hildesheim vertuscht!

Asylanten attackieren eine Frau, in symbolhafter Fotomontage

Die Armutsmigranten fielen am Bahnhof über eine Frau her und vergewaltigten sie brutal. Die Polizei Hildesheim vertuscht seit Mittwoch und spielt die Deliktart verniedlichend herunter

Bereits am 15.05. gegen 4 Uhr war eine 35-jährige Hildesheimerin zu Fuß von der Peiner Straße kommend über den rückwärtigen Zugang zum Bahnhof Altes Dorf auf dem Weg nach Hause. Kurz vor dem Eingang Bahnhof kamen ihr zwei männliche Personen aus Richtung Ottostraße entgegen, die die Frau ergriffen und festhielten. Beide Männer zerrten die Frau zum Grünstreifen zwischen kleinem Parkplatz Altes Dorf (DB) und beginnender Bahnanlage und vergewaltigten die arme Frau gemeinschaftlich.

Die Polizei spricht nur von „Sexuellen Handlungen“, ermittelt aber wegen Vergewaltigung

„Beide Männer … nahmen dort sexuelle Handlungen an ihr vor.“ heisst es in der verniedlichenden Pressemeldung. Die Hildesheimer Allgemeine brachte allerdings ans Licht, dass wegen Vergewaltigung ermittelt wird.

Ebenso fragwürdig ist die Zeitspanne bis zur Öffentlichkeitsfahndung, denn die Tat ereignete sich bereits vor 5 Tagen.

Obwohl Öffentlichkeitsfahndungen nach wenigen Tagen zum Erfolg führen, wartete die Polizei 5 Tage, vermutlich wegen des Europawahlkampfes – Rapefugees passen nicht in das Bild, das die Altparteien gerne zeichnen – denn diese stehen weiterhin für unkontrollierte offene Grenzen und Zuwanderung in Deutschland

Zur Beschreibung der Männer liegt bisher folgendes vor:

1.Person: ca. 175-180 cm groß – dick – scheinbares Alter 35 – südosteuropäisch wirkend – rotes Basecap – schwarze Sportbekleidung/Jogginghose; 2.Person: ca. 175-180 cm groß – schlank – scheinbares Alter 35 – südosteuropäisch wirkend – scharze Lederjacke – dunkle Jeanshose.

Zeugen, denen im Zusammenhang mit dem Vorfall eventuell etwas aufgefallen ist, werden gebeten sich dringend bei der Polizei Hildesheim unter der Nummer 05121 / 939-115 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Mai 19

Afrikanischer Mob randaliert an mehreren Bahnhöfen in München und attackiert Rettungskräfte

Afrikaner bei einer Attacke, symbolhafte Verwendung

Armutsasylanten vorwiegend aus Afrika randalierten an diesem Wochenende wieder einmal an Münchner Bahnhöfen und attackierten die Helfer. Die Bundespolizei hatte ordentlich zu tun.

Zu mehren Gewaltdelikten und anderen Straftaten gegen Rettungskräfte und Polizeibeamte ist es am zurückliegenden Wochenende (17. und 18. Mai) in Münchner Bahnhöfen bzw. an S-Bahnhaltepunkten gekommen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Am frühen Freitagmorgen (17. Mai) waren gegen 03:30 Uhr mehrere Personen im Tunnel des Bahnhofes Pasing körperlich aneinandergeraten. Erste Ermittlungen ergaben, dass ein 28-jähriger Eritreer mit einer 12-jährigen Deutschen – aus unbekannter Ursache – in Streit geraten war. Im Zuge dessen soll die 12-Jährige dem Afrikaner mehrmals gegen den Oberschenkel getreten haben. Danach mischte sich auch die 17-jährige türkische Freundin der 12-Jährigen ein. Sie soll gegen den Mann aus Eritrea geschlagen haben. Dieser soll die beiden Mädchen mit Faustschlägen traktiert haben. Anschließend griff sich ein bis dahin Unbeteiligter 32-Jähriger ein. Der Mann aus Berg am Laim rangelte den Afrikaner aus Allach zu Boden und setzte sich auf ihn. Ob er ihn dabei auch schlug, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Alle vier Personen hatten keine sichtbaren Verletzungen davongetragen. Da die beiden Mädchen in einer Pasinger Jugendschutzstelle untergebracht und von dort als vermisst gemeldet worden waren, wurden sie von der Landespolizei zurückgebracht. Ermittlungen wegen wechselseitiger Körperverletzung wurden eingeleitet.

Am frühen Samstagmorgen (18. Mai, 01:00 Uhr) kam es am Ostbahnhof zwischen zwei stark Alkoholisierten im Bereich des Haupteinganges zu einem heftigen Streit. Nachdem sich ein 27-jähriger Ukrainer und ein 42-jähriger Bulgare gegenseitig attackiert hatten, versuchte ein 58-jähriger deutscher Zeitungsverkäufer zu schlichten. Daraufhin ging der Ukrainer drohend auf den 58-Jährigen los, hob die Faust und forderte ihn auf, aus dem Weg zu gehen. Eine vorbeikommende Streife der Bundespolizei verhinderte Schlimmeres. Auf dem Weg zur Dienststelle verhielt sich dann vor allem der 42-jährige Bulgare gegenüber den Beamten äußerst aggressiv, so dass er gefesselt werden musste. Zudem beleidigte er die Beamten bei weiteren Maßnahmen u.a. als „Nazis“. Da er aufgrund starker Alkoholisierung (3,02 Promille) zeitlich und örtlich nicht klar orientiert war, wurde er in Schutzgewahrsam genommen. Unmittelbar, nachdem die Zellentür geschlossen worden war, drohte der Bulgare den Beamten mit dem Tode. Gegen ihn wird nun wegen Beleidigung, Bedrohung und Nötigung zum Nachteil der eingesetzten Beamten ermittelt. In wie weit Körperverletzungsdelikte des Urkrainers aus Ramersdorf bzw. des Bulgaren aus Bogenhausen verfolgt werden, muss noch ausermittelt werden.

Am Samstagmorgen (18. Mai, 09:50 Uhr) kam es am S-Bahnhaltepunkt Donnersbergerbrücke zu einer versuchten Körperverletzung sowie Beleidigungen gegen Rettungskräfte. Ein 24-jähriger Eritreer war bewusstlos am Bahnsteig aufgefunden worden. Als sich eine hinzugerufene RTW-Besatzung um den Mann aus Aschheim kümmerte und er durch einen Schmerzreiz geweckt wurde, schlug er unvermittelt nach den Rettern. Der 41-Jährige und seine 29-jährige Kollegin konnten den Schlägen ausweichen. Nachdem der 24-Jährige am Boden liegend fixiert worden war, versuchte er weiterhin auf seine Retter einzuwirken. Beamte der Landespolizei kamen hinzu, fesselten den Eritreer und übergaben ihn Beamten der Bundespolizei, die strafrechtliche Ermittlungen einleiteten. Der Afrikaner war im Mai 2015 ins Bundesgebiet eingereist und hatte im Juni desselben Jahres einen Asylantrag gestellt. Erst vor wenigen Tagen hatte der 24-Jährige eine Fiktionsbescheinigung erhalten. Er war bereits wiederholt, u.a. wegen Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Aufgrund seiner Aggressivität, auch gegenüber den Bundespolizisten, wurde er in Schutzgewahrsam genommen.

Am Samstagabend (18. Mai, 22:20 Uhr) wurde der Bundespolizei am S-Bahnhaltepunkt Zorneding eine tätliche Auseinandersetzung gemeldet. Erste Ermittlungen ergaben, dass vier Beteiligte in einer S4 auf dem Weg nach Ebersberg in Streit geraten waren. In dessen Verlauf drohte ein 22-Jähriger aus Mauretanien, einem angetrunkenen, 42-jährigen Deutschen, dass er ihn „plattmachen“ würde. Dabei soll er mit einem Knüppel nach dem Mann aus Ebersberg, der mit drei weiteren Männer vom Spiel des FC Bayern auf dem Nachhauseweg war, geschlagen haben. Der Ebersberger seinerseits soll den Afrikaner aus dem Atlantikstaat, rassistisch motivierter Weise beleidigt haben. Als der 22-Jährige aus Zorneding mitbekam, dass die Polizei auf Anfahrt ist, flüchtete er, konnte jedoch nach einem Hinweis des Sicherheitsdienstes einer nahegelegenen Asylbewerberunterkunft in den dortigen Räumlichkeiten von Beamten der Landespolizei festgenommen werden. Gegen den Mauretanier, der im Dezember 2012 ins Bundesgebiet eingereist war und der im Besitz einer Aufenthaltsgestattung ist, wird wegen versuchter Körperverletzung, gegen den 42-jährigen Deutschen wegen Beleidigung ermittelt.

Am Samstagabend (18. Mai, 20.25 Uhr) wurde eine stark alkoholisierte 36-jährige Tschechin von der Bundespolizei am Hauptbahnhof aufgegriffen und in Schutzgewahrsam genommen. Unmittelbar nachdem der verständigte Arzt ihre Gewahrsamsfähigkeit bescheinigt hatte, schlug die mit 2,88 Promille Alkoholisierte mehrfach ihren Kopf gegen die Zellenwand. Trotz Aufforderung der Beamten, dies umgehend zu unterlassen, schlug sie weiterhin immer wieder ihren Kopf gegen die Wand. Um weitere Selbstverletzungen zu verhindern, wurde die Frau mit Wohnsitz in Wien gefesselt. Dabei leistete sie mehreren Beamten aktiv Widerstand, indem sie in Richtung der Beamten trat und schlug; jedoch traf sie keinen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde die Frau bei der Bundespolizei bis Sonntagmorgen ausgenüchtert.

Quelle: Truth24.net

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Mai 18

Syrer legen sich mit deutscher Gruppe an, die wehrt sich offenbar und schießt!

Symbolbild

Zu einer der vielen Auseinandersetzungen zwischen arabischen oft mit Messern bewaffenten Armutsasylanten und deutschen Bürgern kam es bei Hagenow nähe Ludwigslust. Doch damit hatten die Asylanten nicht gerechnet, denn einer aus der deutschen Gruppe gab einen Schuss ab! Womöglich zur Selbstverteidigung.

In Hagenow soll ein noch unbekannter Mann am Montagnachmittag mit einer Pistole auf einen anderen geschossen haben. Verletzt wurde dabei niemand. Ersten Erkenntnissen zufolge soll es auf offener Straße zunächst zu einem Streit zwischen einer vierköpfigen deutschen Personengruppe und zwei Syrern im Alter von 19 und 23 Jahren gekommen sein. Im Zuge des Streits soll dann ein Mann aus der deutschen Personengruppe heraus eine Pistole gezogen und in Richtung der beiden Syrer geschossen haben. Anschließend flüchtete der Schütze. Auch die anderen drei Beteiligten dieser Gruppe entfernten sich. Die Polizei hat wenig später am Tatort Beweismittel sicherstellen können. Den Erkenntnissen zufolge ist mindestens ein Schuss abgegeben worden. Unklar ist indes noch, ob es sich bei der Tatwaffe um eine scharfe oder um eine Schreckschusswaffe handelt und warum es zum Streit kam.

Deutschland rüstet nach den vielen Messermorden durch die verrohten Merkel- Migranten auf – unklar ist, ob die Waffe scharf war, oder ob es sich nur um eine Schreckschusswaffe handelte

Derzeit laufen die polizeilichen Fahndungsmaßnahmen nach dem Schützen. Zeitgleich bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Wer Angaben zu diesem Vorfall in der Bergstraße oder zur Flucht des Tatverdächtigen machen kann, möge sich bitte mit der Polizei in Hagenow (Tel. 03883/ 6310) in Verbindung setzen.

Täter gefasst, Hintergründe will Polizei nicht preisgeben. Schütze und Syrer scheinen sich zu kennen

Da es die Polizei in Deutschland gar nicht mag, wenn deren Bürger sich bewaffnen, wurde mit einem Sondereinsatzkommando nach dem deutschen Schützen gefahndet. Sodann kam es bereits am Dienstag zur Festnahme des mutmaßlichen Schützen. Über die genauen Hintergründe des Streits lässt die Polizei die Öffentlichkeit im Unklaren. Die beiden Gruppen scheinen sich aber bereits zu kennen und gerieten offenbar schon öfter in Streit.

Ob die Polizei auch derart gefahndet hätte, wäre die Waffe vom Asylanten abgefeuert worden (wie täglich in diesem Land), darf durhaus bezweifelt werden.

Quelle: Truth24.net

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Mai 17

Schwarzafrikaner versucht Mädchen (13, 14) auf Markt- Toilette zu vergewaltigen | Gescher

Symbolbild, Credits: pxhere

Täglich kommt es in Europa zu Vergewaltigungen und Sexattacken durch Armutsasylanten aus Afrika. Jetzt hat es wieder zwei kleine Mädchen bei Borken erwischt.

Ein Unbekannter Sextäter hat am Donnerstag in Gescher zwei 13 und 14 Jahre alte Mädchen sexuell belästigt offembar in der Absicht diese zu vergewaltigen. Dazu war es gegen 19.20 Uhr in einer öffentlichen Toilette am Markt gekommen, die die beiden Mädchen aufgesucht hatten. Der Mann versperrte ihnen nach Angaben der Mädchen den Weg heraus und beleidigte sie auf sexueller Basis. Er habe eine der beiden am Arm festgehalten. Sie habe sich losreißen und flüchten können.

Gerade junge Mädchen und Kinder sind Zielscheibe der sexualisierten Migranten aus Arabien und Afrika. In der Heimat gilt Kindersex oft als ganz normal, jedoch dort auch nur in der Kinderehe. Für außereheliche Sexattacken gibt es -anderds als in Deutschland- härteste Strafen

Daraufhin habe der Täter die zweite Jugendliche festgehalten und begrapscht. Auch sie riss sich los und flüchtete. Von dem Unbekannten liegt folgende Beschreibung vor: circa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß, schlank, etwa fünf Zentimeter lange schwarze, leicht lockige Haare, dicke Lippen, flache Nase, braune Augen, schwarze Hautfarbe, bekleidet mit einer blauen Softshelljacke mit Kapuze und reflektierenden Streifen auf dem Rücken, dunkler Hose und hohen Herrenschuhen. Die Polizei bittet um Hinweise an das Kriminalkommissariat in Ahaus: Tel. (02561) 9260.

Der Armutsafrikaner konnte heute ermittelt und festgenommen werden.

Quelle: Truth24.net

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Mai 16

Afrikaner macht sich an kleine Kinder heran und will Sex | Großauheim

Symbolbild

Afrikaner und Moslems heiraten nicht selten Kinder, Sex ab der Grundschule ist in vielen islamischen Ländern üblich. In Deutschland kommt es daher immer wieder zu sexuellen Verbrechen durch erwachsene Asylanten an den Kleinsten. Es kamen fast nur sexuell gestaute Männer nach Europa | Hanau

Nach einem unbekannten Mann im Alter von Anfang bis Mitte 20, der am vergangenen Sonntag in Großauheim zwei Kinder angesprochen haben soll, fahndet aktuell die Hanauer Kriminalpolizei. In diesem Zusammenhang suchen die Ermittler nun nach Zeugen, die etwas zu dem Vorfall sagen können. Die beiden acht und zehn Jahre alten Mädchen waren an diesem Tag gemeinsam mit ihrer Mutter auf dem sehr belebten Mainradweg unterwegs.

Die kleinen Mädchen wurden auf dem Radweg belästigt

Gegen 18 Uhr sprach der Unbekannte etwa in Höhe der Josef-Bautz-Straße die beiden Kinder an und machte anzügliche Bemerkungen. Die Mädchen gingen allerdings sofort weiter, während der Unbekannte wohl auf der Bank sitzen blieb. Erst später offenbarten sich die Kinder zu Hause ihrer Mutter, die von dem Vorfall bis dahin nichts mitbekommen hatte. Der Mann wird auf 1,80 Meter geschätzt, soll eine dunkle Hautfarbe, schwarze Haare und eine Tätowierung im Gesicht haben. An dem Sonntag trug er eine schwarze Trainings-Jacke. Hinweise nimmt die Kripo Hanau unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Jun 11

Deutschland nimmt abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa auf – schon gewusst?

Armutsflüchtlinge an der deutschen Grenze

Total krank! Deutschland bricht nicht nur permanent geltendes Recht, indem es illegalen Armutsflüchtlingen erlaubt Asyl zu beantragen, obwohl sie über sichere Nachbarstaaten kommen und ihre Pässe zerreissen, sondern es nimmt einfach alle abgelehnten Asylbewerber aus ganz Europa auf und alimentiert diese auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Darunter massenhaft Mörder, Vergewaltiger und bekannte Sozialschmarotzer.

Asylmissbrauch wird durch die deutsche Regierung schon seit sehr langer Zeit auf vielerlei Arten aktiv gefördert, das Dublin III Abkommen wird nicht angewandt, nachdem Asylsuchende aus anderen Europäischen Ländern abgewiesen werden müssen, dies ist ein Verstoß gegen §18 Asylgesetz. Der Identitätsmissbrauch (80% der Flüchtlinge zerreissen ihre Pässe direkt an der Grenze zu Deutschland), der laut Asylgesetz zur sofortigen Abweisung führen müsste, wird gestützt, dies ist ein Verstoß gegen § 30 Abs. 2 Asylgesetz.  Die Deutsche Regierung behauptet immer wieder lügend, ohne Pässe könne man die illegalen Armutsmigranten nicht zurückschicken, dabei weigert sie sich Ersatzpapiere auszustellen, die für eine Rückführung völlig ausreichend sind.

Mit am  schwerwiegendsten und die dreisteste Lüge für die gesamte Bevölkerung ist allerdings, dass das Grundgesetz permanent gebrochen wird, denn nach diesem dürfen ausschließlich politisch verfolgte Asyl beantragen, Kriegsflüchtlinge fallen gar nicht unter den Asylschutz. Hier wird die Bevölkerung bewusst dumm gehalten und aktiv getäuscht, und zwar jedes mal wenn das Wort „Asyl“ im Zusammenhang mit Muslimen aus Syrien und den Ländern der Region fällt.

Doch was fast niemand weiß und den Vogel noch mächtig abschießt ist der dreisteste Asylmissbrauch überhaupt, dieses Land mit verrückter Regierung nimmt alle abgelehnten Asylanten ganz Europas auf

Es ist ja nicht so, als sei nicht schon einmal darüber berichtet worden, es ist eben nur die Uhrzeit, zu der solche Berichte ausgestrahlt werden. Morgens oder Mittags, wenn der fleißige Deutsche dasjenige Geld verdienen geht, welches der Staat für die kriminellen umhervagabundierenden Armutsaraber zum Fenster wieder herausschmeisst. Während er die armen deutschen Bürger um die eigene Rente bringt, bekommen die Smartphonemigranten Luxushäuser nach neuestem Standard hingesetzt. Wir haben diese Schandpraxis jedoch nicht verpasst und daher nun nochmal brühwarm für unsere Leser! Mit Ablehnugsbescheid aus anderen EU- Ländern in der Hand beantragen sie einfach nochmal Asyl in Deutschland – völlig entspannt. Oft werden die Armutsaraber einfach anerkannt, durch das BAMF in Bremen oder in Hamburg etwa. Die Ablehnung in Schweden, Italien oder Franklreich: nicht so wichtig. Über Jahre schmarotzen sie sich auf Staatskosten durch alle Klageverfahren, sollten sie Mal keinen Erfolg haben beim BAMF. Werden sie aus Deutschland dann irgendwann einmal ausgewiesen, kommen sie einfach wieder und durchlaufen das Asyl- und Klageverfahren einfach noch einmal und nochmal und immer wieder. Bis sie endlich eingebürgert werden. Saudumm, geht nur in Deutschland.

Mit abgelehntem Asylbescheid in der Hand und Ausreiseanweisung aus Nachbarstaaten kommen illegale Armutsaraber dreist nach Deutschland und schmarotzen dort mittels Klageverfahren über Jahre bis zur Einbürgerung – werden Asylbewerber abgelehnt, kommen sie einfach am nächsten Tag wieder -Reset auf Null – immer und immer wieder – über Jahrzehnte. Jeder bekommt Asyl, manchmal sogar selbst dann, wenn er gar kein Asyl will

 

In Deutschand wurden sogar schon Menschen mit mächtigen Asylleistungen ausgestattet, die gar kein Asyl beantragen wollten. Ein Chinese etwa, der zu touristischen Zwecken nach Deutschland kam, wurde einfach gegen seinen Willen mit ins BAMF- Lager verfrachtet und erhielt sofort Asyl. Mehrere Monate schleusten die Behörden ihn durch die massiven Geld- und Sachleistungen.

Keine Besserung in Sicht, auch beabsichtigte Ankerzentren ändern nichts an der Praxis – Moslems und Afrikaner laut Statistiken hoch kriminell, sie vergewaltigen, morden, verkaufen Drogen, beherrschen die Prostitution. Hunderttausende auf dem Weg

Muslime und Afrikaner in Deutschland sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, insbesondere wenn sie als sogenannte „Flüchtlinge“ einreisen. Darunter Kopfabschneider, Gruppenvergewaltiger, Massenmörder, Zuhälter, Drogenbosse und Auftragskiller. Kein Tag vergeht an dem nicht irgend ein Kind oder eine Frau vergewaltigt wird, entweder in einer Gruppe von Armutsafrikanern oder durch das Locken in den Hinterhalt.

Niemand ist sicher, die trauernde Großmutter am Grab wird genauso vergewaltigt wie der Säugling, das Kleinkind im Kindergarten oder der bettlägerige demente Rentner in der Klinik. Selbst schlafende Männer werden vergewaltigt und ermordet. Wann haben die Deutschen genug davon? Die Regierung und ihre Politiker machen einfach weiter, lassen massenhaft kriminelle Afrikaner ins Land strömen, sie sind die Verantwortlichen für die schrecklichen Morde und Vergewaltigungen. Doch der deutsche Bürger, er scheint wohl noch nicht verstanden zu haben, anders ist das nicht zu erklären, sonst hätte er diese korrupte Regierung längst abgesetzt. Doch die Deutschen haben schon einmal ihre eigenen Henker gewählt, damals hießen die Schergen Hitler und Göbbels von der NSDAP, heute kommt der Volksterror von Links, in Form der sogenannten „Altparteien“ unter den Volkshassern Merkel, Maas und deren Schergen.

Quelle: Truth24.net

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Mai 24

SEK-Einsatz in Nordhausen: Afrikaner bedroht Lebensgefährtin mit Messer

Die Polizei schickte unter anderem Spezialkräfte des Landeskriminalamtes Thüringen. (Symbolbild)

Nordhausen – Weil er seine Lebensgefährtin mit einem Messer bedroht haben soll, ist in Nordhausen ein 26-jähriger bei einem größeren Polizeieinsatz festgenommen worden.

Die Beamten teilten mit, sie hätten am Mittwochnachmittag die Information erhalten, dass der Nordafrikaner die 28 Jahre alte Frau in der Wohnung körperlich attackiert habe und sie mit einem Messer am Verlassen der Wohnung gehindert habe.

In der Wohnung habe sich zu diesem Zeitpunkt außerdem der gemeinsame elf Monate alte Sohn befunden. Die Polizei schickte daraufhin nach eigenen Angaben ein größeres Aufgebot zur Wohnung, unter anderem Spezialkräfte des Landeskriminalamtes Thüringen.

Am Abend sei der Mann schließlich festgenommen worden, die Frau und das Kind seien unverletzt geblieben, teilte die Polizei mit.

Am Abend sei der Mann schließlich festgenommen worden, die Frau und das Kind seien unverletzt geblieben, teilte die Polizei mit. (Symbolbild)
Am Abend sei der Mann schließlich festgenommen worden, die Frau und das Kind seien unverletzt geblieben, teilte die Polizei mit. (Symbolbild)

Fotos: DPA, 123RF

Quelle: Tag24

Mai 23

Hinterthurgau: Türke bedroht Mann und mehrere Frauen mit Klappmesser

Das Tatwerkzeug – ein Klappmesser – wurde von der Polizei auf dem Fluchtweg gefunden.
Symbolbild: pd

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag in Münchwilen einen Mann verhaftet, der vorgängig in einem Imbisslokal einen Mitarbeiter mit einem Messer bedroht hatte. Nur drei Tage zuvor waren in Wil zwei Frauen tätlich angegriffen worden – ebenfalls zur Mittagszeit.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau bedrohte der Mann gegen 13 Uhr einen Mitarbeiter in einem Imbisslokal an der Eschlikonerstrasse mit einem Messer und entfernte sich anschliessend. Verletzt wurde niemand. Während der Fahndung erkannten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau in der Nähe einen Mann, auf den das Signalement passte. Der 34-jährige Türke wurde vorübergehend festgenommen. Das Klappmesser konnte auf dem Fluchtweg sichergestellt werden.

Die Staatsanwaltschaft ordnete beim Beschuldigten eine Blut- und Urinprobe an. Da der Mann psychisch auffällig war, wurde er im Anschluss in ärztliche Obhut gebracht. Die genauen Umstände werden durch die Kriminalpolizei abgeklärt. Zur Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten. Die Staatsanwaltschaft führt eine Strafuntersuchung.

Es ist innerhalb von drei Tagen der zweite Zwischenfall in der Region, der sich am helllichten Tage über Mittag ereignete. Am Donnerstag waren an der Wiler Bushaltestelle Weidle zwei Frauen von einem Mann mit Fusstritten zu Boden getreten worden. Der Mann konnte flüchten. (kapo/sdu)

Quelle: hallowil

Mai 23

Nadir stach auf Mann ein und «wollte seinen Tod»

2001 wurde der 15-jährige Nadir mit seinen Aussagen in der TV3-Talkshow «Fohrler live» bekannt.

Nadir R. (33) muss für 54 Monate ins Gefängnis. Nach Abzug der bereits verbüssten Strafe muss er noch drei Jahre und acht Monate lang sitzen. Das Bezirksgericht Bülach hat ihn am Mittwoch der Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz, des Besitzes illegaler Waffen und der illegalen Einreise und des illegalen Aufenthalts schuldig gesprochen. Nach Verbüssung der Haft muss R. das Land für acht Jahre verlassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Nadir R. war durch seinen Auftritt bei «Fohrler live» 2001 bekannt geworden. Sätze wie «Sorry, wottsch du min Fettli ha?» wurden Kult, das Video dazu Hunderttausende Male geklickt. Es ist nicht das erste Mal, dass R. ins Gefängnis muss. Dem «Blick» sagte er noch letztes Jahr, er habe insgesamt schon über zehn Jahre in Haft verbracht – wegen «kleinerer Delikte».

«Tod in Kauf genommen»

Das dürfte Y. B.* anders sehen. Wie Recherchen von 20 Minuten zeigen, ist er ein Opfer von R. Am Abend des 24. Juni 2010 schlug Nadir R. nach einem verbalen Streit mehrmals mit einem Schlagring auf B. ein. Danach zückte er ein Messer mit einer 17 Zentimeter langen Klinge und verletzte B. schwer. Die Staatsanwaltschaft bezeichnet den Angriff als «gezielten Stich in die linke Brustseite» in «unmittelbarer Nähe des Herzens».

Daraus resultierte eine «mindestens wenige Zentimeter tiefe Stichverletzung mit Eröffnung der linken Brusthöhle mit Lufteintritt». Als B. schon zu Boden gegangen war, wollte Nadir R. demnach noch einmal angreifen, wurde aber von einem Bekannten zurückgehalten. R. habe den Tod von B. «gewollt oder zumindest in Kauf genommen», so die Staatsanwaltschaft.

Beleidigung als Auslöser

Auslöser des Streits: B. soll Nadir R. einen «kleinen Furz» genannt haben und gesagt haben, er werde «seine Mutter ficken». Daraufhin habe sich R. wutentbrannt ein Küchenmesser geholt, um gegen B. zu kämpfen. Nadir R. bestritt nicht, auf B. eingestochen zu haben. Es sei aber nicht Absicht gewesen: Vielmehr habe er B. unabsichtlich getroffen, als dieser bei der Auseinandersetzung gestolpert sei.

Das Bezirksgericht Uster und das Zürcher Obergericht nahmen ihm das nicht ab. In den Einvernahmen hatte R. seine Version des Geschehens häufig geändert, zuletzt hatte er angegeben, er habe bei B. «etwas Glänzendes» gesehen, bei dem es sich um ein Messer handeln könnte, worauf er sein Messer zur Selbstverteidigung hervorgeholt habe. Augenzeugen stützten diese Aussage nicht.

«Abrechnung und Rachetat»

Das Obergericht Zürich nannte es eine «Abrechnung und Rachetat» und sprach R. am 5. Juli 2012 der versuchten vorsätzlichen Tötung schuldig. R. wurde zu sieben Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.

Diese Strafe durfte er 2015 vorzeitig beenden – und wurde in der folgenden Probezeit achtmal verurteilt, wie der Staatsanwalt am Mittwoch vor dem Bezirksgericht Bülach ausführte. Sein Verteidiger führte das in Bülach auch auf Nadirs Kindheit zurück. So habe Nadir R. Steinigungen mit ansehen müssen und sei von den Taliban in Afghanistan für Kampfübungen eingezogen worden.

Stimmt die Taliban-Geschichte?

Wie viel davon zutrifft, ist unklar. In einem anderen Urteil hatte das Bundesverwaltungsgericht festgestellt, die Behauptung R.s, er sei von den Taliban als Kindersoldat missbraucht worden, sei eine «nachträglich konstruierte Schutzbehauptung». Auch ein Gutachter äusserte Zweifel an der geschilderten Vergangenheit.

Das Urteil von 2010 hatte Einfluss auf jenes des Bezirksgericht Bülach. Von «krassen Vorstrafen» sprach der vorsitzende Richter, wobei jene im Fall der Messerstecherei die härteste sei. Eine positive Prognose könne R. aufgrund seines negativen Leumunds nicht ausgestellt werden, so der Richter. «Es besteht ein hohes öffentliches Interesse, die Gesellschaft vor einer Person wie ihnen zu schützen.»

Quelle: 20min

Mai 22

Straftaten vertuscht! Niederländischer Minister für Einwanderung tritt nach Asyl-Bericht zurück

Minister Harbers kündigt Rücktritt an

In den Niederlanden sorgt eine Statistik zur Kriminalität von Asylbewerbern für Unmut. Schwere Straftaten sollen vertuscht worden sein. Nun hat der Bericht einen Minister das Amt gekostet.

Im Streit über einen Bericht zur Flüchtlings-Kriminalität hat der niederländische Minister für Einwanderung, Mark Harbers (Artikelbild), sein Amt verloren. Ihm wird vorgeworfen, die Kriminalitäts-Statistik absichtlich geschönt zu haben. Der Bericht hatte Unmut ausgelöst, weil in der Statistik vergleichsweise harmlose Delikte wie Ladendiebstahl eigens ausgewiesen wurden; dagegen wurden von Asylbewerbern begangene schwere Verbrechen wie sexuelle Übergriffe, Mord oder Totschlag in einer Kategorie „Andere“ ohne Aufschlüsselung nach einzelnen Taten zusammengefasst.

Kritiker warfen Harbers vor, er habe absichtlich versucht, das Interesse an dem Bericht kleinzuhalten. Der Rechtspopulist Geert Wilders warf dem Minister vor, schwere Verbrechen „unter den Teppich zu kehren“. Zuerst hatte die Zeitung „De Telegraaf“ auf den Missstand hingewiesen. Harbers sagte im Parlament, er habe seinen Rücktritt eingereicht. Er übernahm die „volle Verantwortung“, dafür, dass er das Parlament „nicht korrekt informiert“ habe. Er stritt jedoch ab, absichtlich gehandelt zu haben.

Wilders bezeichnete den Rücktritt als „die einzig richtige Schlussfolgerung.“ Regierungschef Mark Rutte nahm das Rücktrittsgesuch an, bedauerte jedoch zugleich im Kurzmitteilungsdienst Twitter, dass sein Kabinett einen „solch talentierten und engagierten Liberalen“ verliere.

 


Für Rutte ist der Rücktritt Harbers ein schwerer Schlag für seine Bemühungen vor der Europawahl am Sonntag, die fremdenfeindlichen Rechtspopulisten im Land, die mit Zugewinnen rechnen dürfen, in Schach zu halten. Vor zwei Monaten erst hatte es die erst 2016 gegründete rechtspopulistische Partei Forum voor Demokratie zur stärksten Kraft im Senat gebracht.

lh/kle (ap, afp)

Quelle: DW

Mai 22

Frauenunion NRW fordert Aufklärungskampagne zur Beschneidung

Landesdelegiertentag in Neuss, 2019

Ina Scharrenbach, Ministerin für Gleichstellung in NRW und Vorsitzende der nordrhein-westfälischen Frauenunion, sagte kürzlich ein paar bedeutsame Sätze vor der Frauenunion in Neuss, die ihre Arbeit für Gleichstellung in NRW vorstellte. Sätze, die man auch auf Eingriffe in die genitale Selbstbestimmung und die körperliche Unversehrtheit, also Genitalbeschneidungen von Kindern anwenden könnte.

„Wir sind der festen Überzeugung, dass Kinder Erwachsenen vertrauen können müssen. Es steht keinem Erwachsenen zu, Kindern die Zukunft zu nehmen.“

„Wir wollen, dass unsere Kinder behütet und beschützt aufwachsen, sie sollen ihre Welt selbst entdecken können.“

Tatsächlich hat die Frauenunion NRW gerade zwei Themenaspekte der „genitalen Selbstbestimmung“, zwar nicht explizit unter diesem Titel, aber doch mit zwei diesbezüglichen Anträgen einstimmig verabschiedet und auch in einigen Parteien in NRW tut sich was in diesem Themenbereich.

Genitalbeschneidung ist eine Menschenrechtsverletzung, sie stellt einen Sorgerechtsmissbrauch dar und ist somit eine Erscheinungsform von Kindeswohlgefährdung – so die Essenz von aktuellen, recht ähnlich lautenden Anträgen von CDU, FDP und AFD, die diese am 12.2.19 zum Thema weibliche Genitalverstümmelung an die nordrhein-westfälische Landesregierung gerichtet haben.

Ziel, so der Antrag der nordrhein-westfälischen Regierungsfraktionen von CDU und FDP, ist „Verletzungen von Körper und Seele von Kindern, Mädchen und Frauen“ entschieden entgegenzutreten. Gefordert wird unter anderem verstärkte Aufklärungsarbeit und die Durchführung regelmäßiger Evaluationen. Der nordrhein-westfälische Landtag hat daraufhin am 14. März 2019 beschlossen, zu diesem Thema eine Expertenanhörung durchzuführen, der am 3. Juni 2019 unter Beteiligung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales stattfinden soll.

Konkreter wurde am 16. März 2019 noch der Parteitag der Frauenunion NRW mit einem einstimmigen Beschluss: die Landesregierung NRW müsse ihre Präventions- und Sensibilisierungsarbeit zur weiblichen Genitalverstümmelung optimieren und unter anderem die kinderärztlichen Untersuchungen (U 5 – U 9) bei Mädchen verpflichtend auf die explizite Feststellung der Unversehrtheit ihrer Genitalien auszuweiten. Bei vorliegender Verletzung sollten die Gesundheitsbehörden unterrichtet werden, so der Antrag, der in den jeweiligen Ausschüssen noch genauer ausgearbeitet werden soll.

In einem zweiten Antrag, der ebenfalls einstimmig angenommen wurde, fordern die nordrhein-westfälischen CDU-Frauen auf der Grundlage der im Dezember 2017 verabschiedeten neuen ärztlichen Leitlinie zur Vorhautverengung (Phimose) eine Aufklärungskampagne zu initiieren, die über die gesundheitlichen, medizinischen und psychischen Auswirkungen von Jungenbeschneidungen informiert. „Die Beschneidung von Jungen geschieht nach aktueller Forschung häufig zu voreilig und ohne Aufklärung der Eltern über mögliche Folgeschäden“, so der Text des Antrags.

Laut neuer Phimoseleitlinie sei bei über 90 Prozent der Jungen eine medizinische Beschneidung nicht indiziert. Auch führe ihre Durchführung in nicht seltenen Fällen zu Nebenwirkungen. Genannt werden etwa Nachblutungen, Durchblutungsstörungen, Schrumpfungsprozesse, störende Vernarbungen, Harnröhrenverengungen und Traumatisierungen körperlicher und seelischer Natur.

„In der letzten Jahren hatten wir, wenn wir das Thema aufgegriffen haben, ganz schnell die jüdischen Gemeinden, die protestierten. Denen wollen wir natürlich nicht wehtun“, erklärt Angela Frankenhauser, wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Arbeitsbereich Arbeit, Gesundheit, Soziales, Gleichstellung und Frauen der CDU-Landtagsfraktion. „Daher wollen wir jetzt erst mal die medizinische Basis zum Thema Phimose in den Fokus nehmen. Das ist kein Thema, das die Männer in der CDU wollen“, verrät sie. „Deshalb müssen wir Frauen das jetzt aufgreifen.“

Quelle: hpd

Mai 22

Selbstmord nach Zwangsverheiratung mit Vergewaltiger in der Türkei

Eine junge Frau ist in Gever von einem Dorfschützer vergewaltigt und anschließend mit dem Täter zwangsverheiratet worden. Gestern nahm sie sich das Leben.

Wie ANF im Januar berichtete, ist die 22-jährige F.Y. in Gever (Yüksekova) von einem Dorfschützer vergewaltigt worden. Der Vorfall wurde bekannt, als sie nach einem Schwächeanfall ins Krankenhaus eingeliefert wurde und sich den Ärzt*innen anvertraute. Als Täter benannte sie Ümit Yalçıntuna, den Chef eines paramilitärischen Dorfschützerverbandes des türkischen Staates. Die junge Frau und ihre Familie stellten Anzeige, woraufhin der Dorfschützer vorübergehend festgenommen wurde.

Angehörige berichteten anschließend, dass sie bedroht wurden: „Der Dorfschützerchef fordert von uns, dass wir die Anzeige zurücknehmen. Er sagt, dass der Staat hinter ihm steht und er uns fertigmacht. Uns haben sogar Polizisten unter Druck gesetzt und gefordert, dass der Vorfall durch eine Eheschließung beendet werden soll.“

Der dreißigjährige Täter wurde von der Polizei wieder freigelassen. Anschließend wurde F.Y. mit ihm zwangsverheiratet. Sie war die vierte Ehefrau des Dorfschützers. Gestern hat sie sich das Leben genommen. Der Dorfschützerclan behauptet, sie hätte einen Herzinfarkt erlitten. Ihre Angehörigen widersprechen dieser Darstellung entschieden. Der Leichnam wird in einem Krankenhaus in Wan obduziert, um die tatsächliche Todesursache festzustellen.

Quelle: anf

Mai 21

Wegen schlechter Noten: Moslemische Schüler wollten Deutschlehrer mit Hammer ermorden

An der Martin-Luther-King-Gesamtschule in Dortmund wollten drei Schüler einen Lehrer tötenFoto: Andreas Wegener

In Hinterhalt gelockt. Dortmund – Die Noten waren schlecht, die Versetzung gefährdet: Da soll ein Schüler (16) beschlossen haben, dass sein Deutschlehrer (51) sterben muss!

Unfassbar: Polizei und Staatsanwaltschaft in Dortmund ermitteln wegen eines Mordkomplotts von drei Schülern der Martin-Luther-King-Gesamtschule (780 Schüler). Haupttäter Serkan wollte sich offenbar rächen, gewann zwei Mitschüler (17, 18) als Komplizen.

Den Ermittlungen zufolge lockte das Trio den Lehrer am Donnerstag um 14 Uhr in einen Hinterhalt. Einer der drei Schüler täuschte in einer Raucherecke neben dem Lehrerparkplatz einen Kreislauf-Kollaps vor. Die anderen riefen den Lehrer zur Hilfe. Sie hatten sich angeblich mit Hämmern bewaffnet, um dem Pädagogen bei günstiger Gelegenheit den Kopf einzuschlagen!

Der Plan soll vorgesehen haben, den Lehrer in einen in Schulnähe gelegenen Garagenhof zu locken
Der Plan soll vorgesehen haben, den Lehrer in einen in Schulnähe gelegenen Garagenhof zu locken Foto: Andreas Wegener

Staatsanwalt Felix Giesenregen (33) zu BILD: „Der Lehrer merkte aber wohl, dass etwas nicht stimmt und wandte den Schülern bewusst nicht den Rücken zu. Stattdessen rief er einen Krankenwagen.“

Zwei Tage später erfuhr der Lehrer beim Elternsprechtag von einem anderen Schüler, dass Serkan seinen Tod plane. Die Polizei setzte eine Mordkommission ein. Montag Festnahmen, Durchsuchungen, Vernehmungen. Der Vorwurf: Verabredung zu einem Verbrechen. Die beiden älteren Schüler haben bereits gestanden.

Anschließend kamen die drei Jungen zunächst wieder frei. Die Schule war am Dienstag für eine Stellungnahme nicht mehr zu erreichen. Der betroffene Lehrer wollte sich gegenüber BILD nicht zu dem Vorfall äußern.

Die Polizei sucht noch dringend einen Spaziergänger, der mit seinem Hund am Hinterhalt vorbei ging.Der Zeuge wird gebeten sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231 – 132 7441 zu melden.

Quelle: BILD

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