Okt 16

Araber entblößt sein Glied in Fast-Food-Restaurant | Hauptbahnhof Essen

Fahndungsfoto, wer kennt dieses Sexschwein?

Bereits Am 10. August 2018 gegen 15:30 Uhr hat ein bislang unbekannter Migrant exhibitionistische Handlungen in einem Fast-Food-Restaurant im Essener Hauptbahnhof vorgenommen.

Der Mann betrat das Restaurant neben dem zur Fußgängerzone liegenden Haupteingang. Er stellte sich hinter zwei Mädchen, die an der Kasse anstanden. Er öffnete seine Hose und manipulierte an seinem Glied. Dann bestellte er selbst Essen und verließ das Geschäft. Wenig später kam er zurück und stellte sich erneut hinter einem Mädchen an. Auch hier fasste er sich ungeachtet der vielen Kunden an und verließ kurz darauf das Geschäft in Richtung Bahngleise. Das Mädchen (16) hatte die Tat allerdings bemerkt und alarmierte ihre Eltern. Zusammen meldeten sie den Vorfall der Polizei. Nun sucht die Polizei den Tatverdächtigen mit Fotos einer Überwachungskamera. Der Unbekannte ist etwa 180 cm groß, etwa 35 Jahre alt und hat eine schlanke Statur. Er hat dunkle, mittellange Haare und einen eher ungepflegten Bart. Er trug ein grünes T-Shirt, eine Jeanshose und möglicherweise hellbraune Wildlederschuhe. Außerdem trug er einen braunen Rucksack mit orangefarbenen Elementen.

Die Ermittlerin des Kriminalkommissariats 12 bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität des Tatverdächtigen geben können, sich bei der Polizei zu melden. Auch die beiden Mädchen an der Kasse werden gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 15

Berlin: Kind (8) Kopf mit Holzklotz zertrümmert – Ständig warfen Armutsflüchtlinge Müll aus dem Fenster!

Quelle: Google, Polizeiticker.ch

Ständig werfen Armutsmigranten, insbesondere Araber, Zigeuner aus dem Balkan und Afrikaner Unrat und Müll aus dem Berliner Hochhaus, dabei ist ihnen völlig egal, wer unten spielt, ständig passierte das, nun traf es einen Buben, der Kopf zerbarst wie in einem Horrorfilm.

Am Sonntag gegen Mittag wurde in Berlin ein achtjähriger Junge von einem Holzscheid getroffen und ist dabei tödlich verletzt worden. Beim Gegenstand handelt es sich um einen Baumstumpf, der vermutlich von einem Armutsasylsanten aus einem Hochhaus geworfen wurde, so richtig sagen will das aber keiner.

Das Drama ereignete sich am Sonntag im Märkischen Viertel in Berlin. Ein achtjähriger Bub wurde von einem Gegenstand, der aus einem 15-stöckigen Haus hinunterfiel, tödlich verletzt. Die Polizei bestätigte, dass es sich beim Gegenstand um einen ca. 40 Zentimeter langen Birkenstumpf handelt, von dem der kleine Junge beim Spielen erschlagen wurde.

Die ersten Ermittlungsergebnisse ergaben, dass der Baumstumpf aus grosser Höhe hinabgefallen ist. Der Achtjährige fuhr zu diesem Zeitpunkt mit seinem Fahrrad am Mehrfamilienhaus in der Tiefenseer Strasse vorbei. Hinzugerufene Sanitäter sowie ein Notarzt konnten das Kind nicht mehr retten.

Laut BILD soll eine Zeugin gesehen haben, wie das fahrradfahrende Kind von dem Klotz direkt neben ihr erschlagen wurde, das Geräusch wird sie nie vergessen

Die Mordkommission der Berliner Polizei nahm zusätzliche Ermittlungen auf, mittlerweile fahnddet die Polizei nach einem Täter, eine Beschreibung oder Pressemeldung gibt es bislang nicht auf der Polizeiwebsite. Die Polizei riegelte nach der Tat die Umgebung ab und durchkämmte das Hochhaus. Zusätzlich suchten Experten der Spurensicherung an den Balkonen des Hochhauses nach Hinweisen.

Die Polizei fahndet nach einem Täter, eine Beschreibung oder Pressemeldung gibt es bislang nicht auf der Polizeiwebsite.

Quelle: Truth24.net

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Okt 08

Syrer sticht deutschem Bürger mehrfach Messer in den Bauch – Polizei Bielefeld vertuscht

Symbolbild

Die brutale Messerattacke des arabischen Armutsasylanten ereignete sich gestern Nacht. Aus einem pöbelnden Mob an Schwarzafrinkanern heraus attackierte der Araber den Mann, gestellt wurde der Syrer in einem Bielefelder Flüchtlingsheim

Gegen 23:40 Uhr gerieten ein 38-Jähriger Deutscher aus Rheda-Wiedenbrück und ein 18-jähriger Armutsflüchtling am Kesselbrink in Höhe der Wilhelmstraße in

Bei der Auseinandersetzung in Höhe der Wilhelmstraße soll der Asylant den älteren Mann mehrfach in den Bauch gestochen haben. Das Opfer sei mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen von einer Rettungswagenbesatzung in ein Krankenhaus gebracht worden, sagte die Polizeisprecherin laut Westfalen Blatt. Der tatverdächtige Syrer sei zunächst mit Asylantenkumpels geflüchtet.

Polizei Bielefeld nennt in Pressemeldung Nationalität mit keinem Wort – die Märe vom armen Kriegsflüchtling soll unbedingt aufrecht erhalten werden

Während der Fahndung nach dem arabischen Messerstecher kontrollierten Polizisten eine in die Streitigkeiten involvierte Personengruppe an der Wilhelmstraße/Ecke Friedrich-Verleger-Straße. Als ein 20-jähriger Schwarzafrikaner aus Guinea flüchten wollte, wurde er von Polizisten festgehalten. Der in Versmold wohnende Mann habe versucht sich loszureißen und habe bei der anschließenden Fixierung gegen die Beamten Widerstand geleistet, sagte die Polizeisprecherin. Polizisten brachten den Versmolder in eine Zelle des Polizeigewahrsams und leiteten ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen den 20-Jährigen ein, so das Westphalen Blatt

Immer wieder Vergewaltigungs- und Mordattacken durch herumvagabundierende Afrikaner und Araber – Statistiken belegen dies zweifelsfrei

Ermittlungen führten die Polizeibeamten zu dem Tatverdächtigen 18-Jährigen, den sie zeitnah an seiner Wohnanschrift, einem Bielefelder Asylantenheim, festnehmen konnten. Er streitet die Tatvorwürfe ab. Ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ist eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Jun 11

Deutschland nimmt abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa auf – schon gewusst?

Armutsflüchtlinge an der deutschen Grenze

Total krank! Deutschland bricht nicht nur permanent geltendes Recht, indem es illegalen Armutsflüchtlingen erlaubt Asyl zu beantragen, obwohl sie über sichere Nachbarstaaten kommen und ihre Pässe zerreissen, sondern es nimmt einfach alle abgelehnten Asylbewerber aus ganz Europa auf und alimentiert diese auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Darunter massenhaft Mörder, Vergewaltiger und bekannte Sozialschmarotzer.

Asylmissbrauch wird durch die deutsche Regierung schon seit sehr langer Zeit auf vielerlei Arten aktiv gefördert, das Dublin III Abkommen wird nicht angewandt, nachdem Asylsuchende aus anderen Europäischen Ländern abgewiesen werden müssen, dies ist ein Verstoß gegen §18 Asylgesetz. Der Identitätsmissbrauch (80% der Flüchtlinge zerreissen ihre Pässe direkt an der Grenze zu Deutschland), der laut Asylgesetz zur sofortigen Abweisung führen müsste, wird gestützt, dies ist ein Verstoß gegen § 30 Abs. 2 Asylgesetz.  Die Deutsche Regierung behauptet immer wieder lügend, ohne Pässe könne man die illegalen Armutsmigranten nicht zurückschicken, dabei weigert sie sich Ersatzpapiere auszustellen, die für eine Rückführung völlig ausreichend sind.

Mit am  schwerwiegendsten und die dreisteste Lüge für die gesamte Bevölkerung ist allerdings, dass das Grundgesetz permanent gebrochen wird, denn nach diesem dürfen ausschließlich politisch verfolgte Asyl beantragen, Kriegsflüchtlinge fallen gar nicht unter den Asylschutz. Hier wird die Bevölkerung bewusst dumm gehalten und aktiv getäuscht, und zwar jedes mal wenn das Wort „Asyl“ im Zusammenhang mit Muslimen aus Syrien und den Ländern der Region fällt.

Doch was fast niemand weiß und den Vogel noch mächtig abschießt ist der dreisteste Asylmissbrauch überhaupt, dieses Land mit verrückter Regierung nimmt alle abgelehnten Asylanten ganz Europas auf

Es ist ja nicht so, als sei nicht schon einmal darüber berichtet worden, es ist eben nur die Uhrzeit, zu der solche Berichte ausgestrahlt werden. Morgens oder Mittags, wenn der fleißige Deutsche dasjenige Geld verdienen geht, welches der Staat für die kriminellen umhervagabundierenden Armutsaraber zum Fenster wieder herausschmeisst. Während er die armen deutschen Bürger um die eigene Rente bringt, bekommen die Smartphonemigranten Luxushäuser nach neuestem Standard hingesetzt. Wir haben diese Schandpraxis jedoch nicht verpasst und daher nun nochmal brühwarm für unsere Leser! Mit Ablehnugsbescheid aus anderen EU- Ländern in der Hand beantragen sie einfach nochmal Asyl in Deutschland – völlig entspannt. Oft werden die Armutsaraber einfach anerkannt, durch das BAMF in Bremen oder in Hamburg etwa. Die Ablehnung in Schweden, Italien oder Franklreich: nicht so wichtig. Über Jahre schmarotzen sie sich auf Staatskosten durch alle Klageverfahren, sollten sie Mal keinen Erfolg haben beim BAMF. Werden sie aus Deutschland dann irgendwann einmal ausgewiesen, kommen sie einfach wieder und durchlaufen das Asyl- und Klageverfahren einfach noch einmal und nochmal und immer wieder. Bis sie endlich eingebürgert werden. Saudumm, geht nur in Deutschland.

Mit abgelehntem Asylbescheid in der Hand und Ausreiseanweisung aus Nachbarstaaten kommen illegale Armutsaraber dreist nach Deutschland und schmarotzen dort mittels Klageverfahren über Jahre bis zur Einbürgerung – werden Asylbewerber abgelehnt, kommen sie einfach am nächsten Tag wieder -Reset auf Null – immer und immer wieder – über Jahrzehnte. Jeder bekommt Asyl, manchmal sogar selbst dann, wenn er gar kein Asyl will

 

In Deutschand wurden sogar schon Menschen mit mächtigen Asylleistungen ausgestattet, die gar kein Asyl beantragen wollten. Ein Chinese etwa, der zu touristischen Zwecken nach Deutschland kam, wurde einfach gegen seinen Willen mit ins BAMF- Lager verfrachtet und erhielt sofort Asyl. Mehrere Monate schleusten die Behörden ihn durch die massiven Geld- und Sachleistungen.

Keine Besserung in Sicht, auch beabsichtigte Ankerzentren ändern nichts an der Praxis – Muslime und Afrikaner laut Statistiken hoch kriminell, sie vergewaltigen, morden, verkaufen Drogen, beherrschen die Prostitution. Hunderttausende auf dem Weg

Muslime und Afrikaner in Deutschland sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, insbesondere wenn sie als sogenannte „Flüchtlinge“ einreisen. Darunter Kopfabschneider, Gruppenvergewaltiger, Massenmörder, Zuhälter, Drogenbosse und Auftragskiller. Kein Tag vergeht an dem nicht irgend ein Kind oder eine Frau vergewaltigt wird, entweder in einer Gruppe von Armutsafrikanern oder durch das Locken in den Hinterhalt.

Niemand ist sicher, die trauernde Großmutter am Grab wird genauso vergewaltigt wie der Säugling, das Kleinkind im Kindergarten oder der bettlägerige demente Rentner in der Klinik. Selbst schlafende Männer werden vergewaltigt und ermordet. Wann haben die Deutschen genug davon? Die Regierung und ihre Politiker machen einfach weiter, lassen massenhaft kriminelle Afrikaner ins Land strömen, sie sind die Verantwortlichen für die schrecklichen Morde und Vergewaltigungen. Doch der deutsche Bürger, er scheint wohl noch nicht verstanden zu haben, anders ist das nicht zu erklären, sonst hätte er diese korrupte Regierung längst abgesetzt. Doch die Deutschen haben schon einmal ihre eigenen Henker gewählt, damals hießen die Schergen Hitler und Göbbels von der NSDAP, heute kommt der Volksterror von Links, in Form der sogenannten „Altparteien“ unter den Volkshassern Merkel, Maas und deren Schergen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 16

Brisanter Entscheid: Doppelbürger muss österreichischen Pass abgeben

Der Verwaltungsgerichtshof hat den Verlust der österreichischen Staatsbürgerschaft für einen türkisch-österreichischen Doppelbürger bestätigt. Dieser am Montag veröffentlichte Entscheid ist deswegen brisant, weil er erstmals letztinstanzlich klarstellt, dass die vorgelegten Namenslisten unbekannter Herkunft vor Gericht glaubwürdig als türkische Wählerevidenz interpretiert werden können.

Der betroffene Mann hatte gegen eine Entscheidung des Salzburger Landesverwaltungsgerichts berufen. Dieses wiederum hatte davor einen Bescheid der Landesregierung bestätigt.

Basis für die Entscheidung des Landes war eine vom Innenministerium übermittelte türkische Wählerevidenzliste für den Amtsbereich des türkischen Generalkonsulates in Salzburg. Im Rahmen der Beweiswürdigung legte das Landesverwaltungsgericht dar, dass nur eine türkische Behörde eine solche Liste von 29.602 Datensätzen anlegen könne, sodass es sich bei dieser Liste um eine türkische Wählerevidenz handle. Für eine versehentliche „antraglose“ Wiederverleihung gebe es auch keine Anhaltspunkte.

Fehlende Mitwirkung als Indiz
Der VwGH schloss sich nun dieser Sichtweise an. Die Beweiswürdigung des Landesverwaltungsgerichtes sei schlüssig und nachvollziehbar gewesen, heißt es in dem Beschluss des Höchstgerichts. Trotz wiederholter Aufforderungen der Behörde und des Landesverwaltungsgerichts zur Vorlage diverser Unterlagen, vor allem eines Auszugs aus dem türkischen Personenstandsregister, habe der Betroffene nicht nachvollziehbar begründet, weshalb ihm die Vorlage nicht möglich gewesen sei. Diese fehlende Mitwirkung hatte schon das Landesverwaltungsgericht dazu bewogen, davon auszugehen, dass der Mann aufgrund eines Antrags seinerseits die türkische Staatsangehörigkeit wiedererworben habe.

Ob der Mann jetzt das Land verlassen muss, steht auf einem anderen Blatt Papier. Er kann etwa die österreichische Staatsbürgerschaft neu beantragen oder einen anderen Aufenthaltstitel beantragen. Beim VwGH liegen übrigens derzeit keine weiteren gleichgearteten Fälle, allerdings dürften bereits einige in der „Pipeline“ sein.

FPÖ deckte Skandal auf
Die FPÖ hatte im März 2017 die Causa Doppelstaatsbürgerschaften mit einem brisanten Datenstick überhaupt erst ins Rollen gebracht. Darauf befanden sich rund 100.000 Namen von Türken, die in Österreich leben und beide Staatsbürgerschaften angenommen haben sollen. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache forderte dann im August des Vorjahres, etwa 20.000 „Scheinstaatsbürgern“ den österreichischen Pass abzunehmen. Experten schätzen, dass sich sogar rund 30.000 Doppelstaatsbürger hierzulande befinden.

Am Montag betonte Strache indes, dass die Bundesregierung die im Regierungsprogramm vorgesehene Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler umsetzen werde. Auch, wenn es „keinen großen Jubel“ gebe, werde man dies „im Einvernehmen mit Italien“ realisieren. Die italienische Regierung stand dem Vorhaben bisher ablehnend gegenüber. Zuletzt meldete sich etwa Innenminister Matteo Salvini diesbezüglich zu Wort. Österreich entscheide, wer die Staatsbürgerschaft bekomme – wie Italien ja auch Kroatien und Slowenien nicht gefragt habe, als es den Italienern dort seine Staatsbürgerschaft gegeben habe, argumentierte Strache.

Quelle: Kronenzeitung

Okt 16

Bluttat im Viersener Casinogarten: Mord-Anklage gegen bulgarischen Ex der erstochenen Iulia (15)

Iulia wurde am 11. Juni mitten am Tag in Viersen erstochen

Viersen (NRW) – Nachdem seine Freundin Iulia (15) sich von ihm trennte, soll Matyu K. (17) sie in den Viersener Casinogarten gelockt und erstochen haben. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft den 17-Jährigen wegen Mordes angeklagt.

Matyu K. soll seine Ex-Freundin erstochen haben

Matyu K. soll seine Ex-Freundin erstochen haben

▶︎ Demnach hatte sich Iulia vor der Tat von dem gebürtigen Bulgaren getrennt. Am 11. Juni soll er dann in dem Park mit einem Messer mehrfach auf sie eingestochen haben. Da er das Mädchen unter einem Vorwand zum Tatort lockte, ist für die Staatsanwaltschaft das Mordmerkmal der Heimtücke gegeben.

Im Viersener Park Casinogarten erinnern am Tatort noch immer Blumen und Kerzen an das getötete Mädchen

Im Viersener Park Casinogarten erinnern am Tatort noch immer Blumen und Kerzen an das getötete Mädchen

Die erste große Jugendkammer am Landgericht in Mönchengladbach entscheidet jetzt, ob die Anklage zugelassen wird und ein Prozess beginnt. Falls es so kommt, wird er unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, weil Matyu K. zum Tatzeitpunkt minderjährig war.

Quelle: BILD

Okt 16

9 Jahre Haft! Ex-Freundin und ‚Nebenbuhler‘ mit Döner-Messer niedergestochen

Mit einem im Imbiss geklauten Döner-Messer ging der Täter auf die beiden los und verletzte sie schwer. (Symbolbild)

Neubrandenburg – Weil er einen vermeintlichen Nebenbuhler und seine Ex-Freundin niedergestochen hat, muss ein 29-Jähriger neun Jahre in Haft. Das Landgericht Neubrandenburg sprach den Asylbewerber aus der Türkei am Montag des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung schuldig.

Er hatte vor Gericht zugegeben, seinen Landsmann (31) und die 38 Jahre alte Deutsche am 18. Mai vor dem „Stadtringtreff“ mit einem Messer mit rund 20 Zentimeter langer Klinge niedergestochen zu haben (TAG24 berichtete).

Zunächst stach er dem 31-jährigen in den Hals und verletzte ihn schwer. Nachdem sein Opfer nach einigen Metern bewusstlos zusammengebrochen war, knöpfte er sich die Frau vor.

Er rammte seiner Ex das Messer in den Rücken, was sie nur dank einer schnellen Not-OP im Klinikum Neubrandenburg überlebte.

Die Tat geschah am späten Abend gegen 22.45 Uhr vor vielen Zeugen am Dönerstand am Rathaus Neubrandenburg. Als Grund gab er Eifersucht an.

Der Mann habe in seinem kulturell geprägten Denken aus der Heimat einen Nebenbuhler beseitigen wollen, obwohl die Geschädigten gar keine engere Beziehung hatten, sagte Richter Jochen Unterlöhner.

Die Frau hatte sich nach drei Monaten Beziehung zu dem Verurteilten schon Anfang 2018 von ihm getrennt.

Die Polizei fasste den Mann, der in Zossen bei Berlin gemeldet war, nach kurzer Flucht (TAG24 berichtete).

Fotos: DPA (Bildmontage)

 

Quelle: Tag24

Okt 16

Brutaler Baby-Mörder erhält extrem lange Strafe für tote Tuana (†2)

Das Gericht in Wuppertal verurteilte den Babymörder.

Wuppertal – Für den brutalen Mord an einem zweijährigen Mädchen hat das Wuppertaler Landgericht einen 19-Jährigen zu einer ungewöhnlich langen Jugendstrafe von 13 Jahren und sechs Monaten verurteilt.

Die Mutter der kleinen Tuana muss für drei Jahre und sechs Monate in den Erwachsenenvollzug ins Gefängnis.

Sie habe teilnahmslos verfolgt, wie ihr Lebensgefährte das Kind gequält und malträtiert habe, warf der Vorsitzende Richter der Mutter am Freitag vor.

Beim Strafmaß für den 19-jährigen folgte das Gericht dem Wunsch der Staatsanwaltschaft, wegen der Grausamkeit der Tat und der besonderen Schwere der Schuld über die eigentliche Höchststrafe von zehn Jahren im Jugendstrafrecht hinauszugehen.

Der angeklagte Italiener habe Spaß an den Qualen des Kindes gehabt, sagte der Vorsitzende.

Er habe die zweijährige Tuana gebissen, verbrüht und am Ende durch Strangulieren getötet.

Vor Gericht hatten der 19-Jährige und seine deutsche Lebensgefährtin sich gegenseitig beschuldigt. Das Gericht glaubte dem Angeklagten aber nicht, dass ihn seine Partnerin zu den Taten genötigt haben könnte. Die Misshandlungen hätten erst begonnen, als der Angeklagte bei der Frau eingezogen sei, sagte der Vorsitzende.

Das kleine Mädchen hatte das Martyrium im vergangenen Januar in Solingen erlitten. Praktisch kein Teil des Kinderkörpers sei frei von Verletzungen gewesen, hatte der Staatsanwalt beim Prozessauftakt berichtet.

Unter anderem hatte der Angeklagte die Kleine laut Anklage fünf Minuten unter eine Dusche mit kochend heißem Wasser gestellt. Ihre Haut war großflächig verbrüht. Dem Kind sei ungeheure Gewalt angetan worden.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Okt 15

Köln: Terror IS Syrer goss Benzin über die Geisel, dann griff das SEK zu

Schon Gasflaschen an Frau geklebt ++ Ausweisdokument weist auf 55-jährigen Syrer hin ++ BILD-Infos: Mann soll behauptet haben, zu ISIS zu gehören ++ Er forderte freien Abzug und Freilassung einer Tunesierin

Köln – Der SEK-Zugriff am Kölner Hauptbahnhof hat wohl noch viel Schlimmeres verhindert! Ein Angreifer hatte in einer Apotheke eine Frau als Geisel genommen. Als er Benzin über sie goss und anzünden wollte, stürmten die Einsatzkräfte los!

Die Geisel wurde dabei leicht verletzt und massiv vom Angreifer bedroht – die Beamte des SEK schossen auf den Mann, mehrere Kugeln trafen ihn. Reanimation, Not-OP! Der Täter hatte auch eine Waffe dabei, hielt diese beim Zugriff in der Hand. Ob sie scharf war oder ob es sich um eine Schreckschusspistole handelt – unklar.

Die Einsatzkräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz

Die Einsatzkräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz

► Am Tatort wurden blaue Camping-Gaskartuschen und Brandbeschleuniger gefunden, von denen einige mit Klebeband verbunden gewesen sind, teilte Einsatzleiter Klaus Rüschenschmidt auf einer Pressekonferenz mit. Zum Teil klebten die Kartuschen bereits an der Geisel!

► Es wurde ein Ausweisdokument gefunden, das auf einen 55 Jahren alten Syrer ausgestellt ist. Demnach hat diese Person ein Aufenthaltsrecht bis Mitte 2021, war seit 2016 in Deutschland. Noch kann der Ausweis nicht eindeutig dem Geiselnehmer zugeordnet.

Am Nachmittag wurde die Apotheke im Bahnhof gestürmt

Am Nachmittag wurde die Apotheke im Bahnhof gestürmt

► Die Person, zu welcher der Ausweis gehört, fiel in der Vergangenheit u.a. wegen Diebstahl, Betrug, Körperverletzung und Hausfriedensbruch auf.

► Der Täter behauptete gegenüber der Polizei, Mitglied der Terror-Miliz ISIS zu sein. Im Zusammenhang mit Terrorismus fiel der Mann bisher aber nicht auf. Aber: Es wurde ein sogenannter Prüffall Islamismus eröffnet.

► Der Geiselnehmer verlangte den freien Abzug und die Freilassung einer Tunesierin aus dem Gefängnis.

► Die Staatsanwaltschaft Köln hat ein Verfahren wegen versuchten Mordes, Geiselnahme und Körperverletzung gegen den Mann eingeleitet.

Mädchen (14) erlitt Brandverletzungen

Vor der Geiselnahme hatte der Täter einen Molotowcocktail in eine McDonald’s-Filiale im Hauptbahnhof geworfen. Dabei erlitt eine 14-Jährige durch die entstandenen Flammen Brandverletzungen an Gesäß und Oberschenkel. Sie kam in eine Klinik.

Als die Sprinkleranlage auslöste, flüchtete der Täter und verschanzte sich mit der Geisel im hinteren Teil der Apotheke. Dort wurden auch der Brandbeschleuniger und die Gasflaschen gefunden.

Insgesamt wurden vier Menschen verletzt: die 14-Jährige, der Täter, dessen Geisel und eine weitere Person, die eine Rauchgasvergiftung erlitt.

Am Nachmittag erfolgte der Zugriff. Die Einsatzkräfte hatten Kontakt zum Täter aufgenommen

Am Nachmittag erfolgte der Zugriff. Die Einsatzkräfte hatten Kontakt zum Täter aufgenommen

Vor dem Bahnhof sammelten sich Einsatzkräfte

Vor dem Bahnhof sammelten sich Einsatzkräfte

Polizeibeamte mit Sturmgewehren am Hauptbahnhof

Polizeibeamte mit Sturmgewehren am Hauptbahnhof

Auch ein Spezialeinsatzkommando war vor Ort

Auch ein Spezialeinsatzkommando war vor Ort

Der Bahnhof wurde nach Beginn des Einsatzes gegen 12.45 Uhr großräumig abgesperrt und geräumt. Erst mehrere Stunden nach dem Ende der Geiselnahme wurde der gesperrte Hauptbahnhof wieder freigegeben. Das twitterte die Deutsche Bahn am Montagabend. „Gleise 1 bis 9 wieder befahrbar“, hieß es weiter. Es komme aber weiterhin zu Verspätungen.

Zahlreiche Reisende mussten den Bahnhof verlassen

Zahlreiche Reisende mussten den Bahnhof verlassen

Quelle: BILD

 

Okt 15

Gesunder Ausländeranteil wird verurteilt: Kita in Reichen-Viertel wirbt mit wenig Ausländern

Eine Hamburger Kita steht in der Kritik, weil sie mit wenig Migrantenkindern geworben haben soll (Symbolbild).

Hamburg – Die Kita Rabenhorst im wohlhabenden Hamburger Stadtteil Wellingsbüttel steht in der Kritik. Im Konzept hatte sie betont, dass es dort kaum Kinder mit Migrationshintergrund gebe.

In dem 30-seitigen Dokument steht unter anderem ein kurzes Kapitel über das Einzugsgebiet der Klientel.

Darin wird sich mit der wohlhabenden Oberschicht geschmückt.

Anwälte, Ärzte, Berater, Makler, Unternehmer und vor allem weitere Selbstständige würden ihre Kinder in die Obhut der Kita Rabenhorst geben.

Auch auf die Wohnverhältnisse wird konkret eingegangen. „Viele Familien leben in eigenen Häusern, Reihenhäusern oder Villen“, steht in dem Dokument.

So weit, so abgehoben. Dann folgte ein inzwischen gestrichener Satz, wie die Mopo berichtet: „Von den Familien mit Migrationshintergrund nehmen nur wenige unsere Betreuung in Anspruch.“

Die Kita setzt also auf Besserverdiener und schmückt sich damit, dass es dort nur wenige Kinder mit ausländischen Wurzeln gibt.

Dazu passt die Bildsprache. Das Kapitel wird mit dem Foto vom hellblonden und blauäugigen Finn sowie zwei weiteren blonden Kindern im Hintergrund bebildert. Überhaupt sind auf den Fotos im gesamten Konzept hauptsächlich blonde Kinder zu sehen.

Alles reiner Zufall oder doch Absicht? Immerhin liegt der Ausländeranteil in Wellingsbüttel mit 5,9 Prozent deutlich unter dem Hamburger Schnitt (16,7 %) und das Einkommen der Menschen (88.606 Euro) ist mehr als doppelt so hoch wie im Durchschnitt (39.054 Euro).

Beim städtischen Kita-Träger, der Elbkinder – Vereinigung Hamburger Kitas, gibt man sich laut Mopo überrascht und spricht von einem Missverständnis.

Die Mopo zitiert Elbkinder-Sprecherin Katrin Geyer: „Die Kita wollte die Sozialstruktur des Stadtteils beschreiben, hat dafür aber tatsächlich eine missverständliche Formulierung gewählt.“

Die kritisierte Textstelle wurde inzwischen gestrichen, da sie weder mit den Grundsätzen der Kita noch des Trägers vereinbar sei.

Gestützt wird das auch im Kita-Konzept mit der im Kapitel pädagogische Ansätze genannten Offenheit für Migranten.

„Unser Kitalltag ist durch einen Inklusionsgedanken geprägt, der offen ist für Mädchen und Jungen, klein und groß, stark und schwach, krank und gesund, dick und dünn. Ganz gleich, ob deutscher Herkunft oder aus Familien mit Migrationshintergrund“, steht dort.

Bleibt zu hoffen, dass das nicht bloß eine Phrase ist, sondern in der Kita Rabenhorst auch so gelebt wird.

Quelle: Tag24

Okt 15

Beihilfe zum Mord in 256 Fällen: Jetzt wird Mounir el Motassadeq abgeschoben!

Der Polizeihubschrauber mit Mounir el Motassadeq an Bord verlässt die Haftanstalt „Santa Fu“ Fuhlsbüttel.

Hamburg – Der wegen Beihilfe zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zu 15 Jahren Haft verurteilte Marokkaner Mounir el Motassadeq ist am Montag für seine geplante Abschiebung nach Marokko aus dem Gefängnis abgeholt worden.

Mounir el Motassadeq war ein Komplize der Terroristen vom 11. September 2001 und wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Nun ist er aus dem Gefängnis in Hamburg geholt worden und soll schnell abgeschoben werden (TAG24 berichtete).

Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, wurde er mit einem Hubschrauber von der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel zum Hamburger Flughafen gebracht. Auf ersten Fotos ist er mit verbundenen Augen zu sehen.

Wegen Beihilfe zum Mord in mehr als 3000 Fällen und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung hatte das Hanseatische Oberlandesgericht (OLG) El Motassadeq zunächst verurteilt.

Nach Revisionen wurde das Strafmaß 2007 bestätigt, diesmal wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 246 Fällen und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung.

Motassadeq war Mitglied der sogenannten Hamburger Zelle um den Todespiloten Mohammed Atta, der eines der Flugzeuge in das New Yorker World Trade Center gesteuert hatte. Der Hamburger Gruppe gehörten noch zwei weitere der insgesamt vier 9/11-Terrorpiloten und neben El Motassadeq noch mindestens fünf Unterstützer an.

Motassadeqs reguläre Haftzeit wäre im November abgelaufen. Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums hatte kürzlich erklärt, dass Abschiebungen dieser Art immer in enger Abstimmung zwischen Landes- und Bundesbehörden geplant würden.

Rückführungen nach Marokko seien etwas komplizierter, weil das nordafrikanische Land keine Charterflüge bei Abschiebungen zulasse.

Der Terror-Helfer Mounir el Motassadeq (Mitte) wird von Polizeibeamten geführt.
Der Terror-Helfer Mounir el Motassadeq (Mitte) wird von Polizeibeamten geführt.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Okt 15

Geiselnahme am Kölner Hbf: Täter soll Arabisch gesprochen haben

Das SEK beim Einsatz am Kölner Hauptbahnhof
Foto: dpa

Innenstadt – Am Kölner Hauptbahnhof ist es am Montagmittag gegen 12.50 Uhr zu einer Geiselnahme in der Bahnhofsapotheke gekommen. Dort hatte sich ein bewaffneter Mann verschanzt, der eine Frau als Geisel hielt. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen soll der Mann Arabisch gesprochen haben. In seinen Worten soll er einen Bezug zum IS hergestellt haben. Ob es sich tatsächlich um einen Terroristen oder um einen geistig Verwirrten handelt, ist allerdings unklar.

Ein Großaufgebot an Polizei und SEK evakuierte daraufhin den Bahnhof und sperrte ihn weitläufig ab. Gegen 15 Uhr griffen die Beamten in der Apotheke zu und brachten den Täter unter Kontrolle. Der Mann soll kurz davor damit gedroht haben, sich und die Geisel anzuzünden. Er wurde beim Zugriff schwerst verletzt und musste reanimiert werden. Es ist unklar, ob er überlebt.

verletzte

Polizisten und Rettungskräfte stehen vor dem Hauptbahnhof um eine Person auf einer Trage herum.

Foto:

dpa

Die weibliche Geisel ist leicht verletzt worden, sie wurde ärztlich versorgt.

Vor dem Zugriff der Polizei waren zwei Detonationen zu hören. Laut der Nachrichtenagentur afp handelte es sich dabei um zwei Blendgranaten, die von den Beamten eingesetzt wurden. Die Explosionen waren auf dem Breslauer Platz auf der Bahnhofsrückseite deutlich zu hörbar. Auch nach der Überwältigung des Täters bleibt der Bereich um den Kölner Hauptbahnhof gesperrt, um nach weiteren möglichen Gefahrenquellen zu suchen. Die Polizei betonte, dies sei eine reine Routinemaßnahme und bittet darum, den Bereich weiträumig zu meiden.

Am frühen Nachmittag wurde außerdem ein verletztes Mädchen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei berichtet, der mutmaßliche Geiselnehmer habe das Mädchen im McDonalds in der Nähe der Apotheke mit Feuer am Bein verletzt haben. Wie schwer ihre Verletzungen sind, ist noch nicht geklärt.

Eine Augenzeugin berichtete dem „Kölner Stadt-Anzeiger”, dass sie am Mittag auf dem Breslauer Platz ein Telefongespräch geführt und plötzlich „hysterische Schreie” gehört habe. Zwei Mädchen seien aus dem McDonalds-Café am Breslauer Platz herausgerannt. „Ein Mädchen rannte um sein Leben.“. Ein Fuß der Jugendlichen habe gebrannt, die Flammen seien bis zur Hüfte hochgeschlagen. Ein Passant sei zur Hilfe geeilt und habe dem Mädchen den brennenden Schuh vom Fuß gezogen, danach sei jemand aus der Apotheke am Breslauer Platz hinzugekommen und habe Erste Hilfe geleistet. Im Café habe es gebrannt.

Weitere Informationen will die Polizei auf einer Pressekonferenz ab 19 Uhr bekanntgeben.

Zeugen hatten mittags die Polizei gerufen und berichtet, sie hätten Schüsse gehört. Daraufhin waren die Beamten zum Hauptbahnhof ausgerückt. Ob tatsächlich Schüsse gefallen sind, kann die Polizei bislang nicht bestätigen.

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SEK-Kräfte am Kölner Hauptbahnhof

Foto:

dpa

Zur Klärung der genauen Abläufe hat die Polizei Köln ein Hinweisportal geschaltet. Zeugen werden gebeten, unter nrw.hinweisportal.de Fotos und Videos hochzuladen, die in möglichem Zusammenhang mit dem Tatgeschehen rund um die Geiselnahme stehen könnten.

Zugausfälle und Verspätungen bei der Bahn

Der Zugverkehr am Kölner Hauptbahnhof wurde für die Dauer des Polizeieinsatzes komplett eingestellt. Es ist im Tagesverlauf weiterhin mit heftigen Zugverspätungen zu rechnen.

Der Breslauer Platz und Bahnhofsvorplatz wurden ebenfalls gesperrt, viele Menschen hielten sich während des Polizeieinsatzes entlang und vor den Domtreppen auf. (red)

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Menschen warten am Kölner Hauptbahnhof, bis der Einsatz beendet ist.

Foto:

Ingo Hinz

Quelle: ksta

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