Jan 18

Armutsmigrant onaniert vor junger Frau – mitten in deren Wohnheim! | Essen

Symbolbild

Dreist. Keiner scheint sicher. Die junge Frau wurde im Eingangsbereich ihres Wohnheims Opfer der Ekelattacke. Nach exhibitionistischen Handlungen  fahndet die Polizei nun nach dem Sextäter.

Gegen 20 Uhr war die Studentin bereits am 11. Januar vom Steeler Bahnhof zur Meistersingerstraße unterwegs. Als sie das dortige Wohnheim über den rückwärtigen Eingang betreten wollte, kam ein Mann auf sie zu, der sich zuvor scheinbar neben der dortigen Treppe versteckt hatte. Die Worte des Unbekannten konnte die Angesprochene nicht verstehen. Als sie nicht weiter auf ihn reagierte, zog dieser seine Hose herunter, zeigte sein Genital und begann zu masturbieren.

Die junge Frau lief ins Gebäude. Wenig später verschwand auch der bislang nicht identifizierte Täter. Der zuständige Ermittler des Kriminalkommissariats 12 bittet etwaige Zeugen der Tat, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 zu melden. Der Gesuchte wird als 22-30 Jahre alt und etwa 1,7 Meter groß beschrieben. Er ist vermutlich südländischer Abstammung, hat schwarze Haare, keinen Bart und war dunkel gekleidet.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter erfrfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

Quelle: Truth24.net

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Jan 18

Türke onaniert am Hauptbahnhof vor Frau und Jugendlicher | Mönchengladbach

Einer der vielen arabischen Armutsmigranten die polizeilich gesucht werden weil sie öffentlich onanieren

Ein türkischer Migrant (46) stellte am Samstagabend (13. Januar) am Mönchengladbacher Hauptbahnhof einer Frau (23) und einer Jugendlichen (16) sein Geschlechtsteil dreist zur Schau.

Bundespolizisten nahmen den 46-Jährigen vorläufig fest.

Als der Mann auf dem Bussteig 4 des Busbahnhofs Europaplatz vor den beiden Passantinnen seine Hose öffnete, um anschließend an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren, suchten die Geschädigten die nahegelegene Dienststelle der Bundespolizei auf.

Bundespolizisten liefen zum Bussteig, sprachen den beschriebenen Mann an, forderten ihn auf, seine Hose zu verschließen und mit zur Wache zu kommen.

Der Armutsmigrant war völlig unbelehrbar und zeigte keinerlei Schuldbewusstsein – am nächsten Tag durfte er einfach wieder gehen

Der Tatverdächtige wurde bezüglich der exhibitionistischen Handlung belehrt. Allerdings war er sich keinem Fehlverhalten bewusst. Des Weiteren wurden zur Speicherung Fotos von ihm gefertigt und seine Fingerabdrücke genommen. Da der Mann mit 1,22 Promille alkoholisiert war und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass er diese Handlungen unterlässt, wurde er in Gewahrsam genommen und am Folgetag um 8.50 Uhr entlassen.

Quelle: Truth24.net

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Jan 18

„Südländer“ entblößt sich vor 2 Mädchen (13) und onaniert – schon wieder in Essen

Symbolbild

Die Ferkelattacken durch Armutsflüchtlinge in Essen nehmen kein Ende, schon wieder wurden unschuldige Kinder Opfer von dreistem Exhibitionismus

Montagnachmittag (15. Januar) gegen 15.45 Uhr zeigte ein Mann zwei 13- jährigen Mädchen auf der Straße „Nottebaumskamp“ sein Geschlechtsteil. Die Schülerinnen liefen auf dem Nottebaumskamp in Richtung Steele. Der Mann befand sich mit geöffneter Hose zwischen dortigen Glascontainern und onanierte vor den beiden Mädchen. Die 13- Jährigen flüchteten, der Mann verblieb weiterhin an den Containern. Der Unbekannte ist zirka 25 Jahre alt, mit einem südländischen Aussehen und dunklen Haaren. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Jacke und eine dunkle Jeans. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Geschehen oder zu dem Mann geben können. Zeugen melden sich bitte bei dem Kriminalkommissariat 12 unter der Telefonnummer 0201/829-0.

Quelle: Truth24.net

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Armutsmigrant onaniert vor junger Frau – mitten in deren Wohnheim! | Essen

Jan 18

Überlingen: dunkelhäutiger Exhibitionist zeigt Mädchen Penis auf Nachhauseweg

Einer der vielen arabischen und onanierenden Exhibitionisten die polizeilich Gesucht werden

Von einem dreisten Exhibitionisten belästigt wurde bereits am 10.Januar eine 15-jährige Jugendliche in der Nähe eines Elektronikfachmarktes in der Lippertsreuter Straße.

Die Jugendliche begegnete dem Mann gegen 21.30 Uhr auf einem Fußweg zwischen der Lippertsreuter Straße und dem Burgbergring. Der Täter stöhnte laut und hatte sein Geschlechtsteil entblößt. Er verfolgte die 15-Jährige anschließend auf ihrem Nachhauseweg.

Der Armutsflüchtling verfolgte das Mädchen danach noch weiter auf dem Nachhauseweg

Beschreibung des Täters: klein bis mittelgroß, schlank, 18 bis 30 Jahre alt, dunklerer Teint. Hinweise an die Polizei Überlingen, Tel. 07551 804-0.

Ob es sich um den gleichen Sextäter handelt, der bereits am Montag onanierend durch Überlingen gegangen ist, liess die Polizei nicht wissen.

Durch schweres Atmen und Stöhnen wurde am Montag, gegen 23.30 Uhr, eine Fußgängerin im Hildegardring auf einen hinter ihr laufenden Mann aufmerksam, der bei heruntergelassener Hose sichtbar an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Nachdem die Frau den Unbekannten angeschrien hatte, versteckte er sich hinter Mülltonnen. Bereits zuvor war der etwa 30-Jährige der jungen Frau und ihrer Begleiterin, von der sie sich kurz danach trennte, in der Zahnstraße aufgefallen. Dort rannte er mit einem Handy in der Hand an den Frauen vorbei und wurde kurz danach im Bereich der Nellenbachstraße wieder bemerkt. Der etwa 170 cm große, schlanke Mann trug einen dunklen Kapuzenpulli. Die Kapuze wurde dabei über einem Basecap getragen.

Quelle: Truth24.net

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Jan 17

Wieder eine junge Frau brutal im Kiosk ermordet – war es ein Wirtschaftsmigrant? | Essen

Symbolbild

Südviertel: Am heutigen Mittag entdeckte eine Zeugin eine leblose junge Frau (27) in einem Kiosk an der Helbingstraße. Reanimationsversuche des alarmierten Notarztes waren erfolglos.

Dem Verletzungsbild zufolge konnte ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung des Leichnams hat das Vorliegen eines Gewaltverbrechens bestätigt.

Interessanterweise scheint es sich bei dem Kiosk nach truth24 Informationen um einen der in ausländischer Hand befindlichen Kiosk zu handeln, vermutlich um den Getränkeshop Kamau. Der Name dieses Shops lässt auf eine ostafrikanische Herkunft des Betreibers schließen. Laut BKA- Statistik sind es vor allem muslimische und afrikanische Wirtschaftsmigranten, die für diese Art von Verbrechen verantwortlich sind. Ob Kunden des Kiosk oder gar der Betreiber verwickelt sind, scheint derzeit noch unklar.

Es scheint sich um folgenden Kiosk zu handeln. Credits: Google

Eigentlich liegt der Tatort in einer Gegend mit für Nordrhein Westfalen eher geringem Ausländeranteil von 19,8%, es handelt sich also um eines der etwas besseren Wohnviertel der Stadt, in dem auch Konzerne ansässig sind. Gleichwohl herrscht auch hier Kiezathmosphäre und die kleinen Geschäfte sind fest in muslimischer Hand.

Eine unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Oliver Neu eingerichtete Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Beamten fragen:

Wer hat am späten Abend des 16. Januar verdächtige Beobachtungen am betreffenden Kiosk in der Helbingstraße gemacht?

Kunden, die gestern (16. Januar) nach 22 Uhr an besagter Trinkhalle eingekauft haben, werden ebenfalls dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 bei der Mordkommission zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Jan 17

Mehrere Sexattacken: Armutsasylanten überfallen Frauen in Krefeld um sie zu vergewaltigen

Bild einer der vielen Frauen die durch Muslime sexuell attackiert werden

In Krefeld treiben mehrere unterschiedliche Armutsflüchtlinge ihr perverses Unwesen, offenbar unabhängig voneinander versuchten gleich mehrere Täter deutsche Frauen zu vergewaltigen

Am Montag den 15. Januar 2018 hat die Polizei Krefeld zwei Fälle von versuchter Vergewaltigung in der Innenstadt registriert. In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen – sie geht indes von zwei verschiedenen Tatverdächtigen aus. Ferner bittet die Polizei um Hinweise von Zeugen.

Wirtschaftsmigrant mit dunkler Hautfarbe überfällt 42 Jährige | Tatort: Westwall

Im ersten Fall wurde eine 42 Jahre alte Frau um 6:15 Uhr von einem Mann an der Eingangstür zu ihrer Arbeitsstelle am Westwall angegriffen. Der Mann packte die Frau von hinten an den Schultern und versuchte sie, zu Boden zu reißen. Außerdem drohte er der Frau an, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Krefelderin wehrte sich heftig, konnte sich von dem Mann losreißen, ins Haus flüchten und sich so in Sicherheit bringen. Dann verständigte sie die Polizei.

Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen etwa 20 bis 25 Jahre alten Mann von schlanker Statur handeln. Er war etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, hatte einen dunklen Teint sowie dichte schwarze Haare mit Ponysträhnen. Der Mann hatte keinen Bart und sprach akzentfreies Deutsch. Er trug eine schwarze Jacke mit runden Nieten. Möglicherweise ist er der Krefelderin schon auf ihrem Weg zur Arbeit gefolgt. Die 42-Jährige war mit dem Bus bis zur Haltestelle Dreikönigenstraße gefahren und von dort zu Fuß zu ihrer Arbeitsstelle gelaufen.

Mutmaßlicher Muslim überfällt junge Frau (18) auf dem Nachhauseweg vom Bus | Tatort: Glindholzstraße

In einem weiteren Fall hat ein Mann um 9:35 Uhr eine 18-Jährige Krefelderin auf ihrem Nachhauseweg verfolgt und ebenfalls attackiert.

Die junge Frau verließ um 9:35 Uhr die Straßenbahn der Linie 44 an der Haltestelle Glindholzstraße, um von hier aus zu Fuß nach Hause zu laufen. Mit ihr stieg ein Mann aus, der die Krefelderin auf ihrem Nachhauseweg ansprach und verbal sexuell belästigte. Plötzlich packte er die Krefelderin am Arm und berührte sie in schamverletzender Weise.

Die Frau wehrte sich und konnte sich von dem ausländischen Angreifer losreißen. Als sie davonlief, rannte ihr der Mann hinterher. Erst als er bemerkte, dass die Frau mit ihrem Handy nach Hilfe rief, ließ er von seiner Verfolgung ab und flüchtete in einen nahegelegenen Park. Die Polizei wertet nun Videoaufnahmen aus der Straßenbahn aus. Außerdem sucht sie nach dem Tatverdächtigen.

Dieser ist etwa 1,70 Meter groß, 27 bis 28 Jahre alt und hat schwarze Haare und einen schwarzen Bart. Er trug eine blaue, schmutzige Jacke, eine blaue Jogginghose sowie weiße Turnschuhe. Sein äußeres Erscheinungsbild wird als ungepflegt beschrieben. Die Frau beschrieb den Mann in ihrer Vernehmung als „Südländer“, er sprach deutsch mit Akzent.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen geht die Polizei Krefeld von zwei verschiedenen Tätern aus. Für Hinweise wenden Sie sich bitte an die Polizei Krefeld unter der Rufnummer 02151 634-0.

Immer mehr Vergewaltigungen und Morde durch muslimische Armutsasylanten, BKA Statistik läuft aus dem Ruder

Mit der Araberflut in 2015 kamen auch die schrecklichen Mord und Vergewaltigungsriten nach Deutschland. Laut der BKA Kriminalstatistik sind es vor allem Muslime und Islamisten, die für den Großteil der schrecklichen Schandtaten an Frauen, Kindern, Männern und sogar Säuglingen verantwortlich sind, ob Mord, Vergewaltigung, Schutzgelderpressung, Genitalverstümmelung, Menschenhandel, Drogenhandel, Steuerhinterziehung, Betrug oder Totschlag, sie machen die größte Gruppe unter allen Schwerverbrechern aus.

Quelle: Truth24.net

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Jan 17

Migrant versucht Frau in Wolfenbüttel zu vergewaltigen

Symbolbild

Ein bislang unbekannter ausländisch aussehender Mann hatte bereits am Samstag, 06.01.2018 versucht eine Frau zu vergewaltigen

Gegen 20:30 Uhr hatte der Wirtschaftsmigrant eine 33-jährige Frau, die zu Fuß in Hornburg, Pfarrhofstraße, unterwegs war, in gebrochenem Deutsch angesprochen. Offenbar weil die 33-Jährige nicht reagiert und ihren Weg fortgesetzt hatte, fasste der Unbekannte sie unsittlich von hinten an. Daraufhin hatte die 33-Jährige laut schreiend um Hilfe gerufen, woraufhin der Unbekannte geflüchtet war. Die gute Beschreibung des Unbekannten und intensive Ermittlungen seitens der Polizei ergeben nun konkrete Hinweise auf einen Mann mittleren Alters, der zur Tatzeit noch in Hornburg aufhältig war und zwischenzeitlich in einen anderen Landkreis verzogen ist. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Truth24.net

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Jan 18

Soldaten kontrollieren Kind: Was sie bei ihm finden, ist entsetzlich

Der Soldat findet unter dem Chelsea-London-Trikot einen Sprengstoffgürtel.

Mosul – Ein sieben Jahre alter Junge steht in der irakischen Stadt Mosul inmitten einer Gruppe von Flüchtlingen. Er ist allein, hat keine Begleitung.

Den anderen Menschen in der Gruppe fällt auf, dass er sich immer wieder an den Bauch fasst und äußerst verunsichert ist. Sie informieren einen Militärposten. Soldaten kontrollieren das Kind, und machen eine schreckliche Entdeckung.

Dem kleinen Jungen, der eigentlich unbeschwert spielen oder in der Schule Lesen und Schreiben lernen sollte, sollte als lebendige Bombe eingesetzt werden.

ISIS-Terroristen hatten dem Kind einen Sprengstoffgürtel umgeschnallt. An der Reaktion des Kindes ist zu erkennen, dass es genau weiß, was er da am Körper trägt und große Angst hat.

Ein Soldat nimmt sich dem Jungen an, zieht ihm das Chelsea-Trikot aus und beginnt, den Sprenggürtel zu entschärfen. Als er den Zünder deaktiviert, ist die ängstliche Stimme des Kindes zu hören: „Nein, nein, Onkel“. Offenbar fürchtet er, dass jetzt die Bombe explodieren wird.

Schließlich kann der Soldat das Kind von seiner tödlichen Last befreien. Erleichtert steht es da und streichelt seinen nackten Bauch.

Quelle: Tag24

Jan 18

Flüchtlinge in Schaumstoff gepackt und von Lastwagen geworfen

Die Polizei sucht auf Hochtouren nach dem Lkw (Symbolbild)

Theisseil – Diese Reise muss für die Flüchtlinge aus dem Iran und Irak schrecklich gewesen sein.

Wie die Bundespolizei Waidhaus berichtet, wurde an der Staatsstraße 2166 zwischen Vohenstrauß und Weiden eine 16-köpfige Gruppe aufgelesen.

Ein Lastwagenfahrer hatte sie auf dem Parkplatz Remmelberg regelrecht aus dem Fahrzeug geschmissen und fuhr in unbekannte Richtung weiter.

Nach ersten Ermittlungen wurde klar, dass es sich bei den Menschen um Flüchtlinge handeln, die von einem Schleuser hergebracht wurden.

Dabei soll die Gruppe im Lastwagen in Füllmaterial aus Schaumstoff-Polyester gepackt worden sein. Zwischen Ladung und Dach hatten die Passagiere kaum Platz zum Atmen, die Fahrt muss eine Tortur gewesen sein.

Offenbar waren 23 Flüchtlinge im Lkw, nur 16 wurden bis jetzt gefunden, der Rest ist bislang verschwunden.

Die Polizei fahndet auf Hochtouren nach dem Schleuser. Gesucht wird ein rumänischer Lkw mit Sattelauflieger der Marke „DAF – XF“. Der Kühlergrill sei schwarz, die Zugmaschine weiß. Die Seitenplanen des Anhängers sind blau gefärbt.

Hinweise bitte an die Polizei Waidhaus unter der Nummer 09652/8206-0.

Quelle: Tag24

Jan 18

Teenies griffen Ehepaar mit Messer an: Einer der Täter muss die Stadt verlassen

Nach Beratungen mit Oberbürgermeister Holger Kelch muss der Jugendliche die Stadt verlassen.

Cottbus – Der Messer-Angriff auf ein Ehepaar in Cottbus hat für einen der drei beteiligten jugendlichen Flüchtlinge Konsequenzen. Nach Beratungen von Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) mit den zuständigen städtischen Dienstellen und der Polizei sei festgelegt worden, dass der Jugendliche und sein Vater aus Cottbus und dem Spree-Neiße-Kreis wegziehen müssten, sagte Stadtsprecher Jan Gloßmann am Dienstag.

Dazu werde die Ausländerbehörde eine sogenannte negative Wohnsitzauflage erteilen. Die beiden anderen Jugendlichen würden in so genannten Gefährderansprachen ermahnt und auf mögliche Konsequenzen bei weiteren Rechtsbrüchen hingewiesen. Außerdem sollen in der Stadt die gemeinsamen Streifen von Polizei und Ordnungsamt verstärkt werden.

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sprach nach dem Angriff der Flüchtlinge auf das Ehepaar und der Attacke von mehreren Unbekannten auf Bewohner einer Cottbuser Flüchtlingsunterkunft vor einer Woche von besorgniserregenden Vorfällen. „Wir werden dringend da die Polizeipräsenz weiter erhöhen, und wir werden Sorge dafür tragen, dass sich die Menschen in dieser Stadt weiter sicher fühlen können“, sagte Woidke dem RBB.

Die Syrer im Alter von 14, 15 und 17 Jahren hatten nach Angaben der Polizei am Freitag vor einem Cottbuser Einkaufszentrum ein Ehepaar angegriffen. Die Jugendlichen hätten am Eingang den Vortritt verlangt und gefordert, die 43-jährige Frau solle ihnen Respekt bezeugen. Als die sie dies ablehnte, hätten die Jugendlichen den Ehemann angegriffen. Einer der Täter habe ein Messer gezogen. (TAG24 berichte)

Daraufhin griff ein Passant beherzt ein und half dem 51-Jährigen. Alarmierte Wachmänner konnten die Flüchtlinge bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 14-Jährige ist der Polizei wegen anderer Vorfälle bereits als gewalttätig bekannt. Gloßmann wollte sich nicht dazu äußern, welcher Jugendliche die Region nun verlassen muss.

Fotos: dpa/123RF

Quelle: Tag24

Jan 18

Salafisten in Berlin: So setzt sich die Szene in der Hauptstadt zusammen

Immer wieder bieten Salafisten den Koran auf belebten Plätzen in Großstädten an. (Symbolbild)

Berlin – Der islamistisch-salafistischen Szene in Berlin gehören nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes derzeit 950 Personen an, mehr als doppelt so viele wie 2011.

Dabei sei der Anteil der gewaltorientierten unter ihnen noch stärker gewachsen, berichtet der Tagesspiegel unter Berufung auf eine Lageanalyse des Berliner Verfassungsschutzes. Vor sechs Jahren seien es etwa 100 Personen gewesen, bis heute habe sich die Zahl mehr als vervierfacht.

Demnach dominieren Männer mit fast 90 Prozent. Sie sind im Schnitt 33,9 Jahre alt und damit ein Jahr älter als die Frauen. Ein Grund für diese Altersstruktur sei, dass die Szene schon lange existiere und viele Salafisten mit ihr älter würden.

Außerdem habe sich in Berlin früher als in anderen Städten eine „salafistische Infrastruktur“ etabliert – mit Moscheen, Kleidergeschäften, Buchhandlungen und Lebensmittelläden.

Spezialeinheiten der Polizei gehen immer wieder gegen das Islamisten-Netzwerk vor. (Symbolbild)
Spezialeinheiten der Polizei gehen immer wieder gegen das Islamisten-Netzwerk vor. (Symbolbild)

Die Hälfte der Szeneangehörigen seien Deutsche, doch von diesen habe knapp ein Drittel eine doppelte Staatsangehörigkeit. Dem Bericht zufolge dominieren die Pässe arabischer Länder und der Türkei.

„Auffällig“ sei laut Verfassungsschutz, dass bei den rein ausländischen Salafisten russische Staatsangehörige die größte Gruppe bildeten. Meist handele es sich um Personen aus dem Nordkaukasus – Tschetschenen, Inguschen, Dagestaner und Osseten.

Die Zahl der Flüchtlinge in der Berliner Salafistenszene sei gering. Der Verfassungsschutz spreche von aktuell 27 Personen, die von 2014 an in Deutschland ankamen und nach Berlin gelangten. Sie stammten vor allem aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Russland.

Die Zentren der salafistischen Szene in Berlin seien „ein Spiegel der Migrationsgeschichte im einst geteilten Berlin“, heißt es in dem Bericht. So zähle der Verfassungsschutz die meisten Szeneangehörigen in Wedding, Neukölln und Kreuzberg. Dort wohne mehr als die Hälfte aller Salafisten.

Weiße Flecken sind die meisten Ortsteile im Osten, aber auch die teureren Gegenden im Berliner Südwesten.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Jan 18

Bundesweite Razzia! Polnisch-syrische Schleuserbande im Visier der Polizei

Bei einer bundesweiten Razzia gegen eine mutmaßliche Schleuserbande wurde ein Person in Berlin festgenommen.

Prina/Berlin – Rund 170 Beamte der Bundespolizei sind am Mittwochmorgen in mehreren Bundesländern gegen mutmaßliche Schleuser vorgegangen.

Die Ermittlungen richteten sich gegen eine syrisch-polnische Bande, teilte die Bundespolizeidirektion Pirna in Sachsen über Twitter mit. Schwerpunkt der Durchsuchungen sei Berlin.

Auch von einer Festnahme in der Hauptstadt war in einem Tweet die Rede. Ein Sprecher der Bundespolizei nannte auf Anfrage keine Details und kündigte weitere Informationen im Laufe des Vormittags an.

Nach noch unbestätigten Informationen des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) geht es um einen polnisch-syrischen Familienverband, der gewerbsmäßig vor allem Menschen aus Syrien über Polen nach Deutschland eingeschleust haben soll. Dem Sender zufolge wurden in Berlin zwei Haftbefehle vollstreckt und acht Objekte durchsucht.

Weitere Durchsuchungen gab es laut MDR in Nordrhein-Westfalen, im Saarland, in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern sowie in Polen. Es seien etwa Handys und elektronische Speichermedien sowie „erhebliche Vermögenswerte“ der Beschuldigten in Deutschland und Polen sichergestellt worden.

Fotos: Bundespolizei

Quelle: Tag24

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