Sep 21

Messeraraber in Messerstech – Statistik des Saarlandes stark überrepräsentiert

Quelle: Twitter, symbolhafte Fotomontage

Ausgerechnet die ach so gebildeten Syrer, die den Deutschen lange als „Superfachkräfte“ angepriesen wurden, stellen sich vor allem als Messermann- Fachkräfte heraus

Im Innenministerium wird lange um den heißen Brei gesprochen, sogar eine Presseveröffentlichung des Ministeriums schreibt über diverse Zonen und Details, von einem „Bundesweiten Diskurs“ ist die Rede, kein Wort jedoch von umhervagabundierenden, raubenden und pöbelnden Messerarabern, die massenhaft Deutsche aber auch eigene Landsmänner abstechen und ein normales gefahrloses Spazieren in der Innenstadt zum Spießrutenlauf machen. Ein BILD Reporter war es, der sich traute das zu veröffentlichen worum es wirklich geht, um Messerstechende Araber und Armutsflüchtlinge die Deutschland zum Unsicherheitsfaktor gemacht haben.

 

Von 1490 Fällen waren nur 842 Täter mit deutscher Staatsbürgerschaft festgestellt worden, darunter ein nicht bezifferter Teil an Moslems mit deutschem Pass

Besonders häufig traten Syrer und Afghanen in Erscheinung, viele Staatenlose und Armutsafrikaner ohne Identität sowie EU- Ausländer, dabei ist verschwiegen worden wieviele Moslems darunter waren. Unter Drittstaaten verbergen sich nicht EU-Staaten, auch hier vermutlich afrikanische und Islamische Länder, aber Drittstaaten hört sich viel neutraler an. Bloß nicht die Wahrheit sagen und verschleiern was geht, scheint hier die Devise.

„Wir müssen reagieren, der Realität ins Auge blicken!“

sagte der Ministerpräsident Bouillon, welche Realität er meint, verschwieg er allerdings ebenso.

Quelle: Truth24.net

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Jun 11

Deutschland nimmt abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa auf – schon gewusst?

Armutsflüchtlinge an der deutschen Grenze

Total krank! Deutschland bricht nicht nur permanent geltendes Recht, indem es illegalen Armutsflüchtlingen erlaubt Asyl zu beantragen, obwohl sie über sichere Nachbarstaaten kommen und ihre Pässe zerreissen, sondern es nimmt einfach alle abgelehnten Asylbewerber aus ganz Europa auf und alimentiert diese auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Darunter massenhaft Mörder, Vergewaltiger und bekannte Sozialschmarotzer.

Asylmissbrauch wird durch die deutsche Regierung schon seit sehr langer Zeit auf vielerlei Arten aktiv gefördert, das Dublin III Abkommen wird nicht angewandt, nachdem Asylsuchende aus anderen Europäischen Ländern abgewiesen werden müssen, dies ist ein Verstoß gegen §18 Asylgesetz. Der Identitätsmissbrauch (80% der Flüchtlinge zerreissen ihre Pässe direkt an der Grenze zu Deutschland), der laut Asylgesetz zur sofortigen Abweisung führen müsste, wird gestützt, dies ist ein Verstoß gegen § 30 Abs. 2 Asylgesetz.  Die Deutsche Regierung behauptet immer wieder lügend, ohne Pässe könne man die illegalen Armutsmigranten nicht zurückschicken, dabei weigert sie sich Ersatzpapiere auszustellen, die für eine Rückführung völlig ausreichend sind.

Mit am  schwerwiegendsten und die dreisteste Lüge für die gesamte Bevölkerung ist allerdings, dass das Grundgesetz permanent gebrochen wird, denn nach diesem dürfen ausschließlich politisch verfolgte Asyl beantragen, Kriegsflüchtlinge fallen gar nicht unter den Asylschutz. Hier wird die Bevölkerung bewusst dumm gehalten und aktiv getäuscht, und zwar jedes mal wenn das Wort „Asyl“ im Zusammenhang mit Muslimen aus Syrien und den Ländern der Region fällt.

Doch was fast niemand weiß und den Vogel noch mächtig abschießt ist der dreisteste Asylmissbrauch überhaupt, dieses Land mit verrückter Regierung nimmt alle abgelehnten Asylanten ganz Europas auf

Es ist ja nicht so, als sei nicht schon einmal darüber berichtet worden, es ist eben nur die Uhrzeit, zu der solche Berichte ausgestrahlt werden. Morgens oder Mittags, wenn der fleißige Deutsche dasjenige Geld verdienen geht, welches der Staat für die kriminellen umhervagabundierenden Armutsaraber zum Fenster wieder herausschmeisst. Während er die armen deutschen Bürger um die eigene Rente bringt, bekommen die Smartphonemigranten Luxushäuser nach neuestem Standard hingesetzt. Wir haben diese Schandpraxis jedoch nicht verpasst und daher nun nochmal brühwarm für unsere Leser! Mit Ablehnugsbescheid aus anderen EU- Ländern in der Hand beantragen sie einfach nochmal Asyl in Deutschland – völlig entspannt. Oft werden die Armutsaraber einfach anerkannt, durch das BAMF in Bremen oder in Hamburg etwa. Die Ablehnung in Schweden, Italien oder Franklreich: nicht so wichtig. Über Jahre schmarotzen sie sich auf Staatskosten durch alle Klageverfahren, sollten sie Mal keinen Erfolg haben beim BAMF. Werden sie aus Deutschland dann irgendwann einmal ausgewiesen, kommen sie einfach wieder und durchlaufen das Asyl- und Klageverfahren einfach noch einmal und nochmal und immer wieder. Bis sie endlich eingebürgert werden. Saudumm, geht nur in Deutschland.

Mit abgelehntem Asylbescheid in der Hand und Ausreiseanweisung aus Nachbarstaaten kommen illegale Armutsaraber dreist nach Deutschland und schmarotzen dort mittels Klageverfahren über Jahre bis zur Einbürgerung – werden Asylbewerber abgelehnt, kommen sie einfach am nächsten Tag wieder -Reset auf Null – immer und immer wieder – über Jahrzehnte. Jeder bekommt Asyl, manchmal sogar selbst dann, wenn er gar kein Asyl will

 

In Deutschand wurden sogar schon Menschen mit mächtigen Asylleistungen ausgestattet, die gar kein Asyl beantragen wollten. Ein Chinese etwa, der zu touristischen Zwecken nach Deutschland kam, wurde einfach gegen seinen Willen mit ins BAMF- Lager verfrachtet und erhielt sofort Asyl. Mehrere Monate schleusten die Behörden ihn durch die massiven Geld- und Sachleistungen.

Keine Besserung in Sicht, auch beabsichtigte Ankerzentren ändern nichts an der Praxis – Muslime und Afrikaner laut Statistiken hoch kriminell, sie vergewaltigen, morden, verkaufen Drogen, beherrschen die Prostitution. Hunderttausende auf dem Weg

Muslime und Afrikaner in Deutschland sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, insbesondere wenn sie als sogenannte „Flüchtlinge“ einreisen. Darunter Kopfabschneider, Gruppenvergewaltiger, Massenmörder, Zuhälter, Drogenbosse und Auftragskiller. Kein Tag vergeht an dem nicht irgend ein Kind oder eine Frau vergewaltigt wird, entweder in einer Gruppe von Armutsafrikanern oder durch das Locken in den Hinterhalt.

Niemand ist sicher, die trauernde Großmutter am Grab wird genauso vergewaltigt wie der Säugling, das Kleinkind im Kindergarten oder der bettlägerige demente Rentner in der Klinik. Selbst schlafende Männer werden vergewaltigt und ermordet. Wann haben die Deutschen genug davon? Die Regierung und ihre Politiker machen einfach weiter, lassen massenhaft kriminelle Afrikaner ins Land strömen, sie sind die Verantwortlichen für die schrecklichen Morde und Vergewaltigungen. Doch der deutsche Bürger, er scheint wohl noch nicht verstanden zu haben, anders ist das nicht zu erklären, sonst hätte er diese korrupte Regierung längst abgesetzt. Doch die Deutschen haben schon einmal ihre eigenen Henker gewählt, damals hießen die Schergen Hitler und Göbbels von der NSDAP, heute kommt der Volksterror von Links, in Form der sogenannten „Altparteien“ unter den Volkshassern Merkel, Maas und deren Schergen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 21

Sieben Männer sollen ausgewiesen werden!

Das Gebäude des Clubs „Frosch“ in Frankfurt (Oder) Foto: Patrick Pleul / dpa

Frankfurt (Oder) – Nach dem Überfall auf eine Diskothek im brandenburgischen Frankfurt (Oder) hat die Ausländerbehörde Konsequenzen gezogen. Nach BILD-Informationen wurde das Ausweisungsverfahren für sieben junge Männer eingeleitet! Sie stammen aus Syrien, Pakistan und dem Westjordanland.

Die Männer sollen so schwere Straftaten begangen haben, dass sie eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit darstellen, ergab eine Prüfung der Stadt Frankfurt.

Unter den Männern sollen auch Verdächtige im Zusammenhang mit dem Überfall auf den „Frosch“-Club sein: Ende August hatte es dort zunächst eine Auseinandersetzung zwischen zwei Syrern und einem Deutschen gegeben. Die Syrer sollen dann Freunde zur Hilfe gerufen haben – etwa zehn bis 15 Männer gingen daraufhin mit Eisenstangen und Messern auf Besucher los. Eine Person erlitt Schnittwunden, eine weitere wurde von einem Stein getroffen. Laut Clubchef Dirk Schöbe (45) riefen die Angreifer: „Allahu Akhbar! Wir sind Araber. Wir töten euch alle!“ Mustafa M. (22), genannt „Nino“, einer der zwei Hauptverdächtigen, bestreitet das, sagte: „Bei dem Streit ging es um ein Mädchen.“ Insgesamt sitzen seit einigen Tagen fünf Syrer im Alter von 20 bis 39 Jahren wegen des Verdachts einer Reihe von Straftaten in Haft.

Quelle: Bild

Sep 21

Islamistin Sarah O. aus Türkei abgeschoben und in Düsseldorf verhaftet

Der Fall der Gymnasiastin aus Konstanz machte Schlagzeilen: Als Jugendliche schloss sie sich den Terror-Milizen in Syrien an, heiratete einen „Gotteskrieger“ aus Köln, gebar drei Kinder, mimte die hartgesottene Dschihadistin, die letztlich aber desillusioniert mit der Familie in die Türkei flüchtete.

Nun wurde die heute 20 Jahre alte Sarah O. nach Deutschland zurückgeflogen und muss sich wegen diverser Terrordelikte verantworten.

Mit 15 Jahren zog O. von ihrem Heimatort Konstanz aus in den Heiligen Krieg nach Syrien. Nach FOCUS-Online-Informationen landete die mutmaßliche Anhängerin der Terror-Milizen „Islamischer Staat“ (IS) mit ihren drei Kindern am frühen Morgen mit dem Flug XQ794 aus Ankara kommend auf dem Düsseldorfer Flughafen. Die türkischen Behörden hatten die Islamistin nach Deutschland abgeschoben. Im Airportgebäude wurde die Terrorverdächtige durch die Bundespolizei befragt und per Hubschrauber zur Bundesanwaltschaft nach Karlsruhe gebracht.

Unentdeckte Radikalisierung im Internet

Gegen die heute 20 Jahre alte Islamistin liegt ein Haftbefehl vor. Die Vorwürfe lauten Mitgliedschaft in einer ausländischen wie inländischen terroristischen Vereinigung sowie Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Nach dem Niedergang der IS-Brigaden hatte die junge Frau nebst Ehemann und den Kindern mit Hilfe von Schmugglern über die Grenze ins türkische Gaziantep absetzen können.

Dort ergab sich die Familie türkischen Armeestellen. Der Fall der Gymnasiastin vom Bodensee machte bundesweit Schlagzeilen: Der Lockruf über soziale Netzwerke verfing gerade in der Hochphase der Kalifatskrieger 2013 und 2014 vermehrt auch bei jungen Konvertitinnen hierzulande. Die Sicherheitsbehörden warnten seinerzeit vor einem besorgniserregenden Trend.

Hochzeit mit radikalisiertem Deutsch-Türken

So geschehen auch bei Sarah O.. Demnach chattete sie in radikal-islamischen Internetforen. „Wir unterstützen unsere Ehemänner im Kampf und vermehren beziehungsweise gebären Kämpfer“, schrieb sie ihren Freundinnen auf Facebook. Bald reifte in ihr der Entschluss, in den Dschihad zu ziehen und einen Kämpfer zu heiraten. Klammheimlich flüchtete Sarah O. im Sommer 2013 aus Deutschland, landete über die Türkei zunächst in Syrien bei Anhängern des Terrornetzwerks Al-Qaida und wechselte von dort aus dann zum rivalisierenden IS.

Per Facebook hielt sie zu einigen Freundinnen in der Heimat Kontakt. So teilte Sarah am 4. Januar 2014 mit, dass sie nach islamischem Recht einen „Abu Huraira“ geheiratet habe. Ismail S., ihr Ehemann, ist den Behörden einschlägig bekannt. Der Deutsch-Türke, in Brühl geboren, hatte am 23. August 2008 in Köln mit seinem Bruder und einem Freund versucht, die Besatzung eines Streifenwagens in einen Hinterhalt zu locken.

Sie wollten den Polizisten ihre Waffen abnehmen. Einer gab sich als auf dem Boden liegendes Opfer einer Gewalttat aus, die anderen beiden stürmten aus dem Hinterhalt hervor. Sie planten, in den Heiligen Krieg zu ziehen und amerikanische Soldaten zu töten. Damals war S. 16 Jahre alt. Nach einer mehrjährigen Jugendstrafe, die teilweise zur Bewährung ausgesetzt wurde, radikalisierten sich die Brüder schnell in der Salafisten-Szene. Ihr Weg führte über Ägypten letztlich zum IS ins syrische Aleppo.

Kämpfen oder Kinder gebären – für den Heiligen Krieg

Sarah O. hatte auf Facebook nie einen Hehl aus ihrer radikalen Gesinnung gemacht. So postete sie unter anderem ein Foto mit einer Pistole in einer Hand nebst Kommentar: „Meine neue Perle“. Freundinnen teilte sie mit, dass sie entweder kämpfen oder für den „Heiligen Krieg“ Krieger gebären wolle.

Zugleich machte die Dschihadistin klar, dass sie auch selbst kämpfen wolle. Über ihrer Facebook-Seite prangte der Spruch: „Wenn unsere Löwen schlafen, tragen wir die Verantwortung für die Ummah!“ Ummah ist die Gemeinschaft der Muslime. Löwen sind die männlichen „Gotteskrieger“.

Verstärkt warnen die hiesigen Sicherheitsbehörden vor weiblichen IS-Rückkehrern. Gut die Hälfte der Frauen, die nach NRW zurückgereist seien, hätten sich wieder militant, salafistischen Frauenzirkeln angeschlossen, berichtete unlängst der Chef des Landesamtes für Verfassungsschutz, Burkhard Freier. Zwar habe der Mythos IS an Glanz verloren, „das heißt aber noch lange nicht, dass sie ihren radikalen Idealen abgeschworen haben, wenn sie zurückkommen“, sagte der NRW-Verfassungsschützer.

Dasselbe gilt für die Kinder. „Viele von ihnen sind verroht, traumatisiert und vergiftet durch die Dschihad-Ideologie des IS“, so Freier. Es werde Jahre dauern, diese Kinder und Jugendliche sowie deren Mütter mit Hilfe der örtlichen Jugendämter in ein normales Leben zu überführen. Sarah O. gehört zu den ersten IS-Rückkehrerinnen, denen als mutmaßliche IS-Kämpferinnen der Prozess droht.

Quelle: focus

Sep 21

Aus Auto gezogen und verprügelt – denkwürdige Partynacht für zwei Männer

Symbolbild

Zwei junge Männer (18/21 Jahre) wurden Sonntagnacht (16. September) nach einer Party in Bochum von zwei Maskierten aus ihrem Auto gezogen, verprügelt und ausgeraubt. Nun sucht die Polizei Zeugen.

Eine denkwürdige Partynacht erlebten zwei junge Männer aus Lünen am Wochenende. Als sie nach einer Feier in der „Zeche“ in Bochum alkoholisiert im Auto eines Bekannten übernachten wollten, klopfte zuerst ein aufmerksamer Fußgänger an.

Der unbekannte Mann machte sie darauf aufmerksam, dass das Auto dort nicht stehen bleiben darf. Daraufhin erlaubten die zwei Männer ihm, deren Auto auf den Parkplatz Am Wiesengrund umzuparken.

Ein böses Erwachen nach der Partynacht

Gegen fünf Uhr Morgens wurden die zwei Partygänger erneut geweckt. Dieses Mal jedoch von zwei maskierten Männern, die an die Scheibe des Autos klopften und die zwei Schlafenden aufforderten, auszusteigen.

Daraufhin bedrohten die Täter die zwei Lüner und schlugen sie. Nachdem die Lüner ihnen Bargeld und Teile der Kleidung gaben, flohen die Täter in Richtung Wasserstraße beziehungsweise Industriegebiet Springorum.

So sehen die Täter aus:

Einer der Täter soll ungefähr 180 Zentimeter groß gewesen sein, hatte eine korpulente Statur und schwarze Haare. Er soll südländisch aussehen und ein dunkles Oberteil (Pullover oder Strickjacke) getragen haben. Auffällig war, dass er humpelte.

Der zweite Täter soll auch circa 180 Zentimeter groß gewesen sein, hatte aber eine sportliche beziehungsweise muskulöse Statur. Er soll ebenfalls südländisch aussehen, schwarze Haare haben und dunkel gekleidet gewesen sein. Außerdem waren beide Männer mit bunten Tüchern maskiert (rot/grün).

Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe bei der Tätersuche und nimmt Hinweise unter der (0234) 909-4441 und werktags unter der -8405 entgegen.

Quelle: dortmund24

 

Sep 21

Frau geht in Lippstadt mit Messer auf Jugendamtsmitarbeiter los

Foto: dpa
Einsatzkräfte der Polizei nahmen eine 25-Jährige nach der Messer-Attacke im Jugendamt der Stadt Lippstadt fest.

Lippstadt.  Eine 25-Jährige hat im Lippstädter Jugendamt einen Sachbearbeiter angegriffen. Sie verletzte den Mann mit einem Schälmesser am Oberschenkel.

Große Aufregung am Donnerstagmorgen im Jugendamt der Stadt Lippstadt: Während eines Termins in seinem Büro ist eine 25-Jährige gegen 8.30 Uhr mit einem Schälmesser auf einen Sachbearbeiter losgegangen.

Das Jugendamt hatte der psychisch kranken Frau das Sorgerecht für ihr zweijähriges Kind entzogen – ihr aber ein Besuchsrecht eingeräumt. Nun kam es am Donnerstagmorgen die nächste Termin mit dem Sachbearbeiter an, der auch die Entscheidung über das Sorgerecht gefällt hatte.

Frau zieht in Jugendamt Schälmesser aus dem Jutebeutel

Als die 25-Jährige mit dem 39 Jahre alten Mann alleine im Büro war zog sie ein Schälmesser mit circa sieben Zentimeter langer Klinge aus ihrem Jutebeutel und griff den Jugendamtsmitarbeiter an.

Der Mann konnte die Frau zwar festhalten, einmal stach sie ihm jedoch auch mit dem Messer in den Oberschenkel. Trotz der Verletzung konnte der 39-Jährige aus dem Büro flüchten und die Tür abschließen.

25-Jährige in Klinik gebracht

Einsatzkräfte der Polizei nahmen die 25-Jährige aus Somalia kurze Zeit später fest. Sie wurde in ein Krankenhaus einfgeliefert. Die Mitarbeiter des Jugendamtes werden von der Psychosozialen Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr betreut.

Quelle: wp

Sep 20

Von Freund niedergestochen „Ich flehte ihn an, mich nicht alleine zu lassen“


Maria V. (26, Name geändert) kennt den Angeklagten Ibrahim C. aus der Schule, wurde Jahre später seine Freundin. Foto: Blumemthal

Einst gingen sie zusammen zur Schule, dann wurden sie ein Paar – und wenige Monate später stach er ihr ein Messer ins Bein, traf eine Schlagader. Am Dienstag begann der Prozess gegen Ibrahim C. (27). Sein Verteidiger kündigte ein Geständnis an, wenn sein Mandant im Gegenzug Bewährung bekommt.

Dass Maria V. (26, Name geändert) den Messerstich am Morgen des 22. April 2018 überlebt hat, ist ein kleines Wunder. Sie war mit ihrem Freund auf dem Kiez unterwegs, beide tranken, es gab Streit. „Er war so besitzergreifend“, erzählt die junge Frau.

Schon Stunden zuvor hatte sie ihrer Mutter eine besorgte SMS geschickt, erzählt Maria V. am Rande des Prozesses: „Ich schrieb ihr: ,Wenn mir was passiert: Ich bin mit Ibrahim im Park.‘“

Sie wusste, dass ihr Freund, vorbestraft wegen kleinerer Delikte, ein Messer bei sich trug, war trotzdem geschockt, als er ihr tatsächlich einen Stich in den Oberschenkel versetzte: „Das Blut sprudelte, ich klammerte mich an seine Jacke, flehte ihn an, mich nicht alleine zu lassen“, schildert Maria V., „aber er ging weg.“

Passanten fanden sie in letzter Minute: Im Krankenhaus musste die junge Frau reanimiert werden. Da bei einem Stich ins Bein der Tod des Opfers nicht „billigend in Kauf“ genommen wird, wertete die Staatsanwaltschaft die Bluttat nicht als versuchtes Tötungsdelikt, sondern nur als gefährliche Körperverletzung.

Fortsetzung am 26. September. Worte des Bedauerns fand Ibrahim C. am ersten Prozesstag nicht. Das Paar ist seit der Attacke getrennt.

Quelle: mopo

Sep 20

Vier Männer sollen Weilheimer (19) geschlagen und getreten haben

© Symbolfoto: dpa

Ein 19-Jähriger soll bei einer Schlägerei in Weilheim von vier Männern unterschiedlicher Herkunft geschlagen und getreten worden sein. Er und ein 20-Jähriger aus Somalia, der ihm zu Hilfe kommen wollte, wurden verletzt.

Weilheim – Mindestens sechs Menschen verschiedener Nationalität sind laut Polizei an einer Schlägerei beteiligt gewesen, zu der es am frühen Samstagmorgen gegen 4.35 Uhr im Bereich Mittlerer Graben/Schöffelhuberstraße in Weilheim gekommen ist.  Auslöser für die Schlägerei soll eine verbale Provokation durch eine junge Frau gewesen sein, die der 19-Jährige kommentierte. Daraufhin habe dieser, wie es hieß, plötzlich einen Schlag auf den Hinterkopf bekommen und sei zu Boden gegangen. Vier Männer hätten ihn geschlagen und hätten auf ihn eingetreten. Der Somalier habe dem 19-Jährigen zu Hilfe kommen wollen und habe mindestens einen Schlag abbekommen. Die beiden Geschädigten wurden leicht verletzt.

Als Tatverdächtige wurden ein Montenegriner (24) aus Peißenberg, zwei Türken (21 und 25) aus Weilheim sowie ein Italiener (23) aus Peißenberg ermittelt. Die vier jungen Männer wurden festgenommen, und gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Nach Vernehmungen, erkennungsdienstlichen Behandlungen und nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden die Tatverdächtigen am Samstagnachmittag wieder entlassen. Wie die Polizei mitteilte, war ein Großteil der an der Schlägerei Beteiligten zur Tatzeit alkoholisiert.

Quelle: merkur

Sep 20

Mann richtet vom „Teufel“ geleitet Blutbad am Frankfurter Hauptbahnhof an

Der Hauptbahnhof-Täter war früher Konzertmeister eines Kurorchesters. (Symbolbild)

Frankfurt – Ein Mann, der in einem Schnellrestaurant im Frankfurter Hauptbahnhof ein Blutbad angerichtet hat, soll dauerhaft in die Psychiatrie eingewiesen werden.

Am ersten Verhandlungstag begründete die Staatsanwaltschaft vor dem Landgericht Frankfurt einen entsprechenden Antrag mit der Allgemeingefährlichkeit des laut Gutachten schizophrenen früheren Berufsmusikers.

Der 48-jährige Bulgare hatte am 28. Dezember 2017 zunächst einen Mitarbeiter des Restaurants ohne Vorwarnung mit dem Messer angegriffen. Kurze Zeit später griff er einen 75 Jahre alten Rentner an, der von hinten 95 Messerstiche erhielt und mehr als zehn Stunden an seinen lebensgefährlichen Verletzungen operiert werden musste.

Rechtlich wertete die Staatsanwaltschaft die Taten als zweifachen Mordversuch. Der Beschuldigte räumte die Taten ein. Es sei ihm darum gegangen, in Haft zu kommen, um vor dem „schwarzen Magier“ in Sicherheit zu sein, der ihn verfolge.

Ein „Teufel“ habe ihm die Taten befohlen. Der Rentner schilderte im Zeugenstand, wie er – nach einer längeren Busfahrt nach Frankfurt – eigentlich nur einen Kaffee habe trinken wollen. Plötzlich habe er nichts mehr mitbekommen und sei erst zehn Stunden später in der Klinik wieder wach geworden.

Nach der Tat wurde der frühere Konzertmeister eines Kurorchesters bereits vorläufig in der Psychiatrie untergebracht. Mit einer abschließenden Entscheidung der Schwurgerichtskammer wird Ende Oktober gerechnet.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Sep 20

Öffentliche Fahndung: Kriminalpolizei sucht zwei Männer

Gesucht: Die Kriminalpolizei verdächtigt diese beiden Männer, in ein Haus in Heiligenstadt eingebrochen zu sein. © Polizei/nh

Heiligenstadt. Die Polizei Nordhausen sucht zwei Männer (Foto). Sie stehen im Verdacht, am 8. Juni in ein Einfamilienhaus in Heiligenstadt im Obereichsfeld eingebrochen zu sein.

Laut Polizei hatten sich die Unbekannten dem Wohnhaus in der Dr.-Hermann-Iseke-Straße über ein Nachbargrundstück genähert. Anschließend warfen sie die Scheibe der Terrassentür ein. Nachdem sie in das Innere des Hauses gelangt waren, durchsuchten sie sämtliche Räume. Dabei erbeuteten sie Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren Hundert Euro.

Die Polizei schließt nicht aus, dass die Täter während des Einbruchs gestört worden sind. Die Tat ereignete sich zwischen 13.06 und 13.11 Uhr. Die Männer sind vermutlich zwischen 25 und 30 Jahre alt, schlank und haben ein südländisches Erscheinungsbild.

Die Kriminalpolizei Nordhausen fragt: Wer hat den Einbruch bemerkt? Wer kann Angaben zu den Personen auf dem Foto respektive zu deren Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Nordhausen, Tel.: 03631/960 entgegen.

Quelle: hna

Sep 19

19-Jähriger sticht in Amsterdam auf Touristen ein: Tatwaffe kaufte er in Deutschland

Die Polizei sperrte den Bahnhof in Amsterdam weiträumig ab.

Ingelheim/Amsterdam – Der mutmaßliche Messerstecher von Amsterdam soll einen Tag vor dem Angriff an seinem Wohnort Ingelheim das Tatmesser gekauft haben.

Dann sei der 19-jährige Afghane den Ermittlungen zufolge mit dem Zug alleine in die niederländische Metropole gefahren, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz am Montag mit. Jawed S. soll am 31. August zwei US-Touristen im Hauptbahnhof von Amsterdam mit einem Messer schwer verletzt haben.

Er wurde von Polizisten mit Schüssen niedergestreckt und verletzt. Er sitzt in den Niederlanden in Untersuchungshaft.

Die Landeszentralstelle zur Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus Rheinland-Pfalz der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz hat wegen des Messerkaufs in Ingelheim (Kreis Bingen) eigene Ermittlungen eingeleitet – in Abstimmung mit den niederländischen Untersuchungen.

Am 6. September tauschten sich Ermittler beider Staaten in Amsterdam aus. „Hinweise auf weitere Tatbeteiligte in Deutschland liegen derzeit ebenso wenig vor wie Erkenntnisse, dass der Verdächtige in Deutschland einen Anschlag geplant haben könnte“, hieß es weiter.

Die Ingelheimer Wohnung des 19-Jährigen war nach den Angaben noch am Abend des Tags der Messerattacke durchsucht worden. Dort wurden laut dem Mainzer Innenminister Roger Lewentz (SPD) elektronische Kommunikationsmedien, Datenträger und Schriftstücke sichergestellt und den niederländischen Behörden übergeben.

Der Asylbewerber hatte ausgesagt, er sei in die Niederlande gekommen, weil dort der Prophet Mohammed, der Koran, der Islam und Allah beleidigt würden. Er war 2015 nach Rheinland-Pfalz gelangt.

Sein Asylantrag wurde im August 2017 abgelehnt, dagegen klagte er im September 2017. Er war nach Angaben der Mainzer Landesregierung strafrechtlich nicht aufgefallen.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

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