Jul 26

Geklingelt und geöffnet: Araber prügelt Großmutter (68) durch Tür vergewaltigt und verletzt sie schwer

Phantombild

Der brutale Armutsmigrant klingelt, die gutmütige Großmutter öffnet nichtsahnend die Tür, dann tritt und schlägt er sie in die Wohnung, misshandelt sie körperlich und vergewaltigt die arme Seniorin auf grausame Weise | Velbert

Bereits am Mittwochabend den 19.07.2017 kam es zu einem Überfall auf eine 68-jährige Frau in Velbert, bei dem die Seniorin in ihrer eigenen Wohnung, in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Birth, zum Opfer eines brutalen muslimischen Straftäters wurde. Gegen 21.30 Uhr hatte es an der Wohnungstür der Velberterin geklingelt, welche dem unbekannten Mann vollkommen arglos öffnete. Dieser drängte die Seniorin sofort gewaltsam in ihre eigenen Wohnräume zurück, wo die 68-Jährige von dem noch unbekannten Mann körperlich misshandelt und vergewaltigt wurde. Erst danach ließ der Armutsmigrant von der schwer verletzten Frau ab und verließ die Tatwohnung in bislang unbekannte Richtung.

Nach bekannt werden der Tat wurde die Großmutter zur stationären ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Erste polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Straftäter verliefen bisher leider ohne einen schnellen Erfolg. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, Maßnahmen zur Spurensicherung sowie auch weiterhin intensiv andauernde Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen wurden eingeleitet. Dabei wurde nach Angaben des Opfers ein Phantombild des flüchtigen Gewalttäters gefertigt, welches nun mit aktuellem Gerichtsbeschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung eingesetzt werden kann. Der Täter, der nach ersten Ermittlungsergebnissen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Bereich Velbert stammt und dort zuvor im Bereich Birth auch gesehen wurde, wird wie folgt beschrieben:

– 20- bis 25-jähriger Mann,

– nordafrikanisch wirkendes Aussehen,

– sprach aber akzentfreies Deutsch,

– ca. 170 – 175 cm groß,

– schlanke Figur,

– kurze, dunkle, leicht wellige Haare, nach hinten gekämmt und an den Seiten kürzer,

– dunkler Kinn- und Oberlippenbart, der an der Oberlippe stark ausgedünnt wirkte,

– zur Tatzeit bekleidet mit weißem T-Shirt, darüber einer hellgrau melierten Sweatshirt-Jacke mit Kapuze, dunkelblauer Jeanshose und überwiegend weißen Turnschuhen.

Mit dieser Beschreibung und dem veröffentlichten Phantombild wenden sich die zuständigen Ermittler vom Kriminalkommissariat 11 in Mettmann heute an die Öffentlichkeit mit folgenden Fragen:

Wer kennt den abgebildeten und näher beschriebenen Mann? Wer kann Hinweise zu Identität, Herkunft und Aufenthalt der abgebildeten Person geben? Hinweise aus der Bevölkerung nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, wie auch der polizeiliche Notruf 110, jederzeit entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Jul 25

Armutsflüchtling zerrt junge Frau vom Rad in Wald und vergewaltigt sie brutal

Symbolbild

Attacke von hinten in Rosenheim | Am frühen Sonntagmorgen, 23.07.17, kam es in einem Waldstück an der Kunstmühlstraße am Mangfallkanal zu einer brutalen Vergewaltigung einer 21-jährigen Frau durch einen Armutsmigranten.

Die junge Frau befand sich am frühen Sonntagmorgen, zwischen 3.00 Uhr und 4.00 Uhr, auf dem Heimweg von der Innenstadt und benutzte dabei die Unterführung am Bahnhof zur Klepperstraße. Anschließend schob sie ihr lilafarbenes Fahrrad auf dem Damm am Mangfallkanal stadtauswärts, als sie ein unbekannter Mann unvermittelt von hinten angriff und noch vor der Hochfellnstraße in ein angrenzendes Waldstück zerrte.

Von hinten attackiert,  einfach vom Lila Fahrrad gerissen und in den Wald gezerrt wie Vieh, dann fiel der Migrant über sie her

Dort vergewaltigte er die 21-Jährige und flüchtete. Das Opfer suchte im naheliegenden Wohngebiet an der Kunstmühlstraße um Hilfe, woraufhin ein Anwohner die Polizei verständigte.

So sieht der dreiste Mann aus:

  • Alter mitte dreißig, ca. 170 bis 175 cm groß, dunkle kurze Haare, schlanke Statur, dunklerer Taint, sprach gebrochen deutsch, weitere Merkmale sind derzeit nicht bekannt

Die Kriminalpolizei Rosenheim übernahm in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, die Ermittlungen. Das Waldstück am Mangfallkanal wurde am Sonntagvormittag mit Unterstützungskräfte der Bereitschaftspolizei sowie Hundeführern durchsucht. Die Spurensicherung am Tatort und den bislang sichergestellten Gegenständen sowie die Vernehmung des Opfers und der bekannten Zeugen dauern an.

Zur Klärung des Sachverhalts bittet die Kripo unter 08031/2000 um sachdienliche Hinweise, insbesondere:

  • Wem ist zur fraglichen Tatzeit, am frühen Sonntagmorgen, eine Frau mit Fahrrad auf dem Damm am Mangfallkanal in der Nähe der Kunstmühlstraße aufgefallen, die von einem Mann angesprochen bzw. angegriffen wurde?
  • Konnte jemand einen Mann beobachten, der sich vor der fraglichen Tatzeit hinter dem Opfer befunden hat und diesem möglicherweise nachgegangen ist?
  • Ein wichtiger Zeuge hat das Opfer auf ihrem Heimweg in der Unterführung am Bahnhof angesprochen. Der Mann wird dringend gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen!

Quelle: Truth24.net

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Jul 23

Betrunkener Pakistaner (45) versucht Mädchen (15) am Fluss zu vergewaltigen | Ludwigsburg

Symbolbild

Pädophile Attacke mit abgebrochenem Bierflaschenhals: Der vermutlich nicht ganz so helle Armutsmigrant versuchte die Bierflasche mit einem Stein zu öffnen, als diese zerbrach, nutzte er die Flasche um die Mädchen zu attackieren

Nach einem Vergewaltigungsversuch zum Nachteil einer 19-Jährigen und wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage ermittelt das Kriminalkommissariat Ludwigsburg gegen einen 45 Jahre alten Tatverdächtigen. Die junge Frau und eine 15-jährige Jugendliche schwammen am Mittwochabend zunächst alleine im Bereich des Neckarstegs in Marbach am Neckar. Gegen 19.30 Uhr näherte sich eine Gruppe von drei Männern. Zwei der Männer, die etwa in einem ähnlichen Alter wie die Mädchen waren, unterhielten sich mit den Beiden. Der dritte, ältere Mann, der vermutlich alkoholisiert war, mischte sich in das Gespräch ein und forderte die 15- und die 19-Jährige zu sexuellen Handlungen mit ihm auf.

Er forderte das minderjährige Mädchen unvermittelt zum Sex auf und attackierte sie

Nachdem er zurückgewiesen wurde, sprang er zu den Beiden ins Wasser und zog die Jüngere am Fuß kurz unter Wasser. Die 19-Jährige schwamm sofort zu ihrer Freundin hinüber und bemerkte dann, dass sie der Mann zuerst am Po und schließlich zwischen den Beinen betatschte. Hierauf verpasste sie ihm Fußtritte, worauf er das Wasser verließ. Im Uferbereich versuchte der Tatverdächtige dann an einem Stein eine Bierflasche zu öffnen. Doch die Flasche brach entzwei. Den unteren Teil warf er darauf in den Neckar. Mit dem Flaschenhals führt er schließlich eine Drohgebärde in Richtung der Mädchen aus und warf auch diesen dann ins Wasser. Seine beiden Begleiter versuchten den Älteren zu beruhigen, was jedoch nicht möglich war. Die zwei Mädchen flüchteten hierauf und wandten sich an die Polizei. Im Zuge der weiteren Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen einen 45-jährigen Mann. Es handelt sich um einen Armutsflüchtling aus Pakistan. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Quelle: Truth24.net

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Jul 23

Onanierender Armutsflüchtling filmt FKK Badegäste – bei Festnahme schreit er wie ein Mädchen

Symbolbild

Unfassbar. Der Armutsmigrant onaniert während er nackte Badegäste mit seinem Smartphone filmt. Als die Polizei ihn festnimmt, fängt er hysterisch an zu schreien, um der Festnahme zu entgehen | Bickenbach, Hessen

Ein Exhibitionist hat am Dienstagabend (18.07.2017) am Erlensee für viel Aufsehen und eine Polizeieinsatz mit mehreren Streifen gesorgt. Kurz vor 18 Uhr hatten sich Badegäste aus dem FKK-Bereich bei der Polizei gemeldet und über einen Mann beschwert, der weibliche Badegäste belästigt hatte und zudem exhibitionistische Handlungen an sich vornahm. Auch soll der Mann mit seinem Handy andere Badegäste gefilmt haben. Die alarmierten Streifen konnte die beschriebene Person noch im FKK-Bereich antreffen und festnehmen. Während der polizeilichen Maßnahmen fing der 34-jährige Mann plötzlich an, laut zu schreien. Dies zog erneut die Aufmerksamkeit der Badegäste auf ihn, half ihm aber schließlich nicht, der Festnahme zu entgehen. Aufgrund der starken Alkoholisierung des Pöbelasylanten und zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er bis in die frühen Mittwochmorgenstunden (18.07.2017) in Gewahrsam genommen. Gegen den dreisten Mann wurde Anzeige erstattet. Sein Handy wurde sichergestellt.

Völlig notgeile jungfräuliche Muslimhorden unterwegs – im Heimatland stehen Steinigungen für solche Vergehen auf dem Programm

In den Heimatländern herrscht strenge Geschlechtertrennung, Sex ist für viele bis ins höhere Alter nur durch Vergewaltigungen oder aber Heirat möglich, wenn überhaupt. Da es sich bei den Armutsmigranten meist um mittellose Analphabeten handelt, stehen ihnen Hochzeiten in den Heimatländern nicht zu, da sie dazu einfach du arm sind. Für solche Vergehen gibt es in den arabischen Ländern meist Strafen die zum Tode führen, oft auch in Form von Lynchjustiz. Für viele sind ein FKK Strand und die laschen Strafen in Europa die reinste Einladung zur Begehung diverser oft schwerster Sexualstraftaten. Meist reichen schon einfache Schwimmbäder ohne FKK Bereich aus, um die sexuell frustrierten und zwischenmenschlich völlig gehemmten muslimischen Sexualstraftäter zu Sex- Attacken zu animieren.

Quelle: Truth24.net

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Jul 22

Bad Kreuznach: Wegen randalierender Muslime erlässt die Stadt ein Aufenthaltsverbot für Deustche

Kirschsteinanlage

Statt die Pöbelasylanten aus dem Land fernzuhalten, werden Gesetze erlassen, Strafen verschärft und die Polizei teuer aufgestockt, jetzt wird unbescholtenen deutschen Bürgern sogar noch verboten, ihre eigenen Parks zu besuchen – statt das Übel am Schopfe zu packen. Es sind Araberhorden die ganze Gegenden terrorisieren

Aufgrund ausufernder Kriminalität und Gewaltexzessen seitens arabischer Muslimhorden hat das Ordnungsdezernat der Stadt Bad Kreuznach nun eine Allgemeinverfügung erlassen, die ein Aufenthaltsverbot in der Kirschsteinanlage, dem Fischerplatz und dem Schlosspark in der Zeit von 22.00 bis 6.00 Uhr beinhaltet.

Das Perfide: Obwohl gut bekannt ist, dass nur Armutsflüchtlinge für den Erlass verantwortlich sind, werden auch alle deutschen Bürger von den öffentlichen Plätzen verbannt.

Perfide: Behörden wissen genau, dass illegale Armutsflüchtlinge verantwortlich sind, sie verbieten aber nun auch allen Deutschen den Aufenthalt, obwohl diese völlig unschuldig sind, aus Angst vor Nazi- Vorwürfen seitens der Politik und linker Gruppierungen

Ordnungsdezernent Udo Bausch erwähnt die Problemgruppe mit keinem Wort:

„Die Verfügung gibt uns die Möglichkeit, die in den Grünanlagen festgestellten Ruhestörungen und Aggressivität einzelner Personen und Personengruppen in der Nachtzeit umgehend zu unterbinden.

Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer eine SPD- Funktionärin, sie steht für Gleichstellung zu jedem Preis. Das kam von ganz oben.

Die Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die auch für die Bereiche Grünflächen und Gleichstellung der Stadt Bad Kreuznach verantwortlich ist, hat die diskriminierende Verfügung abgesegnet.

 

VERFÜGUNG IM WORTLAUT

 

Allgemeinverfügung: Der Aufenthalt in den Bereichen der Kirschsteinanlage, des Fischerplatzes (ehemaliger Wolff„scher Garten) und des Schlossparks ist ab dem Tag der Bekanntmachung dieser Verfügung bis zum Ablauf des Monats Oktober in der Zeit von 22 bis 6 Uhr verboten.
Die sofortige Vollziehung dieser Verfügung wird im öffentlichen Interesse nach Paragraf 80 Abs. 2, Satz 1, Nr. 4 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) angeordnet.

Verdrängungseffekt durch Muslime – Lokalpresse nennt zwar den Effekt, aber vergisst zu erwähnen, dass es sich bei den Verdrängern um Muslime handelt

Die Lokalpresse scheint nahezu dem System gleichgeschaltet. Obwohl die „Allgemeine Zeitung“ im Zusammenhang mit schwerster Kriminalität durch Banden einen Verdrängungseffekt der Bevölkerung benennt, lässt sie den wichtigsten Teil eben aus. Bei den Verdrängern handelt es sich wieder einmal – wie im gesamten Bundesgebiet – um muslimische Armutsmigranten.

Die Verfügung spricht verniedlichend davon, dass man den verschiedenen Personen „ihre Gewaltbereitschaft“ nicht ansehe, da es sich um verschiedene Nationalitäten handele, sei eine Einschränkung des Personenkreises auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe nicht möglich.

Eine galtte Lüge. Den deutschen Bürgern und integrierten nicht Muslimen kann nur angeraten werden, sich gegen einen solch massiven Grundrechtsverstoß zu wehren.

Quelle: Truth24.net

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Schlägereien von afghanischen Gruppen in Bad Kreuznach: Integrationsbeirat mahnt zum Handeln

Jul 26

18-Jähriger niedergestochen

Viel Arbeit für die Polizei in der Nacht auf Sonntag.

In Basel wurde ein Jugendlicher von zwei Männern aus dem Nichts attackiert und schwer verletzt.

Ein 18-Jähriger wurde in der Nacht auf Sonntag Opfer eines schweren Verbrechens. Der Jugendliche hielt sich um circa 1.30 Uhr mit zwei Kollegen in der Dreirosenanlage am Unteren Rheinweg auf, als plötzlich zwei Männer erschienen, die ihn angriffen. Die Täter stachen mehrmals mit einer Stichwaffe auf ihn ein, teilte die Basler Staatsanwaltschaft am Sonntag mit.

Danach seien die Angreifer geflüchtet. Die zwischenzeitlich alarmierte Polizei konnte die beiden Männer jedoch in der Nähe festnehmen. Das Opfer musste in die Notfallstation eingewiesen werden, befindet sich aber ausser Lebensgefahr. Bei den mutmasslichen Tätern handle es sich um einen 22- und einen 26-jährigen Somalier. Warum die beiden Männer den 18-Jährigen angriffen, ist noch unklar. Die Polizei sucht Zeugen.

Belästiger verprügelt

Rund eine halbe Stunde später kam es auch an der Greifengasse zu einer Auseinandersetzung. Dort sei ein 50-jähriger Mann durch einen Unbekannten verletzt worden, heisst es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft. Der mutmassliche Täter, ein 33-jähriger Schweizer, sei kurze Zeit später festgenommen worden.

Grund für die Attacke war offenbar der 50-Jährige selbst. Er soll die Begleiterin des 33-Jährigen, der mit weiteren Personen unterwegs war, belästigt und ihr einen Faustschlag versetzt haben. Daraufhin sei der Schweizer auf den 50-Jährigen losgegangen und habe mehrmals heftig auf ihn eingeschlagen, auch noch, als dieser bereits am Boden lag. Das Opfer erlitt diverse Verletzungen am Kopf und Oberkörper und musste ins Spital gebracht werden. Der genaue Ablauf der Auseinandersetzung sei noch nicht geklärt. Auch in diesem Fall werden Zeugen gesucht. (amu)

Quelle: Basler Zeitung

Jul 26

Menschenschmuggel: Schlepper-Boss in Linz festgenommen

Symbolbild

Die oberösterreichische Polizei hat einen Schlepperboss in Linz festgenommen. Auf seine Spur waren die Ermittler gekommen, nachdem ein Menschenschmuggel von Salzburg nach Bayern aufgeflogen war. Die kriminelle Vereinigung um den 31-jährigen Iraker soll für zumindest fünf weitere Schleppungen verantwortlich sein, teilte die Landespolizeidirektion in einer Presseaussendung am Dienstag mit.

Ende März erwischte die Polizei in Deutschland zwei dort lebende Iraker als sie in ihrem Pkw drei aus Österreich illegal eingereiste Iraner ins Landesinnere transportierten. Die Kriminalpolizei Traunstein informierte die österreichischen Kollegen über den Verdacht, dass der Iraker in Linz der Hintermann beziehungsweise Auftraggeber dieser Schlepperei sei.

Das Landeskriminalamt in Oberösterreich und das Bundeskriminalamt ermittelten wegen des Verdachtes der Schlepperei im Rahmen einer kriminellen Vereinigung. Ihr Ergebnis: Der 31-Jährige komme für zumindest fünf weitere ähnlich gelagerte Fälle infrage. Er soll Menschen, die illegal über die Grenzen wollten, in Linz entgegengenommen, Zugtickets besorgt und sie nach Salzburg begleitet haben. Dann habe er Taxifahrten zu einem kleinen Grenzübergang organisiert, wo er die Menschen nach Deutschland lotste und an die dortigen Transporteure übergab.

Darüber hinaus wird ihm Geldwäsche vorgeworfen. Denn das mit dem Menschenschmuggel und durch Schwarzarbeit verdiente Geld soll er in den Irak transferiert haben, wo er sich ein Haus baute. Zudem soll es Transaktionen mit einem 31-Jährigen in London geben, der eine weitere Schleppung von Ungarn nach Frankreich bezahlte. Der Linzer habe dabei als Mittelsmann der Geldüberweisungen fungiert und dazu Kontakte zu einer noch unbekannten einschlägigen Organisation in Österreich gehabt haben.

Die in dem Fall zuständige Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete schließlich die Festnahme des Mannes an. Denn es bestand dringender Verdacht, dass weitere Schleppungen erfolgen und die Gefahr, dass sich der 31-Jährige absetzen könnte. Der Zugriff des Einsatzkommandos Cobra erfolgte am vergangenen Donnerstag an der Wohnadresse in Linz. Der Beschuldigte ist teilweise geständig. Er wurde in die Justizanstalt Puch eingeliefert. Die Finanzpolizei Linz ermittelt noch wegen des Vorwurfes der Schwarzarbeit.

Quelle: oe24

Jul 26

Verwaltungsgericht kommt bei Asylklagen nicht hinterher

Das Berliner Verwaltungsgericht kommt bei den Asylklagen nicht hinterher.Foto: Johannes Eisele/dpa

Weil immer mehr Flüchtlinge gegen ihren negativen Asylbescheid klagen, kommt das Verwaltungsgericht an die Grenzen seiner Belastbarkeit. Derzeit sind rund 13.500 Klagen von Asylsuchenden anhängig.

Die hohe Zahl von Asylklagen nach der sogenannte Flüchtlingskrise 2015 sorgt für einen Bearbeitungsstau an Verwaltungsgerichten in ganz Deutschland. Am größten Verwaltungsgericht des Bundes in Berlin sind derzeit nach Angaben eines Sprechers knapp 13.500 Klagen von Asylsuchenden anhängig. Das seien rund 65 Prozent aller Verfahren des Gerichts.

Im ersten Halbjahr 2017 seien bereits so viele Klagen eingegangen wie sonst fast in einem ganzen Jahr.

Die meisten Asylklagen kommen von Menschen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak – rund 4300 allein von Syrern. Seit Mitte 2016 ist die Zahl der Klagen in die Höhe gegangen. Um die Mehrarbeit zu bewältigen, sind sechs neue Kammern gebildet worden, deren Richer sich nur um Asylklagen kümmern. Eine Kammer ist bereits seit Januar in Kraft, fünf weitere haben am 1. Juli ihre Arbeit aufgenommen.

Trotz dieser Maßnahmen kommen mehr Fälle rein als erledigt werden können, so der Sprecher. Das ist besonders angesichts eines erwarteten erneuten Anstiegs der Flüchtlingszahlen alarmierend.

In ganz Deutschland stehen mehr als 250.000 Verfahren aus

In ganz Deutschland sind nach Informationen der Nachrichtenagentur epd Verfahren von mehr als 250.000 Personen anhängig. „Die Lage ist dramatisch, wir stoßen derzeit komplett an unsere Grenzen“, sagte der Vorsitzende des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter, Robert Seegmüller, dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ in Hannover. „Eine derartige Zahl an Verfahren kann die Verwaltungsgerichtsbarkeit auf Dauer nicht aushalten.“ Irgendwann breche alles zusammen.

Die Zahl von 250.000 klagenden Asylbewerbern ergibt sich dem Redaktionsnetzwerk zufolge aus einem Abgleich der Statistiken des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge mit denen der EU-Behörde Eurostat. Die Brüsseler Statistiker rechnen Asylbewerber, die gegen ihren Bescheid klagen, zur Gesamtzahl der Asylsuchenden dazu, das Bundesamt klammert sie aus. Eurostat nennt für April 2017 rund 483.000 Asylbewerber, das Bundesamt 232.000. Die Differenz von rund 250.000 seien diejenigen, die gegen ihren Bescheid klagten.

Auch ein Teil der anerkannten Geflüchteten reicht Klage ein, um den Flüchtlingsstatus zu verbessern. Nur so können sie ihre Familie nachholen. Wem lediglich subsidiärer Schutz zugesprochen wird, kann nicht auf eine Familienzusammenführung hoffen. (mit epd)

Quelle: Tagesspiegel

Jul 26

Zeugen gesucht: Junger Mann erpresst 63-Jährige Frau in Arnsberg

Arnsberg. Am Donnerstagabend gegen 22 Uhr nahm ein bislang unbekannter Täter in der Nähe der Sekundarschule am Eichholz den Hund einer 63-jährigen Frau und forderte dann Geld für die Herausgabe des Tieres.

Der Täter war Mitglied einer Gruppe biertrinkender Männer, war ca. 19 bis 22 Jahre alt und hatte ein nordafrikanisches Aussehen.

Nach Hilferuf Hund herausgegeben

Als die Frau an den fünf Männern vorbeigehen wollte, nahm einer der Männer den Hund auf den Arm und hielt diesen fest. Gegenüber der Frau forderte er in englischer Sprache Geld für die Herausgabe des Hundes. Als die Frau laut um Hilfe rief, gab der Mann den Hund heraus. Die Frau ging anschließend weiter. Die Polizei wurde erst am nächsten Tag über den Sachverhalt informiert. Die Frau sowie der Hund blieben unverletzt.

Polizei sucht Zeugen

Der Täter war etwa 19 bis 22 Jahre alt, das Aussehen wir als ein nordafrikanisch beschrieben. Er hatte ein gepflegtes Erscheinungsbild. Der Mann war rasiert, trug ein graues T-Shirt, Bluejeans und hohe ADIDAS-Schuhe. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 in Verbindung.

Quelle: Blickpunkt- Arnsberg- Sundern

Jul 26

Kind aus Fenster gestürzt: Flüchtlinge greifen Retter in Asylunterkunft an

Als ein Kind am Samstag in der Asylunterkunft in Breitbrunn am Ammersee aus dem Fenster gestürzt war, griffen 40 aufgebrachte Flüchtlinge die Retter massiv an. Die Einsatzkräfte kamen kaum zu dem Kind durch. Jetzt ermittelt die Polizei.

„Wieso die Bewohner der Unterkunft so aufgebracht reagiert haben, ist momentan noch unklar“, sagte Albert Huber von der Polizeiinspektion Herrsching. „Möglicherweise hatten sie die unbegründete Angst, dass ihnen das Kind weggenommen wird“.

Es sei aber auch möglich, dass die circa 40 Flüchtlinge aufgebracht gewesen seien, weil erst einmal erhebliche Verwirrung herrschte, als sie den Notruf anriefen. Es dauerte wohl ein paar Minuten, bis aufgrund der Sprachbarrieren klar war, was überhaupt passiert war und wo sich das verletzte Kind befindet.

Die Rettungskräfte seien aber innerhalb kürzester Zeit vor Ort gewesen, so Huber. Auf einen der Bewohner kommt wohl eine Anzeige zu – er hatte einen First Responder bespuckt und beleidigt. Allerdings betonte Albert Huber auch, dass es bislang in der Asylunterkunft aus polizeilicher Sicht sehr wenig Probleme gegeben habe.

Retter beschimpft und gestoßen

Am Samstag war in der Asylunterkunft ein etwa zwei Jahre altes Kind aus einem der oberen Stockwerke – wahrscheinlich dritter Stock – gestürzt. Es erlitt Brüche und wohl auch eine Kopfverletzung. Als die ehrenamtlichen Frist Responder der Feuerwehr Breitbrunn eintrafen, wurden sie beschimpft und gestoßen.

Sie kamen kaum zu dem Kind durch. Laut Polizei versuchten die Angehören außerdem in den Rettungswagen einzudringen, in der der Notarzt das Kind behandelte. Daraufhin rückte die Polizei mit mehreren Streifenwagen an. Der Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, der am Seeufer landete. Dadurch verlagerte sich das Geschehen weg von der Asylunterkunft. Dem Kind geht es nach einem Krankenhausaufenthalt besser. Es ist nun wieder zuhause bei seinen Eltern.

Feuerwehr will Flüchtlinge aufklären

Florian Kleber, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Breitbrunn, hat aus dem Vorfall Konsequenzen gezogen: „In Gesprächen mit dem Helferkreis Asyl haben wir nun vereinbart, dass die Feuerwehr vor Ort über den ‚qualifizierten Notruf‘ und die Arbeit und die Strukturen des Rettungsdienstes und des First Responders der Feuerwehr sprechen werden.“

Er erhofft sich dadurch, offene Fragen der Bewohner beantworten und gleichzeitig die Bedürfnisse und möglichen Ängste der Bewohner in Zukunft besser einschätzen zu können.

Quelle: br

Jul 26

Mehr illegale Migranten kommen auf Güterzügen

Die Zahl der illegalen Migranten, die die Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof aufgegriffen hat, hat sich seit Juni verdoppelt.

In den ersten fünf Monaten waren es 100. Seit Juni sind es schon 200 Menschen.

Quelle: Welt

Jul 25

So viele deutsche Jugendliche kämpfen für Islamischen Staat

Ausschnitt eines Propaganda-Videos der Terrormiliz Isamischer Staat.

Berlin – Seit 2012 sind mehr als 930 Dschihadisten aus Deutschland in den Irak oder nach Syrien gegangen, um sich dort dem „Islamischen Staat“ (IS) anzuschließen.

Von ihnen ist jeder achte konvertiert und kaum älter als 30. In den Glaubenskrieg sollen sich bisher 40 Minderjährige gewagt haben. 110 Berliner sind laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht seit 2012 ins Kriegsgebiet gereist.

Die meisten Kämpfer sind demnach männliche Muslime mit Migrationshintergrund. Im Bericht heißt es, dass sie den Weg auf sich genommen haben „wahrscheinlich um an Kampfhandlungen teilzunehmen“. Bisher starben dabei etwa 20 Berliner. Etwas mehr als die Hälfte von ihnen sei bisher zurückgekehrt, wie rbb berichtete.

Experten vermuten einen Anstieg der Rückkehrer aus dem Kriegsgebiet.
Experten vermuten einen Anstieg der Rückkehrer aus dem Kriegsgebiet.

Psychologe und Islamismus-Eperte Ahmad Mansour arbeitet in der Beratungsstelle HAYAT, um dort Angehörige zu unterstützen. Laut seiner Aussagen gegenüber dem rbb gebe es in der Hauptstadt viele Eltern die dabei zusehen müssen, wie ihre Kinder sich dem IS hingeben.

Auch Gewaltforscher Andreas Zick kennt das Problem. Er spricht sogar von einer radikalen Jugendkultur. Der Dschihad sei jugendnah und würde Lösungen für Entwicklungsfragen geben. Was also tun, um die Radikalisierung zu verhindern?

Mansour verspricht sich von einer Aufklärungskampagne, Jugendliche schon vor einer Radikalisierung erreichen zu können. Auch Schulen sollen diesbezüglich mehr Verantwortung übernehmen und eingreifen, wenn sie Verhaltensänderungen bei ihren Schülern entdecken.

Eing gutes Zeichen: Immer weniger Deutsche reisen nach Syrien und in den Irak. Der Verfassungsschutz vermutet einen Zusammenhang mit den schlechten Lebensbedingungen vor Ort und sinkende militärischen Bedeutung der Terrormiliz.

Demzufolge ist damit zu rechnen, dass demnächst deutlich mehr Kämpfer nach Deutschland zurückkehren. Thomas Mücke, Politologe und Pädagogen vom Violence Prevention Network weiß, dass es schwer sein wird diese Leute wieder zurück in die Gesellschaft einzugliedern, aber „es sind junge Menschen, die man nicht verloren geben darf“.

Quelle: Tag24

Jul 25

Schwere Straftat: Öffentlichkeitsfahndung- 68-Jährige in Velbert vergewaltigt

Die Polizei fahndet öffentlich nach einem Mann, der in Velbert eine 68-Jährige in deren Wohnung überfallen und vergewaltigt haben soll.

Velbert. Die Polizei fahndet mittels Phantombild nach einem Mann, der in Velbert-Birth eine 68-Jährige in deren Wohnung vergewaltigt haben soll.

Die Polizei Velbert fahndet öffentlich nach einem Mann, der am Mittwoch, 19. Juli, eine 68-jährige Velberterin in deren Wohnung überfallen und vergewaltigt haben soll. Wie die Polizei berichtet, habe der mutmaßliche Täter gegen 21.30 Uhr an der Tür des Opfers in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Birth geklingelt, die Frau habe dem unbekannten Mann offenbar vollkommen arglos geöffnet. Dieser soll die Seniorin sofort gewaltsam in ihre Wohnung gedrängt und anschließend misshandelt und vergewaltigt haben.

Polizei fahndet noch ohne Erfolg nach Vergewaltiger

Erst danach ließ der Straftäter von der schwer verletzten Frau ab und verließ den Tatort in bislang unbekannte Richtung. Das Opfer musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Erste polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Straftäter verliefen bisher ohne Erfolg.

Nach Angaben des 68-jährigen Opfers hat die Polizei ein Phantombild des flüchtigen Gewalttäters angefertigt. Der Täter, der nach ersten Ermittlungsergebnissen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Bereich Velbert stammt und dort zuvor im Bereich Birth auch gesehen wurde, wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre jung, nordafrikanisch wirkendes Aussehen, spricht akzentfreies Deutsch, ca. 170 bis 175 cm groß, schlanke, kurze, dunkle, leicht wellige Haare, nach hinten gekämmt und an den Seiten kürzer, dunkler Kinn- und Oberlippenbart, der an der Oberlippe stark ausgedünnt wirkte.

Zur Tatzeit soll der Mann mit weißem T-Shirt, darüber einer hellgrau melierten Sweatshirt-Jacke mit Kapuze, dunkelblauer Jeanshose und überwiegend weißen Turnschuhen bekleidet gewesen sein.

Hinweise zu Identität, Herkunft und Aufenthaltsort der Person nimmt die Polizei in Velbert unter der Rufnummer 02051/946-6110 wie auch der polizeiliche Notruf 110 jederzeit entgegen.

Quelle: WAZ

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