Okt 21

Wieder entblößt sich ein Armutsflüchtling vor 3 Mädchen | Gütersloh

Einer der vielen arabischen Armutsmigranten die polizeilich gesucht werden weil sie öffentlich onanieren

Schon wieder kam es zu einer exhibitionistischen Attacke eines mutmaßlichen Arabers, er entblößte sich dreist vor 3 jungen Mädchen

Am Dienstagnachmittag den 17.10., 17.15 Uhr, waren drei 15-jährige Mädchen aus Rietberg mit ihren Fahrrädern auf dem Parkplatz des ZOBs am Torfweg unterwegs, um von hier weiter in Richtung des Fuß- und Radweges An der Bleiche zu fahren.

Im Bereich der Hecke zwischen dem Parkplatz und dem Weg zeigte sich ihnen ein Mann in Scham verletzender Weise. Die Mädchen fuhren darauf mit ihren Rädern schnell weiter.

Der Täter flüchtete über den Fuß- und Radweg An der Bleiche in Richtung Innenstadt.

Er wird wie folgt beschrieben:

Etwa 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,70m – 1,80m, schlank, südländischer Typ, graue Jogginghose, weinroter Pullover, braune Weste, dunkle Basebalkappe, ungepflegtes Erscheinungsbild.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu diesem Mann machen oder kann sonst Hinweise dazu geben Angaben nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Okt 21

Armutsmigrant auf Schrottrad attackiert Jungen (15) sexuell und entblößt sich

Symbolbild

Erneut belästigt ein mutmaßlicher Araber kleine Jungs sexuell, geflüchtet ist er auf „einem schrottreifen Fahrrad“ | Kaarst

Am frühen Montagabend (16.10.) erhielt die Polizei Kenntnis darüber, dass ein unbekannter Mann einen Jugendlichen auf dem Grüngelände an den Rathausarkaden „Am Neumarkt“ belästigt und auch unsittlich berührt haben soll.

Der bislang unbekannte Täter hatte gegen 17:30 Uhr den 15-Jährigen auf der Wiese angesprochen. Während der Unterhaltung kippte die Stimmung und der Unbekannte berührte den Jungen unsittlich.

Das Gespräch kippte, dann entblößte sich der Flegelmigrant plötzlich vor dem Jungen

Dabei entblößte er sich kurz und verschwand dann auf einem „schrottreifen“ Fahrrad. Der 15-Jährige informierte über Telefon die Polizei. Eine Fahndung nach dem Sittentäter verlief ohne Erfolg. Der Unbekannte, der gebrochen deutsch sprach, wird folgendermaßen beschrieben: 18 bis 25 Jahre alt, etwa 173 Zentimeter groß, schlanke Statur, laut Angaben des Opfers hatte er ein südländisches Aussehen und war mit einem grünen Oberteil bekleidet. Hinweise auf den Gesuchten werden erbeten unter der Telefonnummer 02131 3000.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei ein Paar, das mit drei kleineren Kindern unterwegs war und vom Opfer kurz nach dem Vorfall angesprochen worden sein soll.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Okt 21

Drastischer Anstieg: 1,7 Millionen Rentner beziehen deutsche Altersversorgung im Ausland

13 Prozent der Altersversorgung gehen an Deutsche mit festem Wohnsitz im Ausland

Seit 1990 hat sich die Zahl der Rentenbezüge im Ausland mehr als verdoppelt. 87 Prozent der Auslandsrenten gingen laut Rentenversicherung an ausländische Staatsangehörige. Dabei sticht besonders ein Land hervor.

Immer mehr Senioren beziehen ihre gesetzliche deutsche Rente im Ausland, die meisten von ihnen im europäischen Süden. Das berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf Zahlen der Rentenversicherung.

Demnach hat sich die Zahl der Rentenbezüge im Ausland seit 1990 von 780.000 auf 1,76 Millionen im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Das seien fast sieben Prozent aller Rentenzahlungen überhaupt, teilte die Deutsche Rentenversicherung dem Bericht zufolge mit.

Demnach zählt die Rentenkasse rund eine Million Auslandsrenten allein in den südlichen EU-Ländern, darunter besonders viele in Italien (373.000), Spanien (226.000), Griechenland (100.000) und Frankreich (87.000). In der Türkei leben heute fast 70.000 Bezieher der deutschen Rente.

Gastarbeiter zahlten Rentenbeiträge in Deutschland

„Der Anstieg beruht zu einem großen Teil auf der Zuwanderung von Arbeitnehmern vor allem aus Italien, Spanien, Griechenland, dem ehemaligen Jugoslawien und der Türkei in den 60er- und 70er-Jahren, die Beiträge zur Rentenversicherung in Deutschland gezahlt haben“, teilte die Rentenversicherung mit.

87 Prozent der Auslandsrenten gingen den Angaben zufolge an ausländische Staatsangehörige, 13 Prozent an Deutsche mit festem Wohnsitz im Ausland. Für die Auslandsrenten wendete die Rentenversicherung im vergangenen Jahr insgesamt 6,4 Milliarden Euro auf. Elf Jahre zuvor waren es erst 4,4 Milliarden Euro gewesen.

Quelle: welt

Okt 20

So lockte der Häftling die JVA-Angestellte in die Falle

Ein Einsatzfahrzeug vor dem Tatort, ein Einfamilienhaus in Delmenhorst
Foto: NonstopNews

Er vergewaltigte die Frau während eines Freigangs und erhängte sich danach

Hannover/Delmenhorst – Es ist ein Skandal, der Niedersachsens Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (64, Grüne) zum Ende ihrer Amtsperiode erwischt – und zutiefst erschüttert.

Eine Mitarbeiterin der JVA Lingen wurde von einem Gefangenen vergewaltigt!

Der 27-Jährige sitzt wegen sexueller Nötigung. Er hatte 2012 eine Touristin (22) auf Mallorca im Hotel mit einem Messer zum Sex gezwungen und schwer verletzt. Dafür wurde er in Spanien zu sechs Jahren Haft verurteilt, 2014 nach Deutschland ausgeliefert. Er kam in das Behandlungsprogramm für Sexualstraftäter.

Kripo-Beamte in SchutzanzügenKripo-Beamte in Schutzanzügen suchen auf dem Grundstück nach SpurenFoto: NonstopNews

Das war auch der Grund, weshalb ihm begleitete Ausgänge genehmigt wurden. Insgesamt durfte er 50-mal raus. Das Ministerium: „Es gab nie Vorkommnisse.“

Jetzt das: Am Montag hatte er wieder Freigang – der aus der Türkei stammende Mann wollte seine Familie in Delmenhorst besuchen. Angeblich gab er an, dass seine Mutter schwer krank sei.

Eine JVA-Mitarbeiterin, nach BILD-Informationen seine Therapeutin, begleitete ihn. Was sie nicht wusste: Die Eltern des Häftlings waren im Türkei-Urlaub, das Haus leer.

EINE FALLE!

Justizministerin Antje Niewisch-LennartzJustizministerin Antje Niewisch-Lennartz macht den Fall zur ChefsacheFoto: picture alliance / Holger Hollem

Im Haus fiel der Sträfling über seine Betreuerin her, vergewaltigte sie angeblich mehrfach. Anschließend erhängte sich der Mann vor den Augen seines Opfers!

Schock im Justizministerium. Die Ministerin machte den Fall zur Chefsache. Die JVA hatte dem Gefangenen eine günstige Prognose ausgestellt, er sollte am 23. August 2018 entlassen werden.

JustizvollzugsanstaltDie JVA in Lingen. Hier saß der GefangeneFoto: picture alliance / dpa

Jetzt wird untersucht, wie es zu der Tat kommen konnte. „Bislang sind Regelverstöße oder fachliche Fehler nicht zu erkennen“, heißt es aus dem Ministerium.

Das Opfer wird psychologisch betreut.

Quelle: BILD

 

Okt 20

Krätze: Asyl-Helfer stellen Arbeit ein

Anfangs lebten in dieser Wohnanlage 40 Asylbewerber. Zwischendurch waren es 59, jetzt sind es 78 © foto: archiv baar

Wildsteig – Der Asyl-Helferkreis in Wildsteig hat seine Aktivitäten vorerst eingestellt. Fünf der derzeit rund 80 Flüchtlinge in der Wohnanlage haben die Krätze.

„Wir haben jetzt da oben die Krätze.“ Es waren deftige Worte, mit denen Bürgermeister Josef Taffertshofer zum Problemfall Nummer eins der Gemeinde, den Asylbewerbern, überleitete: „Die Entwicklung der letzten Monate hat sich fortgesetzt“, sagte Taffertshofer. „Wir haben wieder 14 Asylbewerber gekriegt. Fünf davon mit Krätze.“ Deshalb habe es Tage zuvor schon eine Sitzung des Helferkreises gegeben, führte er weiter aus. Und setzte nach: „Nachdem des nicht ernst genommen wird mit der Krätze da droben, haben wir sämtliche Aktivitäten des Helferkreises eingestellt.“

Mittlerweile habe man Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufgenommen, damit es vor Ort tätig werden solle. Der Leiter des Gesundheitsamtes in Weilheim, Dr. Karl Breu, der diese Woche auf einem Ärztekongress in Norddeutschland weilte, hatte bislang nur Kenntnis von einem Fall, ein niedergelassener Arzt in Schongau hatte diesen vergangene Woche gemeldet. Zum Hintergrund: Krätze ist eine parasitäre Hauterkrankung, die, so Breu, durch intensiven Körperkontakt, beispielsweise, indem man in einem Bett schläft, übertragen wird. Eine Übertragung durch die Luft oder normale soziale Kontakte ist auszuschließen. Nach dem Infektionsschutzgesetz dürfen schon beim bloßen Verdacht die erkrankten Personen sich nicht mehr in Gemeinschaftsunterkünften aufhalten oder dort arbeiten.

Der erste Erkrankte sei deshalb isoliert worden, so Breu. Behandeln könne man die Erkrankung mit einer speziellen Salbe. Dass die Zahl der Infizierten inzwischen angestiegen ist, wusste Breu bis dato nicht, aber auch hier gelte, diese nur weitgehend zu isolieren. Man habe auch die Helferkreise mittels Flugblättern über die Symptomatik informiert. Über den aktuellen Stand und die weiteren Maßnahmen konnte er abwesenheitsbedingt gestern keine Auskunft geben. Taffertshofer betonte, dass der Helferkreis erst dann wieder aktiv werde, wenn alle Bewohner der Unterkunft gesund sind.

Gemeinde: Mit 59 Asylbewerbern habe Eskalation gedroht

Doch das ist nicht der einzige Punkt, der Taffertshofer und der Gemeinde aufstößt. Denn mit Stand vom Freitag sollen in der Unterkunft 78 Asylbewerber leben. Anfangs, mit rund 40 Bewohnern, hatte noch alles bestens funktioniert. Doch schon vor einem Monat mit 59 Asylbewerbern habe eine Eskalation gedroht – das Landratsamt hatte selbst von 70 Bewohnern als Maximalkapazität gesprochen und sie jetzt deutlich überschritten. Wildsteig sehe „sich misshandelt vom Landratsamt“, meinte Taffersthofer gegenüber seinen Gemeinderäten und den anwesenden Bürgern. „Und die Landrätin versagt in der Sache.“

Man sei längst an einem Punkt angelangt, so der Bürgermeister weiter, „wo die Landrätin Zwangszuweisungen veranlassen müsste“. Dann wären auch leidige Diskussionen vor Ort vom Tisch, wie man sie gerade in Peiting habe beobachten könne, wo sofort die Kritiker auf den Plan getreten seien. „Wenn die Landrätin die Zwangszuweisung erlässt, ist das halt so“, meinte Taffertshofer. Der Integrationsprozess in der Bevölkerung wäre dann auch einfacher und vieles rund ums Thema Asyl könnte entschärft werden, wenn man versuchte, das gleichmäßig auf alle Schultern zu verteilen. „So wie jetzt geht es nicht.“

Was damit gemeint ist, sollte sich zeigen, als Taffersthofer ein Gutachten verlesen ließ, das der Kreisbrandrat Rüdiger Sobotta geschrieben hatte und auf einer Feuerwehrübung im April basiert. Seinerzeit hatte Sobotta die Gegebenheiten inspiziert und die Löschwasserentnahmen sowie die baulichen Gegebenheiten in Augenschein genommen. Damals habe er, so Sobotta im Gespräch mit den Schongauer Nachrichten, schon angemerkt, dass die Grenze des Verträglichen erreicht sei. Und meinte damit, dass nicht mehr Bewohner in der Unterkunft in Wildsteig untergebracht werden sollten.

Denn aus Sicht der Feuerwehr könne man nur eine bestimmte Zahl an Menschen über die Feuerwehrleitern, den zweiten Flucht- und Rettungsweg neben der Treppe, im Brandfall retten. Man gehe von zehn Personen pro Fenster und Leiter aus, sagte Sobotta, und setze dafür etwa zwei Minuten pro Person an, um diese zu evakuieren. Mit der nun aktuellen Belegung – die Zahlen kannte Sobotta noch nicht – sei aber die Grenze des Machbaren überschritten.

Was auch Taffersthofer in der Sitzung thematisierte und meinte, dass das Landratsamt als genehmigende Behörde seine eigenen Auflagen nicht einhalte, insbesondere angesichts der aktuellen Belegungszahl. Weiterhin monierte Taffersthofer, dass man das Bauamt kontaktiert habe, um die Immobilie hinsichtlich des Brandschutzes zu überprüfen. Hier fehle noch eine Antwort.

Ohnehin sei es so, dass man eine Reihe von Schreiben zu der Thematik verfasst habe, auch aus Reihen des Helferkreises, so Taffersthofer weiter. „Ich denke so um die zehn waren das schon. Aber wir haben bis jetzt noch auf kein einziges Schreiben eine Antwort erhalten.“

Quelle: Merkur

Okt 20

Schwarzfahrer beißt, schlägt und bespuckt Polizisten

Zwei Polizisten hat ein Schwarzfahrer in Mannheim bei seiner Festnahme verletzt. (Symbolbild)

Mannheim – Mit einem hoch aggressiven Schwarzfahrer hat es die Polizei am Donnerstagabend zu tun bekommen. Alles begann mit einer Kontrolle an der Haltestelle „Neckarplatt“ in der Freudenheimer Straße.

Wie die Polizei meldet, war ein 30-jähriger Nigerianer dort gegen 20.45 Uhr in der Linie 7 überprüft worden. Die Kontrolleure der Verkehrsbetriebe RNV hatten den Mann beim Schwarzfahren erwischt und hielten ihn fest, bis die Polizei eintraf. Als die Beamten ihn festnehmen wollten, bespuckte und beleidigte der Mann drei Polizeibeamte. Zwei verletzte er: Einem biss er in die Hand, dem anderen schlug er die Nase blutig.

Auch während der Fahrt zum Revier beruhigte sich der Nigerianer nicht. Da er allem Anschein nach unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, wurde dem 30-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Außerdem fanden Beamte bei einer Durchsuchung am Körper verstecktes Marihuana.

Der Mann blieb im Polizeigewahrsam, am Freitagmorgen kam er wieder auf freien Fuß. Nun wird gegen ihn wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Quelle: Tag24

Okt 20

Nach erneuter Sex-Attacke in Chemnitz: Mutmaßlicher 14-jähriger Täter gefasst!

Der Polizei ist offenbar ein mutmaßlicher Täter ins Netz gegangen (Symbolbild).

Chemnitz – Schon wieder eine Sex-Attacke im Chemnitzer Zentrum. Aber diesmal erwischte die Polizei einen Tatverdächtigen, einen Syrer. Und: Er ist erst 14! Ob er zuvor weitere Frauen belästigt hat, wird geprüft.

Am Donnerstagnachmittag lief eine 31-jährige Frau Richtung Pfortensteg. Plötzlich näherte sich ein Jugendlicher und wurde zudringlich.

Der Knabe legte seinen Arm um die Frau, hielt sie fest und küsste sie. Die Frau wehrte sich nach Leibeskräften, riss sich los und flüchtete.

Erst einmal in Sicherheit, rief sie die Polizei. Mehrere Beamte schwärmten sofort in der Innenstadt aus. Im Rahmen der Fahndung entdeckten die Polizisten den verdächtigen Jugendlichen.

Während die Beamten noch die Anzeige schrieben, meldete sich eine weitere belästigte Frau. Die 17-Jährige war bereits am Dienstagnachmittag nahe den Gerichtstreppen von einem jungen Mann bedrängt und unsittlich berührt worden.

Eine schlimme Sex-Serie in Chemnitz. Am späten Mittwoch waren drei junge Frauen in der Stadt überfallen worden. Ein 14 Jahre junges Mädchen am Deubners Weg, eine 17-Jährige an den Gerichtstreppen zur Hohe Straße und eine 15-Jährige im Konkordiapark.

Ob der jetzt gefasste Sexgangster für weitere Übergriffe in Frage kommt, wird jetzt geprüft.

Quelle: Tag24

Okt 20

Dicker Exhibitionist schockiert drei Frauen

Ein Mann entblößt sich in Mannheim vor drei Frauen. (Symbolbild)

Mannheim/Seckenheim – Am Mittwoch schockierte ein Exhibitionist drei Frauen in dem er sich vor ihren Augen entblößte.

Gegen Mittag standen die Frauen an der S-Bahn Haltestelle Seckenheim, als sie sahen, wie sich auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig ein Unbekannter aufhielt und vor ihren Augen selbst befriedigte.

Nach kurzer Zeit verließ der Mann den S-Bahnhof, stieg in einen schwarzen VW Golf (Ver-Modell) und fuhr Richtung Netto-Markt davon.

Die Polizei Mannheim sucht nach Zeugen und/oder weiteren Geschädigten bzw. Personen die Hinweise zur Identität des Gesuchten geben können. Diese sollen sich bitte unter 0621/174-4444 melden.

Er wird als 35-40 Jahre alt, 190 cm groß und mit sehr dickem Bauch beschrieben. Dabei hatte er dunkle etwas längerer Haare, war leicht gebräunt und sah südeuropäisch aus.

Weiter trug er Jeans und ein schwarzes T-Shirt mit weißer Aufschrift.

 

Quelle: Tag24

Okt 20

Grauenvolle Tat: Mann bedroht Frau mit Waffe und vergewaltigt sie

Am Mittwoch wurde gegen den jungen Mann Haftbefehl erlassen. (Symbolbild)

Friedland – Das Amtsgericht Neubrandenburg hat einen jungen Mann wegen Vergewaltigung im besonders schweren Fall Haftbefehl erlassen. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Mittwoch sagte, soll der aus Syrien stammende Mann am Montag in Friedland bei Neubrandenburg eine Bekannte in deren Wohnung bedroht und sexuell missbraucht haben.

Das Opfer – Anfang 20 – habe die Polizei alarmiert, die den Verdächtigen später festgenommen habe. Die Verletzungen der Frau seien medizinisch und ihre Angaben polizeilich überprüft worden. Daraus habe sich ein dringender Tatverdacht gegen den etwas älteren Verdächtigen ergeben.

Das Opfer sei bei dem Vorfall mit einer Waffe bedroht worden, weshalb zunächst wegen versuchten Totschlags ermittelt wurde, erklärte der Sprecher.

Nun werde dem Verdächtigen neben Vergewaltigung auch gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Weitere Angaben seien mit Rücksicht auf das laufende Ermittlungsverfahren derzeit nicht möglich.

Quelle: Tag24

Okt 20

Er hatte drei Identitäten: Polizei schnappt dreisten Seriendieb

Phänomen Diebstähle aus Fahrradkörben: Jetzt hat die Polizei in Mannheim offenbar einen Serientäter geschnappt. (Symbolbild)

Mannheim – Derzeit werden häufig Portemonnaies und Handtaschen aus Fahrradkörben gestohlen. Jetzt hat die Polizei einen jugendlichen Täter auf frischer Tat gefasst.

Gegen den 14 Jahre alten Marokkaner wurde Haftbefehl erlassen, er sitzt nun im Jugendgefängnis. Nach Polizeiangaben soll der Jugendliche am Dienstagnachmittag gegen 14 Uhr im Quadrat Q1 versucht haben, einem 53-jährigen Radfahrer den Rucksack aus dem Fahrradkorb zu stehlen.

Zivilpolizisten, die zur Eindämmung dieses grassierenden Diebstahls-Phänomens vor Ort waren, beobachteten ihn dabei. Demnach näherte sich der 14-Jährige von hinten dem Fahrrad und griff in den Rucksack – da nahmen die Beamten ihn fest. Auch sein Fahrrad (möglicherweise gestohlen) wurde beschlagnahmt.

Bei seiner Festnahme setzte sich der Marokkaner zur Wehr, schlug und trat um sich. Dabei verletzte er einen Beamten leicht. Er soll bereits zuvor Diebstähle aus Fahrradkörben begangen und versucht zu haben, Kleidungsstücke und Waren aus Geschäften geklaut haben. Zudem soll er eine geringe Menge Betäubungsmittel besessen haben.

Der Jugendliche, von dem den Behörden drei weitere Identitäten vorliegen, wurde am Mittwochnachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Weil Fluchtgefahr besteht und wegen des Verdachts mehrerer Diebstahlsdelikte sowie Körperverletzung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, wurde Haftbefehl erlassen.

Quelle: Tag24

Ältere Beiträge «

Close
Inline
Inline