Jul 20

Polizei München vertuschte dreist: Afrikanerhorde springt aus Gebüsch und fällt Frau an

Symbolbild

„Bayern ist kein Brennpunkt“ bagatellisiert die Münchner Polizei diese perfide Gruppenvergewaltigungsattacke – dumm nur, weshalb hat sie in der Pressemeldung dann dreist gelogen und das Wörtchen „dunkelhäutig“ gestrichen? – wohl weil in Bayern deutsche Frauen fortlaufend durch Asylanten geschändet werden!

Bereits am Samstag den 13.07.2019, gegen 01:15 Uhr, fuhr eine 34-jährige Münchnerin mit dem Fahrrad über die Theresienwiese. Unterhalb der Bavaria sprangen plötzlich sechs bis sieben junge Armutsasylanten aus einem Gebüsch und hielten das Fahrrad der Frau fest und fielen über sie her.

Erst noch schnell das Smartphone geklaut, dann waren die Hände der sieben Schwarzafrikaner überall im Intimbereich

Einer aus der Gruppe entwendete das am Lenker befestigte Handy. Außerdem wurde ihr aus der Gruppe von mindestes zwei weiteren Afrikanern an die Brust und in den Intimbereich gegriffen während die anderen sie einkreisten und festhielten. Als die 34-Jährige um Hilfe rief, kam ihr ein unbekannter Zeuge zu Hilfe, woraufhin die Männer flüchteten. Der Zeuge konnte einen der Männer noch das entwendete Handy wegnehmen und der 34-Jährigen zurückgeben.

Der unbekannte Helfer brachte die 34-Jährige anschließend nach Hause. Da sie sich allerdings von ihm keinerlei Personalien notiert hat, wird darum gebeten, dass sich der unbekannte Zeuge bei der Polizei meldet.

Dann geschah über eine Woche gar nichts, bis die Polizei die Gruppenvergewaltigungsattacke in der Pressemeldung völlig verspätet veröffentlichte. Das wichtigste Detail hat sie allerdings gestrichen, das „dunkelhäutig“. Hört sich ja auch viel besser an als „Schwarzafrikaner springen aus dem Gebüsch um Frau zu vergewaltigen“, das möchte man im Sinne des Merkelschen Buntlandideals auf keinen Fall in den Medien lesen.

Wenn sie schon mal im Land der Unreinen- Nichtjungfrauen angekommen sind – wollen sie jetzt auch endlich mal ran, einer mehr machts doch auch nicht mehr aus, das kann man sich nehmen – so oft die Denkweise dieser Männer

Dies geschah offenbar in der nicht ganz aussichtslosen Hoffnung, der Lokalpresse die vollständige Version zu schicken, sodass es im Rest Deutschlands nicht wieder zu schlechtem Gerede über die Massen an einströmenden Armutsafrikanern kommt. Dumm nur, dass wir Pressemeldungen für die Lokalpresse ebenso in Augenschein nehmen. So kam es dann, dass auch die TZ den vollständigen Bericht veröffentlichte, allerdings gleich mit dem beruhigenden und wohl sehr lachhaftem Polizeislogan „Es gibt hier nichts zu sehen, es gibt kein Problem“, also „Bavaria ist kein Brennpunkt“.

Jeder weiß, dass wenn Behörden sowas behaupten, die Lüge direkt entlarvt ist.

In Bavaria gibts kein Problem – von wegen, München ist Hauptschauplatz der eingeschleppten afrikanisch- moslemsichen Vergewaltigungskultur – immer wieder werden Mütter und Großmütter, sogar Kinder in den Münchner Parks durch schwarzafrikanische Bootsflüchtlinge geschändet.

Afrikaner morden, vergewaltigen und schänden Deutsche ein vielfaches häufiger als Deutsche selbst, sie sind statistisch hochkriminell. Fast alle Gruppenvergewaltigungen und ein Großteil aller Überfallsvergewaltigungen wird duch Moslems und Afrikaner begangen, obwohl sie (noch) eine Minderheit in Deutschland darstellen, das ist statistisch bewiesen.

Zwei der Armutsafrikaner werden wie folgt beschrieben:
Beide Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 160 bis 170 cm groß, dunkelhäutig, einer hatte schwarze kurze Locken, weiße Kopfhörer und einen dunkelgrünen Kapuzenpullover an. Der andere hatte rote Sneaker-Stiefel an.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Jul 19

Polizei Essen vertuscht: Moslembande schubst Mann (20) auf Bahngleise und filmt

Jugendliche Moslem- Bande drängt in Essen jungen Mann auf Bahngleise (Quelle: Polizei Essen)

Die Polizei Essen vertuschte die Tat einer jugendlichen Moslembande die einen Mann einfach so wie Müll auf die Bahngleise schubste und ihn fast ermordete, die Polizei steht nun auch medial unter Druck

Bereits am 22. Juni gegen 16:45 Uhr hat eine Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender mit arabische/ moslemischen Hintergrund einen 20-Jährigen in der U-Bahnhaltestelle Berliner Platz angegriffen. Die Polizei suchte mit Bildern einer Überwachungskamera nach den Tatverdächtigen. Viele Zeitungen kritisierten bereits die verspätete Öffentlichkeitsfahndung und die Polizei sieht sich massiven Vertuschungsvorwürfen ausgesetzt. Nicht das erste Mal in Essen dass vertuscht wird, sondern es ist eher die Regel. Die NRW- Polizei hat unter dem Merkel- Buntlanddekret bereits ausgiebige Erfahrung in der Vertuschung von Migrantenkriminalität, insbesondere wenn es sich um Moslems handelt.

Nach nur einem Tag hatte die Polizei mit der Fahdnung Erfolg – vorher vertuschte sie den Fall um die moslemische Attacke nicht beschreiben zu müssen und die Buntlandprobleme herunterzuspielen

Unvermittelt soll die Migrantengruppe den 20-Jährigen attackiert haben. Sie schlugen und traten den Mann wechselseitig. Der 20-Jährige wurde schließlich auf die Gleise geschubst. Diese konnte er glücklicherweise vor Einfahrt der nächsten Bahn eigenständig und nur mit leichten Verletzungen verlassen. Offenbar wurde die Tat aus der Gruppe heraus gefilmt. Jedoch zeichnete auch eine Überwachungskamera die Szene auf.

Die Smartphonemigranten filmten mit ihren teuren Smartphones die Mordattacke, allerdings wurden auch sie aufgezeichnet!

Die Moslembande wurde selbst gefilmt (Quelle: Polizei Essen)

Nun sucht das Kriminalkommissariat 31 die videografierten Personen,  bereits nach einem Tag hatte die Polizei schon erste Erfolge. Gegen sie wird allerdings nur wegen „schwerer Körperverletzung“ ermittelt, wie es für die Kuscheljustizbeamten bei Migrantenkriminalität üblich ist, werden Sexual- Mord oder Tötungsversuche durch Afrikaner und Mosslems verniedlicht und heruntergespielt.

Die deutsche Kuscheljustiz ermittelt nicht etwa wegen eines Mord- oder Tötungsversuchs, sondern nur wegen „gefährlicher Körperverletzung“ – es handelt sich doch um Migranten, da möchte man nicht stören

Wer kennt die Jugendlichen oder hat etwas beobachtet? Hinweise zu ihrer Identität nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Jul 17

Leider kein Nazi: Afrikanischer Asylant bricht Hockenheims OB den Kiefer!

Gutmensch Dieter Gummer, stets Flüchtlingsfreund, bekommt von einem seiner Schäfchen eins übergebraten

So gerne hätten sie es sich gewünscht, lass es rechte Bürger sein, doch die konnten es einfach nicht gewesen sein. Ein Armutsasylant aus Schwarzafrika verprügelte den SPD- OB auf eine perfide Weise, so rächt sich die Gutmensch- Toleranz ganz direkt bei den Verursachern selbst

Gestern Abend gegen 20.30 Uhr klingelte ein Armutsafrikaner in Böhl-Iggelheim an dem Wohnanwesen des Oberbürgermeisters Gummer von Hockenheim und bat darum, diesen sprechen zu können. Herr Gummer, selbst ein großer Fan der ungebremsten Arabischen und Afrikanischen Armutszuwanderung, ging daraufhin nach unten in den Hof des Anwesens um sein Schäfchen dort zu sprechen. Der Armutsasylant trat durch das offenstehende Tor ebenfalls in den Hof, allerdings hatte er nichts nettes mit ihm vor. Statt Lob für die vielen Sozialleistungen gab es Fäuste. Als der Afrikaner im Hof dann auf den Oberbürgermeister traf, schlug ihm der dreiste Asylant unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Durch den Schlag stürzte Gummer zu Boden und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf.

Der Oberbürgermeister wurde durch den Schlag und den Sturz auf den Boden schwer verletzt, ihm ist der Kiefer gebrochen. Er wird derzeit stationär auf der Intensivstation eines Krankenhauses behandelt.

Der Tatverdächtige verließ nach dem Schlag zu Fuß den Tatort.

Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen der Polizeiinspektion Schifferstadt konnte der Täter nicht mehr gefasst werden. Von diesem liegt jedoch folgende Beschreibung vor: Männlich, ca. 40 Jahre alt, etwa 1,65 m groß, dunkelhäutig und schlank. Der Mann hat kurze schwarze Haare und sprach deutsch mit Akzent. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose und einer roten Jacke.

In einer neuen Pressemeldung wird der Täter wie folgt beschrieben:

männlich,30 – 40 Jahre alt,170-180 cm groß,nordafrikanisch-arabisches Erscheinungsbild

Zeitungen vertuschen die Herkunft des Täters und rücken den Vorfall in den Bereich der Rechtsradikalen – so sieht Staatsproaganda aus

„Wieder Angriff auf Politiker: Hockenheims Oberbürgermeister attackiert“ schwadroniert da etwa die Pforzheimer Zeitung und stellt sogar eine Verbindung zum Fall Walter Lübcke in Kassel her, dort steht ein Rechtsradikaler im Verdacht einen Mord begangen zu haben. Da die Pforzheimer Zeitung auch die Täterbeschreibung vertuscht, muss der Leser hier davon ausgehen, dass der Täter womöglich ein ebeno Rechtsradikaler Neonazi sein könnte. Seriöser Journalismus sieht anders aus.

Motiv unklar, zu wenig Asylgeld, kein Mercedes-Benz, oder Neubauwohnung nicht geschenkt? Was verärgerte den Afrikaner derart?

Oberbürgermeister Dieter Gummer ist ein großer Freund des deutschen Bevölkerungsaustauschs durch arabische Armutsmigranten. Er verfasste in 2015 einen Brief unter anderem an die örtlichen Vereine, Schulen und Kirchen. In dem Brief bat er sie, sich für das Anliegen der „Flüchtlinge und Asylbewerber“ wie er sie nennt, in Hockenheim einzusetzen und diese willkommen zu heißen.

Das hatte sein Schutzbefohlener wohl nicht zu würdigen gewusst.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Ludwigshafen zu Täter und Motiv dauern an.

Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei in Ludwigshafen unter Telefon 0621 / 963-2773

Quelle: Truth24.net

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Jul 17

Polizei Berlin vertuscht mutmaßlich moslemische Sexualstraftat über 7 Monate!

Fahndungsbilder der Polizei: Die Berliner Polizei fahndet nach diesem unbekannten Mann. Er wird verdächtigt, eine Frau am S-Bahnhof Südkreuz angegriffen zu haben. (Quelle: Polizei Berlin)

Vor bereits sieben Monaten wurde eine Frau in der Nähe des S-Bahnhofs Berlin-Südkreuz fast vergewaltigt. Weil es sich offensichtlich um einen Armutsasylanten handelt, wartete die Polizei so lange mit der Veröffentlichung der Bilder!

Rund sieben Monate nach einem sexuellen Angriff auf eine 20-Jährige in Berlin sucht die Polizei mit Bildern nach einem dringend Tatverdächtigen. Der Mann soll die Frau am frühen Morgen des 9. Dezember 2018 aus dem S-Bahnhof Berlin-Südkreuz heraus verfolgt und „sexuell motiviert angegriffen“ haben, wie es in der Mitteilung hieß.

Nachdem sich die Frau wehrte, habe der Angreifer von ihr abgelassen und sei geflüchtet. Veröffentlicht wurden nun Bilder aus Überwachungskameras sowie eine Videosequenz.

Gesucht wird nach einem 35 bis 42 Jahre alten Mann mit schlanker Statur und dunklen Haare, der etwa 1,70 Meter groß ist. Wer Hinweise zur Identität des Verdächtigen oder zu dessen Aufenthaltsort geben kann, sollte sich melden, appellierte die Polizei.

Informationen nimmt das Fachkommissariat für Sexualdelikte beim Landeskriminalamt unter der Telefonnummer (030) 4664 913402 oder per Fax unter (030) 4664-913499 entgegen. Auch Meldungen per E-Mail seien möglich.

Verwendete Quellen:

Quelle: Truth24.net

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Jul 15

Armutsasylant schlägt Mädchen (15) mit Pistole bewusstlos und vergewaltigt es

Eine verletzte Frau

Eine weitere widerlich brutale Vergwaltigungsattacke durch einen verrohten Armutsmigranten ereignete sich am Samstag in Bergkamen / Oberaden

Am Samstag, den 23.07.2019 hat ein bisher unbekannter Migrant ein 15-jähriges Mädchen in Oberaden vergewaltigt. Die Schülerin befand sich gegen 22.30 Uhr auf dem Heimweg vom Bahnhof Oberaden und ging über die Bahnhofstraße in Richtung Postdamer Straße. Auf einem Fußweg in der Nähe des Bahndamms wurde sie von dem Triebtäter angesprochen. Im Laufe des Gespräches forderte der Mann sie auf die Hose herunter zu ziehen. Als das Mädchen das verweigerte, schlug er, vermutlich mit einer Pistole mehrfach auf ihren Kopf.

Auf dem Weg nach Hause, als sich das Mädchen weigerte die Hose herunter zu lassen, schlug ihr der Armutsasylant mehrfach mit der Pistole auf den Kopf und fiel über sie her

Der Migrant ging dabei äußerst brutal vor, neben den Verletzungen am Kopf erlitt sie weitere an Armen und Hand. Anschließend missbrauchte er sie. Nachdem er geflüchtet war, gab sich die Geschädigte auf der Rotherbachstraße mehreren Personen zu erkennen, die darauf die Polizei und Rettungskräfte informierten. Das Mädchen wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahndung nach dem Verdächtigen verlief bisher negativ. Er wird als etwa 30 Jahre alt und 1,80m groß beschrieben. Er soll kurze Haare haben und war mit einer dunklen Jogginghopse bekleidet. Er sprach mit osteuropäischem Akzent. Wer hat noch etwas Verdächtiges beobachtet? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter 02307 921 3220 oder 921 0.

Quelle: Truth24.net

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Jul 13

Von DPA vertuscht: Messerstreit unter Saisonarbeitern eskaliert- Rumäne fast ermordet

Symbolbild

Saisonarbeiter kommen meist aus armen Ländern und bringen ihre Sitten und Gebräuche gleich mit, darunter oft eine Neigung zum Alkohol und Messern. Weil das nicht ins Buntland- Bild passt, vertuschte die DPA mal schnell die Herkunft der Täter Seevetal/Ohlendorf

In einer Wohnanlage für Saisonarbeiter an der Brackeler Straße kam es gestern, gegen 2:50 Uhr zu einem Streit zwischen zwei rumänischen Bewohnern. Im Verlauf dieses Streits griff ein 20-Jähriger zu einem Messer und verletzte damit seinen 25-jährigen Kontrahenten schwer. Nachdem Zeugen die Polizei und den Rettungsdienst alarmiert hatten, konnte der 20-Jährige durch Polizisten im Nahbereich angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er stand unter starkem Alkoholeinfluss und erreichte bei einem Atemalkoholtest einen Wert von rund 2,5 Promille. Der 25-Jährige kam in eine Hamburger Klinik. Bei ihm besteht akute Lebensgefahr. Der Hintergrund des Streits ist noch unklar.

Quelle: Truth24.net

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Jul 13

Berlin: Mutmaßliche Moslemhorde klaut Smartphone und bringt Mann fast um

Symbolbild

Die Polizei Berlin schweigt zur Herkunft der Messerräuber, der Junge Mann liegt mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus

Gestern Nachmittag wurde ein Mann in Spandau schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen traf sich der 20-Jährige gegen 16.45 Uhr mit dem Bruder seiner Freundin, der in Begleitung von sechs Männern erschienen war, an der Havel in der Nähe der Schulenburgbrücke. Die Gruppe soll den jungen Mann dann sofort angegriffen haben. Sie sollen ihn geschlagen sowie getreten und das Handy des 20-Jährigen gefordert haben. Gleichzeitig soll die Gruppe den Mann mit Messern bedroht haben. Der Attackierte übergab daraufhin sein Mobiltelefon und soll dann von den Angreifern in die Havel gestoßen worden sein. Im Anschluss flüchteten der Bruder und seine Begleiter.

Polizei Berlin vertuscht auf Anfrage aufgrund der Menge an Migrantenkriminalität in Buntland- Berlin generell jegliche Information zur Herkunft der Armutsasylanten

Der 20-Jährige kletterte selbst aus dem Wasser. Ein Passant alarmierte dann Rettungskräfte, die den Angegriffenen mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus brachten. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 2 dauern an.

Quelle: Truth24.net

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Jul 11

Afrikanischer Asylant vergewaltigt Frau schwer- nun soll er vielleicht frei kommen

Symbolbild

Schöningen / Braunschweig. Nur 5 Jahre Jugendstrafe bekam der Armutsasylant aus Ostafrika, der eine Frau brutal vergewaltigt und misshandelt hat, nun wird der Fall zu seinen Gunsten neu aufgerollt. Die Nationalität wurde wieder mal verschwiegen.

Vor dem Landgericht Braunschweig wird  seit Mittwoch ein Fall neu aufgerollt. Im März vergangenen Jahres hatte die 2. Kammer des Landgerichts einen damals angeblich 19-jährigen Afrikaner zu fünf Jahren Haft wegen schwerer Vergewaltigung verurteilt.

Der Verurteilung lag folgender Tatvorwurf, den die Kammer damals als erwiesen angesehen hat, zugrunde:

Am 10. Juni 2017 habe der Angeklagte die nach einem Sportfest auf dem Heimweg befindliche Geschädigte von hinten angegriffen und sie zu Boden gerissen. Anschließend habe der Angeklagte die Geschädigte gegen ihren Willen und mit Gewalt zu sexuellen Handlungen gezwungen und das Opfer bei der Tat körperlich schwer misshandelt. Aufgrund der im Zuge der Tathandlung erlittenen Verletzungen habe die Geschädigte im Krankenhaus zweimal stationär aufgenommen werden müssen.

Aufgrund einer Lücke in der DNA- beweisführung wird der Fall nun nochmal verhandelt, so wollte es der BGH (Bundesgerichtshof). Dass es sich um einen verrohten Armutsafrikaner handelt, verschweigen die Medien allerdings. Zwar berichtet etwa der NDR und andere lokale Zeitungen, aber ohne jeglichen Hinweis auf seine Herkunft.

Dass es sich um einen verrohten Armutsafrikaner handelt, verschweigen die Medien

Lediglich bei den Helmstedter Nachrichten erfährt der Leser beiläufig wer der brutale Täter wirklich ist, allerdings muss der Leser für den ganzen Artikel die Bezahlversion kaufen.

Quelle: Truth24.net

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Jun 11

Deutschland nimmt abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa auf – schon gewusst?

Armutsflüchtlinge an der deutschen Grenze

Total krank! Deutschland bricht nicht nur permanent geltendes Recht, indem es illegalen Armutsflüchtlingen erlaubt Asyl zu beantragen, obwohl sie über sichere Nachbarstaaten kommen und ihre Pässe zerreissen, sondern es nimmt einfach alle abgelehnten Asylbewerber aus ganz Europa auf und alimentiert diese auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Darunter massenhaft Mörder, Vergewaltiger und bekannte Sozialschmarotzer.

Asylmissbrauch wird durch die deutsche Regierung schon seit sehr langer Zeit auf vielerlei Arten aktiv gefördert, das Dublin III Abkommen wird nicht angewandt, nachdem Asylsuchende aus anderen Europäischen Ländern abgewiesen werden müssen, dies ist ein Verstoß gegen §18 Asylgesetz. Der Identitätsmissbrauch (80% der Flüchtlinge zerreissen ihre Pässe direkt an der Grenze zu Deutschland), der laut Asylgesetz zur sofortigen Abweisung führen müsste, wird gestützt, dies ist ein Verstoß gegen § 30 Abs. 2 Asylgesetz.  Die Deutsche Regierung behauptet immer wieder lügend, ohne Pässe könne man die illegalen Armutsmigranten nicht zurückschicken, dabei weigert sie sich Ersatzpapiere auszustellen, die für eine Rückführung völlig ausreichend sind.

Mit am  schwerwiegendsten und die dreisteste Lüge für die gesamte Bevölkerung ist allerdings, dass das Grundgesetz permanent gebrochen wird, denn nach diesem dürfen ausschließlich politisch verfolgte Asyl beantragen, Kriegsflüchtlinge fallen gar nicht unter den Asylschutz. Hier wird die Bevölkerung bewusst dumm gehalten und aktiv getäuscht, und zwar jedes mal wenn das Wort „Asyl“ im Zusammenhang mit Moslems aus Syrien und den Ländern der Region fällt.

Doch was fast niemand weiß und den Vogel noch mächtig abschießt ist der dreisteste Asylmissbrauch überhaupt, dieses Land mit verrückter Regierung nimmt alle abgelehnten Asylanten ganz Europas auf

Es ist ja nicht so, als sei nicht schon einmal darüber berichtet worden, es ist eben nur die Uhrzeit, zu der solche Berichte ausgestrahlt werden. Morgens oder Mittags, wenn der fleißige Deutsche dasjenige Geld verdienen geht, welches der Staat für die kriminellen umhervagabundierenden Armutsaraber zum Fenster wieder herausschmeisst. Während er die armen deutschen Bürger um die eigene Rente bringt, bekommen die Smartphonemigranten Luxushäuser nach neuestem Standard hingesetzt. Wir haben diese Schandpraxis jedoch nicht verpasst und daher nun nochmal brühwarm für unsere Leser! Mit Ablehnugsbescheid aus anderen EU- Ländern in der Hand beantragen sie einfach nochmal Asyl in Deutschland – völlig entspannt. Oft werden die Armutsaraber einfach anerkannt, durch das BAMF in Bremen oder in Hamburg etwa. Die Ablehnung in Schweden, Italien oder Franklreich: nicht so wichtig. Über Jahre schmarotzen sie sich auf Staatskosten durch alle Klageverfahren, sollten sie Mal keinen Erfolg haben beim BAMF. Werden sie aus Deutschland dann irgendwann einmal ausgewiesen, kommen sie einfach wieder und durchlaufen das Asyl- und Klageverfahren einfach noch einmal und nochmal und immer wieder. Bis sie endlich eingebürgert werden. Saudumm, geht nur in Deutschland.

Mit abgelehntem Asylbescheid in der Hand und Ausreiseanweisung aus Nachbarstaaten kommen illegale Armutsaraber dreist nach Deutschland und schmarotzen dort mittels Klageverfahren über Jahre bis zur Einbürgerung – werden Asylbewerber abgelehnt, kommen sie einfach am nächsten Tag wieder -Reset auf Null – immer und immer wieder – über Jahrzehnte. Jeder bekommt Asyl, manchmal sogar selbst dann, wenn er gar kein Asyl will

 

In Deutschand wurden sogar schon Menschen mit mächtigen Asylleistungen ausgestattet, die gar kein Asyl beantragen wollten. Ein Chinese etwa, der zu touristischen Zwecken nach Deutschland kam, wurde einfach gegen seinen Willen mit ins BAMF- Lager verfrachtet und erhielt sofort Asyl. Mehrere Monate schleusten die Behörden ihn durch die massiven Geld- und Sachleistungen.

Keine Besserung in Sicht, auch beabsichtigte Ankerzentren ändern nichts an der Praxis – Moslems und Afrikaner laut Statistiken hoch kriminell, sie vergewaltigen, morden, verkaufen Drogen, beherrschen die Prostitution. Hunderttausende auf dem Weg

Moslems und Afrikaner in Deutschland sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, insbesondere wenn sie als sogenannte „Flüchtlinge“ einreisen. Darunter Kopfabschneider, Gruppenvergewaltiger, Massenmörder, Zuhälter, Drogenbosse und Auftragskiller. Kein Tag vergeht an dem nicht irgend ein Kind oder eine Frau vergewaltigt wird, entweder in einer Gruppe von Armutsafrikanern oder durch das Locken in den Hinterhalt.

Niemand ist sicher, die trauernde Großmutter am Grab wird genauso vergewaltigt wie der Säugling, das Kleinkind im Kindergarten oder der bettlägerige demente Rentner in der Klinik. Selbst schlafende Männer werden vergewaltigt und ermordet. Wann haben die Deutschen genug davon? Die Regierung und ihre Politiker machen einfach weiter, lassen massenhaft kriminelle Afrikaner ins Land strömen, sie sind die Verantwortlichen für die schrecklichen Morde und Vergewaltigungen. Doch der deutsche Bürger, er scheint wohl noch nicht verstanden zu haben, anders ist das nicht zu erklären, sonst hätte er diese korrupte Regierung längst abgesetzt. Doch die Deutschen haben schon einmal ihre eigenen Henker gewählt, damals hießen die Schergen Hitler und Göbbels von der NSDAP, heute kommt der Volksterror von Links, in Form der sogenannten „Altparteien“ unter den Volkshassern Merkel, Maas und deren Schergen.

Quelle: Truth24.net

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Jul 20

Würzburg: Schwarzafrikaner onaniert vor Schülerin (16)

Der Mann begann, sich mit der 16-Jährigen auf Englisch zu unterhalten. Wenig später hielt er sein entblößtes Glied vor ihr in der Hand. Die Polizei sucht jetzt Zeugen zu diesem Vorfall. Symbolfoto: pixabay.com/Foundry

Ein bislang unbekannter Exhibitionist hat am Mittwochnachmittag in Würzburg eine 16-jährige Austauschschülerin belästigt. Dabei verwickelte der Mann das Mädchen in ein Gespräch auf Englisch, um sich wenig später zu entblößen.

Am Mittwochnachmittag (10.07) hat ein noch unbekannter Exhibitionist eine 16-jährige Austauschschülerin am Heiner-Dikreiter-Weg in Würzburg überrascht. Die Jugendliche saß gegen 14.25 Uhr auf einer Parkbank, als sich ein bislang unbekannter Mann neben sie setzte und sie in ein Gespräch auf Englisch verwickelte.

Kurze Zeit später fing er an, Onanierbewegungen durchzuführen. Die Frau flüchtete und kam erst am nächsten Tag zur Anzeigenerstattung auf die Polizeidienststelle, sodass keine sofortigen Fahndungsmaßnahmen durchgeführt werden konnten. Dies teilte die Polizeiinspektion Würzburg am Freitag mit.

Exhibitionist in Würzburg unterwegs: Beschreibung des Tatverdächtigen

 

  • Männlich, circa 30-35 Jahre alt, Schwarzafrikaner
  • Kräftige Figur, circa 170-175 cm groß, sprach Englisch
  • Bekleidet mit einem roten/rosafarbenen T-shirt und einer kurzen grauen Hose

 

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt sucht nun nach Zeugen, die den unbekannten Mann bemerkt haben und sachdienliche Hinweise geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0931/457-2230 mit der Dienststelle in Verbindung zu setzen.

Ein ähnlicher Fall passierte zuletzt in Schweinfurt: Exhibitionist entblößt sich vor Lehrerin und drei Grundschulkindern

Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise auf die Identität eines Exhibitionisten geben können. Der Mann entblößte sich am Dienstag vor einer Lehrerin und drei Grundschulkindern in Schweinfurt.

Quelle: infranken

Jul 19

Rumäne ermordet Nebenbuhler mit Bajonett – Prozess in Ravensburg

Ein wegen Mordes am neuen Partner seiner Ex-Freundin Angeklagter sitzt vor dem Beginn seines Prozesses im Gerichtssaal. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Mord vor. | Bild: dpa/Kathrin Drinkuth

Der 35-jährige Angeklagte soll in Ravensburg seinen 48 Jahre alten Nebenbuhler mit einem Bajonett erstochen haben. Die Partnerin des Angeklagten hatte sich dem Getöteten zugewandt, die beiden Männer und die Frau lebten in einer Dreiecksbeziehung.

Fast vier Stunden muss die Dolmetscherin im Saal eins des Ravensburger Landgerichts Schwerarbeit leisten. Denn der 35-jährige Angeklagte rumänischer Herkunft spricht nicht nur leise und undeutlich. Auch die Vorgeschichte und Umstände der Gewalttat sind kompliziert und bizarr.

48-Jährigen mit Bajonett getötet

Mit einem Bajonett soll der Mann am Abend des 31. Januar in Ravensburg „unvermittelt und überraschend“, so Staatsanwalt Peter Spieler, auf seinen 13 Jahre älteren Nebenbuhler eingestochen und ihn tödlich verletzt haben. Mit 1,52 Promille schwer betrunken, flüchtete der Mann mit einem Auto vor der Polizei. Die Fahrt endete in einem Schneehaufen bei Wangen. Zum Mordvorwurf aus niedrigen Beweggründen und Heimtücke meinte der Angeklagte gestern vor der 1. Großen Schwurgerichtskammer: „Ich kann nur sagen, dass es mir leidtut. Aber ich weiß gar nicht, was passiert ist.“

Angeklagter soll auch Frau geschlagen haben

Auch der Lebenslauf des Mannes kam zur Sprache. Er war bei der Großmutter aufgewachsen und zum Automechaniker ausgebildet worden, arbeitete in Italien und Griechenland als Maler und Helfer in Orangenplantagen. 2012 kam er nach Oberschwaben, arbeitete als Maler und Helfer in einer Reinigung und lernte in einer Tabledance-Bar in Lindau eine Frau kennen. Die beiden zogen zusammen, die Frau wurde schwanger und nach der Geburt des Sohnes kam es zu handfesten Auseinandersetzungen. Die Frau flüchtete in ein Frauenhaus.

Frau lernt neuen Mann kennen

Auf wiederholte Fragen des Vorsitzenden Richters Veiko Böhm zu Gewalttätigkeiten in der Beziehung wich der Angeklagte aus. Die Beziehung? „Nicht gut und nicht schlecht. Aber ohne den Anderen noch schlechter.“ Dann kam die Frau nicht mehr in die gemeinsame Wohnung heim. Sie hatte einen neuen Mann kennengelernt. Zeugen sagten aus, der Angeklagte habe den Nebenbuhler gehasst. Gestern hörte sich das so an: „Ich habe ihn doch gar nicht gekannt.“

Dreiecksbeziehung orientiert sich an Arbeitszeiten des anderen Mannes

Stattdessen habe er angefangen, in der Bibel zu lesen, und gehofft, dass sie zurückkommt. Die Frau kam wieder, ging erneut zu dem Anderen. Die Dreiecksbeziehung führte zu der Situation, dass der Angeklagte mit Frau und Sohn zusammen war, wenn der Andere arbeitete. Hatte dieser frei, war die Frau bei ihm. Am Tattag soll es ein gemeinsames Frühstück gegeben haben, am Abend nach einem neuen Streit den tödlichen Gewaltausbruch mit dem Bajonett. Dabei hätte doch „alles bleiben sollen, wie es war“.
Der Prozess wird am Freitag, 19. Juli fortgesetzt. Das Urteil wird voraussichtlich Ende August gesprochen.

Das Bajonette

Der Ravensburger Oberstaatsanwalt Karl-Josef Diehl hat in 25 Jahren viele Arten von Tatwerkzeugen gesehen, die zum Tod eines Menschen führten. Der Einsatz eines Bajonetts war für ihn neu. Der Name der mörderischen Stichwaffe stammt von der südfranzösischen Stadt Bayonne. Im 17. Jahrhundert sollen sich dort Aufständische, als ihre Musketen heißgeschossen waren, Jagdmesser in den Mündungslauf gesteckt und weitergekämpft haben. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg wurde das Bajonett als Grabendolch im Nahkampf benutzt. Aber auch im Irakkrieg kamen Bajonette vereinzelt zum Einsatz. Während die Bundeswehr keine Bajonette mehr verwendet, behielt das US-Marine-Corps die Ausbildung an der Waffe bei. Woher die in Ravensburg todbringend eingesetzte Stichwaffe mit 29 Zentimetern Klingenlänge stammt, konnte nicht ermittelt werden.

Jul 18

Mord aus Eifersucht! Vier Moslems vor Gericht | Aachen

Vorwurf heimtückischer Mord: die vier Angeklagten (Marvin R., der Albaner Sandrino K. und die Iraner Hosein S. und Said M.) mit einem Übersetzer und Anwälten beim Prozessauftakt am Montag. Foto: Ralf Roeger / dpa

Aachen – Der Staatsanwalt ist sicher: Es war ein heimtückischer Mord!

Vier junge Männer stehen seit Montag vor dem Aachener Landgericht. Laut Anklage haben sie Dominik J. (27) mit 52 Messerstichen getötet.

Motiv Eifersucht. Das Opfer musste sterben, weil es mit der Ex-Freundin des Hauptangeklagten Marvin R. (22) zusammen war.

Der unfassbare Vorwurf: Marvin R. heuerte über seinen Kumpel Sandorino K. (18) zwei weitere Männer (23/26) an – für insgesamt 3000 Euro.

Dann lockten sie das ahnungslose Opfer am 2. Oktober zu einem Parkplatz in Waldfeucht. Angeblich, um noch eine Zigarette zu rauchen. Thomas Stoppelmann, Sprecher des Aachener Landgerichts: „Der Hauptangeklagte hatte vorher noch bei der Renovierung in der Wohnung seines Opfers geholfen.“

Das Opfer wurde am 2. Oktober abends an einer Straße in Waldfeucht nahe der holländischen Grenze entdeckt
Das Opfer wurde am 2. Oktober abends an einer Straße in Waldfeucht nahe der holländischen Grenze entdecktFoto: Uwe Heldens

Es war eine tödliche Falle. Laut Anklage wurde der 27-Jährigen geschlagen, getreten und mit einem Messer attackiert. Dann sperrten sie ihn in den Kofferraum eines Wagens.

Dominik J. schaffte es noch, die Notverriegelung zu öffnen. Er wollte fliehen. Doch Marvin R. soll ihn verfolgt und mehrfach auf ihn eingestochen haben. Dominik J. starb.

Die Angeklagten schwiegen beim Prozessbeginn zur Tat. 17 Verhandlungstage sind bis zum 30. September angesetzt.

Sandorino K. entschuldigte sich laut Aachener Zeitung bei den Eltern des Opfers. Sie sind Nebenkläger im Prozess.

Quelle: BILD

Jul 18

Brutaler Mord mit Baseballschläger: Tumulte nach Freispruch für Clan-Araber

Vor Gericht – eine Statue der Justitia hält als Symbol eine Waage in ihrer Hand. Quelle: David Ebener/dpa

In Berlin wurde ein Mann mit einem Baseballschläger brutal totgeprügelt, jetzt stand der Sohn eines Clan-Chefs wegen Mordes vor Gericht. Der Prozess endet im Chaos.

Berlin. Mehr als zwei Jahre nach einem tödlichen Baseballschläger-Angriff auf einen Mann in Berlin ist ein 21-Jähriger vom Vorwurf des Mordes freigesprochen worden. Ein Tatnachweis habe sich nicht führen lassen, begründete das Landgericht am Mittwoch. Nach Verkündung des Freispruchs kam es zu einem Tumult im Gerichtssaal. Der als Chef eines bekannten arabischstämmigen Berliner Clans geltende Vater des 21-Jährigen schrie in Richtung des Staatsanwalts, bis ihn Angehörige und Justizwachtmeister auf den Flur drängten. Der Staatsanwalt, der achteinhalb Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags gefordert hatte, kündigte Rechtsmittel an.

Die Tötung des aus einer anderen arabischen Großfamilie stammenden 43-Jährigen sei eine brutale und menschenverachtende Tat, hieß es im Urteil. In dem 14-monatigen Prozess sei es aber mangels geeigneter Beweismittel nicht möglich gewesen, das Verbrechen aufzuklären. Wesentliches Indiz sei eine minimale DNA-Mischspur gewesen, die an der Hosentasche des Opfers sichergestellt wurde. Zeugen hätten geschildert, dass die Täter Handschuhe trugen. Die Spur könnte durch eine Übertragung an die Tasche gekommen sein.

Opfer durch Schläge mit Baseballschläger getötet

Zwei Männer hatten dem 43-Jährigen im Mai 2017 vor einem Wohnhaus in Berlin-Britz aufgelauert. Als er gerade zwei seiner Kinder zur Schule gebracht hatte, wurde er attackiert. Einer der Täter habe zahlreiche Schläge mit dem Baseballschläger vor allem gegen den Kopf des Geschädigten geführt, so Augenzeugen. Der 43-Jährige starb noch am Tatort.

Die Richter sahen bei einigen Indizien zwar zumindest Hinweise auf die Familie des 21-Jährigen, nicht aber auf ihn selbst. Für die erlittene Untersuchungshaft seit Oktober 2017 sei der Angeklagte zu entschädigten, so das Gericht.

dnn/ RND/dpa

Jul 18

Deutscher Urlauber (23) in Kroatien erstochen

Ein Beamter der kroatischen Polizei führt den mutmaßlichen Täter abFoto: picture alliance / PIXSELL

Pula/Passau – Furchtbares Verbrechen im kroatischen Ferienort Pula: Dort wurde ein deutscher Urlauber (23) aus Niederbayern erstochen!

Kroatischen Medien zufolge ereignete sich die Tat am Dienstag, der Deutsche erlag in der Nacht zum Mittwoch im Krankenhaus von Pula seinen Verletzungen.

Den mutmaßlichen Täter (32) nahm die Polizei noch in der Tatnacht fest. Am Donnerstag nahm die Staatsanwaltschaft den Kroaten in Untersuchungshaft, wie die Lokalzeitung „Glas Istre“ berichtete.

Ein Polizeisprecher sagte, das Opfer sei wahrscheinlich auf einer Urlaubsreise gewesen. Nach kroatischen Medienberichten ging der Tat ein Streit im Café eines Ferien-Camps voraus, der auf einem Missverständnis beruht haben soll.

Demnach hatte das spätere Opfer dem mutmaßlichen Täter ein Kompliment wegen dessen Rasta-Frisur gezollt. Dieser habe dies jedoch als Beleidigung aufgefasst, hieß es weiter. Es kam zunächst zu einem verbalen Streit. Der Deutsche und seine Freunde verließen das Lokal. Der mutmaßliche Täter ging ihnen nach. Auf der Straße stach er dem Touristen mit einem Messer mehrere Male in die Brust.

Offenbar ist der Mann aus nichtigem Grund mit dem Urlauber in Streit geraten
Offenbar ist der Mann aus nichtigem Grund mit dem Urlauber in Streit geratenFoto: picture alliance / PIXSELL

Der schwer verletzte junge Mann und seine Freunde flohen auf die Terrasse eines nahen Cafés. Dort verständigte das Personal den Rettungsdienst. Dennoch vermochten die Ärzte im Krankenhaus das Leben des jungen Deutschen nicht mehr zu retten.

Quelle: BILD

Jul 17

Vergewaltigung im Fürther Wiesengrund: Prozess gegen Türken unterbrochen

Ein 38 Jahre alter Mann soll im Pegnitzgrund in Fürth eine Frau brutal vergewaltigt haben. Der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth wurde bald unterbrochen. Die Verteidigung will die Besetzung des Gerichts überprüfen lassen.

Der erste Prozesstag um die Vergewaltigung einer Frau im Fürther Wiesengrund war kurz: Schon nach gut einer Stunde unterbrach das Landgericht Nürnberg-Fürth die Verhandlung. Die Verteidigung hatte Akteneinsicht sowie eine Überprüfung der Gerichtsbesetzung beantragt. Am 30. Juli soll die Verhandlung fortgesetzt werden.

Angeklagter schweigt vor Gericht

Das Verbrechen hatte im vergangenen Jahr für Aufsehen gesorgt: Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, im Wiesengrund in Fürth am Morgen des 3. Novembers 2018 eine Frau mit einem Messer bedroht, sie anschließend ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt zu haben. Die Frau konnte sich in Sicherheit bringen und Spaziergänger um Hilfe bitten. Der Angeklagte schwieg zu den Vorwürfen.

Mann saß schon im Gefängnis

Wegen der Tat ist ein 38-jähriger, in Fürth geborener, türkischer Staatsbürger angeklagt. Der Staatsanwalt wirft ihm besonders schwere Vergewaltigung und Körperverletzung sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz vor. Der Mann ist bereits vorbestraft – nicht wegen Sexualdelikten, sondern wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Gewalttaten. Bis Juni 2018 saß er im Gefängnis.

OB Jung fordert schnellere Abschiebungen

Wegen seiner Straftaten hätte der Mann eigentlich ausreisen müssen. Die Abschiebung wurde allerdings ausgesetzt. Nach der Vergewaltigung hatte Fürths Oberbürgermeister Thomas Jung (SPD) von einer Gesetzeslücke gesprochen und eine schnellere Abschiebehaft für straffällig gewordene Ausländer gefordert. In dem Prozess vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth geht es allerdings nicht um ausländerrechtliche Fragen. Das Gericht beschäftigt sich nur mit der Vergewaltigung und dem Handel mit Betäubungsmitteln.

Gefährlich für die Allgemeinheit?

Die Staatsanwaltschaft stuft den Angeklagten als gefährlich für die Allgemeinheit ein. Deswegen müssen sich die Richter auch mit der Frage beschäftigen, ob für den 38-Jährigen eine Sicherungsverwahrung verhängt werden soll. Insgesamt sind 18 Verhandlungstage vorgesehen, unter anderem deshalb, weil mehrere psychologische Gutachter aussagen müssen. Vermutlich wird die Öffentlichkeit häufiger ausgeschlossen – damit das Opfer geschützt wird.

Quelle: br

Jul 17

AfD-Politiker stichelt gegen AKK Junge fordert „Aufstand der Generäle“

Uwe Junge war erst kürzlich Gast in der Sendung „Hart aber fair“. (Foto: picture alliance/dpa)

Kurz nach der Ernennung von Annegret Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin gibt es viele Meinungen dazu. Nun meldet sich der rheinland-pfälzische AfD-Chef zu Wort und meint es wirklich ernst.

Der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende Uwe Junge hat mit einem Tweet zur Ernennung von Annegret Kramp-Karrenbauer zur Verteidigungsministerin Empörung ausgelöst. Der Oberstleutnant a.D. schrieb bei Twitter: „Wenn das die beste Personalie der alten Parteien für eines der wichtigsten Ämter unserer #Nation ist, sagt das viel über den Zustand unseres Landes aus! Wann kommt endlich der Aufstand der #Generale?“.

Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion in Mainz, Martin Haller, sagte über den Tweet: „Spricht er sich damit für einen Staatsstreich von Soldaten aus?“ Wer als Bundeswehrangehöriger so etwas äußere, „distanziert sich maximal von den Werten und Normen, welche die Truppe alltäglich lebt und verteidigt“. Auch im Internet zeigten sich Nutzer empört.

Junge bekräftigte hingegen seine Vorwürfe noch. „Ab einer bestimmten Ebene scheint das Duckmäusertum die wesentliche Eigenschaft von Generalität zu sein und wird verwechselt mit Loyalität“, kritisierte der 61-Jährige. „Unsere Generalität wird erst dann laut, wenn sie in Pension ist oder keine Perspektive mehr hat.“

In einem zweiten Tweet schrieb Junge: „Bei aller Loyalität muss sich die militärische Führung gelegentlich äußern! Der schmale Grad zwischen Loyalität und Kadavergehorsam ist gangbar und wird erwartet! Der Staatsbürger in Uniform ist kein reiner Befehlsempfänger!“

Quelle: ntv

 

 

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