Mai 24

Armutsmigrant reibt an Brüsten einer Mutter vor deren Kind | Hauptbahnhof München

Symbolbild. Credits: tumblr

Die sexuellen Flegel- Eskapaden der in Deutschland massenhaft eingewanderten Armutsflüchtlinge nehmen mitunter skurrile Züge an, wie in diesem Fall. Der 20 Jährige obdachlose Bettler lief einfach am Bahnhof umher, bettelte um Geld und rieb an den Brüsten einer Frau

Am Mittwochmorgen den 23. Mai hielt sich eine junge Frau im Hauptbahnhof München auf. Mehrfach kam ein 20-Jähriger Armutsmigrant auf sie zu, fasste ihr an die Brust und rieb daran. Weiter versuchte er die Frau zu küssen. Später wurde der Tatverdächtige gestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Heute wurde er dem Haftrichter vorgeführt. Gegen 08:30 Uhr hielt sich eine 35-jährige Frau, mit ihrem kleinen Kind auf dem Arm, in der Schalterhalle des Münchener Hauptbahnhofes auf. Sie war mit ihrer Familie unterwegs und blieb bei den Koffern, während sich ihr Mann mit dem zweiten Kind in einem Schnellrestaurant etwas zu essen holte. Während des Wartens kam ein junger Mann auf sie zu, welcher die Familie kurz davor schon um Kleingeld angebettelt hatte.

Erst um Geld angebettelt, als der Vater etwas zu essen holte, fiel der Migrant die wartende Mutter an

Jetzt war er jedoch nicht an Geld interessiert. Der 20-jährige Slowake griff der Frau aus Kempten zielgerichtet mehrfach an die Brust und rieb seine Hand daran. Der Aufforderung aufzuhören und zu gehen kam er erst nach, als sie ihm bei einem Gespräch die Antwort auf die Frage nach ihrem Namen verweigerte. Kurze Zeit später kam der Wohnsitzlose wieder zurück und gab der Frau auf die linke und rechte Wange einen Kuss. Der anschließende Versuch sie auch auf den Mund zu küssen scheiterte jedoch, da sich die 35-Jährige wegdrehte und nach Hilfe schrie. Jetzt entfernte sich der Mann endgültig. Als kurz darauf der Ehemann der Frau zurückkam und sie ihm von den Geschehnissen erzählte, ging die Familie auf die Wache der Bundespolizei am Hauptbahnhof. Sowohl der Ehemann, als auch die Frau in Begleitung mehrerer Streifen, suchten anschließend im Bahnhof nach dem Tatverdächtigen. Der Ehemann fand den Slowaken, setzte einen Notruf ab und verfolgte ihn weiter in eine naheliegende Straße. Beamte der informierten Landespolizei nahmen den 20-Jährigen fest.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wird der Tatverdächtige heute wegen sexueller Belästigung dem Haftrichter vorgeführt.

Quelle: Truth24.net

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Mai 23

Rumäne prügelt Frau nieder und vergewaltigt sie brutal | Stuttgart

Symbolbild. Credits: youtube

Der brutale Armutsmigrant der am Sonntag eine Frau niedergeprügelt und vergewaltigt hat ist nun in Haft. Bad Cannstatt

Polizeibeamte haben am Sonntag den 21.05.2018  in der Frachtstraße einen 37 Jahre alten Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, eine 40 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Die 40-Jährige befand sich gegen 22.20 Uhr auf dem Nachhauseweg und soll dort von dem Mann ins Gesicht geschlagen und anschließend vergewaltigt worden sein.

Polizei nennt die Vergewaltigung verniedlichend „Missbrauch“

Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Der rumänische Staatsangehörige wird am Dienstagnachmittag (22.05.2018) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Immer wieder Überfallsvergewaltigungen und sexuelle Attacken durch Armutsmigranten – BKA und Landesstatistiken belegen es

Seit den für alle Straftäter völlig offenen deutschen Staatsgrenzen kommt es immer wieder zu massiven Vergewaltigungen und Morden an unschuldigen deutschen Kindern, Frauen und sogar Männern, dies belegen sogar die Statistiken, was letztes Jahr aufgeflogen ist. Keiner ist mehr sicher in dem Land, denn jeden kann es treffen. Dennoch diskutiert die dortige Regierung weiterhin über Zuwanderung und den Ausgleich der deutschen Geburtenschwäche durch arabische Massenzuwanderung. Muslime bekommen nicht selten mehr als 6 Kinder, da fast alle illegalen Zuwanderer, so ungebildet sie auch sein mögen, dauerhaft in Deutschland bleiben dürfen (selbst abgelehnte Asylbewerber aus anderen EU- Ländern nimmt das Land bereitwillig auf), geht die Geburtenrate seit der anhaltenden Araberflut tatsächlich wieder nach oben. Allerdings wächst da eine ganze Generation an Sozialkassierern heran, die meisten Zuwanderer werden durch die deutsche Staatskasse daueralimentiert, auf Kosten der Bürger, für die nicht einmal die Rente reicht.

Quelle: Truth24.net

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Mai 23

Göttingen: Wenn Armutsflüchtlinge die Studentenstadt zur Sexgrapschzone machen

Afrikaner belästigen Frauen

Immer wieder kommt es in Göttingen seit der Araberflut zu Sexattacken und Vergewaltigungen durch arabische Armutsflüchtlinge, die Polizei umschreibt die Taten in blumiger Art und Weise. Schon wieder wurde eine junge Studentin fast vergewaltigt

Ein ca. 175 cm großer, ca. 25 Jahre alter Armutsmigrant mit kurzen dunklen Haaren hat am frühen Mittwochabend den 16.05.18 gegen 18.15 Uhr in Göttingen eine 22-jährige Studentin versucht zu vergewaltigen.

Die Tat ereignete sich auf dem Erwin-Baur-Weg, einem Verbindungsweg zwischen der Nohl- und der Von-Siebold-Straße, ca. 100 Meter vom Albrecht-Thaer-Weg entfernt.

Der Armutsmigrant mimte den Hilflosen um sich das Vertrauen zu erschleichen – die Masche ist nicht neu

Nach Schilderung der 22-Jährigen verwickelte sie der hilflos wirkende Migrant zunächst in ein Gespräch und versperrte ihr schließlich den Weg, so dass sie nicht weiterfahren konnte. Danach berührte er sie unsittlich im Bereich des Oberkörpers und versuchte, sie zu küssen.

Die Studentin drängte den Unbekannten schließlich zurück und schrie ihn an. Daraufhin entfernte er sich schnellen Schrittes in Richtung Sprangerweg, so die Angaben des Opfers. Die Göttingerin informierte die Polizei.

Beschreibung: ca. 175 cm groß, ca. 25 Jahre alt, dunkle, kurze Haare mit fransig geschnittenem Pony, gebräunter Teint, bekleidet mit olivfarbenem T-Shirt und einer schwarzen, modisch gelöcherten Jeans.

Hinweise zu dem Gesuchten nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 0551/491-2115 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Mai 23

Nigerianer begrapscht Frauen in Disco und bepöbelt Polizei und Personal – schon wieder!

Afrikaner attackiert eine Frau

Rudolstadt -Der Schwarzafrikaner aus Nigeria benahm sich in der Discothek völlig daneben. Der betrunkene Armutsasylant begrapschte zahlreiche Frauen und selbst die Polizei attackierte der Pöbler massiv

Die Polizei sucht Zeugen zu zahlreichen sexuellen Belästigungen, die sich Sonntagnacht in Rudolstadt ereignet haben sollen. Derzeit wird gegen einen 34-jährigen Nigerianischen Armutsmigranten ermittelt, der im Verdacht steht, mehrere Frauen während einer Tanzveranstaltung in den Saalgärten auf der Tanzfläche unsittlich berührt zu haben. Sicherheitskräfte schilderten, dass der merklich alkoholisierte Verdächtige gegen Mitternacht offenbar mehrere Frauen angetanzt, berührt und belästigt haben soll. Deshalb verwiesen sie ihn des Objektes und alarmierten die Polizei. Der Mann soll dabei gegen die Maßnahmen der Security und der Polizei lautstark geschimpft und versucht haben, in Richtung der Beamten zu schlagen. Diese blieben unverletzt und nahmen den Asylbewerber zeitweise in Gewahrsam, wo er sich in einer Zelle beruhigen und ausnüchtern durfte.

Immer wieder Sexattacken durch Afrikaner – ausgeprägte Mitnahme und Vergewaltigungskultur

Einen Atemalkoholtest lehnte der Verdächtige ab. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. In diesem Zusammenhang suchen die Beamten Zeugen sowie unmittelbar betroffene Frauen, welche die Taten beobachtet haben oder selbst belästigt wurden. Hinweise zur Aufklärung nehmen die Ermittler der Saalfelder Polizei unter der Telefonnummer 03671/560 entgegen.

 

Quelle: Truth24.net

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Mai 25

Mord: Berlinerin Tippawan W. aus Thailand bringt ihren behinderten Mann um

Die Tür zu der Mordwohnung in der Emser Straße wurde von der Polizei aufgebrochen.
Foto: Eric Richar

Berlin –

Als die Polizisten die Wohnungstür aufbrachen, war es bereits zu spät. Mit lebensgefährlichen Verletzungen lag Hans-Joachim G. (65) in seiner kleiner Wohnung in Neukölln und starb nur wenig später. Ebenfalls in der Wohnung: Seine Ehefrau Tippawan G. Die 54-Jährige wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen.

Gegen 13 Uhr hatte die gebürtige Thailänderin am Dienstag die Polizei gerufen und gesagt, dass „etwas Schlimmes“ mit ihrem Mann geschehen sei. Die kurz darauf in der Emser Straße eintreffenden Beamten fanden den leblosen Hans-Joachim G. und nahmen seine Frau unter Tatverdacht fest.

Psychische Probleme

Offiziell wollte die Polizei nichts zu den Hintergründen sagen. Doch nach KURIER-Recherchen soll es immer wieder zu schlimmen und lautstarken Streitereien zwischen dem Pärchen gekommen sein. Dabei soll der zu 60 Prozent behinderte Mann öfter um Hilfe gerufen haben. Zuletzt sei es am Pfingstmontag zu einer dieser Auseinandersetzungen gekommen, sagt eine Nachbarin, sogar die Polizei war da.
Worum es bei den Streitereien ging, ist unklar. Allerdings soll die ursprünglich aus Thailand stammende Tippawan G. psychische Probleme gehabt und an Verfolgungswahn gelitten haben.

Zudem soll die 54-Jährige krankhaft eifersüchtig gewesen sein. Die jetzt Festgenommene war bereits die dritte Frau des 65-Jährigen, auch ihre Vorgängerinnen stammten allesamt aus Thailand.

Am Mittwoch wurde Tippawan W. in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Wegen ihre Verfassung sei ein entsprechender Unterbringungsbefehl erlassen worden, sagte ein Polizeisprecher.

Mai 25

Mord mit Baseballschläger möglicherweise wegen Kredits

Am Neumarkplan 5 ist am Morgen ein 43 Jahre alter Mann von mehreren maskierten Männern brutal zusammengeschlagen worden und noch am Tatort gestorben. Bei dem Mann soll es sich um Ali Omeirat handeln. Mehrere Anwohner wurden Zeuge des Überfalls und werden seelsorgerisch betreut. Darunter befinden sich auch Kinder.

Berlin. Rivalisierende arabische Großfamilien, Immobiliengeschäfte und ein angeblich nicht zurückgezahlter Kredit, das ist offenbar die Gemengelage, die im Mai vergangenen Jahres zum Mord an dem 43-jährigen Ali O. führte. Der Familienvater wurde in Britz von drei maskierten Männern mit einem Baseballschläger getötet. Seit Donnerstag muss sich vor einer Jugendkammer am Landgericht Moabit ein 19-Jähriger verantworten, der nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft an der Tat beteiligt war.

Die Anklagebehörde vermochte beim Prozessauftakt noch nicht genau zu sagen, ob der Angeklagte Ismail R. selbst zugeschlagen oder durch seine Anwesenheit die Tat abgesichert hat. Den genauen Ablauf klären muss jetzt eine Jugendkammer. Zeit dazu haben die Richter auf jeden Fall, für den Prozess wurden 35 Verhandlungstage angesetzt. Ein Urteil wird frühestens im Oktober erwartet.

Kinder mussten das blutige Geschehen mit ansehen

Am Neumarktplan in Britz herrschte am 17. Mai vergangenen Jahres um 8 Uhr morgens bereits reger Betrieb. Das störte die drei Männer, die dort auf Ali O. warteten, offenbar nicht. Kaum hatte der 43-Jährige seine Wohnung in einem Dreifamilienhaus verlassen, griffen die Täter ihr Opfer an, einer schlug dabei „mit ungeheurer Brutalität“ von hinten immer und immer wieder mit einem Baseballschläger auf den Kopf von O. ein. Das alles vor den Augen zahlreicher Zeugen, darunter Kinder, die entsetzt, das blutige Geschehen beobachteten.

Etliche der Passanten, die Zeugen der brutalen Tat wurden, musste anschließend von Psychologen und Seelsorgern betreut werden. Die Täter schlugen solange auf den Familienvater ein, bis der sich nicht mehr rührte, anschließend flüchteten sie in eine Grünanlage. Ein von Zeugen alarmierter Notarzt kämpfte lange, aber vergeblich um das Leben von O., der 43-Jährige erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen.

Eine Mordkommission nahm, unterstützt durch Spezialisten der Fachdienststelle für organisierte Kriminalität, die Ermittlungen auf, die sich zunächst äußerst schwierig gestalteten. Schnell verdichteten sich Hinweise, der Mord sei der tödliche Höhepunkt eines Streites unter rivalisierenden arabischen Großfamilien. Zeugen aus diesem Milieu sind alles andere als gesprächig, dass wissen Ermittler aus langer leidvoller Erfahrung.

Angeklagter soll Schuldschein seines Vaters gesucht haben

Auf die Spur von Ismail R. gelangten die Beamten durch einen Hinweis eines V-Mannes. Ein erster Durchbruch gelang ihnen, als in der Hosentasche des Opfers DNA-Material des 19-Jährigen gefunden wurde. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass R. in die Hosentasche des Opfers gegriffen hat, um nach einem Schuldschein zu suchen.

Den Ermittlungen zufolge soll der Vater von R. sich von Ali O. 130.000 Euro geliehen haben, die O. inzwischen zurückgefordert haben soll. Offenbar haben die Ermittler Hinweise darauf, dass der Familienclan von R. mit dem Geld des Opfers den Kauf zweier Grundstücke finanziert hat, für die sich auch Ali O. selbst interessiert haben soll.

Ismail R. wurde im Oktober vergangenen Jahres, fünf Monate nach der Tat festgenommen. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft, was in seinem Fall durchaus etwas Positives haben kann. Denn Haftanstalten bieten zumindest eine relative Sicherheit und Ermittler wollen nicht ausschließen, dass die Familie von O. einen Racheakt für den Tod des 43-Jährigen plant, ein mutmaßlich Beteiligter an dem Mord wäre da der erste Adressat.

Zweifelhaft, ob der Angeklagte aussagen wird

Obwohl er seit seiner Festnahme mehrfach vernommen wurde, hat R. zu dem Tatvorwurf bislang eisern geschwiegen. Für den nächsten Verhandlungstag am Mittwoch kommender Woche hat das Gericht die Befragung des Angeklagten geplant. Ob R. dann etwas sagen wird, ist bislang mehr als zweifelhaft.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mord an O. akribisch geplant und vorbereitet wurde. Alles deutet darauf hin, dass das Opfer und seine Lebensgewohnheiten ausgekundschaftet wurde. So wussten die Täter beispielsweise, dass O. in Britz seine Kinder zur Schule bringen wollte, als die Täter zuschlugen, heimtückisch wie es die Staatsanwaltschaft nennt.

Quelle: Berliner Morgenpost

Mai 25

Nachbarin vergewaltigt und ermordet: Meine Hände waren um ihren Hals

Slobodan P. (35) betritt zum Prozessauftakt das Landgericht KemptenFoto: Joerg Voelkerling

Kempten – Der Kopf ist gesenkt, doch die Augen starren geradeaus. Als Slobodan P. (35) das Landgericht Kempten betritt, sieht er aus wie das personifizierte Böse.

Die Anklage wegen Mordes und Vergewaltigung macht deutlich: Er sieht nicht nur so aus …

Am 19. Juni 2017 soll er seine Nachbarin Steffi S. (†22) in seiner Wohnung in Weißensberg (Bayern) vergewaltigt haben, bevor er sie in ihre eigene Wohnung schleppte – und ertränkte. 

Die Anklageverlesung quittierte der polizeibekannte Verkäufer allerdings mit Kopfschütteln. Er stellte sich als Opfer eines Unfalls dar. Angeblich stand er unter Einfluss eines Potenzmittels, das ihm gegen Schlaflosigkeit verschrieben wurde, als ihn die Rechtsanwaltsgehilfin beim Sortieren von Sexspielzeug störte. Auf dem Hausflur sei es zum Streit gekommen.

Mordopfer Steffi S. mit ihrem Freund Daniel K., der sie tot in der Badewanne fand

Mordopfer Steffi S. mit ihrem Freund Daniel K., der sie tot in der Badewanne fandFoto: privat

Schwerbewacht sitzt Slobodan P. auf der Anklagebank

Schwerbewacht sitzt Slobodan P. auf der AnklagebankFoto: Karl-Josef Hildenbrand / dpa

Nach Ansicht des Staatsanwaltes fasste der Serbe den Entschluss, die Frau zu töten, nachdem er sich an ihr vergangen hatte. Er schleppte die bewusstlose Frau in deren Wohnung, legte sie bäuchlings in die Badewanne und drehte das Wasser auf.

Er habe doch nur gewollt, dass die Frau durch das frische Wasser wieder zu sich komme, jammerte Slobodan P. vor Gericht. Aus Versehen sei die Wanne vollgelaufen „Als ich wieder zurückkam, sah ich, dass ihr Kopf unter Wasser war.“

Die Vergewaltigung der jungen Frau stritt er ab. Warum die Gerichtsmediziner sein Sperma in der Leiche gefunden haben, konnte er allerdings nicht erklären.

Das Urteil wird voraussichtlich am 5. Juni verkündet. Slobodan P. droht bei einer Verurteilung nicht nur eine lebenslange Haft, sondern auch anschließende Sicherungsverwahrung. Die Staatsanwaltschaft hält ihn für dauerhaft gefährlich.

Schon 2003 wurde Slobodan P. wegen Vergewaltigung seiner damaligen Freundin verurteilt.

Quelle: BILD

Mai 24

Vergewaltigung nach Disko-Besuch? Prozess gegen Münchner Taxler

 

Der Taxifahrer Arif C. muss sich seit gestern vor dem Münchner Amtsgericht wegen Vergewaltigung verantworten. © Jantz

Die Vorwürfe gegen einen Münchner Taxifahrer wiegen schwer: Auf der Heimfahrt von einer Disco soll der 42-Jährige eine Krankenschwester vergewaltigt haben. Der Angeklagte schweigt zu den Vorwürfen.

München – „Er hat mir eine Zewa-Rolle in die Hand gedrückt, nach dem Motto: Und jetzt mach Dich sauber.“ Danach sei sie rücksichtslos an einer Bushaltestelle in Haar zurückgelassen worden. Diese traumatischen Erinnerungen schilderte gestern Daniela B. (Name geändert), eine 25 Jahre alte Krankenschwester, vor dem Münchner Amtsgericht. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen Taxifahrer Arif C. Der 42-Jährige soll Daniela B. auf dem Heimweg von einer Diskothek vergewaltigt haben.

Angeklagter schweigt zu den Vorwürfen

Der Taxifahrer selbst verliert kein Wort über die Nacht zum 8. April 2017. Beamte bringen den stämmigen Türken in den Gerichtssaal. Auf der Anklagebank versteckt er sein Gesicht hinter einer schwarzen Aktentasche. Angeklagt ist der Fall als gemeinschaftliche Vergewaltigung und sexuelle Nötigung. Gemeinschaftlich deshalb, weil die Staatsanwaltschaft vermutet, dass Arif C. nicht der einzige Täter sein könnte. Offenbar fanden Gerichtsmediziner an Daniela B.s Körper noch DNA-Spuren weiterer Personen. Wem diese gehören, ist aber bis heute unklar.

Für die Krankenschwester liegt über ein Jahr Leidenszeit zurück. Gestern musste sie Richter Vincent Mayr von jener Heimfahrt erzählen. Ob sie den Angeklagten als den Mann erkenne, der ihr das angetan haben soll, wollte der Richter wissen. „Nein“, sagt Daniela B. „Ich habe kaum mehr Erinnerungen an den Abend.“ Das Wesentliche kann sie aber widergeben.

Eigentlich verlief der Besuch in der Diskothek Willenlos im Kunstpark Ost wie immer, erzählt die Krankenschwester. „Ich war mit meiner besten Freundin unterwegs. Wir haben getrunken, uns mit anderen Leuten unterhalten und später auch getanzt.“ Doch dann habe sie sich plötzlich unwohl gefühlt. Für gewöhnlich teilen sich Daniela B. und ihre Freundin nach einer Partynacht die gemeinsame Heimfahrt in einem Taxi. An diesem Abend kam es anders. Daniela B. verließ schnell die Disco, setzte sich in das nächste Taxi und schlief vermutlich ein. Mehr Alkohol als normal habe sie nicht getrunken, betont sie. Trotzdem kann sie sich kaum an etwas erinnern. Nur so viel: Während der Fahrt habe sie unterwegs Geld abgehoben. Das belegen ihre Kontoauszüge. Warum sie eine Bank aufsuchte? „Das weiß ich nicht“, sagt Daniela B. Denn eigentlich hatte sie genug Bargeld in der Tasche. Am nächsten morgen sei alles weg gewesen.

Plötzlich sei das Taxi stehen geblieben. Dann soll der Fahrer, vermutlich Arif C., Daniela B.s Sitz zurückgestellt und sich zuerst mit den Händen an ihr vergangen haben. Ob es bis zur Vergewaltigung kam, kann Daniela B. nicht mit Sicherheit sagen. Wenig später stand sie an einer Bushaltestelle, wenige Meter von ihrem Zuhause entfernt. Danach erstattete sie Anzeige bei der Polizei. Der Prozess wird fortgesetzt.

Quelle: tz

 

Mai 24

Eine Milliarde Entschädigung für Vergewaltigung

Es ist der höchste Schadenersatz für ein Sexualverbrechen in Amerika: Ein Sicherheitsunternehmen soll eine Milliarde Dollar Entschädigung zahlen, weil ein Angestellter ein 14 Jahre altes Mädchen vergewaltigt hat.

Sechs Jahre nach der Vergewaltigung eines Mädchens durch einen Wachmann im amerikanischen Bundesstaat Georgia ist dem damals 14 Jahre alten Opfer eine Milliarde Dollar zugesprochen worden. Wie Hope Chestons Anwalt am Mittwoch sagte, hat seine Mandantin damit den bislang höchsten Schadenersatz für ein Sexualverbrechen in Amerika erstritten. „Von nun an weiß jede Jury, dass es für Verletzungen durch Vergewaltigung keine Grenze gibt.“

Hope Cheston war im Sommer 2012 während einer Geburtstagsfeier in einer Wohnanlage in Jonesboro überfallen worden. Mit einer Waffe zwang Brandon Lamar Zachary die damals Vierzehnjährige auf einen Picknicktisch, um sie brutal zu vergewaltigen. Der Wachmann des Unternehmens Crime Prevention Agency Inc., das für die Sicherheit in der Wohnanlage verantwortlich war, wurde bei einem Strafverfahren im Jahr 2016 zu 20 Jahren Haft verurteilt. Ein Jahr zuvor hatte Renetta Cheston-Thornton für ihre minderjährige Tochter zudem eine Zivilklage gegen den Arbeitgeber des Vergewaltigers eingereicht. Sie warf dem Unternehmen grobe Fahrlässigkeit vor, weil es die beschäftigten Wachleute nicht ausreichend überprüft habe.

Zacharys Opfer lebt seit dem Verbrechen zurückgezogen und wird weiter psychologisch betreut. Da das zu Schadenersatz verurteilte Unternehmen voraussichtlich keine Milliarde Dollar aufbringen kann, stellt das Urteil vor allem einen symbolischen Sieg dar.

Quelle: faz

Mai 24

Warnung vor Ankerzentren: Psychotherapeuten fürchten gesundheitliche Schäden für Flüchtlinge

Der Vorschlag von Bundesinnenminister Seehofer, Flüchtlinge in Ankerzentren unterzubringen, stößt weiter auf Kritik. Ärzte und Psychotherapeuten sorgen sich um die Betreuung von Flüchtlingen und warnen vor „lebenslangen Schäden“.

Die von der Bundesregierung geplanten sogenannten Ankerzentren für Flüchtlinge stoßen bei Ärzten und Psychotherapeuten auf Kritik. „Die erzwungene Kasernierung von Menschen ohne sinngebende Beschäftigung – zumal von traumatisierten Menschen – führt erwiesenermaßen zu erhöhtem psychischem Stress“, sagte die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer, Elise Bittenbinder, dem Evangelischen Pressedienst.

Die Situation in den Sammelunterkünften könnte der Gesundheit der Flüchtlinge ernsthaft schaden. In den Ankerzentren soll künftig das komplette Asylverfahren abgewickelt werden. Nach den Plänen des Bundesinnenministeriums sollen bis Herbst bis zu sechs Pilotzentren eröffnet werden. Geplant ist die Unterbringung von bis zu 1500 Personen je Zentrum.

Modus für Behandlung und Beratung „unklar“

Es sei völlig unklar, ob die untergebrachten Flüchtlinge Zugang zu unabhängiger psychosozialer Beratung haben und ob sie bei Bedarf „so schnell wie nötig“ behandelt werden, sagte die Berliner Therapeutin. In Asyl- und Abschiebezentren könnten diese Menschen weder neuen Lebensmut noch eine Lebensperspektive entwickeln – beides sei aber bei traumatisierten Menschen Voraussetzung für einen Heilungsprozess.

Schon heute erhalte die Mehrzahl der Flüchtlinge nicht die notwendige psychotherapeutische Hilfe. Die rund 40 Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer in Deutschland behandeln laut Bittenbinder etwa 5400 Klienten psychotherapeutisch.

„Allerdings mussten im Jahr 2015 rund 40 Prozent mehr Geflüchtete abgelehnt werden als in die Behandlungsprogramme der Zentren aufgenommen werden konnten. Daher haben die meisten Zentren eine lange Warteliste“, erklärte die Expertin.

Zu späte Behandlung kann zu lebenslangen Belastungen führen

Wenn aber eine therapeutische Behandlung ausbleibe oder zu spät erfolge, könne dies zu langwierigen oder sogar lebenslangen psychischen Belastungen führen. „Nicht selten sind die Kinder die Leidtragenden, wenn ihre Eltern keinen Weg finden, das Erlebte zu verarbeiten.“ In den Familien entstehe oft eine Atmosphäre des Verschweigens, was wiederum zu nachhaltigen Verstörungen der Kinder führen könne, die dann noch schwieriger zu behandeln seien.

Für eine flächendeckende Versorgung von traumatisierten Flüchtlingen sei es notwendig, die Kapazitäten der Psychosozialen Zentren „umgehend zu erweitern und finanziell abzusichern“. Außerdem forderte Bittenbinder mehr Angebote von Kliniken, Sozialpsychiatrischen Dienste und Krisendiensten. „Diese sind nach wie vor nicht auf die Behandlung von Geflüchteten und die Arbeit mit Dolmetschern eingerichtet.“

Quelle: Welt

Mai 24

Pensionistin verliert ihre Wohnung, wird von Afrikaner vergewaltigt!

Symbolfoto: Fotolia, GordonGrand

Jetzt begegnet sie ihm täglich. Im deutschen Riem (München) erlitt die 61-jährige Rentnerin Angela O. unfassbares Leid. Nachdem sie ihre Wohnung verlassen musste, war sie gezwungen, vorübergehend in eine hiesige Asylunterkunft zu ziehen.

Dort soll der 22-jährige Afrikaner Nahom T. nächtens über die wehrlose Rentnerin hergefallen sein und sie vergewaltigt haben. Die mutige, alte Dame konnte sich wehren und aus den Fängen des Täters befreien, alarmierte danach sofort den Notruf.

Es kommt aber noch schlimmer: Weil der Täter nicht in Untersuchungshaft sitzt, läuft ihm die 61-jährige täglich über den Weg!

Mitten in der Nacht überfallen

Wie die „tz“ berichtet, hatte ihr Vermieter Eigenbedarf angemeldet. Ihr blieb nichts anderes übrig, als in das Flüchtlingsheim zu ziehen.

Dort soll sie am 4. Juni der Afrikaner vergewaltigt haben. Er steht jetzt vor Gericht, bestreitet aber die Vorwürfe.

Laut Anklage hat Nahom T. die Frau an ihrer Zimmertür überfallen und zu Boden gestoßen. In der Anklage heißt es wörtlich: „Er fasste ihr an die nackte Brust und küsste sie.“ Außerdem soll Nahom T. sich auf Angela O. gelegt haben und ihr in die Hose und auch in den Slip gegriffen haben.

Mutige Pensionistin wehrt sich

Angela O. führt in ihrer Aussage vor Gericht weiter aus: „Ich kam von der Toilette zurück und war noch schlaftrunken. Da schubste er mich in mein Zimmer, ich fiel bäuchlings auf die Matratze. Dort hielt er mich fest, ich konnte mich nicht wehren.“

Sie habe mehrfach laut „Nein“ geschrien, damit der Vergewaltiger von ihr ablässt. Immer wieder bat ich ihn, aufzuhören“.

„Ich habe auch laut um Hilfe gerufen, doch niemand hörte mich.“

Keine Untersuchungshaft

Doch sie beschloss, sich zu wehren „Ich schlug mit den Fäusten und mit dem Ellenbogen nach ihm.“ Doch erst nach quälenden Sekunden konnte die Seniorin sich befreien. Laut Anklage hatte Nahom T. auf ihr gesessen und war brutal in sie eingedrungen.

Verräterische DNA

Er hinterließ etliche DNA-Spuren auf dem Körper der Seniorin. Das Urteil im Prozess steht noch aus. Weil Nahom. T nicht in Untersuchungshaft sitzt, läuft ihm die vergewaltigte Rentnerin täglich über den Weg.

Quelle: Wochenblick

Mai 24

Straffreiheit für viele IS-Frauen | Entscheidung des BGH

Frauen, die sich dem „Islamischen Staat“ angeschlossen haben, sind nicht automatisch Terroristinnen. Dafür brauche es eine direkte Unterstützung, so der BGH. Das dürfte die Strafverfolgung erheblich erschweren.

Der dritte Strafsenat des Bundesgerichtshofes (BGH) hat die generelle Strafverfolgung von Frauen abgelehnt, die sich dem „Islamischen Staat“ angeschlossen haben. Nach Informationen von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ argumentieren die Richter, dass es nicht reiche, sich am „Alltagsleben im Herrschaftsgebiet“ des IS zu beteiligen, damit werde man nicht automatisch Mitglied der terroristischen Vereinigung. Vielmehr brauche es eine direkte Unterstützung des IS.

Mit dieser Begründung lehnte der BGH einen Haftbefehl gegen die aus Offenbach stammende Islamistin Sibel H. ab. Sie war bereits im April aus der irakischen Hauptstadt Bagdad nach Frankfurt ausgeflogen worden und ist seither auf freiem Fuß. Generalbundesanwalt Peter Frank hatte in seinem Antrag dagegen argumentiert, dass Frauen wie Sibel H. die einen Kämpfer heiraten, Kinder bekommen und diese im Sinne des IS erziehen, die Organisation von „innen heraus stärken“. Auch Frauen würden „Teil des Staatsvolkes“ des IS. Zudem habe ihr Ehemann eine Art Gehalt vom IS bezogen, mit einem Zuschlag für Sibel H.

Bundesregierung wollte Präzedenzfall

Die nun erfolgte BGH-Entscheidung gilt als Niederlage. Denn sowohl bei der Bundesanwaltschaft als auch innerhalb der Bundesregierung gab es die Hoffnung, mit einem Haftbefehl gegen Sibel H. einen Präzedenzfall zu erwirken. Die 30-jährige Deutsch-Türkin gilt als überzeugte Islamistin, 2013 ging sie mit ihrem Mann zum IS, nach dessen Tod kehrte sie nach Deutschland zurück. Auf ihrem Handy fand die Polizei ein Video, auf dem ihr verstorbener Mann dabei zu sehen ist, wie er eine Kalaschnikow abfeuert. Es ist der Satz „Merkel, du bist die Nächste“ zu hören.

2016 kehrte Sibel H. nach Syrien zurück, begleitet von ihrem neuen Mann, der ebenfalls aus der hessischen Salafisten-Szene stammt. Mit dem Zerfall des IS wurde das Paar verhaftet, Sibel H. wurde im Frauengefängnis im irakischen Erbil hochschwanger und mit einem kleinen Kind inhaftiert. Das 14 Monate alte Kind war bereits im Februar nach Deutschland ausgeflogen worden, nach der Entbindung entschied das Auswärtige Amt, nun auch Sibel H. und den Säugling nach Deutschland zu holen. Die Islamistin wurde auf der Reise von Beamten des Bundeskriminalamtes begleitet.

Dutzende Frauen dürften straffrei bleiben

Mit der jetzigen Entscheidung wird die Strafverfolgung von Frauen, die sich dem IS angeschlossen haben, erheblich erschwert. Ihnen müssen konkrete Unterstützungs- oder Kampfhandlungen nachgewiesen werden können, ansonsten bleiben sie straffrei. In den Sicherheitsbehörden wird die Entscheidung daher mit Sorge gesehen. In Gefangenenlagern und Haftanstalten in Syrien und dem Irak sitzen Dutzende Frauen, die auf ihre Rückkehr nach Deutschland warten. Auch sie dürften nun in den meisten Fällen straffrei ausgehen.

Quelle: tagesschau

Mai 23

Tuttlingen: Flüchtling schlägt auf CDU-Politiker mit Holzlatte ein!

Holzlatten-Attacke auf einen CDU-Mann vor dem Landratsamt in Tuttlingen (Baden-Württemberg)Foto: ddp images/dapd

Stuttgart – Erst randaliert der abgelehnte Asylbewerber Said K. (48) mit einer mit Nägeln gespickten Dachlatte im Tuttlinger Landratsamt. Dann geht er auf der Straße auf eine Autofahrerin los. Als Sozialdezernent Bernd Mager (55, CDU) den wütenden Flüchtling stoppt, wird er verletzt. Said K. schlägt mit der Dachlatte auf den Politiker ein!

Dienstag, 9.15 Uhr: Sozialdezernent Mager sieht den Angriff aus seinem Bürofenster. Er kennt den Mann aus Pakistan, der seit Oktober 2015 im Tuttlinger Flüchtlingsheim lebt und dessen Asylantrag im Februar 2016 abgewiesen wurde. Bernd Mager: „Er wird immer wieder straffällig, war schon mehrfach über Nacht in der Psychiatrie.“

Mager sieht, wie Said K. auf die Motorhaube einer Autofahrerin einprügelt, zuvor hat der Flüchtling im Amt eine Scheibe eingeschlagen und einen Computer zertrümmert.

Der Politiker rennt auf die Straße, will den Mann zunächst beruhigen. Dabei wird er von ihm im Gesicht verletzt. Trotzdem kann Mager den Mann überwältigen.

andesjustizminister Guido Wolf (56, CDU) zu BILD: „Ein solch beherztes Eingreifen ist ein tolles Beispiel für Zivilcourage. Das verdient höchsten Respekt.“

Warum wurde der Angreifer nicht bereits abgeschoben? Mager gegenüber BILD: „Er kann nicht abgeschoben werden, weil er keinen Pass hat. Die pakistanische Botschaft sagt, dass er frühestens in einem Jahr Papiere bekommt.“

Quelle: BILD

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